Saving God - Stand up and fight Blu-ray
Original Filmtitel: Saving God

Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Balford Gordon, Christopher Marren, Dean McDermott, Joanne Boland, Joe Bostick, K.C. Collins, Kathy Maloney, Ricardo Chavira, Richard Leacock, Sean Mauricette, Ted Ludzik
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
10.07.2009 (Release)
Saving God - Stand up and fight Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Armstrong Cane (V. Rhames) hat nach vielen Jahren Gefängnis für seine Tat gebüßt und ist geläutert. Um anderen Menschen helfen zu können, übernimmt er die kirchliche Gemeinde seines Vaters. Cane weiß, dass er sich damit eine schwere Bürde auferlegt hat, da das Gebiet in der Gewalt der Gangs und Drogenbosse steht. Doch Cane kennt keine Ruhe und so kämpft er verbissen gegen den vermeintlich übermächtigen Feind, bis zum bitteren Ende…
Saving God - Stand up and fight Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.06.2009
Viele christlich religiöse Filme haben eher B-Movie Charakter und wirken oftmals nicht wirklich glaubwürdig, da sie von christlichen Randgruppen oder Sektierern produziert wurden. Saving God ist da anders, denn der Film zeigt mit Ving Rhames und Dean McDermott nicht nur eine recht prominente Besetzung, sondern es stehen auch standfeste Anhänger der schwarzen protestantischen Kirche hinter dieser Produktion.
Story
Armstrong Cane (V. Rhames) verbrachte 15 Jahre im Knast, weil er seinen besten Freund tötete. Als er entlassen wird, hat er den Weg zu Gott gefunden und wurde, wie zuvor sein Vater, Priester. Er kehrt in sein altes Viertel zurück, übernimmt die zerfallene Kirche seiner verstorbenen Eltern und will die Gemeinde seines Vaters wieder aufleben lassen. Als er den jungen Norris - ein kleiner Drogendealer - vor einem Gangmitglied rettet, der mit einem Messer auf ihn los geht, gewinnt er dessen Vertrauen. Doch als Norris aus dem Drogenhandel aussteigt, ist sein Boss Blaze (D. McDermott) davon gar nicht begeistert und droht ihn umzubringen. Reverent Cane hilft dem Jungen, doch er muss dabei aufpassen, dass er selbst nicht wieder in seine alten Gewohnheiten zurückfällt…
Saving God ist ein religiöses Sozialdrama. Der Film vermittelt eine beständige christliche Botschaft. Dabei geht es um die Kraft des Glaubens an Gott und wie dieser jemanden retten und auf den richtigen Pfad führen kann. Es geht um Reverent Armstrong Canes eigene Bekehrung, aber auch darum, dass er andere vor dem kriminellen Sumpf retten und zu Gott führen will. Nun darf man sich aber auch keinen Film vorstellen, der voller christlicher Anpreisungen ist und tatsächlich zu Gott bekehren will, das ist keineswegs der Fall. Saving God will ein tragisches Drama sein. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist der Film als eher ruhig zu bezeichnen, ist aber dennoch spannend und wirkt von Anfang bis Ende gut durchdacht. Der Plot ist in vielerlei Hinsicht ergreifend dramatisch und vielschichtig, manchmal allerdings auch vorhersehbar. Die Darsteller können überzeugen und gerade Rhames spielt seine gottesfürchtige Rolle mehr als glaubwürdig. Dabei ist der Film ansprechend in Szene gesetzt und glänzt mit stimmungsvollen Bildern aus einem ghettohaften Großstadtviertel, die die gesamte Optik des Films authentisch wirken lassen.
Der Film ist sicherlich kein Blockbuster, aber er gehört hinsichtlich Story und Inszenierung definitiv zu den sehenswerteren Independent-Dramen. Dabei versucht er positive Elemente zu vermitteln, die auf der Macht des Glaubens, der Aufrichtigkeit und der Erlösung basieren.
Der Streifen wurde 2008/2009 für den „Time of Peace Award“ nominiert. Außerdem gewann der Film beim International Family Film Festival den „Film Excellence Award“ als ausländischer Film. Geschrieben wurde das Skript von Michael Jackson (der nichts mit dem gerade plötzlich verstorbenen Sänger und Entertainer zu tun hat), der zuvor hauptsächlich Filmvideos dirigiert hat und erst später zum Skriptschreiben übergegangen ist. Regisseur Duane Crichton hingegen kommt eigentlich aus dem Musikvideo- und Werbefilm-Bereich, wo er sich schon seit Jahren als Regisseur einen Namen machte. Hinter dem Ganzen stehen Cloud Ten Pictures, die sich auf Filme und Dokumentationen mit christlichen Botschaften spezialisiert haben und laut Hollywood Reporter die Genre-Könige sind, was man nicht zuletzt an der recht prominenten Besetzungsriege erkennen kann.
Saving God ist ein religiöses Sozialdrama. Der Film vermittelt eine beständige christliche Botschaft. Dabei geht es um die Kraft des Glaubens an Gott und wie dieser jemanden retten und auf den richtigen Pfad führen kann. Es geht um Reverent Armstrong Canes eigene Bekehrung, aber auch darum, dass er andere vor dem kriminellen Sumpf retten und zu Gott führen will. Nun darf man sich aber auch keinen Film vorstellen, der voller christlicher Anpreisungen ist und tatsächlich zu Gott bekehren will, das ist keineswegs der Fall. Saving God will ein tragisches Drama sein. Nicht mehr und nicht weniger. Dabei ist der Film als eher ruhig zu bezeichnen, ist aber dennoch spannend und wirkt von Anfang bis Ende gut durchdacht. Der Plot ist in vielerlei Hinsicht ergreifend dramatisch und vielschichtig, manchmal allerdings auch vorhersehbar. Die Darsteller können überzeugen und gerade Rhames spielt seine gottesfürchtige Rolle mehr als glaubwürdig. Dabei ist der Film ansprechend in Szene gesetzt und glänzt mit stimmungsvollen Bildern aus einem ghettohaften Großstadtviertel, die die gesamte Optik des Films authentisch wirken lassen.
Der Film ist sicherlich kein Blockbuster, aber er gehört hinsichtlich Story und Inszenierung definitiv zu den sehenswerteren Independent-Dramen. Dabei versucht er positive Elemente zu vermitteln, die auf der Macht des Glaubens, der Aufrichtigkeit und der Erlösung basieren.
Der Streifen wurde 2008/2009 für den „Time of Peace Award“ nominiert. Außerdem gewann der Film beim International Family Film Festival den „Film Excellence Award“ als ausländischer Film. Geschrieben wurde das Skript von Michael Jackson (der nichts mit dem gerade plötzlich verstorbenen Sänger und Entertainer zu tun hat), der zuvor hauptsächlich Filmvideos dirigiert hat und erst später zum Skriptschreiben übergegangen ist. Regisseur Duane Crichton hingegen kommt eigentlich aus dem Musikvideo- und Werbefilm-Bereich, wo er sich schon seit Jahren als Regisseur einen Namen machte. Hinter dem Ganzen stehen Cloud Ten Pictures, die sich auf Filme und Dokumentationen mit christlichen Botschaften spezialisiert haben und laut Hollywood Reporter die Genre-Könige sind, was man nicht zuletzt an der recht prominenten Besetzungsriege erkennen kann.
Bildqualität
Saving God kommt im VC-1 kodierten 1,78:1 Format und hat eine Auflösung von 1080p.
Das Bild macht in seiner Gesamtheit einen sehr guten Eindruck und präsentiert sich in einer hohen und detailreichen Schärfe, die man in vielen Szenen des Films bewundern kann. Gerade die Details sind hier oft spürbar, beispielsweise in der Szene in der Norris vor Blaze auf eine Fußgängerbrücke flüchtet. Hier kann man den Detailgrad und auch die daraus resultierende Plastizität, wunderbar anhand der Holzbohlen, die den Brückenboden bilden, erkennen. Dasselbe gilt für die zumeist aus Ziegelsteinen oder Holz bestehenden Hausfronten, die immer wieder zu sehen sind. Aber auch andere Szenen, wie die zahlreichen Schwenks und Einstellungen über die winterliche Stadt, zeigen was der Transfer kann.
Das Bild kann bei Szenen die im Freien spielen allerdings deutlich mehr überzeugen, als bei Aufnahmen in geschlossenen Räumen. Diese wirken oftmals ein wenig zu dunkel, was zum einen am nicht optimalen Kontrast, zum anderen aber auch am guten Schwarzwert liegt. Das Filmkorn ist hier deutlich spürbarer als bei hellen Szenen, wenn es auch niemals wirklich störend wirkt. Gerade außerhalb wirkt das Bild aber satt und kräftig und präsentiert die winterhafte und etwas deprimierende Kulisse sehr überzeugend. Was die Farben angeht, so ist das Bild generell gut ausbalanciert, auch wenn es in einigen Szenen etwas rotstichig wirkt. Ein Mehrwert gegenüber der DVD ist beim Bild auf jeden Fall gegeben.
Das Bild macht in seiner Gesamtheit einen sehr guten Eindruck und präsentiert sich in einer hohen und detailreichen Schärfe, die man in vielen Szenen des Films bewundern kann. Gerade die Details sind hier oft spürbar, beispielsweise in der Szene in der Norris vor Blaze auf eine Fußgängerbrücke flüchtet. Hier kann man den Detailgrad und auch die daraus resultierende Plastizität, wunderbar anhand der Holzbohlen, die den Brückenboden bilden, erkennen. Dasselbe gilt für die zumeist aus Ziegelsteinen oder Holz bestehenden Hausfronten, die immer wieder zu sehen sind. Aber auch andere Szenen, wie die zahlreichen Schwenks und Einstellungen über die winterliche Stadt, zeigen was der Transfer kann.
Das Bild kann bei Szenen die im Freien spielen allerdings deutlich mehr überzeugen, als bei Aufnahmen in geschlossenen Räumen. Diese wirken oftmals ein wenig zu dunkel, was zum einen am nicht optimalen Kontrast, zum anderen aber auch am guten Schwarzwert liegt. Das Filmkorn ist hier deutlich spürbarer als bei hellen Szenen, wenn es auch niemals wirklich störend wirkt. Gerade außerhalb wirkt das Bild aber satt und kräftig und präsentiert die winterhafte und etwas deprimierende Kulisse sehr überzeugend. Was die Farben angeht, so ist das Bild generell gut ausbalanciert, auch wenn es in einigen Szenen etwas rotstichig wirkt. Ein Mehrwert gegenüber der DVD ist beim Bild auf jeden Fall gegeben.
Tonqualität
Die BD50 kommt mit einer deutschen und einer englischen Tonspur in DTS-HD MA 5.1, was schon mal positiv zu beurteilen ist. Saving God ist ein Drama, weswegen echte Surroundeffekte vornehmlich nur für das richtige Ambiente sorgen wollen. Hier macht der Ton seine Sache wirklich gut, denn man hat vor allem bei den Außenszenen den Eindruck sich in einer Großstadt zu befinden. Das fängt bei vorbeifahrenden Autos an und hört mit sonstigen urbanen Umgebungsgeräuschen auf.
Das Drama ist tonal generell eher ruhig und nachdenklich, was von den ausbalanciert wirkenden Dialogen sehr gut unterstützt wird. Diese drängen sich aber dabei keineswegs in den Vordergrund. Sie sind einfach da und bilden eine gute Symbiose mit Musik und den restlichen Soundeffekten.
Alles in allem bietet die BD eine angenehme klangliche Kulisse, die die Stimmung des Films sehr gut herüberbringt, was bei einem dialoglastigen Film wie diesem, zweifellos das A und O ist. Hier kann der Sound einfach überzeugen.
Das Drama ist tonal generell eher ruhig und nachdenklich, was von den ausbalanciert wirkenden Dialogen sehr gut unterstützt wird. Diese drängen sich aber dabei keineswegs in den Vordergrund. Sie sind einfach da und bilden eine gute Symbiose mit Musik und den restlichen Soundeffekten.
Alles in allem bietet die BD eine angenehme klangliche Kulisse, die die Stimmung des Films sehr gut herüberbringt, was bei einem dialoglastigen Film wie diesem, zweifellos das A und O ist. Hier kann der Sound einfach überzeugen.
Ausstattung
Saving God bietet das übliche Maß an Ausstattung. Entfernte Szenen, Outtakes, ein vierteiliges Behind the Scenes sowie Originaltrailer und eine Trailershow.
Das “Behind the Scenes”-Featurette ist informativ und nett angelegt, da es nicht die üblichen Lobpreisungen der Darsteller, des Regisseurs etc. beinhaltet, sondern ein paar echte Hintergrundinfos liefert. So erfährt man unter anderem, wie der Film überhaupt zustande kam. One story at a time (5:28min) erzählt dabei auch, wie der Autor das Skript Ving Rhames zuspielte. One Soul at a time (5:38min) begutachtet den christlichen Ursprung des Plots, während One Production at a time sich gute 9 Minuten mit der Produktion und den Schwierigkeiten die dabei entstanden, beschäftigt. All diese Features - auch die entfernten Szenen und die Outtakes - kommen leider nur in einfachen 480p.
Das “Behind the Scenes”-Featurette ist informativ und nett angelegt, da es nicht die üblichen Lobpreisungen der Darsteller, des Regisseurs etc. beinhaltet, sondern ein paar echte Hintergrundinfos liefert. So erfährt man unter anderem, wie der Film überhaupt zustande kam. One story at a time (5:28min) erzählt dabei auch, wie der Autor das Skript Ving Rhames zuspielte. One Soul at a time (5:38min) begutachtet den christlichen Ursprung des Plots, während One Production at a time sich gute 9 Minuten mit der Produktion und den Schwierigkeiten die dabei entstanden, beschäftigt. All diese Features - auch die entfernten Szenen und die Outtakes - kommen leider nur in einfachen 480p.
Fazit
Saving God ist ein Film der überraschen konnte, denn obwohl ein ruhig angelegtes Drama, hat der Streifen viel Tiefgang und kann mit einer zwar religiösen, aber gerade deswegen sehr positiven Botschaft, überzeugen. Dabei ist der Film spannend und kann auch von der Atmosphäre sowie den darstellerischen Leistungen ansprechen. Ein Film zum Nachdenken, auch wenn man selbst nicht allzu religiös ist. Man muss aber definitiv offen für dramaturgische Plots sein.
Von der technischen Seite macht die Blu-ray einen sehr guten, wenn auch keinen überragenden Eindruck. Das Bild ist kontraststark, detailliert und zumeist schön scharf. Schwächen gibt es bei dunkleren Szenen, während hellere Außenszenen satt und kräftig wirken.
Der Ton unterstützt diesen Eindruck, denn auch die DTS-HD MA Spur macht einen wirklich hörbar guten Eindruck, auch wenn sich Surroundeffekte nahezu ausschließlich auf urbane Umgebungsgeräusche beschränken. Die Dialoge kommen klar und gut verständlich und der Score untermalt den Film dezent und stimmungsvoll.
Die Extras beschränken sich auf das Standard-Programm, auch wenn das „Making of“ deutlich informativer ist, als die sonst so üblichen Lobhymnen in Form von Interviews. Leider sind die Extras nur in SD-Qualität.
Alles in allem ist Saving God eine wirklich gute Blu-ray, bei der sowohl der Film, wie auch die technische Umsetzung überraschen konnte und sicherlich ihr Geld wert ist, wenn man denn Sozialdramen mit christlichem Hintergrund mag. (gg) weitere Reviews anzeigen
Von der technischen Seite macht die Blu-ray einen sehr guten, wenn auch keinen überragenden Eindruck. Das Bild ist kontraststark, detailliert und zumeist schön scharf. Schwächen gibt es bei dunkleren Szenen, während hellere Außenszenen satt und kräftig wirken.
Der Ton unterstützt diesen Eindruck, denn auch die DTS-HD MA Spur macht einen wirklich hörbar guten Eindruck, auch wenn sich Surroundeffekte nahezu ausschließlich auf urbane Umgebungsgeräusche beschränken. Die Dialoge kommen klar und gut verständlich und der Score untermalt den Film dezent und stimmungsvoll.
Die Extras beschränken sich auf das Standard-Programm, auch wenn das „Making of“ deutlich informativer ist, als die sonst so üblichen Lobhymnen in Form von Interviews. Leider sind die Extras nur in SD-Qualität.
Alles in allem ist Saving God eine wirklich gute Blu-ray, bei der sowohl der Film, wie auch die technische Umsetzung überraschen konnte und sicherlich ihr Geld wert ist, wenn man denn Sozialdramen mit christlichem Hintergrund mag. (gg) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Saving God - Stand up and fight Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV LCD: Toshiba 42ZV555D
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
Blu-ray Bewertungen
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was für ein schrott film, die leihgebühr von 2,50€ tut mir echt leid !!!
ACHTUNG:
nicht leihen, nicht kaufen !!!
ACHTUNG:
nicht leihen, nicht kaufen !!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 06.07.09 um 11:09
kein gutes bild keine gute story, einfach nicht sehenswert.... vorsicht vorm kauf ev. ausleihen
Player:
SonyDarstellung:
Samsungbewertet am 03.07.09 um 11:58
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Auch wenn ich überzeugter Atheist bin, fand ich die Story keineswegs schlecht und auch überzeugend gespielt.
@Chrisor
Die beiden abfälligen Kommentare unter Reviews haben nun wirklich rein garnix mit einem Review zu tun.
zum Einen lese ich die Mitgliederreviews vor dem Schreiben einer Review nicht, damit ich möglichst objektiv beurteilen kann.
Zum Anderen gibt es zu diesem Film genau ZWEI kurze Userbewertungen und du willst mir doch nicht ernsthaft glaubhaft machen, das man daraus mehr Schlüsse ziehen kann.
ACHTUNG:
nicht leihen, nicht kaufen !!!