S. Darko Blu-ray
Original Filmtitel: S. Darko: A Donnie Darko Tale

US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Bret Roberts, Briana Evigan, Daveigh Chase, Ed Westwick, Elizabeth Berkley, Jackson Rathbone, James Lafferty, John Hawkes, Kristina Malota, Marina Malota, Matthew Davis, Zulay Henao
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
103 Minuten
Veröffentlichung:
04.12.2009 (Release)
S. Darko Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Mittlerweile ist es sieben Jahre her, dass Samantha Darko (D. Chase) ihren Bruder Donnie durch eine Flugzeugturbine verlor. Diese hat sich nun mit ihrer Freundin Corey (B. Evigan) aus dem Staub gemacht und strandet in der kleinen Siedlung Conejo Springs. Dort wird der Kriegsveteran Irak Jack (J. Lafferty) mehrerer Kindesentführungen verdächtigt. Doch viel schlimmer scheint es zu sein, dass er von Visionen geplagt ist, in denen ihm eine tote Samantha erscheint und den Weltuntergang verkündet …
S. Darko Blu-ray Review

Story
4
Bildqualität
7
Tonqualität
6
Ausstattung
3
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 10.12.2009
Regisseur und Drehbuchautor Richard Kelly konnte mit seinem mystischen Erstlingswerk DONNIE DARKO an den Kinokassen nicht reüssieren. Erst die stetig steigende Fangemeinde machte die collagenhaft verwobene Coming-of-Age-Story zu dem unerwarteten Kulthit, der mit seinen Zeitschleifen und Wurmlöchern vor allem durch offene Fragen in Erscheinung tritt. Es wird wohl nicht viele Fans geben, die mit Vehemenz eine Fortsetzung gefordert haben, zumal die Geschichte in sich geschlossen ist und der Meister selbst eine Fortsetzung immer strikt abgelehnt hatte. Stehen bei dem Direct to Video Sequel S.DARKO – eine Donnie Darko Saga vor allem finanzielle Aspekte im Vordergrund oder kann die Fortführung gar eine Reunion feiern wie es bei der Terminator-Saga der Fall war?
Story
Sechs Jahre ist es bereits her, als Donnie durch eine herabstürzende Flugzeugturbine ums Leben kam. Samantha Darko (Daveigh Chase) hat den Tod ihres Bruders immer noch nicht überwunden. Um dem tristen Virginia zu entkommen, macht sie sich, gemeinsam mit ihrer Freundin Corey (Brianna Evigan), auf den Weg nach Kalifornien. Durch eine Autopanne stranden sie in einem abgelegenen Städtchen im Nirgendwo, in dem sie bei Randy (Ed Westwick) schnell Anschluss finden. Doch ein Meteoriteneinschlag scheint alles in dem ruhigen Städtchen zu verändern. Kleine Kinder verschwinden auf unerklärliche Weise und ein sonderbarer junger Mann (James Lafferty), warnt die Dorfbewohner vor dem nahenden Weltuntergang. Samantha entdeckt, dass sie über die gleichen Fähigkeiten verfügt wie ihr Bruder und wird von schrecklichen Visionen heimgesucht. Kann Samantha einen Einfluss auf die Ereignisse nehmen und die Welt vor dem Untergang bewahren?
Genauso abstrus wie sich die Story anhört, wurde S. Darko von Regisseur Chris Fisher auch in Szene gesetzt. Was zu Beginn noch als ansprechendes Teenie-Roadmovie zu unterhalten weiß, setzt sich als Flickwerk fort und endet in fahriger Unglaubwürdigkeit. Dabei bedient sich der Film der gleichen Elemente, die Richard Kelly schon in seinem Original verwendet hatte. Fisher, der an dem sinnentleerten Drehbuch einfach scheitern muss, bindet die billig wirkenden Mystic-Effekte jedoch völlig zusammenhangslos in einen nicht vorhandenen Handlungsstrang ein. Die sichtlich bemühten aber wenig talentierten Jungschauspieler können den Plot mit ihren Dialogen, dessen Sinn sich meist nicht erschließt, auch nicht bereichern. Als Sequel scheitert S. Darko - Eine Donnie Darko Saga am fantastischen Original, und einzig am Schluss, wenn die Kamera über die Protagonisten schwenkt, geschieht das mit viel Geschick und zeigt dann das Potential auf, welches im Film insgesamt so sehr vermisst wird.
Genauso abstrus wie sich die Story anhört, wurde S. Darko von Regisseur Chris Fisher auch in Szene gesetzt. Was zu Beginn noch als ansprechendes Teenie-Roadmovie zu unterhalten weiß, setzt sich als Flickwerk fort und endet in fahriger Unglaubwürdigkeit. Dabei bedient sich der Film der gleichen Elemente, die Richard Kelly schon in seinem Original verwendet hatte. Fisher, der an dem sinnentleerten Drehbuch einfach scheitern muss, bindet die billig wirkenden Mystic-Effekte jedoch völlig zusammenhangslos in einen nicht vorhandenen Handlungsstrang ein. Die sichtlich bemühten aber wenig talentierten Jungschauspieler können den Plot mit ihren Dialogen, dessen Sinn sich meist nicht erschließt, auch nicht bereichern. Als Sequel scheitert S. Darko - Eine Donnie Darko Saga am fantastischen Original, und einzig am Schluss, wenn die Kamera über die Protagonisten schwenkt, geschieht das mit viel Geschick und zeigt dann das Potential auf, welches im Film insgesamt so sehr vermisst wird.
Bildqualität
Sunfilm Entertainment portiert das balkenlosen Ansichtsverhältnis 1.85:1 mit dem MPEG-4/AVC Codec in Full-HD Qualität (1920x1080p).
Ohne Glanzpunkte zu setzen, leistet sich der Transfer keine großen Schwächen, und die Optik fällt bis auf die durchschnittliche Schärfe allemal positiv auf. Vor allem auf dem Highway zu Beginn und bei den Außenaufnahmen überzeugen Kontrast und Schwarzwert. Die Hauttöne sind natürlich und die Kolorierung glänzt mit satten Farben. Bei den Innenaufnahmen und bei schlechter Ausleuchtung setzten sich die positiven Aspekte leider nicht fort. Das grobe Filmkorn wird nun als sichtbares Bildrauschen wahrgenommen und die zurückgesetzten Schwarzwerte lassen bei den düsteren Bildern deutlich weniger Details erkennen. Insbesondere bei den Trickeffekten fallen die genannten Schwächen negativ auf. Obwohl sich kaum Wow-Momente einstellen präsentiert sich der Transfer im Ganzen gesehen grundsolide und entschädigt die Wiederbelebung der Darko-Saga wenigstens in visueller Hinsicht.
Ohne Glanzpunkte zu setzen, leistet sich der Transfer keine großen Schwächen, und die Optik fällt bis auf die durchschnittliche Schärfe allemal positiv auf. Vor allem auf dem Highway zu Beginn und bei den Außenaufnahmen überzeugen Kontrast und Schwarzwert. Die Hauttöne sind natürlich und die Kolorierung glänzt mit satten Farben. Bei den Innenaufnahmen und bei schlechter Ausleuchtung setzten sich die positiven Aspekte leider nicht fort. Das grobe Filmkorn wird nun als sichtbares Bildrauschen wahrgenommen und die zurückgesetzten Schwarzwerte lassen bei den düsteren Bildern deutlich weniger Details erkennen. Insbesondere bei den Trickeffekten fallen die genannten Schwächen negativ auf. Obwohl sich kaum Wow-Momente einstellen präsentiert sich der Transfer im Ganzen gesehen grundsolide und entschädigt die Wiederbelebung der Darko-Saga wenigstens in visueller Hinsicht.
Tonqualität
Die deutsche DTS-HD MA 7.1 Tonspur agiert meist unspektakulär und frontlastig und ist dem englischen Pendant in allen Punkten unterlegen. Beim unerwarteten Autocrash vermisst man den Bums aus dem Subwoofer genauso wie den Hochtonbereich der Speaker, wenn die Karosserien der Fahrzeuge zusammenprallen. Überhaupt fehlt der Abmischung bei den meisten Szenerien Räumlichkeiten und Dynamik, denn nur der mystische Score nimmt das gesamte Boxenpaket in Anspruch. Wenigstens sind die absurden Dialoge passabel synchronisiert und überzeugen durchgehend mit ihrer präzisen Verständlichkeit. Die HD-Tonspur wird hauptsächlich von den Frontkanälen bestimmt und kann der Verfilmung des Sequels keine zusätzlichen Impulse verschaffen.
Ausstattung
Das farblich ansprechend gestaltete Menu hält eine überschaubare Menge an deutsch untertitelter Extras bereit, die durchgehend in Standardqualität vorliegen. Beim Einblick hinter die Kulissen, schildert das 15 minütige MAKING-OF neben der obligaten Lobhudelei auf treffliche Weise, wieso eine Fortsetzung von Donnie Darko keinen Sinn macht und scheitert beim Versuch zu erklären, wieso man es dennoch getan hat. UTA TOO MUCH beschäftigt sich während 6 Minuten mit dem Titelsong. Die wenigen gelöschten Szenen hätte man sich genauso wie die übrigen Extras sparen können. Verschiede Trailer schließen das flache Angebot des überflüssigen Bonusmaterials ab. Die Ausstattung stellt insgesamt keinen Mehrwert dar.
Fazit
Bild- und tontechnisch gesehen ist der Film wirklich passabel aufgestellt und kann mit Recht als eigentliches Highlight auf dem HD-Medium bezeichnet werden. Allerdings weisen die optische Plastizität der Bilder und die akustische Dynamik der HD-Tonspur noch deutliches Steigerungspotential auf. Das Bonusmaterial bietet nicht nur in optischer Hinsicht durchgehend Standardqualität, auch inhaltlich zeigen die Extras dem Zuschauer die kalte Schulter, wobei die Inhaltslosigkeit des Hauptfilms sowieso nur wenig Interesse an den Features weckt. Mit dem konfusen Drehbuch, der sinnlosen Handlung und der erschreckend schlechten Tricktechnik, ist S. DARKO nicht als Sequel, sondern als grober Unfug ohne echten Zusammenhang zu werten. Die unnötige Fortführung des Kulthits dient mit ihrer ideell lieblos gestalteten Umsetzung nur der finanziellen Ausschlachtung eines Großerfolges. Alles in Allem erhält die zahlreiche Donnie Darko-Fangemeinde beim Kauf der Blu-ray keinen lohnenden Gegenwert und sollte dieses HD-Medium besser im Verkaufsregal liegen lassen. (ps)
weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
5 von 10
Die Kaufempfehlung der S. Darko Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic DMP-BD30
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Blu-ray Bewertungen
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Hmm, sogar die 5 Euro waren echt schon zuviel für dieses, naja, Machtwerk.
Der Film wirkt eher wie für billiges Geld gemachtes TV-Movie als wie eine Fortsetzung des genialen Donnie Darko.
Sogar mit arg heruntergeschraubten Erwartungen enttäuscht der Film auf ganzer Linie. Angefangen bei Möchtegern-Mystik-Kameraarbei t bis hin zu der Filmmusik, die keinerlei Atmosphäre aufbaut.
Das Bild ist HD-Standard und der Sound ist trotz DTS-HDMA nur unteres Mittelfeld.
Für Fans des "Asylums"-Films (Produktionsfirma ;-) ) sicherlich ein Blick wert, ansonsten nicht wirklich einen Blick wert und allenfalls als filmische Schlaftablette zu empfehlen.
Der Film wirkt eher wie für billiges Geld gemachtes TV-Movie als wie eine Fortsetzung des genialen Donnie Darko.
Sogar mit arg heruntergeschraubten Erwartungen enttäuscht der Film auf ganzer Linie. Angefangen bei Möchtegern-Mystik-Kameraarbei t bis hin zu der Filmmusik, die keinerlei Atmosphäre aufbaut.
Das Bild ist HD-Standard und der Sound ist trotz DTS-HDMA nur unteres Mittelfeld.
Für Fans des "Asylums"-Films (Produktionsfirma ;-) ) sicherlich ein Blick wert, ansonsten nicht wirklich einen Blick wert und allenfalls als filmische Schlaftablette zu empfehlen.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philips 32PFL5522D (LCD 32")bewertet am 09.12.11 um 17:48
Naja also eine gute Fortsetzung sieht anders aus. Man kann sich den Film mal anschaun, sollte aber nicht zu viel erwarten.
Bild und Ton sind wirklich in Ordnung.
Bild und Ton sind wirklich in Ordnung.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
keine Angabenbewertet am 27.01.11 um 19:57
Ich muss sagen ich wurde von diesem Film sehr enttäuscht. Ich fand D. Darko sehr gut. Aber dieser Film ist echt nicht unbedingt der Hit. Die Story ist extrem mies und die Schauspieler sind auch nicht unbedingt gut.
Das Bild ist ganz in Ordnung den Ton empfan ich nicht so toll.
Extras sind nicht unbedingt viele da und die die dabei sind hätte man ich auch sparen können.
Das Bild ist ganz in Ordnung den Ton empfan ich nicht so toll.
Extras sind nicht unbedingt viele da und die die dabei sind hätte man ich auch sparen können.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 42ZV555D (LCD 42")bewertet am 26.01.11 um 08:08
Ohh Gott - was für eine schlechte Fortsetzung! Mehr möchte ich dazu eigentlich nicht mehr schreiben, denn jede Minute, die ich mit diesem Film verschwende tut mir leid^^
Bild- und Ton sind ok - aber nichts Besonderes.
Bild- und Ton sind ok - aber nichts Besonderes.
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 22.11.10 um 09:56
Story:
Donnie Darko ist für mich ein sehr gelungener in sich abgestimmter Film, an dem alles passt. Hier wirkt der Film in einer Art schlechten Kopie, in der versucht wird, die Stimmung aus Bild, Ton und Story genau so hervorzuheben, was letztendlich (wie erwartet) nicht gelingt. Aber auch wenn man den Film eigenständig betrachten würde, hebt das die Qualität/Spannung nicht besonders. Es wirkt alles gezwungen, lieblose Dialoge ziehen etwas runter. Zwischendurch kommen wohl als angedachte künstlerische Filmeinstellungen ein paar Zwischenpassagen mit netten Landschaftsaufnahmen in schönen Farben. Hat mich aber jetzt nicht sonderlich angesprochen. Vielleicht mögen manche (je nach Geschmack) die Mädels noch interessant finden. Dass der Film mich nicht in den Bann gezogen hat, habe ich dadurch gemerkt, dass ich immer wieder auf die Uhr schaue, mit dem Gedanken, wie lange das noch geht.
Bild:
Bildqualität ist eigentlich ganz gut. Ein sauberes klares Bild, die Farben kommen alle gut raus.
Ton:
Der Ton war ok. Vielleicht kam der Ton nicht so audrucksstark (somit etwas schwach) herüber, da ich eher die Abstimmung wie bei Donnie Darko erwartet habe. Hier hat mir etwas gefehlt, es klingt durchweg in meinen Augen "fad".
Extras:
Standard, nichts besonderes. War aber auch ehrlich gesagt nicht von Interesse nachdem ich den Film gesehen habe. Muss auch mal gesagt werden :)
Donnie Darko ist für mich ein sehr gelungener in sich abgestimmter Film, an dem alles passt. Hier wirkt der Film in einer Art schlechten Kopie, in der versucht wird, die Stimmung aus Bild, Ton und Story genau so hervorzuheben, was letztendlich (wie erwartet) nicht gelingt. Aber auch wenn man den Film eigenständig betrachten würde, hebt das die Qualität/Spannung nicht besonders. Es wirkt alles gezwungen, lieblose Dialoge ziehen etwas runter. Zwischendurch kommen wohl als angedachte künstlerische Filmeinstellungen ein paar Zwischenpassagen mit netten Landschaftsaufnahmen in schönen Farben. Hat mich aber jetzt nicht sonderlich angesprochen. Vielleicht mögen manche (je nach Geschmack) die Mädels noch interessant finden. Dass der Film mich nicht in den Bann gezogen hat, habe ich dadurch gemerkt, dass ich immer wieder auf die Uhr schaue, mit dem Gedanken, wie lange das noch geht.
Bild:
Bildqualität ist eigentlich ganz gut. Ein sauberes klares Bild, die Farben kommen alle gut raus.
Ton:
Der Ton war ok. Vielleicht kam der Ton nicht so audrucksstark (somit etwas schwach) herüber, da ich eher die Abstimmung wie bei Donnie Darko erwartet habe. Hier hat mir etwas gefehlt, es klingt durchweg in meinen Augen "fad".
Extras:
Standard, nichts besonderes. War aber auch ehrlich gesagt nicht von Interesse nachdem ich den Film gesehen habe. Muss auch mal gesagt werden :)
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-40A615 (LCD 40")bewertet am 12.10.10 um 23:36
Ich bin kein Freund von "vernichtenden" Bewertungen, aber der Film ist relativ unterste Schublade, als eigenständiger Film, und unterirdisch als Fortsetzung von D. Darko. Ich bin definitiv kein Genre-Fanatiker, sehe mir auch Sinnlos-Filme an die ich manchmal als saugut empfinde, genauso wie anspruchsvolle Filme mich reizen. Aber S. Darko ist absolut sinnfrei und schlecht. Die paar Elemente die man von D.Darko übernommen hat sind teilweise sogar falsch interpretiert, ich frage mich ob der liebe Herr Fisher sich den D. Darko im Schnellvolauf angesehen hat, wenn überhaupt. Für Leute die Donnie Darko gesehen haben ist dieser Film purer Frust mit einer Portion "Hä?". Für jene die Schwester S. als erstes Familienmitglied kennen lernen ist es nur "Hä?". Was sicher nicht daran liegt daß der Film zu anspruchsvoll ist. Einziges plus: Das Häschen sieht süß aus.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40S4000 (LCD 40")bewertet am 26.07.10 um 15:38
Kann nicht schaden ihn sich einmal anzusehen. Er kann logischerweise aber nicht an seinen kultigen Vorgänger anknüpfen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 21.06.10 um 21:07
Nachfolger von Kultfilmen haben es schwer. Das erklärt wahrscheinlich auch, weshalb sich Richard Kelly so beharrlich gegen eine Fortsetzung gewehrt hat. Der zweite Teil, nunmehr unter der Führung von Chris Fisher, fällt leider auch durchwachsen aus. Ohne Kenntnis des Vorgängers, Donnie Darko, fehlen dem Plot einige Erklärungen, während im Umkehrschluss einiges an Spannung verloren geht und der Film sehr berechenbar wird. Dennoch erzeugt der Film eine ähnliche düstere Atmospähre, was vor allem an der gelungenen, sehr atmosphärischen Sounduntermalung liegt. Insgesamt somit zwar unterhaltsam ohne jedoch auch nur annähernd die Qualitäten von Donnie Darko zu erreichen.
Die Bildqualität ist in allen Belangen durchschnittlich. Es werden ordentliche Schärfewerte geboten, jedoch auch leichte Mängel im Schwarzwert. Die Tonspur weist eine schöne Feinzeichnung auf, ist jedoch recht frontlastig. Surroundfeeling wird kaum erzeugt.
Ein paar entfallene Szenen, ein kurzes Making of (rund 15 Min), eine Featurette über den Drehort (5 Min) und ein paar Trailer. Leider recht dürftig.
Fazit:
Besser als erwartet. Es gibt deutlich schlechtere Sequels.
Die Bildqualität ist in allen Belangen durchschnittlich. Es werden ordentliche Schärfewerte geboten, jedoch auch leichte Mängel im Schwarzwert. Die Tonspur weist eine schöne Feinzeichnung auf, ist jedoch recht frontlastig. Surroundfeeling wird kaum erzeugt.
Ein paar entfallene Szenen, ein kurzes Making of (rund 15 Min), eine Featurette über den Drehort (5 Min) und ein paar Trailer. Leider recht dürftig.
Fazit:
Besser als erwartet. Es gibt deutlich schlechtere Sequels.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7862D (LCD 42")bewertet am 04.04.10 um 17:33
So Schlecht wie der Film geschrieben wurde ist er nicht.Als Fan von Donnie Darko hat mir auch diese "Fortsetzung" gefallen .
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsungbewertet am 08.03.10 um 11:23
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dafür gibts aber von Kelly den Film "Southland Tales"
Da es oft erst den 2.Teil vor dem 1.Teil gibt besteht Hoffnung auch diesen schrägen Film in guter Qualität in 2010 zu sehen.
thx
Von der Qualität ist der Film ja sehr gut gelungen, aber eine völlig sinnlose Story!?
Mensch dafür soll ich 20 Euro ausgeben? Da sind die Leihgebühren ja schon zu viel für.
Habe nach gut 1 Std. den Film ausgemacht...Das soll schon alles heißen, da hilft sogar der Schauspieler von Twilight nicht...
WANN KOMMT DONNIE DARKO???
Ich werd wohl nicht drum herum kommen mir diesen Film anzusehen aber ich seh es schon kommen, wird bestimmt ein Flop