Run Lola Run (UK Import) Blu-ray
Original Filmtitel: Lola Rennt

UK Import
- mit deutscher Tonspur
- mit deutscher Tonspur
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch)
Import:
Großbritannien Blu-ray Import
Vertrieb:
Schauspieler:
Armin Rohde, Franka Potente, Heino Ferch, Herbert Knaup, Joachim Krol, Moritz Bleibtreu, Nina Petri, Suzanne von Borsody
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Ungeprüft
Sprachen:
German Dolby TrueHD 5.1
English Dolby TrueHD 5.1
Portuguese DD 5.1
Spanish DD 5.1
English Dolby TrueHD 5.1
Portuguese DD 5.1
Spanish DD 5.1
Untertitel:
English, French, Portuguese, Spanish; English (Hard of Hearing)
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
79 Minuten
Veröffentlichung:
18.02.2008 (Release)
Run Lola Run (UK Import) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In Berlin gedrehter Liebes- / Actionfilm mit experementiellem Charakter von Tom Tykwer: Lola (F. Potente) bleiben genau 20 Minuten, um das Leben ihres Freundes zu retten. Dazu muss sie quer durch Berlin hetzen und dabei noch zusätzlich 100.000 Mark auftreiben. Während des Versuches, Ihren Freund zu retten, stirbt sie, doch das ist nicht das Ende: Ihre Liebe ist so stark, dass sie sich weigert, diese Realität zu akzeptieren und das Wunder geschieht: Die Uhr stellt sich 20 Minuten zurück und sie hat die Chance, es diesmal besser zu machen. Die wilde Jagd gegen die Zeit beginnt erneut...
Run Lola Run (UK Import) Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
7
Tonqualität
9
Ausstattung
6
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 04.09.2008
Hat sich nicht jeder schon einmal die Frage gestellt, was wohl passiert wäre, wenn er in irgendeiner scheinbar kleinen Sache in seinem Leben anders gehandelt hätte? Wenn er an einem beliebigen Tag X zum Beispiel seinen Zug verpasst hätte und damit nicht oder zu spät auf einer Feier erschienen wäre und stattdessen am Bahnhof während der Warterei auf den nächsten Zug Zeitung gelesen hätte. Wäre dann alles anders verlaufen? Was wäre inzwischen bei der Feier passiert? Hätten sich die Gäste anders verhalten? Hätte man selbst (durch das Lesen der Zeitung) später anders auftreten können, interessantere Dinge erzählen können? Glaubt man den Lehren der Chaostheoretiker kann ja das kleinste Ereignis – der bekannte Schmetterlingsflügelschlag – die größten Veränderungen im komplexen System Leben nach sich ziehen und das besagte Gewitter auslösen. Wie hängen all diese winzig kleinen Ereignisse eigentlich zusammen?
Story
Die ganze Geschichte um „Lola rennt“ ist ein interessantes Fragespiel, das sich genau dieser Problematik widmet. Wie würde die Geschichte verlaufen, wenn man klitzekleine, kaum ernstzunehmende Veränderungen in ihrer eigenen Handlung vornimmt.
Manni hat aus Versehen eine Tasche mit 100.000 DM in der U-Bahn liegen gelassen. Das Geld gehört einem finsteren, gefährlichen Gangster, dem er die Tasche überbringen sollte. In seiner Verzweiflung ruft er seine Freundin Lola an, die immer einen Ausweg aus jeder Misere findet. Doch dass Manni innerhalb der nächsten zwanzig Minuten 100.000 DM braucht, um sein Leben zu retten, ist auch für Lola eine harte Nuss. Sie verspricht ihm zu helfen und startet einen Wettlauf mit der Zeit, in welchem sie gleichzeitig noch ausprobieren muss, mit welcher ihrer Handlungen sie am besten zum Ziel kommt.
Der Film benutzt bereits ab der ersten Sekunde eine beeindruckend neue und temporeiche Erzählweise und nutzt jede noch so skurrile Technik wie z.B. die "FlashForwards" (das Gegenteil zum "Flashback"/Rückblende), schnelle Schnitte, geniale gemachte Zeichentrickeinlagen, um den "Suspense" und die Geschwindigkeit der Geschichte durch den ganzen Film hindurch zu erhalten. Die Erzählung ist dabei so dicht und ereignisreich, dass man bereits nach den vergleichsweise kurzen 79 Minuten das Gefühl nicht los wird, einen temporeichen Zweistünder gesehen zu haben. Dabei besteht die Hälfte der Handlung wirklich fast nur aus Einstellungen, in denen Lola rennt, um Mannis Leben zu retten.
Es wird mit jeder Minute des Filmes immer klarer, wie wichtig die Reaktionen der einzelnen scheinbar nebensächlichen Passanten, denen Lola begegnet für den weiteren Verlauf der Geschichte sind. Jeder dieser Passanten trägt ein winzig kleines Stück dazu bei, dass es schließlich doch noch zum Happy End kommt – oder eben nicht.
Manni hat aus Versehen eine Tasche mit 100.000 DM in der U-Bahn liegen gelassen. Das Geld gehört einem finsteren, gefährlichen Gangster, dem er die Tasche überbringen sollte. In seiner Verzweiflung ruft er seine Freundin Lola an, die immer einen Ausweg aus jeder Misere findet. Doch dass Manni innerhalb der nächsten zwanzig Minuten 100.000 DM braucht, um sein Leben zu retten, ist auch für Lola eine harte Nuss. Sie verspricht ihm zu helfen und startet einen Wettlauf mit der Zeit, in welchem sie gleichzeitig noch ausprobieren muss, mit welcher ihrer Handlungen sie am besten zum Ziel kommt.
Der Film benutzt bereits ab der ersten Sekunde eine beeindruckend neue und temporeiche Erzählweise und nutzt jede noch so skurrile Technik wie z.B. die "FlashForwards" (das Gegenteil zum "Flashback"/Rückblende), schnelle Schnitte, geniale gemachte Zeichentrickeinlagen, um den "Suspense" und die Geschwindigkeit der Geschichte durch den ganzen Film hindurch zu erhalten. Die Erzählung ist dabei so dicht und ereignisreich, dass man bereits nach den vergleichsweise kurzen 79 Minuten das Gefühl nicht los wird, einen temporeichen Zweistünder gesehen zu haben. Dabei besteht die Hälfte der Handlung wirklich fast nur aus Einstellungen, in denen Lola rennt, um Mannis Leben zu retten.
Es wird mit jeder Minute des Filmes immer klarer, wie wichtig die Reaktionen der einzelnen scheinbar nebensächlichen Passanten, denen Lola begegnet für den weiteren Verlauf der Geschichte sind. Jeder dieser Passanten trägt ein winzig kleines Stück dazu bei, dass es schließlich doch noch zum Happy End kommt – oder eben nicht.
Bildqualität
Der verwendete Bildcodec des 1080p Bildes ist MPEG4 mit durchschnittlich 20 Mbps - ein bisschen wenig, wie ich meine, jedoch kommt der Codec mit dem Bildmaterial gut zurecht und produziert keine auffälligen Artefakte. Das Ansichtsverhältnis liegt bei 1,85:1, das dürfte die Freunde der 16/9-Fullscreenfilme freuen, man hat hier nur minimale schwarze Balken, die durch den eingeschalteten Overscan des TV-Gerätes (der um ein paar Prozent in das Bild hineinzoomt) komplett wegfallen.
Der Scan ist leider nicht direkt vom Negativ gemacht, das aufmerksame Auge sieht hin und wieder leichte Verschmutzungen auf Positiv- wie Negativmaterial. Es wird allerdings nie wirklich störend sichtbar.
Mit der Tatsache, dass hier eine 35 mm Kopie gescannt wurde, geht auch einher, dass die Schärfe und der Detailreichtum definitiv keine Blu-ray Referenz sind, dafür gibt es oft zu weiche Kanten. Man sieht jedoch deutlich mehr Details als auf der DVD-Fassung. Das gilt nicht für die Szenen, die auf Videomaterial gedreht wurden, also zum Beispiel die Unterhaltung zwischen "Papa" und seiner Geliebten sowie einige Einstellungen mit Herrn Mayer, dem bedauernswerten Kollegen von "Papa". Diese Filmteile haben erwartungsgemäß eine fast schon als erbärmlich zu bezeichnende Auflösung. Das sollte man aber nicht zu negativ gewichten, da es sich hier erstens um ein bewusst eingesetztes Stilmittel handelt und zweitens die Anzahl dieser Szenen sich im gesamten Film auf wenige Minuten beschränkt.
Das Bildrauschen bleibt in den Tageslichtszenen fein und stört nicht weiter, lediglich die Innenaufnahmen an der Sicherheitstüre in der Schalterhalle der Bank, die mit hochempfindlichem, grobkörnigerem Filmmaterial gedreht wurden, enthalten deutlich sichtbares Korn und auch eine leicht unausgewogene Farbdarstellung. Diese kleinen Mängel sind allerdings verschmerzbar, da diesen Szenen keine große Schlüsselfunktion zukommt. Die Farbsättigung ist hervorragend oder wie es mein Kollege Breiti so schön formuliert hat: "Frankas Haare brennen erstmals richtig rot". Der Schwarzwert gibt nie einen Anlass zur echten Klage, auch wenn er hier und da nicht immer hundertprozentig perfekt ist.
Der Scan ist leider nicht direkt vom Negativ gemacht, das aufmerksame Auge sieht hin und wieder leichte Verschmutzungen auf Positiv- wie Negativmaterial. Es wird allerdings nie wirklich störend sichtbar.
Mit der Tatsache, dass hier eine 35 mm Kopie gescannt wurde, geht auch einher, dass die Schärfe und der Detailreichtum definitiv keine Blu-ray Referenz sind, dafür gibt es oft zu weiche Kanten. Man sieht jedoch deutlich mehr Details als auf der DVD-Fassung. Das gilt nicht für die Szenen, die auf Videomaterial gedreht wurden, also zum Beispiel die Unterhaltung zwischen "Papa" und seiner Geliebten sowie einige Einstellungen mit Herrn Mayer, dem bedauernswerten Kollegen von "Papa". Diese Filmteile haben erwartungsgemäß eine fast schon als erbärmlich zu bezeichnende Auflösung. Das sollte man aber nicht zu negativ gewichten, da es sich hier erstens um ein bewusst eingesetztes Stilmittel handelt und zweitens die Anzahl dieser Szenen sich im gesamten Film auf wenige Minuten beschränkt.
Das Bildrauschen bleibt in den Tageslichtszenen fein und stört nicht weiter, lediglich die Innenaufnahmen an der Sicherheitstüre in der Schalterhalle der Bank, die mit hochempfindlichem, grobkörnigerem Filmmaterial gedreht wurden, enthalten deutlich sichtbares Korn und auch eine leicht unausgewogene Farbdarstellung. Diese kleinen Mängel sind allerdings verschmerzbar, da diesen Szenen keine große Schlüsselfunktion zukommt. Die Farbsättigung ist hervorragend oder wie es mein Kollege Breiti so schön formuliert hat: "Frankas Haare brennen erstmals richtig rot". Der Schwarzwert gibt nie einen Anlass zur echten Klage, auch wenn er hier und da nicht immer hundertprozentig perfekt ist.
Tonqualität
Der deutsche Ton liegt erfreulicherweise in Dolby TruHD 5.1 mit meist über 3500 kbps vor und macht eine richtig gute Figur. Die Mischung ist relativ unauffällig. Die Dialoge liegen alle perfekt dort wo sie sein sollen - im Center. Die Musik besteht aus treibenden, technotischen Klängen und Loops, die durch die gleichförmige pulsartige Bassdrums "getaktet" werden und der Musik einen "Herzrythmus" verpassen. Man hört auch keine Artefakte der Kompression, allenfalls das Alter des Films und die damals wohl noch analoge verwendete Aufnahmetechnik für den Filmton (Perfoband) limitieren die theoretischen Möglichkeiten des Formatrahmens für die Dolby TruHD Spur. Das muss aber nicht heißen, dass der Ton "schlecht" klingt, nur etwas "wärmer" und "weicher", was auch an den damals verwendeten analogen Rauschunterdrückungssystemen liegt.
Die Stimmen sind in den meisten Fällen gut verständlich. Nur an zwei Stellen könnte man auf die Idee kommen, in den (leider nicht vorhandenen) deutschen Untertiteln nachzulesen, was hier gesprochen wird.
Interessant bei einem deutschen Film finde ich ja auch immer die englische Tonspur, wie bekommt das internationale Ausland den Film präsentiert?
In der englischen Fassung fallen schon mal die nicht authentisch klingende Übersetzung und der "überdrehte" amerikanische Slang, verbunden mit einer viel zu akzentuierten Betonung auf. Die Sprecher reden viel zu sauber in der Betonung – die Worte passen stilistisch nicht dazu. Schlechte Übersetzungen und Synchronisationen gibt es also nicht nur vom Englischen ins Deutsche, sondern auch in umgekehrter Richtung. Somit erhält man hier technisch eine analog und warm klingende Tonspur, die einfach „at its own best“ ins digitale übertragen wurde.
Die Stimmen sind in den meisten Fällen gut verständlich. Nur an zwei Stellen könnte man auf die Idee kommen, in den (leider nicht vorhandenen) deutschen Untertiteln nachzulesen, was hier gesprochen wird.
Interessant bei einem deutschen Film finde ich ja auch immer die englische Tonspur, wie bekommt das internationale Ausland den Film präsentiert?
In der englischen Fassung fallen schon mal die nicht authentisch klingende Übersetzung und der "überdrehte" amerikanische Slang, verbunden mit einer viel zu akzentuierten Betonung auf. Die Sprecher reden viel zu sauber in der Betonung – die Worte passen stilistisch nicht dazu. Schlechte Übersetzungen und Synchronisationen gibt es also nicht nur vom Englischen ins Deutsche, sondern auch in umgekehrter Richtung. Somit erhält man hier technisch eine analog und warm klingende Tonspur, die einfach „at its own best“ ins digitale übertragen wurde.
Ausstattung
Die Disc startet mit einem Sony Logo und einem (auch unter "Special Features" abrufbaren) Trailer "Unheimliche Begegnung der 3. Art" und kommt schließlich zum animierten Hauptmenü, das mindestens genauso turbulent inszeniert ist, wie der Film selbst. Große Geheimnisse kennt das Menü nicht. Unter dem Punkt "Special Features" findet sich ein siebzehnminütiges "Making Of" mit Interviews in High Definition (MPEG2) mit Tom Tykwer und Franka Potente, in welchem beide ein paar Schwächen ihrer selbst gestehen. In Verbindung mit den kurz eingespielten Sequenzen aus dem Film durchaus ein unterhaltsamer Hingucker. Das nächste Extra ist das vierminütige Video zu dem Titelsong "Believe". Zwei Filmtrailer, ein interessanter Audiokommentar und das war's dann.
Fazit
Wer Lola rennt noch nicht gesehen hat, der sollte sich diese Disk unbedingt zulegen, denn erstens liegen Bild und Tonqualität deutlich über dem DVD-Niveau, zweitens ist Lola rennt ein ruhmreiches Stück deutscher Filmgeschichte und drittens ist es darüber hinaus einfach ein sehr unterhaltsamer Film, der mit den verschiedensten Techniken versucht miteinander verwobene Handlungsstränge kompakt und in hoher Geschwindigkeit zu erzählen. Wer Lola rennt aus dem Kino kennt, sollte sich diese Disc ebenfalls holen, denn diese Blu-ray Version wird (anders als die eher schlechte DVD Version) der 35 mm Kinovorführkopie qualitativ durchaus gerecht. Wer den Film bereits auf DVD hat, sollte darüber nachdenken, ob er die DVD nicht verschenken oder verkaufen möchte und sich die Blu-ray holen will, denn diese ist wirklich technisch gesehen ein gutes Stück näher dran am Original und stellt für den Filmliebhaber erstmals die Möglichkeit bereit, den Film zuhause zu genießen, ohne sich über verlorene Details aufregen zu müssen. (bp)
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Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Run Lola Run (UK Import) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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Ich muss eingestehen, dass ich den Film bis HEUTE nicht kannte ( nur vom Hörensagen ) und war nun endlich neugierig auf den wohl seit 20 Jahren erfolgreichsten deutschen Film! Erstaunlich ist allein schon die Tatsache, dass in USA und GB die Blu-ray seit 2008 erhältlich ist ( mit deutscher HD-Tonspur ), aber in Deutschland selbst der Film nun erst im Mai 2011 erscheinen wird! Nun aber zum Film: Die Grundstory ist recht easy und die Gesamtlänge des Films mit 79 min ist auch nicht grad lang, ABER die Umsetzung ist fantastisch gelungen. Manni braucht in 20 min 100.000 €, die in der U-Bahn "verloren" gingen und Lola muss diese kurzfristig auftreiben. 3 Versionen der Geldbeschaffung schildert der Film und eine geht letztendlich auf!! Tolle Idee und super gespielt von Franka Potente und Moritz Bleibtreu!! Zurecht verdient der Film die Ehre seines Ruhms! Die Bildquali ist unterschiedlich ausgefallen. Die Aufnahmen mit den Handkameras sind kriselig und ziemlich unscharf; die restlichen Kameraaufnahmen sind dagegen spitze und vollkommen HD-würdig! Hier stimmt die Grund-und Tiefenschärfe. Der Kontrast/Stilmittel ist an manchen Stellen gewöhnungsbedürftig. Fazit: Handkameraszenen 2 Punkte, die restlichen HD-Aufnahmen 4 Punkte = 3 Punkte im Schnitt! Die deutsche HD-Tonspur kommt bei meiner Bose-Anlage nicht richtig gut rüber, da meine Anlage Dolby True HD nicht wiedergeben kann. Bei mir klingt leider alles frontlastig und Surroundfeeling kommt nicht auf. Daher 3 Punkte...aber wie gesagt das liegt an meiner vorhandenen Technik! Extras sind okay vom Umfang!
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")bewertet am 25.03.11 um 17:44
Vom Stil ein einzigartiger Film, eine einfache Story, in 3 Varianten, und dabei mit einem so hohen Unterhaltungswert. Franka Potente macht ihre Sache ausgezeichnet. Auch technisch ist die Bluray sehr gut gelungen, Extras sind ausreichend. Dieser Film sollte in keiner anspruchsvollen Sammlung fehlen.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Philips 40PFL9704H (LCD 40")bewertet am 28.12.10 um 21:29
Für einen älteren Film super Umsetzung auf BD!! Warum ein DEUTSCHER Film nur in England und den USA auf BD erscheint, ist mir ein Rätsel... Aber die englische Synchronfassung zu einem deutschen Film anzugucken, fand ich ziemlich lustig... :)
Film ist super! Einer meiner Lieblingsfilme und ich kann ihn mir immer wieder angucken.
Die Frage "Was wäre wenn..." fasziniert mich einfach. Ob so winzig kleine Veränderungen ein ganzes Leben verändern können, ist fraglich, aber beweist erst mal das Gegenteil ;).
Mich hat der Film damals im Kino schon sehr zum Nachdenken gebracht. Mein Kumpel, der mit mir im Kino war, fand ihn grottenschlecht. Der Film ist halt Geschmackssache. Die Einen lieben ihn, die anderen verstehen ihn nicht ;).
Film ist super! Einer meiner Lieblingsfilme und ich kann ihn mir immer wieder angucken.
Die Frage "Was wäre wenn..." fasziniert mich einfach. Ob so winzig kleine Veränderungen ein ganzes Leben verändern können, ist fraglich, aber beweist erst mal das Gegenteil ;).
Mich hat der Film damals im Kino schon sehr zum Nachdenken gebracht. Mein Kumpel, der mit mir im Kino war, fand ihn grottenschlecht. Der Film ist halt Geschmackssache. Die Einen lieben ihn, die anderen verstehen ihn nicht ;).
Player:
Samsung HT-BD1250Darstellung:
Samsung UE-46B6000 (LCD 46")bewertet am 20.05.10 um 11:41
Für einen Film mit relativ geringem Budget eine angenehme Bildqualität. Der Sound kommt erstklassig rüber. Einer meiner Lieblingsfilme aus Deutschland endlich auf Blu-ray. Daumen hoch ;-)
Player:
Samsung BD-P1400Darstellung:
LG 32LG6000 (LCD 32")bewertet am 26.03.10 um 22:00
Ein guter deutscher Film mit durchwachsenen Bild und super Ton.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 32C3000P (LCD 32")bewertet am 20.08.09 um 09:27
Lola rennt hat nie besser ausgesehen als auf dieser Blu Ray. Nun kann ich meine Standard DVD endlich aus der Sammlung nehmen. Den Film als solchen fand ich schon immer sehr genial, das Bild der DVD ist durchaus schmuck und um Klassen besser als die DVD Auflösung, Ton ebenfalls hörenswert, rundum ein Genuss.
Player:
Philips BDP7200Darstellung:
Samsungbewertet am 27.07.09 um 08:57
nette story. nicht ganz ein typischer deutscher film. ton ist echt gut bild so mittelmass.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 16.06.09 um 13:09
Kann meinem Vorredner im Punkto Bild NICHT zustimmen !!!
Das Bild ist für eine LOW-BUDGED Produktion sehr gut gelungen und Lola Rennt hat NOCH NIE BESSER AUSGESEHEN !!!!!!!!!!!!!
Desweiteren ist es vom Regisseur so gewollt.
Das Bild ist für eine LOW-BUDGED Produktion sehr gut gelungen und Lola Rennt hat NOCH NIE BESSER AUSGESEHEN !!!!!!!!!!!!!
Desweiteren ist es vom Regisseur so gewollt.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 09.04.09 um 12:12
GESEHEN MIT : Epson EH-TW5000 + Leinwand 2,40 + 5.1 System!
STORY (5): Ein deutscher Film, der zwar immer noch deutsch daherkommt, aber dennoch irgendwie anders, besser ist. Gute Idee und Umsetzung, weiss zu gefallen. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen, weiss man hier nicht wie der Film ausgeht.
BILD (2): Grottig; und ich bin die Diskussion leid, dass ja der Regisseur genau dieses Grieseln und und und beabsichtigt hat. Quatsch mit Sosse, dafür kann der Film trotz Scharf und Kontrastreich sein. Man merkt, dass der Film weit vor der BluRay Zeit mit wenig hochwertigen Geräten aufgenommen wurde. Leider :-(
TON (5): Der Ton entertaint; ganz im Gegensatz zum Bild. Ein Beweis dafür, dass es doch geht. Auch der Filmsong ist super und passt zur Stimmung des Filmes.
EXTRAS (3): Mittelmass
FAZIT: Ein MUST-HAVE für Deutsche :-) Aber man muss schon schmerzfrei bzgl. des Bildes sein.
STORY (5): Ein deutscher Film, der zwar immer noch deutsch daherkommt, aber dennoch irgendwie anders, besser ist. Gute Idee und Umsetzung, weiss zu gefallen. Im Gegensatz zu vielen anderen Filmen, weiss man hier nicht wie der Film ausgeht.
BILD (2): Grottig; und ich bin die Diskussion leid, dass ja der Regisseur genau dieses Grieseln und und und beabsichtigt hat. Quatsch mit Sosse, dafür kann der Film trotz Scharf und Kontrastreich sein. Man merkt, dass der Film weit vor der BluRay Zeit mit wenig hochwertigen Geräten aufgenommen wurde. Leider :-(
TON (5): Der Ton entertaint; ganz im Gegensatz zum Bild. Ein Beweis dafür, dass es doch geht. Auch der Filmsong ist super und passt zur Stimmung des Filmes.
EXTRAS (3): Mittelmass
FAZIT: Ein MUST-HAVE für Deutsche :-) Aber man muss schon schmerzfrei bzgl. des Bildes sein.
Player:
Sony BDP-S300Darstellung:
Philips 32PFL7403D (LCD 32")bewertet am 05.04.09 um 13:44
Der Film ist geschmacksache (fand ich nicht so toll, Bild geht nichts besonderes ,
Ton ist ok.
Ton ist ok.
bewertet am 06.03.09 um 21:00
Der rasante Film stammt aus dem Jahr 1998 und wurde vom deutschen Regisseur Tom Tywker in Szene gesetzt. Die mit Franka Potente ideal besetzte Titelheldin, wird in atemberaubendem Tempo durch drei Variationen einer Kurzgeschichte gehetzt. In dieser Geschichte versucht Lola ihrem Freund Manni aus der Klemme zu helfen, indem sie ihm 100.000 Mark besorgt. Die Bildsprache und der schnelle Schnitt sorgen für Kurzweil und ein unheimliches Maß an Energie, daß unmittelbar auf den Zuschauer übergeht. Speziell ab dem zweiten "Akt" wird man unweigerlich in den Strudel der Ereignisse mithineingezogen. Die Musik von Tom Tykwer hat Ende der 90-iger durchaus den Zeitgeist getroffen und paßt perfekt zu Lola und ihrem Lauf um Manni's Leben. Die Bildqualität ist nicht besonders gut, selbst wenn man die offensichtlich so gewollten Szenen einmal außer Acht läßt. Der deutsche Dolby True HD Ton ist gut, bietet aber keine erwähnenswerten Highlights. Die Extras der BD sind nicht besonders üppig, dafür aber für Fans des Films nicht uninteressant.
Player:
Panasonic DMP-BD50Darstellung:
Pioneer PDP-LX6090 (Plasma 60")bewertet am 01.03.09 um 19:29
Neuer deutscher Film, gut gemacht. Freu mich schon auf The International!
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40W4000 (LCD 40")bewertet am 21.02.09 um 17:40
Story ist Geschmackssache, beim 1. Mal schauen doch etwas verwirrend. HD-Sound: Toll, aber keine Referenz. Bild empfand ich als super! Endlich ein Spielfilm in 1.85:1 (heißt: ohne schwarze Balken) und Lolas Rote Haare leuchten einem immer wieder entgegen.
Warum FSK 18 in Dtl. bleibt mir allerdings schleierhaft
Warum FSK 18 in Dtl. bleibt mir allerdings schleierhaft
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 47Z3030D (LCD 47")bewertet am 20.02.09 um 12:59
Tolles deutsches Actionkino.Leider nur in England auf BD.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 14.02.09 um 17:47
Obwohl LOLA RENNT bis heute ein gewisser Trendsetter-Status anhaftet, ist und bleibt Tykwers Film Geschmackssache.
Manni hat ein Problem, aber auch der geneigte Filmfreund. Die enervierenden Techno-Stampf-Ichhaltdasnichtm ehraus-Beats. Dass es auch anders, musikalisch dichter geht, zeigt Tykwer wenn Lola zum ditten Mal rennt.
Denn dreimal muss Lola rennen, um ihrem Freund Manni aus der Patsche zu helfen. Tykwer gibt in allen drei Anläufen ein mörderisches Tempo vor, dem Zuschauer bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen. Experimentierfreudig spielt er mit Szenenübergängen, schnellen Schnitten, visuellen Verfremdungen und Splitscreens.
Allerdings kennt der Film fast nur Extreme (Lottogewinn, Konvertierung zu den Zeugen Jehovas) und es ist schon sehr absurd, dass nur die Frage, ob und wie jemand z.B. angerempelt wird, so entscheidend ist.
"Höhepunkt" der Pseudokomik sind jedoch die Szenen, in denen die verzweifelte Lola mit ihrem Schrei wie dereinst Oscar Mazerath Glas zerspringen lässt
Manni hat ein Problem, aber auch der geneigte Filmfreund. Die enervierenden Techno-Stampf-Ichhaltdasnichtm ehraus-Beats. Dass es auch anders, musikalisch dichter geht, zeigt Tykwer wenn Lola zum ditten Mal rennt.
Denn dreimal muss Lola rennen, um ihrem Freund Manni aus der Patsche zu helfen. Tykwer gibt in allen drei Anläufen ein mörderisches Tempo vor, dem Zuschauer bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen. Experimentierfreudig spielt er mit Szenenübergängen, schnellen Schnitten, visuellen Verfremdungen und Splitscreens.
Allerdings kennt der Film fast nur Extreme (Lottogewinn, Konvertierung zu den Zeugen Jehovas) und es ist schon sehr absurd, dass nur die Frage, ob und wie jemand z.B. angerempelt wird, so entscheidend ist.
"Höhepunkt" der Pseudokomik sind jedoch die Szenen, in denen die verzweifelte Lola mit ihrem Schrei wie dereinst Oscar Mazerath Glas zerspringen lässt
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sanyo PLV-Z700bewertet am 03.02.09 um 08:31
Die Bildqualität zu beurteilen ist schwierig, da immer wieder offenbar gewollt das Bild verfremdet wird, reicht sie von hui bis pfui. Ton ist für so eine Produktion top, und die Musik passt wie Faust aufs Auge. Handlung ist keine Minute langweilig.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sharp LC-46X20E (LCD 46")bewertet am 02.02.09 um 23:52
Ein Meilenstein des deutschen Kino´s - vor allem deswegen, weil er angenehm anders ist als das übliche Hollywoodkino.
Die Bildqualität ist auf gutem Niveau, jedoch wird stellenweise bewusst (als Stilistik) schlecht gefilmtes Bildmaterial eingefügt, was man für die Bewertung m. E. aber ausser acht lassen muss. Insgesamt weder überwältigend gut noch schlecht.
Die Soundkulisse ist sauber und zweckdienlich - dem Film entsprechend top umgesetzt. Äußerst charmant ist es auch, den Film einmmal in der englischen Synchronfassung anzusehen - nicht nur in Deutschland werden Filme mies synchronisiert *g*.
Die Extras (Audiokommentar, Featurette) sind liebevoll gemacht und durchaus sehenswert/hörenswert.
Die Bildqualität ist auf gutem Niveau, jedoch wird stellenweise bewusst (als Stilistik) schlecht gefilmtes Bildmaterial eingefügt, was man für die Bewertung m. E. aber ausser acht lassen muss. Insgesamt weder überwältigend gut noch schlecht.
Die Soundkulisse ist sauber und zweckdienlich - dem Film entsprechend top umgesetzt. Äußerst charmant ist es auch, den Film einmmal in der englischen Synchronfassung anzusehen - nicht nur in Deutschland werden Filme mies synchronisiert *g*.
Die Extras (Audiokommentar, Featurette) sind liebevoll gemacht und durchaus sehenswert/hörenswert.
bewertet am 02.11.08 um 02:54
Ganz klar einer der besseren deutschen Filme.
Den Überraschungseffekt hat man zwar nur beim ersten Anschauen, trotzdem kann man ihn immer mal wieder sehen.
Die Musik ist genau mein Ding und kommt hier gut rüber, das Bild ist ordentlich, mehr war bei dem Quellmaterial (gedreht mit verschiedenen Mitteln) nicht drin.
Den Überraschungseffekt hat man zwar nur beim ersten Anschauen, trotzdem kann man ihn immer mal wieder sehen.
Die Musik ist genau mein Ding und kommt hier gut rüber, das Bild ist ordentlich, mehr war bei dem Quellmaterial (gedreht mit verschiedenen Mitteln) nicht drin.
bewertet am 24.07.08 um 18:20
Bild und und Ton sind auf hohen Niveau. Bei Bildinhalten mit hohem schwarzen Anteil teilweise grobe Körnung und Bildrauschen. Fällt aber nur bei genauerer Betrachtung auf. Schön fand ich den Einsatz von den sich immer wiederholenden , verschiedenen Bildqualitäten für bestimmte Szenen. Die Musik ist sehr gut gewählt und unterstützt die ansteigendende Spannung perfekt. Beim Ende des Film fehlte mir ein Wenig der Ausklang.
bewertet am 08.08.08 um 13:30
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Run Lola Run (UK Import) Blu-ray Preisvergleich
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Wie zuletzt bei Fight Club....
War da zwar anders herum, dass der Film erst hier erschienen ist und dann in den USA, aber da hat er dann vielleicht auch wegen de späteren Releas nen besseres Bild spendiert bekommen und da die Meinung über das Bild hier ehr negativ sind hoffe ich, dass genau das geschilderte passiert....
Hoffen darf man ja noch.....