Roller Girl Blu-ray
Original Filmtitel: Whip It

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Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Alia Shawkat, Carlo Alban, Daniel Stern, Drew Barrymore, Ellen Page, Jimmy Fallon, Juliette Lewis, Kristen Wiig, Landon Pigg, Marcia Gay Harden, Zoe Bell
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
111 Minuten
Veröffentlichung:
03.02.2012 (Release)
Roller Girl Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die Dramedy ist das Erstlingswerk von Drew Barrymore als Regisseurin und begleitet die junge Bliss Cavendar (E. Page) auf der Suche nach dem, was sie eigentlich vom Leben will. Ihre Mutter (M.G. Harden) sähe sie lieber bei Schönheitswettbewerben, ihre beste Freundin Pash (A. Shawkat) will hingegen an einer renommierten Uni studieren. Nur Bliss selber weiß gar nicht so genau, wie ihre Zukunft aussehen soll. Als sie drei Mitglieder einer Rollerderbymannschaft kennenlernt, ist sie sofort Feuer und Flamme und erkennt schnell, dass sie enormes Talent für das Skaten hat, aber vor allem Durchsetzungsvermögen braucht - auch außerhalb des Spielfelds.
Roller Girl Blu-ray Review

Story
5
Bildqualität
8
Tonqualität
9
Ausstattung
3
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.01.2012
Drew Barrymore ist ein Multitalent. Schon kurz nach ihrem Aufstieg zum Kinderstar (z.B. E.T) gab es einen heftigen Knick in ihrer Karriere, denn sie wurde schon als 13jährige schwer alkohol- und drogensüchtig. Doch nach mehreren Aufenthalten in diversen Entziehungsanstalten bekam sie ihre Sucht in den Griff und begann erneut Ihren Aufstieg zum Filmstar. Auf Ihrer beeindrucken Liste von Filmrollen stehen u.a. die Stephen King Verfilmung Firestarter, romantische Komödien wie 50 Erste Dates, „Der Hochzeitssänger“ und „Ungeküsst“, ernsthafte dramatische Rollen wie in Donnie Brasco, aber auch Auftritte in Blockbustern wie E.T., Batman Forever und der von ihr mitproduzierte Kassenerfolg 3 Engel für Charlie. Neben ihren Filmrollen und verschiedenen kleineren Arbeiten als Produzent, legt sie nun mit Roller Girl ihre erste Regiearbeit vor.
Story
Die Dramedy ist das Erstlingswerk von Drew Barrymore als Regisseurin und begleitet die junge Bliss Cavendar (E. Page) auf der Suche nach dem, was sie eigentlich vom Leben will. Ihre Mutter (M.G. Harden) sähe sie lieber bei Schönheitswettbewerben, ihre beste Freundin Pash (A. Shawkat) will hingegen an einer renommierten Uni studieren. Nur Bliss selber weiß gar nicht so genau, wie ihre Zukunft aussehen soll. Als sie drei Mitglieder einer Rollerderbymannschaft kennenlernt, ist sie sofort Feuer und Flamme und erkennt schnell, dass sie enormes Talent für das Skaten hat, aber vor allem Durchsetzungsvermögen braucht - auch außerhalb des Spielfelds.
Die weibliche Coming-of-Age Geschichte der Jungregisseurin zündet nicht. Dabei gehören namhafte und gute Darsteller(-innen) wie Marcia Gay Harden, Juliette Lewis, Jungstar Ellen Page und die dank Bridesmaids zum Star aufgestiegene Kristin Wiig zum Cast. Am Cast liegt es definitiv nicht, das schwache Drehbuch ist die Wurzel allen Übels. Denn der Film überzeugt weder als Komödie, noch als Liebesromanze und schon gar nicht als dramatische Geschichte rund ums Erwachsenwerden. So wird weder klar, warum Bliss so fasziniert von den Rollergirls ist, noch was aus ihrem Freund wird und genauso wenig wird beleuchtet, warum ihre dominante Mutter dann doch zu guter Letzt ihre Meinung ändert. Trotz guter Ansätze überzeugt keiner der Plots, es entsteht vielmehr ein belangloser Mischmasch verschiedener guter Vorsätze. Dass der Film im Finale auch noch alles einem tränenzerreissenden, super kitschigen und völlig unglaubwürdigen Happy End opfert, ist dann der letzte Sargnagel. So sympathisch die Darsteller auch sind, es bleibt doch ein Flickenteppich guter Absätze, die nie zu einem vollständigen Ganzen zusammen geführt werden. Da hilft weder der ein oder andere witzige Dialog, noch der - nicht gelungene - Versuch Rollerderby als coole spannungsreiche Sportart zu inszenieren. Auch das ist zu harmlos, weil viel zu oberflächlich.
So bleibt am Ende eine gute Idee, sympathische Darsteller und der ein oder andere witzige Dialog – das reicht weder um als Komödie zu überzeugen, noch um als Drama die Herzen der Zuschauer zu erreichen. Nicht wirklich schlecht, aber doch in allen Bereichen so mittelmäßig, vorhersehbar und enttäuschend – schade, da wäre mehr drin gewesen.
Die weibliche Coming-of-Age Geschichte der Jungregisseurin zündet nicht. Dabei gehören namhafte und gute Darsteller(-innen) wie Marcia Gay Harden, Juliette Lewis, Jungstar Ellen Page und die dank Bridesmaids zum Star aufgestiegene Kristin Wiig zum Cast. Am Cast liegt es definitiv nicht, das schwache Drehbuch ist die Wurzel allen Übels. Denn der Film überzeugt weder als Komödie, noch als Liebesromanze und schon gar nicht als dramatische Geschichte rund ums Erwachsenwerden. So wird weder klar, warum Bliss so fasziniert von den Rollergirls ist, noch was aus ihrem Freund wird und genauso wenig wird beleuchtet, warum ihre dominante Mutter dann doch zu guter Letzt ihre Meinung ändert. Trotz guter Ansätze überzeugt keiner der Plots, es entsteht vielmehr ein belangloser Mischmasch verschiedener guter Vorsätze. Dass der Film im Finale auch noch alles einem tränenzerreissenden, super kitschigen und völlig unglaubwürdigen Happy End opfert, ist dann der letzte Sargnagel. So sympathisch die Darsteller auch sind, es bleibt doch ein Flickenteppich guter Absätze, die nie zu einem vollständigen Ganzen zusammen geführt werden. Da hilft weder der ein oder andere witzige Dialog, noch der - nicht gelungene - Versuch Rollerderby als coole spannungsreiche Sportart zu inszenieren. Auch das ist zu harmlos, weil viel zu oberflächlich.
So bleibt am Ende eine gute Idee, sympathische Darsteller und der ein oder andere witzige Dialog – das reicht weder um als Komödie zu überzeugen, noch um als Drama die Herzen der Zuschauer zu erreichen. Nicht wirklich schlecht, aber doch in allen Bereichen so mittelmäßig, vorhersehbar und enttäuschend – schade, da wäre mehr drin gewesen.
Bildqualität
- Codec MPEG-4/AVC, Ansichtsverhältnis 2.40:1 16:9, Auflösung 1920x1080p
- gute Schärfe und hohe Detaillierung im Nahbereich
- mangelnde Plastizität bei Aufnahmen aus größerer Distanz
- natürliche, warme Farben
- sanfte Kontraste, eher weiches Bild
- guter Schwarzwert
- kein Graining
- natürliche Hauttöne und Gesichtsfarben
Insgesamt ein guter Transfer, der zwar in keinem Bereich Spitzenwerte erzielt, der aber auch keine groben Fehler aufweist – das führt zu einem guten HD-Erlebnis.
Tonqualität
- Deutsch DTS-HD MA 5.1, Englisch DTS-HD MA 5.1
- deutscher und englischer HD Ton ebenbürtig
- sehr gute Dialogverständlichkeit
- gute Dynamik
- seltene, aber sehr überzeugend eingesetzte Surroundeffkte, z.B. bei den Rollerderbys
- uninspirierter, langweiliger Soundtrack und Score
Seht her Warner, Universal, Paramount und Co: Lossless Sound für alle! Lobenswert, dass insbesondere deutsche Publisher ausscheren und dem Publikum auf Blu-ray tatsächlich bestmögliche Bild- und Tonqualität offerieren – das gibt einen Extrapunkt. Auch wenn bei diesem dialogorientierten Film keine Raumschlachten die Boxen erzittern lassen, liegt doch ein sauberer, klarer HD Sound vor, der Surroundeffekte zwar sparsam, aber gezielt und überzeugend einsetzt.
Ausstattung
Die Extras liegen in HD vor, das ist aber auch schon das einzig Positive das man darüber sagen kann. Die Ausstattung ist genauso unterdurchschnittlich wie der Film. Ein alternativer Anfang, etliche Deleted Scenes und ein paar Filmtrailer – das war es auch schon. Das bietet wenig bis gar keinen Mehrwert.
Fazit
Die Bild- und Tonqualität von Roller Girl passt, da gibt es nichts Ernsthaftes zu bemängeln, insbesondere der deutsche HD Ton erfreut. Die Extras sind leider ärmlich ausgefallen und bieten außer Deleted Scenes und einer alternativen Eingangssequenz kaum Mehrwert. Fans von Ellen Page freuen sich die Junodarstellerin in einer Variation ihrer Erfolgsrolle zu sehen. Diesmal ist sie zwar nicht schwanger, wird jedoch mit ihrem Wunsch Roller Girl zu werden fast genauso zum Außenseiter. Wo Juno bei aller Oberflächlichkeit und Indie Charme es aber dennoch vermochte, einige ernste Akzente zu setzen und Momente voller Wahrheit einzustreuen, scheitert Roller Girl. Drew Barrymore hat versucht zu viele Plotstränge miteinander zu verbinden und man merkt dem Erstlingswerk jederzeit die mangelhafte Erfahrung und z.T. sehr holprige Inszenierung an. Der Film ist sicherlich gut gemeint, aber wie es so schön heißt: Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten…Wer dem Film eine Chance geben möchte, sollte nicht blind kaufen, sondern zunächst mal leihen. (fb)
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Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Roller Girl Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Beamer: Epson TW 4400 Light Power Edition
Celexon Leinwand 2,70m*1,58m
BDPlayer: Panasonic BD 80
AVReceiver: Marantz SR5003
Lautsprecher: Teufel Theater 80
Celexon Leinwand 2,70m*1,58m
BDPlayer: Panasonic BD 80
AVReceiver: Marantz SR5003
Lautsprecher: Teufel Theater 80
Blu-ray Bewertungen
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Checkliste für einen unterhaltsamen Gute-Laune-Film !
Protagonistin führt ein langweiliges Leben / Ja x / Nein /
Sie wohnt in einer eintönigen Kleinstadt / Ja x / Nein /
Es sind spießige Eltern vorhanden / Ja x / Nein /
Die Girls sind dem AUGENscheinlichen Wohlbefinden des Zuschauers dienlich / Ja x / Nein /
Es fallen lustige bzw. markige Sprüche / Ja x / Nein /
Die Story ist lustlos und langweilig / Ja / Nein x /
Alles läuft immer nach Plan 3 Stampede / Ja / Nein / Das sollte der geneigte Zuschauer selbst herausfinden x /
Die 17 Jährige Bliss möchte sich nicht in ein Schema F pressen lassen, schon gar nicht von ihrer oberspießigen Mutter.
Auch der Vater hat hier nichts zu melden und funktioniert eher als Mitläufer, rebelliert aber heimlich, indem er sich manchmal nachts im Pkw-Transporter Footballspiele anschaut, wobei er offiziell seiner Frau glauben machen will, er würde Überstunden auf der Arbeit schieben.
Tageweise arbeitet Bliss, neben dem nachkommen der Schulpflicht, noch in einem kleinen Imbiss Namens Oink Joint.
Alles könnte so schön öde sein, würde Bliss nicht eines Tages ein paar punkige Rollschuh Mädchen beobachten die Flyer für ein Rollerderby in Austin verteilen, ihr Leben würde weiterhin in geordneten Bahnen verlaufen.
So aber schnappt sie sich ihre beste Freundin und düst mit ihr im Chevy der Oma nach Austin.
Begeistert von diesem harten Underground-Sport, meldet sich Bliss spontan für ein Probe-Training der Hurl Scouts an und wird tatsächlich ins Team aufgenommen.
Nur blöd dass die Hurl Scouts noch kein Spiel in der Liga gewonnen haben und partu nicht auf ihren Trainer Razor hören wollen, der ihnen taktische Vorlagen anbieten möchte…
Dazu kommen noch so einige Probleme und die erste Liebe in Form des Musikers Oliver.
Hört sich jetzt stark nach einem Girlie-Movie an, unterhält aber Dank vieler witziger Charaktere und toller Musikuntermalung auch ein älteres und/oder Männliches Klientel zu dem letzteren ich mich zählen darf ;-)
Vor allem Drew Barymore, Ellen Page, Marcia Gay Harden, Juliette Lewis und David Stern tragen ihren Teil dazu bei und werfen ihr Können in die Waagschale.
Der Film ist in gewisser Weise auch der Abgesang auf das klassische Frauenbild mit Hochsteckfrisur und Tüllkleider, hier wird geschlagen, gekämpft und getreten !
Ein Feel-Good-Movie das zwar recht vorhersehbar ist, aber zu jedem Zeitpunkt zu unterhalten weiß.
Also immer daran denken: dreh Dich wieder um, Du stinkst wie ne tote Ziege^^
Ich vergebe für diesen ROCK(igen) Film 3,8 von 5 Smilies, aufgerundet also 4 von 5 :-)
Bildformat: 1:2,40 (1080p/24)
Bild:
Das Bild trägt als Stilmittel zum Film bei und ist durchgehend scharf, farblich gesehen aber eher ohne allzu große Leuchtkraft.
Sauberer, klarer und gewollter Indie-Look ohne Macken und Mätzchen.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Ton: DTS-HD Master Audio 5.1
Fazit Ton: Die Dialoge erklingen sauber und klar.
Beim Rollerderby, wenn die Menge tobt, erschallt es dann aus allen Kanälen.
Untertitel: Deutsche Untertitel sind vorhanden.
Bonus:
Ein alternativer Anfang und mehrere Deleted Scenes.
Wobei einige Szenen zu Unrecht aus dem Film genommen oder abgeändert wurden, da hier Erklärungen und Verweise auf andere Szenen vorhanden waren.
Interviews mit Ellen Page und Drew Barrymore ( knapp 8 min)
Hier wird die Rolle der Frau noch einmal beleuchtet, kurz aber informativ.
Laufzeit: ca. 111 min
Die Blu-Ray besitzt ein Wendecover !
Protagonistin führt ein langweiliges Leben / Ja x / Nein /
Sie wohnt in einer eintönigen Kleinstadt / Ja x / Nein /
Es sind spießige Eltern vorhanden / Ja x / Nein /
Die Girls sind dem AUGENscheinlichen Wohlbefinden des Zuschauers dienlich / Ja x / Nein /
Es fallen lustige bzw. markige Sprüche / Ja x / Nein /
Die Story ist lustlos und langweilig / Ja / Nein x /
Alles läuft immer nach Plan 3 Stampede / Ja / Nein / Das sollte der geneigte Zuschauer selbst herausfinden x /
Die 17 Jährige Bliss möchte sich nicht in ein Schema F pressen lassen, schon gar nicht von ihrer oberspießigen Mutter.
Auch der Vater hat hier nichts zu melden und funktioniert eher als Mitläufer, rebelliert aber heimlich, indem er sich manchmal nachts im Pkw-Transporter Footballspiele anschaut, wobei er offiziell seiner Frau glauben machen will, er würde Überstunden auf der Arbeit schieben.
Tageweise arbeitet Bliss, neben dem nachkommen der Schulpflicht, noch in einem kleinen Imbiss Namens Oink Joint.
Alles könnte so schön öde sein, würde Bliss nicht eines Tages ein paar punkige Rollschuh Mädchen beobachten die Flyer für ein Rollerderby in Austin verteilen, ihr Leben würde weiterhin in geordneten Bahnen verlaufen.
So aber schnappt sie sich ihre beste Freundin und düst mit ihr im Chevy der Oma nach Austin.
Begeistert von diesem harten Underground-Sport, meldet sich Bliss spontan für ein Probe-Training der Hurl Scouts an und wird tatsächlich ins Team aufgenommen.
Nur blöd dass die Hurl Scouts noch kein Spiel in der Liga gewonnen haben und partu nicht auf ihren Trainer Razor hören wollen, der ihnen taktische Vorlagen anbieten möchte…
Dazu kommen noch so einige Probleme und die erste Liebe in Form des Musikers Oliver.
Hört sich jetzt stark nach einem Girlie-Movie an, unterhält aber Dank vieler witziger Charaktere und toller Musikuntermalung auch ein älteres und/oder Männliches Klientel zu dem letzteren ich mich zählen darf ;-)
Vor allem Drew Barymore, Ellen Page, Marcia Gay Harden, Juliette Lewis und David Stern tragen ihren Teil dazu bei und werfen ihr Können in die Waagschale.
Der Film ist in gewisser Weise auch der Abgesang auf das klassische Frauenbild mit Hochsteckfrisur und Tüllkleider, hier wird geschlagen, gekämpft und getreten !
Ein Feel-Good-Movie das zwar recht vorhersehbar ist, aber zu jedem Zeitpunkt zu unterhalten weiß.
Also immer daran denken: dreh Dich wieder um, Du stinkst wie ne tote Ziege^^
Ich vergebe für diesen ROCK(igen) Film 3,8 von 5 Smilies, aufgerundet also 4 von 5 :-)
Bildformat: 1:2,40 (1080p/24)
Bild:
Das Bild trägt als Stilmittel zum Film bei und ist durchgehend scharf, farblich gesehen aber eher ohne allzu große Leuchtkraft.
Sauberer, klarer und gewollter Indie-Look ohne Macken und Mätzchen.
Sprachen: Deutsch / Englisch
Ton: DTS-HD Master Audio 5.1
Fazit Ton: Die Dialoge erklingen sauber und klar.
Beim Rollerderby, wenn die Menge tobt, erschallt es dann aus allen Kanälen.
Untertitel: Deutsche Untertitel sind vorhanden.
Bonus:
Ein alternativer Anfang und mehrere Deleted Scenes.
Wobei einige Szenen zu Unrecht aus dem Film genommen oder abgeändert wurden, da hier Erklärungen und Verweise auf andere Szenen vorhanden waren.
Interviews mit Ellen Page und Drew Barrymore ( knapp 8 min)
Hier wird die Rolle der Frau noch einmal beleuchtet, kurz aber informativ.
Laufzeit: ca. 111 min
Die Blu-Ray besitzt ein Wendecover !
Player:
Philips BDP7600Darstellung:
Toshiba 37C3005P (LCD 37")bewertet am 10.03.12 um 22:11
Wahrscheinlich habe ich schon zu viel ähnliche Filme gesehen, von daher konnte mich dieser Streifen nicht so recht vom Hocker hauen. Für Teenies die noch nicht viele Filme gesehen haben, mag die Scheibe gut sein, aber wie gesagt, wenn man schon viele Filme konsumiert hat, kommt der Streifen teilweise etwas langatmig daher.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Sharp LC-52XL2E (LCD 52")bewertet am 26.02.12 um 09:33
Roller Girl hat mir sehr gut gefallen. Er erinnert natürlich leicht an Rollerball, aber das hat mich nicht gestört. Die Story ist klasse und der Cast ist sensationell! So viele bekannte Gesichter! Drew Barrymore's Regiedebüt ist vollstens gelungen!
Die Bildqualität ist durchgehend auf einem sehr hohen Niveau. Im gesamten vergebe ich 4,4 Punkte, da es nur kleinere Schwächen gibt, die Pluspunkte jedoch überwiegen! Der Kontrast ist klasse und die Schärfe stimmt auch!
Die dt. DTS-HD MA 5.1 Tonspur ist sehr räumlich und kann durch fast dauerhafte Surroundeffekte und auch sonst einen sehr guten Sound überzeugen.
Die Extras sind leider sehr mager ausgefallen, deshalb nur 2 Punkte.
Die Bildqualität ist durchgehend auf einem sehr hohen Niveau. Im gesamten vergebe ich 4,4 Punkte, da es nur kleinere Schwächen gibt, die Pluspunkte jedoch überwiegen! Der Kontrast ist klasse und die Schärfe stimmt auch!
Die dt. DTS-HD MA 5.1 Tonspur ist sehr räumlich und kann durch fast dauerhafte Surroundeffekte und auch sonst einen sehr guten Sound überzeugen.
Die Extras sind leider sehr mager ausgefallen, deshalb nur 2 Punkte.
Player:
Samsung BD-D6500Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")bewertet am 21.02.12 um 17:00
Mit Roller Girl schafft es das Regiedebüt von Drew Barrymore auf BD. Roller Girl ist ein Film der leichte Züge eines Dramas und einer Komödie vereint. Der Film macht in erster Linie sehr viel Spaß beim gucken, appeliert im nächsten Moment wieder ans Erwachsen werden und die damit verbundenen Probleme. Ein wirklicher toller Film mit einer tollen Ellen Page.
Das Bild ist gehobenes Mittelmaß ohne größere Schwächen. Ein guter Schwarzwert und eine solide Schärfe können überzeugen.
Der Ton ist sehr gut und kann Daknk des sehr guten Soundtracks zur positiven Grundstimmung des Films beitragen. Schöne Dynamik in der Roll Battles und einige Surround Effekte können überzeugen.
Extras gibt es viel zu wenig und sind zudem uninteressant.
Das Bild ist gehobenes Mittelmaß ohne größere Schwächen. Ein guter Schwarzwert und eine solide Schärfe können überzeugen.
Der Ton ist sehr gut und kann Daknk des sehr guten Soundtracks zur positiven Grundstimmung des Films beitragen. Schöne Dynamik in der Roll Battles und einige Surround Effekte können überzeugen.
Extras gibt es viel zu wenig und sind zudem uninteressant.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 19.02.12 um 10:44
Ich war wirklich überrascht, welch unterhaltsame Komödie Drew Barrymore, die als Schauspielerin sehr mag, bei ihrem Regiedebut hier abgeliefert hat.
Das Leben der 17jährigen Bliss, von ihrer Mutter zur Schönheitskönigin erkoren, beginnt sich schlagartig zu ändern als sie mit ihrer Freundin zum ersten mal ein Rollerderby besucht. Nun hat sie Blut geleckt und will ins Team kommen, was sie natürlich vor ihren Eltern geheim halten muss, während sie sich zu allem Überfluss auch noch verliebt.
Eine herrlich kurzweiliger Film mit einer unzahl an schrägen, liebenswerten Charaktären. Im Mittelpunkt steht natürlich Ellen Page als Bliss alias Babe Ruthless - was für Kampfnamen ! - die wohl eine der besten Leistungen ihrer noch jungen Karriere abliefert. Außerdem Kristen Wiig als Maggie Mayhem (Brautalarm), die ihre Förderin und beste Freundin in der Mannschaft gibt, Juliette Lewis als deren Gegenspielerin Iron Maven oder Andrew Wilson der ihren Coach Razor spielt, um nur einige zu nennen.
Die Story ist gut gespielt und die Gags sind niemals allzu flach oder unter der Gürtellinie, wie es bei US-Komödien ja oft vorkommt. Ein Filmspass den man sich mit der ganzen Familie anschauen kann.
Die Bildqualität ist wirklich sehr gelungen. Kräftige, aber niemals grelle Farben, keine Artefakte oder Dropouts bei dunklen Szenen und sehr gute Schärfe. Top !
Tonmäßig haut es einem nicht vom Hocker, was aber nicht stört, da es weder Explosioen oder Schießereien gibt, und die Stimmung und Atmosphäre bei den Wettkämpfen kommt gut rüber.
Extras sind leider etwas mager ausgefallen - gelöschte Szenen und Inteviews. Hier fehlt eindeutig ein Making of.
Wer gerne lacht wird an dieser kleineren Produktion seine wahre Freude haben.
Das Leben der 17jährigen Bliss, von ihrer Mutter zur Schönheitskönigin erkoren, beginnt sich schlagartig zu ändern als sie mit ihrer Freundin zum ersten mal ein Rollerderby besucht. Nun hat sie Blut geleckt und will ins Team kommen, was sie natürlich vor ihren Eltern geheim halten muss, während sie sich zu allem Überfluss auch noch verliebt.
Eine herrlich kurzweiliger Film mit einer unzahl an schrägen, liebenswerten Charaktären. Im Mittelpunkt steht natürlich Ellen Page als Bliss alias Babe Ruthless - was für Kampfnamen ! - die wohl eine der besten Leistungen ihrer noch jungen Karriere abliefert. Außerdem Kristen Wiig als Maggie Mayhem (Brautalarm), die ihre Förderin und beste Freundin in der Mannschaft gibt, Juliette Lewis als deren Gegenspielerin Iron Maven oder Andrew Wilson der ihren Coach Razor spielt, um nur einige zu nennen.
Die Story ist gut gespielt und die Gags sind niemals allzu flach oder unter der Gürtellinie, wie es bei US-Komödien ja oft vorkommt. Ein Filmspass den man sich mit der ganzen Familie anschauen kann.
Die Bildqualität ist wirklich sehr gelungen. Kräftige, aber niemals grelle Farben, keine Artefakte oder Dropouts bei dunklen Szenen und sehr gute Schärfe. Top !
Tonmäßig haut es einem nicht vom Hocker, was aber nicht stört, da es weder Explosioen oder Schießereien gibt, und die Stimmung und Atmosphäre bei den Wettkämpfen kommt gut rüber.
Extras sind leider etwas mager ausgefallen - gelöschte Szenen und Inteviews. Hier fehlt eindeutig ein Making of.
Wer gerne lacht wird an dieser kleineren Produktion seine wahre Freude haben.
Player:
Samsung HT-BD1250Darstellung:
Sharp LC-42XL2E (LCD 42")bewertet am 17.02.12 um 18:44
story: gelungenes regiedebüt von drew. toller teeniefilm im rollstuhlfahrer milieu. brave tochter muss auf miss-wettbewerben mitmachen, sie will aber nicht brav sein und geht heimlich zum rollschuhfahren und wird ein star. ein toller familienfilm für kalte wintertage. story wird nie langweilig.
Tonqualität: guter ton und filmmusik
Bildqualität: gutes Bild
Extras: hätten mehr sein können
Fazit: kurzweiliger familienspass, Anschauempfehlung meinerseits.
Tonqualität: guter ton und filmmusik
Bildqualität: gutes Bild
Extras: hätten mehr sein können
Fazit: kurzweiliger familienspass, Anschauempfehlung meinerseits.
Player:
Philips BDP7500S2Darstellung:
Philips 40PFL5605K (LCD 40")bewertet am 03.02.12 um 14:34
| Bewertungskriterien |
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Roller Girl Blu-ray Preisvergleich
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Versand ab 2,99 EUR
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Empfand sie schon in Inception als Bereicherung !
Hmm, den könnt ich auch mal wieder schauen...
Auch der restliche Cast ist perfekt ausgesucht worden, "Marcia Gay Harden" kann als mehr oder wenige egozentrische und strenge Mutter zeigen, was sie kann, und "Daniel Hirsch" als der Vater, der eher die ruhige Kugel schiebt, aber zum späteren Zeitpunkt aus seinem Schneckenhaus kommt, ist ebenso gut.
Auch die Skater-Girls (eigentlich sinds ja alle schon ältere Frauen) sind super "Kristin Wiig" (Brautalarm) gefällt mir nach dem Totalausfall "Mcruber" wieder wunderbar, Sängerin "Eve" und "Drew Berrymore" persönlich spielen auch ihre Rollen perfekt, wobei Drew wiedereinmal Mut zur Hässlichkeit und auch zur Dummheit zeigt.
"Juliette Lewis" schliesslich mimmt die böse Gegenspielerin von "Bliss" und macht das ganz phantastisch, auch der Trainer der Girls ist sympatisch besetzt und sorgt für ein, zwei gute Lacher, insgesamt gesehen ist "Rollergirl" mehr Drama als Komödie, aber auch die Action kommt nicht zu kurz, und ich finde trotzdem, dass man hier einen tollen "Wohlfühl-Film" präsentiert bekommt, und das schmalzige Happy-End ist so schön!!!!!
Note 2+
Gesichten, finden. Kurz kommt mir nicht ins Regal.
Trailer: http://www.youtube.com/w...fCD7qYOsUg