Rezept zum Verlieben Blu-ray
Original Filmtitel: No Reservations
Vertrieb:
Schauspieler:
Aaron Eckhart, Abigail Breslin, Bob Balaban, Brian F. O'Byrne, Catherine Zeta-Jones, Eric Silver, Jenny Wade, Patricia Clarkson
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Englisch DD 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Chinesisch (traditionell), Koreanisch, Spanisch, Portugiesisch, Italienisch; Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
104 Minuten
Veröffentlichung:
08.02.2008 (Release)
Rezept zum Verlieben Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Kate Armstrong (C. Zeta-Jones) ist Sterneköchin eines Nobelrestaurants in Manhattan und in ihrem Metier eine absolute Perfektionistin. Der neue Sous-Chef Nick Palmer (A. Eckhart) ist ein eher lockerer und legerer Typ, das krasse Gegenteil von Kate. Als auch noch ihre Schwester stirbt und sich Kate um ihre 9-jährige Nichte Zoe (A. Breslin) kümmern soll, wächst ihr alles über beide Ohren...
Rezept zum Verlieben Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
4
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 15.02.2008
Angesichts der sich immer häufenden Sünden im medialen Kulturimperialismus - welche unsere angeschlossenen Sendeirrenanstalten gegenwärtig in Form von Auftritten eines Tim Mälzers mit einer deplatzierten Klemmbrett-Tante immer auf ein neues verbraten oder eines B. Kerners, dem man beim dekadenten Ausschlecken von Pampelmusen und Feigen wöchentlich zuschauen muss - müsste man spätestens jetzt an den Punkt gelangen, auch den Deutschen ein Kochfilm zu verabreichen, welcher wenigstens ein bisschen appetitlich kredenzt werden sollte. "Rezept zum Verlieben" heißt der Film und ob man sich in diesen Blu-ray Film verliebt oder verliert, werden Sie in den folgenden Zeilen unseres aktuellen Testberichtes herausfinden.
In "Thank You for Smoking" verlieh Aaron Eckhart seinem Charakter eine passable schmalzige Visage dahin gehend, dass diese einigermaßen zufriedenstellende Leistung dem Film beim Durchhüsteln seiner sozialpolitischen Raucher-Divergenzen eine zusätzliche Note verlieh. Nun stellte Hobbyalkoholiker Scott Hicks ("Shine", "Hearts in Atlantis") einen seiner Hauptprotagonisten und Umweltsünder an den Herd und verlangte zusammen mit Catherine Zeta-Jones Altbewährtes frivol durchzuspielen; es handelt sich aber hierbei im Vergleich zu "Bella Martha" um ein stupides, eindimensionales Heruntergespiele und dass man Herrn Eckhart nach Beendigung seines filmischen Agierens jede Art von spielender Melancholie absprechen möchte. Während Villariba in "Bella Martha" schon feiert, spült Villabajo immer noch zum Entsetzen bis zum zehnten Sonnenuntergang die klebrigen filminternen Strukturen erfolglos von den theatralen, hochwertigen Tellerbasen. Darüber hinaus besingt zum schrubbenden Rhythmus noch ein nervender Opernsänger das noch nicht fertig gereinigte Geschirr dieses destruktiven Dauerfestivals. Mit diesen Grundwerkzeugen soll nun dieser Film funktionieren und vom Kunden konsumiert werden. Wenn Talentfreiheit Fett lösen könnte, wäre Aaron Eckhart sicherlich Ehrenbürger in Villabajo geworden. Ihm wurde jedoch lediglich die Stelle eines Asylanwärters in Hollywood mit der Ausweisung zum Talimardschan-Stausee angeboten, wo er wenigstens ein paar Liter Wasser durch sein unerträgliches Dr.Best-Zahnpasta-Lächeln produktiv aufhalten könnte. Damit kann man dem Film grundsätzlich neben kurzweiligen spröden und charmanten Einlagen auch leider nicht viel mehr als das abgewinnen.
Glücklicherweise haben wir aber da noch eine talentierte Frau aus dem Hause Douglas, welche bestimmt nicht nur gut duftet, sondern auch noch wunderbar aussieht und spielen kann. Sie akzentuiert durch ihr abwechslungsreiches Spiel über menschliche Anteilnahmen den ein oder anderen stupiden Hauptgang mit farblich erkenntlicher Odeuvre und serviert die verlangte Abwechslung auf den goldenen Teller eines jeden Romantikers. Zusammen mit "Miss Sunshine" als Nichte dupliziert sich der träumerische, sentimentale Kuschelfaktor predistiniert und verleiht neben einem adäquaten Charakterschauspiel durch Bob Balaban als Psychiater dem Streifen das einzige erwähnenswerte Gewicht. Vehemente großaufnahmige Bildkompositionen über den turbulenten Küchenzirkus illustrieren eine visuelle inszenatorische Vergewaltigung für das Auge ohne jegliche erwünschenswerte Substanz, wie es hingegen beim europäischen "Bella Martha" reichlich vorhanden war. Der Film lässt genussästhetisches Jonglieren eines "Chocolat" mit Fressalien und Erotik ebenfalls durchgehend vermissen. Für jeden ambitionierten McDonalds-oder BurgerKing- Filmkonsumenten sicherlich ein wohliger Anblick und schnell geschluckte Zelluloid-Kost, jedoch für den Rest eine kleine Enttäuschung, zumal das Austernschlürfen allzeit authentischer dahertönt als so manches verworfenes Runtergurgeln einzelner Dialoge im Weichspülgang; mit etwas Hang zur Kontinuität die Kurven nie richtig bekommen zu können.
Der vertraute Soundtrack überzeugt, jedoch bringt dieser den Film auch nicht mehr von der Tatsache los, einen gerade so über den Durchschnitt gequälten Film vorliegen zu haben. Leicht enttäuschende, verzogene Situationskomik ohne Biss mit viel zu wenig aufgegriffenem Charme der Vorlage und ein alles andere als überzeugender Aaron Eckhart. Ein Romantikeintopf ohne Würze. Mehr ist "Rezept zum Verlieben" leider auch nicht geworden.
In "Thank You for Smoking" verlieh Aaron Eckhart seinem Charakter eine passable schmalzige Visage dahin gehend, dass diese einigermaßen zufriedenstellende Leistung dem Film beim Durchhüsteln seiner sozialpolitischen Raucher-Divergenzen eine zusätzliche Note verlieh. Nun stellte Hobbyalkoholiker Scott Hicks ("Shine", "Hearts in Atlantis") einen seiner Hauptprotagonisten und Umweltsünder an den Herd und verlangte zusammen mit Catherine Zeta-Jones Altbewährtes frivol durchzuspielen; es handelt sich aber hierbei im Vergleich zu "Bella Martha" um ein stupides, eindimensionales Heruntergespiele und dass man Herrn Eckhart nach Beendigung seines filmischen Agierens jede Art von spielender Melancholie absprechen möchte. Während Villariba in "Bella Martha" schon feiert, spült Villabajo immer noch zum Entsetzen bis zum zehnten Sonnenuntergang die klebrigen filminternen Strukturen erfolglos von den theatralen, hochwertigen Tellerbasen. Darüber hinaus besingt zum schrubbenden Rhythmus noch ein nervender Opernsänger das noch nicht fertig gereinigte Geschirr dieses destruktiven Dauerfestivals. Mit diesen Grundwerkzeugen soll nun dieser Film funktionieren und vom Kunden konsumiert werden. Wenn Talentfreiheit Fett lösen könnte, wäre Aaron Eckhart sicherlich Ehrenbürger in Villabajo geworden. Ihm wurde jedoch lediglich die Stelle eines Asylanwärters in Hollywood mit der Ausweisung zum Talimardschan-Stausee angeboten, wo er wenigstens ein paar Liter Wasser durch sein unerträgliches Dr.Best-Zahnpasta-Lächeln produktiv aufhalten könnte. Damit kann man dem Film grundsätzlich neben kurzweiligen spröden und charmanten Einlagen auch leider nicht viel mehr als das abgewinnen.
Glücklicherweise haben wir aber da noch eine talentierte Frau aus dem Hause Douglas, welche bestimmt nicht nur gut duftet, sondern auch noch wunderbar aussieht und spielen kann. Sie akzentuiert durch ihr abwechslungsreiches Spiel über menschliche Anteilnahmen den ein oder anderen stupiden Hauptgang mit farblich erkenntlicher Odeuvre und serviert die verlangte Abwechslung auf den goldenen Teller eines jeden Romantikers. Zusammen mit "Miss Sunshine" als Nichte dupliziert sich der träumerische, sentimentale Kuschelfaktor predistiniert und verleiht neben einem adäquaten Charakterschauspiel durch Bob Balaban als Psychiater dem Streifen das einzige erwähnenswerte Gewicht. Vehemente großaufnahmige Bildkompositionen über den turbulenten Küchenzirkus illustrieren eine visuelle inszenatorische Vergewaltigung für das Auge ohne jegliche erwünschenswerte Substanz, wie es hingegen beim europäischen "Bella Martha" reichlich vorhanden war. Der Film lässt genussästhetisches Jonglieren eines "Chocolat" mit Fressalien und Erotik ebenfalls durchgehend vermissen. Für jeden ambitionierten McDonalds-oder BurgerKing- Filmkonsumenten sicherlich ein wohliger Anblick und schnell geschluckte Zelluloid-Kost, jedoch für den Rest eine kleine Enttäuschung, zumal das Austernschlürfen allzeit authentischer dahertönt als so manches verworfenes Runtergurgeln einzelner Dialoge im Weichspülgang; mit etwas Hang zur Kontinuität die Kurven nie richtig bekommen zu können.
Der vertraute Soundtrack überzeugt, jedoch bringt dieser den Film auch nicht mehr von der Tatsache los, einen gerade so über den Durchschnitt gequälten Film vorliegen zu haben. Leicht enttäuschende, verzogene Situationskomik ohne Biss mit viel zu wenig aufgegriffenem Charme der Vorlage und ein alles andere als überzeugender Aaron Eckhart. Ein Romantikeintopf ohne Würze. Mehr ist "Rezept zum Verlieben" leider auch nicht geworden.
Bildqualität
Der filmischen Qualität gesellt sich gottlob zumindest keine durchschnittliche Bildqualität hinzu und liefert durch eine VC-1-Enkodierung ein durchgehend stimmiges Bild ohne nennenswerten Fehler oder Artefakterscheinungen. Allerdings hätte man durch kräftigere Farbtöne, wie auch authentischere Farbmischungen der Hauttöne, das Bild noch um einiges mehr an die Spitze hieven können und somit dem Bild auch mehr Glanz verliehen. Bildspezifische Antagonismen bilden zusammen mit netten Schattierungen ein ansehnliches Bild aller im Film vorkommenden Töpfe und Mahlzeiten. Letzteres könnte nicht nur für das Auge, sondern auch für den Magen für die nötigen Anregungen sorgen. Sehr solide Bildqualität mit einigen verschmerzlichen Macken und sehr wenigen optischen Fehlern.
Tonqualität
Was bietet die Audioqualität von "Rezept zum Verlieben"? Nun, im Grunde genommen erfreulicherweise so viel, wie unser Auge schon durchdringend verwöhnt wird. Gesprochene Dialoge sind gut verständlich, lassen sich zu keiner Zeit von dem schön klingendem Soundtrack übertönen und sortieren sich sehr angemessen in das akustische Feld ein. Ein homogenes gegenseitiges Agieren von Zentral -und Frontlautsprechern und ein plastisches, effektreiches Abbild mischen sich zu einer tönenden Harmonie mit einem treffendem Tiefenbass, dessen Lauschen einfach viel Freude bereitet und nicht grundlos der Audioqualität letztlich eine "sehr gute" Bewertung verabreicht.
Fazit
"Warner Home Video" hat bei der technischen Umsetzung der blauen Scheibe alles andere als geschlafen und liefern mit einem sehr guten Bild und Ton ein mehr als zufriedenstellendes technisches Produkt ab. Traurigerweise wird das kleinlaute filmische Etwas namens "Rezept zum Verlieben" den vorliegenden audiovisuellen Qualitäten nur minder gerecht und flüstert sich durch einen nicht überzeugenden Aaron Eckhart und zu vielen falsch gemachten Dingen gerade so an der Durchschnittsmarke vorbei. Wirklich nur etwas für Genreliebhaber und jene, die von all den deutschen Kochsendungen immer noch nicht genug bekommen können. Über die mitgelieferten Extras möge man besser den Mantel des Schweigens legen, da sie von der Qualität her durchaus sehenswert sind, allerdings von ihrer Quantität alles andere als opulent ausgefallen sind. (red)
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Rezept zum Verlieben Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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Hatte von dem Film nicht viel erwartet, wurde aber dann doch positiv überrascht. Durchaus nachdenkliche Liebes-Komödie mit einer (mal wieder) bezaubernden Abigail Breslin.
Technisch bietet die BD nur durchschnittliches Niveau. So gibt es hier weder große Schwächen noch Stärken. Das Bild ist fehlerfrei, allerdings auch komplett ohne WOW-Momente und der Ton ist genrebedingt sehr frontlastig, allerdings immer klar und deutlich.
Als Extras ein Making-Of und eine Kochsendung, passend zum Film.
Für den aktuellen Preis von 10,- EUR durchaus eine Alternative, damit die Frau (Freundin) nicht immer nur die Action-/Thriller-/Sci-FI-Filme des Mannes sehen muss.
Technisch bietet die BD nur durchschnittliches Niveau. So gibt es hier weder große Schwächen noch Stärken. Das Bild ist fehlerfrei, allerdings auch komplett ohne WOW-Momente und der Ton ist genrebedingt sehr frontlastig, allerdings immer klar und deutlich.
Als Extras ein Making-Of und eine Kochsendung, passend zum Film.
Für den aktuellen Preis von 10,- EUR durchaus eine Alternative, damit die Frau (Freundin) nicht immer nur die Action-/Thriller-/Sci-FI-Filme des Mannes sehen muss.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
JVC LT-42ED22 (LCD 42")bewertet am 15.09.10 um 00:11
Super niedliche Komödie :) Tolle Darsteller, super Story.
Kenne leider das deutsche Original nicht.
BD hat ein super Bild, der Ton weiß zu überzeugen.
Die Extras sind akzeptabel, aber nicht mega informativ.
Für Blu-ray Sammlerinnen ein absoluter Tipp.
Kenne leider das deutsche Original nicht.
BD hat ein super Bild, der Ton weiß zu überzeugen.
Die Extras sind akzeptabel, aber nicht mega informativ.
Für Blu-ray Sammlerinnen ein absoluter Tipp.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Toshibabewertet am 08.06.10 um 22:23
netter Film, teilweise lustige Szenen, mir hat er gefallen. Bild und Ton sind gut bis sehr gut, Extras okay (mir gefiel die US Kochsendung am besten, zwar schlechte Qualität, aber sehenswert ;-))
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40A557P (LCD 40")bewertet am 17.05.10 um 00:32
schöner Film mit Tragik-Liebes-und Komödienanteil. Bild/ Ton Top.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sharpbewertet am 28.10.09 um 19:13
Bild- und Soundqualität sind auf hohem Niveau, ohne begeistern zu könnnen, es fallen zwar keine grossen Bildfehler auf, doch es mangelt den Farben an Brillanz. Trotz streckenweiser genauer Kopie, wird weder der Witz, noch die einfühlsame Charakterstudie des Originals erreicht. Selbst die Bildkomposition ist trotz grösserer finanzieller Mittel weniger einfallsreich - einfach eine schlechte Kopie.
Während C.Zeta-Jones und A.Breslin (Little Miss Sunshine)noch überzeugen können, wirkt die männl. Hauptrolle mit A.Eckhart als blodem opernschmetternden Kochkollegen doch arg fehlbesetzt.
Für Fans und Katzenliebhaber.
Während C.Zeta-Jones und A.Breslin (Little Miss Sunshine)noch überzeugen können, wirkt die männl. Hauptrolle mit A.Eckhart als blodem opernschmetternden Kochkollegen doch arg fehlbesetzt.
Für Fans und Katzenliebhaber.
bewertet am 26.08.09 um 15:05
Naja, kein Film für spannende Filmabende, eher für verregnete Wochentage wenn man nicht weiß was man sonst machen sollte.
Weder Spannung noch eine erwähnenswerte Story. Vom Kochen kann man auch nichts lernen, hört sich immer nur schön ausgedrückt an...
Weder Spannung noch eine erwähnenswerte Story. Vom Kochen kann man auch nichts lernen, hört sich immer nur schön ausgedrückt an...
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Philips 42PFL8404H (LCD 42")bewertet am 05.08.09 um 14:34
Unterhaltsam aber nicht der Überflieger. In jeder hinsicht.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-46A659A (LCD 46")bewertet am 16.07.09 um 21:21
Schöner Movie ;-)
Gute BD.
Wenig Bonus.
Gute BD.
Wenig Bonus.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 16.04.09 um 11:53
Gut, die Story ist vorhersehbar und es warten jetzt wirklich keine sonderlichen Überraschungen auf einem, aber dennoch macht der Film spass. Vor allem Abigail Breslin spielt imo, wie schon in Little Miss Sunshine, alle an die Wand :)
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 11.04.09 um 19:06
Seichte Story ohne Spannung, vorhersehbare Handlung, ganz ok für den ersten Weihnachtstag :)
bewertet am 26.12.08 um 11:47
Die Bildqualität ist gut aber nicht wesentlich besser als bei DVD.
bewertet am 22.02.08 um 17:36
Schöner Film für ruhige Tage.
Vergleich zur DVD habe ich nicht, aber denke die DVD wäre auch ok gewesen.
Vergleich zur DVD habe ich nicht, aber denke die DVD wäre auch ok gewesen.
bewertet am 16.05.08 um 11:13
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Muss aber sagen konnte man sich anschauen!