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Resident Evil Blu-ray - Resident Evil: Vendetta Blu-ray

Resident Evil: Vendetta Blu-ray

Original Filmtitel: Resident Evil: Vendetta
Resident Evil: Vendetta Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Arabisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Türkisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Türkisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
97 Minuten
Veröffentlichung:
03.08.2017 (Release)
 
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Resident Evil: Vendetta Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Während einer Erkundungsmission in einem Zombieverseuchten Anwesen,stößt BSAA Agent Chris Redfield auf den Söldner und Waffendealer Glenn Arias, dem es gelungen ist einen neuartigen und äußerst tödliche Virus in seinen Besitz zu bringen. Arias gelingt die Flucht vor den Agenten, doch aufmerksam geworden durch den Fund vor Ort, beginnt Redfield mit der Untersuchung des Tatorts mit Hilfe von Agent Leon S. Kennedy und Professor Rebecca Chambers vom Alexander Institute. Schnell finden sie heraus, dass Arias einen Terroranschlag in New York City mit Hilfe des Virus plant. Und dabei scheint er nicht aufzuhalten zu sein, denn es ist das Verlangen nach Rache dass ihn antreibt und somit zur unberechenbaren Bedrohung für die Menschheit werden lässt...
Blu-ray Features

  • Begleitkommentar der Filmemacher
  • Standfoto-Gallerie
  • Von CGI bis zur Umsetzung: Die Kreaturen
  • Von CGI bis zur Umsetzung: Die Gestaltung von Vendetta
  • Motion Capture Set Tour mit Dante Carver
Resident Evil: Vendetta Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
0
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 19.07.2017
Basierend auf der erfolgreichen Videospiel-Reihe „Resident Evil“ des Videospiele-Herstellers Capcom erscheint nach den beiden computeranimierten Filmen „Resident Evil: Degeneration“ und „Resident Evil: Damnation“ am 03. August 2017 mit „Resident Evil: Vendetta“ bereits der dritte Teil, der anders als die Realverfilmungen deutlich stärker im eigentlichen „Resident Evil“-Franchise angesiedelt und damit natürlich auch an den Survival-Horror-Games von Shinji Mikami und Tokuro Fujiwara angelehnt ist. Sony Pictures Home Entertainment wird „Resident Evil: Vendetta“ in High Definition auf Blu-ray und in 4K-Auflösung inklusive HDR auf Ultra HD Blu-ray auswerten. Wir werfen heute mal einen Blick auf den Film und die technische Umsetzung der Blu-ray-Disc.

Film
Während einer Erkundungsmission auf einem zombieverseuchten Anwesen, stößt BSAA Agent Chris Redfield auf den Söldner und Waffendealer Glenn Arias, dem es gelungen ist, einen neuartigen und äußerst tödlichen Virus in seinen Besitz zu bringen. Arias gelingt die Flucht vor den Agenten, doch aufmerksam geworden durch den Fund vor Ort, beginnt Redfield mit der Untersuchung des Tatorts mit Hilfe von Agent Leon S. Kennedy und Professor Rebecca Chambers vom Alexander Institute. Schnell finden sie heraus, dass Arias einen Terroranschlag in New York City mit Hilfe des Virus plant. Und dabei scheint er nicht aufzuhalten zu sein, denn es ist das Verlangen nach Rache das ihn antreibt und somit zur unberechenbaren Bedrohung für die Menschheit werden lässt…

Yeah – so, und nicht anders, muss ein „Resident Evil“ Film aussehen! Ein düsteres Herrenhaus am Anfang, bekannte Gesichter, jede Menge fieser Zombies (und anderer Kreaturen), gut platzierte Schreck- und Schockeffekte, genial choreografierte Actionszenen und ein stimmungsvoller und beizeiten aufpeitschender Soundtrack – schlichtweg: Perfekte Unterhaltung, zumindest für Fans des Genres. Außerdem ist die „Kameraführung“ hier deutlich ruhiger als bei Paul W. Andersons letztem Film „Resident Evil: The Final Chapter“, und darüber hinaus tummeln sich hier nicht nur Models, sondern „echte“ Menschen mit Problemen, mit Ecken und Kanten und mit Charaktertiefe – zumindest in einem gewissen Rahmen.

Fans der Serie, die mit den Realverfilmungen mit Milla Jovovich nicht warm wurden, sollten unbedingt mal einen Blick auf die Computeranimierten Filme werfen, und gerade dieser dritte Teil der Reihe schaut und fühlt sich an wie ein „Best Of“ der Spielereihe. Leon S. Kennedy bekommt nach seinen Einsätzen in den ersten beiden Animationsfilmen eine Chance, sich an den Hintermännern zu rächen, ist allerdings inzwischen reichlich demotiviert und stellt seine Aufgaben in Frage. Rein äußerlich erinnert er hier ein wenig an Daryl Dixon aus „The Walking Dead“, was durch sein Bike sogar noch verstärkt wird. „Wer ist hier eigentlich der Böse?“, fragt er sich, und die Frage ist durchaus berechtigt. Der ebenfalls aus den Spielen bekannte Chris Redfield, hier ein treuer und pflichtbewusster Elitesoldat, weiß die Antwort, und die Wissenschaftlerin Rebecca Chambers steht mehr oder minder zwischen den Fronten, wobei der Antagonist Glenn Arias obendrein mit ihr etwas ganz besonders geplant hat. Arias selbst ist leider ein etwas zu austauschbarer und beliebiger Bösewicht, der darüber hinaus auch noch nachvollziehbare Gründe hat das zu tun was er tut – was ihn sogar mehr oder weniger zu einem tragischen Antihelden als zu einem Erzbösewicht macht.

Inhaltlich wird hier weder „Von Mäusen und Menschen“ noch „Citizen Kane“, sondern geradlinige, actionorientierte Horrorunterhaltung für Fans des Spiele-Franchise geboten. Und die werden sicherlich hin und weg von dem Ergebnis sein, gerade mit Hinsicht auf die eher dürftigen Realfilme. Weiterhin fällt positiv auf, dass eine Vorkenntnis der ersten beiden Filme oder der Spiele nicht unbedingt notwendig ist, um dem Film folgen zu können, so dass interessierte Neueinsteiger ebenso bedient werden wie „alte Hasen“, wobei alte Hasen für ihre Treue mit einigen Hintergrundgags und Anspielungen belohnt werden.

Die Animationen von „Resident Evil: Vendetta“ sind sehr hochwertig und stellenweise fotorealistisch. Man vergisst schnell, dass es sich hier nicht um einen realen Film mit echten Schauspielern handelt. Einzig die etwas zu flüssigen Bewegungen, die Hände und die teilweise übertriebene Mimik – die andererseits ein Indiz dafür ist, wie weit die Computeranimationstechnik inzwischen fortgeschritten ist – hinterlassen einen etwas zu künstlichen Eindruck. Aber hey, wen stört das bei einem Film der auf einer Computerspielreihe basiert eigentlich?

Bildqualität
Das Bild ist über weite Strecken hervorragend, wie es bei einem aktuellen Animationsfilm zu erwarten war. Die Schärfe des glasklaren Bildes ist enorm und bildet haufenweise Kleinstdetails ab. Hautporen, Härchen und Oberflächenstrukturen werden fehlerfrei abgebildet. Die Farben sind zumeist zwar kräftig, aber stellenweise etwas zu trist, und überhaupt wirkt das gesamte Bild ein wenig milchig, wodurch der Schwarzwert leider auch nicht ganz optimal ausfällt. Darüber hinaus sind die Farben sehr natürlich und realistisch, wobei hie und da (speziell im Herrenhaus am Anfang des Films) diverse Farbfilter zum Einsatz kommen. Obendrein fällt das Bild sehr plastisch aus und wirkt dreidimensional, weshalb sich hier die Frage stellt, warum nicht gleich eine 3D-Version des Films produziert wurde, beziehungsweise warum diese nicht veröffentlicht wird. Alles in allem eine absolut hervorragende optische Präsentation, die lediglich durch den leicht milchigen Schleier die Höchstnote verpasst.

Tonqualität
Auch akustisch hat der Animationsfilm einiges zu bieten, und liefert nicht nur eine beklemmende Atmosphäre mit Knacken hier und Knarzen da, sondern auch ein paar perfekt platzierte Surroundeffekte, die beizeiten ein echtes Feuerwerk auf den Zuschauer abfeuern, und hier dann auch den Subwoofer in einem anständigen Maß mit ins Geschehen einbeziehen. Der Ton liegt unter anderem in deutscher, englischer und französischer Sprache im Format DTS-HD Master Audio 5.1 vor, und steht in Punkto Surroundklang einer Hollywood-Produktion in Nichts nach. Sauber abgemischt, sehr dynamisch und mit erstklassiger Dialogverständlichkeit, selbst während der Bleihaltigen Actionszenen. Die deutsche Synchronisation ist übrigens auch sehr gelungen, lediglich der Bösewicht Glenn Arias hat eine – für meinen Geschmack – zu junge Stimme. Alles in allem eine hervorragende Surroundkulisse für einen actionlastigen Filmabend.

Ausstattung
Interessierte Zuschauer bekommen im Bonussektor einen informativen Audiokommentar mit dem Regisseur Takanori Tsujimoto, dem ausführenden Produzenten Takashi Shimizu und Drehbuchautor Makoto Fukami geboten. Im Bonussektor erwarten uns weiterhin neben einer (im Grunde genommen sinnlosen) Fotogalerie die beiden „Von CGI bis zur Umsetzung“-Features „Die Kreaturen“ und „Die Gestaltung von Vendetta“ mit einer Gesamtlaufzeit von etwas über 24 Minuten und eine elfminütige Motion Capture Set-Tour mit Dante Carver. In diesen drei Features werden die Hintergründe und der Entstehungsprozess des Films beleuchtet und viele Facetten der Produktion erläutert. Das Figuren- und Kreaturendesign wird hier ebenso abgehandelt wie die „Kulissen“ und das Waffenarsenal. Interessierte Zuschauer werden hier ganz klar den Mehrwert des Bonusprogramms erkennen und auf ihre Kosten kommen. Das Bonusmaterial ist komplett deutsch untertitelt.

Fazit
Bild und Ton des Animationsfilms bewegen sich auf erwartungsgemäß hohem Niveau. Das Bild verpasst – aufgrund eines milchigen Schleiers und daraus resultierendem mäßigem Schwarzwert – nur knapp die Referenzklasse, der Ton kann hingegen mit zahlreichen gut platzierten Surroundeffekten und einer ,für einen Animationsfilm überragenden, Brachialität punkten. Im Bonussektor wird der Entstehungsprozess gezeigt und wissenswerte Hintergrundinformationen zum Film und dem Resident Evil Universum vermittelt. Auch hier gibt es nicht viel auszusetzen.

Der Film bietet perfekte Unterhaltung für Resident-Evil-Fans und wird vor allem jene Fans der Spielereihe begeistern, die den Realfilmen nicht viel abgewinnen konnten. Aktuell wird über ein Reboot der Filmreihe unter Einbeziehung von Horror-Wunderkind James Wan diskutiert. Bleibt zu hoffen, dass ein etwaiges Reboot sich mehr an der Spielereihe orientiert und uns endlich die Resident Evil Filme auf die Leinwand bringt, auf die wir seit Erscheinen des ersten Spieles warten. So lange sind wir mit den Animationsfilmen mehr als zufrieden und hoffen auch hier auf eine Weiterführung oder einen Neuanfang.

(Michael Speier)
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Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Resident Evil Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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