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Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray

Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray

Original Filmtitel: Resident Evil - Trilogy
Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 3 Discs, BD (3x), 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Nur Teil 1 liegt in 16:9 Vollbild vor; Teil 2 liegt im Unrated Extended Cut vor!
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1, 2.40:1) @24 Hz Bildverhältnis wechselt
Video-Codec:
Spieldauer:
292 Minuten
Veröffentlichung:
04.11.2009 (Release)
 
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Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die bahnbrechende Resident Evil Videospielreihe diente als Vorlage für die bisherigen drei Verfilmungen, die hier gestaffelt in diesem Trilogy-Steelbook enthalten sind. Angefangen bei der Katastrophe, die zum Ausbruch der Seuche führte und der klägliche Versuch die Ausbreitung zu verhindern. Bis hin zum apokalyptischen Zustand, in dem die Erde fast nur noch von Untoten bevölkert ist, liefert diese Trilogie das komplette Horrorpaket für einen genüsslichen Filmabend.
Blu-ray Features
Resident Evil:

  • Audiokommentar mit Regisseur Milla Jovovich, Michelle Rodriguez, Jeremy Bolt
  • Kameratest Zombies (ca. 3 Min.)
  • Kameratest Milla Jovovich (ca. 3 Min.)
  • The Making of "Resident Evil" (ca. 27 Min.)
  • Die Filmmusik (ca. 11 Min.)
  • Vom Game zum Film (ca. 15 Min.)
  • Die Storyboards (ca. 6 Min.)
  • Hinter den Kulissen (ca. 14 Min.)
  • Die Entwicklung von Resident Evil


Resident Evil: Apocalypse:

  • Audiokommentar der Darsteller
  • Audiokommentar des Regisseurs
  • Audiokommentar der Produzenten
  • Making of "Resident Evil-Apocalypse" (ca. 49 Min.)
  • Special Effects (ca. 8 Min.)
  • Fighting Girls (ca. 11 Min.)
  • Featurette/Werbeclip: "Die Umbrella Corporation"
  • Die Entwicklung von Resident Evil
  • Deleted Scenes (ca. 6 Min.)


Resident Evil: Extinction:

  • Audiokommentar
  • Jenseits von Racoon City - Hinter den Kulissen (ca. 30 Min. - in HD)
  • Making of "Resident Evil: Extinction" (ca. 20 Min.)
  • Deleted Scenes (ca. 11 Min.)
  • Interviews (ca. 12 Min.)
Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.12.2009
Filmadaptionen zu Computerspielen kommen mittlerweile ebenso häufig vor wie umgekehrt. 1996 fand Resident Evil zunächst seinen Weg auf die erste Playstation Konsole und wurde nicht nur ein Riesenhit, sondern prägte auch ein ganzes Genre: den „Survival Horror“. Sechs Jahre und viele Spiele-Fortsetzungen später, hat sich Regisseur Paul W.S. Anderson der Thematik angenommen und einen Film aus dem Stoff gemacht. Dieser hat allerdings nicht mehr viel mit dem ursprünglichen Szenario im ersten Spiel gemeinsam. 2004 und 2007 folgten mit „Apokalypse“ und „Extinction“ zwei weitere Teile, die die Story weiterspinnen.

Film
Im Folgenden wird die Trilogie bewertet und eine Durchschnittswertung aus den Einzelbewertungen der drei Filme in allen Kategorien vorgenommen.

Die Umbrella-Corporation ist einer der größten und mächtigsten Pharmakonzerne der Welt. Doch niemand weiß, was die Firma hinter ihren Türen wirklich treibt. Auch von der Forschungsanlage „Hive“, die sich weit unterhalb der Metropole Raccoon City befindet, ahnt die Bevölkerung nichts. Dort experimentiert Umbrella nicht nur mit Gentechnik, sondern führt auch Versuche an lebenden Menschen durch. Ihr Ziel: die Entwicklung biologischer Waffen. Eines Tages wird innerhalb der Anlage ein aggressives Virus freigesetzt, was dazu führt, dass die gesamte Einrichtung von dem intelligenten Hauptcomputer „Red Queen“ hermetisch abgeriegelt wird.

Alice (M. Jovovich) wacht derweil erinnerungslos in einem Herrenhaus auf, das den Eingang zur Anlage tarnt. Ein Spezialkommando trifft ein und Alice wird gezwungen mit dem Team in den „Hive“ einzudringen, um die Red Queen abzuschalten. Außerdem gilt es zu verhindern, das der Erreger aus dem „Hive“ ausbricht und sich noch weiter verbreitet. Bald schon merken sie jedoch, was das Virus angerichtet hat, denn die Wissenschaftler sind keineswegs richtig tot...

Soweit die Grundstory der Resident Evil Trilogie, die mit den beiden Sequels Schritt für Schritt immer apokalyptischer weiterentwickelt wird. Auf eine spezielle Art und Weise hat jeder einzelne Resident Evil Film etwas für sich und unterscheidet sich dabei von den jeweils anderen. Teil 1 erzeugt beispielsweise eine sehr beklemmende Atmosphäre, da fast die gesamte Handlung im unterirdischen „Hive“ spielt. „Apokalypse“ ist dagegen deutlich urbaner und zeigt ein von Verzweiflung und Panik geprägtes Setting im Stile von „28 Weeks Later“. Die Grundstimmung des zweiten Sequels „Extinction“ ist dann ganz klar postapokalyptisch und zutiefst deprimierend.

Was aber alle drei Filme gemeinsam haben ist die Zombie-Action, auch wenn längst nicht alle Kreaturen reine Untote sind. Die Story des ersten Films ist anfangs noch etwas dünn, da zunächst nicht ganz klar ist wohin die Reise geht. Das wird aber geschickt mit ein paar Schockmomenten und einer guten Portion Action ausgeglichen. Dennoch oder gerade deswegen macht der Film durchaus Spaß. Erst mit der langsam wiederkehrenden Erinnerung von Alice kommt dann auch die Story mehr und mehr in Fahrt. Das Spiel der Darsteller ist dabei okay, aber nicht überragend, denn teilweise wirken die Charaktere etwas hölzern, was sich aber in den weiteren Teilen deutlich bessert. Auf der anderen Seite hat Heike Makatsch hier im ersten Teil wohl die Rolle ihres Lebens: als Zombie. Überhaupt sehen diese ziemlich gut aus, denn die Macher haben offensichtlich viel wert auf ein gutes Make-Up, respektive eine gute Maske gelegt – und das gilt für alle drei Filme. Anders sieht das bei den Effekten aus, die aus dem Computer stammen. Wirken diese im ersten Film nicht immer ganz überzeugend, so sind sie in Teil 2 und 3 doch deutlich glaubwürdiger gemacht. Der zweite Film „Apokalypse“ zeigt wieder deutlich stärkere Parallelen zur zweiten Computerspielvorlage, denn auch dieses spielt im von Zombies überrannten Raccoon City.

Der Film macht Spaß, ist spannend und bietet sehr viele ansprechend in Szene gesetzte Actionelemente. Dabei ist auch hier die grundlegende Story nicht nennenswert, denn es geht im Prinzip nur darum aus der Stadt zu entkommen. Aber verschiedene Elemente lockern dieses Setting mit weiteren Handlungssträngen auf, die am Ende zusammengeführt werden und die Grundstory erweitern. Auch die S.T.A.R.S.-Polizistin Jill Valentine (S. Guillory) - eigentlich eine der beiden Charaktere, die man im ersten Videospiel spielen konnte - spielt in diesem Teil eine wichtige Rolle und kreuzt bald den Weg von Alice. Gerade Fans des Franchise freut dieser Auftritt mit großer Sicherheit, gehört Jill Valentine doch zu den Lieblingsfiguren der Resident Evil Spiele. Die darstellerischen Leistungen im zweiten Teil sind etwas besser, dafür schwächeln die Dialoge doch deutlicher und sind oftmals ziemlich platt. Das wiederum wird in „Extinction“ dann besser und im 3.Teil des Franchises finden sich sogar Darsteller wieder, die den vorigen Film überlebt haben – mal abgesehen von Alice selbst versteht sich. Natürlich gibt es auch eine ganze Menge neuer Gesichter, allen voran Ali Larter (Heroes), die Claire Redfield mimt. Diese ist ein weiterer Charakter aus der Videospielreihe, genauer gesagt die Hauptperson des zweiten Resident Evil Spiels. „Extinction“ knüpft nicht ganz so nahtlos an die vorigen beiden Filme an, sondern macht einen großen Schritt in die nahe Zukunft der Resident Evil-Welt. Das ist aber gut so, denn wie eingangs erwähnt, heben sich die einzelnen Filme stark voneinander ab, obwohl sie im Grunde die gleiche Thematik haben. Auch „Extinction“ ist da nicht anders, wie die Vorgänger, denn auch hier steht die Zombie-Action im Vordergrund, wenn auch der Plot um die Umbrella-Corporation einen nicht unerheblichen Teil ausmacht und ganz neue Facetten in die Story bringt.

Bildqualität
Alle drei Filme der Trilogie kommen im MPEG-4/AVC Format und liegen in 1080p vor. Der erste Teil hat ein Seitenverhältnis von 1,85:1, die anderen beiden Filme 2,40:1. Grundlegend hat das Bild auf allen drei Disks eine sehr gute Schärfe, wobei die Unterschiede von Teil 1 bis Teil 3 doch deutlich sichtbar sind. Während „Apokalypse“ und „Extinction“ durchweg überragende Schärfen zeigen und mit enormen Detailreichtum glänzen, schwächelt Teil 1 in dieser Disziplin gerade bei Nahaufnahmen. Diese sind sichtbar unscharf, weich und zeigen keine bessere Qualität als eine DVD es hergibt. Andere Sequenzen hingegen bieten auch beim ersten Film eine ansprechende Schärfe und ausreichende Details. Echte Plastizität will aber bei dieser Disk zu keiner Zeit aufkommen. Bei Teil 2 und 3 hingegen wird durchweg ein angenehm plastisches Bild erzeugt.

Die Farbbalance ist bei allen drei Filmen ausgeglichen, wobei die Farbpaletten sich schon deutlich voneinander unterscheiden. „Resident Evil 1“ besticht mit einer kühlen bläulichen Farbpalette, die ein filmisches Stilmittel ist und die medizinisch sterile Atmosphäre im „Hive“ verstärken soll. Ähnliches gilt für „Apokalypse“, welches sich ebenfalls mit einer leicht bläulichen Palette zeigt, um den Eindruck der düsteren und dem Untergang geweihten Großstadt, zu unterstreichen. „Extinction“ geht einen anderen Weg und präsentiert sich mit einer sandig gelben Farbwahl, die die apokalyptische Wüstenlandschaft des Szenarios unterstützt. Zwar wirken hier gerade die sonnigen Außenszenen mitunter leicht überzeichnet, aber auch das ist wohl vom Regisseur gewollt um das Ambiente zu unterstützen.

Bei allen drei Transfers sind die Schwarzwerte sehr gut und zeigen satte schwarze Flächen, wo diese sein sollten. Details werden hier nirgends verschluckt, allerdings ist bei einigen dunklen Szenen des ersten Filmes aufgefallen, dass das Bild hier in der Helligkeit mitunter leicht schwankt. Das Filmkorn ist bei „Apokalypse“ und „Extinction“ so gut wie nicht wahrnehmbar und stört deswegen nicht. Beim ersten Teil ist das etwas anders, denn hier ist das Graining schon hier und da sichtbar. Dies ist aber volle Absicht des Regisseurs Paul Anderson - zumindest merkt er das im Audiokommentar an – und dient wiederum als filmisches Stilmittel. Artefakte und sonstige Kompressionsfehler sind bei keinem der drei Transfers aufgefallen.

Tonqualität
Auf allen drei Disks liegt die deutsche Tonspur im DTS-HD HR 5.1 Format vor und liegt damit zwar im HD Tonformat vor, aber nicht verlustfrei. Der Ton ist bei allen drei Filmen wirklich sehr gut und überzeugt im Großen und Ganzen. Der dritte Teil wird sogar noch eine Spur besser präsentiert, da hier die Balance zwischen Dialogen und sonstigen Surroundeffekten deutlich besser ausgesteuert ist. Das ist nämlich eins der größten Probleme der ersten beiden Tonspuren, denn hier sind die Dialoge etwas zu leise und in Actionsequenzen damit schwerer zu verstehen.

Alle drei Tonspuren erzeugen dabei einen sehr stimmungsvollen Surround-Ton und damit ein ansprechendes Ambiente, das zum jeweiligen Film hervorragend passt. Der Zuschauer hat dabei das Gefühl mittendrin zu sein, was gerade beim ersten Teil unten im „Hive“ ein sehr beklemmendes Gefühl erzeugt. Actioneinlagen ertönen brachial aber sehr genau platziert aus allen Lautsprechern. Überhaupt hat der Ton eine sehr gute Dynamik und sehr satte Bässe, die gerade der Räumlichkeit zugute kommen, wobei der Ton im ersten Teil hier und da noch etwas blechern klingt. In den beiden anderen Teilen fällt dies hingegen nicht mehr auf. Der Score der drei Filme ist als durchwachsen zu bezeichnen. Die musikalische Untermalung erklingt bei allen drei Filmen ausgezeichnet und schön wuchtig aus den Speakern. Allerdings sind die technobehafteten Klänge im ersten Teil generell einfach nicht ganz passend zum Film. Das bessert sich in Teil 2 und Teil 3, in denen die Macher mehr Abstand zu diesen Technosounds genommen und „härtere“ Musik benutzt haben.

Ausstattung
Die Ausstattung aller drei Disks ist okay und recht umfangreich, bietet aber auch nichts Neues zu den Einzel-Releases. Neben den obligatorischen aber informativen Audiokommentaren, die es zu allen drei Filmen gibt existieren insgesamt drei umfangreiche Making-Ofs, mit einer Laufzeit von 2 Stunden die tiefe sowie informative Einblicke hinter die Kulissen der Produktion bieten. Interessant sind auch die verschiedenen Features, die über die Verbindungen der drei Teile berichten. „Brücke zu Extinction“ zeigt zum Beispiel schon beim zweiten Teil, wie die Verbindung zum dritten Film gedacht war und letztendlich auch umgesetzt wurde. „Jenseits von Raccoon City“ auf Disk 3 greift das Ganze dann wiederum auf und berichtet, wie es zum dritten Film gekommen ist. Diese Features sind dabei ziemlich informativ gestaltet und lohnen sich anzusehen, wenn man tiefer in die Materie eindringen will. Hier zu empfiehlt sich dann auch noch das „vom Game zum Film“ Featurette auf der ersten Scheibe.

Darüber hinaus sind eine Vielzahl kleinerer Features, die nicht ganz so spektakulär und informativ sind vorhanden. Dazu gehören entfernte Szenen, diverse Kameratests, Storyboards und ein paar Worte zur Filmmusik, die die Extras passend abrunden. Abschließend gibt es noch eine kleine Auswahl an verschiedenen Trailern. Von den zahlreichen Features sind 90% nur in SD-Qualität. Auf der dritten Scheibe finden sich zwei Featurettes die in HD gezeigt werden, ansonsten sind nur die Trailer in dieser Qualität.

Fazit
Technisch gesehen sind alle drei Blu-rays dieser Trilogie zumindest ihr Geld wert und stellen in jedem Fall einen Mehrwert zu den DVD-Versionen dar. Gerade der dritte Teil ist vom Bild her absolute Klasse und referenzverdächtig. Das Bildmaterial des ersten Teils gibt sich in den Close-Ups ein paar Blößen in Form von Unschärfen, zeigt aber ansonsten ein durchweg gutes und überzeugendes Bild, das dem HD-Medium gerecht wird. „Apokalypse“ (Teil 2) stellt dann die Brücke zum dritten Teil dar (auch in Sachen Bildqualität), denn hier wurde das Schärfeproblem beseitigt.

Vom Ton her begeistern alle drei Disks mit ansprechenden DTS-HD HR Tonspuren die es in sich haben und sehr dynamisch und druckvoll sind. Der Ton auf der ersten Disk klingt hier und da etwas blechern und vor allem die Balance zwischen Dialogen und sonstigen Soundeffekten sind ein Problem, das die ersten beiden Teile beutelt. Die Dialoge sind einfach eine ganze Nummer zu leise. Beim dritten Film ist das hörbar besser ausgepegelt. Die Extras sind auf alle drei Disks bezogen, sehr umfangreich und dabei vom Inhalt her sehr hochwertig. Qualitativ gesehen sieht das leider etwas anders aus, denn der Löwenanteil liegt nur in einfachem SD vor. Nur zwei Features auf der dritten Scheibe und ein paar Trailer werden hier in HD geboten. Dennoch sind die Informationen die hier präsentiert werden, vielfältig, tiefgängig und überzeugend.

Von der Story her sind alle drei Filme gut bis sehr gut. Im Gegensatz zu vielen Fortsetzungen überzeugen bei dieser Trilogie alle drei Teile auf ihre eigene Art und Weise, auch wenn sich der Dritte storytechnisch etwas hervorhebt. Wer also gute Zombie-Action mag oder gar Fan des Resident Evil Franchise ist, der kommt bei dieser Trilogie voll auf seine Kosten. (gg) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Resident Evil - Trilogie (Steelbook) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV LCD: Toshiba 42ZV555D
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer

Blu-ray Bewertungen
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