Prison Break: The Final Break Blu-ray
Original Filmtitel: Prison Break: The Final Break

Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Amaury Nolasco, Barbara Eve Harris, Chris Bruno, Dominic Purcell, Jodi Lyn O'Keefe, Kim Coates, Leon Russom, Robert Knepper, Sarah Wayne Callies, Wentworth Miller, William Fichtner
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
89 Minuten
Veröffentlichung:
08.01.2010 (Release)
Prison Break: The Final Break Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die Flucht von Michael Scofield (W. Miller) und Lincoln Burrows (D. Purcell) neigt sich dem Ende. Polizei, Behörden und Verfolger führten sie vier Jahre lang an der Nase herum. Doch bevor die Sache für Lincoln und Michael endgültig abgeschlossen ist, müssen sie zunächst noch Sara Tancredi (S. Wayne Callies) aus der Klemme helfen …
Prison Break: The Final Break Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
2
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 05.01.2010
Nach insgesamt 4 Staffeln „Prison Break“ wurde die Fox-Serie 2009 abgeschlossen; Die Serie hatte mit der genialen ersten Staffel unglaublich stark begonnen, danach aber leider kontinuierlich an Niveau eingebüßt. Als Bonus für die Fans entschied sich Fox dazu, den Bonusfilm „The Final Break“ zu drehen, der die Lücke zwischen dem Zeitsprung in der Finalen Episode schließt. Dieser Film wurde nicht im amerikanischen TV ausgestrahlt, sondern direkt auf DVD/Blu-ray veröffentlicht und ist jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar.
Story
Nachdem das Team von Michael Scofield (Wentworth Miller) und Lincoln Burrows (Dominic Purcell) die „Company“ unschädlich gemacht haben, kann Michael endlich seine schwangere Freundin Sara Tancredi (Sarah Wayne Callies) in Miami heiraten. Doch die Freude währt nicht lange: Sara wird noch während der Zeremonie wegen des Verdachtes auf Mord verhaftet und in das Gefängnis gebracht, in dem sich auch drei alte Bekannte der „Company“, Gretchen Louise Morgan (Jodi Lyn O’Keefe) sowie General Krantz (Leon Russom) und Theodore Bagwell (Robert Knepper), befinden. Michael will Sara aus dem Gefängnis befreien, doch die Zeit drängt: Der General hat ein Kopfgeld auf Sara ausgesetzt…
Die Frage, die sich nach der sowieso schon stellenweise unnötig langen und wenig originellen vierten Staffel stellt, ist: Braucht es denn diese weitere Doppelfolge überhaupt? Immerhin ist den Autoren mit dem Zeitsprung der letzen Folge ein ordentliches Ende geglückt, das für sich genommen durchaus stimmig und der Serie angemessen ist – Fragen bleiben eigentlich keine mehr offen. Nichtsdestotrotz ist „The Final Break“ für sich genommen geglückt, verfügt der Film doch über die gleichen Stärken und Schwächen wie schon die Serie selbst: Die liebgewonnen Charaktere erhalten einen weiteren Auftritt, der fast durchgehend spannend ist. Das Tempo ist ausgesprochen hoch, Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Zuschauer also kaum. Das Ende erreicht eine gewisse Emotionalität und fügt der Serie dabei noch einige recht interessante Facetten hinzu.
Natürlich ist auch „The Final Break“ etwas konstruiert und nicht immer ganz glaubwürdig, woran sich aber die meisten Fans der Serie mittlerweile gewöhnt haben dürften – ebenso wie an die Tatsache, dass sich die eine oder andere Idee zwangsweise wiederholt. Durch den hohen Unterhaltungswert kann man aber über diese Schwächen hinwegsehen, sodass „The Final Break“ für jeden „Prison Break“-Fan empfehlenswert ist. Das Niveau einer durchschnittlichen Folge der vierten Staffel übertrifft der Film in jedem Fall.
Die Frage, die sich nach der sowieso schon stellenweise unnötig langen und wenig originellen vierten Staffel stellt, ist: Braucht es denn diese weitere Doppelfolge überhaupt? Immerhin ist den Autoren mit dem Zeitsprung der letzen Folge ein ordentliches Ende geglückt, das für sich genommen durchaus stimmig und der Serie angemessen ist – Fragen bleiben eigentlich keine mehr offen. Nichtsdestotrotz ist „The Final Break“ für sich genommen geglückt, verfügt der Film doch über die gleichen Stärken und Schwächen wie schon die Serie selbst: Die liebgewonnen Charaktere erhalten einen weiteren Auftritt, der fast durchgehend spannend ist. Das Tempo ist ausgesprochen hoch, Zeit zum Verschnaufen bleibt dem Zuschauer also kaum. Das Ende erreicht eine gewisse Emotionalität und fügt der Serie dabei noch einige recht interessante Facetten hinzu.
Natürlich ist auch „The Final Break“ etwas konstruiert und nicht immer ganz glaubwürdig, woran sich aber die meisten Fans der Serie mittlerweile gewöhnt haben dürften – ebenso wie an die Tatsache, dass sich die eine oder andere Idee zwangsweise wiederholt. Durch den hohen Unterhaltungswert kann man aber über diese Schwächen hinwegsehen, sodass „The Final Break“ für jeden „Prison Break“-Fan empfehlenswert ist. Das Niveau einer durchschnittlichen Folge der vierten Staffel übertrifft der Film in jedem Fall.
Bildqualität
Das AVC-kodierte Bild von „Prison Break: The Final Break“ liegt in einer Auflösung von 1920x1080p und einem Ansichtsverhältnis von 1,78:1 vor. Die Qualität liegt auf einem ähnlich guten Niveau wie die restliche Serie.
Die solide bis sehr gute Schärfe zeigt in den meisten Szenen viele Details im Nahbereich, und auch die Panoramaaufnahmen von Miami können sich sehen lassen. Einzelne etwas softere Szenen fallen glücklicherweise kaum störend ins Gewicht. Filmkorn ist während des ganzen Films wenig zu sehen; lediglich bei einigen dunkleren Szenen fällt etwas Graining und Rauschen auf. Der Schwarzwert ist in den meisten Einstellungen gut, allerdings verschlucken einige wenige dunkle Szenen etwas zu viele Details. Dafür ist die Farbgebung hervorragend gelungen: Zwar dominieren im Gefängnis dunkle und triste Farben, dafür sind die Außenszenen schön gesättigt und die Gesichtsfarben recht natürlich. Bildfehler sind zu keinem Zeitpunkt wahrnehmbar und auch die Kompression lässt keinen Grund zu klagen. Insgesamt ist der Transfer also gelungen, wenngleich kleinere Unzulänglichkeiten verhindern, dass das Bild den Zuschauer nachhaltig beeindruckt.
Die solide bis sehr gute Schärfe zeigt in den meisten Szenen viele Details im Nahbereich, und auch die Panoramaaufnahmen von Miami können sich sehen lassen. Einzelne etwas softere Szenen fallen glücklicherweise kaum störend ins Gewicht. Filmkorn ist während des ganzen Films wenig zu sehen; lediglich bei einigen dunkleren Szenen fällt etwas Graining und Rauschen auf. Der Schwarzwert ist in den meisten Einstellungen gut, allerdings verschlucken einige wenige dunkle Szenen etwas zu viele Details. Dafür ist die Farbgebung hervorragend gelungen: Zwar dominieren im Gefängnis dunkle und triste Farben, dafür sind die Außenszenen schön gesättigt und die Gesichtsfarben recht natürlich. Bildfehler sind zu keinem Zeitpunkt wahrnehmbar und auch die Kompression lässt keinen Grund zu klagen. Insgesamt ist der Transfer also gelungen, wenngleich kleinere Unzulänglichkeiten verhindern, dass das Bild den Zuschauer nachhaltig beeindruckt.
Tonqualität
Dem englischen DTS-HD-MA-Ton steht „nur“ eine deutsche 5.1-DTS-Tonspur gegenüber. Diese hat minimale Nachteile im Bezug auf die Feindynamik, ist aber dennoch qualitativ vollkommen akzeptabel und hat deutliche Vorteile im Bezug auf die Sprachverständlichkeit.
Für eine Direct-to-BD-Produktion ist die Abmischung durchaus spektakulär: Die hinteren Kanäle sind durchgehend mit Effektgeräuschen aller Art beschäftigt und sorgen besonders in Szenen im Gefängnis dafür, dass der Zuschauer sich mitten im Geschehen fühlt. Allerdings lassen die Effektgeräusche oftmals etwas Präzision vermissen, stellenweise sind sie auch einfach zu laut abgemischt – darunter leidet die Sprachverständlichkeit, wenngleich diese in der deutschen Fassung deutlich besser als in der englischen Version ist. Überraschenderweise bekommt auch der Subwoofer (vor allem durch den Prison-Break-typischen Soundtrack) einiges zu tun: In einigen Szenen ist der Basseinsatz aber leider etwas übertrieben und dominiert das Klangbild zu stark. Man hat öfters das Gefühl, dass Abmischung zu sehr Effekthaschend ausgelegt ist und deshalb nicht ordentlich ausbalanciert wurde. Dennoch ist das Ergebnis im Endeffekt zufriedenstellend und deutlich besser, als man es von einer Fernseherproduktion erwarten kann.
Für eine Direct-to-BD-Produktion ist die Abmischung durchaus spektakulär: Die hinteren Kanäle sind durchgehend mit Effektgeräuschen aller Art beschäftigt und sorgen besonders in Szenen im Gefängnis dafür, dass der Zuschauer sich mitten im Geschehen fühlt. Allerdings lassen die Effektgeräusche oftmals etwas Präzision vermissen, stellenweise sind sie auch einfach zu laut abgemischt – darunter leidet die Sprachverständlichkeit, wenngleich diese in der deutschen Fassung deutlich besser als in der englischen Version ist. Überraschenderweise bekommt auch der Subwoofer (vor allem durch den Prison-Break-typischen Soundtrack) einiges zu tun: In einigen Szenen ist der Basseinsatz aber leider etwas übertrieben und dominiert das Klangbild zu stark. Man hat öfters das Gefühl, dass Abmischung zu sehr Effekthaschend ausgelegt ist und deshalb nicht ordentlich ausbalanciert wurde. Dennoch ist das Ergebnis im Endeffekt zufriedenstellend und deutlich besser, als man es von einer Fernseherproduktion erwarten kann.
Ausstattung
Was 20th Century Fox hier an Extras anbietet, ist in jeder Hinsicht enttäuschend: Weder Audiokommentare, Making-Of-Dokumentationen noch Interviews befinden sich auf der Blu-ray. Lediglich zwei kurze „Deleted Scenes“ (ca. 4 Minuten, HD) sind im schlichten Menü auswählbar – das war es aber leider schon.
Fazit
Das letzte „Abenteuer“ von Michael Scofield kommt in einer technisch ordentlichen Blu-ray-Umsetzung daher: Das Bild ist, insbesondere für eine TV-Produktion, sehr gut, setzt aber natürlich keine neuen Maßstäbe. Der Ton ist Effekt- und Basslastig, aber leider etwas unausgegoren abgemischt; dennoch ist er für eine Fernsehserie ebenfalls gut. Nicht der Rede wert sind leider die (quasi nicht vorhanden) Extras.
Wer „Prison Break“ kennt und schätzt und nicht genug von Michael Scofield und seiner Crew bekommen kann, sollte sich auch „The Final Break“ nicht entgehen lassen. Der Film stellt zwar keine unbedingt notwendige, aber dafür eine spannende und gelungene Erweiterung der Serie dar. Selbst wer „Prison Break“ noch nicht kennt, kann durchaus Spaß an dem temporeichen Film haben – allerdings empfiehlt sich in diesem Fall, lieber die geniale erste Staffel der Serie in den Blu-ray-Player zu legen. Wahre Fans greifen wohl sowieso lieber zur Komplett-Box, der „The Final Break“ ebenfalls beiliegt. (jos) weitere Reviews anzeigen
Wer „Prison Break“ kennt und schätzt und nicht genug von Michael Scofield und seiner Crew bekommen kann, sollte sich auch „The Final Break“ nicht entgehen lassen. Der Film stellt zwar keine unbedingt notwendige, aber dafür eine spannende und gelungene Erweiterung der Serie dar. Selbst wer „Prison Break“ noch nicht kennt, kann durchaus Spaß an dem temporeichen Film haben – allerdings empfiehlt sich in diesem Fall, lieber die geniale erste Staffel der Serie in den Blu-ray-Player zu legen. Wahre Fans greifen wohl sowieso lieber zur Komplett-Box, der „The Final Break“ ebenfalls beiliegt. (jos) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Prison Break: The Final Break Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philipps 5603 42” FullHD LCD
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Meines Erachtens nach qualitativ identisch mit der 4. Staffel. Sehr natürliches, scharfes Bild, klarer Sound der den Dialog in den Mittelpunkt setzt und ein paar entfallene Szenen.
Fazit:
Klar stellt sich sofort gewohntes Prison Break-Feeling und -Niveau ein, aber sogar als Liebhaber der Serie fand ich musste diese Story Erweiterung nicht unbedingt sein. Einzig und allein die Ansprache von Michael Scofield am Ende hat mich vom Hocker gerissen. Dieses Ende als Epilog-Bonusmaterial hätte meiner Ansicht nach aber gereicht.
Fazit:
Klar stellt sich sofort gewohntes Prison Break-Feeling und -Niveau ein, aber sogar als Liebhaber der Serie fand ich musste diese Story Erweiterung nicht unbedingt sein. Einzig und allein die Ansprache von Michael Scofield am Ende hat mich vom Hocker gerissen. Dieses Ende als Epilog-Bonusmaterial hätte meiner Ansicht nach aber gereicht.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philipsbewertet am 05.12.10 um 13:30
also für Liebhaber der Serie ein Muss - Dank der zwei Folgen versteht man die Handlung besser. The Final Break liegt zwischen dem Abschluss der 22.ten Folge und der "Vorschau", was in vier Jahren ist...
Bild und Ton sind gut, Extras kaum vorhanden - mir aber auch nicht wichtig....
Bild und Ton sind gut, Extras kaum vorhanden - mir aber auch nicht wichtig....
Player:
Sony BDV-E800WDarstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 17.08.10 um 21:21
Diesen Film gibt es momentan bei Expert für 8,80€. Meiner Meinung nach ist der Film sein Geld Wert, zumindest für die Leute, die sich die Serie auch dauerhaft angesehen haben. Deshalb rate ich dazu definitiv die Serie vorher zu schauen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sonstigesbewertet am 08.08.10 um 16:52
Für Prison Break Fans ein klares Muss! Allerdings ist der Film eher zwischen der vorletzten und der letzten Folge der 4. Staffel anzusiedeln und nicht als Abschluss der Serie zu bezeichnen. Die meisten Szenen kommen jedem bekannt vor, der die letzten Folgen der 4. Staffel gesehen hat.
Das Bild zu bewerten ist recht schwer. Bezeichnet man diese BD als Teil der Serie, so muss man hier ganz klare 5 Punkte vergeben, da ich noch nie eine Serie dermaßen "plastisch" erlebt habe. Sieht man "The Final Break" allerdings als Film, so würde ich hier gute 4 Punkte vergeben.
Der Film zeigt sich häufig recht scharf und detailreich und verliert nur in wenigen Szenen etwas an Schärfe. Graining ist nur selten und zudem ganz leicht zu vernehmen.
Der Ton hat mir sehr gut gefallen, hätte ich gar nicht gedacht. Klangvoller Sound kommt hier allerdings eher aus den Frontspeakern. Der Sub bekommt selten etwas zu tun, wirkt bei diesem Film aber Druckvoll.
Fazit: Für Fans der Serie ein Muss, für alle anderen wohl eher uninteressant. Für 12 € bei Amazon ist dieser Film aber alles andere als ein Fehlkauf!
Das Bild zu bewerten ist recht schwer. Bezeichnet man diese BD als Teil der Serie, so muss man hier ganz klare 5 Punkte vergeben, da ich noch nie eine Serie dermaßen "plastisch" erlebt habe. Sieht man "The Final Break" allerdings als Film, so würde ich hier gute 4 Punkte vergeben.
Der Film zeigt sich häufig recht scharf und detailreich und verliert nur in wenigen Szenen etwas an Schärfe. Graining ist nur selten und zudem ganz leicht zu vernehmen.
Der Ton hat mir sehr gut gefallen, hätte ich gar nicht gedacht. Klangvoller Sound kommt hier allerdings eher aus den Frontspeakern. Der Sub bekommt selten etwas zu tun, wirkt bei diesem Film aber Druckvoll.
Fazit: Für Fans der Serie ein Muss, für alle anderen wohl eher uninteressant. Für 12 € bei Amazon ist dieser Film aber alles andere als ein Fehlkauf!
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Samsung LE-37M86BD (LCD 37")bewertet am 07.08.10 um 01:05
ECHT SUPER FILM DAS ENDE TOTAL TRAURIG WENN MANN MAL DIE GANZE STAFFEL GESEHEN HAT
Player:
Philips HTS7500Darstellung:
Philips 40PFL8664H (LCD 40")bewertet am 29.06.10 um 12:46
klasse ,wer die serie mag kommt hier nicht dranvorbei.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-32A550 (LCD 32")bewertet am 08.01.10 um 22:35
Also so gesehen ist das kein Finale, denn das richtige Ende der Serie ist nunmal in der letzten Folge von Staffel 4 zu sehen. The Final Break liegt von der Handlung her noch dazwischen und füllt die entstandene Lücke sehr gut aus. Prison Break ist für mich einfach eine der besten Serien überhaupt. Technisch einwandfreie BD.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40A536 (LCD 40")bewertet am 07.01.10 um 12:26
Das Finale in Spielfilmlänge ist voll gelungen und die Atmosphäre ist wieder wie bei Staffel 1. Sollte man sich aber erst nach Ende der Staffel 4 angucken, sonst verliert man das Feeling. Die Beste Serie die jemals zu sehen war !
Bild ist top, scharf und detailreich. Der Ton ist räumlich und effektreich. Die Extras sind mager, leider.
Bild ist top, scharf und detailreich. Der Ton ist räumlich und effektreich. Die Extras sind mager, leider.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 04.01.10 um 11:11
Das große Finale einer der spannendsten Fernsehserien aller Zeiten. Da man das Ende aber schon irgendwie kennt, ist es aber bei weitem nicht so spannend, wie der Rest der Serie und auch nicht unbedingt erforderlich, aber das Ende hat es wirklich in sich.
Bild und Ton sind leider nur DVD Qualität. Als Bonus gibt es Geschnittene Szenen, na ja, nichts Besonderes.
Bild und Ton sind leider nur DVD Qualität. Als Bonus gibt es Geschnittene Szenen, na ja, nichts Besonderes.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 04.01.10 um 08:46
| Bewertungskriterien |
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Was ich sehrwohl gut finde, ist dass man zum Beispiel erfährt, was mit Gretchen passiert ist, obwohl ich mir auch für sie ein besseres Ende gewünscht hätte.
Das Fox Network entschied sich NACH (!) Season 4 für die komplette Absetzung (!) der TV-Serie, weil insbesondere Season 3 wegen schlechter Ausgangssituation, schlechter Scripte und dem Autorenstreik Woche für Woche feste Zuschauer kostete UND weil AUCH Season 4 noch mit einem saftigen Cliffhanger endet. Man wusste bei Drehschluß (!) von Season 4 noch rein garnichts von der bevorstehenden Einstellung der TV-Serie, die meiner Ansicht nach bei Season 2 ihren absoluten Höhepunkt hatte. Season 4 konnte sich bei Tempo, Qualität, Drehbüchern und Storyline wieder gewaltig steigern, doch da war das Kind mit Season 3 und den unterirdischen Quoten schon ins Wasser gefallen und viele hatten sich von der Serie abgewendet. Wären sie mal lieber noch für eine Season dabeigeblieben...
So kann im Falle des TV-Films "Prison Break: The Final Break" ganz und garnicht von "Abzocke" gesprochen werden (Zwischen Season 6 und Season 7 der TV-Serie "24" gab`s auch mit "24:Redemption" einen TV-Film, der bedingungslos von Fans geschluckt wurde und auch eine wichtige Lücke zwischen beiden Seasons ausfüllte).
"Prison Break: The Final Break" bringt eher die noch losen Enden der 4. Staffel zusammen und löst die Geschichte, so gut das eben in knapp 90 Minuten möglich ist, auf. Das ist weit davon entfernt auf dem selben Niveau zu schwimmen wie seinerzeit bei Season 2, aber es passt gut zum Ton von Season 4. Außerdem sind solche TV-Abschlußfilme für ein TV-Network wie FOX nicht gerade billig. Hier von "Geldmacherei" zu sprechen, emfinde ich als grundsätzlich falsch. Wer die "Prison Break"-Komplettboxen kauft (entweder auf Blu-Ray oder auf DVD), bekommt "The Final Break" aber als Beigabe dazu.
Wer bisher noch garkeine Season verfolgt hat, der sollte unbedingt bei Season 1 anfangen, bei Season 2 jubeln und mitfiebern, sich schnell die 3. Season zähnknirschend anschauen und dann bei Season 4 und "Final Break" wieder (mit-)jubeln. Als DVD gibt`s den "Final Break" schon für zwischen 6-10 Euro, auf Blu-Ray zwischen 9-15 Euro. Ich habe bisher alle Seasons als DVD-Boxen gesammelt, mir aber den "Final Break" als Blu-Ray geholt. Die Freude, die beiden Brüder Link und Michael mal in HD zu schauen und die phantastische Titelmelodie in DTS-Sound zu geniessen, waren einfach zu groß. Trotzdem habe ich mir auch mal die Blu-Ray-Boxen etwas genauer angeschaut: Da Season 1 als auch Season 3 zuerst auf Blu-Ray erschienen, sind eher Season 2 und Season 4 auf Blu-Ray echte (!) Hingucker. Wer gleich richtig einsteigen will, braucht die Komplettboxen auf Blu-Ray. Es gibt davon gleich zwei: Eine als Gefängnis-Box (=Erstauflage, tolles Design, teilweise noch sehr teuer, Sammlerstück) und eine brandneue Zweitauflage als Fächer-Book, natürlich beide (!) jeweils mit allen Seasons und Abschlußfilm. Wer sich alle Seasons einzeln als Blu-Ray-Boxen holt, zahlt natürlich unnötig drauf...
Übrigens: Der Kranich, den Michael immer aus einem Stück Papier bastelt, steht als Symbol für die Einheit der Familie, Geschlossenheit als auch Stärke. Vielleicht wäre es besser gewesen, die Serie von Anfang an als Mini-TV-Serie vorzulegen um einem Zuschauer-und Ideenschwund zu entgehen. Season 3 ist nicht nur die kürzeste (=Autorenstreik), es ist auch die Schlechteste. Sehr überrascht war ich dagegen, wie spannend, ideenreich und vor allem temporeich dagegen Season 4 sich anfühlt. Man sollte der Serie unbedingt eine Chance geben.
Ohje...
Finde es nur ärgerlich, dass wir so abgezockt werden - in anderen Ländern ist der Final Break bei der 4. Staffel dabei!