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Predator 2 Blu-ray - Predator 2 - Limited Cinedition Blu-ray

Predator 2 - Limited Cinedition Blu-ray

Original Filmtitel: Predator 2
Predator 2 - Limited Cinedition Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Collector's Book
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 1990
Kategorie:
 
Verpackung:
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Norwegisch, Schwedisch; Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
108 Minuten
Veröffentlichung:
05.11.2010 (Release)
 
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bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In Los Angeles tobt Krieg. Die Banden terrorisieren sich gegenseitig und machen die Stadt zu einem Schlachtfeld. Genau der richtige Platz für einen Predator, um sich seine Trophäen zu sichern. Mitten in diesem Krieg steht Polizeiermittler Harrigan (D. Glover), der den todbringenden Spuren folgt und so unweigerlich dem Predator immer näher kommt …
Blu-ray Features

  • Kommentar von Regisseur Stephen Hopkins
  • Kommentar der Drehbuchautoren Jim Thomas & John Thomas
  • Jäger und Gejagte
  • Evolution der Spezialeffekte
  • Die Waffen des Predators
  • "Hard Core" Sonderberichterstattung
  • Hinter den Kulissen
Predator 2 - Limited Cinedition Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
6
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
4
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.05.2011
Satte 23 Jahre sind vergangen, seitdem Arnold Schwarzenegger alias Dutch im dichten Urwald gegen den übermächtigen Predator kämpfte – und gewann. Nicht nur die Einspielergebnisse waren überragend, auch die internationale Kritik. Aufgrund der vielen Bezüge zum amerikanischen Vietnam-­Trauma, fiel diese durchweg positiv aus. Bereits drei Jahre später folgte mit Predator 2 das Sequel. Die Jagd fand dieses Mal allerdings nicht im Dschungel Mittelamerikas statt, sondern wurde in den Großstadtdschungel Los Angeles verlagert. Diese Abänderung veranlasste Schwarzenegger, auf die erneute Hauptrolle zu verzichten, stattdessen drehte er zur gleichen Zeit seinen vielleicht besten Film – Terminator 2. Mit Dany Glover (Lethal Weapon) fand man relativ schnell einen neuen Hauptdarsteller, verantwortlicher Regisseur war Stephan Hopkins (Lost in Space, 24).

Story
Der Hochsommer mit Temperaturen über 40 Grad hat die Stadt der Engel fest im Griff. Inmitten der Hitzewelle bekriegen sich in den Straßen Drogenbanden – die Polizei wird der Gewalt kaum Herr. Als eines Nachts ein mächtiger Drogenboss in seiner Wohnung umgebracht wird, schaltet sich Detective Mike Harrigan (D. Glover) ein. Im Laufe seiner Ermittlungen, übernimmt jedoch das FBI unter dem Kommando von Agent Keyes das Zepter, ein Umstand, der Harrigan überhaupt nicht gefällt. Als immer mehr ungewöhnliche Morde passieren, erhärtet sich in ihm der Verdacht, dass ein größeres Geheimnis hinter den Geschehnissen stecken muss, als ein reiner Drogenkrieg. Nachdem er seinen Kollegen und bester Freund Danny Archuleta auf brutalste Weise ermordet vorfindet, schwört Harrigan Rache und nimmt den Fall, entgegen dem Befehl, selbst in die Hand.

Nachdem in den 80iger Jahren Sylvester Stallone und Arnold Schwarzenegger mittels Muskelkraft und Waffengewalt ganze Städte ausradierten, änderte sich das Bild des emotionslosen Draufgängers im darauf folgenden Jahrzehnt. Holzte die steirische Eiche den halben Urwald mittels Minigun ab, geht Danny Glover in der Metropole Los Angeles deutlich „sanfter“, beziehungsweise überlegter zu Werke. Glover musste allerdings ein schwieriges Erbe antreten, schließlich galt Arnie in den Herzen der Fans als einzig würdiger Gegner des außerirdischen Jägers. Und so verwundert es auch nicht, dass der Afroamerikaner der Rolle nicht gerecht wird, zu gekünstelt wirkt sein Mienenspiel, die Rolle des bösen Bullen, der sich jeder Vorgabe seiner Vorgesetzten widersetzt, wirkt zu harmlos. Noch dazu entsteht zu keiner Zeit eine Beziehung zwischen Zuschauern, Harrigan und seinem Team.

Die Charaktere werden zum Teil nur sehr oberflächlich vertieft. Dazu muss allerdings gesagt werden, dass das Verhalten beziehungsweise die Triebe des Predators deutlich hintergründiger aufgezeigt werden als im ersten Teil. Diese Zeit fehlt am Ende in der Charakterentwicklung des Polizeiteams. Durch diese Umstände entsteht leider so gut wie überhaupt kein Spannungsmoment, da einem das Schicksal der einzelnen Protagonisten so ziemlich egal ist. Starrte der Zuschauer während Teil 1 gebannt auf die Leinwand und wartete den nächsten Schritt des Predators ab, plätschert der Plot des Sequels langsam vor sich her, ohne das Publikum wirklich zu fesseln. Ein weiterer Grund hierfür ist die Tatsache, dass die Identität des Jägers so gut wie geklärt ist und so ein wesentlicher Eckpfeiler der Dramatik wegfällt. Insgesamt eine nur mittelmäßige Fortsetzung, die zum Teil vom Ruhm des Vorgängers lebt.

Bildqualität

  • MPEG­4/AVC Codec, Ansichtsverhältnis 1,85 : 1 – 16:9, Auflösung 1080p – 23,976fps

  • teilweise zu starker Filtereinsatz, dadurch kein linearer Schärfeverlauf, Antirauschfilter lässt Texturen matschig wirken

  • daraus folgt ein immer wieder deutlich unnatürlicher Look

  • abschnittsweise fehlende Plastizität (wieder aufgrund der Filtereinsätze)

  • Close Ups in Ordnung, meist scharf und gut durchzeichnet

  • Panoramaaufnahmen hingegen zu weich und unscharf

  • heftiger Orangestich, wodurch Farben unnatürlich wirken

  • in dunklen Bildbereichen Artefaktbildung

  • Schwarzwert nur Mittelmaß, fehlende Tiefe und immer wieder Blackcrushing


Leider wurde bei der Nachbearbeitung gepatzt, die Filtereinsätze sind selbst auf Notebook­-Bildschirmen erkennbar und sehen abschnittsweise extrem unnatürlich aus. Echtes HD­-Feeling kommt nur bedingt auf, wobei die Qualität doch deutlich über der
DVD liegt.

Tonqualität

  • Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS­-HD MA 5.1

  • englischer Track deutlich druckvoller,räumlicher und präziser als die deutsche Spur

  • Räumlichkeit trotz vereinzelter direktionaler Effekte nur bedingt vorhanden

  • Präzision nur Mittelmaß, insgesamt matschiger Eindruck

  • Dialoge gut verständlich

  • mittelmäßige Dynamik


Die deutsche Tonspur hinterlässt einen eher schlechten Eindruck und platziert sich nur auf DVD Niveau. Matschiges Gesamtbild, sehr frontlastig und wenig Räumlichkeit. Dass es deutlich besser geht, zeigt der englische Track.

Ausstattung

  • Kommentar von Regisseur Stephen Hopkins

  • Kommentar der Drehbuchautoren Jim Thomas & John Thomas

  • Jäger und Gejagte

  • Evolution der Spezialeffekte

  • Die Waffen des Predators

  • "Hard Core" Sonderberichterstattung

  • Hinter den Kulissen


In jedem Fall sehenswert ist das Making Of – mit einer Laufzeit von zirka einer halben Stunde erfährt der Zuschauer alles zur Entstehung und technischen Umsetzung des Films. Auch „Evolutionen der Spezialeffekte“ erklärt den Aufbau diverser Szenen und welche Arbeit und welches Know­-How hinter einer solchen stehen.

Fazit
Technisch eine sehr mittelmäßige Umsetzung. Wie schon bei der Ultimate Hunter Edition des ersten Teils, hat man die Filter zu aggressiv eingesetzt. Heraus kommt ein matschiger Transfer ohne wirkliches HD-­Feeling. Der Ton ist nur auf DVD­-Niveau und kann in keiner Kategorie auch nur annähernd Blu-­ray Niveau bieten. Die Extras sind informativ und bieten gute Hintergrundinformationen. Schlechter Spannungsaufbau und alles andere als eine Idealbesetzung des Hauptdarstellers, machen aus Predator 2 einen nur mittelmäßigen Film. Die viel zu großen Fußstapfen, welche Arnold Schwarzenegger und seine Urwaldgang hinterlassen haben, merkt man doch deutlich. Das Kampfgebiet in eine Großstadt zu verlagern war sicherlich keine schlechte Idee, auch das Verhalten des Predators beziehungsweise sein Jagdtrieb werden dem Zuschauer tiefgründiger als im Prequel erklärt, doch eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. (maw)

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Predator 2 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Epson TW 4400 LPE / 110“ Leinwand
Pioneer VSX 920-K
Teufel System 5 THX 5.2
HTPC

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