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Planet der Affen Blu-ray - Planet der Affen: Survival Blu-ray

Planet der Affen: Survival Blu-ray

Original Filmtitel: War for the Planet of the Apes (2017)
Planet der Affen: Survival Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Niederländisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
140 Minuten
Veröffentlichung:
07.12.2017 (Release)
 
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Planet der Affen: Survival Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Nach den verheerenden Kämpfen zwischen Menschen und Affen in San Francisco beginnen die Menschen die Tiere zu bekämpfen wo es nur geht. Caesar, der noch immer an das Konzept der friedlichen Koexistenz glaubt, sieht diesen Glauben immer mehr in seinen Grundfesten erschüttert, besonders als sich die Attacken der Menschen vermehrt gegen seinen Stamm und seine Familie richten und dabei Opfer fordern, die Caesar zusehends auf den Kriegspfad führen. Als die Menschen schließlich eine Armee, angeführt von einem skrupellosen Colonel (W. Harrelson) in Caesars Wälder entsenden, um die Intelligenteste dieser neuen Primatenspezies auszulöschen, wird ein Krieg unvermeidbar und bald schon entwickelt sich aus einem Kampf ums Überleben eine Schlacht um die Herrschaft über die Erde...
Blu-ray Features

  • Enthaltene Szenen
  • Making-of Planet der Affen: Survival
  • Caesars Geschichte
  • Die visuellen Effekte
  • Die Filmmusik
  • Die Hintergründe der Planet der Affen-Filme
  • Eine Hommage an die klassischen Planet der Affen-Filme
  • Audiokommentar von Matt Reeves
  • Konzeptkunst
  • Original Kinotrailer
Planet der Affen: Survival Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
9
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
9
Gesamt *
 
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.12.2017
Die Original Planet der Affen Filmreihe war in den 1960er und 1970er Jahren beim Publikum sehr beliebt und hat auch in späteren TV Ausstrahlungen immer wieder viele Zuschauer erreicht. Kein Wunder, dass man um die Jahrtausendwende an einem Remake stark interessiert war, das unter der Regie von Tim Burton entstand, aber nicht sonderlich erfolgreich war. Erst mit Planet der Affen: Prevolution sollte das besser werden und eine neue Filmreihe war geboren. Mit Planet der Affen: Survival steht nun der dritte Teil der Reihe an, wobei der Titel nun über 20th Century Fox als DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und auch 4K UHD Blu-ray auf den Markt gebracht wird. (sah)

Film
Nach den verheerenden Kämpfen zwischen Menschen und Affen in San Francisco beginnen die Menschen die Tiere zu bekämpfen wo es nur geht. Caesar, der noch immer an das Konzept der friedlichen Koexistenz glaubt, sieht diesen Glauben immer mehr in seinen Grundfesten erschüttert, besonders als sich die Attacken der Menschen vermehrt gegen seinen Stamm und seine Familie richten und dabei Opfer fordern, die Caesar zusehends auf den Kriegspfad führen. Als die Menschen schließlich eine Armee, angeführt von einem skrupellosen Colonel (W. Harrelson) in Caesars Wälder entsenden, um die Intelligenteste dieser neuen Primatenspezies auszulöschen, wird ein Krieg unvermeidbar und bald schon entwickelt sich aus einem Kampf ums Überleben eine Schlacht um die Herrschaft über die Erde...


Erstaunlicherweise war Planet der Affen: Survival bei weitem nicht so erfolgreich wie sein Vorgänger. Spielte Planet der Affen: Revolution an den Kinokassen respektable 710,6 Millionen US-Dollar wieder ein. Dahingehen sollte der Umsatz bei dieser Fortsetzung lediglich 490,6 Millionen US-Dollar betragen (bei einem Budget von 150 Millionen US-Dollar), also 220 Millionen US-Dollar weniger, was eine potentielle weitere Fortsetzung ein wenig unwahrscheinlicher werden lässt.


Mit dem Film selbst kann das sicherlich nichts zu tun haben, denn dieser ist erneut grandios ausgefallen. Das Kreativteam um Regisseur Matt Reeves (Let me in) bzw. dem Autoren Rick Jaffa (in Zusammenarbeit mit Reeves und den Co-Produzenten, Amanda Silver und Mark Bomback (zusammen mit Peter Chernin und Dylan Clark) hat sich hier erneut zusammengefunden, was für die Wahrung der Kontinuität essentiell ist, denn man merkt schon, dass die Grundatmosphäre identisch ist, tatsächlich aber in den Story Elementen deutliche Änderungen aufzeigen, welche auch gleichzeitig die Entwicklung darstellen. Dabei ist es ohnehin das perfekte Zusammenspiel das für tolle Unterhaltung sorgt, angefangen bei den Action Elementen, hervorragenden Effekten oder den tollen Motion-Capture Figuren, bei denen vor allem Andy Serkis, der bereits als Gollum brillierte, hier mal wieder seine Ausnahmestellung in diesem Metier manifestiert. Doch auch die subtilen soziokritischen Bestandteile steigern die bedrückende Atmosphäre, die bereits in Planet der Affen: Revolution so gigantisch war. Wenn man etwa die Evolution des Schimpansen Caesar sieht, der sich als Figur enorm weiterentwickelt hat, erzeugt das stellenweise Gänsehaut. In dem Kontext finde ich es sehr schade, dass der Filmtitel nicht konsequenterweise „Planet der Affen: Evolution“ lautet, sondern eben „Survival“, was nämlich ebenso keinen Zusammenhang zum englischen Original „War for the Planet of the Apes“ hat, aber stimmiger gewesen wäre.

Allerdings ist der Titel eines Filmes eher sekundär von Bedeutung, da letztendlich immer noch der Inhalt und der geht bei Planet der Affen: Survival wirklich unter die Haut, da nicht wenige philosophische Elemente sich offenbaren, die unweigerlich zum Nachdenken und Diskutieren (in der Gruppe, versteht sich) anregen. Dabei werden auch einige Anspielungen auf immer noch aktuelle Themen
im Alltag angedeutet. (sah)


Eine weitere Entwicklung macht sich indessen auch auf Seiten des Mischverhältnisses Affen/Menschen bemerkbar: Waren im ersten Teil noch wenig Affen und fast überwiegend Menschen im Fokus der Geschichte, verschob sich das Verhältnis im zweiten Teil ungefähr zu 50/50, während nun letztendlich die Affen im Mittelpunkt stehen, und die Menschen lediglich noch „lästiges“ Beiwerk darstellen. Konsequenter Weise haben die menschlichen Figuren hier auch keine Namen, sondern sind das, was die Affen im ersten Teil der Neuauflage waren. Allerdings muss auf zwei Figuren hingewiesen werden, die hier positiv herausstechen, auch wenn alle Augen auf die perfekt animierten „tierischen“ Darsteller gerichtet sind.

Zum einen hätten wir da ein kleines Mädchen, gespielt von Amiah Miller, welches zunächst Namenlos ist, im Laufe der Geschichte jedoch einen Namen verpasst bekommt, womit eine Brücke zu den klassischen Titeln geschlagen wird und damit – zumindest mir – eine kleine Gänsehaut beschert hat. Auf der anderen Seite haben wir Woody Harrelson als namenlosen Colonel – nennen wir ihn kurzerhand „Colonel Kurtz“ (auch wenn auf der Uniform McCollough steht, völlig egal!). Harrelson gibt als hier erstklassige Darstellung eines Wahnsinnigen Machthabers mit Gottkomplex ab, der fast(!) an vergleichbare Figuren, wie eben den oben genannten Colonel Kurtz aus Francis Ford Coppolas Apocalypse Now – heranreicht, zumindest aber an diesen erinnert.


Im Übrigen lassen sich auch zahlreiche weitere Parallelen zu dem berühmten Anti-Vietnam-Film finden. Ebenso könnte man in den Film eine Parallele zur alttestamentarischen Befreiung der Sklaven aus Ägypten sehen, allerdings würde man den Film damit auf ein etwas wackliges Podest stellen.

Kritisieren könnte man bestenfalls, dass gerade im letzten Viertel die Action etwas zu übertrieben ausfällt und von dem großen Abschluss, dem Finale einer eigentlich durch und durch gelungenen Trilogie, hätte man auch etwas mehr erwarten können, als das, was wir letztendlich zu sehen bekommen – zumal dieser Schluss leider auch etwas vorhersehbar ist. Der große „Wow“-Effekt, den das Original von 1968 noch besaß, fehlt hier leider völlig, und das Ende verpufft ohne große Wirkung. Schade. Somit wäre die Trilogie letztendlich also nicht viel mehr als eine im höchsten Maße unterhaltsame Weltuntergangsgeschichte (zumindest was die Menschheit betrifft), ohne große Schockmomente. Wie „The Walking Dead“ mit Affen. Nichtsdestotrotz ist diese „APEoclypse“ dennoch ein verdammt guter Film, der von Anfang bis Ende (oder besser: von Alpha bis Omega) zu unterhalten versteht. (ms)

Bildqualität
Optisch haben wir eine absolute Referenzscheibe im Player. Die Schärfe bewegt sich durchgängig auf einem Topniveau, und bildet permanent selbst kleinste Details ab. Härchen, Hautporen, Material- und Oberflächenstrukturen, kleinste Kratzer und so weiter und so fort. Dabei lässt sich auch erkennen, wie weit die Technik inzwischen fortgeschritten ist, denn auch wenn die Mimik und die Augen der Affen sehr menschlich ist (oder gerade deswegen!) merkt man zu keiner Zeit, dass es sich hierbei um Animationen handelt. Die perfekte Illusion! Dazu kommen ein perfekt eingestellter Kontrast und ein satter, sauberer Schwarzwert, der obendrein keinerlei Durchzeichnungsprobleme aufweist. Obendrein ist die Tiefenwirkung bereits in der 2D-Version hervorragend. Die brillanten Farben, die trotz diverser Filter jederzeit sehr natürlich bleiben, runden das Gesamtpaket ab. Unnötig zu erwähnen, dass es keinerlei Fehler oder sonstige Beeinträchtigungen gibt, die das Seherlebnis zu schmälern vermögen. Kurzum: eine der besten Scheiben, die seit langer Zeit über den Bildschirm flimmerte – wobei hier absolut nichts „flimmert“. (ms)

Tonqualität
Wieder einmal bekommt das deutsche (und französische) Publikum eine komprimierte dts-5.1 Abmischung der Landessprache serviert. Das ist zwar grundsätzlich ärgerlich, in diesem speziellen Fall allerdings zu verschmerzen, zumal diese Tonspur alles in allem sehr gut ausgefallen ist. Die hinteren Kanäle werden fast permanent ins Geschehen mit einbezogen, und werden mit teils leisen, teils brachialen Surroundeffekten gefüttert, die den Zuschauer in die Handlung eintauchen lassen als wäre er dabei. Gerade zum Ende hin bekommt der Subwoofer ebenfalls ordentlich Feuer und darf zeigen was in ihm steckt, wobei die Dialoge erfreulicherweise zu keiner Zeit auf der Strecke bleiben. Der bemerkenswert ausgefallene Soundtrack von Michael Giacchino sorgt zusätzlich für Raumklang, und erklingt sehr sauber und perfekt ausbalanciert. Ebenfalls erwähnt werden sollte hier die umfangreiche Dymanik, die insbesondere während der zahlreichen ruhigen Szenen punkten kann.

Der englische O-Ton liegt natürlich in verlustfreiem dts-HD Master Format 7.1 vor, und klingt erwartungsgemäß etwas kraftvoller. Den Film allerdings aufgrund seiner dts-Tonspur zu boykottieren wäre – insbesondere aufgrund der im Kern hervorragenden Präsentation – schlichtweg albern, um nicht zu sagen „affig“.(ms)

Ausstattung

  • Audiokommentar von Matt Reeves

  • 10 Entfallene Szenen mit optionalem Audiokommentar

  • Making-Of „Planet der Affen: Survival“ (29:38 Minuten)

  • Caesars Geschichte (12:40 Minuten)

  • Die Visuellen Effekte (10:36 Minuten)

  • Die Filmmusik (6:20 Minuten)

  • Die Hintergründe der “Planet der Affen” Filme (20:15 Minuten)

  • Eine Hommage an die klassischen „Planet der Affen“ Filme (7:48 Minuten)

  • Konzeptkunst (3 Diashows: Charaktere, Zeichnungen, Gemälde)

  • Original Kinotrailer


Auch das Bonusmaterial lässt kaum zu wünschen übrig. Angefangen bei einem sehr informativen Audiokommentar mir Regisseur Matt Reeves – der erfreulichwerweise auch optional deutsch (und in anderen Sprachen!) untertitelt wurde, über das ausführliche Making-Of, bis hin zu den Hintergrund-Features, welche den Kreis zu den klassischen „Planet der Affen“-Filmen schließen – hier wurde an alles gedacht. Der interessierte Zuschauer darf den Filmemachern hier über die Schulter schauen, wird Zeuge wie die Darsteller mittels Motion Capture Verfahren zu Affen werden, und erhält Hinweise auf die Hinweise zu den alten Filmen, die er unter Umständen übersehen haben könnte. Bravo! Das gesamte Bonusprogramm liegt übrigens in HD und mit optional zuschaltbaren Untertiteln vor. Besser geht’s fast gar nicht.

Fazit
Audiovisuell macht der dritte Teil des Affentheaters eine bemerkenswert gute Figur. Das Bild ist in allem Belangen absolut perfekt, erlaubt sich keinerlei Aussetzer, und macht bereits in 2D enorm viel Spaß. In 3D wird dem ganzen noch die Krone aufgesetzt, und wir bekommen eine enorme Tiefenwirkung und dezent eingesetzte Pop-Out-Effekte zu sehen. Akustisch bekommen die deutschen leider wieder mal „nur“ eine Dolby Digital Tonspur. An der lässt sich allerdings auch nicht viel herumnörgeln, es sei denn, man möchte unbedingt etwas kritisieren – dann geht’s natürlich. Abgerundet wird das Ganze durch ein prall gefülltes Bonuspaket.

Planet der Affen: Survival schafft es mühelos das hohe Niveau seiner beiden Vorgängerfilme Prevolution und Evolution zu halten. Trotz Großteils neuem Cast bleibt die Grundatmosphäre erhalten bzw. sogar besser gesagt wird diese noch mehr intensiviert. Zusammen mit der tollen schauspielerischen Leistung, der sagenhaften Kameraarbeit sowie der gut platzierten Action Elemente kommt hier nicht wirklich Langeweile auf, zumal der Film sowohl auf subtiler als auch oberflächlicher Ebene als Popcorn Kino zu unterhalten weiß. Ein Film, den man einfach gesehen haben muss. (sah)

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Planet der Affen Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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