Nordwand (Majestic Collection) Blu-ray
Original Filmtitel: Nordwand

deutsche Kinofassung, Uncut, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Benno Fürmann, Erwin Steinhauer, Florian Lukas, Georg Friedrich, Hanspeter Müller, Johanna Wokalek, Petra Morzé, Simon Schwarz, Ulrich Tukur
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Deutsch (Hörfilmfassung) DD 2.0
Untertitel:
Deutsch; Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
126 Minuten
Veröffentlichung:
24.04.2009 (Release)
Nordwand (Majestic Collection) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Sommer 1936: Im nationalsozialistischen Deutschland sucht das aufkeimende Hitler-Regime nach Volkshelden, um das Gedankengut und die Weltanschauung des Dritten Reiches in die gesamte Welt zu tragen. Es käme wie gerufen, wenn ein Deutscher als erster Bergsteiger die berühmt berüchtigte Eiger Nordwand erklimmen würde. Das Bergsteiger-Duo Toni Kurz (B. Fürmann) und Andreas Hinterstoisser (F. Lukas) scheint für das Unternehmen geeignet, doch Toni plagen ernsthafte Zweifel an dem riskanten Unterfangen. Auf Bitten seines Freundes lässt sich Toni auf den sportlichen Akt ein und am Morgen des 18.07.1936 machen sich beide auf, die Eiger Nordwand zu bezwingen. Dicht auf den Fersen folgen ihnen die österreichischen Kletterer Willy Angerer (S. Schwarz) und Edi Rainer (G. Friedrich). Allen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bewusst, dass bald ein Kampf auf Leben und Tod beginnt...
Nordwand (Majestic Collection) Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
9
Tonqualität
10
Ausstattung
6
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 16.04.2009
Er ist wieder da – der ‚deutsche Bergsteigerfilm’.
Fast acht Jahrzehnte lang war es ruhig in einem Genre, welches vormals von deutschen Regisseuren und Produktionen beherrscht wurde. Namen wie Leni Riefenstahl und Arnold Fanck klingen heute noch in den Ohren vieler Fans und dies, obwohl in Deutschland versucht wurde, diese Filmschaffenden nach dem 2. Weltkrieg kontinuierlich totzuschweigen. Genützt hat es nicht viel, denn was Riefenstahl und Fanck in Sachen Dramatik mit Filmen wie ‚Die weiße Hölle vom Piz Palü’ (1928) und ‚Stürme über dem Montblanc’ (1930) auf die Leinwand zauberten, beeindruckte nicht nur das deutsche Publikum, sondern war auch für viele Hollywoodregisseure Richtung weisend.
Eines ist sicher: nur allzu gern wurde damals durch die Nationalsozialisten das Motiv des tapferen und kühnen Bergsteigers im Kampf gegen die Naturgewalten symbolträchtig für eigene Zwecke missbraucht. Allerdings war es nie das Anliegen der Schöpfer dieser Werke. Trotzdem umgibt diese Filme auch heute noch immer der Nimbus des sogenannten ‚Nazifilms’, was aber schon anhand ihrer Entstehungsjahre sehr absurd erscheint. Dies führte nach dem Krieg zu irrwitzigen und lächerlichen Thesen, wie z.B. derer eines Siegfried Kracauer, der 1958 in einer Filmkritik die Wolkenformationen in Fancks Bergsteigerfilmen, mit denen in den Reichsparteitagsfilmen von Leni Riefenstahl verglich. Und so ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass der Film ‚Nordwand’ von Philipp Stölzl von einigen selbsternannten Kritikern sofort mit jenen ‚Nazimachwerken’ auf eine Stufe gestellt wurde, als er im Jahre 2008 in die deutschen Kinos kam. Das Stölzl sich vorab u.a. für Musikvideos der Gruppe ‚Rammstein’ verantwortlich zeichnete, gilt für viele als zusätzlicher Beweis für dessen ‚Nazi-Ästhetik’. Aber es kann Entwarnung gegeben werden, denn ‚Nordwand’ ist weder ein belangloser Heimatfilm geworden, noch ein pronazistischer Übermenschenstreifen.
Im Gegenteil, ‚Nordwand’ ist ganz großes Kino und einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre überhaupt. Und wenn hier etwas gezeigt wird, dann keine deutschen Übermenschen sondern der dramatische Kampf von Menschen gegen die Urgewalten der Natur, losgelöst von Nationalität, Weltanschauung und Propaganda, denn wo der nackte Überlebenskampf beginnt, sind alle anderen Dinge daneben zur Belanglosigkeit verdammt.
Fast acht Jahrzehnte lang war es ruhig in einem Genre, welches vormals von deutschen Regisseuren und Produktionen beherrscht wurde. Namen wie Leni Riefenstahl und Arnold Fanck klingen heute noch in den Ohren vieler Fans und dies, obwohl in Deutschland versucht wurde, diese Filmschaffenden nach dem 2. Weltkrieg kontinuierlich totzuschweigen. Genützt hat es nicht viel, denn was Riefenstahl und Fanck in Sachen Dramatik mit Filmen wie ‚Die weiße Hölle vom Piz Palü’ (1928) und ‚Stürme über dem Montblanc’ (1930) auf die Leinwand zauberten, beeindruckte nicht nur das deutsche Publikum, sondern war auch für viele Hollywoodregisseure Richtung weisend.
Eines ist sicher: nur allzu gern wurde damals durch die Nationalsozialisten das Motiv des tapferen und kühnen Bergsteigers im Kampf gegen die Naturgewalten symbolträchtig für eigene Zwecke missbraucht. Allerdings war es nie das Anliegen der Schöpfer dieser Werke. Trotzdem umgibt diese Filme auch heute noch immer der Nimbus des sogenannten ‚Nazifilms’, was aber schon anhand ihrer Entstehungsjahre sehr absurd erscheint. Dies führte nach dem Krieg zu irrwitzigen und lächerlichen Thesen, wie z.B. derer eines Siegfried Kracauer, der 1958 in einer Filmkritik die Wolkenformationen in Fancks Bergsteigerfilmen, mit denen in den Reichsparteitagsfilmen von Leni Riefenstahl verglich. Und so ist es eigentlich nicht verwunderlich, dass der Film ‚Nordwand’ von Philipp Stölzl von einigen selbsternannten Kritikern sofort mit jenen ‚Nazimachwerken’ auf eine Stufe gestellt wurde, als er im Jahre 2008 in die deutschen Kinos kam. Das Stölzl sich vorab u.a. für Musikvideos der Gruppe ‚Rammstein’ verantwortlich zeichnete, gilt für viele als zusätzlicher Beweis für dessen ‚Nazi-Ästhetik’. Aber es kann Entwarnung gegeben werden, denn ‚Nordwand’ ist weder ein belangloser Heimatfilm geworden, noch ein pronazistischer Übermenschenstreifen.
Im Gegenteil, ‚Nordwand’ ist ganz großes Kino und einer der besten deutschen Filme der letzten Jahre überhaupt. Und wenn hier etwas gezeigt wird, dann keine deutschen Übermenschen sondern der dramatische Kampf von Menschen gegen die Urgewalten der Natur, losgelöst von Nationalität, Weltanschauung und Propaganda, denn wo der nackte Überlebenskampf beginnt, sind alle anderen Dinge daneben zur Belanglosigkeit verdammt.
Story
Erzählt wird die dramatische Geschichte des Erstbesteigungsversuchs der gefürchteten und berüchtigten ‚Eiger Nordwand’ in den Berner Alpen der Schweiz, durch eine österreichische und eine deutsche Bergsteigergruppe im Jahre 1936. Der Film hält sich dabei in großen Teilen an die wahre Geschichte.
Die beiden Freunde und Gebirgsjäger Toni Kurz (Benno Führmann) und Andreas Hinterstoisser (Florian Lukas) sind begeisterte Hobbybergsteiger. Sie träumen davon, einmal im Rampenlicht zu stehen, als Bezwinger der Berge gefeiert zu werden. Die Möglichkeit hierzu ergibt sich, als ihre alte Freundin Luise (Johanna Wokalek), die als Fotoreporterin für eine Berliner Zeitung arbeitet, ihnen anbietet, einen Versuch der Erstbesteigung der ‚Eiger-Nordwand’ dokumentarisch zu begleiten. Das deutsche Interesse an einer Erstbesteigung dieses schwierigen Bergmassivs durch deutsche Alpinisten ist immens. Die olympischen Spiele in Berlin stehen bevor und eine gelungene Erstbesteigung durch ‚edle und wackere deutsche Recken’ würde für ein gewaltiges Prestige im Vorfeld sorgen, ganz im Interesse des nationalsozialistischen Weltbildes, denn Bergsteigen ist zu jener Zeit noch olympische Disziplin und auf die Bezwingung der Nordwand ist die olympische Goldmedaille ausgesetzt. Angetrieben von ihrem ehrgeizigen Chefredakteur Henry Arau (Ulrich Tukur) gelingt es Luise, die beiden Männer trotz kritischer Gegenstimme von Toni Kurz zu überzeugen, den Aufstieg zu wagen. Es ist Juli, mitten im Sommer sollte ein Aufstieg machbar sein. Auch eine österreichische Seilschaft sowie weitere Bergsteigergruppen aus Italien und Frankreich gesellen sich hinzu. Der Wettlauf beginnt, als trotz schlechter werdender Witterungsbedingungen die österreichische und die deutsche Gruppe zum Gipfel aufbrechen, derweil im Tal die interessierten Zuschauer den Aufstieg mitverfolgen. Keiner der Anwesenden ahnt, welch dramatischen Ereignisse sich nun in den folgenden Tagen und Stunden hier abspielen werden.
Der Film konzentriert sich auf die Bergsteiger, ohne jedoch das Umfeld aus den Augen zu verlieren. Eingerahmt von einem herrlich fotografierten Bergpanorama, hat der Zuschauer stets das Gefühl dabei zu sein, man spürt förmlich den Sturm, die Kälte, die wachsende Angst der Männer am Berg. Die schauspielerischen Leistungen von Benno Führmann und Florian Lukas sind außerordentlich. Am meisten begeistert aber Ulrich Tukur mit seinem Spiel, wird doch besonders an seiner Figur das Denken in jener Zeit nachvollziehbar. Er ist kein ‚offizieller’ Nazi, bedient sich aber nur zu gern jener Polemik, um seinen Machtgelüsten Ausdruck zu verleihen. Es ist nur noch ein kleiner Schritt vom Mitläufer zum Mittäter. Allein die Darstellung dieser Person gereicht dem Regisseur zum Ruhme, denn ohne den erhobenen Zeigefinger, wie in einer Guido-Knopp-Dokumentation, wirkt dies einfach viel glaubhafter. Einzig die aufgesetzte Liebesgeschichte zwischen Luise und Toni wirkt mitunter grotesk und bremst den Erzählfluss negativ. Hinzu kommt, dass Johanna Wokalek über die optische und schauspielerische Ausdruckskraft von Tante Elfriede aus Buxtehude verfügt. Dies kann man aber angesichts der dramatischen Vorgänge auf der Leinwand verschmerzen.
Die beiden Freunde und Gebirgsjäger Toni Kurz (Benno Führmann) und Andreas Hinterstoisser (Florian Lukas) sind begeisterte Hobbybergsteiger. Sie träumen davon, einmal im Rampenlicht zu stehen, als Bezwinger der Berge gefeiert zu werden. Die Möglichkeit hierzu ergibt sich, als ihre alte Freundin Luise (Johanna Wokalek), die als Fotoreporterin für eine Berliner Zeitung arbeitet, ihnen anbietet, einen Versuch der Erstbesteigung der ‚Eiger-Nordwand’ dokumentarisch zu begleiten. Das deutsche Interesse an einer Erstbesteigung dieses schwierigen Bergmassivs durch deutsche Alpinisten ist immens. Die olympischen Spiele in Berlin stehen bevor und eine gelungene Erstbesteigung durch ‚edle und wackere deutsche Recken’ würde für ein gewaltiges Prestige im Vorfeld sorgen, ganz im Interesse des nationalsozialistischen Weltbildes, denn Bergsteigen ist zu jener Zeit noch olympische Disziplin und auf die Bezwingung der Nordwand ist die olympische Goldmedaille ausgesetzt. Angetrieben von ihrem ehrgeizigen Chefredakteur Henry Arau (Ulrich Tukur) gelingt es Luise, die beiden Männer trotz kritischer Gegenstimme von Toni Kurz zu überzeugen, den Aufstieg zu wagen. Es ist Juli, mitten im Sommer sollte ein Aufstieg machbar sein. Auch eine österreichische Seilschaft sowie weitere Bergsteigergruppen aus Italien und Frankreich gesellen sich hinzu. Der Wettlauf beginnt, als trotz schlechter werdender Witterungsbedingungen die österreichische und die deutsche Gruppe zum Gipfel aufbrechen, derweil im Tal die interessierten Zuschauer den Aufstieg mitverfolgen. Keiner der Anwesenden ahnt, welch dramatischen Ereignisse sich nun in den folgenden Tagen und Stunden hier abspielen werden.
Der Film konzentriert sich auf die Bergsteiger, ohne jedoch das Umfeld aus den Augen zu verlieren. Eingerahmt von einem herrlich fotografierten Bergpanorama, hat der Zuschauer stets das Gefühl dabei zu sein, man spürt förmlich den Sturm, die Kälte, die wachsende Angst der Männer am Berg. Die schauspielerischen Leistungen von Benno Führmann und Florian Lukas sind außerordentlich. Am meisten begeistert aber Ulrich Tukur mit seinem Spiel, wird doch besonders an seiner Figur das Denken in jener Zeit nachvollziehbar. Er ist kein ‚offizieller’ Nazi, bedient sich aber nur zu gern jener Polemik, um seinen Machtgelüsten Ausdruck zu verleihen. Es ist nur noch ein kleiner Schritt vom Mitläufer zum Mittäter. Allein die Darstellung dieser Person gereicht dem Regisseur zum Ruhme, denn ohne den erhobenen Zeigefinger, wie in einer Guido-Knopp-Dokumentation, wirkt dies einfach viel glaubhafter. Einzig die aufgesetzte Liebesgeschichte zwischen Luise und Toni wirkt mitunter grotesk und bremst den Erzählfluss negativ. Hinzu kommt, dass Johanna Wokalek über die optische und schauspielerische Ausdruckskraft von Tante Elfriede aus Buxtehude verfügt. Dies kann man aber angesichts der dramatischen Vorgänge auf der Leinwand verschmerzen.
Bildqualität
Wenn da jemand behaupten sollte, in Deutschland könne kein hervorragender HD-Film gedreht werden, der wird hier eines Besseren belehrt. Der Film im Format 2,35:1 und in 1080/p, welcher im AVC/MPEG4-Format aufgenommen wurde, besticht durch satte, leicht unterkühlte Farben, die das 30er-Jahre-Flair gekonnt unterstreichen.
Der leicht überhöhte Kontrast, Tiefenschärfe und Bildplastizität präsentieren sich durchgängig auf sehr hohem Niveau. Von einer dezenten Körnigkeit durchzogen, die über die gesamte Länge des Films wahrnehmbar ist, zeigen sich aber in einigen dunklen Szenen und Panoramaaufnahmen vereinzelt Schwächen, die sich durch Rauschen und Detailverlust bemerkbar machen. Das ändert aber nichts am positiven Gesamteindruck, denn der Film bietet pures HD-Vergnügen. Grosse Projektionsflächen und Bildschirmgrößen profitieren deutlich vom HD-Format, denn solche grandiosen Gebirgsaufnahmen kannte man bis dato nur von Naturdokumentationen. Der Schwarzwert ist gut, zeigt aber in Nachtaufnahmen und in den Schneesturmsequenzen deutliche Schwächen, die das Bild leider die Höchstpunktzahl kosten.
Der leicht überhöhte Kontrast, Tiefenschärfe und Bildplastizität präsentieren sich durchgängig auf sehr hohem Niveau. Von einer dezenten Körnigkeit durchzogen, die über die gesamte Länge des Films wahrnehmbar ist, zeigen sich aber in einigen dunklen Szenen und Panoramaaufnahmen vereinzelt Schwächen, die sich durch Rauschen und Detailverlust bemerkbar machen. Das ändert aber nichts am positiven Gesamteindruck, denn der Film bietet pures HD-Vergnügen. Grosse Projektionsflächen und Bildschirmgrößen profitieren deutlich vom HD-Format, denn solche grandiosen Gebirgsaufnahmen kannte man bis dato nur von Naturdokumentationen. Der Schwarzwert ist gut, zeigt aber in Nachtaufnahmen und in den Schneesturmsequenzen deutliche Schwächen, die das Bild leider die Höchstpunktzahl kosten.
Tonqualität
Untermalt von klassischer und 30er Jahre Musik wird genau das akustische Flair verbreitet, was man sich bei so einem Film erhofft. Erreicht wird dies durch eine deutsche DTS HD 5.1 Tonspur, die sich vor großen Hollywoodproduktionen nicht zu verstecken braucht.
Die Dramatik auf der Leinwand wird durch die Musik opulent eingefangen und unterstrichen. Die Soundeffekte wie Regen, Sturm und Steinschlag passen dabei immer zum Geschehen und zeichnen sich durch feine Abstufungen und präzise Ortbarkeit aus. Dies gilt auch für den Subwoofer, der oft genug Gelegenheit hat, sich präsentieren zu dürfen. Hier gibt es einfach nichts zu bemängeln. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass der Film auch über eine Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte verfügt.
Die Dramatik auf der Leinwand wird durch die Musik opulent eingefangen und unterstrichen. Die Soundeffekte wie Regen, Sturm und Steinschlag passen dabei immer zum Geschehen und zeichnen sich durch feine Abstufungen und präzise Ortbarkeit aus. Dies gilt auch für den Subwoofer, der oft genug Gelegenheit hat, sich präsentieren zu dürfen. Hier gibt es einfach nichts zu bemängeln. Besonders positiv ist zu erwähnen, dass der Film auch über eine Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte verfügt.
Ausstattung
Der Bonus-Teil besteht aus einem umfassenden ‚Making of’, entfallenen Szenen, 3 TV-Berichten des Schweizer Fernsehens und dem Trailer zum Film. Das alles wirkt angesichts des großartigen Films etwas mager.
Leider liegt das gesamte Bonusmaterial nur in Standardauflösung und im 4:3 Format vor. Das ist, angesichts der sehr guten Bewertungen im Bild- und Tonbereich, leider sehr schade und so rettet lediglich die Qualität der Beigaben den Film in diesem Bereich vor einer mangelhaften Bewertung.
Leider liegt das gesamte Bonusmaterial nur in Standardauflösung und im 4:3 Format vor. Das ist, angesichts der sehr guten Bewertungen im Bild- und Tonbereich, leider sehr schade und so rettet lediglich die Qualität der Beigaben den Film in diesem Bereich vor einer mangelhaften Bewertung.
Fazit
Philipp Stölzl gelang mit ‚Nordwand’ die Wiederbelebung und ‚Entstaubung’ eines verloren geglaubten Filmgenres und dies überaus eindrucksvoll. Dem dramatischen Geschehen an der Eiger-Nordwand im Juli 1936 kann man sich selbst heute, 73 Jahre später, nur schwer entziehen. Die Verzweiflung und die Angst der Protagonisten sind spürbar und lassen den Zuschauer mit einem Schaudern zurück.
Hollywoods actionorientierte Bergspektakel wie ‚Vertical Limit’ und ‚Cliffhanger’ wirken dagegen wie Dokus über eine Kinder-Kletterwand im Freizeitpark.
‚Nordwand’ spielt da in einer ganz anderen Liga. Hochdramatisch, einfühlsam und auch politisch auf der Höhe der Zeit. Der Vorwurf einiger Kritiker, der Film würde zu unreflektiert mit den damaligen Verhältnissen umgehen, ist lächerlich und entbehrt jeder Grundlage. Im Gegenteil, der Film verbindet alle Bereiche des dramatischen Erzählkinos gekonnt mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu diesem Thema. Dies macht den Streifen zu etwas ganz Besonderem und stellt somit eine ganz klare Empfehlung dar.
Die technischen Werte, mit Abstrichen im Bonusbereich, können voll überzeugen. Bitte mehr davon. (aw)
Hollywoods actionorientierte Bergspektakel wie ‚Vertical Limit’ und ‚Cliffhanger’ wirken dagegen wie Dokus über eine Kinder-Kletterwand im Freizeitpark.
‚Nordwand’ spielt da in einer ganz anderen Liga. Hochdramatisch, einfühlsam und auch politisch auf der Höhe der Zeit. Der Vorwurf einiger Kritiker, der Film würde zu unreflektiert mit den damaligen Verhältnissen umgehen, ist lächerlich und entbehrt jeder Grundlage. Im Gegenteil, der Film verbindet alle Bereiche des dramatischen Erzählkinos gekonnt mit der notwendigen Ernsthaftigkeit zu diesem Thema. Dies macht den Streifen zu etwas ganz Besonderem und stellt somit eine ganz klare Empfehlung dar.
Die technischen Werte, mit Abstrichen im Bonusbereich, können voll überzeugen. Bitte mehr davon. (aw)
Kaufempfehlung
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Nordwand Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic PT-AE2000E FullHD-Beamer,
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
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Ein ganz toller Film, gefällt mir sehr gut. Sehr eindrücklich, mit was für einer Ausrüstung die früher geklettert sind, beeindruckend.
Scharfes HD Bild und HD Ton machen die BD perfekt.
Scharfes HD Bild und HD Ton machen die BD perfekt.
Player:
Panasonic DMP-BDT300Darstellung:
Samsung PS-50C6970 (Plasma 50")bewertet am 20.12.11 um 15:43
Gutes Bergsteigerdrama.Gute Schauspieler,Bild u.Ton
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 01.08.11 um 11:42
Ich habe ja unterdessen schon einige Bergsteigerfilme gesehen, aber was "Nordwand" an Dramatik mitbringt ist einmalig. Eigentlich bin ich mit der Erwartung an den Film gegangen ein normales Werk über die Erstbesteigung zu sehen, ich hatte es nicht für möglich gehalten das am Ende ein so packender und aufreibendes Stück Film rauskommt. Die Handlung setzt relativ gemächlich ein, spitzt sich zum Ende aber gewaltig zu. "Nordwand" besticht mit sehr gut gewählten Darstellern, allen voran Benno Führmann und grandiosen Kameraaufnahmen von der Eiger Nordwand. Ich habe länger keinen deutschen Film gesehen der durchaus auch auf internationaler Ebene bestehen kann, "Nordwand" schafft es und ist auch klar besser als der etwa zeitgleich erschienene "Nanga Parbat". Das Ende hat es in sich, aber an dieser Stelle hier zuviel zu verraten wäre fies. Daher meine Empfehlung, unbedingt ansehen!
Die BD vom No Name Label Majestic ist leider nicht ganz so gut wie der Film. Insbesondere das Bild ist sehr wechselhaft. Sehr oft in ein starkes Grieseln präsent, von Filmkorn kann man da eigentlich schon gar nicht mehr reden. Gerade bei sehr dunklen Aufnahmen treten dadurch sehr unangenehme Effekte auf die einer so aktuellen Produktion nicht gut stehen. An dieser Stelle noch knappe 4 Punkte. Der Ton ist sehr räumlich und kräftig, gerade der Schneesturm am Eiger kommt sehr gut über die hinteren Kanäle. Obendrauf gibt es noch einige sehr interessante Featurettes die sich lohnen.
Die BD vom No Name Label Majestic ist leider nicht ganz so gut wie der Film. Insbesondere das Bild ist sehr wechselhaft. Sehr oft in ein starkes Grieseln präsent, von Filmkorn kann man da eigentlich schon gar nicht mehr reden. Gerade bei sehr dunklen Aufnahmen treten dadurch sehr unangenehme Effekte auf die einer so aktuellen Produktion nicht gut stehen. An dieser Stelle noch knappe 4 Punkte. Der Ton ist sehr räumlich und kräftig, gerade der Schneesturm am Eiger kommt sehr gut über die hinteren Kanäle. Obendrauf gibt es noch einige sehr interessante Featurettes die sich lohnen.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 52PFL5605H (LCD 52")bewertet am 11.07.11 um 08:34
Authentischer und absolut spannender Bergsteiger-Hammer-film mit einer tollen Besetzung, die wiederrum hervorragend spielt!
Hier krallt man sich (am besten mit einer warmen Decke) in den Sessel bzw. ins Sofa und fiebert mit!
Die leichte Körnung des ansonsten perfekten HD-Bildes stört nicht wirklich!
Der Ton versetzt einen präzise mitten in Schneelawinen und Steinschläge hinein!
Dieser Film gehört zu den Besten meiner Sammlung!
Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
Hier krallt man sich (am besten mit einer warmen Decke) in den Sessel bzw. ins Sofa und fiebert mit!
Die leichte Körnung des ansonsten perfekten HD-Bildes stört nicht wirklich!
Der Ton versetzt einen präzise mitten in Schneelawinen und Steinschläge hinein!
Dieser Film gehört zu den Besten meiner Sammlung!
Kaufen, kaufen, kaufen!!!!
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
LG 50PK350 (Plasma 50")bewertet am 29.05.11 um 15:31
Dieser Film ist ein absolutes Ausnahme-Werk - um nicht zu sagen MEISTERWERK!
Wer hätte gedacht, dass das deutsche Kino ein solches zustande bekommt.
Der Cast ist wirklich perfekt, die Ausstattung und das Drehbuch überzeugen völlig.
Die Bilder des Films schreien förmlich nach dem HD-Medium Blu-Ray und die Blu-Ray enttäuscht einen nicht: Gigantische Landschaftsaufnahmen, detailreich wie man es selten sieht; Schärfe, Farbgebung, .. einfach ein perfektes Bild!
Der Ton der BD ist einfach bombastisch! Man befindet sich mitten im Sturm! Die Abmischung und die Soundeffekte sind wirklich autentisch und ziehen einen in den Bann des Films. Auch der Score unterstützt die spannende Atmosphäre des Films.
Bei einem Film solchen Formates dürften die Extras ruhig umfangreicher und informativer sein, dennoch kann man zufrieden sein. Leider gibt es weder ein Wendecover noch einen Innendruck. Auch hier dürfte es etwas mehr sein.
Der Film ist definitiv sein Geld wert und die BD ist technisch erste Sahne!
Ganz klare Kaufempfehlung!
Wer hätte gedacht, dass das deutsche Kino ein solches zustande bekommt.
Der Cast ist wirklich perfekt, die Ausstattung und das Drehbuch überzeugen völlig.
Die Bilder des Films schreien förmlich nach dem HD-Medium Blu-Ray und die Blu-Ray enttäuscht einen nicht: Gigantische Landschaftsaufnahmen, detailreich wie man es selten sieht; Schärfe, Farbgebung, .. einfach ein perfektes Bild!
Der Ton der BD ist einfach bombastisch! Man befindet sich mitten im Sturm! Die Abmischung und die Soundeffekte sind wirklich autentisch und ziehen einen in den Bann des Films. Auch der Score unterstützt die spannende Atmosphäre des Films.
Bei einem Film solchen Formates dürften die Extras ruhig umfangreicher und informativer sein, dennoch kann man zufrieden sein. Leider gibt es weder ein Wendecover noch einen Innendruck. Auch hier dürfte es etwas mehr sein.
Der Film ist definitiv sein Geld wert und die BD ist technisch erste Sahne!
Ganz klare Kaufempfehlung!
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 09.05.11 um 15:31
"Nordwand" ist absolut fesselnd und spannend! Schauspieler sind top (auch die Österreicher) Toll gefilmte Naturkulissen und auch das "Making "of zeigt viel zur Entstehung! Bild ist ganz gut, aber der Ton ist besser...
Fazit: bin weniger ein Fan von deutschen Kinofilmen....aber dieser ist echt Dramatisch gut! Empfehlung!!
Fazit: bin weniger ein Fan von deutschen Kinofilmen....aber dieser ist echt Dramatisch gut! Empfehlung!!
Player:
Samsung BD-P1400Darstellung:
Samsung PS-50A410C (Plasma 50")bewertet am 31.01.11 um 20:53
Wow, toller deutscher Film mit super besetzten Rollen, u.a. Benno Führmann.
Die Schauspieler brillieren und bringen die Dramaturgie dieser wahren Begebenheit perfekt auf die Leinwand.
Wer Spannung liebt und zudem die Realität bei Filmen nicht aus den Augen verlieren möchte, der muss sich diesen Film unbedingt ansehen!
Hut ab!
Die Schauspieler brillieren und bringen die Dramaturgie dieser wahren Begebenheit perfekt auf die Leinwand.
Wer Spannung liebt und zudem die Realität bei Filmen nicht aus den Augen verlieren möchte, der muss sich diesen Film unbedingt ansehen!
Hut ab!
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 42X3030D (LCD 42")bewertet am 04.01.11 um 12:04
Ein Film, auf einer wahren Begebenheit beruhend, der mich durchaus in seinen Bann ziehen konnte, spannend verfilmt mit einer ausgesprochen herausstechenden schauspielerischen Leistung nicht nur der Hauptdarsteller, auch die Nebenrollen waren zum Großteil hervorragend besetzt und verkörperten die gespielten Rollen überaus glaubwürdig. Ein deutscher Bergsteigerfilm, der sich sicherlich auch gewollt von den "Luis-Trenker-Filmen" aus vergangenen Zeiten abhebt. Der Umstand, dass es kein Happy-End gibt, ist der Tatsache geschuldet, dass die Story eben auf einer wahren Begebenheit beruht.
Das Bild ist in Teilbereichen bestechend scharf, kann dies aber leider nicht über die gesamte Länge des Films durchhalten. Besonders beeindruckend waren die Aufnahmen von Landschaft und Bergmassiv.
Beeindruckend ist in jedem Falle der Ton, insbesondere die Sturmsequenzen pfeifen durch den ganzen Raum, klasse!
Die Extras hinsichtlich der Entstehung des Films sind soweit in Ordnung, allerdings nicht außergewöhnlich.
Alles in allem kann man dieses Drama durchaus empfehlen!
Das Bild ist in Teilbereichen bestechend scharf, kann dies aber leider nicht über die gesamte Länge des Films durchhalten. Besonders beeindruckend waren die Aufnahmen von Landschaft und Bergmassiv.
Beeindruckend ist in jedem Falle der Ton, insbesondere die Sturmsequenzen pfeifen durch den ganzen Raum, klasse!
Die Extras hinsichtlich der Entstehung des Films sind soweit in Ordnung, allerdings nicht außergewöhnlich.
Alles in allem kann man dieses Drama durchaus empfehlen!
Player:
Sony BDP-S570Darstellung:
Samsungbewertet am 03.01.11 um 12:57
Der Film ist wirklich tOp aber noch zu teuer.Die UK ist wesentlich günstiger.Leider ist bei der deutschem Ton Spur der englische Ton hardcoded und lässt sich nicht ausblenden.
Player:
Sony BDP-S370Darstellung:
Panasonic TH-46PZ80E (Plasma 46")bewertet am 30.10.10 um 08:43
Der deutsche Film ist wieder auf dem Vormarsch... "Das Leben der Anderen", "Der Baader Meinhof Komplex" und nun auch "Nordwand" erreichen durchaus internationales Niveau. Ein super Film mit einer spannend umgesetzten Story, wunderschönen Bildern und einer hervorragenden schauspielerischen Leistung von Benno Führmann und Florian Lukas, die ihre Rollen absolut authentisch rüberbringen! Das Bild ist gut bis sehr gut, der Ton (DTS-HD MA 5.1) kommt hervorragend über die kompletten Speaker!
Fazit:
Ein Film, den man wirklich, wie alle von mir oben genannten, öfter sehen kann. Natürlich absolute Kaufempfehlung!
Fazit:
Ein Film, den man wirklich, wie alle von mir oben genannten, öfter sehen kann. Natürlich absolute Kaufempfehlung!
Player:
Denon DVD-3800BDDarstellung:
Pioneer KRP-600A (Plasma 60")bewertet am 30.08.10 um 01:27
Beeindruckendes und gleichzeitig sehr authentisch Bergsteigerdrama, das auf wahren Begebenheiten beruht. Ich bin sonst nicht so ein Fan von deutschen Filmen, doch "Nordwand" konnte mich überzeugen. Die Schauspieler wurden gut ausgewählt und verkörpern ihre Rollen realistisch. Die Szenen in der Wand wurden sehr spektakulär und packend in Szene gesetzt.
Die Umsetzung auf BD ist sehr ordentlich. Das Bild kann über weite Strecken begeistern, leider sind die Szenen im Schneesturm mMn ein wenig zu sehr verkörnt. Der Sound hingegen ist ein richtiges Brett. Die ganze Zeit über denkt man, dass man selber an der Wand hängen und einem Schnee, Eis und Geröll um die Ohren fliegen würde. Die Extras sind eher Durchschnitt.
"Nordwand" ist ein rundum gelungener Film, der vielleicht sogar in die Sammlung wandern wird.
Die Umsetzung auf BD ist sehr ordentlich. Das Bild kann über weite Strecken begeistern, leider sind die Szenen im Schneesturm mMn ein wenig zu sehr verkörnt. Der Sound hingegen ist ein richtiges Brett. Die ganze Zeit über denkt man, dass man selber an der Wand hängen und einem Schnee, Eis und Geröll um die Ohren fliegen würde. Die Extras sind eher Durchschnitt.
"Nordwand" ist ein rundum gelungener Film, der vielleicht sogar in die Sammlung wandern wird.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic TH-42PZ800E (Plasma 42")bewertet am 02.08.10 um 17:00
Klasse Bergsteigerdrama. Kann ich jedem nur empfehlen!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 22.06.10 um 22:52
ein absolut fesselnder und spannender film
bild ist sehr gut, der ton genial =)
bild ist sehr gut, der ton genial =)
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshiba 52ZF355D (LCD 52")bewertet am 17.05.10 um 12:50
Ein sehenswerter Film, der jedoch abseits der Bergszenen manchmal zu spröde (deutsch) daherkommt. Meinen nächsten Urlaub verbring ich jetzt auf jedenfall am Norddeutschen Wattenmeer...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 27.04.10 um 17:25
Ein netter Film. Das Bild dagegen hat mich ein wenig enttäuscht. Wollte man ein schlechteres Bild um den Look der 30er Jahre zu zaubern. Ich hätte mir mehr vom Bild erhofft.
Player:
Denon DBP-2010Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 19.04.10 um 23:28
Guter Film auf guter BD. Hatte dennoch ein bisschen mehr erwartet..
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Samsung LE-32S71B (LCD 32")bewertet am 19.04.10 um 18:54
Schöne Landschaften und spannend gespielt. Hat mir gut gefallen.
Bild und Sound sind gut.
Bild und Sound sind gut.
Player:
JVC NX-BD3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 03.02.10 um 07:37
Spannend erzähltes Drama nach einer wahren Begebenheit. Das Bild ist durch den Einsatz von Farbfiltern verfremdet, aber dennoch sehr gut. Lediglich in einigen wenigen dunklen Szenen zeigt sich Filmkorn, dass man aber auch mit Schneefall verwechseln könnte; da schwächelt auch der Schwarzwert ein wenig. Der Ton (in HD) ist ebenfalls top. Extras Durchschnitt. Einmal gesehen; ich bin kein Drama-Fan, deshalb geht die BD in die Tauschliste.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Samsung LE-40N87BD (LCD 40")bewertet am 08.12.09 um 14:30
Spannender Film und tolle Aufnahmen; das Bild könnte schöner sein. Die Österreicher werden sehr klischeehaft dargestellt.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-40A558 (LCD 40")bewertet am 24.11.09 um 17:51
Der Film ist von der Dramatik in der letzten Stunde wirklich fesselnd.
Teilweise enttäuscht das Bild für eine BD.
Die Hauptdarsteller sind bis auf Johanna Wokalek recht gut.
Teilweise enttäuscht das Bild für eine BD.
Die Hauptdarsteller sind bis auf Johanna Wokalek recht gut.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TH-37PX80E (Plasma 37")bewertet am 18.11.09 um 09:05
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klare kaufempfehlung !!!
Gute Geschichte, Super Ton und Super Bild.
Exellent !!!
Top Film, schade dass ich damals nicht gleich zugegriffen hatte.