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Nobel Son Blu-ray

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Nobel Son Blu-ray

Original Filmtitel: Nobel Son
Nobel Son Blu-ray

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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2007
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
110 Minuten
Veröffentlichung:
21.01.2010 (Release)
Preisvergleich
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Nobel Son Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Barkley Michaelson (B. Greenberg) befindet sich in einer tiefen Lebenskrise. Während er gerade seine Doktorarbeit beendet, gewinnt sein Vater Eli Michaelson (A. Rickman) den Chemie-Nobelpreis. Barkley und seine Mutter, die als forensische Psychiaterin tätig ist, leben mit einem herrschsüchtigen, bestimmenden und tyrannischen Mann zusammen. Als Barkley am Abend der Nobelpreisverleihung entführt wird, fordern die Täter ein Lösegeld in Höhe von 2 Millionen Dollar - exakt die Höhe des dotierten Chemie-Nobelpreises. Barkleys Vater Eli weigert sich jedoch, die Summe zu zahlen, um seinen Sohn auszulösen - das ruft innerhalb der Familie unweigerlich Rache auf den Plan...
Blu-ray Features

  • Trailer
  • Featurette
  • Entfernte Szenen
Nobel Son Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
4
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.12.2009
Auch abseits großer Blockbuster produziert Hollywood jedes Jahr unzählige Filme. Dabei entstehen Trash-Filme und B-Movies, aber auch kleine Filme, die zumeist nicht dem Geschmack der Masse entsprechen. Selbst wenn diese Filme mit bekannten oder/und hochgelobten Schauspielern besetzt sind, werden sie in Deutschland häufig direkt in den Videotheken veröffentlicht. Dies hängt nicht immer mit dem Box Office in den USA zusammen, doch im Fall von „Nobel Son“ wurde die Entscheidung dafür sicherlich mit den äußerst dürftigen Einnahmen von etwa einer halben Million Dollar an den US-Kinokassen begründet. Obwohl der Cast keine publikumswirksamen Namen, wie Clooney, Kidman oder Washington enthält, ist „Nobel Son“ mit Alan Rickman und Bill Pullman trotzdem erstklassig besetzt. Das allein lässt auf eine gute Umsetzung hoffen, wobei der positive Eindruck durch den Film-Trailer bestätigt wird.

Story
Prof. Dr. Eli Michaelson (Alan Rickman) will mit seiner Frau Sarah (Mary Steenburgen) und Sohn Barkley (Bryan Greenberg) nach Stockholm fliegen, um dort den Nobelpreis für Chemie entgegenzunehmen. Doch Barkley verpasst den Flug und wird stattdessen von Thaddeus James (Shawn Hatosy) entführt. Den Anruf des Entführers in Stockholm nimmt Eli erst ernst, als Sarah einen abgetrennten Daumen samt der Lösegeldforderung per Post bekommt. Nachdem Thaddeus Barkley seine Familiengeschichte offenbart hat, holen sie sich das Lösegeld als Partner. Während Eli den 2 Mio. Dollar nachweint und Sarah sich freut, ihren Sohn wohlbehalten zurück zu haben, sucht der befreundete Detective Max Mariner (Bill Pullman) den Entführer und den Besitzer des Daumens. Dabei scheint Thaddeus geschickt Beweise gegen Barkley platziert zu haben und dieser muss nun beweisen, dass er nicht seine eigene Entführung inszeniert hat.

Einmal mehr kann ein Film nicht halten, was die Vorschau verspricht. Lässt der Trailer noch auf eine spannende Komödie mit Sarkasmus und schwarzem Humor hoffen, präsentiert sich „Nobel Son“ als langweiliger Film, der mit wirren Wendungen den Stil von „Ocean’s Eleven“ zu kopieren versucht. Dabei fehlt ihm aber sowohl die Cleverness des Drehbuchs, als auch der Charme der Charaktere. Besonders die Logikfehler und unglaubwürdigen Szenen, wie die Autofahrt im Kaufhaus enttäuschen. Aber auch die Schauspieler wirken meistens recht blass. Besonders Barkley und Thaddeus werden sehr leblos verkörpert. Das Ekel Eli beleidigt zwar seine Mitmenschen auf amüsante Weise, jedoch hat man bei Alan Rickmans Interpretation des dauerhaft gelangweilten Genies das Gefühlt, er würde mit der Figur sein ganzes Desinteresse am Film ausdrücken wollen. Einzig der Elektro-Soundtrack fügt sich stimmig in das Filmgeschehen ein.

Randall Miller beweist weder mit seiner Regiearbeit, noch mit seinem Drehbuch das Geschick eines guten Filmemachers, dass Interesse des Zuschauers von Beginn an zu wecken und ihn dann durch den Film mitzunehmen. Stattdessen wird man dank der sinnlosen Handlung kopfschüttelnd zurückgelassen.

Bildqualität
Der Bildtransfer mit MPEG-4/AVC Codec (1080p/24p; 2,35:1) glänzt mit beeindruckender Schärfe. Der Detailgrad ist zudem sehr hoch, was das Bild sehr klar und zeitweise auch recht plastisch wirken lässt. Leider wird dieser positive Eindruck des sauberen und knackig scharfen Bildes durch den mäßigen Kontrast und vor allem den nicht ausreichenden Schwarzwert stark gedämpft. Es gibt keine dunkle Szene, in der nicht viele Details im Grauschleier versumpfen. Die Nachtaufnahmen in den Häusern schimmern so in unschönen grau-brau-Tönen. Gleichzeitig wirken die Gesichter meistens überbelichtet. Sie strahlen auch in dunklen Szenen ohne erkennbare Lichtquellen unnatürlich in kaltem weiß, obwohl kein blauer Farbstich zu erkennen ist. Dabei ist die Farbsättigung aufgrund der überstrahlten Bildanteile und dem geringen Kontrast nicht auf höchstem Niveau. Drop-outs hat der Film hingegen keine und auch Filmkorn oder störendes Rauschen fallen nicht auf. Da Kontrast und Schwarzwert sehr störend auffallen, kann auch die hohe Schärfe nicht von einer durchschnittlichen Bildqualität ablenken.

Tonqualität
Schröder Media bringt den Film in Deutsch und Englisch lobenswerterweise mit verlustfreiem DTS-HD Master Audio 5.1. Doch der HD-Ton überzeugt nur bedingt. Gegenüber der englischen Tonspur muss man sich bei der deutschen mit stärker ausgeprägter Frontlastigkeit zufrieden geben. Doch auch der Originalton bringt keine konstant glaubwürdige Soundkulisse über die Lautsprecher. Obwohl die Dialoge bei beiden Tonspuren weitgehend klar verständlich sind, hallen sie teilweise genauso, wie andere Effekte. Blechern klingt der Ton aber nie, da der Subwoofer immer angemessen eingesetzt wird. Handlungsbedingt sind basslastige Effekte allerdings rar gesät. Eine realistische Klangkulisse mit dezenten Umgebungsgeräuschen fehlt zudem. Doch diese Effekte wurden höchstwahrscheinlich nie bei der Filmproduktion integriert. Leider beschränkt sich die Auswahl der Untertitel auf den deutschsprachigen. Auch beim Ton verschafft die Blu-ray von „Nobel Son“ dem Zuschauer nur eingeschenkten Filmgenuss.

Ausstattung
Zwei Trailer zum Film, drei entfallene Szenen und eine Foto-Slideshow bilden die Extras in HD-Qualität. Das kurze Making Of, in dem sich die Beteiligten gegenseitig in den höchsten Tönen loben, liefert keine neuen Erkenntnisse. Als letzten Punkt im Menü kann man den kompletten Filmsoundtrack anhören. Die 12 Tracks lassen sich nicht frei anwählen, sondern mit der „Skip“-Taste überspringen. Es handelt sich allerdings tatsächlich um Musik aus dem Film. Da der Film erfolglos im US-Kino lief und in Deutschland keine Umsatzrekorde mit Blu-ray-Absatzzahlen zu erwarten sind, fällt das Bonusmaterial angemessen mager aus. Hier kann man nicht mehr erwarten.

Fazit
„Nobel Son“ ist ein enttäuschend wirrer und schwacher Film, der nicht mal das Potenzial der guten Schauspieler auszunutzen vermag. Logiklöcher in der Handlung und blasse Charaktere schrecken den Zuschauer schon früh ab. Technisch wird die Blu-ray mit akzeptabler, aber verbesserungswürdiger Umsetzung der bisherigen Erfolglosigkeit des Films gerecht. Obwohl der Ton in HD vorliegt, fehlt es etwas an Räumlichkeit und Präzision der Effekte. Schärfe und Detailgrad des Bildes hingegen können mit aktuellen Blockbustern mithalten. Schwarzwert und Kontrast hingegen machen dieses Qualitätsniveau mit Mittelmäßigkeit wieder zunichte. Das Bonusmaterial ist ebenfalls erwartungsgemäß dürftig und ideenlos.

Diese Blu-ray kann nur denen empfohlen werden, die den Film schon kennen und mögen. Alle Anderen werden von der filmischen Inszenierung enttäuscht sein. (chk) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Nobel Son Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Fernseher: Panasonic TH-42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1

Blu-ray Bewertungen
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Story 2
Bildqualität 3
Tonqualität 4
Extras 1

Randall Miller inszenierte 2007 den Film "Nobel Son". Erzählt wird die Gesichte von Barkley Michaelson, dessen Vater - Eli Michaelson - den Chemie-Nobelpreis erhalten soll. Nach einer heissen Liebesnacht wird Barkley kurz vor dem Abflug zur Preisverleihung entführt. Der selbstverliebte, unsympathische und vor allem egoistische Vater und Ehemann spricht mit dem Entführer und seinem Sohn, weigert sich aber in weiterer Folge das Lösegeld zu bezahlen. Die nachfolgenden Ereignisse sind anfangs noch recht spannend umgesetzt, obwohl man sich dank etlicher Logiklöcher nach und nach über bestimmte Szenen und Handlungsverläufe zu wundern beginnt. Die schauspielerischen Leistungen sind eher mittelmäßig - selbst Alan Rickman vermag nicht zu überzeugen. Der elektronische Soundtrack von Paul Oakenfold schiebt sich in manchen Szenen sehr gekünstelt in den Vordergrund und paßt meiner Meinung nach nicht wirklich zum Film. Bild und der deutsche DTS-MA HD Ton sind grundsätzlich in Ordnung. 
Player:
Pioneer BDP-51FD
Darstellung:
Pioneer PDP-LX6090 (Plasma 60")
bewertet am 10.01.12 um 11:05


Story 2
Bildqualität 3
Tonqualität 5
Extras 2

Der Film beginnt vielversprechend, wird aber mit zunehmender Dauer immer abstruser und unglaubwürdiger. Das Bild ist ok, mehr aber auch nicht. Der Ton ist richtig gut, der Techno-Soundtrack kommt ziemlich gut rüber. Das Bonusmaterial ist ziemlich lieblos zusammengestellt, immerhin ist der Soundtrack mit drauf. 
Player:
Sony BDP-S360
Darstellung:
LG
bewertet am 12.03.11 um 16:01


Story 3
Bildqualität 4
Tonqualität 3
Extras 2

So schlecht wie die Story im Review bewertet wird, finde ich sie alle mal nicht!
Sie ist gut durchdacht, hat schöne Wendungen, zeigt aber leider hin und wieder Lücken im "Fesslungsfaktor". Der Film hat mich auf jeden Fall gut unterhalten.
Die Tonqualität ist trotz der vorhandenen HD-Spur recht schwach. Das Bild kann überzeugen, die Extras fallen sehr mau aus.
Einen Blick ist der Film auf jeden Fall wert, ausleihen reicht aber. 
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Samsung LE-40A536 (LCD 40")
bewertet am 27.02.11 um 20:43


Story 5
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Extras 2

Schwarzer Humor und eine Brise Zynimus liegen über diesem Film. Man muß aber schon aufmerksam zusehen, um alle diese Details mitzubekommen. Ich habe mich köstlich amüsiert, der Film ist aber sicherlich nicht was für "Otto Normal (bzw. Hollywood-)verbraucher" Bild ist gut, der Ton dem Genre angemessen. Extras sind hingegen dürftig. 
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-83
Darstellung:
Panasonic TH-42PZ800E (Plasma 42")
bewertet am 26.10.10 um 07:58


Story 3
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Extras 2

Die Handlung ist recht originell und hat einige witzige Wendungen, und die Akteure machen alle einen tollen Job. Leider konnte mich die Story jedoch nicht so fesseln, dass ich nicht noch diverse andere Dinge nebenher gemacht habe. Die Scheibe gehört eindeutig in die Rubrik "einmal sehen - vergessen".

Bild und Ton sind beide sehr ordentlich, die Extras braucht niemand nach dem Film. 
Player:
Sony BDP-S363
Darstellung:
Sharp LC-46X20E (LCD 46")
bewertet am 15.08.10 um 14:04


Story 5
Bildqualität 4
Tonqualität 3
Extras 3

Super spannender Film der mit einigen krassen Wendungen echt überzeugt! Hat mich wirklich super unterhalten! Bild und Ton sind ganz ok, keine Referenz aber auch nicht wirklich schlecht! Ich war begeistert! 
Player:
Sony BDP-S370
Darstellung:
Philips 42PFL9732D (LCD 42")
bewertet am 18.05.10 um 01:45


Story 4
Bildqualität 2
Tonqualität 2
Extras 3

Der Ton ist leider sehr frontlastig und es kommt leider kaum Surraundgefühl auf.
Das Bild ist in allen Belangen sehr schwach.
Aber ein KLASSE FILM 
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-831
Darstellung:
Sharp XV-Z18000
bewertet am 10.04.10 um 19:33


Story 4
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Extras 2

Leute, lasst euch nicht durch das SCHLECHTE Review und die Kommentare entmutigen den Film zu sehen !
Ok, geschmäcker sind halt verschieden.......aber den Film so zu verreißen.......neeeeee das geht GARNICHT !
Ihr könnt ihn euch ja zuerst aus der Videothek leihen um auf nummer sicher zu gehen.
Aber das der Film so schlecht gemacht wird hat er NICHT VERDIENT !
Ist WIRKLICH eine kleine feine Filmperle :-) 
Player:
Panasonic DMP-BD80
Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")
bewertet am 19.03.10 um 11:46


Story 3
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Extras 2

Ja, eine nette Komödie an die man sich gewöhnen muss! Die ersten 30 MInuten war ich wirklich versucht den Film auszumachen....dann aber steigerte sich die Handlung nach und nach und dann kam es zu einigen überraschenden Wendungen......nett! Die BD-Umsetzung ist kein Highlight aber man noch im mittleren Bereich. 
Player:
Denon DVD-2500BT
Darstellung:
Samsung LE-40F86BD (LCD 40")
bewertet am 08.02.10 um 20:25


Story 3
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Extras 3

Kleine schwarze Komödie mit einigen witzigen Twists und einem köstlichen Alan Rickman.
Technisch in Ordnung .

6,5/10 
Player:
Sony PlayStation 3
Darstellung:
Philips 47PFL7403D (LCD 47")
bewertet am 26.01.10 um 17:34

Bewertungskriterien
Story = Story
Bildqualität = Bildqualität
3D Bildqualität = 3D Bildqualität
Tonqualität = Tonqualität
Extras = Extras
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DDM
Die Meinungen zu diesem Film sind ja sehr unterschiedlich. Setze ich mir mal auf die Merkliste und schau mich mal in Ruhe danach um.
geschrieben am 24.05.12 um 12:31.
#16
Leute, lasst euch nicht durch das SCHLECHTE Review und die Kommentare entmutigen den Film zu sehen !
Ok, geschmäcker sind halt verschieden.......aber den Film so zu verreißen.......neeeeee das geht GARNICHT !
Ihr könnt ihn euch ja zuerst aus der Videothek leihen um auf nummer sicher zu gehen.
Aber das der Film so schlecht gemacht wird hat er NICHT VERDIENT !
Ist WIRKLICH eine kleine feine Filmperle :-)
geschrieben am 17.01.10 um 17:16.
#15
Ein unerträglicher MöchtegernGuyRitchieWackelKameraSc hnittSchnittSchnittSnatchHackHackP
geschrieben am 12.01.10 um 23:26.
#14
Der Trailer war nicht der Hit. wrde in mir vielleicht ausleihen
geschrieben am 25.12.09 um 20:19.
#13
Korrekt, auch ich werde nach dieser Review mal Abstand nehmen und das Geld leiber für andere Titel ausgeben.
geschrieben am 20.12.09 um 19:12.
#12
Film 4/5
Bild 4/5
Ton 4/5
Extras 2/5

Kann den Film nur EMPFEHLEN !!!
geschrieben am 20.12.09 um 13:25.
#11
ich kann das schlechte review GARNICHT verstehen !!!!!

EIN SEHR GUTER FILM !!!

Bild und Ton gehen absolut in Ordnung !
geschrieben am 19.12.09 um 21:00.
#10
Hatte ihn ausgeliehen und fand den echt lustig (schwarzer humor halt...)
geschrieben am 19.12.09 um 14:42.
#9
Danke für das Review. Hat mich mal wieder vor einem schlechten Film bewahrt. :o)
geschrieben am 18.12.09 um 19:01.
#8
Die Schauspieler mag ich schon mal. Den werd ich mir ausleihen.
geschrieben am 22.11.09 um 12:00.
#7
Irgend etwas habe ich über den Film schon mal gelesen und das klang nicht schlecht.....wenn ich nur noch wüßte was das war! Egal, mal ausleihen und dann weiter sehen.
geschrieben am 21.11.09 um 04:44.
#6
Mal sehen, werde ihn mir wohl wenn erst ausleihen
geschrieben am 18.11.09 um 19:01.
#5
Nachm Trailer zu Urteilen scheint er nicht schlecht zu sein und nett Besetzt mit Schauspielern ist er auch

Trailer:
http://www.youtube.com/w...vb_ESZdFTQ

Trailer anschauen lohnt sich.
geschrieben am 16.10.09 um 01:31.
#4
Da bin ich doch mal gespannt, habe schon einige gute Meldungen über den Film gelsen und wenn ich mir das Cover ansehe (rechte Seite) finde ich's schon sehr ansprechend und Lecker :-)
geschrieben am 15.10.09 um 15:58.
#3
Da warten schon viele die ich kenne drauf!!!
geschrieben am 20.09.09 um 18:44.
#2
oh, hört sich interessant an.
geschrieben am 20.09.09 um 14:54.
#1

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