Milk Blu-ray
Original Filmtitel: Milk

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Alison Pill, Denis O'Hare, Diego Luna, Emile Hirsch, James Franco, Joseph Cross, Josh Brolin, Sean Penn, Victor Garber
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD HR 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
128 Minuten
Veröffentlichung:
13.08.2009 (Release)
Milk Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Harvey Smith (S. Penn) zieht mit seinem Freund Scott (J. Franco) nach San Francisco und eröffnet dort ein Fotogeschäft. Schnell merkt Harvey, dass in San Francisco, die Vorurteile gegenüber Homosexuellen nicht so gravierend sind, wie in anderen Städten der USA. Daher engagiert er sich ab 1972 politisch für die Rechte der Schwulen, aber dies wird nicht mit Erfolg belohnt. Harvey beginnt zu zweifeln und ist drauf und dran, das Handtuch hinzuwerfen, doch als sein Kollege Dan White (J. Brolin) gewählt wird, kann auch Harvey, durch dessen Hilfe in den Stadtrat einziehen. Von da an ist Harvey der erste Politiker, der sich zu seiner Homosexualität bekannt hat. Er verstärkt sein Engagement und stößt dabei auf immer mehr Widerstände und als man daraufhin Dan droht seinen Job zu verlieren, ist damit auch Harveys Karriere in Gefahr…
Milk Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
7
Tonqualität
6
Ausstattung
5
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.09.2009
Bereits 1991 beabsichtigte Regisseur Gus Van Sant einen Film über den Bürgerrechtler Harvey Milk zu drehen. Mit dem Drehbuch von Oliver Stone und Robin Williams in der Hauptrolle scheiterte das Projekt damals wegen schöpferischen Diskrepanzen mit dem Studio. 1997 realisierte Van Sant „Good Will Hunting“ und schaffte mit der daraus folgenden Auszeichnung des Oscars als bester Regisseur seinen internationalen Durchbruch. In der unkonventionellen Verfilmung „Elephant“ griff er 2003 die tragischen Vorkommnisse des Schulmassakers in Littleton an der Columbine Highscool auf und richtete in langen Kamerafahrten seinen Fokus auf die gesellschaftlichen Hintergründe. In all seinen Werken stehen Minderheiten und Außenseiter im Zentrum des Geschehens und allesamt verstehen sich als mahnenden Appell um Toleranz und Gerechtigkeit.
Story
Der in New York lebende Harvey Milk (Sean Penn) zieht 1972 zusammen mit seinem Freund Scott Smith (James Franco) nach San Francisco. Im von zahlreichen Homosexuellen bewohnten Stadtteil Castro eröffnen sie 1974 das Fotogeschäft Castro Camera, welches der von ihnen ins Leben gerufenen Schwulenbewegung als Basis dient. Mit dem jungen Aktivisten Cleve Jones (Emile Hirsch) findet Harvey einen treuen Mitstreiter um die Anliegen der Homosexuellen und schnell findet seine Bewegung großen Zulauf.
Als er sich der Kandidatur zur Wahl des Stadtrates stellt, endet diese zunächst in einer desaströsen Niederlage. In dieser Zeit zerfällt auch die langjährige Beziehung mit Scott. An seine Stelle tritt Latino Jack Lira (Diego Luna) der sich mit Haut und Haar an ihn bindet. Mit Hilfe der Promoterin und Frauenrechtlerin Anne Kronenberg (Alison Pill) und der örtlichen Presse schafft Harvey Milk 1978 tatsächlich den Einzug in den Stadtrat. Getreu seinem Credo „Mein Name ist Harvey Milk und ich möchte euch rekrutieren“ streiten er zusammen mit seiner Community um mehr Gerechtigkeit für Minderheiten. Um Hoffnung auf ein besseres Leben und ein besseres Morgen. Er bekämpft ein geplantes Referendum, welches den schwulen Lehrern die Berufsausübung verbieten soll. Anfangs findet er in Stadtratskollege Dan White (Josh Brolin) einen Befürworter, aber nach politischen Grabenkämpfen entwickelt sich White zu einem erbitterten Gegenspieler.
Gus Van Sant macht es dem Massenpublikum mit seiner unaufgeregten und ruhigen Erzählweise nicht leicht. Die biographischen Aufzeichnung Milks begleiten den Zuschauer im Verlauf des ganzen Filmes. Van Sants Bildsprache spiegelt sehr real den Zeitgeist der 70er Jahre wieder und ist stets dem immer wieder eingestreuten dokumentarischen Filmmaterial angepasst. Mit der Vorwegname der Ermordung Harvey Milks, nimmt er dem Drama bewusst jegliche Tendenz eines spannungsgeladenen Thrillers. Nicht die Bluttat steht im Vordergrund der Erzählung, sondern Milks menschlicher und politischer Werdegang. Mit chronologischen Zeitsprüngen wird die Lebensgeschichte eines jener Menschen erzählt, denen wir die sozialen Errungenschaften gegenüber Minderheiten zu verdanken haben. Milk ist kein Dokumentarfilm aber eine Verfilmung mit stark dokumentarischer Prägung. So ist diese berührende Lebensgeschichte weit abseits eines Blockbusters angelegt und wird wohl auch nie die Aufmerksamkeit finden, die sie eigentlich verdient hätte.
Schauspielerisch bietet Milk keine Angriffsfläche. Sean Penn knüpft mit seiner außergewöhnlichen Performance nahtlos an „Attentat auf Richard Nixon“ oder „Mein Name ist Sam“ an. Ihm ist es auf beeindruckende Art gelungen, den feinfühligen und kämpferischen Aktivisten glaubhaft zu transportieren und den Oscar hat er sich mit dieser Leistung zu Recht verdient. Auch der übrigen Schauspielerriege muss ein Kränzchen gewunden werden: Josh Brolin (No Country for Old Men) zeigt einmal mehr, dass er wie ein Chamäleon in jede Rolle schlüpfen kann. Ebenso positiv fällt Emile Hirsch (Into the Wild) mit seiner imposanten Darstellung in der Rolle des langjährigen Mitstreiters Cleve Jones auf.
Als er sich der Kandidatur zur Wahl des Stadtrates stellt, endet diese zunächst in einer desaströsen Niederlage. In dieser Zeit zerfällt auch die langjährige Beziehung mit Scott. An seine Stelle tritt Latino Jack Lira (Diego Luna) der sich mit Haut und Haar an ihn bindet. Mit Hilfe der Promoterin und Frauenrechtlerin Anne Kronenberg (Alison Pill) und der örtlichen Presse schafft Harvey Milk 1978 tatsächlich den Einzug in den Stadtrat. Getreu seinem Credo „Mein Name ist Harvey Milk und ich möchte euch rekrutieren“ streiten er zusammen mit seiner Community um mehr Gerechtigkeit für Minderheiten. Um Hoffnung auf ein besseres Leben und ein besseres Morgen. Er bekämpft ein geplantes Referendum, welches den schwulen Lehrern die Berufsausübung verbieten soll. Anfangs findet er in Stadtratskollege Dan White (Josh Brolin) einen Befürworter, aber nach politischen Grabenkämpfen entwickelt sich White zu einem erbitterten Gegenspieler.
Gus Van Sant macht es dem Massenpublikum mit seiner unaufgeregten und ruhigen Erzählweise nicht leicht. Die biographischen Aufzeichnung Milks begleiten den Zuschauer im Verlauf des ganzen Filmes. Van Sants Bildsprache spiegelt sehr real den Zeitgeist der 70er Jahre wieder und ist stets dem immer wieder eingestreuten dokumentarischen Filmmaterial angepasst. Mit der Vorwegname der Ermordung Harvey Milks, nimmt er dem Drama bewusst jegliche Tendenz eines spannungsgeladenen Thrillers. Nicht die Bluttat steht im Vordergrund der Erzählung, sondern Milks menschlicher und politischer Werdegang. Mit chronologischen Zeitsprüngen wird die Lebensgeschichte eines jener Menschen erzählt, denen wir die sozialen Errungenschaften gegenüber Minderheiten zu verdanken haben. Milk ist kein Dokumentarfilm aber eine Verfilmung mit stark dokumentarischer Prägung. So ist diese berührende Lebensgeschichte weit abseits eines Blockbusters angelegt und wird wohl auch nie die Aufmerksamkeit finden, die sie eigentlich verdient hätte.
Schauspielerisch bietet Milk keine Angriffsfläche. Sean Penn knüpft mit seiner außergewöhnlichen Performance nahtlos an „Attentat auf Richard Nixon“ oder „Mein Name ist Sam“ an. Ihm ist es auf beeindruckende Art gelungen, den feinfühligen und kämpferischen Aktivisten glaubhaft zu transportieren und den Oscar hat er sich mit dieser Leistung zu Recht verdient. Auch der übrigen Schauspielerriege muss ein Kränzchen gewunden werden: Josh Brolin (No Country for Old Men) zeigt einmal mehr, dass er wie ein Chamäleon in jede Rolle schlüpfen kann. Ebenso positiv fällt Emile Hirsch (Into the Wild) mit seiner imposanten Darstellung in der Rolle des langjährigen Mitstreiters Cleve Jones auf.
Bildqualität
Verwendet wurde der MPEG-4/AVC Codec und das Ansichtsverhältnis beträgt 1,85:1. Nehmen wir es gleich vorneweg: Die Bildqualität hinterlässt insgesamt einen zwiespältigen Eindruck. Die Kolorierung ist stark geprägt vom Look der 70er Jahre und genauso erscheint auch die Bildkomposition. Die Farben wirken ausgewaschen und der Kontrast ist meist etwas zu steil. Der Schärfegrad ist genügend bis gut, aber vor allem Nah- und Detailaufnahmen können in dieser Hinsicht nicht wirklich punkten.
Die Filmkörnung tritt hauptsächlich in schlecht ausgeleuchteten Szenen augenscheinlich in den Vordergrund. Unschön sind aber die wechselhaften Schwarzwerte, die in vielen Momenten nur als Grautöne wahrgenommen werden. Auch wenn so manches der genannten Effekte als Stilmittel eingesetzt wurde, das Bild wirkt nur in wenigen Momenten plastisch und ein Blu-ray Erlebnis bleibt außen vor. Im Ganzen hat die Kamera aber den Zeitgeist sehr schön eingefangen und die Bilder versetzen den Zuschauer tatsächlich in die damalige Zeit. Deshalb bleiben die Punktabzüge moderat.
Die Filmkörnung tritt hauptsächlich in schlecht ausgeleuchteten Szenen augenscheinlich in den Vordergrund. Unschön sind aber die wechselhaften Schwarzwerte, die in vielen Momenten nur als Grautöne wahrgenommen werden. Auch wenn so manches der genannten Effekte als Stilmittel eingesetzt wurde, das Bild wirkt nur in wenigen Momenten plastisch und ein Blu-ray Erlebnis bleibt außen vor. Im Ganzen hat die Kamera aber den Zeitgeist sehr schön eingefangen und die Bilder versetzen den Zuschauer tatsächlich in die damalige Zeit. Deshalb bleiben die Punktabzüge moderat.
Tonqualität
Sowohl die englische als auch die deutsche Tonspur liegen in Qualität DTS-HD 5.1 vor. Und dennoch ist der Hörgenuss bestenfalls durchschnittlich. Einzig die Dialoge sind klar verständlich und wirken gut akzentuiert. Der vorliegende Lossless -Sound ist aber äußerst zurückhaltend ausgefallen und bedient sich vorwiegend der vorderen Boxenperipherie. Bei der Nutzung der Bässe wurde gehemmt agiert und der Subwoofer kann seinen Dienst nur sporadisch aufnehmen.
Die schlichte Abmischung kann leider auch beim sehr passenden Soundtrack keine Akzente setzen. Auf Surroundeffekte wurde gänzlich verzichtet und insgesamt fällt die akustische Begeisterung sehr verhalten aus. Etwas mehr Räumlichkeit und Dynamik hätten dem Drama sicher mehr Rückhalt verleihen können.
Die schlichte Abmischung kann leider auch beim sehr passenden Soundtrack keine Akzente setzen. Auf Surroundeffekte wurde gänzlich verzichtet und insgesamt fällt die akustische Begeisterung sehr verhalten aus. Etwas mehr Räumlichkeit und Dynamik hätten dem Drama sicher mehr Rückhalt verleihen können.
Ausstattung
Technische Gimmicks wie U-Control-Features oder BD-Live werden auf dieser BD50 keine geboten. Dafür liegen die Extras zum größten Teil in HD-Qualität vor. Die wenigen Features sind interessant und halten informative Einblicke bereit. Meist kommen Zeitzeugen zu Wort und beleuchten die Geschehnisse aus heutiger Zeit, während viele Filmszenen eingespielt werden. In den sehr kurzen Interviews mit den Schauspielern fehlt ausgerechnet ein Statement von Sean Penn. Bedauerlicherweise wurde auch hier auf ein Audiokommentar verzichtet. Das Making Of entspricht dem üblichen Standard und schließt die insgesamt bescheidenen Extras ab.
Fazit
Auch wenn die Bildqualität bei diesem Release niemanden vom Hocker reißt; sie fügt sich harmonisch in die Bildsprache des Filmes ein. Ebenso werden keine akustischen Highlights geboten und die Tonspur muss sich klar dem Geschehen unterordnen. Nennen wir es beim Namen: Schwulenfilme sind keine Erfolgsgaranten. Das Massenpublikum kann das Drama daher aufgrund seiner heiklen Thematik und wegen der eigenwilligen Umsetzung wohl kaum erreichen Die einfühlsame und authentische Erzählweise Gus Van Sants machen Milk aber für Genreinteressierte auf jeden Fall zu einem Muss.
Wem „Attentat auf Richard Nixon“ gefallen hat, der wird auch mit Milk eine zutiefst bewegende Verfilmung zu sehen bekommen. Die eigentliche Tragik an Harvey Milks Werdegang ist aber der Tatsache zuzuschreiben, dass erst die Publicity durch seine Ermordung die Beachtung seiner Anliegen und seiner Bewegung in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt hat. Bis in die heutige Zeit hat die Materie nichts von ihrer Aktualität eingebüsst und allein schon deshalb ist Milk eine Empfehlung wert. Ob es durch den Verzicht von HD-Effekte unbedingt die Blu-ray sein muss oder ob auch die DVD reicht, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. (ps) weitere Reviews anzeigen
Wem „Attentat auf Richard Nixon“ gefallen hat, der wird auch mit Milk eine zutiefst bewegende Verfilmung zu sehen bekommen. Die eigentliche Tragik an Harvey Milks Werdegang ist aber der Tatsache zuzuschreiben, dass erst die Publicity durch seine Ermordung die Beachtung seiner Anliegen und seiner Bewegung in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt hat. Bis in die heutige Zeit hat die Materie nichts von ihrer Aktualität eingebüsst und allein schon deshalb ist Milk eine Empfehlung wert. Ob es durch den Verzicht von HD-Effekte unbedingt die Blu-ray sein muss oder ob auch die DVD reicht, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden. (ps) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Milk Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Player: Panasonic DMP-BD30
Sanyo PLV-Z700 Beamer
AV-Receiver Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM Silber
Surroundboxen Quadral Amun MK IV
Surroundboxen hinten Bose Cube Speaker Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Sanyo PLV-Z700 Beamer
AV-Receiver Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM Silber
Surroundboxen Quadral Amun MK IV
Surroundboxen hinten Bose Cube Speaker Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
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Ein toller und bewegender Film über den ersten schwulen Politiker in den USA mit absolut überzeugender Darstellerriege,in der vor allem Sean Penn raussticht.
Bild und Ton sind gut bis sehr gut.
Bild und Ton sind gut bis sehr gut.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Toshiba 47Z3030D (LCD 47")bewertet am 24.04.11 um 18:37
Klasse Film BD ist Top!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG MW-71PY10 (Plasma 71")bewertet am 28.06.10 um 22:15
Der Film an sich gefällt mir sehr gut. Besonders gut gefallen die Neuaufnahmen gemischt mit dem grobkörnigen Originalmaterial. Allerdings kann mich der Film nicht komplett überzeugen. S. Penn spielt herausragend. Bild und Ton sind OK.
Player:
LG BD390Darstellung:
Sharp LC-37B20E (LCD 37")bewertet am 17.05.10 um 16:51
Milk ist wirklich ein sehr guter, wichtiger Film, mit einem wirklich herrausragenden Sean Penn.
Das Bild ist gut, der Ton ebenfalls. Extras hätten gerade zu diesem Thema ruhig etwas mehr sein können. Aber wofür gibt es Wikipedia!
Das Bild ist gut, der Ton ebenfalls. Extras hätten gerade zu diesem Thema ruhig etwas mehr sein können. Aber wofür gibt es Wikipedia!
Player:
LG BD370Darstellung:
LG 32LH2000 (LCD 32")bewertet am 05.04.10 um 00:17
Gute Schauspielleistung und interessanter Einblick in die damalige Zeit. Bild gut bis sehr gut, es sind aber sehr viele Originalaufnahmen in Unter VHS-Qualität eingestreut, die hätte man auch mal HD-tauglicher machen können. Sound unauffällig aber in einem Dialogfilm auch nicht anders zu erwarten. Extras sind vorhanden und ne Trailershow gibts auch.
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keine AngabenDarstellung:
Sanyo PLV-Z700bewertet am 11.01.10 um 10:17
Auf das Thema muss man sich einlassen, dann bekommt man einen interessanten Einblick in die damalige Zeit. Für einen herausragenden Film bietet die Lebensgeschichte von Milk aber leider nicht genug Material, dennoch sehenswert.
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Denon DVD-3800BDDarstellung:
Toshibabewertet am 20.11.09 um 19:15
Ein Meilenstein in der schwulen Bewegung! Kalifornien feiert künftig einen Harvey Milk Tag und zeigt so Solidarität zu den ersten offenen schwulen Stadtrat San Franciscos. Unzählige Plätze, Strassen sogar Straßenbahnen tragen nun seinen Namen und geben einen außergewöhnlichen Mann ein Format das er zu Lebzeiten nicht erfahren konnte. Das sich Sean Penn auf diese Rolle lange darauf vorbereitete und sich mit dem Charakter Milk und der damaligen Schwulenszene auseinandersetzte ergeben einen großartigen Film. Dabei geht es nicht um "herkömmliche Unterhaltung" sondern um die Botschaft Courage zu zeigen und weiter zu gehen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40X3000 (LCD 40")bewertet am 07.11.09 um 12:09
Schon Penn liefert hier eine sehr Schwule, Schauspielerische Leistung ab (und das absolut im Positiven Sinne^^) - den Oscar hat er wirklich verdient! Die Story und die ganze Zeit wurde super eingefangen!
Das Bild ist nicht so toll - und der Sound ist auch eher unspektakulär!
Das Bild ist nicht so toll - und der Sound ist auch eher unspektakulär!
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Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 16.10.09 um 10:53
Beeindruckendes Schauspiel von Sean Penn! Da fällt mir zum Film schon ein bißchen mehr negatives auf. Gerade in der ersten Hälfte hat man den Eindruck, als seien Homosexuelle nur sexgeile, unterbelichtete Personen - eigentlich eine Frechheit! Gegen Ende wird "Milk" richtig gut und spannend.
Fazit: Ein nicht ganz gelungener Film mit einem grandiosem Hauptdarsteller.
Fazit: Ein nicht ganz gelungener Film mit einem grandiosem Hauptdarsteller.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-37M86BD (LCD 37")bewertet am 02.10.09 um 10:16
Ein gewisses gesellschaftspolitisches Interesse muss man als Zuschauer schon mitbringen, um "Milk" ansprechend zu finden. Der politische Zeitgeist der 70er wurde in diesem Film hervorragend eingefangen. Der Film wirkt dennoch an einigen Stellen etwas langatmig. Das Drehbuch hätte man sicherlich noch etwas straffen können. Die Performance von Sean Penn war hingegen absolut perfekt.
Bild- und Tonqualität sind leider nur durchschnittlich. Auch die Extras sind sehr überschaubar.
Bild- und Tonqualität sind leider nur durchschnittlich. Auch die Extras sind sehr überschaubar.
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40V3000 (LCD 40")bewertet am 01.10.09 um 18:43
Der Film war eine gute Schlaftablette... Was is an Sean Penn eigentlich so toll? Das er mal mit Madonna zusammen war?... Naja... Wichtiges Thema schön und gut, nur finde ich das seit dem Durchbruch mit Brokeback Mountain zuviel Leute auf den Erfolgszug mit aufspringen wollen, nicht weil sie sich für gewisse Freiheiten einsetzen wollten, sondern weil's reine Eigenvermarktung und erst recht fast eine Oscar Garantie darstellt. Solchen PR Hype unterstütze ich nicht mehr! Homosexualität darf kein Mittel zum Zweck sein!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-46Z4500 (LCD 46")bewertet am 20.09.09 um 14:18
Sean Penn beweist auch hier wieder einmal, was für ein bemerkenswerter Schauspieler er doch ist. Sehr interessanter und informativer Film, über die Anfänge der Schwulenbewegung. Allerdings weiß ich wirklich nicht, wie man hier 5 Punkte für die Extras vergeben kann *Kopfschüttel*
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sharpbewertet am 15.09.09 um 07:56
Ein wichtiger Film, brilliant von Gus van Sant inszeniert und erstklassig besetzt - allen voran Sean Penn in der Titelrolle bei dem jeder Superlativ nicht dem gerecht wird was er in diesem Film leistet. James Franco, Emile Hirsch, Josh Brolin, Joseph Cross und Alison Pill liefern meisterhafte Leistungen ab! Für mich DER Film des Jahres! Die Extras sind sehr gut gemacht und äußerst informativ! Bestnote!
Wer sich weiter über den Menschen Harvey Milk informieren möchte, dem sei die Doku "The Times of Harvey Milk" ans Herz gelegt.
Wer sich weiter über den Menschen Harvey Milk informieren möchte, dem sei die Doku "The Times of Harvey Milk" ans Herz gelegt.
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SamsungDarstellung:
Samsungbewertet am 13.09.09 um 14:00
Sehr unterhaltsame Biographie, die manchmal etwas zu schnell voran geht.
Das Bild ist recht unterschiedlich, zumal es oft mit original Doku Material gemischt wurde. Ton ist ebenfalls OK, kommt aber nicht so zu tragen, da recht dialoglastig.
Bestimmt nicht jedermanns "Ding", aber solide BD mit Top Darstellern.
Das Bild ist recht unterschiedlich, zumal es oft mit original Doku Material gemischt wurde. Ton ist ebenfalls OK, kommt aber nicht so zu tragen, da recht dialoglastig.
Bestimmt nicht jedermanns "Ding", aber solide BD mit Top Darstellern.
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sharp LC-46X20E (LCD 46")bewertet am 06.09.09 um 01:34
Gelungener Film mit wie immer sehr starken Sean Penn. Kauf für 16,99€ auf alle Fälle wert beim Saturn:)
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Samsung BD-P2500Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 01.09.09 um 10:56
Ein sehr guter Film, über den Bürgerrechtler und Anführer der Schwulenbewegung Harvey Milk. Exzellent gespielt von Sean Penn(Oscar bester männlicher Hauptdarsteller 2009), aber auch der Rest des Ensembles kann sich mehr als sehen lassen, von James Franco über Emile Hirsch und Josh Brolin, alle sind sehr gut in Ihren Rollen und können auf ganzer Linie überzeugen. Bild und Ton sind sehr gut, allerdings keine Referenz(leider), die Extras sind recht oberflächlich und beschäftigen sich hauptsächlich mit der Produktion des Films anstatt mehr über die Person Harvey Milk zu berichten, wie wäre es mit einer Doku über Ihn gewesen?
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 18.08.09 um 10:04
Ein sehr gelungener Film, der die Geschichte von Harvey Milk und die damit in Verbindung stehende Schwulenbewegung der 70er Jahre gut darstellt.
An Bild und Ton gibt es kaum etwas zu bemängeln. Die Extras hingegen fallen sehr mau aus.
An Bild und Ton gibt es kaum etwas zu bemängeln. Die Extras hingegen fallen sehr mau aus.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40A536 (LCD 40")bewertet am 15.08.09 um 18:37
Ein bewegender und wichtiger Film!
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")bewertet am 15.08.09 um 09:04
Ich kannte die Lebensgeschichte von Harvey Milk bislang nicht. Habe mir den Film blind gekauft, weil ich großer Fan einiger Gus van Sant Filme bin (Gerry, Elephant, Paranoid park, Last days). Ich wurde nicht enttäuscht. Der Film bietet einige packende Bilder, die in Zusammenhang mit der Musik Danny Elfman's erstklassig in Szene gesetzt sind. Die Handlung ist gespiekt mit original TV-Ausschnitten aus den 70ern und erzählt den Aufstieg des homosexuellen Mannes, der in die Politik geht und nach Jahren den Einzug in den Stadtrat von San Francisco schafft. Am Ziel angelangt stößt er auf einige Widersacher.
Die Schauspieler sind erstklassig besetzt und ähneln sehr den lebenden Vorbildern. Sean Penn spielt großartig. Hier gab es den Oscar für Penn und für das beste Drehbuch.
Nach dem Film habe ich eine halbe Nacht im Internet nach Fakten über Harvey Milk gegoogelt.
Die Schauspieler sind erstklassig besetzt und ähneln sehr den lebenden Vorbildern. Sean Penn spielt großartig. Hier gab es den Oscar für Penn und für das beste Drehbuch.
Nach dem Film habe ich eine halbe Nacht im Internet nach Fakten über Harvey Milk gegoogelt.
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Panasonic PT-AX100Ebewertet am 14.08.09 um 17:37
Der Film an und für sich ist eine Rarität - einer der uns informiert,uns bewegt und den historischen Fakten treu bleibt,während der Film auch ein mythisches Porträt von einem sehr wahrhaften,sehr beschädigten politischen Helden hervorbringt.Der Film ist ein Mix aus Nachrichten Filmmaterial,nur Fotografie,kreativen Zwischentiteln und neu geschossenem Material,absichtlich rau, um ein 70er Jahre Feeling aufkommen zu lassen.Das Resultat ist recht gut.Es ist etwas körnig,aber einwandfrei.Die Farben sind absichtlich gedämpft,also erwartet nichts helles und lebendiges.Leider ist der Kontrast ein bisschen flach im mittleren Bereich.Desweiteren sind die Extras leider sehr mager ausgefallen und somit eine herbe Enttäuschung.
Ansonsten bleibt nur noch zu sagen,dass sich der Kauf lohnt.
Ansonsten bleibt nur noch zu sagen,dass sich der Kauf lohnt.
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Philips BDP7200Darstellung:
Philips 32PFL9603D (LCD 32")bewertet am 14.08.09 um 00:50
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Werde mir den mal ausleihen und dann auch Bewerten!
Bei dem Film bin ich damals eingepennt .
Von Milk werde ich erstmal die Finger lassen und bleibe bei Bier und Wein .
Und danke für die Review :)
http://www.bluray-disc.d..._print.pdf
Danke für diesen "geistreichen" Kommentar