Miami Vice Blu-ray
Original Filmtitel: Miami Vice

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Barry Shabaka Henley, Colin Farrell, Eddie Marsan, Elizabeth Rodriguez, Gong Li, Jamie Foxx, John Ortiz, Justin Theroux, Luis Tosar, Naomie Harris
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Koreanisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Niederländisch, Portugiesisch, Chinesisch (traditionell)
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
132 Minuten
Veröffentlichung:
23.10.2008 (Release)
Miami Vice Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Sonny Crockett (C. Farrell) und Ricardo Tubbs (J. Foxx) jagen im US-Bundesstaat Florida die Unterweltbosse und lassen Drogendealer hochgehen. Dabei bringen sie sich oftmals selbst in Lebensgefahr. Beide schleusen sich in eine Organisation ein - Tubbs fungiert als Dealer, der die Ware nach Miami schmuggelt, während Crockett mit den Lieferanten verhandelt und sich als Dealer ausgibt. Dabei gewinnt die Aktion besondere Brisanz, als Crockett sich in Isabella (G. Li), die Frau eines Drogenhändlers, verliebt. Während zusehends für die beiden Cops die Grenzen der Legalität zu verschwimmen scheinen, müssen beide darauf achten, nicht enttarnt zu werden....
Miami Vice Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
7
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.10.2008
Michael Mann gilt unter Actionfilm-Enthusiasten als feste Größe. Mit Titeln wie "Heat" und "Collateral" schuf er zwei außergewöhnliche und von der Kritik mit viel Lob bedachte Thriller. Umso erfreulicher war dann die Meldung, dass Mann auf dem Regiestuhl für "Miami Vice" Platz nahm. Wer also erwartet hatte, dass bei der Kinoversion nur einen Abklatsch der gleichnamigen und lauwarmen "Beach-Boy-Serie" um die beiden Cops "Sonny" und "Tubbs" herauskommen würde, sah sich getäuscht. Erfreulicherweise schlug der Regisseur neue Wege ein und schuf einen ideal besetzten, harten und vor allem realistischen Undercover-Thriller. Eben einen richtigen "Mann-Film". Nur Nostalgiker werden wohl dem Soft-Image der Serie nachweinen und sich ihre Krokodilstränen mit ihren schrillen und quietschbunten Hawaii-Hemden trocknen.
Da das Studio Universal lange Zeit exklusiv dem HD DVD Lager angehörte, kamen zuerst auch nur HD DVD Fans in den Genuss der HD-Auswertung dieses Films, wenn auch mit starken Abstrichen bei der Qualität. Besonders die magere Bonusausstattung und die schlechte Bildqualität wurden damals bemängelt. Nun sind wir also gespannt, wie Universal sein Blu-ray Debüt abgibt und ob aus den Fehlern der HD DVD Auswertung gelernt wurde.
Da das Studio Universal lange Zeit exklusiv dem HD DVD Lager angehörte, kamen zuerst auch nur HD DVD Fans in den Genuss der HD-Auswertung dieses Films, wenn auch mit starken Abstrichen bei der Qualität. Besonders die magere Bonusausstattung und die schlechte Bildqualität wurden damals bemängelt. Nun sind wir also gespannt, wie Universal sein Blu-ray Debüt abgibt und ob aus den Fehlern der HD DVD Auswertung gelernt wurde.
Story
James „Sonny” Crocket (Colin Farrell) und Ricardo Tubbs (Oscar-Preisträger Jamie Foxx), zwei Cops des MVPS (Miami Vice Police Squad) werden mitten bei einem Einsatz von einem ihrer verdeckten Informanten per Funktelefon darüber informiert, dass dessen Tarnung aufgeflogen sei. Monate zuvor hatten sie ihn für einen geheimen Einsatz an das FBI abgestellt. Durch eine undichte Stelle müssen Informationen durchgesickert sein, die nun zu katastrophalen Folgen führen, denn kurz darauf sterben mehrere FBI-Agenten im Kugelhagel. Sonny und Tubbs übernehmen daraufhin diesen Fall und lassen sich als Undercover-Agenten in das Kartell des Drogenbarons Jesús Montoya (Luis Tosar) einschleusen, immer in dem Wissen, die Feinde auch im eigenen Lager sitzen zu haben.
Aus dieser Grundkonstellation heraus, schafft Michael Mann einen knallharten Undercover-Thriller, der weniger durch überraschende Wendungen, als durch einen weit gefassten Spannungsbogen punkten kann. Besonders bei der Auswahl der Schauspieler hat er dabei ein glückliches Händchen bewiesen. Bis in die kleinste Nebenrolle können die Darsteller überzeugen. Vor allem Luis Tosar, als abgebrühter und nie aus der Ruhe zu bringender Drogenboss, kann mit einer wahnsinnigen und angsteinflößenden Ausstrahlung glänzen. Die einzelnen Charaktere sind überdurchschnittlich gelungen und glaubhaft, was vor allem dem starken Drehbuch des Regisseurs zu verdanken ist. Da passt einfach alles. Die Dramaturgie ist perfekt abgestimmt. Lediglich der Liebesbeziehung zwischen Sonny und Isabella (Gong Li), der Finanzexpertin des Drogenbarons, wird etwas zuviel Platz eingeräumt, wodurch der Film manchmal etwas an Dynamik verliert. Trotzdem kommt nie Langeweile auf, auch wenn die Action-Sequenzen etwas zahlreicher hätten ausfallen können.
Durch die markante Kameraarbeit von Oscar-Preisträger Dion Beebe erhält der Film noch dazu einen sehr realistischen Look, welcher ihm aber bei der nun folgenden Bildbewertung leider auch zum Verhängnis wird.
Aus dieser Grundkonstellation heraus, schafft Michael Mann einen knallharten Undercover-Thriller, der weniger durch überraschende Wendungen, als durch einen weit gefassten Spannungsbogen punkten kann. Besonders bei der Auswahl der Schauspieler hat er dabei ein glückliches Händchen bewiesen. Bis in die kleinste Nebenrolle können die Darsteller überzeugen. Vor allem Luis Tosar, als abgebrühter und nie aus der Ruhe zu bringender Drogenboss, kann mit einer wahnsinnigen und angsteinflößenden Ausstrahlung glänzen. Die einzelnen Charaktere sind überdurchschnittlich gelungen und glaubhaft, was vor allem dem starken Drehbuch des Regisseurs zu verdanken ist. Da passt einfach alles. Die Dramaturgie ist perfekt abgestimmt. Lediglich der Liebesbeziehung zwischen Sonny und Isabella (Gong Li), der Finanzexpertin des Drogenbarons, wird etwas zuviel Platz eingeräumt, wodurch der Film manchmal etwas an Dynamik verliert. Trotzdem kommt nie Langeweile auf, auch wenn die Action-Sequenzen etwas zahlreicher hätten ausfallen können.
Durch die markante Kameraarbeit von Oscar-Preisträger Dion Beebe erhält der Film noch dazu einen sehr realistischen Look, welcher ihm aber bei der nun folgenden Bildbewertung leider auch zum Verhängnis wird.
Bildqualität
Wie bereits in "Collateral" setzte Regisseur Mann auch bei "Miami Vice" auf den Einsatz von HD-Handkameras. Was dem Film teilweise zu einem sehr realistischen Look verhilft (manchmal denkt man, dass mit einer Handy-Kamera gefilmt wurde), führt beim HD-verwöhnten Betrachter schnell zum Stirnrunzeln. Das wird gleich zu Beginn in den dunklen Disco- und Nachtszenen deutlich. Starkes Graining, Artefakte, unsaubere Kanten, verwaschene Farben, schlechter Schwarzwert, geringer Kontrast, Halo-Effekte – also so ziemlich alles, was man auf einer Blu-ray nie zu sehen hofft, wird einem hier geboten. Zum Glück ist das aber nicht über die gesamte Länge des Films der Fall. Vielmehr wechseln sich die einzelnen Aufnahmetechniken regelmäßig ab und weisen somit die Bildqualität eindeutig als ein Stilmittel des Regisseurs aus. Universal kann man da keinen Vorwurf machen, da aus so einem Quellmaterial kein besseres Ergebnis erzielt werden kann. Trotzdem bleibt ein bitterer Beigeschmack, vor allem bei den stark verrauschten Nachtaufnahmen. Die Bildqualität wird wohl deshalb ab Veröffentlichung der Blu-ray sehr viel Kritik einstecken müssen. Dies wird dem Gesamtwerk aber nicht gerecht, denn gerade die im klassischen Verfahren gedrehten Szenen bieten HD-Feeling nahe am Referenzniveau.
Die Farben wirken dabei sehr natürlich, feinste Details werden durch zum Teil sehr gute Schärfewerte plastisch hervorgehoben. Die Panoramaaufnahmen von Florida sind besonders überwältigend, seien es das Meer, die Keys oder das Lichtermeer von Miami bei Nacht. Dabei wird besonders in einigen Szenen der geniale Blick von Regisseur und Kameramann deutlich. Ungewöhnliche Perspektiven und die Kombination von Sonnenuntergangsaufnahmen, Gewitter und Lichteffekten schaffen ganz besondere visuelle und akustische Erfahrungen. Wer so an den Film herangeht, wird auch nicht enttäuscht werden, im Gegenteil.
Das VC-1 codierte Bild im Format 2,40:1 und 1080/24p kann dabei mit durchgängig hohen Datenraten punkten. Nur selten werden weniger als 30 Mbps erreicht.
Die Farben wirken dabei sehr natürlich, feinste Details werden durch zum Teil sehr gute Schärfewerte plastisch hervorgehoben. Die Panoramaaufnahmen von Florida sind besonders überwältigend, seien es das Meer, die Keys oder das Lichtermeer von Miami bei Nacht. Dabei wird besonders in einigen Szenen der geniale Blick von Regisseur und Kameramann deutlich. Ungewöhnliche Perspektiven und die Kombination von Sonnenuntergangsaufnahmen, Gewitter und Lichteffekten schaffen ganz besondere visuelle und akustische Erfahrungen. Wer so an den Film herangeht, wird auch nicht enttäuscht werden, im Gegenteil.
Das VC-1 codierte Bild im Format 2,40:1 und 1080/24p kann dabei mit durchgängig hohen Datenraten punkten. Nur selten werden weniger als 30 Mbps erreicht.
Tonqualität
Bei den Tonformaten bietet Universal leider nur Standardkost und ausnahmslos im DTS-Format an. Lediglich die englische Tonspur ist davon als DTS-HD Master Audio 5.1 verfügbar.
Dabei zeigt sich der Ton vor allem sehr frontlastig. Die Dialoge sind sauber und verständlich abgemischt, allerdings vermisst man eine gewisse Weiträumigkeit im Gesamtklangbild. Nur in den Actionsequenzen können vereinzelt Akzente gesetzt werden, diese aber dann besonders eindrucksvoll.
Klanglich hervorzuheben ist hierbei vor allem der Shootout am Ende des Films. Bei diesem werden alle Kanäle voll in das Geschehen auf der Leinwand eingebunden und er stellt somit den akustischen Höhepunkt dar. Bereits in "Heat" hatte Michael Mann mit einem Wahnsinns Street-Shootout einen Meilenstein in der Soundchoreographie setzen können. Bei ‚Miami Vice’ ist ihm dies nun ein weiteres Mal in beeindruckender Weise gelungen. Ein Effektgewitter der ganz besonderen Art, das man einfach erlebt haben muss.
Dabei zeigt sich der Ton vor allem sehr frontlastig. Die Dialoge sind sauber und verständlich abgemischt, allerdings vermisst man eine gewisse Weiträumigkeit im Gesamtklangbild. Nur in den Actionsequenzen können vereinzelt Akzente gesetzt werden, diese aber dann besonders eindrucksvoll.
Klanglich hervorzuheben ist hierbei vor allem der Shootout am Ende des Films. Bei diesem werden alle Kanäle voll in das Geschehen auf der Leinwand eingebunden und er stellt somit den akustischen Höhepunkt dar. Bereits in "Heat" hatte Michael Mann mit einem Wahnsinns Street-Shootout einen Meilenstein in der Soundchoreographie setzen können. Bei ‚Miami Vice’ ist ihm dies nun ein weiteres Mal in beeindruckender Weise gelungen. Ein Effektgewitter der ganz besonderen Art, das man einfach erlebt haben muss.
Ausstattung
Die HD DVD musste in diesem Testteil heftigste Kritik einstecken, hatten es doch gerade einmal 2 Extras der DVD-Auswertung auf die HD DVD geschafft. Die Blu-ray Gemeinde darf hier leider nur etwas aufatmen. Das Zusatzmaterial ist zwar um einiges umfangreicher als auf dem Konkurrenzformat ausgefallen, allerdings hat sich Universal hier aber auch nicht besonders viel Mühe gegeben. So wurden einfach die Extras der DVD übernommen, aber dafür auch nur im Standard-DVD Format 480p MPEG-2 und, was noch viel schlimmer ist, im Bildformat 4:3. Dies auf einer Blu-ray Disc anzubieten, ist eigentlich eine Frechheit. Universal sollte hier schnellstens nachbessern.
Auch vermisst man Blu-ray exklusive Features wie z.B. einen Bild-in-Bild-Kommentar mit Regisseur Michael Mann, welcher mit Sicherheit sehr interessant geworden wäre. Einzig und allein eine Lesezeichenfunktion bietet Universal zusätzlich an, deren praktischen Nutzen man durchaus in Frage stellen kann. Das Universal das auch besser kann, beweist der Hersteller mit der guten Bonus-Ausstattung der Blu-ray Veröffentlichung von "American Gangster".
Im stylisch animierten Universal-Standard-Menü (dieses sieht auf allen Universal Blu-rays gleich aus) findet man sich schnell und unkompliziert zurecht. Allerdings hat die Bedienung mit einer gewissen Cursor-Trägheit zu kämpfen.
Auch noch erwähnenswert dürfte sein, dass es wieder einmal nur die Kinofassung von "Miami Vice" auf die Disc geschafft hat. Die um ganze 12 Minuten längere Unrated Director’s Edition wird den Kunden hierzulande immer noch vorenthalten. Das ist besonders ärgerlich, da andere Studios zeigen, dass es durchaus möglich ist, zwei Filmfassungen auf einer Blu-ray unterzubringen (z.B. SONY mit Spiderman 2 und Spiderman 2.1).
Auch vermisst man Blu-ray exklusive Features wie z.B. einen Bild-in-Bild-Kommentar mit Regisseur Michael Mann, welcher mit Sicherheit sehr interessant geworden wäre. Einzig und allein eine Lesezeichenfunktion bietet Universal zusätzlich an, deren praktischen Nutzen man durchaus in Frage stellen kann. Das Universal das auch besser kann, beweist der Hersteller mit der guten Bonus-Ausstattung der Blu-ray Veröffentlichung von "American Gangster".
Im stylisch animierten Universal-Standard-Menü (dieses sieht auf allen Universal Blu-rays gleich aus) findet man sich schnell und unkompliziert zurecht. Allerdings hat die Bedienung mit einer gewissen Cursor-Trägheit zu kämpfen.
Auch noch erwähnenswert dürfte sein, dass es wieder einmal nur die Kinofassung von "Miami Vice" auf die Disc geschafft hat. Die um ganze 12 Minuten längere Unrated Director’s Edition wird den Kunden hierzulande immer noch vorenthalten. Das ist besonders ärgerlich, da andere Studios zeigen, dass es durchaus möglich ist, zwei Filmfassungen auf einer Blu-ray unterzubringen (z.B. SONY mit Spiderman 2 und Spiderman 2.1).
Fazit
Michael Mann ist unbestritten ein Meister seines Fachs. Dramaturgie, Charakterzeichnung, Soundchoreographie und Kameraarbeit suchen seinesgleichen. Die mitunter unorthodoxe Handhabung von alternativer Kameratechnik birgt einen gewissen Reiz, führt aber gerade im HD-Zeitalter zu mitunter ungewohnt schwachen optischen Ergebnissen. Diese sollten aber Niemanden davon abhalten, sich den überzeugenden Film anzusehen.
Universal kann mit einer der ersten Blu-ray Veröffentlichungen leider noch nicht alle hochgesteckten Erwartungen erfüllen, zeigt aber gute Ansätze. Für die Zukunft muss vor allem im Ausstattungsbereich noch Einiges getan werden. Keines der amerikanischen Blu-ray Disc Features wurde übernommen (U-Control: Bild-in-Bild, Technische Spezifikationen der Autos und Boote, GPS-Feature, Biografien, Produktionsfotos). Das ist enttäuschend.
Für Fans von harter Actionkost ist Michael Manns Film eine echte Empfehlung wert, wenn auch das Abwarten auf die Veröffentlichung der Unrated Director’s Edition auf Blu-ray Disc durchaus seine Berechtigung hat. (aw)
Universal kann mit einer der ersten Blu-ray Veröffentlichungen leider noch nicht alle hochgesteckten Erwartungen erfüllen, zeigt aber gute Ansätze. Für die Zukunft muss vor allem im Ausstattungsbereich noch Einiges getan werden. Keines der amerikanischen Blu-ray Disc Features wurde übernommen (U-Control: Bild-in-Bild, Technische Spezifikationen der Autos und Boote, GPS-Feature, Biografien, Produktionsfotos). Das ist enttäuschend.
Für Fans von harter Actionkost ist Michael Manns Film eine echte Empfehlung wert, wenn auch das Abwarten auf die Veröffentlichung der Unrated Director’s Edition auf Blu-ray Disc durchaus seine Berechtigung hat. (aw)
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Miami Vice Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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cooler kinofilm von der alten serie der 80ziger jahre mit colin farrell und jamie foxx der ein bisschen mehr action nicht geschadet hätte.bild war mal von der handkamera abgesehen nicht schlecht,schön scharf in den nahaufnahmen und natürlichen farben!der ton war eine bombe, wenn es kracht dann so richtig,toll!
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Epson EH-TW3200bewertet am 15.03.12 um 17:34
Kommen wir zu "Miami Vice"! Die Blu-Ray hab ich mir als "Bonus" geholt zur einer damlaigen Aktion: Kaufe 4 BDs, zahle 3! Ich nahm dann "Miami Vice" einfach als "Bonus" in Kauf und wusste nicht was auf mich zu kam! Ich kaufte sie nur mit wegen den zwei top Schauspielern und dem war dann auch so: Colin Farrell und jamie Foxx spilen die Rollen ziemlich gut und passen auch gut zusammen als team! Nur dachte ich am Anfang des Films (in der ersten Hälfte): langhweilig! Aber dann die zweite Hälfte: WOW! Der Film hat sich einfach immer weiter gesteigert! Einfach nur ein toller Film mit geiler Action am Ende! 5 Punkte
Das Bild ist richtig scharf, da der Film nun auch nicht so alt ist! Doch der Ton schwächelt etwas als das Bild, da kein deutscher HD-Ton vorhanden ist! Schade, deshalb Bild 5 Punkte und Ton 4!
Extras sind auch toll!
EINE TOLLE BLU-RAY (UM ES KURZ ZU SAGEN)
Das Bild ist richtig scharf, da der Film nun auch nicht so alt ist! Doch der Ton schwächelt etwas als das Bild, da kein deutscher HD-Ton vorhanden ist! Schade, deshalb Bild 5 Punkte und Ton 4!
Extras sind auch toll!
EINE TOLLE BLU-RAY (UM ES KURZ ZU SAGEN)
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LG BD350Darstellung:
ORIONbewertet am 23.11.11 um 00:58
Der Film ist sowohl vom Stil her als auch von der Story wohl mit das Beste was dieses Genre zu bieten hat.
Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, gehört diese "Körnung" zum Stilmittel eines Michael Mann. Im Zusammenspiel zwischen der genialen Kameraführung und eben dieser Körnung entsteht diese geniale Atmosphäre.
Zwar nicht der beste Film von Mann, doch dies ist Meckern auf hohem Niveau.
Wer mehr Action sehen will, sollte sich Bad Boys anschauen. Wer einen intelligenten, düsteren und einen einfach "coolen" Thriller sehen möchte, sollte sich Miami Vice nicht entgehen lassen!
Wie mein Vorredner schon angemerkt hat, gehört diese "Körnung" zum Stilmittel eines Michael Mann. Im Zusammenspiel zwischen der genialen Kameraführung und eben dieser Körnung entsteht diese geniale Atmosphäre.
Zwar nicht der beste Film von Mann, doch dies ist Meckern auf hohem Niveau.
Wer mehr Action sehen will, sollte sich Bad Boys anschauen. Wer einen intelligenten, düsteren und einen einfach "coolen" Thriller sehen möchte, sollte sich Miami Vice nicht entgehen lassen!
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 17.11.11 um 14:07
Ich glaub die meisten wissen hier nicht das das Bild so gewollt ist ! Es ist ein Stilmittel von Michael Man, darum die grobe Filmkörnung. Ist bei James Ryan genauso gewollt ;) Also nicht gleich lästern sonder mal ein paar Infos reinholen bevor hier gejammert wird ;)
MFG Rush
MFG Rush
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40Z4500 (LCD 40")bewertet am 10.10.11 um 23:55
Der Film ist einfach geil! Geniale Kameraführung , geile Bildqualität, super Farben!
Vor allem lebt der film aber durch die fantastischen Aufnahmen und die besondere Kameraführung. die Bilder sind aussagekräftiger als Worte.
Das Rauschen bei dunklen Szenen hätte man nochmal überarbeiten können, mich persönlich stört dies allerdings nicht passt irgendwie zu dem film.
Der Soundtrack finde ich passend gewählt, wie auch schon bei Collateral wurde Miami Vice von Audioslave bzw. Chris Cornell untermalt und in der Anfangsszene läuft gleich NUMB ENCORE von Linkin Park. Der Filmton ansich ist auch gut!
Die Darsteller passen auch zu dem Film, Foxx spielte damals ja auch schon erfolgreich bei Collateral und farell überzeugt auch!
Der Film ist just ein simpler Actionfilm der einfach spaß macht und ein dauerbrenner ist, kann man immer wieder und wieder anschauen. erinnert mich ein bisschen an Bad Boys.
kann ich jeden empfehlen!
Vor allem lebt der film aber durch die fantastischen Aufnahmen und die besondere Kameraführung. die Bilder sind aussagekräftiger als Worte.
Das Rauschen bei dunklen Szenen hätte man nochmal überarbeiten können, mich persönlich stört dies allerdings nicht passt irgendwie zu dem film.
Der Soundtrack finde ich passend gewählt, wie auch schon bei Collateral wurde Miami Vice von Audioslave bzw. Chris Cornell untermalt und in der Anfangsszene läuft gleich NUMB ENCORE von Linkin Park. Der Filmton ansich ist auch gut!
Die Darsteller passen auch zu dem Film, Foxx spielte damals ja auch schon erfolgreich bei Collateral und farell überzeugt auch!
Der Film ist just ein simpler Actionfilm der einfach spaß macht und ein dauerbrenner ist, kann man immer wieder und wieder anschauen. erinnert mich ein bisschen an Bad Boys.
kann ich jeden empfehlen!
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Philips BDP7600Darstellung:
Samsung LE-40B650 (LCD 40")bewertet am 10.10.11 um 01:21
feinstes popcornkino... nur nervt mich die koernung als stilmittel doch extrem...wirkt auf meiner riesenglotze dann doch billig... der reine hd part dagegen ist allererste sahne
Player:
Samsung BD-D6500Darstellung:
Samsung UE-55C6700 (LCD 55")bewertet am 27.07.11 um 19:26
beim dritten mal schauen macht er nicht mehr wirklich viel spass. das schlägt natürlich auf die wertung. das bild ist absichtlich verfremdet und daher nicht blu-ray würdig. der ton ist gut bis auf die platzpatronen-schuss-geräusch e... extras sind schwach.
fazit: einmal schauen macht spass, danach wirds langweilig!
fazit: einmal schauen macht spass, danach wirds langweilig!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 01.05.11 um 01:12
bin von der bildqualität etwas enttäuscht. da wäre bei so einem teuren film mehr drin gewesen. gerade anfangs fiel mir die schlechte qualität auf. später hat man sich dran gewöhnt oder es ist besser....
die story ist ok. aber mir zu wenig action und zu langatmige szenen. der film geht über 2 stunden und kaum action....
kann den film also nicht wirklich empfehlen und die dvd reicht vollkommen :)
die story ist ok. aber mir zu wenig action und zu langatmige szenen. der film geht über 2 stunden und kaum action....
kann den film also nicht wirklich empfehlen und die dvd reicht vollkommen :)
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Philips BDP5180Darstellung:
Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")bewertet am 08.04.11 um 10:17
Ich fand den Film schon damals im Kino sehr cool und letzten Samstag habe ich ihn mir nach langer Zeit mal auf Blu-Ray angeschaut. Ehrlich gesagt hat der Film nun doch etwas nachgelassen, auch wenn er sehr stark anfängt und auch genauso stark endet, aber das Mittelding zieht sich doch sehr. Mal abgesehen davon, dass unsere beiden Helden mal eben ganz fix einen seit Jahren gesuchten Drogenbaron ausmachen und seine Anhängerschaft relativ problemlos infiltrieren. Aber hey: das ist Miami Vice und mit Logik und Realismus darf man hier nicht kommen. Auch so mancher One-Liner oder auch Dialog brachte mich nun zum Schmunzeln und ich dachte nur "Meine Herren: wer schreibt nur solche Dialoge?". Aber: trotz dieser Kritikpunkte weiss das Remake der gleichnamigen Serie überaus zu unterhalten und wenn Sonny mit der Braut des Drogenbarons mal eben locker flockig in seinem Speedboot nach Havanna rüberheizt, um dort einen Mojito mit ihr trinken zu gehen, muss man schon sagen: COOLE SAU :-)
Ob Colin Farrell die richtige Wahl für Sonny Crockett war, muss jeder für sich entscheiden, allerdings ist Jamie Foxx als Ricardo Tubbs eine vortreffliche Wahl gewesen, somit 4/5 Punkte
Der Ton war durchaus okay und gelungen, insbesondere wenn geschossen wurde. Hier konnte man die Kugeln regelrecht am Ohr vorbeifliegen hören. Die Dialoge waren an mancher Stelle allerdings etwas leise, so dass ich zwei- oder dreimal die Lautstärke nachstellen musste. Dies sollte eigentlich nicht der Fall sein. Sehr schön platziert war hingegen wieder die musikalische Untermalung. Daher lockere 4/5 Punkte für den Ton.
Das Bild war.....oje....ich traue mich kaum es auszusprechen. Grottig trifft es vielleicht am Besten! Zum Beispiel ist die Nachtszene auf dem Discodach, in der Sonny von Alonzo angerufen wird, von dermaßen schlechter Qualität, dass man glaubt, man hätte hierfür ein Fotohandy benutzt. Okay, es mag ja ein gewähltes Stilmittel sein, aber ich persönlich bin kein Freund von so etwas. Natürlich hat der Film auch kristallklare Szenen und man erkennt jedes Grübchen und jeden Bartstoppel von Sonny oder Ricardo! Aber diese gewollt verrauschten Szenen störten mich ungemein. Eigentlich 2/5 Punkte, da es aber auch erfreuliche Bildsequenzen gab, gibt es den obligatorischen Gnadenpunkt, also 3/5.
Auch hier wurde das Bonusmaterial noch nicht gesichtet, so dass ich wieder neutrale 3/5 Punkte gebe.
Insgesamt ein gelungener Ableger der Serie mit einigen (filmischen und vor allem technischen) Schwächen und viiiiiel zu wenig Ferrari-Action. Dennoch für einen unterhaltsamen Abend empfehlenswert.
Ob Colin Farrell die richtige Wahl für Sonny Crockett war, muss jeder für sich entscheiden, allerdings ist Jamie Foxx als Ricardo Tubbs eine vortreffliche Wahl gewesen, somit 4/5 Punkte
Der Ton war durchaus okay und gelungen, insbesondere wenn geschossen wurde. Hier konnte man die Kugeln regelrecht am Ohr vorbeifliegen hören. Die Dialoge waren an mancher Stelle allerdings etwas leise, so dass ich zwei- oder dreimal die Lautstärke nachstellen musste. Dies sollte eigentlich nicht der Fall sein. Sehr schön platziert war hingegen wieder die musikalische Untermalung. Daher lockere 4/5 Punkte für den Ton.
Das Bild war.....oje....ich traue mich kaum es auszusprechen. Grottig trifft es vielleicht am Besten! Zum Beispiel ist die Nachtszene auf dem Discodach, in der Sonny von Alonzo angerufen wird, von dermaßen schlechter Qualität, dass man glaubt, man hätte hierfür ein Fotohandy benutzt. Okay, es mag ja ein gewähltes Stilmittel sein, aber ich persönlich bin kein Freund von so etwas. Natürlich hat der Film auch kristallklare Szenen und man erkennt jedes Grübchen und jeden Bartstoppel von Sonny oder Ricardo! Aber diese gewollt verrauschten Szenen störten mich ungemein. Eigentlich 2/5 Punkte, da es aber auch erfreuliche Bildsequenzen gab, gibt es den obligatorischen Gnadenpunkt, also 3/5.
Auch hier wurde das Bonusmaterial noch nicht gesichtet, so dass ich wieder neutrale 3/5 Punkte gebe.
Insgesamt ein gelungener Ableger der Serie mit einigen (filmischen und vor allem technischen) Schwächen und viiiiiel zu wenig Ferrari-Action. Dennoch für einen unterhaltsamen Abend empfehlenswert.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40N87BD (LCD 40")bewertet am 14.03.11 um 18:41
Ist wie beim A-Team, man muss die alte Serie aus dem Gedächtnis streichen. Tut man das stellt man fest - der Film ist gar nicht so schlecht. Die beiden machen ihre Sache gut, die Schauplätze und die Fahrzeuge edel wie es sich gehört. Bild und Ton sehr gut, wenn auch nicht Referenz. Das Stilmittel mit dem leichten Korn fällt nicht so schlimm aus wie es sich hier auch schon anhörte - gehört eben dazu. Für einen guten Preis auf jeden Fall eine Kaufempfehlung.
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Samsung BD-P1580Darstellung:
Philips 42PFL5405H (LCD 42")bewertet am 06.03.11 um 20:47
Miami Vice. Ich habe mich wirklich sehr auf diese Neuverfilmung gefreut. Allerdings muss ich sagen, dass der Film nicht ans Original heranschreichen kann. Das alte Miami Vice war einfach cooler, auch wenn Collin Farrel und Jamie Foxx ihre Sache schon ganz gut machen. Die Story ist aber leider eher nur mittelmass. Anschauen kann man sich den Film aber definitiv mal!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 24.02.11 um 20:30
Story + Sound sind okay, das Bild schwächelt bei dunklen Szenen extrem ansonsten solide, für 6,99€ kann man sich nicht beklagen!
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Samsung BD-C5300Darstellung:
Samsung LE-40B530 (LCD 40")bewertet am 04.02.11 um 01:48
naja klar kommt der film nicht an das alte miami vice ran aber die beiden hauptdarsteller besonders colin farrell spielt seine rolle verdammt cool. die story überzeugt mich eigentlich schon. vom bild ist man aber echt enttäuscht.. das kann universal doch besser. ton ist durchweg gut. für 12,90 hab ich diese scheibe gekauft und bereue nichts .. 1 bis 2 mal kann man sich den schon anschauen...
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Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 37RV555D (LCD 37")bewertet am 27.01.11 um 16:28
Ich mag Miami Vice. Der Film ist eigentlich sehr gut gelungen und die Schauspieler sind spitze. Es kommt richtig Flair auf^^.
Das Bild ist in manxhen Szenen eigentlich ein Witz es wird sehr körnig ab und an und der Ton ist auch nicht so überwäligend da habe ich schon besseres gesehen und gehört.
Extras sind eigentlich ganz in Ordnung.
Das Bild ist in manxhen Szenen eigentlich ein Witz es wird sehr körnig ab und an und der Ton ist auch nicht so überwäligend da habe ich schon besseres gesehen und gehört.
Extras sind eigentlich ganz in Ordnung.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 42ZV555D (LCD 42")bewertet am 26.01.11 um 07:54
Story ist recht gut. Doch Bild und Ton sind nich unbedingt gut. Beim Ton fehlt mir manhcmal einfach der wuums. und das Bild ist oft sehr körnig...
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sonstigesbewertet am 25.01.11 um 18:13
Die Story des Films finde ich gut, kommt keine Langeweile auf. Wie schon gesagt, finde auch ich, dass die Miami Vice nicht wirklich einfach in einen Kinofilm zu packen ist
Enttäuscht hat mich der Ton. Ich kann nicht verstehen wir hier einige schreiben "super Ton", wenn zB im Frontbereich ein Hubschrauber kreist und hinten nur die Grillen zirpen... Allgm fand ich die Rears etwas außer Acht gelassen.
Das Bild war Ok, wies in einigen Nachtszenen leichte Körnerbildung auf, war aber erträglich.
Enttäuscht hat mich der Ton. Ich kann nicht verstehen wir hier einige schreiben "super Ton", wenn zB im Frontbereich ein Hubschrauber kreist und hinten nur die Grillen zirpen... Allgm fand ich die Rears etwas außer Acht gelassen.
Das Bild war Ok, wies in einigen Nachtszenen leichte Körnerbildung auf, war aber erträglich.
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Sony BDP-S570Darstellung:
Sony KDL-46HX805 (LCD 46")bewertet am 13.01.11 um 18:40
"Miami Vice" transferiert die Serie aus den Achtzigern in die Gegenwart und verpasst ihr einen zeitgemäßen Look. Vorbei sind die Zeiten von leicht homoerotisch angehauchten Hauptdarstellern in pastellfarbenen Anzügen und College-Slippern ohne Socken, geblieben sind die Stadt und der Ferrari. Michael Mann hat aus einer Serie, in der die Prämisse "style over substance" galt, einen harten Cop-Thriller gedreht, der den Realitäten um großangelegten, professionellen Drogenhandel recht nahe kommen dürfte. Dennoch hat der Streifen zwischen dem fulminantem Beginn und spannendem Ende einige Längen, was der in die Länge gezogenen und meines Erachtens unnötigen Romanze zwischen Colin Farrell und Gong Li geschuldet ist, Li bleibt deutlich hinter ihren Möglichkeiten und wirkt recht blutarm. Deutlich hinter dem unvergleichlichen "Heat" und "Collateral" einzuordnen, bietet "Miami Vice" dennoch solide Thriller-Kost, bleibt aber ohne das gewisse Extra, das Michael Manns Filme auszeichnet. Also Hausmannskost sozusagen. Zudem ist der Soundtrack für meinen Geschmack über weite Strecken des Films außerordentlich unpassend. Technisch, besonders beim Bild, ist die Scheibe eine Enttäuschung: das Bild weist so ziemlich jeden Produktionsfehler auf, der existiert. Rauschen, unruhiger Bildstand, Unschärfen, das volle Programm. In manchen Tageslichtaufnahmen zeigt der Film, dass das nicht am Kameramann liegt, da dürfte beim Transfer geschlampt worden sein. Der Sound ist ganz ordentlich, aber nix besonderes. Die Extras sind recht übersichtlich.
Mein persönliches Fazit: passabler Thriller. Die Serie setzte seinerzeit Maßstäbe in Look und Darstellung. So sehr im Gedächtnis dürfte diese Verfilmung nicht bleiben.
Mein persönliches Fazit: passabler Thriller. Die Serie setzte seinerzeit Maßstäbe in Look und Darstellung. So sehr im Gedächtnis dürfte diese Verfilmung nicht bleiben.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 07.01.11 um 09:50
Super Story. Leider etwas schwaches Bild, aber bei 9,99 € musste ich zuschlagen.
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Sharp LC-46D65E (LCD 46")bewertet am 17.12.10 um 13:54
Miami Vice zu verfimen ist sicherlich nicht leicht. Es ist eine Story, die immer mal wieder geschrieben wird. Hier allerdings super inszeniert. Die Besetzung der Rollen mit C.F. und J.F. hätte man nicht besser treffen können. Das Bild hat leichte Schwächen aber es ist durchweg gut und scharf. Der Ton ist richtig gut und die Musik im Film grandios. Extras sind überschaubar und alles in Allem ein sehr guter Streifen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 01.12.10 um 21:39
Ich dachte wirklich das " Miami Vice " ein toller Film werden würde, nachdem ich gehört habe das Michael Mann Regie geführt hat, schließlich hat er mit " Heat " einen super spannenden Streifen gedreht. Leider war dem garnicht so, wer einen Actionfilm mit coolen Sprüchen erwartet ist in diesem Film fehl am Platz. Dieser Streifen ist ein ernstgemeinter Undercover-Thriller und ähnlich wie in " Heat " geht es hier um die Hauptdarsteller, die ihren Job leben und in ihm so verstrickt sind, dass sie auf ein normales Leben verzichten müssen. " Heat " fand ich um Meilen besser, da die Schauspieler Robert de Niro und Al Pacino einfach besser waren. Auch von der Thematik finde ich andere Undercover Filme wie " Narc " viel besser. Okay ab und zu geht es heiß her, die Action, Kameraführung und der Soundtrack gefallen mir, aber das wars auch schon! Der Film ist Durchschnittskost, aber meiner Meinung nach auf keinen Fall ein Meisterwerk.
Das Bild ist ganz Okay, ich denke der starke Filmkorn ist kalkuliert gewesen und keinen Zufall. Der Ton konnte mich überzeugen und die Film Musik sowieso. Die Extras sind auch durchschnitt.
Das Bild ist ganz Okay, ich denke der starke Filmkorn ist kalkuliert gewesen und keinen Zufall. Der Ton konnte mich überzeugen und die Film Musik sowieso. Die Extras sind auch durchschnitt.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 25.11.10 um 19:17
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gruß
Kann mir nicht vorstellen das der ans Original heranreicht?
Na, wahrscheinlich ist das hier so ein typischer Schwarz-Weiß-Film: liebt man oder hasst man ;)