Meuterei auf der Bounty (1935) Blu-ray
Original Filmtitel: Mutiny on the Bounty

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Charles Laughton, Clark Gable, Donald Crisp, Dudley Digges, Eddie Quillan, Franchot Tone, Francis Lister, Henry Stephenson, Herbert Mundin
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 1.0
Englisch DTS-HD MA 1.0
Französisch DD 1.0
Portugiesisch DD 1.0
Spanisch DD 1.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 1.0
Englisch DTS-HD MA 1.0
Französisch DD 1.0
Portugiesisch DD 1.0
Spanisch DD 1.0
Lateinamerikanisches Spanisch DD 1.0
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Portugiesisch, Brasilianisches Portugiesisch, Spanisch, Lateinamerikanisches Spanisch, Norwegisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.37:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
133 Minuten
Veröffentlichung:
19.11.2010 (Release)
Meuterei auf der Bounty (1935) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Um Westindien mit Brotfruchtsetzlingen versorgen zu können, soll 1789 das britische Schiff „Bounty“ von Tahiti diesen Transport übernehmen. Das Kommando auf dem Schiff hat Kapitän Bligh (C. Laughton), der jedoch mit harter Hand und umstrittenen Methoden seine Position sichert. Immer wieder kommt es deshalb auch zu Unruhen auf der Bounty. Den Neuling Flechter (C. Gable) hat Bligh aber besonders gerne, weshalb die beiden fast täglich aneinander rauschen. Als Flechter der Tumult jedoch zu viel wird, stiftet er die Mannschaft zur Meuterei an …
Meuterei auf der Bounty (1935) Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
3
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 16.12.2010
Nur wenige Geschichten überdauern die Jahrhunderte und sind auch heute noch einem großen Publikum bekannt. Das Abenteuer der HMS Bounty und seiner Besatzung ist eine jener Erzählungen, die auch nach unzähligen Verfilmungen, Büchern und Theaterstücken nichts von ihrer Faszination verloren hat. Die hier vorgestellte Version stammt aus dem Jahr 1935 und ist nach einem aus dem Jahr 1916 gedrehten Stummfilm die insgesamt zweite Verfilmung, der die berühmte Bounty-Trilogie von Charles Nordhoff und James Norman Hall zu Grunde lag.
Die Hauptrolle des sadistischen Captain Bligh wurde an Charles Laughton vergeben, Fletcher Christian wurde vom berühmten Clark Gable (Vom Winde verweht) gespielt. Gedreht wurde überwiegend in den Vereinigten Staaten und Französisch-Polynesien (Südpazifik). Trotz der damals herrschenden großen Depression wurde ein Budget von über 1,9 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt.
Die Hauptrolle des sadistischen Captain Bligh wurde an Charles Laughton vergeben, Fletcher Christian wurde vom berühmten Clark Gable (Vom Winde verweht) gespielt. Gedreht wurde überwiegend in den Vereinigten Staaten und Französisch-Polynesien (Südpazifik). Trotz der damals herrschenden großen Depression wurde ein Budget von über 1,9 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt.
Story
Portsmouth, England, 1787. Durch den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg und dem daraus resultierenden Ausfall von Getreidelieferungen nach Großbritannien, suchte die Krone nach einer Alternative. Gefunden wurde diese in Form der Brotfrucht, welche unter anderem auf Tahiti heimisch ist. Daraufhin wird die HMS Bounty unter dem Kommando von William Bligh in den Südpazifik entsendet, um Jungpflanzen des zukünftig neuen Grundnahrungsmittels von den Einheimischen zu erhalten.
Schon auf der Hinfahrt wird schnell klar, dass Bligh Freude daran hat, anderen Menschen Leid zuzufügen. So lässt er des Öfteren auch für Bagatelldelikte harte Strafen verhängen und zieht sich den Unmut beinah der ganzen Mannschaft zu. Obwohl die Seeleute das Leben nach der Ankunft auf Tahiti dank der liebenswerten Eingeborenen sichtlich genießen, steht ihnen die erbarmungslose Rückfahrt noch bevor. Während dieser erheben sich der erste Offizier, Fletcher Christian und viele Besatzungsmitglieder gegen Bligh, um die Unmenschlichkeit ein für alle Male zu stoppen.
Meuterei auf der Bounty darf sich bis heute rühmen, der einzige Film in der Geschichte der Academy Awards zu sein, dessen drei Hauptdarsteller (Clark Gable, Franchot Tone und Charles Laughton) alle für den Oscar (bester Hauptdarsteller) nominiert wurden. Desweiteren gab es Nominierungen in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Schnitt“, „Beste Filmmusik“, „Bestes Drehbuch“ und „Bester Film“; letzteren Preis konnte der Film auch einheimsen. Ganz besonders hervorzuheben ist allerdings die exzellente darstellerische Leistung des Casts – allen voran Charles Laughton als durch und durch unsympathischen Captain Bligh, dessen einzige Befriedigung es zu sein scheint, seine Besatzung leiden zu lassen und ihnen jegliche Freude am Leben zu nehmen.
Selbst während des Aufenthaltes auf Tahiti verwehrt er einigen Mannschaftsmitgliedern und dem sich immer öfter widersetzenden ersten Offizier Fletcher Christian den Landurlaub. Clark Gable als Fletcher Christian verblasst etwas neben Laughton, liefert dennoch eine beeindruckende Leistung als 1.Offizier ab. Von Beginn an versucht er sich als Bindeglied zwischen Bligh und der restlichen Crew. Sein Motto setzt auf Freundlichkeit und ein friedliches Miteinander, schon alleine aufgrund der beengten Verhältnisse an Bord der relativ kleinen Bounty. Aber auch er muss mit der Zeit einsehen, dass dieses Vorhaben keine Aussicht auf Erfolg hat. Selbst nach dem Todesfall des Schiffsarztes weicht Bligh keinen Millimeter von seiner Vorgehensweise ab.
Bis heute allerdings sind die wahren Ereignisse nicht restlos geklärt. Bligh erörtert den Fall in seinen Aufzeichnungen logischerweise gänzlich anders als die Meuterer. Bei der anschließenden Gerichtsverhandlung gegen den Captain, welche immer nach einem Verlust des Schiffes stattfindet, wurde er freigesprochen. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass viele Historiker das Verhalten Blighs als mehr oder weniger normal einstufen und davon auszugehen ist, dass in der damaligen Zeit solche Umgangsformen der Standard waren.
Schon auf der Hinfahrt wird schnell klar, dass Bligh Freude daran hat, anderen Menschen Leid zuzufügen. So lässt er des Öfteren auch für Bagatelldelikte harte Strafen verhängen und zieht sich den Unmut beinah der ganzen Mannschaft zu. Obwohl die Seeleute das Leben nach der Ankunft auf Tahiti dank der liebenswerten Eingeborenen sichtlich genießen, steht ihnen die erbarmungslose Rückfahrt noch bevor. Während dieser erheben sich der erste Offizier, Fletcher Christian und viele Besatzungsmitglieder gegen Bligh, um die Unmenschlichkeit ein für alle Male zu stoppen.
Meuterei auf der Bounty darf sich bis heute rühmen, der einzige Film in der Geschichte der Academy Awards zu sein, dessen drei Hauptdarsteller (Clark Gable, Franchot Tone und Charles Laughton) alle für den Oscar (bester Hauptdarsteller) nominiert wurden. Desweiteren gab es Nominierungen in den Kategorien „Beste Regie“, „Bester Schnitt“, „Beste Filmmusik“, „Bestes Drehbuch“ und „Bester Film“; letzteren Preis konnte der Film auch einheimsen. Ganz besonders hervorzuheben ist allerdings die exzellente darstellerische Leistung des Casts – allen voran Charles Laughton als durch und durch unsympathischen Captain Bligh, dessen einzige Befriedigung es zu sein scheint, seine Besatzung leiden zu lassen und ihnen jegliche Freude am Leben zu nehmen.
Selbst während des Aufenthaltes auf Tahiti verwehrt er einigen Mannschaftsmitgliedern und dem sich immer öfter widersetzenden ersten Offizier Fletcher Christian den Landurlaub. Clark Gable als Fletcher Christian verblasst etwas neben Laughton, liefert dennoch eine beeindruckende Leistung als 1.Offizier ab. Von Beginn an versucht er sich als Bindeglied zwischen Bligh und der restlichen Crew. Sein Motto setzt auf Freundlichkeit und ein friedliches Miteinander, schon alleine aufgrund der beengten Verhältnisse an Bord der relativ kleinen Bounty. Aber auch er muss mit der Zeit einsehen, dass dieses Vorhaben keine Aussicht auf Erfolg hat. Selbst nach dem Todesfall des Schiffsarztes weicht Bligh keinen Millimeter von seiner Vorgehensweise ab.
Bis heute allerdings sind die wahren Ereignisse nicht restlos geklärt. Bligh erörtert den Fall in seinen Aufzeichnungen logischerweise gänzlich anders als die Meuterer. Bei der anschließenden Gerichtsverhandlung gegen den Captain, welche immer nach einem Verlust des Schiffes stattfindet, wurde er freigesprochen. Erwähnenswert ist die Tatsache, dass viele Historiker das Verhalten Blighs als mehr oder weniger normal einstufen und davon auszugehen ist, dass in der damaligen Zeit solche Umgangsformen der Standard waren.
Bildqualität
Technik: VC-1 Codec, Auflösung 1080p, 23,976 fps, Ansichtsverhältnis 1,37:1 / 16:9. 75 Jahre - so alt sind die originalen Filmrollen inzwischen. Mit Sicherheit einer der ältesten Filme, die bisher auf Blu-ray herausgebracht wurden – und dies hat sich ausgezahlt. Natürlich gibt es immer wieder deutliche Unschärfen, auch das Korn, welches überwiegend mittelstark vorhanden ist, mutiert in einigen wenigen Abschnitten zu einem hässlichen Rauschen. Aber abseits dieser wenigen Mängel bekommt der Zuschauer ein für das Alter ausgezeichnetes Bild präsentiert.
Der Kontrast ist gut, das Schwarz satt und tief. Besonders gut ist dies an den pechschwarzen Uniformen ersichtlich. Ab und an sind kleinere Verschmutzungen und senkrechte Streifen zu erkennen, diese verbleiben allerdings deutlich in der Minderheit. Die Durchzeichnung ist bis auf die oben erwähnten unscharfen Szenen vor allem während Close-Ups exzellent. Feine Details wie Knöpfe, Haare oder Schweißperlen werden immer wieder eindrucksvoll in Szene gesetzt. Ganz interessant: Wie schon bei Die Brücke am Kwai wird während Überblendungen die ursprüngliche Qualität des Masters ersichtlich. Insgesamt gesehen nur geringe Mängel bei diesen Hollywood-Senior.
Der Kontrast ist gut, das Schwarz satt und tief. Besonders gut ist dies an den pechschwarzen Uniformen ersichtlich. Ab und an sind kleinere Verschmutzungen und senkrechte Streifen zu erkennen, diese verbleiben allerdings deutlich in der Minderheit. Die Durchzeichnung ist bis auf die oben erwähnten unscharfen Szenen vor allem während Close-Ups exzellent. Feine Details wie Knöpfe, Haare oder Schweißperlen werden immer wieder eindrucksvoll in Szene gesetzt. Ganz interessant: Wie schon bei Die Brücke am Kwai wird während Überblendungen die ursprüngliche Qualität des Masters ersichtlich. Insgesamt gesehen nur geringe Mängel bei diesen Hollywood-Senior.
Tonqualität
Technik: Deutsch Dolby Digital 1.0, Englisch DT-HD MA 1.0 Anstatt eine Pseudo-Surroundspur auf den Zuschauer loszulassen, hat sich Warner dazu entschlossen, den originalen Mono-Track auf die Blu-ray zu pressen. Diese wartet zwar nicht mit Räumlichkeit auf, versprüht dafür aber perfekt den Charme ihrer Zeit. Die Dialoge sind stets gut verständlich, an der Klarheit hapert es ab und an etwas. Sowohl die Filmmusik, als auch manche Abschnitte klingen etwas blechern und schrill, der Subwoofer kommt überhaupt nie zum Einsatz. Während hoher Wellengänge und schwerer See vermisst man dessen Einsatz etwas. Altersbedingte Spuren sind nur bedingt wahrnehmbar. So ist während ruhigen Szenen ein sehr leises Rauschen zu vernehmen, Knacksen oder ähnliche Auffälligkeiten sind dagegen nicht vorhanden.
Ausstattung
An Extras wird wenig geboten. Zwei Kinotrailer, ein einminütiges Video bezüglich der Oscarverleihung von 1935 und ein Bericht aus den 30iger Jahren über die Pitcairn Inseln, welche schlussendlich der Rückzugsort der Meuterer darstellt. Insgesamt nichts Besonderes und recht mager.
Fazit
Hochachtung vor den Restaurateuren – das Release des 75 Jahre alten Meuterei auf der Bounty ist hervorragend und beeindruckt. Zwar gibt es ein paar kleinere Mängel, diese sind aber zu verzeihen und trüben den positiven Gesamteindruck nur bedingt. An Extras wird allerdings deutlich zu wenig geboten.
Die darstellerische Leistung ist einwandfrei, Laughton und Gables stetig wachsender Konflikt gepaart mit humoristischen Einlagen gefallen von Beginn an. Auch wenn die Geschichte der Bounty inzwischen zig Mal durchgekaut wurde, so sollte diese Ur-Version (Die Stummfilmvariante von 1916 ausgenommen) von Liebhabern des Genres keineswegs missachtet werden. Vor allem deshalb, weil es ein sehr schönes amerikanisches Collectors Book gibt, welches ebenfalls die deutsche Tonspur besitzt. Daher ergeht für diesen wundervollen Klassiker der Filmgeschichte eine Kaufempfehlung! (maw) weitere Reviews anzeigen
Die darstellerische Leistung ist einwandfrei, Laughton und Gables stetig wachsender Konflikt gepaart mit humoristischen Einlagen gefallen von Beginn an. Auch wenn die Geschichte der Bounty inzwischen zig Mal durchgekaut wurde, so sollte diese Ur-Version (Die Stummfilmvariante von 1916 ausgenommen) von Liebhabern des Genres keineswegs missachtet werden. Vor allem deshalb, weil es ein sehr schönes amerikanisches Collectors Book gibt, welches ebenfalls die deutsche Tonspur besitzt. Daher ergeht für diesen wundervollen Klassiker der Filmgeschichte eine Kaufempfehlung! (maw) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Meuterei auf der Bounty Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Samsung PS58B680
Yamaha RX-V663
HTPC – Abspielsoftware Total Media Theatre 3
Teufel System 5 THX 5.2
Yamaha RX-V663
HTPC – Abspielsoftware Total Media Theatre 3
Teufel System 5 THX 5.2
Blu-ray Bewertungen
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Ein Klassiker mehr in meiner Sammlung.
Bei allen Punkten (Story, Bild, Ton) muss man das Alter berücksichtigen. Dafür ist er sehr gut auf Bluray umgesetzt.
Die Story der "neuere" Version mit Marlon Brando hat mir aber etwas besser gefallen.
Bei allen Punkten (Story, Bild, Ton) muss man das Alter berücksichtigen. Dafür ist er sehr gut auf Bluray umgesetzt.
Die Story der "neuere" Version mit Marlon Brando hat mir aber etwas besser gefallen.
Player:
Sony BDP-S780Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 08.04.12 um 14:29
Filmklassiker, der zwar einfach gestrickt ist, dessen Schnitt aus heutiger Sicht manchmal etwas holprig wirkt und dem es manchmal an Authentizität und damit an Glaubwürdigkeit mangelt, aber dennoch, besonders wegen der perfekt verörperten Rolle des satanischen Captain Blighs durch Charles Laughton, allemal sehenswert ist und Freunden guter alter Schinken uneingeschränkt ans Herz gelegt werden kann.
Das Bild ist nicht State of the Art gemastert, enttäuscht aber nur in ganz wenigen Einblendungen.
In den Extras ist eine kurze aber sehr interessante Doku enthalten, in der über das Leben der Nachkommen der Meuterer auf Ihrer Haitiinsel berichtet wird.
Das Bild ist nicht State of the Art gemastert, enttäuscht aber nur in ganz wenigen Einblendungen.
In den Extras ist eine kurze aber sehr interessante Doku enthalten, in der über das Leben der Nachkommen der Meuterer auf Ihrer Haitiinsel berichtet wird.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 09.05.11 um 15:26
Einer der besten Abenteuerfilme, die jemals gedreht wurden. Ich habe diesen Film zum ersten Mal im Nachtprogramm beim durchzappen gesehen und bin hängengeblieben. So eine packende Story, so spannend inszeniert, so großartig gespielt... sowas wird heut gar nicht mehr gedreht.
Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, als ich sah, dass dieses Meisterwerk der Filmgeschichte endlich auf Blu-Ray rausgekommen ist. Die DVD war, gelinde gesagt, bescheiden. Aber nachdem mich schon CASABLANCA so positiv überrascht hat, konnte ich getrost zugreifen. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Der Ton ist natürlich nicht so der Knaller, aber alles andere hätte mich, ehrlich gesagt, auch sehr gewundert. Nichts desto trotz kommt er gut und stimmig rüber, und verstärkt das Feeling nur noch mehr.
Das Bild ist eine Offenbarung. Plastisch, scharf, wundervoll! Natürlich kann man keine Referenzwerte wie bei AVATAR erwarten, aber man sieht, dass das Möglichste rausgeholt wurde. Wie schon bei CASABLANCA wirkt das Bild hier fast schon wie 3D, was vermutlich einfach nur an den Schwarz-weiß-Farben liegt.
Die Extras sind natürlich der Knaller! Ich hätte gedacht, dass bei einem Film wie diesem mehr drin wäre. Und wenn es nur der Vergleich mit der Vorlage oder Trailer von anderen Verfilmungen gewesen wären. Aber nein... Schade!
Ansonsten kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Nur der Preis, der dürfte noch ein wenig sinken, bei der Ausstattung.
Umso mehr habe ich mich natürlich gefreut, als ich sah, dass dieses Meisterwerk der Filmgeschichte endlich auf Blu-Ray rausgekommen ist. Die DVD war, gelinde gesagt, bescheiden. Aber nachdem mich schon CASABLANCA so positiv überrascht hat, konnte ich getrost zugreifen. Und was soll ich sagen, ich wurde nicht enttäuscht!
Der Ton ist natürlich nicht so der Knaller, aber alles andere hätte mich, ehrlich gesagt, auch sehr gewundert. Nichts desto trotz kommt er gut und stimmig rüber, und verstärkt das Feeling nur noch mehr.
Das Bild ist eine Offenbarung. Plastisch, scharf, wundervoll! Natürlich kann man keine Referenzwerte wie bei AVATAR erwarten, aber man sieht, dass das Möglichste rausgeholt wurde. Wie schon bei CASABLANCA wirkt das Bild hier fast schon wie 3D, was vermutlich einfach nur an den Schwarz-weiß-Farben liegt.
Die Extras sind natürlich der Knaller! Ich hätte gedacht, dass bei einem Film wie diesem mehr drin wäre. Und wenn es nur der Vergleich mit der Vorlage oder Trailer von anderen Verfilmungen gewesen wären. Aber nein... Schade!
Ansonsten kann ich diesen Film uneingeschränkt empfehlen. Nur der Preis, der dürfte noch ein wenig sinken, bei der Ausstattung.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsungbewertet am 17.12.10 um 08:42
| Bewertungskriterien |
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Meuterei auf der Bounty (1935) Blu-ray Preisvergleich
17,50 EUR *
Versand ab 3,99 EUR

















@marc2515: Weil Dir diese Version nicht so gut gefällt, ist die Verfilmung mit Brando nicht gleich die "einzig wahre und wirklich gelungene". Sicher ist das Remake von 1962 optisch opulenter (Farbfilm, tolle Ausstattung, Breitbild 2,76:1). Die schauspielerischen Leistungen der drei Hauptdarsteller (übrigens - bis heute einmalig - alle drei für den Oscar nominiert), allen voran Charles Laughton als Captain Bligh, in der Version von 1935 werden - meiner Meinung nach - im Remake nicht ansatzweise erreicht.
Bezüglich Ton kann ich mich nur FredericusRex anschließen.
Die mit Marlon Brando ist die ich kenne und gut fand.
Mahl sehen ob auch diese gut ist ,werde sie mal ausleihen.