Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray
Original Filmtitel: Max Payne

Extended Cut, Directors Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, PiP, Film enthält Szene/n nach dem Abspann, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Amaury Nolasco, Beau Bridges, Chris O'Donnell, Donal Logue, Joel Gordon, Kate Burton, Ludacris, Mark Wahlberg, Mila Kunis, Olga Kurylenko
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 5.1 (Descr. Audio)
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 5.1 (Descr. Audio)
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
HD-Widescreen (16:9, 2.40:1) 1920x1080p
Video-Codec:
Spieldauer:
103 Minuten
Veröffentlichung:
(Release)
Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray
Vor drei Jahren exekutierten Einbrecher Frau und Kind des New Yorker Polizisten Max Payne (M. Wahlberg). Seitdem existiert für Payne nur noch das Auffinden der Mörder, denn sein ganzer Alltag ist darauf ausgerichtet, endlich Rache zu üben. Es gibt jedoch kaum Hinweise, bis sich sein Partner eines Tages bei ihm meldet. Als Payne zum Treffpunkt kommt, findet er jedoch die Leiche seines Kollegen vor und gilt fortan als Hauptverdächtiger. Bei weiteren Ermittlungen trifft er auf Mona Sax (M. Kunis), die den Mörder ihrer Schwester sucht. Beiden ist noch nicht bewusst, dass sie bald in einem Strudel aus Korruption, Drogen und einer grossen Verschwörung zu versinken drohen, denn am Werk scheinen unheimliche und gefährliche Mächte zu sein...
Vor drei Jahren exekutierten Einbrecher Frau und Kind des New Yorker Polizisten Max Payne (M. Wahlberg). Seitdem existiert für Payne nur noch das Auffinden der Mörder, denn sein ganzer Alltag ist darauf ausgerichtet, endlich Rache zu üben. Es gibt jedoch kaum Hinweise, bis sich sein Partner eines Tages bei ihm meldet. Als Payne zum Treffpunkt kommt, findet er jedoch die Leiche seines Kollegen vor und gilt fortan als Hauptverdächtiger. Bei weiteren Ermittlungen trifft er auf Mona Sax (M. Kunis), die den Mörder ihrer Schwester sucht. Beiden ist noch nicht bewusst, dass sie bald in einem Strudel aus Korruption, Drogen und einer grossen Verschwörung zu versinken drohen, denn am Werk scheinen unheimliche und gefährliche Mächte zu sein...
Blu-ray Features
- Audiokommentar von Regisseur John Moore; Produktionsdesigner Daniel Dorrance und Visual Effects Mann Everet Burell
- Making Of "Max Payne" Teil 1 und Teil 2
- Animierter Comic-Roman: Michelle Payne (in HD)
- Komplettlösung und Cheats: Die Entstehung von Max Payne (Picture-In-Picture-View)
Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
9
Tonqualität
9
Ausstattung
8
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 19.03.2009
„Hurra, ‚Max Payne’ wird nicht von Uwe Boll verfilmt!“ Ein erleichterter Aufschrei ging Ende 2007 durch die Reihen der Fans, des gleichnamigen Computerspiels, als der Film offiziell angekündigt wurde. Und mit den berechtigten Hoffnungen der Fangemeinde, dass der deutsche Müll-Regisseur hier nicht Hand anlegen durfte, stieg dann auch die Erwartung an den fertigen Film ins Unermessliche, denn ‚Max Payne’ ist unter Spielern Kult. Als die finnische Spieleschmiede Remedy Entertainment im Jahre 2001 den ersten Teil des Titel gebenden Third-Person-Shooters veröffentlichte, war dieser nicht nur ein unerwarteter Überraschungshit, sondern kam auch in Punkto Präsentation einer Revolution gleich. Ganz im Stile eines ‚Film Noir’ verband ‚Max Payne’ eine düstere Handlung mit extremer Spannung und gigantischen Actionszenen, bei denen vor allem der im Bereich der Videospiele erstmalige Einsatz der ‚Bullet-Cam’ für Furore sorgte. Für viele Kritiker gilt ‚Max Payne’ außerdem noch heute als Wegbereiter für Videospiele als neue Kunstform, als Verschmelzung von modernem Entertainment mit klassischen Elementen der Filmunterhaltung.
Regisseur John Moore, u.a. bekannt für seine Filme ‚Das Omen’ (2006) und ‚Der Flug des Phoenix’ (2004) hielt sich bei der Verfilmung eng an die Geschichte der Vorlage und schaffte damit eine Grundvoraussetzung für eine in vielen Bereichen überzeugende Leinwandadaption.
Regisseur John Moore, u.a. bekannt für seine Filme ‚Das Omen’ (2006) und ‚Der Flug des Phoenix’ (2004) hielt sich bei der Verfilmung eng an die Geschichte der Vorlage und schaffte damit eine Grundvoraussetzung für eine in vielen Bereichen überzeugende Leinwandadaption.
Story
Max Payne (M. Wahlberg) ist ein von Rachsucht und Schuldgefühlen getriebener Cop. Seit dem gewaltsamen Tod seiner Frau und seiner kleinen Tochter, die einer gedungenen Mörderbande zum Opfer fielen, ist die Trauer sein einziger Begleiter. In der Nacht, in dem seine Familie ausgelöscht wurde, kam er nur wenige Minuten zu spät, um die grausame Tat zu verhindern, was seine psychische Verfassung umso instabiler erscheinen lässt. Der Tod ängstigt ihn seitdem nicht mehr. Im Gegenteil, er sehnt ihn herbei. Aber vorher hat er noch eine Aufgabe zu erfüllen - die Schuldigen an diesem Verbrechen zu finden und zur Strecke zu bringen. Dafür ist ihm jedes Mittel recht.
Regisseur John Moore lässt seiner Hauptfigur zu Beginn viel Zeit, sich zu entwickeln. So liegt dann auch der Schwerpunkt der ersten Filmhälfte auf einer ruhigen Erzählweise, ganz im Stile des klassischen ‚Film Noirs’, welche dem Zuschauer stückchenweise das düstere Geheimnis offenbart, dem Max Payne’s Familie zum Opfer fiel. Erst im zweiten Abschnitt des Films zieht dann das Tempo merklich an und gibt dem geneigten Fan, was dieser mit der Spielvorlage verbindet und von Max Payne erwartet: Blei, Blei und nochmals Blei. Leider vermisst man aber gerade bei der filmischen Umsetzung der Shootouts den Einfallsreichtum, der das Spiel so außergewöhnlich aus der Masse der zahlreichen Genrevertreter hervorhob. So fehlt der Einsatz der für das Spiel so maßgeblichen ‚Bullet-Cam’ vollständig. Hier verschenkt der Film viel Potential und dies kostete ihn bei zahlreichen Fans unnötige Sympathiepunkte. Der Film bietet trotzdem noch genügend Ansätze, die auch ein mehrmaliges Ansehen rechtfertigen, denn man entdeckt immer wieder neue Details. Wenn z.B. der Blick in einem Polizeirevier auf ein Poster mit dem passenden Slogan ‚Show Them No Mercy’ fällt, einer Reminiszenz an den gleichnamigen Film von 1935, dann erfreut dies das Herz eines Filmliebhabers. Und sogar die aus dem Spiel berüchtigte ‚Traumsequenz’ hat in einer abgewandelten Form den Weg in den Film gefunden und sorgt auch hier für Gänsehautfeeling. Der Film ist ohnehin nichts für schwache Nerven, denn er spielt sehr mit dem Unterbewusstsein des Zuschauers ohne dabei zu sehr ins mystische abzugleiten. Die schauspielerischen Leistungen sind akzeptabel, besonders Mark Wahlberg überzeugt in seiner Rolle als ruheloser Cop.
Viele Zuschauer, die den Film im Kino gesehen hatten, berichteten, dass Ihnen der Schluss unvollendet vorkam. Sie zählen meist zu jenen, die nie den Abspann eines Films bis zum Ende abwarten können. Dann hätten Sie auch mitbekommen, dass der Film tatsächlich noch nicht als abgeschlossen gelten kann. Mit einem weiteren Max Payne Film kann also ernsthaft gerechnet werden. Und dies zu Recht, den ‚Max Payne’ ist eine der ‚besseren’ Spieleverfilmungen und in keinster Weise mit dem Filmschrott eines Uwe Boll zu vergleichen.
Regisseur John Moore lässt seiner Hauptfigur zu Beginn viel Zeit, sich zu entwickeln. So liegt dann auch der Schwerpunkt der ersten Filmhälfte auf einer ruhigen Erzählweise, ganz im Stile des klassischen ‚Film Noirs’, welche dem Zuschauer stückchenweise das düstere Geheimnis offenbart, dem Max Payne’s Familie zum Opfer fiel. Erst im zweiten Abschnitt des Films zieht dann das Tempo merklich an und gibt dem geneigten Fan, was dieser mit der Spielvorlage verbindet und von Max Payne erwartet: Blei, Blei und nochmals Blei. Leider vermisst man aber gerade bei der filmischen Umsetzung der Shootouts den Einfallsreichtum, der das Spiel so außergewöhnlich aus der Masse der zahlreichen Genrevertreter hervorhob. So fehlt der Einsatz der für das Spiel so maßgeblichen ‚Bullet-Cam’ vollständig. Hier verschenkt der Film viel Potential und dies kostete ihn bei zahlreichen Fans unnötige Sympathiepunkte. Der Film bietet trotzdem noch genügend Ansätze, die auch ein mehrmaliges Ansehen rechtfertigen, denn man entdeckt immer wieder neue Details. Wenn z.B. der Blick in einem Polizeirevier auf ein Poster mit dem passenden Slogan ‚Show Them No Mercy’ fällt, einer Reminiszenz an den gleichnamigen Film von 1935, dann erfreut dies das Herz eines Filmliebhabers. Und sogar die aus dem Spiel berüchtigte ‚Traumsequenz’ hat in einer abgewandelten Form den Weg in den Film gefunden und sorgt auch hier für Gänsehautfeeling. Der Film ist ohnehin nichts für schwache Nerven, denn er spielt sehr mit dem Unterbewusstsein des Zuschauers ohne dabei zu sehr ins mystische abzugleiten. Die schauspielerischen Leistungen sind akzeptabel, besonders Mark Wahlberg überzeugt in seiner Rolle als ruheloser Cop.
Viele Zuschauer, die den Film im Kino gesehen hatten, berichteten, dass Ihnen der Schluss unvollendet vorkam. Sie zählen meist zu jenen, die nie den Abspann eines Films bis zum Ende abwarten können. Dann hätten Sie auch mitbekommen, dass der Film tatsächlich noch nicht als abgeschlossen gelten kann. Mit einem weiteren Max Payne Film kann also ernsthaft gerechnet werden. Und dies zu Recht, den ‚Max Payne’ ist eine der ‚besseren’ Spieleverfilmungen und in keinster Weise mit dem Filmschrott eines Uwe Boll zu vergleichen.
Bildqualität
Durch den Einsatz diverser Filter, bietet der Film ein relativ kühles und digitales Bild. Grün- und Blautöne herrschen vor und schaffen damit die nötige ‚Noir’-Stimmung. Durch den Einsatz starker Farbkontraste innerhalb des meist dunklen Bildes, entsteht ein comicartiger Look, der sehr stark an den von ‚Sin City’ erinnert und hervorragend zum Film passt. Dies geht auch fast nie zu Lasten der Bildschärfe und so präsentiert sich das feinkörnige AVC/MPEG-4 codierte Bild mit einem Seitenverhältnis von 2,40:1 sehr plastisch und detailliert. Dies führt auch vereinzelt zu wunderbaren 3D-Effekten. Der Schwarzwert bietet keinen Grund zur Beanstandung und aufgrund der digitalen Filmtechnik sind weder Artefakte oder Verschmutzungen auszumachen. Die Kompression arbeitet sauber. Lediglich einzelne Szenen wirken etwas weicher und auch ein paar Überstrahlungen bleiben dem Zuschauer nicht verborgen.
Dies alles ergibt ein stimmungsvolles Bild, was dem Maßstab High Definition vollauf gerecht wird.
Dies alles ergibt ein stimmungsvolles Bild, was dem Maßstab High Definition vollauf gerecht wird.
Tonqualität
Wie bei vielen Filmen liegt auch hier nur die englische Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Aber auch die normalen DTS 5.1 Spuren überzeugen qualitativ. Besonders der Einsatz der Spezialeffekte wirkt sehr gelungen und weiträumig. Da knallt und kracht es aus allen Ecken und kleinste Details sind fein säuberlich zu orten. Das fordert die Soundanlage und erschreckt die Nachbarn – also genauso, wie es sein sollte. Der Tiefbass wird dabei oft mit einbezogen und sorgt für den nachhaltigen Druck. Die Filmmusik ist passend auf das Geschehen auf der Leinwand abgestimmt und unterstreicht den ‚Film Noir’-Charakter.
Das Fehlen von deutschem HD-Ton verhindert hier wieder einmal die wohlverdiente Höchstwertung.
Das Fehlen von deutschem HD-Ton verhindert hier wieder einmal die wohlverdiente Höchstwertung.
Ausstattung
Der Film erscheint auf Blu-ray in der um ca. 3 Minuten erweiterten Extended-Director’s-Cut–Fassung, was dem Film nicht mehr Tiefe verschafft, dafür aber die unsäglichen Gewaltschnitte der Kinofassung rückgängig macht. Ein Glück, denn so wird der Erwartungshaltung der Fans Genüge getan, auch wenn der versprochene ‚Gamer Dedicated Cut’ nicht den Weg auf die Scheibe gefunden hat.
Das besondere Extra dieser Blu-ray dürfte aber der 13minütige animierte Comicroman ‚Michelle Payne’ sein, welcher die Vorgeschichte zum Film erzählt und in HD vorliegt und viele offene Fragen beantwortet. Dieser Comic ist sehr stilvoll inszeniert und erinnert sehr stark an die Comicerzählweise, wie sie 2001 im Originalspiel zu finden war und dort die Handlung vorangetrieben hat.
Daneben finden sich noch ein ‚Making of’ im Standard-Bildformat, welches in zwei Teile gegliedert wurde, sowie eine Bild-in-Bild-Funktion (Bonus-View).
Das wundervoll animierte Menü ist übersichtlich aufgebaut und lässt keine Fragen hinsichtlich der Bedienung offen.
Das besondere Extra dieser Blu-ray dürfte aber der 13minütige animierte Comicroman ‚Michelle Payne’ sein, welcher die Vorgeschichte zum Film erzählt und in HD vorliegt und viele offene Fragen beantwortet. Dieser Comic ist sehr stilvoll inszeniert und erinnert sehr stark an die Comicerzählweise, wie sie 2001 im Originalspiel zu finden war und dort die Handlung vorangetrieben hat.
Daneben finden sich noch ein ‚Making of’ im Standard-Bildformat, welches in zwei Teile gegliedert wurde, sowie eine Bild-in-Bild-Funktion (Bonus-View).
Das wundervoll animierte Menü ist übersichtlich aufgebaut und lässt keine Fragen hinsichtlich der Bedienung offen.
Fazit
Konsequent hat der Regisseur die Handlung aus dem ersten Teil des Spielebestsellers übernommen. Resultat ist ein visuell ansprechender Psychothriller mit frischen Ideen aber auch vielen Anleihen aus klassischen Filmen des Genres. Trotzdem waren viele Kinozuschauer, die das Spiel kannten, enttäuscht. Dies lag allerdings mehr an der actionarmen und gewaltfreien Inszenierung. Flogen im Spiel die Kugeln ohne Unterbrechung dutzendfach über den Bildschirm, wird hier erst im letzten Drittel des Films so richtig Gas gegeben. So liegt der Schwerpunkt, trotz Unrated-Auswertung, weiterhin auf dem psychologischen Aspekt. Dies ist aber auch der einzige Punkt den man dem Film vorwerfen kann.
Optisch wirkt der Film wie aus einem Guss und der Unterhaltungswert ist zweifelsfrei gegeben. Bild- und tontechnisch kann die Blu-ray überzeugen und der Ausstattungsteil punktet mit interessanten Beigaben. (aw)
Optisch wirkt der Film wie aus einem Guss und der Unterhaltungswert ist zweifelsfrei gegeben. Bild- und tontechnisch kann die Blu-ray überzeugen und der Ausstattungsteil punktet mit interessanten Beigaben. (aw)
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic PT-AE2000E FullHD-Beamer,
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
Blu-ray Bewertungen
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Solide Spieleverfilmung,die eine akzeptable Atmosphäre schafft und auch mit ein paar guten Actionszenen im Heroic Bloodshed-Stil aufwartet aber während der gesamten Spielzeit sich nicht so richtig entscheiden kann,in welche Richtung es geht.Warscheinich hat Moore versucht sämtliche Genres abzudecken,mit annehmbaren Erfolg.Bild und Ton sind auf Top-Niveau,die Extras etwas lieblos,lag aber wohl an der Tatsache,das Moore kein Freund von Bonusmaterial ist!
mit 4
mit 5
mit 5
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sonstigesbewertet am 28.08.10 um 13:03
Kannte die Spiele vorher nur vom Namen und hab den Film einfach mal auf gut Glück mitgenommen.
Bild und Ton sind spitze, es kracht aus allen Ecken und der Sub hat gut zu tun.
Finde die Mischung aus Actionfilm und dieser düsteren Atmosphäre sehr cool gelungen
Bild und Ton sind spitze, es kracht aus allen Ecken und der Sub hat gut zu tun.
Finde die Mischung aus Actionfilm und dieser düsteren Atmosphäre sehr cool gelungen
mit 3
mit 4
mit 5
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 42LH3000 (LCD 42")bewertet am 15.08.10 um 20:54
Kenne die Spiele nur dem Namen nach, der Film hat mir aber ziemlich gut gefallen. Bild und Ton sind 1A. Extras hätten noch ewas mehr sein dürfen.
mit 4
mit 5
mit 5
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-42PZ70EAbewertet am 14.08.10 um 11:06
Max Payne ist meine Lieblings Spiele Verfilmung. Ich finde die Story sehr interessant und die Mischung aus Moderner Action und Todesengeln ziemlich cool. Mark Wahlberg passt perfekt in die Rolle des Mr.Payne. 5/5
Bild und Ton sind Referenz 5/5
Gibt leider nicht so viele Extras und selbst diese sind nicht wirklich spannend 2/5
Bild und Ton sind Referenz 5/5
Gibt leider nicht so viele Extras und selbst diese sind nicht wirklich spannend 2/5
mit 5
mit 5
mit 5
mit 2
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LGbewertet am 13.08.10 um 00:23
ich bin ein absiolut der fan der max payne spiele :) .. da die games auch eine der ersten waren mit bullet time (slow-motion-funktion) ... sehr geil... der film war echt hammer mäßig umgesetzt, die besetzung echt super und die quali ist richtig gut geworden :)
mit 5
mit 5
mit 5
mit 2
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32A330J1N (LCD 32")bewertet am 07.08.10 um 10:15
Der etwas andere "Actionfilm". Hatte vorher die beiden PC-Spiele gespielt und war von der sehr atmosphärischen Filmumsetzung angetan. Sehr gutes Bild und starker Ton.
mit 4
mit 5
mit 5
mit 3
Player:
Panasonic DMP-BD65Darstellung:
Panasonic TH-37PV60 (Plasma 37")bewertet am 11.07.10 um 17:53
Gute Umsetzung der kultigen Spielreihe. Bin von Mark Wahlberg positiv überrascht. Hat echt gute Filme abgeliefert die letzten Jahre. Bild und Ton sind spitze. Gegen Ende sind die Effekte etwas überladen und nerven zunehmend. Extras sind auch sehr brauchbar.
mit 4
mit 5
mit 5
mit 4
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
keine Angabenbewertet am 10.07.10 um 14:19
super verfilmung des games, meiner meinungs nach sehr gut umgesetzt!
blu ray ist technisch super und gut mit extras ausgestattet, kann ich auch nur empfehlen
blu ray ist technisch super und gut mit extras ausgestattet, kann ich auch nur empfehlen
mit 5
mit 5
mit 5
mit 4
Player:
Samsung BD-P3600Darstellung:
LGbewertet am 27.06.10 um 15:19
eine der besten filverfilmungen wie ich finde klasse story !! klasse schauspieler!! sehr zu empfehlen.
mit 5
mit 5
mit 4
mit 3
Player:
Yamaha BD-S2900Darstellung:
Philips 42PFL8404H (LCD 42")bewertet am 18.06.10 um 12:58
Eine super Gameverfilmung...
Die Story hatten sie ein wenig gegenüber dem Spiel ein wenig ändern müssen, aber der ansatz war doch der gleiche... Die Bild und Ton Qualität waren Atemberaubend... so ziemlich im ganzen Film Schneit es und das kommt voll super rüber und man merk gar keine fehler der BD... in "Mark Wahlberg" als Schauspieler hab ich eigentlich schon immer mögen aber nach dem wäre ich sicher 100% Fan geworden...
Volle 5 Punkte kann ich weiter empfehlen...
Die Story hatten sie ein wenig gegenüber dem Spiel ein wenig ändern müssen, aber der ansatz war doch der gleiche... Die Bild und Ton Qualität waren Atemberaubend... so ziemlich im ganzen Film Schneit es und das kommt voll super rüber und man merk gar keine fehler der BD... in "Mark Wahlberg" als Schauspieler hab ich eigentlich schon immer mögen aber nach dem wäre ich sicher 100% Fan geworden...
Volle 5 Punkte kann ich weiter empfehlen...
mit 5
mit 5
mit 5
mit 5
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Philips 42PFL3403 (LCD 42")bewertet am 15.06.10 um 05:32
Der Unterschied zur DVD ist gewaltig.
Hat mir gut gefallen. zu den Extras kann ich nichts sagen.
Hat mir gut gefallen. zu den Extras kann ich nichts sagen.
mit 4
mit 4
mit 5
mit 1
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Samsungbewertet am 04.06.10 um 13:14
Qualitativ sicher im oberen Level anzusetzen. Allerdings gefallen hat mir der Film als solches nicht so wirklich.
Werde ihn irgendwann mal nochmal ansehen....Schaun mer mal......
Werde ihn irgendwann mal nochmal ansehen....Schaun mer mal......
mit 3
mit 5
mit 5
mit 4
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 03.06.10 um 19:29
Ein wirklich guter Film. Habe ihn jetzt auch schon öfters geguckt.
Wer einen guten Actionfilm sehn will, der sollte es mal mit dem hier probieren ;)
Bildqualität und schärfe sind sehr gut. Man sollte ihn echt nicht auf Dvd gucken.
Wer einen guten Actionfilm sehn will, der sollte es mal mit dem hier probieren ;)
Bildqualität und schärfe sind sehr gut. Man sollte ihn echt nicht auf Dvd gucken.
mit 5
mit 5
mit 4
mit 3
Player:
Samsung HT-BD7255Darstellung:
Samsung UE-46B7090 (LCD 46")bewertet am 27.05.10 um 08:46
Wer die grandiosen Spiele kennt, wird von der Story leicht entäuscht sein, die fliegenden dinger passen einfach net wirklich rein. bild ist ziemlich gut aber teilweise unscharf(ich meine nicht die gewollten szenen). Ton ist Spitze und Extras nicht der <rede wert
mit 3
mit 4
mit 5
mit 2
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P42GW10 (Plasma 42")bewertet am 02.05.10 um 22:34
Die Story fand ich bisschen verwirrend. Hat mich nicht wirklich überzeugt. Was den Film ausmacht ist sicherlicht die Bildquali. Alles hat so einen dunklen Flair. Schärfe fehlt nirgendwo.
Fazit: gute BD
Fazit: gute BD
mit 4
mit 5
mit 5
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philipsbewertet am 29.04.10 um 16:35
Einer der wenigen guten Filme die aus der Story eines Spieles stammen. Story ist interessant, Ton ist genial genau wie das Bild. Die Extras halten sich in Grenzen.
mit 4
mit 5
mit 5
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Panasonicbewertet am 24.04.10 um 10:29
Das Bild ist der Knaller toller Schwarzwert klasse Schärfe.
Der Ton ist kräftig und volluminös abgemischt wäre aber noch was drinnen gewesen
Der Ton ist kräftig und volluminös abgemischt wäre aber noch was drinnen gewesen
mit 3
mit 5
mit 4
mit 3
Player:
Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Benq W5000bewertet am 20.04.10 um 21:42
Habe mal spontan bei der BD zugegriffen. Fand ihn jetzt nicht so schlecht. Eigentlich sehr unterhaltsam. Viele Anleihen an den Stil der Spiele und wenn es knallt, dann richtig. :)
mit 4
mit 4
mit 4
mit 3
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-52B750 (LCD 52")bewertet am 07.04.10 um 22:24
Sehr gute Umsetzung vom Spiel zum Film wie ich finde...bild ist sehr gut und der ton ebenso...gute unterhaltung, was will man mehr
mit 4
mit 5
mit 4
mit 3
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Samsung PS-50A756T (Plasma 50")bewertet am 28.03.10 um 01:31
Kannte das Spiel nicht und hab wahrscheinlich auch nichts verpasst. der film war ganz in ordnung aber hatte mir mehr erwartet. für fans bestimmt ein muss.
mit 3
mit 5
mit 4
mit 3
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Sharpbewertet am 23.03.10 um 19:17
| Bewertungskriterien |
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Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray Preisvergleich
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|
199
Bewertung(en)
mit ø 4,01 Punkten
Max Payne - Extended Director's Cut Blu-ray
|
Story
3,6
Bildqualität
4,7
Tonqualität
4,6
Extras
3,1
Preisvergleich
Preisüberwachung
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Film-Trailer
Blu-ray Sammlung
1411 Mitglieder haben diese Blu-ray:
Diese Blu-ray ist 63x vorgemerkt.
Importe
Diese Blu-ray ist ebenfalls in folgender Fassung erhältlich:















Zwar sind dort Zeitlupen Effekte vorhanden, doch was machen denn diese dunklen Illusionen dort???
Naja, werde ihn mir trotzdem bald zulegen wenn er mal günstiger wird.
Der Film schafft es großartig,
Geschmack ein Super Streifen
ist.
gut das ich den film schon habe und mich nicht daran orientieren muß was eure meinung ist, das währe nicht so leicht, grüße an alle !
CALLI, das mit dem ton ist mir auch aufgefallen, das finde ich auch mächtig doof.
Bin auch fassungslos ...fande den Film einfach unterirdisch...
Und Ja ich stehe auf dieses Genre ,Constantin der bestimmt auch nicht perfekt war, war um Welten besser !