Max Manus - Man of War Blu-ray
Original Filmtitel: Max Manus

Verkauf:
1 Mitglied verkauft
deutsche Kinofassung, Uncut, BD-Live, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Agnes Kittelsen, Aksel Hennie, Christian Rubeck, Jakob Oftebro, Ken Duken, Knut Joner, Kyrre Haugen Sydness, Mats Eldøen, Nicolai Cleve Broch, Pål Sverre Valheim Hagen, Viktoria Winge
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Norwegisch DTS-HD MA 5.1
Norwegisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
117 Minuten
Veröffentlichung:
23.07.2010 (Release)
Max Manus - Man of War Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Max (A. Hennie) schließt sich der norwegischen Widerstandsgruppe an, um gegen die Deutschen zu kämpfen. Während seinen Erlebnissen, Reisen und Gefangenschaften sieht er, wie ein Freund nach dem anderen zu Tode kommt und erfährt, dass jeder nur ein Opfer dieses nicht enden wollenden und sinnlosen Krieges ist …
Max Manus - Man of War Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
8
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 01.07.2010
Widerständler in totalitären Regimen sind nicht nur Heroen ihrer Zeit, sondern auch prädestinierte Leinwand-Helden. Vor nicht allzu langer Zeit mimte beispielsweise Tom Cruise den deutschen General Stauffenberg, der das Attentat auf den Diktator Adolf Hitler wagte und scheiterte. „Max Manus-Man of War“ wird von einem Statement der noch lebenden Witwe des norwegischen Untergrund-Aktivisten Max Manus eingeleitet. Ihr Mann wurde zu einem der bekanntesten Widerstandskämpfer gegen die Besatzung Norwegens durch die deutsche Wehrmacht. Den Worten der alten Dame lauscht man bewegt, zumal sie in keinster Weise verbittert, sondern versöhnlich spricht. Scheinbar ist sie kein Einzelfall, denn wer als Deutscher heutzutage nach Norwegen reist, wird von der dortigen Bevölkerung überaus freundlich und herzlich begrüßt.
Story
Der junge Max Manus(Aksel Hennie) ist ein „erfahrener Frontsoldat“ (Manus über Manus) und gleichzeitig glühender Patriot. Fast schämt er sich für seine norwegische Mitbevölkerung, dass die deutsche Wehrmacht sein Vaterland so mühelos besetzen und kontrollieren konnte. Er fasst den Beschluss, diesem Zustand als Widerstandskämpfer zu begegnen. Gemeinsam mit ein paar Freunden veröffentlicht er heimliche Propaganda und lässt sich mithilfe konspirativer Kontakte zur britischen Regierung in Schottland militärisch fortbilden. Schließlich weiß Manus, dass er seinem Feind jetzt nicht mehr Auge in Auge gegenübertritt, sondern dass er oftmals im Schatten agieren wird. Manus plant Sabotageakte im großen Stil. Bald wird er gewaltige, deutsche Militärschiffe im Osloer Hafen sprengen und zur entscheidenden Figur des norwegischen Widerstands aufsteigen.
Hennie liefert eine ordentliche schauspielerische Leistung ab, ohne sich für „höhere“, internationale Produktionen zu empfehlen. So richtig nimmt man dem jungen Norweger die Darstellung des sich aufopfernden Patrioten nicht ab. Aber auch dem übrigen Cast fehlt es ein wenig an Charisma, so dass sich das Mitgefühl beim Bildschirmtod einiger Widerständler deutlich in Grenzen hält. Lediglich Gestapo-Chef Kehmer (Ken Duken) kann wirklich Akzente setzen und verströmt eine gewisse unheilvolle und furchterregende Aura. Sein Schauspiel ist dabei jedoch ein gutes Stück von der überwältigenden Bildschirmpräsenz eines Christoph Waltz entfernt. Bei „Inglorious Basterds“ durfte der Zuschauer zugegebenermaßen hemmungslos lachen, beim „Man of War“ soll Ernsthaftigkeit im Mittelpunkt des Geschehens stehen, schließlich hat man noch die Worte der alten Dame im Ohr. Doch leider plätschert der Film bis zu seinem Finale im zwar sehenswerten, aber nie mitreißenden Fahrwasser dahin. Auch die wiederholten inneren Rückblenden Manus‘ an seine Erlebnisse als „Frontsoldat“ wirken etwas aufgesetzt und in keinster Weise dramatisch.
Wer einmal den Beginn von Spielbergs Kriegsdrama „Saving Private Ryan“ gesehen hat, wird das hier gesehene höchstens mit einem Schulterzucken quittieren. Immerhin gelingt ab und zu mal ein dramaturgisch dichter Moment, in dem wirklich Spannung aufkommt. Der Großteil der von Manus und seiner Organisation verübten Sabotageakte erscheint erstaunlich unspektakulär. Zum Glück kommt es zumindest zu einer echten Ausnahme, die den Zuschauer wirklich zu fesseln versteht. Positiv könnte man anmerken, dass diese norwegische Produktion nicht allzu sehr auf reißerische Effekte Wert legt, sondern stattdessen bemüht ist, die stillen Helden ihrer Nation in ein korrektes historisches Bild einzurahmen. Der Streifen ist zwar von einem starken nationalen Pathos durchsetzt, bleibt dabei aber ein friedvoller und gänzlich unaggressiver. Im Grunde genommen beschreibt er damit auch das heutige Nationalempfinden der Norweger sehr gut.
Hennie liefert eine ordentliche schauspielerische Leistung ab, ohne sich für „höhere“, internationale Produktionen zu empfehlen. So richtig nimmt man dem jungen Norweger die Darstellung des sich aufopfernden Patrioten nicht ab. Aber auch dem übrigen Cast fehlt es ein wenig an Charisma, so dass sich das Mitgefühl beim Bildschirmtod einiger Widerständler deutlich in Grenzen hält. Lediglich Gestapo-Chef Kehmer (Ken Duken) kann wirklich Akzente setzen und verströmt eine gewisse unheilvolle und furchterregende Aura. Sein Schauspiel ist dabei jedoch ein gutes Stück von der überwältigenden Bildschirmpräsenz eines Christoph Waltz entfernt. Bei „Inglorious Basterds“ durfte der Zuschauer zugegebenermaßen hemmungslos lachen, beim „Man of War“ soll Ernsthaftigkeit im Mittelpunkt des Geschehens stehen, schließlich hat man noch die Worte der alten Dame im Ohr. Doch leider plätschert der Film bis zu seinem Finale im zwar sehenswerten, aber nie mitreißenden Fahrwasser dahin. Auch die wiederholten inneren Rückblenden Manus‘ an seine Erlebnisse als „Frontsoldat“ wirken etwas aufgesetzt und in keinster Weise dramatisch.
Wer einmal den Beginn von Spielbergs Kriegsdrama „Saving Private Ryan“ gesehen hat, wird das hier gesehene höchstens mit einem Schulterzucken quittieren. Immerhin gelingt ab und zu mal ein dramaturgisch dichter Moment, in dem wirklich Spannung aufkommt. Der Großteil der von Manus und seiner Organisation verübten Sabotageakte erscheint erstaunlich unspektakulär. Zum Glück kommt es zumindest zu einer echten Ausnahme, die den Zuschauer wirklich zu fesseln versteht. Positiv könnte man anmerken, dass diese norwegische Produktion nicht allzu sehr auf reißerische Effekte Wert legt, sondern stattdessen bemüht ist, die stillen Helden ihrer Nation in ein korrektes historisches Bild einzurahmen. Der Streifen ist zwar von einem starken nationalen Pathos durchsetzt, bleibt dabei aber ein friedvoller und gänzlich unaggressiver. Im Grunde genommen beschreibt er damit auch das heutige Nationalempfinden der Norweger sehr gut.
Bildqualität
Der Film erscheint im HD-Widescreenformat 16:9, bzw. 2.35:1. Verwendung finden die klassische Full-HD-Auflösung von 1920*1080p sowie der AVC/MPEG-4 Video-Codec.
„Max Manus-Man of War“ ist auf der technischen Ebene durchaus gelungen. Das Bild ist stets plastisch, detailreich und von einer durchgehend hohen Schärfe gezeichnet. Im Schneegestöber wird dieser hohe Grad an Detailreichtum besonders sichtbar, wenn man beim Standbild schon einzelne Schneeflocken zählen könnte. Ein sehr guter Schwarzwert ist jedem Film in punkto Atmosphäre zweckdienlich und liegt auch hier erkennbar vor.
Die Farbgebung ist stets absolut natürlich gehalten. Dennoch enthält der Streifen durch die häufige Präsenz von Blau- und Grau-Tönen einen sehr kühlen Look, was aber zum Inhalt passt. In nur wenigen Einstellungen tritt das zumeist angenehm dezente Bildrauschen etwas zu stark in den Vordergrund und lässt die eine oder andere Einstellung etwas verrauscht aussehen. Einen zweiten kleinen Kritikpunkt verdient sich die Bildqualität aufgrund eines häufiger sichtbaren milchig-trüben Effektes, der vermutlich beabsichtigt, aber leider nicht immer von ästhetischem Vorteil ist.
„Max Manus-Man of War“ ist auf der technischen Ebene durchaus gelungen. Das Bild ist stets plastisch, detailreich und von einer durchgehend hohen Schärfe gezeichnet. Im Schneegestöber wird dieser hohe Grad an Detailreichtum besonders sichtbar, wenn man beim Standbild schon einzelne Schneeflocken zählen könnte. Ein sehr guter Schwarzwert ist jedem Film in punkto Atmosphäre zweckdienlich und liegt auch hier erkennbar vor.
Die Farbgebung ist stets absolut natürlich gehalten. Dennoch enthält der Streifen durch die häufige Präsenz von Blau- und Grau-Tönen einen sehr kühlen Look, was aber zum Inhalt passt. In nur wenigen Einstellungen tritt das zumeist angenehm dezente Bildrauschen etwas zu stark in den Vordergrund und lässt die eine oder andere Einstellung etwas verrauscht aussehen. Einen zweiten kleinen Kritikpunkt verdient sich die Bildqualität aufgrund eines häufiger sichtbaren milchig-trüben Effektes, der vermutlich beabsichtigt, aber leider nicht immer von ästhetischem Vorteil ist.
Tonqualität
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Ebenso wenig muss man beim konspirativen Flüsterton nachhelfen. Wenn Manus im finalen Triumphzug durch die Innenstadt Oslos eskortiert wird oder Gewehrsalven durch die Straßen fegen, stellt sich zudem ein gutes räumliches Feeling ein. Gleiches gilt für den Tieftöner, der besonders beim dumpf und verhallt klingenden Anbringen diverser metallischer Sprengsätze an die Wände der Militärschiffe eine spannende Atmosphäre ermöglicht.
Ausstattung
Im Bereich der Extras lässt sich diese Veröffentlichung nicht lumpen. Satte 4 Stunden an Zusatz-Informationen und historischem Hintergrundwissen bieten sich für all diejenigen an, die noch mehr über die Zeit der deutschen Besatzung und den Stellenwert des Films für das norwegische Kino erhalten möchten. Besonders interessant ist eine knapp 50-minütige Podiumsdiskussion, die sogar in HD-Qualität vorliegt. Zwar liegt die Bildqualität hierbei deutlich unter der des Hauptfilms, aber selbstverständlich sind HD-Zusatzinhalte anno 2010 noch immer nicht.
Desweiteren gibt es hier diverse entfallene Szenen und auch missglückte Cuts zu sehen, die die Stimmung am Set gut vermitteln. Die Hintergrundberichte um die Entstehung sind insofern interessant, da Norwegen international gesehen wohl nicht den höchsten Stellenwert in Bezug auf Filmproduktionen genießt. Dass „Max Manus“ als bis dato teuerste einheimische Produktion für die norwegische Szene eine enorme Bedeutung hat, wird hier ebenfalls portraitiert und vielleicht hilft dieser Release, diesbezüglich etwas mehr Aufmerksamkeit auf das Land der Fjorde zu richten.
Desweiteren gibt es hier diverse entfallene Szenen und auch missglückte Cuts zu sehen, die die Stimmung am Set gut vermitteln. Die Hintergrundberichte um die Entstehung sind insofern interessant, da Norwegen international gesehen wohl nicht den höchsten Stellenwert in Bezug auf Filmproduktionen genießt. Dass „Max Manus“ als bis dato teuerste einheimische Produktion für die norwegische Szene eine enorme Bedeutung hat, wird hier ebenfalls portraitiert und vielleicht hilft dieser Release, diesbezüglich etwas mehr Aufmerksamkeit auf das Land der Fjorde zu richten.
Fazit
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Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Max Manus - Man of War Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Sony Bravia 40Z5500
Playstation 3
Teufel Concept E 200
Playstation 3
Teufel Concept E 200
Blu-ray Bewertungen
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Endlich mal ein Film über den 2. Weltkrieg, in dem man nicht die typischen Alliierten, sondern Norweger sieht. Der Film will eher von der Widerstandsgruppe erzählen, als Action ohne Ende zu zeigen und das ist gar nicht schlecht, auch wenn manchmal etwas mehr Tempo toll gewesen wäre.
Film: 3,5/5
Bild: 4,5/5 Etwas mehr Kontrast wäre gut.
Ton: 4,5/5 Irgendwie hat mir hier noch was gefehlt:
Extras: 4/5
Film: 3,5/5
Bild: 4,5/5 Etwas mehr Kontrast wäre gut.
Ton: 4,5/5 Irgendwie hat mir hier noch was gefehlt:
Extras: 4/5
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 28.03.12 um 01:16
Film über die Widerstandsbewegung Nowegens im 2. Weltkrieg, der ohne übertriebene Effekthascherei auffällt, sondern mir von der Erzählweise gut gefallen hat. Ton und Bild sind deutlich über dem Durchnitt und wissen zu gefallen.
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-93Darstellung:
Toshiba 42X3000P (LCD 42")bewertet am 15.10.11 um 07:33
Dieser Kriegsfilm überzeugt mit guten Schauspielern und glaubwürdiger Story. Kameratechnisch bekommt man schöne Bilder zu sehen. Action ist zwar wenig vorhanden, dafür können die Charaktere und die Erzählstruktur bei Laune halten.
Für Fans von Kriegsfilmen sicherlich Pflichtprogramm.
Bild und Ton sind ganz gut.
Extras ca. 2 Stunden.
Für Fans von Kriegsfilmen sicherlich Pflichtprogramm.
Bild und Ton sind ganz gut.
Extras ca. 2 Stunden.
Player:
Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 07.08.11 um 15:17
Sicherlich ein Authentischer Film, der aber teilweise etwas dahinplätschert. Muss man nicht unbedingt haben. Bild und Tonqualität sind aber voll in Ordnung.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TX-L37V10E (LCD 37")bewertet am 08.07.11 um 22:04
Ein Arbeitskollege hat mir die Scheibe geliehen, und ich war nach dem anderen ausgeliehenen Film "Walhalla Rising" sehr skeptisch. Gott sei Dank wurde ich positiv überrascht. Dieser Film stellt die Ereignisse von damals recht realistisch, und ohne auf die Popkornkino-Schiene abzugleiten dar.
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sharp LC-52XL2E (LCD 52")bewertet am 03.04.11 um 18:22
der Film ist sehr gut gemacht muss ich ohne weiteres sagen. Gute Darsteller und sehr realistisch. Der Film ist natürlich nicht jedermanns Geschmack man muss solche Filme mögen im kurzen Norwegische Wiederstandsbewegung gegen das Deutsche Reich im 2 WK.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 21.01.11 um 22:05
Ein wirklich guter Kriegsfilm über die Widerstandsbewegung im WK II in Norwegen. Realistisch, mit guten glaubwürdigen Darstellern verfilmt. Allerdings sei hier jedem ActionJunkie gesagt, dass er hier falsch ist. Der Film feuert kein Actionfeuerwerk ab, sondern ist einfach "nur" gute und geschichtserzählende Unterhaltung!
Technisch gab es nichts zu meckern...
Technisch gab es nichts zu meckern...
Player:
LG BD370Darstellung:
Philips 42PFL8654H (LCD 42")bewertet am 07.12.10 um 18:35
Ich hatte etwas völlig anderes erwartet und war anfangs ein wenig entäuscht, jedoch änderte sich das dann, da ich im Laufe des Films mich die Art und form sehr ansprach. Es war sehr angenehm mal nicht die typischen Filme aus dem 2. Weltkrieg vorgeknallt zu bekommen. Es ging auch hier nicht wie oft typisch um große Schlachten und Frontkämpfen der Deutschen und Aliierten. Es handelt von einigen jungen Männern aus Norwegen die auf ihre Art einen Beitrag leisten und nicht nur zu sehen können und sich bedinglos besetzen lassen. Vom Bild war ich sehr begeistert.
Player:
Sony BDP-S370Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 28.10.10 um 23:04
Ein wirklich Klasse Film, mit echt guter Story. Der erste Film (glaub ich mal) in dem die 2. Weltkriegszeit in Norwegen dargestellt wird. Auch dort war ein harte Zeit angesagt. Für einen norwegischen Film richtig gut gemacht und auch klasse Schauspieler die mitwirken. Die Story ist nicht brikelnt, ist auch egal, nun ja, eine wahre Begebenheit die dargestellt wird, besser kann mans nicht machen.
Die Bildqualität ist super, kann man nichts zu sagen. Man sieht detailierte Szenen die es echt Spaß haben lässt zuzuschauen.
Ton ist ebenfalls gut bis sehr gut, kann ich jetzt nicht viel sagen.
Extras sind sehr viele enthalten und sind sehr interresant. Für mich sind Extras nicht wichtig.
Wirklich empfehlenswerter Film!!!
Die Bildqualität ist super, kann man nichts zu sagen. Man sieht detailierte Szenen die es echt Spaß haben lässt zuzuschauen.
Ton ist ebenfalls gut bis sehr gut, kann ich jetzt nicht viel sagen.
Extras sind sehr viele enthalten und sind sehr interresant. Für mich sind Extras nicht wichtig.
Wirklich empfehlenswerter Film!!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL3604 (LCD 42")bewertet am 04.10.10 um 19:26
Verfilmung von wahren Begebenheiten im 2. Weltkrieg um den norwegischen Widerstandskämpfer Max Manus während der deutschen Besatzung Norwegens. Der Film verzichtet weitestgehend auf Effektehascherei und legt vielmehr Wert auf detaillierte Charakterzeichungen, vor allem natürlich seiner Hauptfigur. Deshalb ist der Film, nun ja, wie soll ich sagen? Unspektakulär ist vielleicht die zutreffendste Bezeichnung. 3 Punkte wäre ungerecht, 4 sind wohlwollend. Technisch ist die BD gut. Das Bild ist bis auf wenige Ausnahmen hervorragend: bei zwei Kapitelübergängen deutliche Unschärfen, anfangs bei sehr weit entfernten Bildhintergründen und in gleichfarbigen Flächen Rauschen, ansonsten wirklich top. Der Sound in HD ist einwandfrei, aber wie auch der Film eben unspektakulär. Extras gibt es ausnahmsweise mal reichlich und teilweise in HD.
Mein persönliches Fazit: norwegische Geschichtsstunde aus dem 2. Weltkrieg mit Längen. Kann man sich anschauen, aber sicher nicht alle 2 Wochen.
Mein persönliches Fazit: norwegische Geschichtsstunde aus dem 2. Weltkrieg mit Längen. Kann man sich anschauen, aber sicher nicht alle 2 Wochen.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 10.09.10 um 17:46
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ca. 14,06 EUR
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Das "X" von "Max Manus" ist doch schließlich eindeutig über eine Swastika "geeddingt".
Bei "Inglourious Basterds" musste man doch die Swastika auch entfernen, warum also hier nicht?
FSK-Logo muß in meine Sammlung!
Mal sehen, bis Juli hin, dauerts sowieso noch ein kleines Weilchen ...