M*A*S*H - Der Film Blu-ray
Original Filmtitel: M*A*S*H - The Movie

Tausch:
1 Mitglied tauscht
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
David Arkin, Donald Sutherland, Elliott Gould, Fred Williamson, Gary Burghoff, Jo Ann Pflug, Michael Murphy, Rene Auberjonois, Robert Duvall, Roger Bowen, Sally Kellerman, Tom Skerritt
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 2.0 (Mono)
Französisch DD 2.0 (Mono)
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Brasilianisches Portugiesisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 2.0 (Mono)
Französisch DD 2.0 (Mono)
Lateinamerikanisches Spanisch DD 5.1
Brasilianisches Portugiesisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Lateinamerikanisches Spanisch, Brasilianisches Portugiesisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Chinesisch (vereinfacht), Chinesisch (traditionell), Thailändisch; Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
116 Minuten
Veröffentlichung:
01.10.2009 (Release)
M*A*S*H - Der Film Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Kurz vor der koreanischen Grenze steht das Mobile Army Surgical Hospital – im Allgemeinen nur M*A*S*H genannt. Das ist aber auch schon alles, was dieses mobile Lazarett mit den anderen gemeinsam hat, denn dieses gleicht eher einer Irrenanstalt. Für die Ärzte Trapper (E. Gould), Hawkeye (D. Sutherland) und Duke (T. Skerritt), zählt es mehr die nächste Krankenschwester flach zulegen und Erektionsstörungen zubehandeln, als sich um die richtigen Patienten zu kümmern. Selbst vor ihren Vorgesetzten machen sie keinen Halt und so kommt es hin und wieder vor, dass diese nur mal so aus Spaß eine Narkose verpasst bekommen, um eine Weile Ruhe vor ihnen zu haben …
M*A*S*H - Der Film Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
4
Tonqualität
2
Ausstattung
9
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 02.09.2009
Schon das Woodstock-Festival bewies 1969, wie sehr vor allem die jungen Leute Abstand vom Vietnamkrieg nehmen wollten. Da verwundert es aus heutiger Sicht nicht, dass eine respektlose Kriegssatire zu ungeahntem Erfolg führte.
Regisseur Robert Altman bekam 3,5 Mio Dollar vom Studio 20th Century Fox für die Verfilmung des Buches “MASH – A Novel About Three Army Doctors” von Richard Hooker. Dieser schildert seine Erlebnisse aus dem Korea Krieg in der fiktiven Einheit 4077th MASH (Mobile Army Surgical Hospital) und diente als Drehbuchvorlage.
Abseits von Kriegsdramen entwickelte man eine Kriegssatire über den Koreakrieg mit unübersehbaren Anspielungen auf Vietnam und hatte beim Publikum Erfolg. Trotz Low-Budget übersteigen die 73 Mio. Dollar Box Office von 1970 heute inflationsbereinigt 367 Mio. Dollar und der Film liegt damit auf Platz 112 der erfolgreichsten Filme in den USA. Während M*A*S*H in den US-Kritiken zerrissen wurde, bekam der Film in Cannes die Goldene Palme. Es folgte eine TV-Serie mit anderen Darstellern und daraus ein Spin-Off.
Regisseur Robert Altman bekam 3,5 Mio Dollar vom Studio 20th Century Fox für die Verfilmung des Buches “MASH – A Novel About Three Army Doctors” von Richard Hooker. Dieser schildert seine Erlebnisse aus dem Korea Krieg in der fiktiven Einheit 4077th MASH (Mobile Army Surgical Hospital) und diente als Drehbuchvorlage.
Abseits von Kriegsdramen entwickelte man eine Kriegssatire über den Koreakrieg mit unübersehbaren Anspielungen auf Vietnam und hatte beim Publikum Erfolg. Trotz Low-Budget übersteigen die 73 Mio. Dollar Box Office von 1970 heute inflationsbereinigt 367 Mio. Dollar und der Film liegt damit auf Platz 112 der erfolgreichsten Filme in den USA. Während M*A*S*H in den US-Kritiken zerrissen wurde, bekam der Film in Cannes die Goldene Palme. Es folgte eine TV-Serie mit anderen Darstellern und daraus ein Spin-Off.
Story
Im mobilen Feldlazarett „4077th MASH“ sind die Ärzte Capt. Benjamin Franklin 'Hawkeye' Pierce (Donald Sutherland), Capt. John Francis Xavier 'Trapper' McIntyre (Elliott Gould) und Capt. Augustus 'Duke' Forrest (Tom Skerritt) für die ärztliche Versorgung der verwundeten Soldaten von der Front verantwortlich. Doch Verantwortung überlassen sie gerne Anderen und beschäftigen sich lieber mit den Krankenschwestern und Alkohol in rauen Mengen; das Bier kühlt man stilgerecht in den Kühltruhen der Blutkonserven.
Streitigkeiten mit vorschriftstreuen Kollegen werden zu deren Leidwesen sehr kreativ geregelt, wobei der Lagerkommandant Lt. Col. Henry Braymore Blake (Roger Bowen) wirklich alles durchgehen lässt. Vom Krieg wollen Hawkeye, Duke und Trapper nichts wissen und lassen sich von den Verwundeten auch ihren Humor nicht nehmen. Abwechslung vom Lageralltag bekommen sie dabei durch Golfen auf dem Helikopterlandeplatz, eine ärztliche Kurzvisite in Japan und ein Army-internes Footballspiel.
M*A*S*H war 1970 revolutionär. Nicht zuletzt, weil die Major-Studios bis dahin das Wort “Fuck” immer vermieden hatten. Doch die Kriegssatire schert sich weder um Moral, noch um political correctness. Dementsprechend deftig und schamlos ist der Humor, auch wenn das heute noch für Unterhaltung, aber nicht mehr für Aufregung sorgt. Der M*A*S*H-Humor wird schon in der Eröffnungsszene deutlich, wenn zum Titelsong „Suicide is painless“, Helikopter die Verwundeten einfliegen. Das Verhalten der MASH-Truppe kann man allerdings als sexistisch bezeichnen, denn Frauen dienen hier nur dem Einen. Witzig bleibt das aber immer: Da wird als Ablenkung vom Lageralltag eine unbeliebte Krankenschwester schon mal unter der Dusche vor der versammelten Mannschaft bloßgestellt, um das Spektakel mit Bier feiern zu können.
Um Vietnamkriegs-Assoziationen wenigstens ansatzweise zu vermeiden, ließ Fox den Schauplatz Korea extra mit eingeblendeten Texten identifizieren, da Regisseur Altman erfolgreich alle Merkmale entfernt hatte. Kriegsszenen gibt es keine, da sich die Handlung nur um die Ärzte im Lazarett dreht, was sicher auch dem niedrigen Budget geschuldet ist. Die Charaktere selbst kommen leider etwas zu kurz. Hier hätte man sich mehr Zeit nehmen sollen, die wichtigsten Figuren ausführlicher vorzustellen.
Der Film lebt von den kreativen Einfällen seiner Protagonisten und gibt den Charakteren wenig Raum. Insgesamt ist der Spaßfaktor aber dank des respektlosen Humors auch heute noch enorm hoch.
Streitigkeiten mit vorschriftstreuen Kollegen werden zu deren Leidwesen sehr kreativ geregelt, wobei der Lagerkommandant Lt. Col. Henry Braymore Blake (Roger Bowen) wirklich alles durchgehen lässt. Vom Krieg wollen Hawkeye, Duke und Trapper nichts wissen und lassen sich von den Verwundeten auch ihren Humor nicht nehmen. Abwechslung vom Lageralltag bekommen sie dabei durch Golfen auf dem Helikopterlandeplatz, eine ärztliche Kurzvisite in Japan und ein Army-internes Footballspiel.
M*A*S*H war 1970 revolutionär. Nicht zuletzt, weil die Major-Studios bis dahin das Wort “Fuck” immer vermieden hatten. Doch die Kriegssatire schert sich weder um Moral, noch um political correctness. Dementsprechend deftig und schamlos ist der Humor, auch wenn das heute noch für Unterhaltung, aber nicht mehr für Aufregung sorgt. Der M*A*S*H-Humor wird schon in der Eröffnungsszene deutlich, wenn zum Titelsong „Suicide is painless“, Helikopter die Verwundeten einfliegen. Das Verhalten der MASH-Truppe kann man allerdings als sexistisch bezeichnen, denn Frauen dienen hier nur dem Einen. Witzig bleibt das aber immer: Da wird als Ablenkung vom Lageralltag eine unbeliebte Krankenschwester schon mal unter der Dusche vor der versammelten Mannschaft bloßgestellt, um das Spektakel mit Bier feiern zu können.
Um Vietnamkriegs-Assoziationen wenigstens ansatzweise zu vermeiden, ließ Fox den Schauplatz Korea extra mit eingeblendeten Texten identifizieren, da Regisseur Altman erfolgreich alle Merkmale entfernt hatte. Kriegsszenen gibt es keine, da sich die Handlung nur um die Ärzte im Lazarett dreht, was sicher auch dem niedrigen Budget geschuldet ist. Die Charaktere selbst kommen leider etwas zu kurz. Hier hätte man sich mehr Zeit nehmen sollen, die wichtigsten Figuren ausführlicher vorzustellen.
Der Film lebt von den kreativen Einfällen seiner Protagonisten und gibt den Charakteren wenig Raum. Insgesamt ist der Spaßfaktor aber dank des respektlosen Humors auch heute noch enorm hoch.
Bildqualität
Der Bildtransfer mit MPEG-4/AVC Codec (1080p/24p; 2,35:1) weiß nicht zu überzeugen. Es fehlen satte Farben genauso wie Details. Dabei dominieren Brauntöne und verleihen allem einen erdigen Look. Das passt zwar zu einem Kriegsfilm aus den 70er Jahren, ist aber sicher nicht in dem Maße gewollt. Erdige Farbtöne lassen sich auch mit satten Farben erzielen und die anderen Bildschwächen beweisen den recht lieblosen Transfer.
Die Schärfe des Bildes variiert ständig zwischen mäßig und schlecht. Zeitweise ist das Bild nicht nur unscharf, sondern auch etwas milchig. Dieser Bildtransfer hat eindeutig die Macken der Technik der damaligen Zeit nicht beseitigt, nur Artefakte und Bildfehler sind größtenteils entfernt worden. Die dafür angewendete Filtertechnik glättet Spitzen im Bildsignal und führt deshalb häufig, wie in diesem Fall zu mangelnder Schärfe. Der Schwarzwert ist ziemlich gut, aber nicht einwandfrei. Auch der Kontrast überzeugt weitgehend. In den dunklen Zelten des MASH werden Kontrast und Schwarzwert jedoch auf die Probe gestellt. Denn hier gehen einige Details in vielen Grautönen unter, wobei kein tiefer Schwarzwert zu erkennen ist.
Insgesamt enttäuscht das Bild leider auf ganze Länge und trübt den Filmspaß etwas.
Die Schärfe des Bildes variiert ständig zwischen mäßig und schlecht. Zeitweise ist das Bild nicht nur unscharf, sondern auch etwas milchig. Dieser Bildtransfer hat eindeutig die Macken der Technik der damaligen Zeit nicht beseitigt, nur Artefakte und Bildfehler sind größtenteils entfernt worden. Die dafür angewendete Filtertechnik glättet Spitzen im Bildsignal und führt deshalb häufig, wie in diesem Fall zu mangelnder Schärfe. Der Schwarzwert ist ziemlich gut, aber nicht einwandfrei. Auch der Kontrast überzeugt weitgehend. In den dunklen Zelten des MASH werden Kontrast und Schwarzwert jedoch auf die Probe gestellt. Denn hier gehen einige Details in vielen Grautönen unter, wobei kein tiefer Schwarzwert zu erkennen ist.
Insgesamt enttäuscht das Bild leider auf ganze Länge und trübt den Filmspaß etwas.
Tonqualität
Die Abmischung der fast 40 Jahre alten Tonaufnahmen in DTS-HD Master Audio 5.1 (englisch) und DTS 5.1 (deutsch) klingt vielversprechend. Entsprechend groß ist die Enttäuschung von Filmbeginn an bis zum Ende. Als nahezu identisch klingende Alternative dazu wird der Originalton auch in Mono angeboten. Die beiden Mehrkanal-Tonspuren lassen den Einsatz der Effektkanäle schmerzlich vermissen und selbst die Frontlautsprecher haben wenig zu tun, da der Center fast alles ausgibt.
Die Dialoge sind in diesem sehr dialoglastigen Film allerdings klar verständlich. Die Filmmusik und wenigstens die Eröffnungsszene bieten sich für eine räumliche Tonkulisse an. Doch Fox hat es verpasst, dem tollen Music-Score die passende Präsenz zu verleihen. Einen Subwoofer braucht man für diesen Film auch nicht, da alles blechern klingt und der Tieftöner genauso wenig genutzt wird wie die Effektlautsprecher.
Wenn man schon das Geld für eine solide räumliche Abmischung sparen will, sollte wenigstens die Mono-Tonspur technisch überarbeitet werden. Fox hat auf beides verzichtet.
Die Dialoge sind in diesem sehr dialoglastigen Film allerdings klar verständlich. Die Filmmusik und wenigstens die Eröffnungsszene bieten sich für eine räumliche Tonkulisse an. Doch Fox hat es verpasst, dem tollen Music-Score die passende Präsenz zu verleihen. Einen Subwoofer braucht man für diesen Film auch nicht, da alles blechern klingt und der Tieftöner genauso wenig genutzt wird wie die Effektlautsprecher.
Wenn man schon das Geld für eine solide räumliche Abmischung sparen will, sollte wenigstens die Mono-Tonspur technisch überarbeitet werden. Fox hat auf beides verzichtet.
Ausstattung
Wesentlich mehr Mühe als bei Bild und Ton hat man sich bei den Extras gemacht. Dank seiner Popularität gab es für M*A*S*H ein Reunion-Treffen der Stars zum 30-jährigen Filmjubiläum. Die 30-minütige Dokumentation liegt, wie alles andere in SD-Qualität vor. Dazu gibt es noch ein Making Of (40 Minuten), ein neuproduziertes B-Roll (24 Minuten) und Behind the Scenes (44 Minuten).
Für die Interviews hat man die Stars nochmal neu zum Film befragt. Fast das gesamte Material befasst sich mit Rückblicken auf den Dreh und die Entstehungsgeschichte. Dazu kommen noch ein Trailer, eine Bildergalerie und ein Audiokommentar vom Regisseur Robert Altmann. Sehr nützlich und kreativ ist das Feature „Complete interactive Guide“. Einmal aktiviert erlaubt es durch Markierungen im Film den Überblick über die Charaktere und ihre Taten zu behalten. So wird u.a. signalisiert, wann eigentlich ein Militärgerichtsverfahren drohen müsste. Bedenkt man das Alter des Films, ist das Bonusmaterial überraschend üppig. Fehlende HD-Qualität gibt trotzdem einen Abzug.
Für die Interviews hat man die Stars nochmal neu zum Film befragt. Fast das gesamte Material befasst sich mit Rückblicken auf den Dreh und die Entstehungsgeschichte. Dazu kommen noch ein Trailer, eine Bildergalerie und ein Audiokommentar vom Regisseur Robert Altmann. Sehr nützlich und kreativ ist das Feature „Complete interactive Guide“. Einmal aktiviert erlaubt es durch Markierungen im Film den Überblick über die Charaktere und ihre Taten zu behalten. So wird u.a. signalisiert, wann eigentlich ein Militärgerichtsverfahren drohen müsste. Bedenkt man das Alter des Films, ist das Bonusmaterial überraschend üppig. Fehlende HD-Qualität gibt trotzdem einen Abzug.
Fazit
Mit M*A*S*H ist Regisseur Robert Altman eine bissige Kriegssatire mit Schauplatz in Korea und Anspielungen auf Vietnam gelungen. Lediglich die technische Umsetzung schränkt den Filmgenuss ein, da weder Bild, noch Ton gut überarbeitet wurden. Die Extras bieten hingegen einen informativen Blick hinter die Kulissen.
Fox hat sich bei der Bild- und Tonbearbeitung keine Mühe gegeben und veröffentlich eine für HD-Qualität und für den Film selbst unwürdige Blu-ray mit gutem Bonusmaterial.
Trotz seines Alters behält der Film seinen Reiz und bietet zwei Stunden witzige Unterhaltung für Groß und Klein. Die Respektlosigkeit der Protagonisten beeindruckt und begeistert dabei selbst nach fast 40 Jahren noch unverändert. Wer darüber nicht lachen kann, sollte diesen Film meiden. (chk) weitere Reviews anzeigen
Fox hat sich bei der Bild- und Tonbearbeitung keine Mühe gegeben und veröffentlich eine für HD-Qualität und für den Film selbst unwürdige Blu-ray mit gutem Bonusmaterial.
Trotz seines Alters behält der Film seinen Reiz und bietet zwei Stunden witzige Unterhaltung für Groß und Klein. Die Respektlosigkeit der Protagonisten beeindruckt und begeistert dabei selbst nach fast 40 Jahren noch unverändert. Wer darüber nicht lachen kann, sollte diesen Film meiden. (chk) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der M*A*S*H - Der Film Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Fernseher: Panasonic TH-42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Schade !! Genialer Film der aber leider auf BD nicht gerecht wird. Ich schon bessere Umsetzung älterer Filme gesehen. Aber dieser ist einer BD nicht würdig.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 27.09.10 um 10:19
Film is besser als die BD.
Player:
LG BD370Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 13.06.10 um 17:35
Sehr gute Kriegssatire, die zum Kult avancierte. Das Bild ist schon ein wenig enttäuschend, der Ton oftmals auch. Die Extras sind recht umfassend und beschäftigen sich intensiv mit dem Film und seiner damaligen Wirkung.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshibabewertet am 28.05.10 um 10:08
So unterhaltsam und lustig der Film ist, so schlecht ist die technische Umsetzung. Weder Bild noch Ton werden der Blu-ray gerecht. Das offenbar schlechte Master musste massiv mit Rauschfiltern bearbeitet werden. Das führt zu Detailgrad und Schärfe irgendwo zwischen VHS und DVD. Außerdem hat man ständig den Eindruck, die Kameralinse sei getrübt. Der Ton beschränkt sich mit allen Effekten auf den Center und klingt sehr unsauber. Master Audio ist hier sinnlos. Bei den Extras hat man löblicherweise richtig dick aufgefahren.
Player:
Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 25.09.09 um 09:40
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M*A*S*H - Der Film Blu-ray Preisvergleich



















weil ich diesen Film sehr schätze und die DVD leider ein matschiges Bild hat.
Einzig der Preis muß noch runter, aber ich hab zeit......
http://www.amazon.com/M-...ewpoints=1
Wem Du aber letztendlich Dein Vertrauen schenkst ist ...
Zur info, die VHS hatte PanScan nicht letterbox.
Mehrere Bewertungen geben immer einen besseren Eindruck wieder, was soll ich also mit deinem Kommentar anfangen????
Schau Dir doch halt mal die Review an die spricht ja wohl für sich .
Wenn Du auf eine qualitativ hochwertige VHS Kassette stehst kannst beim kauf sicher nichts verkehrt machen ...
mager.
schade, wird dann wohl nur mal geliehen :-(
Das sieht man an deren Handlungen, Aussagen und Konflikten. Ansonsten bin ich von der anscheinend sehr mittelmäßigen Bild - und Tonqualität dieser Veröffentlichung enttäuscht. Hier muß ich ernsthaft überlegen, ob ich mir eine meiner Liebligs - Satiren überhaupt auf BD zulegen werde.
Ich darf mich an dieser Stelle für die Review bedanken, die mir letztendlich die Info gegeben hat, die dafür Sorge trägt, dass ich Geld gespart habe.
Aber die 11 Staffeln lange Serie steht schon seit Jahren bei mir im Regal! Einfach nur Top und der Weltrekord der Einschaltquoten spricht ja auch für sich!
Unbedingt ein Pflichtkauf!
Schade, ist wohl weiter warten angesagt ...