Letztes Jahr in Marienbad im Digibook (StudioCanal Collection) Blu-ray
Original Filmtitel: L' Année dernière à Marienbad

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, BD-Live, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Digibook
Vertrieb:
Schauspieler:
Delphine Seyrig, François Spira, Françoise Bertin, Giorgio Albertazzi, Héléna Kornel, Karin Toche-Mittler, Luce Garcia-Ville, Sacha Pitoëff
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Digibook im Schuber
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 1.0
Französisch DTS-HD MA 1.0
Französisch DTS-HD MA 1.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Japanisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
93 Minuten
Veröffentlichung:
18.09.2009 (Release)
Letztes Jahr in Marienbad im Digibook (StudioCanal Collection) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Ein prunkvolles Barockschloss. Hier begegnen sich ein Mann (G. Albertazzi) und eine Frau (D. Seyrig) angeblich nach einem Jahr wieder, denn sie hatten an genau denselben Ort zuvor eine Affäre und haben sich ein Jahr später hier erneut verabredet. Zumindest will der Mann der Frau dies glauben machen. Doch die Frau kann oder will sich weder an die Affäre noch an die erneute Verabredung erinnern. Außerdem ist sie dazu noch in Begleitung ihres Ehemannes (S. Pitoëff) da. Dennoch hindert sie dies nicht, letztendlich das Schloss mit dem geheimnisvollen Fremden zu verlassen.
Blu-ray Features
- Einführung von Ginette Vincendeau
- Porträt über Alain Robbe-Grillet
- „Im Labyrinth von Marienbad“
- Alain Resnais’ Kurzfilm „Toute la mémoire“ (1956)
- Alain Resnais’ Kurzfilm „Le chant du Styrène“ (1958)
- 20-seitiges Booklet mit einem Text des Autors Max Honert
- Trailer
- BD-Live
Blu-ray Bewertungen
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Ein Mann versucht in einem Kurort (Marienbad, Friedrichsbad oder irgendein anderes Kurbad)eine Frau zu überreden, dass sie letztes Jahr eine Affäre hatten und Sie ihn gebeten hätte noch ein Jahr zu warten und dann mit ihr wegzugehen, doch Sie kann sich nicht daran erinnern.
Mehr über die Geschichte des Films zu schreiben wäre sinnlos, ist sie doch so verschachtelt und so stilisiert, dass die Geschichte genauso gut vielleicht gar nicht vorhanden ist.Die einen Sätze werden mittendrin abgebrochen und an anderer Stelle im Film fortgesetzt während andere Sätze immer wieder kehren, aus dem Off gesprochen wie ein Mantra. Die Schauspieler spielen sehr gekünstelt, fast schon kalt, aber gleichzeitig voller Gefühl. Die Bilder und Kamerafahrten erinnern oftmals an Photos, Gemälde oder eine Theateraufführung, sind sehr innovativ und haben die Art zu Filmen für immer verändert. Während der endlosen Kamerafahrten durch das Barocke Schloß und den Park wird der Film untermalt von einer unheimlichen, Unheil mahnenden Musik, die oftmals im Kontrast zu den Bildern steht. "letztes Jahr in Marienbad" ist ein Film auf den man sich einlassen muss und den man auf sich wirken lassen muss. Eine Interpretation erlaube ich mir nicht, jeder wird den Film anders sehen, anders interpretieren und anders wahrnehmen. Persönlich sehe ich diesen Film als Meisterwerk an, einen Meilenstein der Novelle Vague und natürlich als Kunstwerk, denn dieser Film verdient keine andere Bezeichnung.
Das Bild wurde annehmbar restauriert, auch wenn hier und da Verschmutzungen und ein wenig Grieseln zu erkennen ist.
Der Ton ist leider nur, altersbedingt, in Mono enthalten aber jederzeit, wenn dies gewollt ist, verständlich.
Die Extras sind zwar nicht allumfassend aber passend zum Film ausgewählt und qualitativ hochwertig. Das übliche Bla-bla kommt nicht vor.
Ein Meisterwerk auf einer würdigen Disc!!
Mehr über die Geschichte des Films zu schreiben wäre sinnlos, ist sie doch so verschachtelt und so stilisiert, dass die Geschichte genauso gut vielleicht gar nicht vorhanden ist.Die einen Sätze werden mittendrin abgebrochen und an anderer Stelle im Film fortgesetzt während andere Sätze immer wieder kehren, aus dem Off gesprochen wie ein Mantra. Die Schauspieler spielen sehr gekünstelt, fast schon kalt, aber gleichzeitig voller Gefühl. Die Bilder und Kamerafahrten erinnern oftmals an Photos, Gemälde oder eine Theateraufführung, sind sehr innovativ und haben die Art zu Filmen für immer verändert. Während der endlosen Kamerafahrten durch das Barocke Schloß und den Park wird der Film untermalt von einer unheimlichen, Unheil mahnenden Musik, die oftmals im Kontrast zu den Bildern steht. "letztes Jahr in Marienbad" ist ein Film auf den man sich einlassen muss und den man auf sich wirken lassen muss. Eine Interpretation erlaube ich mir nicht, jeder wird den Film anders sehen, anders interpretieren und anders wahrnehmen. Persönlich sehe ich diesen Film als Meisterwerk an, einen Meilenstein der Novelle Vague und natürlich als Kunstwerk, denn dieser Film verdient keine andere Bezeichnung.
Das Bild wurde annehmbar restauriert, auch wenn hier und da Verschmutzungen und ein wenig Grieseln zu erkennen ist.
Der Ton ist leider nur, altersbedingt, in Mono enthalten aber jederzeit, wenn dies gewollt ist, verständlich.
Die Extras sind zwar nicht allumfassend aber passend zum Film ausgewählt und qualitativ hochwertig. Das übliche Bla-bla kommt nicht vor.
Ein Meisterwerk auf einer würdigen Disc!!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 26.01.12 um 09:45
Den Film exakt zu beschreiben wäre müßig und ihn zu interpretieren übersteigt leider meine Fähigkeiten. Aber zum Glück nicht nur meine. Die Interpretationen für diesen außergewöhnlichen Streifen reichen von verdrängten sexuellen Mißbrauchstrauma über Angst vor der damals aktuellen atomaren Bedrohung bis hin zur Spukversion, nachdem es sich bei den Gästen um tote ehemalige Hotelbewohner handelt.
Die Möglichkeit der Uninterpretierbarkeit wird aber immerhin auch eingeräumt.
Tatsächlich macht es der Film dem Verstand fast unmöglich irgendwo einen Hebel anzusetzen. Zu zusammenhangslos schweben die mit erdrückenden Barockornamenten überfrachteten, in Ihrer eigenen Ästhetik und Selbstverliebtheit sterbenden Bilder, in zeitlosen, labyrinthartig verwebten Räumen und Säälen, als daß sich darüber hinaus eine eindeutige erzählerische Aussage ableiten läßt.
Die Menschen kommunizieren ohne jegliche Anteilnahme und scheinen in Ihren Abendgarderoben nur als seelenlose, wie Marionetten agierende Staffage, für die alptraumhaft quälend bedrückende Atmosphäre dieses Hotels in Karlsstadt, Friedrichsbad oder vielleicht sogar doch in Marienbad? zu dienen.
Untermalt wird diese lähmende trancehafte Stimmung noch durch den massiven Einsatz dunkler, niederdrückender Orgelklänge, die ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit erzeugen und eine Aura des geheimnisvollen verbreiten.
Soll durch die Vermeidung von Blickkontakten der Protagonisten, der Belang- und Interessenlosigkeit der Kommunikation, die Isolation des Menschen geschildert werden? Ist die Frau verrückt? Ist der Filmemacher verrückt? Ist alles nur ein unendlich trauriges Spiel, in dem uns die Schauspieler mitteilen wollen, daß es (in dieser inszenierten) Welt nichts mitzuteilen gibt? Oder ist es einfach nur Kunst? Oder die Leere der Kunst? Oder Antikunst, in der es nur um die Oberflächlichkeit, den glanzvollen Schein der Welt und des Menschen geht?
Alles Fragen die man sich stellen kann aber nicht muß, da man zwangsläufig immer nur eigene Antworten findet.
Was bleibt ist ein experimentelles Meisterwerk der Nouvelle Vague, an dessen unorthodoxer Eigenwilligkeit man sich das Hirn zermartern, oder von dessen kafkaesken Athmosphäre man sich berauschen lassen kann.
Ich bin für zweites.
Die Möglichkeit der Uninterpretierbarkeit wird aber immerhin auch eingeräumt.
Tatsächlich macht es der Film dem Verstand fast unmöglich irgendwo einen Hebel anzusetzen. Zu zusammenhangslos schweben die mit erdrückenden Barockornamenten überfrachteten, in Ihrer eigenen Ästhetik und Selbstverliebtheit sterbenden Bilder, in zeitlosen, labyrinthartig verwebten Räumen und Säälen, als daß sich darüber hinaus eine eindeutige erzählerische Aussage ableiten läßt.
Die Menschen kommunizieren ohne jegliche Anteilnahme und scheinen in Ihren Abendgarderoben nur als seelenlose, wie Marionetten agierende Staffage, für die alptraumhaft quälend bedrückende Atmosphäre dieses Hotels in Karlsstadt, Friedrichsbad oder vielleicht sogar doch in Marienbad? zu dienen.
Untermalt wird diese lähmende trancehafte Stimmung noch durch den massiven Einsatz dunkler, niederdrückender Orgelklänge, die ein Gefühl von Hoffnungslosigkeit erzeugen und eine Aura des geheimnisvollen verbreiten.
Soll durch die Vermeidung von Blickkontakten der Protagonisten, der Belang- und Interessenlosigkeit der Kommunikation, die Isolation des Menschen geschildert werden? Ist die Frau verrückt? Ist der Filmemacher verrückt? Ist alles nur ein unendlich trauriges Spiel, in dem uns die Schauspieler mitteilen wollen, daß es (in dieser inszenierten) Welt nichts mitzuteilen gibt? Oder ist es einfach nur Kunst? Oder die Leere der Kunst? Oder Antikunst, in der es nur um die Oberflächlichkeit, den glanzvollen Schein der Welt und des Menschen geht?
Alles Fragen die man sich stellen kann aber nicht muß, da man zwangsläufig immer nur eigene Antworten findet.
Was bleibt ist ein experimentelles Meisterwerk der Nouvelle Vague, an dessen unorthodoxer Eigenwilligkeit man sich das Hirn zermartern, oder von dessen kafkaesken Athmosphäre man sich berauschen lassen kann.
Ich bin für zweites.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 01.12.10 um 11:50
Tsungam hat schon (fast) alles vorweggenommen. Ich möchte nur noch anmerken, dass jedes Bild wie ein perfektes s/w-Photo wirkt. der Einfluss dieses Films auf die Photographie / Musik ist immens. Bilder von Anton Corbijn (Schallplattencover von U2 - Joshua Tree u.a.) sind undenkbar ohne diesen Film. Die Criterion Blu Ray ist noch einen Tick besser. Der Original Ton ist befriedigend.
bewertet am 12.03.10 um 10:34
"L' Année dernière à Marienbad" beginnt wie ein Gothik-Gruselfilm - langsame Kamerafahrten durch ein prachtvolles, aber nahezu menschenleeres Gebäude, kontraststarke schwarz-weiß-Aufnahmen, bedrohlich wirkende Orgelmusik und dazu eine auf- und abschwellende Stimme.
Im Grunde geht der Film dann die meiste Zeit so weiter: Ein Mischung aus Experimentalfilm, Mystery und Drama, die den Zuschauer zwar packt, aber doch mit Fragen zurücklässt.
In seiner Rezension hat Lazertron angemerkt, dass der Film nicht in Marienbad gedreht wurde - aber das muss er auch nicht, denn ob und wann überhaupt jemals einer der Protagonisten in Marienbad war, wird nicht geklärt.
Das Bild ist eine zweischneidige Sache. Gerade während des Vorspanns fällt auf, dass das Bild leicht unruhig ist und diverse Laufstreifen zeigt. Im weiteren Verlauf bessert sich der Bildeindruck jedoch. Die grobe Körnung ist vermutlich so beabsichtigt und einer künstlichen Glättung natürlich in jedem Fall vorzuziehen. Übermäßig detailreich ist das Bild jedoch nicht.
Hervorragend ist m.E. die Kameraführung und die Effekte, die hierbei erzielt werden (z.B. der strahlende Glanz der Juwelen oder das weiße Zimmer in der Erinnerung der Frau).
Der deutsche Ton ist dagegen enttäuschend. Die Sprecher sind zwar sehr gut, jedoch sind die Dialoge asynchron zum Bild, die Tonaufnahmen klingen typisch für diese Zeit (dumpf, künstlich) - ein Problem, das leider viele Synchronisationen bis in die 60er-Jahre aufweisen.
Die französische Tonspur ist eine ganze Ecke besser, aber auch hier hat man es versäumt, den Sound noch etwas aufzupolieren, z.B. durch eine neue Einspielung der Musik in Stereo (ggf. als dritte Tonspur).
Die Extras sind etwas durchwachsen. So konnte mich das Booklet nicht überzeugen. Hochinteressant dagegen der Kurzfilm "Le chant du Styrène", in dem Resnais der Herkunft von Plastik auf den Grund geht. Ein sehr schönes Zeitdokument, dessen Bildqualität (in Farbe und HD!) nahezu hervorragend ist.
Im Grunde geht der Film dann die meiste Zeit so weiter: Ein Mischung aus Experimentalfilm, Mystery und Drama, die den Zuschauer zwar packt, aber doch mit Fragen zurücklässt.
In seiner Rezension hat Lazertron angemerkt, dass der Film nicht in Marienbad gedreht wurde - aber das muss er auch nicht, denn ob und wann überhaupt jemals einer der Protagonisten in Marienbad war, wird nicht geklärt.
Das Bild ist eine zweischneidige Sache. Gerade während des Vorspanns fällt auf, dass das Bild leicht unruhig ist und diverse Laufstreifen zeigt. Im weiteren Verlauf bessert sich der Bildeindruck jedoch. Die grobe Körnung ist vermutlich so beabsichtigt und einer künstlichen Glättung natürlich in jedem Fall vorzuziehen. Übermäßig detailreich ist das Bild jedoch nicht.
Hervorragend ist m.E. die Kameraführung und die Effekte, die hierbei erzielt werden (z.B. der strahlende Glanz der Juwelen oder das weiße Zimmer in der Erinnerung der Frau).
Der deutsche Ton ist dagegen enttäuschend. Die Sprecher sind zwar sehr gut, jedoch sind die Dialoge asynchron zum Bild, die Tonaufnahmen klingen typisch für diese Zeit (dumpf, künstlich) - ein Problem, das leider viele Synchronisationen bis in die 60er-Jahre aufweisen.
Die französische Tonspur ist eine ganze Ecke besser, aber auch hier hat man es versäumt, den Sound noch etwas aufzupolieren, z.B. durch eine neue Einspielung der Musik in Stereo (ggf. als dritte Tonspur).
Die Extras sind etwas durchwachsen. So konnte mich das Booklet nicht überzeugen. Hochinteressant dagegen der Kurzfilm "Le chant du Styrène", in dem Resnais der Herkunft von Plastik auf den Grund geht. Ein sehr schönes Zeitdokument, dessen Bildqualität (in Farbe und HD!) nahezu hervorragend ist.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Sony VPL-HW10bewertet am 15.12.09 um 12:22
Letztes Jahr in Marienbad ist nun auch in Europa veröffentlicht worden, nachdem die Region A gelockte Version von Criterion schon einige Zeit auf dem Markt ist.
Story: schwarz/weiß, wunderschöne Exterior- und Interior-Aufnahmen der Drehorte (es wurde NICHT in Marienbad gedreht! - siehe Wiki oder IMDb), (heute) relativ unbekannte franz. Schauspieler, undurchsichtige Storyline (was ist Traum, was ist Realität)
TQ: Die deutsche Tonspur hinkt qualitativ der originalen franz. um etliches nach, auch wenn der männliche Narrator eine äußerst passende Stimmmelodie besitzt. Franz. 4/Deutsch 3 - wegen der sicherlich bevorzugten Deutschen Tonspur im Deutschen Sprachraum vergebe ich eine 3.
BQ: Die StudioCanal wurde nicht so liebevoll von Filmdefekten befreit, wie die Criterion. Ansonsten fällt jedoch den ganzen Film über das scharfe Bild mit schönen Schwarztönen (auch bei dunklen Interioraufnahmen auf und ich vergebe die Note 4.
Extras: Bei den Extras wurde nicht gegeizt, neben Featurettes und Trailer findet sich auch ein Kurzfilm von Resnais auf der Blu-ray. Ich vergebe die Note 4.
Story: schwarz/weiß, wunderschöne Exterior- und Interior-Aufnahmen der Drehorte (es wurde NICHT in Marienbad gedreht! - siehe Wiki oder IMDb), (heute) relativ unbekannte franz. Schauspieler, undurchsichtige Storyline (was ist Traum, was ist Realität)
TQ: Die deutsche Tonspur hinkt qualitativ der originalen franz. um etliches nach, auch wenn der männliche Narrator eine äußerst passende Stimmmelodie besitzt. Franz. 4/Deutsch 3 - wegen der sicherlich bevorzugten Deutschen Tonspur im Deutschen Sprachraum vergebe ich eine 3.
BQ: Die StudioCanal wurde nicht so liebevoll von Filmdefekten befreit, wie die Criterion. Ansonsten fällt jedoch den ganzen Film über das scharfe Bild mit schönen Schwarztönen (auch bei dunklen Interioraufnahmen auf und ich vergebe die Note 4.
Extras: Bei den Extras wurde nicht gegeizt, neben Featurettes und Trailer findet sich auch ein Kurzfilm von Resnais auf der Blu-ray. Ich vergebe die Note 4.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-46W4000 (LCD 46")bewertet am 14.10.09 um 10:15
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Danke, für die Info!
Ich hab die US von Criterion. Falls die Kinowelt von der Qualität identisch ist, lohnt sich der Film auf jeden Fall auf BD. Sieht z.b. besser aus als der wesentlich neuere Gladiator.