Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod Blu-ray
Original Filmtitel: Leaving Las Vegas

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Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Elizabeth Shue, Graham Beckel, Julian Sands, Nicolas Cage, Richard Lewis, Steven Weber, Veleria Golino
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 2.0
Englisch DTS-HD MA 2.0
Französisch DTS 2.0
Italienisch DTS 2.0
Spanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Englisch DTS-HD MA 2.0
Französisch DTS 2.0
Italienisch DTS 2.0
Spanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Untertitel:
Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Portugiesisch, Niederländisch, Japanisch
Region:
A, B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.66:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
111 Minuten
Veröffentlichung:
22.05.2009 (Release)
Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Ben Sanderson (N. Cage) ist ein gescheiterter Drehbuchautor, der dem Alkohol verfallen ist. Nachdem er alles verloren hat und keine Hoffnung mehr für sich sieht, fasst er den Entschluss, sich in Las Vegas zu Tode zu trinken.
Eines Tages lernt er die Prostituierte Sera (E. Shue) kennen, bei der er zum ersten Mal seine Probleme von der Seele laden kann. Und auch Sera findet Trost in der ungewöhnlichen Beziehung.
Die beiden gehen einen Deal ein: Ben kritisiert Sera nicht für ihre Tätigkeit, dafür versucht Sera nicht, Ben von seinem Vorhaben abzubringen...
Eines Tages lernt er die Prostituierte Sera (E. Shue) kennen, bei der er zum ersten Mal seine Probleme von der Seele laden kann. Und auch Sera findet Trost in der ungewöhnlichen Beziehung.
Die beiden gehen einen Deal ein: Ben kritisiert Sera nicht für ihre Tätigkeit, dafür versucht Sera nicht, Ben von seinem Vorhaben abzubringen...
Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
6
Tonqualität
7
Ausstattung
3
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 20.05.2009
Bei all den teilweise nur mittelmäßigen Actionfilmen, die Nicolas Cage in seinem Lebenslauf anführen muss, wird gerne vergessen, dass Cage zu dem erlauchten Kreis der Oscar-Gewinner in der Kategorie „Bester Hauptdarsteller“ gehört. Zu verdanken hat er dies dem Romantik-Drama „Leaving Las Vegas“ von Regisseur Mike Figgis, das noch dazu Nominierungen in den Kategorien „Beste Regie“, „Bestes Drehbuch“ und „Beste Hauptdarstellerin“ (für Elisabeth Shue) bei der Oscarverleihung 1996 für sich verbuchen konnte. Kinowelt veröffentlicht den Film jetzt im Rahmen seines Katalogprogrammes auf Blu-ray Disc.
Story
„Ich bin nur hier, um mich tot zu saufen“ – das macht der Trinker Ben (Nicolas Cage) der Edel-Prostituierten Sera (Elisabeth Shue) gleich beim ersten Treffen in Las Vegas klar. Nachdem er seine Frau und auch seinen Job als Drehbuchautor verloren hat, bezahlt er Sera weniger für sexuelle Dienste, sondern ist vor allem dankbar, dass ihm wenigstens irgendjemand zuhört. Sera, selbst Opfer des brutalen Zuhälters Yuri (Julian Sands), verliebt sich daraufhin in den Alkoholiker im Endstadium, wohl wissend, dass sich Ben weder ändern kann noch ändern wird. Eine ganz besondere Beziehung nimmt ihren Lauf…
„Leaving Las Vegas“ ist ein eher düsterer, teilweise beinahe deprimierender Film, der Alkoholismus in seiner schlimmsten Form zeigt und gleichzeitig das Kunststück vollbringt, eine berührende und stellenweise wunderschöne Liebesgeschichte zu erzählen. Der Film macht dabei nicht den Fehler, das Verhalten von Ben und Sue in irgendeiner Weise zu bewerten – er zeigt die Beiden lediglich als zwei verlorene Seelen, die sich anziehen und brauchen, obwohl sie beide wissen, dass sie kaum eine Chance haben, dauerhaft glücklich zu werden.
Getragen wird „Leaving Las Vegas“ ganz klar von einer hervorragenden Elisabeth Shue und einem Nicolas Cage in der Rolle seines Lebens, dem man den kaputten Alkoholiker zu jedem Zeitpunkt absolut abnimmt. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt, was dafür sorgt, dass das Handeln der Hauptpersonen jederzeit nachvollziehbar bleibt. Wenn Nicolas Cage nach einem Wutausbruch im Casino verzweifelt nach Alkohol sucht, ist das so intensiv gespielt und gefilmt, dass es Gänsehaut verursacht – ebenso wie das brutal konsequente Ende, dass keinen Zuschauer kalt lassen dürfte. Unterstützt wird dieser Effekt durch die eindringlichen, sehr interessant gefilmten Bilder und dem gelungenen Schnitt.
Man muss sich auf „Leaving Las Vegas“ einlassen können, denn durch die ernste Thematik und das eher langsame Erzähltempo - der Film hat durchaus die eine oder andere Länge - ist er eher kein Film für vergnügliche Stunden zwischendurch. Dafür ist „Leaving Las Vegas“ einer der unbestritten besten filmischen Beiträge überhaupt zum Thema „Alkoholismus“ und gleichzeitig ein sehr bewegender Liebesfilm, der schon allein durch die grandiose Show der beiden Hauptdarsteller sehenswert ist.
„Leaving Las Vegas“ ist ein eher düsterer, teilweise beinahe deprimierender Film, der Alkoholismus in seiner schlimmsten Form zeigt und gleichzeitig das Kunststück vollbringt, eine berührende und stellenweise wunderschöne Liebesgeschichte zu erzählen. Der Film macht dabei nicht den Fehler, das Verhalten von Ben und Sue in irgendeiner Weise zu bewerten – er zeigt die Beiden lediglich als zwei verlorene Seelen, die sich anziehen und brauchen, obwohl sie beide wissen, dass sie kaum eine Chance haben, dauerhaft glücklich zu werden.
Getragen wird „Leaving Las Vegas“ ganz klar von einer hervorragenden Elisabeth Shue und einem Nicolas Cage in der Rolle seines Lebens, dem man den kaputten Alkoholiker zu jedem Zeitpunkt absolut abnimmt. Die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern stimmt, was dafür sorgt, dass das Handeln der Hauptpersonen jederzeit nachvollziehbar bleibt. Wenn Nicolas Cage nach einem Wutausbruch im Casino verzweifelt nach Alkohol sucht, ist das so intensiv gespielt und gefilmt, dass es Gänsehaut verursacht – ebenso wie das brutal konsequente Ende, dass keinen Zuschauer kalt lassen dürfte. Unterstützt wird dieser Effekt durch die eindringlichen, sehr interessant gefilmten Bilder und dem gelungenen Schnitt.
Man muss sich auf „Leaving Las Vegas“ einlassen können, denn durch die ernste Thematik und das eher langsame Erzähltempo - der Film hat durchaus die eine oder andere Länge - ist er eher kein Film für vergnügliche Stunden zwischendurch. Dafür ist „Leaving Las Vegas“ einer der unbestritten besten filmischen Beiträge überhaupt zum Thema „Alkoholismus“ und gleichzeitig ein sehr bewegender Liebesfilm, der schon allein durch die grandiose Show der beiden Hauptdarsteller sehenswert ist.
Bildqualität
Das mit einem VC-1 Codec kodierte Bild liegt im Ansichtsverhältnis 1:85 und in einer Auflösung von 1920x1090p vor. Allerdings muss angemerkt werden, dass ein 16:9-Bildschirm nicht voll gefüllt wird: Der Film hat (dünne) schwarze Streifen auf der rechten und linken Seite.
Zunächst einmal muss man wissen, dass „Leaving Las Vegas“ mit dem relativ billigen und heute kaum mehr gebräuchlichen Super-16mm-Format aufgenommen wurde. Das verleiht dem Film einen eigenen, recht rauen und durchaus passenden Look, allerdings leidet die Schärfe sichtbar darunter. So ist die Schärfe der Blu-ray Disc vor allem im Tiefenbereich und vereinzelt auch in den Nahaufnahmen eher durchschnittlich und hat darüber hinaus einige Ausrutscher nach unten. Besonders deutlich werden Defizite beispielsweise bei der erste Nachtaufnahme von Las Vegas (vor allem im Vergleich mit der gestochen scharfen Titelschrift). Durch die mangelnde Schärfe wirkt das Bild nur selten richtig plastisch. Das eingesetzte Material sorgt darüber hinaus für (beabsichtigtes) sichtbares Filmkorn, was besonders in dunklen Szenen auffällt. Der Schwarzwert ist zwar an sich ordentlich, gelegentlich driftet er aber sichtbar in Richtung Grau ab. Positiv hervorzuheben ist die Farbgebung des Films, die natürlich wirkt und eigentlich immer hervorragend passt. Auch der Kontrast ist meistens gut. Bemerkenswert für einen Film dieses Alters ist die geringe Anzahl an Bildfehlern, hier wurde sehr sauber restauriert. Kompressionsartefakte sucht man vergebens. Insgesamt holt der Transfer wohl Alles aus dem Ausgangsmaterial heraus, insofern kann man mit dem Gebotenen durchaus zufrieden sein, auch wenn „Leaving Las Vegas“ keine Blu-ray Disc ist, die man seinen Freunden zur HD-Demonstration zeigt.
Zunächst einmal muss man wissen, dass „Leaving Las Vegas“ mit dem relativ billigen und heute kaum mehr gebräuchlichen Super-16mm-Format aufgenommen wurde. Das verleiht dem Film einen eigenen, recht rauen und durchaus passenden Look, allerdings leidet die Schärfe sichtbar darunter. So ist die Schärfe der Blu-ray Disc vor allem im Tiefenbereich und vereinzelt auch in den Nahaufnahmen eher durchschnittlich und hat darüber hinaus einige Ausrutscher nach unten. Besonders deutlich werden Defizite beispielsweise bei der erste Nachtaufnahme von Las Vegas (vor allem im Vergleich mit der gestochen scharfen Titelschrift). Durch die mangelnde Schärfe wirkt das Bild nur selten richtig plastisch. Das eingesetzte Material sorgt darüber hinaus für (beabsichtigtes) sichtbares Filmkorn, was besonders in dunklen Szenen auffällt. Der Schwarzwert ist zwar an sich ordentlich, gelegentlich driftet er aber sichtbar in Richtung Grau ab. Positiv hervorzuheben ist die Farbgebung des Films, die natürlich wirkt und eigentlich immer hervorragend passt. Auch der Kontrast ist meistens gut. Bemerkenswert für einen Film dieses Alters ist die geringe Anzahl an Bildfehlern, hier wurde sehr sauber restauriert. Kompressionsartefakte sucht man vergebens. Insgesamt holt der Transfer wohl Alles aus dem Ausgangsmaterial heraus, insofern kann man mit dem Gebotenen durchaus zufrieden sein, auch wenn „Leaving Las Vegas“ keine Blu-ray Disc ist, die man seinen Freunden zur HD-Demonstration zeigt.
Tonqualität
Im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen verzichtet Kinowelt bei „Leaving Las Vegas“ auf deutschen HD-Ton. Es findet sich leider nur eine deutsche DTS Surround-Tonspur auf der Scheibe, wobei man klar sagen muss, dass die englische DTS-HD MA Tonspur lediglich minimale, kaum wahrnehmbare Vorteile bietet – dafür muss man allerdings komplett auf Sourround-Effekte verzichten.
Der Film selbst ist recht dialoglastig, weswegen die hinteren Kanäle eher selten wirklich genutzt werden (mehrfach z.B. bei Klopfgeräuschen) und die Dynamik nur durchschnittlich ist. Dafür ist die Verständlichkeit der Dialoge zu jedem Zeitpunkt sehr hoch. Die Synchronisation ist in Ordnung, allerdings wird Nicolas Cage nicht wie in den meisten anderen Filmen von seinem Stammsprecher Martin Kessler synchronisiert, was vermutlich die bessere Lösung gewesen wäre. Besonders gelungen ist die Abmischung der Blu-ray auf jeden Fall im Bezug auf den Einsatz der Musik: Diese ist extrem stimmungsvoll und wird eigentlich immer passend eingesetzt, sie hat darüber hinaus genau die richtige Lautstärke. Andere Nebengeräusche werden meist subtiler eingesetzt, tragen aber ihren Teil zur dichten Atmosphäre des Films bei. Den Subwoofer kann man aber genau so gut ausgeschaltet lassen, da er sich kaum bemerkbar macht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die deutsche als auch englische Tonspur dem Film absolut angemessen ist – der Ton ist damit insgesamt mehr als zufriedenstellend.
Der Film selbst ist recht dialoglastig, weswegen die hinteren Kanäle eher selten wirklich genutzt werden (mehrfach z.B. bei Klopfgeräuschen) und die Dynamik nur durchschnittlich ist. Dafür ist die Verständlichkeit der Dialoge zu jedem Zeitpunkt sehr hoch. Die Synchronisation ist in Ordnung, allerdings wird Nicolas Cage nicht wie in den meisten anderen Filmen von seinem Stammsprecher Martin Kessler synchronisiert, was vermutlich die bessere Lösung gewesen wäre. Besonders gelungen ist die Abmischung der Blu-ray auf jeden Fall im Bezug auf den Einsatz der Musik: Diese ist extrem stimmungsvoll und wird eigentlich immer passend eingesetzt, sie hat darüber hinaus genau die richtige Lautstärke. Andere Nebengeräusche werden meist subtiler eingesetzt, tragen aber ihren Teil zur dichten Atmosphäre des Films bei. Den Subwoofer kann man aber genau so gut ausgeschaltet lassen, da er sich kaum bemerkbar macht. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die deutsche als auch englische Tonspur dem Film absolut angemessen ist – der Ton ist damit insgesamt mehr als zufriedenstellend.
Ausstattung
Die Extras liegen allesamt lediglich in SD-Auflösung vor, und selbst dafür haben sie größtenteils eine schäbige Bildqualität. Einen Audiokommentar sucht man vergeblich. Ein unterdurchschnittliches fünfminütiges Making-Of sowie insgesamt 12 Minuten Interviews mögen für den Einen oder Anderen interessant sein, das 10 Minuten langweilige „Hinter den Kulissen“-Material muss man sich aber ganz sicher nicht in voller Länge anschauen. Immerhin hat es der Kinotrailer es mit auf die Blu-ray geschafft und die Menüs sind zwar schlicht, aber dafür recht schön gestaltet. Trotzdem ist die Ausstattung von „Leaving Las Vegas“ insgesamt stark verbesserungswürdig oder anders ausgedrückt: Enttäuschend.
Fazit
„Leaving Las Vegas“ ist ein überaus sehenswertes Liebes-Drama mit einer tollen Atmosphäre und zwei großartigen Hauptdarstellern. Besser war Nicolas Cage in keinem anderen Film! Der Film ist allerdings keine leichte Kost, man muss sich auf sein langsames Tempo und seine ernste Thematik einlassen, damit er seine volle Wirkung entfalten kann. Die Blu-ray Disc weiß im Rahmen ihrer Möglichkeiten Bild- und Tontechnisch durchaus zu überzeugen. Der Unterschied zur DVD ist deutlich sichtbar, allerdings ist er nicht so gravierend, dass man die DVD zwingend austauschen müsste. Wer den Film noch nicht im Regal stehen hat und ein Interesse für anspruchsvolle Charakter-Dramen mit romantischen Elementen aufbringen kann, darf und sollte aber durchaus einen Blick riskieren. (jos)
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Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philipps 5603 42“ FullHD LCD
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onyko 606
Boxensystem: Magnat
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onyko 606
Boxensystem: Magnat
Blu-ray Bewertungen
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"Leaving Las Vegas" ist ein Anblick in das wahre Leben.Ich kenne so viele Fälle(allein aus meiner Umgebung)von Männern,die nach der Trennung für immer solch einen seelischen Dachschaden davon tragen,und somit beruflich sowohl auch privat alles hinschmeissen und einen totalen Absturz erleben;und es sind meistens immer Männer,die durch ihren Ego daran kaputt gehen und die Glaube an das Leben verlieren.."Leaving Las Vegas" ist mein einziger Lieblings-Film mit "Nicolas Cage";dass er mit einer naiven,kindlichen Freude und leidenschaftliche Sehnsucht sein Eigen-Mord gestaltet, ist brillant ins Szene gesetzt worden.Auch ein Applaus an "Elizabeth Shue"..
Technisch gesehen ist die Scheibe nicht so der Bringer,was mich aber bei diesem Film nicht unbedingt stört.
Technisch gesehen ist die Scheibe nicht so der Bringer,was mich aber bei diesem Film nicht unbedingt stört.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 55SL8500 (LCD 55")bewertet am 19.08.11 um 20:36
der film ist gut umgesetzt, sicherlich auch nicht jedermanns sache.. der arbeitslose schriftsteller greift zur flasche und lernt eine proffesionelle kennen.. cage macht seine sache gut.. die bildqualität ist schon schlecht, direkt hinter schlecht reiht sich auch der ton ein, und sofort nach dem ton der umfang dieser bluray.. :(
Player:
LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 03.08.11 um 21:59
" Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod " ist sehr anstrengend. Aber das auf eine positive Art und Weise. Dieses bedrückende, fast schon beängstigende Spiel von Nicolas Cage als Trinker nimmt einen schon mit. Der Regisseur geht mit seinen Figuren sehr unkonventionell vor und macht keine Kompromisse. Aber genau das macht den Streifen für mich so realistisch und schöpft das ganze Potenzial der beiden großartigen Hauptdarsteller aus. Kein klischeetriefender Film mit einem alles wird gut Happy end. Denn das Leben ist meistens nicht fair und verläuft nicht immer positiv. Das alles zusammen, die schauspielerische Leistung, die bedrückende Geschichte und die damit verbundene Härte zur Realität und Veranschaulichung einer egoistischen Menschheit in der nur die Probleme des Eigenen zählen und die vermeintlichen Loser auf der Strecke bleiben müssen, machen diesen Film für mich zum Meisterwerk.
Bild und Ton sind auf guten Niveau, die Extras sind durchschnitt... trotz mittelmäßige Blu-Ray Disc gehört der Streifen in jeder gut sortierten Sammlung! Somit wurde meine DVD eiskalt ersetzt!!!
Bild und Ton sind auf guten Niveau, die Extras sind durchschnitt... trotz mittelmäßige Blu-Ray Disc gehört der Streifen in jeder gut sortierten Sammlung! Somit wurde meine DVD eiskalt ersetzt!!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 19.01.11 um 21:32
Der erfolglose Drehbuchautor Ben beschließt sein Leben in Los Angeles abzubrechen und geht nach Las Vegas, um sich totzutrinken. Dabei lernt er die Prostituierte Sera, mit der er eine besondere Beziehung eingeht, wenn er nichts gegen ihren Beruf unternimmt, versucht Sera ihn nicht von seinem Entschluß abzubringen.
Mike Figgis hat mit "Leaving Las Vegas" ein kleines Meisterwerk geschaffen, die Schauspieler glänzen, nicht umsonst heimste Nicolas Cage den Oscar ein. Figgis mischt gekonnt dokumentarische Elemente mit poetischen und so einen Film über das Leben, auch wenn dieser vom Tod handelt.
Da der Film ursprünglich auf Super-16mm-Film gedreht wurde, kann man an die Bildqualität keine großen Ansprüche stellen. So ist das Bild im Mittelmaß anzusiedeln.
Der Ton ist ebenfalls keine Offenbarung, auch hier nur solides Mittelmaß.
Die Extras sind leider nicht sonderlich umfangreich und nur leidlich interessant.
Ein Meisterwerk auf einer leider nur mittelmäßigen Disc!!
Mike Figgis hat mit "Leaving Las Vegas" ein kleines Meisterwerk geschaffen, die Schauspieler glänzen, nicht umsonst heimste Nicolas Cage den Oscar ein. Figgis mischt gekonnt dokumentarische Elemente mit poetischen und so einen Film über das Leben, auch wenn dieser vom Tod handelt.
Da der Film ursprünglich auf Super-16mm-Film gedreht wurde, kann man an die Bildqualität keine großen Ansprüche stellen. So ist das Bild im Mittelmaß anzusiedeln.
Der Ton ist ebenfalls keine Offenbarung, auch hier nur solides Mittelmaß.
Die Extras sind leider nicht sonderlich umfangreich und nur leidlich interessant.
Ein Meisterwerk auf einer leider nur mittelmäßigen Disc!!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshibabewertet am 11.01.11 um 10:49
Die Blu-ray war für mich ein Blindkauf. Kannte noch nichtmal richtig die Story von dem Film. Da Nicolas Cage mitspielt dachte ich da kannste nix falschmachen. Richtig gedacht.
Die Story ist genial und zeig warum man auf keinen Fall dem Alkohol verfallen sollte. Cage spielt seine Rolle sensationell wobei sich Elisabeth Shue auch auf keinen Fall verstecken muss. Die Bildqualität ist nicht wirklich atemberaubend, der Film ist schon 15 Jahre alt klar, aber es wäre bestimmt noch nen Tick besser gegangen. Der Ton ist eigendlich nicht zu bemängeln. Sogar ein Wendecover gibts...Ich empfehle den Film ganz bestimmt weiter!
Die Story ist genial und zeig warum man auf keinen Fall dem Alkohol verfallen sollte. Cage spielt seine Rolle sensationell wobei sich Elisabeth Shue auch auf keinen Fall verstecken muss. Die Bildqualität ist nicht wirklich atemberaubend, der Film ist schon 15 Jahre alt klar, aber es wäre bestimmt noch nen Tick besser gegangen. Der Ton ist eigendlich nicht zu bemängeln. Sogar ein Wendecover gibts...Ich empfehle den Film ganz bestimmt weiter!
Player:
Samsung BD-C6500Darstellung:
Samsung LE-40C678M (LCD 40")bewertet am 11.10.10 um 12:57
Die Story ist genial und holt mich als Zuschauer direkt von der Ersten Minute ab.
Das Bild ist sehr gut, keine Referenz in meinen Augen, aber für einen so alten Schinken sehr gut.
Ton gibt es eigentlich nichts zu bemängeln, halt kein Actionspectakel und daher 4 Sterne für sehr guten Ton.
Extras sind Ok, hätten aber besser transferiert werden kommen und auch ein wenig mehr, bzw. mal andere Ausschnitte :)
Das Bild ist sehr gut, keine Referenz in meinen Augen, aber für einen so alten Schinken sehr gut.
Ton gibt es eigentlich nichts zu bemängeln, halt kein Actionspectakel und daher 4 Sterne für sehr guten Ton.
Extras sind Ok, hätten aber besser transferiert werden kommen und auch ein wenig mehr, bzw. mal andere Ausschnitte :)
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sanyo PLV-Z2000bewertet am 16.08.10 um 21:06
der film ist einfach nur genial, ein romantisches drama der extra klasse!
für mich ist es einer der besten filme aller zeiten und einer der besten mit nicolas cage.
elizabeth shue & nicolas cage zeigen was sie können und das ergebnis ist grossartig!!!
der film ist einfach geil und ich kann ihn nur weiter epfehlen.
das bild könnte für das alter deutlich besser sein deshalb 3,5 und bekommt 3 punkte.
der ton ist ok und die extras mittelmass, ein extra punkt gibt es aber für das wendecover und für die zusätzliche sprachen....
für mich ist es einer der besten filme aller zeiten und einer der besten mit nicolas cage.
elizabeth shue & nicolas cage zeigen was sie können und das ergebnis ist grossartig!!!
der film ist einfach geil und ich kann ihn nur weiter epfehlen.
das bild könnte für das alter deutlich besser sein deshalb 3,5 und bekommt 3 punkte.
der ton ist ok und die extras mittelmass, ein extra punkt gibt es aber für das wendecover und für die zusätzliche sprachen....
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Samsung BD-P3600Darstellung:
LGbewertet am 16.08.10 um 10:00
Der Film ist ungewöhnlich und fesselt mit ausgefeilter Charakterdarstellung und Schauplatzwechseln bis zum Schluss.
Die Umsetzung auf Blu-ray ist durchschnittlich. Falls die DVD schon im Regal steht, lohnt sich das Upgrade auf die blaue Scheibe nicht. Als Erstkauf empfehle ich allerdings aufgrund der besten Version diese Blu-ray von Kinowelt. Das Bonusmaterial wiederholt sich teils, deshalb ist hier auch nur Durchschnitt zu verzeichnen.
Die Umsetzung auf Blu-ray ist durchschnittlich. Falls die DVD schon im Regal steht, lohnt sich das Upgrade auf die blaue Scheibe nicht. Als Erstkauf empfehle ich allerdings aufgrund der besten Version diese Blu-ray von Kinowelt. Das Bonusmaterial wiederholt sich teils, deshalb ist hier auch nur Durchschnitt zu verzeichnen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40D3500 (LCD 40")bewertet am 10.07.10 um 05:45
Liebe bis in den Tod !!!
Ein unglaublich guter Film - auf meiner Bestenliste auf Platz 2 ( hinter "96 Hours" )
Nicolas Cage und Elisabeth Shue sind grandios. Nicolas Cage hat auch zurecht den Oscar für die beste männliche Hauptrolle bekommen - Elisabeth Shue hätte den Preis ebenso verdient !!!
Bild: Das Bild ist wirklich nicht so der Bringer! In den Tagesaufnahmen (die wenig sind) hat das Bild schon 4 Sterne verdient - aber die Nachtszenen (die am meisten sind) kann man LEIDER nur eine 3 geben ---> 3,5 Sterne
Ton: Da ich keine Anlage habe, kann ich es auch nicht so gut bewerten. DTS 2.0 ist jetzt nicht so toll, aber ich habe alles klar und deutlich verstanden und die Musik (komponiert vom Regisseur und mit Liedern von Sting!) kam super rüber ---> 4 Sterne
Extras: Ein Making Of (5 min.), Interviews (19 min.), Hinter die Kulissen (10 min.) und ein Trailer (2 Min.) klingen zwar ganz schön, aber alles ohne Untertitel ---> 3 Sterne
Ein Film den man sich immer wieder ansehen kann !!!
Liebe kennt keine Grenzen !!!
Ein unglaublich guter Film - auf meiner Bestenliste auf Platz 2 ( hinter "96 Hours" )
Nicolas Cage und Elisabeth Shue sind grandios. Nicolas Cage hat auch zurecht den Oscar für die beste männliche Hauptrolle bekommen - Elisabeth Shue hätte den Preis ebenso verdient !!!
Bild: Das Bild ist wirklich nicht so der Bringer! In den Tagesaufnahmen (die wenig sind) hat das Bild schon 4 Sterne verdient - aber die Nachtszenen (die am meisten sind) kann man LEIDER nur eine 3 geben ---> 3,5 Sterne
Ton: Da ich keine Anlage habe, kann ich es auch nicht so gut bewerten. DTS 2.0 ist jetzt nicht so toll, aber ich habe alles klar und deutlich verstanden und die Musik (komponiert vom Regisseur und mit Liedern von Sting!) kam super rüber ---> 4 Sterne
Extras: Ein Making Of (5 min.), Interviews (19 min.), Hinter die Kulissen (10 min.) und ein Trailer (2 Min.) klingen zwar ganz schön, aber alles ohne Untertitel ---> 3 Sterne
Ein Film den man sich immer wieder ansehen kann !!!
Liebe kennt keine Grenzen !!!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
JVCbewertet am 10.07.10 um 00:44
ein zeitloser Film grandios gespielt mit Nicolas Cage in Top Form^^
Leider zeitweise recht grieselige Szenen besonders in den Bars, ansonsten aber durchschnittliches Blu-Feeling mit angemessenem Tonformat und einigen Extras
Leider zeitweise recht grieselige Szenen besonders in den Bars, ansonsten aber durchschnittliches Blu-Feeling mit angemessenem Tonformat und einigen Extras
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Sony BDP-S350Darstellung:
keine Angabenbewertet am 06.07.10 um 21:57
Ein grossartiger Film! Die BD Umsetzung ist aber nur mäßig. Bild und Ton entspricht eher DVD Niveau.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonicbewertet am 29.11.09 um 00:00
Ein sehr intensiver Cage in einem verstörenden Film ohne jegliche Hollywood Romantik .
(Cage bekam hier 96 völlig zu recht den Oscar)
Alkoholikern und Suicid gefährdeten Menschen wird hier vom Genuß dringend abgeraten ansonnsten ein "must see"
Die BD ist qualitativ leider nur mittelmäßig. HD feeling sucht man hier vergebens !
8/10
(Cage bekam hier 96 völlig zu recht den Oscar)
Alkoholikern und Suicid gefährdeten Menschen wird hier vom Genuß dringend abgeraten ansonnsten ein "must see"
Die BD ist qualitativ leider nur mittelmäßig. HD feeling sucht man hier vergebens !
8/10
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 47PFL7403D (LCD 47")bewertet am 13.08.09 um 18:53
Nicholas Cage at his best.
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Sony BDP-S550Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 20.07.09 um 17:14
Grandioser und sehr bewegender Film mit einer sehr traurigen Thematik.Cage spielt echt die Rolle seines Lebens.Bild+Ton fand ich für das Alter des Films ok,Extras etwas mäßig.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 47Z3030D (LCD 47")bewertet am 12.06.09 um 16:07
Kann meinen Vorredner (oder besser gesagt "Vorschreiber") nur zustimmen: FIlm Top! BD nicht wirklich Top! Das Bild ist okay, aber auch nicht mehr, da hat man auf BD (auch bei Filmen gleichen Alters) schon besseres gesehen. Über den Ton muss man garnich reden: 2.0 ist schwach. Aber immer noch besser als eine künstliche "aufgeblassende" 5.1 Spur. Extra sind Standard.
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Sony BDP-S550Darstellung:
Philips 37PF3321 (LCD 37")bewertet am 10.06.09 um 22:58
Cage in der Rolle seines Lebens...ein klasse Film. Lohnt sich auf BD nur wirklich wenn man die DVD nicht schon hat.
Der Ton ist übrigens entgegen dem Review und den Angaben hier nur 2.0 es gibt überhaupt keine 5.1 Spur auf der BD nur eine HD Stereo Spur im Englischen Original Ton - daher auch nichts aus den Rear Kanälen.
Der Ton ist übrigens entgegen dem Review und den Angaben hier nur 2.0 es gibt überhaupt keine 5.1 Spur auf der BD nur eine HD Stereo Spur im Englischen Original Ton - daher auch nichts aus den Rear Kanälen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonicbewertet am 24.05.09 um 14:11
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Leaving Las Vegas - Liebe bis in den Tod Blu-ray Preisvergleich
14,90 EUR *
Versand ab 3,99 EUR
Gebraucht kaufen















Gar keine Frage den muss man einfach haben!
Das tut dem Film aber keinen Abbruch! und der ton ist trotzdem ok.
Eine 5.1 Spur ist auf der BD in keiner Sprache zu finden.
Der Film ist alllerdings alles andere als leichte Kost ...