Krabat Blu-ray
Original Filmtitel: Krabat

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Anna Thalbach, Charly Hübner, Christian Redl, Daniel Brühl, David Kross, Hanno Koffler, Mac Steinmeier, Paula Kalenberg, Robert Stadlober
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
120 Minuten
Veröffentlichung:
27.03.2009 (Release)
Krabat Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Krabats (D. Kross) Mutter ist nach dem Dreißigjährigen Krieg der Pest zum Opfer gefallen. Nichts hält den 14jährigen in seiner Heimat, so dass er mit Freunden durch die Lande zieht. Als er dem Ruf einer geheimnisvollen Stimme zu einer Mühle folgt, bietet ihm der Müllermeister (C. Redl) eine Lehrstelle an. Krabat entdeckt, dass der Müllermeister die Lehrlinge in den Künsten der Schwarzen Magie ausbildet. Krabat arbeitet hart und wird bester Schüler. Am Ende eines jeden Lehrjahres jedoch fordert der Müllermeister und Zauberer seine Lehrlinge zum Duell - der Verlierer bezahlt mit dem Leben...
Blu-ray Features
- Audiokommentar von Regisseur Marco Kreuzpaintner und Kameramann Daniel Gottschalk
- Making-of „Krabat“
- Die visuellen Effekte
- 23 entfallene & alternative Szenen mit optionalem Audiokommentar
- 7 Hinter-den-Kulissen Clips
- Impressionen von den Dreharbeiten
- Interviews mit Regisseur & Darstellern
- 3 TV-Spots
- Musikvideo „Allein, allein“ von Polarkreis 18
- Original Kinotrailer
Krabat Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
7
Tonqualität
7
Ausstattung
3
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 25.03.2009
Krabat ist eines der bekanntesten Werke aus der Feder von Otfried Preußler (Der Räuber Hotzenplotz, Die kleine Hexe) und basiert auf einer alten Sage, die der Autor schon als Kind gehört hat. In der Verfilmung von Marco Kreutzpainter (Sommersturm, Die Wolke) lebt diese wieder auf. Der Fantasyfilm begeistert einen und man verfällt schnell diesem Märchen für Kinder und Erwachsene, in dem es um Freundschaft, Zusammenhalt, Liebe, Verführung, Freiheit und Macht geht.
Story
Krabat (D. Kross), ein Waisenjunge, zieht als Sternensänger mit zwei Freunden über die Dörfer, um sich ein wenig Geld zu erbetteln. Er hat immer wieder einen Traum, in dem er von einer Stimme gerufen wird. Auch wenn die Jungen sich geschworen haben für immer zusammen zu bleiben, bricht Krabat den Schwur und folgt dem Ruf, bis er an eine alte, unheimliche Mühle kommt. Dort erwartet ihn schon der geheimnisvoll-verschrobene Müllermeister (C. Redel) und macht ihn zu seinem Lehrling. Er bekommt eine warme Mahlzeit und ein Bett zum Schlafen. Doch bald stellt Krabat fest, dass nachts merkwürdige Dinge vor sich gehen und seine Neugier ist geweckt. Und tatsächlich: irgendetwas Rätselhaftes geht nachts vor sich. Der Meister zeigt seinen Lehrlingen nicht nur das Müllerhandwerk, vor allem lehrt er sie die Kunst der schwarzen Magie.
Regisseur Marco Kreutzpainter der u.a. „Sommersturm“ oder „Die Wolke“ verfilmte, faszinierte das Bestsellerbuch „Krabat“ schon seit Kindertagen. Bei den Dreharbeiten musste er allerdings einige Rückschläge überwinden, denn sie dauerten doppelt so lange als geplant und die Kosten stiegen auf 10,5 Millionen Euro an. Das wird dem jungen Regisseur etliche graue Haare hinterlassen haben. Immerhin stand ihm bei seinem Versuch eines der erfolgreichsten Kinderbücher aus deutschen Landen auf die Leinwand zu bringen, eine ganze Riege erstklassiger Darsteller zur Verfügung. Die Besetzung ist daher sehr gelungen, das Ensemble umfasst David Kross (Der Vorleser) als Krabat, Daniel Brühl (Tonda), Robert Stadlober (Lyschko) sowie Hanno Koffler in der Rolle des Juro – um nur einige zu nennen.
Dabei ist dies kein leichtes Sommermärchen, Otfried Preußlers erfolgreichstes Werk hat durchaus dunkle Untertöne und scheut sich auch nicht den kleinen oder großen Zuschauern einige Grausamkeiten zuzumuten. Diese kommen auch in Kreuzpainters Inszenierung zum Tragen und sorgen für einen relativ realistischen Anstrich der Fantasywelt. Somit liegt hier ein klasse Verfilmung vor, die weniger auf sorgenfrei bunte Disneywelten setzt, als auf eine gute Story, welche in einer in sich stimmigen Welt mit düsteren Tönen spielt. Nicht nur leichte, sondern gute Unterhaltung.
Regisseur Marco Kreutzpainter der u.a. „Sommersturm“ oder „Die Wolke“ verfilmte, faszinierte das Bestsellerbuch „Krabat“ schon seit Kindertagen. Bei den Dreharbeiten musste er allerdings einige Rückschläge überwinden, denn sie dauerten doppelt so lange als geplant und die Kosten stiegen auf 10,5 Millionen Euro an. Das wird dem jungen Regisseur etliche graue Haare hinterlassen haben. Immerhin stand ihm bei seinem Versuch eines der erfolgreichsten Kinderbücher aus deutschen Landen auf die Leinwand zu bringen, eine ganze Riege erstklassiger Darsteller zur Verfügung. Die Besetzung ist daher sehr gelungen, das Ensemble umfasst David Kross (Der Vorleser) als Krabat, Daniel Brühl (Tonda), Robert Stadlober (Lyschko) sowie Hanno Koffler in der Rolle des Juro – um nur einige zu nennen.
Dabei ist dies kein leichtes Sommermärchen, Otfried Preußlers erfolgreichstes Werk hat durchaus dunkle Untertöne und scheut sich auch nicht den kleinen oder großen Zuschauern einige Grausamkeiten zuzumuten. Diese kommen auch in Kreuzpainters Inszenierung zum Tragen und sorgen für einen relativ realistischen Anstrich der Fantasywelt. Somit liegt hier ein klasse Verfilmung vor, die weniger auf sorgenfrei bunte Disneywelten setzt, als auf eine gute Story, welche in einer in sich stimmigen Welt mit düsteren Tönen spielt. Nicht nur leichte, sondern gute Unterhaltung.
Bildqualität
Das Bildformat ist HD-Widescreen 16:9 im Ansichtsverhältnis 2.35:1 und verwendet die Standardauflösung (1920*1080p). Der Film ist im Video-Codec MPEG-4/AVC kodiert, überzeugt aber nicht durchgehend. Bei Szenen in der Mühle ist das Bild so körnig, dass man meint, man hat eine alte DVD eingelegt. Ansonsten darf man gute Bildqualität erwarten. Der Schwarzwert ist sehr niedrig – sozusagen nichts zu beanstanden und zeigt feine Abstufungen, die auch dem guten Kontrast zu verdanken sind.
Die Farben sind bei den Außenaufnahmen im Winter durchgehend sehr kühl und trostlos – passend zu der Handlung und der Zeit, in der er spielt, im Sommer wirken die Farben satter. Bei den Nachtaufnahmen wirkt die Farbe weiß eher leicht hellblau, dort wurde dem Anschein nach mit einem Filter gearbeitet. Insgesamt liegt die BD auf zufriedenstellendem Niveau, vor allem die Schärfe und die Farbgebung bei den Außenaufnahmen überzeugen – da ist der ein oder andere Ausreißer zu verschmerzen.
Die Farben sind bei den Außenaufnahmen im Winter durchgehend sehr kühl und trostlos – passend zu der Handlung und der Zeit, in der er spielt, im Sommer wirken die Farben satter. Bei den Nachtaufnahmen wirkt die Farbe weiß eher leicht hellblau, dort wurde dem Anschein nach mit einem Filter gearbeitet. Insgesamt liegt die BD auf zufriedenstellendem Niveau, vor allem die Schärfe und die Farbgebung bei den Außenaufnahmen überzeugen – da ist der ein oder andere Ausreißer zu verschmerzen.
Tonqualität
Zurzeit liegt die Deutsche Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1 vor, eine englische Synchronisation ist aber schon in Planung – damit auch einem internationalen Durchbruch nichts mehr im Wege steht. Die Filmmusik durch die Münchner Philharmoniker ist sicherlich atemberaubend und unterstützt die Cinematografie, es kann jedoch auch störend sein, wenn sie alle weiteren Geräusche, die zu einem Filmerlebnis beitragen, übertünchen.
Anzumerken ist noch, dass die übrigen Geräusche nicht räumlich treffend sind, sondern überwiegend in den vorderen Boxen zu hören sind und somit die Musik in den hinteren Lautsprechern durch ihre Lautstärke und den dröhnen Bass alles bedeckt. Die Dialoge sind ohne weiteres deutlich zu verstehen. Bei einem DTS-HD Master Audio Ton hätten die Soundeffekte stimmiger sein können.
Anzumerken ist noch, dass die übrigen Geräusche nicht räumlich treffend sind, sondern überwiegend in den vorderen Boxen zu hören sind und somit die Musik in den hinteren Lautsprechern durch ihre Lautstärke und den dröhnen Bass alles bedeckt. Die Dialoge sind ohne weiteres deutlich zu verstehen. Bei einem DTS-HD Master Audio Ton hätten die Soundeffekte stimmiger sein können.
Ausstattung
Bei dem Zusatzmaterial handelt es sich um die üblichen Interviews mit Regisseur und Darstellern, Making-of, entfallene und alternative Szenen, visuelle Effekten sowie Audiokommentare. Alles liegt in SD-Qualität vor. Das Feature der Impressionen von den Dreharbeiten ist in HD-Qualität gedreht. Es gibt jede Menge davon, aber man muss schon großes Interesse bekunden, um darin einen Mehrwert zu sehen; die inhaltliche Qualität der Beiträge ist kein Ruhmesblatt.
Fazit
Bild und Ton sind auf einem befriedigenden Niveau und die Extras sind zumindest in ausreichender Anzahl vorhanden. Krabat hatte 1,4 Millionen Kinobesucher, das spricht für sich. Das Publikum liebt offensichtlich Fantasymärchen und die Verfilmung des Bestsellerbuches erfüllt die Erwartungen. Sicherlich ist der Film in gekürzter Form zum Buch zu sehen und einige werden sicherlich wieder Kritik üben ala „das Buch-war-aber-viel-besser“.
Aber Fantasy- oder Märchenfans können bestätigen, dass Krabat ein wunderschönes Märchen über einen Zauberlehrling der dunklen Magie ist, der eine spannende Zeit durchlebt, um den richtigen Weg zu sich selbst zu finden. Es geht um Gefühle, Emotionen und um Werte – es ist nie zu spät, sich für das Richtige zu entscheiden. Auf jeden Fall empfehlenswert und für Fans dieses Genre ein Muss in seiner blauen Sammlung! (sk)
Aber Fantasy- oder Märchenfans können bestätigen, dass Krabat ein wunderschönes Märchen über einen Zauberlehrling der dunklen Magie ist, der eine spannende Zeit durchlebt, um den richtigen Weg zu sich selbst zu finden. Es geht um Gefühle, Emotionen und um Werte – es ist nie zu spät, sich für das Richtige zu entscheiden. Auf jeden Fall empfehlenswert und für Fans dieses Genre ein Muss in seiner blauen Sammlung! (sk)
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Krabat Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philips 42PFL7682D Full-HD LCD
Blu-ray Player: Sony BDP-S550
AV-Receiver: Onkyo TX-SR606
Boxen: Magnat Soundsystem
Blu-ray Player: Sony BDP-S550
AV-Receiver: Onkyo TX-SR606
Boxen: Magnat Soundsystem
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Story ist vielleicht Ok, sie wurde aber echt schwach umgesetzt. Langweilig, vorhersebar, oft merkwürdig und manchmal billig wirkend, so würd ich den Film beschreiben. Bild und Ton sind gut. Extras noch durchschnitt
Player:
Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Toshiba 47Z3030D (LCD 47")bewertet am 10.03.12 um 21:53
Ich habe den Film damals im TV gesehen und war echt verwundert, wie gut dieser deutsche Fantasy Film ist. Eine schön erzählte und nicht langweilig werdende Geschichte. Für mich ein echter Geheimtipp auf einer technisch guten BD.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Medionbewertet am 24.08.11 um 08:08
Toller Film für Fantasyfreunde,ein bisschen düster was wohl auch ein teil der Geschichte ausmacht(spielt im 30jähr.Krieg)und natürlich von der Story herrührt.Die Schauspieler haben ihre Glanzstücke abgeliefert.Ich empfehle jedem diesen Film der auf Mystic und Sagen steht.
Player:
PhilipsDarstellung:
keine Angabenbewertet am 22.04.11 um 14:29
Gesehen im optimierten DARK CINEMA Heimkinoraum
STORY (5): Ein echter Geheimtipp für Märchen und Fantasyfreunde; gute CGI Effekte; stimmige Story; kurzweilig und spannend und neuartig; klasse Abspann
BILD (3,5) : schwarzwert schlecht; grieseln, viele unscharfe und detailärmere Aufnahmen; zwischendurch blitzt immer wieder HD Feeling in Form von Plastizität, Schärfe und Kontrast durch; teils schöne Landschaftsaufnahmen
TON (4) : Wunderschön stimmige Orchestermusik; Bass etwas zu dröhnend und bestimmend; viele gute Surroundeffekte; gute Abmischung zwischen Dialogen und Aktion; manchmal undeutliche weil recht basslastige Dialoge; Druck und Dynamik mussten aufgrund des beherrschenden Basses etwas durch Abregelung der Lautsprecher herausgenommen werden
Extras (3): Mittelmass
Geheimtipp : Deutsche MUST HAVE Scheibe
STORY (5): Ein echter Geheimtipp für Märchen und Fantasyfreunde; gute CGI Effekte; stimmige Story; kurzweilig und spannend und neuartig; klasse Abspann
BILD (3,5) : schwarzwert schlecht; grieseln, viele unscharfe und detailärmere Aufnahmen; zwischendurch blitzt immer wieder HD Feeling in Form von Plastizität, Schärfe und Kontrast durch; teils schöne Landschaftsaufnahmen
TON (4) : Wunderschön stimmige Orchestermusik; Bass etwas zu dröhnend und bestimmend; viele gute Surroundeffekte; gute Abmischung zwischen Dialogen und Aktion; manchmal undeutliche weil recht basslastige Dialoge; Druck und Dynamik mussten aufgrund des beherrschenden Basses etwas durch Abregelung der Lautsprecher herausgenommen werden
Extras (3): Mittelmass
Geheimtipp : Deutsche MUST HAVE Scheibe
Player:
Denon DVD-2500BTDarstellung:
Epson EH-TW5000bewertet am 11.04.11 um 20:23
Einer der besten deutschen Misteryfilme, wenn nicht der Beste. Grandios in Szene gesetzt mit berauschenden Bild und Specialeffekten. Gute Schauspieler runden die Sache ab. Musikstück passt nicht so ganz ins Bild und Ton und Bildschärfe hätten noch etwas besser sein können...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 37LH3000 (LCD 37")bewertet am 16.11.10 um 07:37
Ich kenne zwar das Buch nicht, bin mir aber sicher das
es SO nicht geschrieben wurde -
der Ansatz der Geschichte ist interessant, die Umsetzung dafür
umso weniger... Mann was wäre da drin gewesen - so leider
nur geschichtlicher Durchschnitt mit vielen
offenen Fragen am Schluß, wahrscheinlich auch dem Umstand
geschuldet das hier der Stoff sehr zusammengekürzt wurde.
Der Drehort ist zwar Stimmig gewählt, reißt aber leider
genausowenig was heraus wie die teils sehr gut
spielenden Schauspieler...
Schade, wäre definitiv mehr drin gewesen...
Bild: Leider nur sehr sehr wenige Bilder die einer HighDef
Umsetzung gerecht werden, allzuoft hat man den Eindruck
eine DVD im Player liegen zu haben!
Schade, da wäre soo viel mehr drinngewesen!
Sound: Der Sound war durchgängig gut, sauber verteilt auf
die Kanäle und sehr differenziert, nur die Abmischung
der Center-Box war etwas schwach was Dialoge oft leise machte!
Extras nix Besonderes
es SO nicht geschrieben wurde -
der Ansatz der Geschichte ist interessant, die Umsetzung dafür
umso weniger... Mann was wäre da drin gewesen - so leider
nur geschichtlicher Durchschnitt mit vielen
offenen Fragen am Schluß, wahrscheinlich auch dem Umstand
geschuldet das hier der Stoff sehr zusammengekürzt wurde.
Der Drehort ist zwar Stimmig gewählt, reißt aber leider
genausowenig was heraus wie die teils sehr gut
spielenden Schauspieler...
Schade, wäre definitiv mehr drin gewesen...
Bild: Leider nur sehr sehr wenige Bilder die einer HighDef
Umsetzung gerecht werden, allzuoft hat man den Eindruck
eine DVD im Player liegen zu haben!
Schade, da wäre soo viel mehr drinngewesen!
Sound: Der Sound war durchgängig gut, sauber verteilt auf
die Kanäle und sehr differenziert, nur die Abmischung
der Center-Box war etwas schwach was Dialoge oft leise machte!
Extras nix Besonderes
Player:
LG BD370Darstellung:
Toshiba 32XV500P (LCD 32")bewertet am 29.10.10 um 20:40
Als Fan des Buches habe ich mich auf den Film gefreut. Wurde aber sehr enttäuscht. Das Filme Abweichungen zu den Romanvorlagen aufweisen ist normal, aber in einem Maße wie hier hab ich es Lange nicht erlebt. Was ich immer am schlimmsten finde (Das hat mich schon bei Herr der Ringe - Die Gefährten geärgert) ist das kürzen der im Roman vergehenden Zeit.Hier wurde mal eben ein Jahr gestrichen (beim Herr der Ringe ist der Beginn der Reise eher eine Flucht als eine lang geplante Unternehmung die Monate Dauert) Sicher wurde vieles auf die anderen verteilt trotzdem, geht dabei vieles verloren. Warum man aus den Müllerburschen Stockkämpfer machen musste bleibt mir zwar schleierhaft aber meinet wegen, wenn ein aktueller Film diese Action braucht. Es gibt noch anderes das mich inhaltlich stört aber da würde hier den Rahmen sprengen. Aber eine Sache gibt es noch was sollte der Song im Abspann? Unpassender geht kaum.
Nun zum Positiven. Set und Location sind wirklich gut gewählt und sehr detailliert, auch fand ich den kleinen historischen abriss zu beginn gut.
Die Schnitte waren nicht ganz mein Fall (zu hektisch) und die Dialoge kamen mit ofmals zu hölzern 'rüber.
Bild und Ton waren ins gesamten gut Mit ein paar Höhepunkten aber auch schwächen.
So im Großen und Ganzen hat mir der Film nicht gefallen er hatte gute Ansätze aber man hätte mehr daraus machen können. Schade
Nun zum Positiven. Set und Location sind wirklich gut gewählt und sehr detailliert, auch fand ich den kleinen historischen abriss zu beginn gut.
Die Schnitte waren nicht ganz mein Fall (zu hektisch) und die Dialoge kamen mit ofmals zu hölzern 'rüber.
Bild und Ton waren ins gesamten gut Mit ein paar Höhepunkten aber auch schwächen.
So im Großen und Ganzen hat mir der Film nicht gefallen er hatte gute Ansätze aber man hätte mehr daraus machen können. Schade
Player:
keine AngabenDarstellung:
Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")bewertet am 27.10.10 um 14:43
Eine sehr schön erzählte Geschichte, basierend auf der sorbischen Volkssage "Krabat".
Die Umsetzung ist weitgehend gelungen, technisch stört mich diesmal nicht einmal das Filmkorn, da es zur allgemeinen Atmosphäre passt, allerdings war das ständige Flüstern auf Dauer etwas anstrengend zu verstehen.
Alles in allem sehenswert, möglicherweise wäre mehr raus zu holen gewesen, aber das hätte vermutlich den Zeitrahmen gesprengt.
Sehr schöne Kulissen und detailgetreue Darstellung am Set heben das meiner Ansicht nach wieder auf.
Bild und Ton ok, Extras sind üppig.
Die Umsetzung ist weitgehend gelungen, technisch stört mich diesmal nicht einmal das Filmkorn, da es zur allgemeinen Atmosphäre passt, allerdings war das ständige Flüstern auf Dauer etwas anstrengend zu verstehen.
Alles in allem sehenswert, möglicherweise wäre mehr raus zu holen gewesen, aber das hätte vermutlich den Zeitrahmen gesprengt.
Sehr schöne Kulissen und detailgetreue Darstellung am Set heben das meiner Ansicht nach wieder auf.
Bild und Ton ok, Extras sind üppig.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40B620 (LCD 40")bewertet am 14.10.10 um 18:04
Die Story finde ich interessant, aber leider nicht so gut umgesetzt. Nettes Popcornkino, aber auch wirklich nicht mehr. Teilweise ist der Film etwas langatmig und ich hätte mir mehr Zauberrei erhofft.
Das Bild ist auch nicht immer perfekt, teilweise etwas körnig.
Ton war ok, aber auch nicht überragend.
Das Bild ist auch nicht immer perfekt, teilweise etwas körnig.
Ton war ok, aber auch nicht überragend.
Player:
Marantz BD7004Darstellung:
Toshiba 40XF350P (LCD 40")bewertet am 24.08.10 um 08:27
Interessante Story, leider wenig überzeugend ausgearbeitet und ebenso wenig gut umgesetzt.
Die Leistung der Schauspieler, allem voran Daniel Brühl lässt sich dennoch sehen.
Aber es ist wie so oft zu sagen:
Das Buch ist besser als die Verfilmung!
Die Qualität der BD ist auch nur mittelmaß, sowohl Bild als auch Ton befinden sich bei weitem nicht auf dem heutigen Qualitätsstandard á la Avatar oder The Hurt Locker.
Die Leistung der Schauspieler, allem voran Daniel Brühl lässt sich dennoch sehen.
Aber es ist wie so oft zu sagen:
Das Buch ist besser als die Verfilmung!
Die Qualität der BD ist auch nur mittelmaß, sowohl Bild als auch Ton befinden sich bei weitem nicht auf dem heutigen Qualitätsstandard á la Avatar oder The Hurt Locker.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 42X3030D (LCD 42")bewertet am 15.08.10 um 15:30
jetzt weiß ich wieder, warum ich selten Deutsche filme anschaue.
total uninteressant und langweilig verfilmt.
bild und ton sind im mittelmaß
total uninteressant und langweilig verfilmt.
bild und ton sind im mittelmaß
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Benq W6000bewertet am 12.07.10 um 15:32
Selbst Harry Potter für Arme hätte mehr gerissen als dieser Streifen.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 27.06.10 um 13:28
Eine sehr gelungen Umsetzung der Geschichte.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL5603D (LCD 42")bewertet am 25.06.10 um 12:50
Schade, eigentlich ein interessanter Stoff aber leider kein wirklich überzeugender Film. Gruselige Spannung kommt nicht so richtig auf. Einfach etwas lasch. Bild und Ton sind ok. Kann man sich mal anschauen, muss aber nicht unbedingt in einer guten BD-Sammlung sein.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Loewe Xelos A 32 HD+ 100 (LCD 32")bewertet am 29.04.10 um 07:21
schöner film mit guten ende ansonsten mittelmaß
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Infocus IN78bewertet am 14.04.10 um 11:42
Mittelmäßiger Film, hat mir nicht so gut gefallen. Bild und ton sind gut.
Player:
LG BD370Darstellung:
Toshibabewertet am 15.03.10 um 09:20
Netter Fantasystreifen, der auch ohne große Effekte auskommt. Es reicht aber, wenn man ihn einmal sieht. Umsetzung auf BD ist ok, mehr aber auch nicht.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic TH-42PZ800E (Plasma 42")bewertet am 22.02.10 um 09:07
Bei dem Fantasy-Film ist alles Mittelmaß und kein
must have! Bildrauschen und schwacher Sound!
must have! Bildrauschen und schwacher Sound!
Player:
JVC NX-BD3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 06.02.10 um 07:29
Krabat ist ein solider Fantasyfilm und mit Sicherheit einer der besseren in Deutschland produzierten Filme. Tricktechnisch sicher kein Meilenstein der Filmgeschichte, besitzt der Film trotzdem ein paar schöne Szenen. Der Cast ist gut gewählt, wobei vor allem Christian Redl seine Rolle als Müllermeister sehr überzeugend spielt.
Die Bildqualität des Filmes schwankt zwischen Top (Außenaufnahmen der Schneelandschaften) bis hin zu sehr, sehr schlecht (Innenaufnahmen der Mühle). Dadurch dass die Bildqualität sehr sprunghaft wechselt, wird das starke Filmkorn sehr deutlich wahrgenommen und wirkt dem Filmgenuss entgegen.
Fazit: Krabat ist ein Film der bei mir das Gefühl hinterließ, dass man mehr daraus hätte machen können. Ein bisschen mehr Sorgfalt bei der Übertragung der Bildqualität, sowie eine etwas deutlichere Veranschaulichung der Zauberkräfte der Magier hätten den Film gut getan. Trotzdem eine gute Verfilmung eines Buchklassikers aus Deutschland, ob es allerdings unbedingt die BD sein muss ist allerdings fraglich.
Die Bildqualität des Filmes schwankt zwischen Top (Außenaufnahmen der Schneelandschaften) bis hin zu sehr, sehr schlecht (Innenaufnahmen der Mühle). Dadurch dass die Bildqualität sehr sprunghaft wechselt, wird das starke Filmkorn sehr deutlich wahrgenommen und wirkt dem Filmgenuss entgegen.
Fazit: Krabat ist ein Film der bei mir das Gefühl hinterließ, dass man mehr daraus hätte machen können. Ein bisschen mehr Sorgfalt bei der Übertragung der Bildqualität, sowie eine etwas deutlichere Veranschaulichung der Zauberkräfte der Magier hätten den Film gut getan. Trotzdem eine gute Verfilmung eines Buchklassikers aus Deutschland, ob es allerdings unbedingt die BD sein muss ist allerdings fraglich.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Philips 47PFL7403D (LCD 47")bewertet am 31.12.09 um 16:09
Story nicht schlecht, aber nichts was ich wieder sehen muss.
Bild und Ton war nicht schlecht.
Bild und Ton war nicht schlecht.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsungbewertet am 07.12.09 um 13:40
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Hatte mir viel mehr davon erwartet aber da fehlen mir irgednwie doch die ganz großen Highlights!
im fantasy bereich gibts bedeutend besser gemachte filme.
Ist mir unbegreiflich warum Amazon den (noch) nicht listet.