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King Arthur Blu-ray - King Arthur: Legend of the Sword 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

King Arthur: Legend of the Sword 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: King Arthur: Legend of the Sword
King Arthur: Legend of the Sword 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
4K - ULTRA HD

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Verkauf:
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), 4k UHD (1x), enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
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Gültigkeit 
bis 31.12.2020
 
Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch Dolby Atmos 7.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch Dolby Atmos 7.1
Italienisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Ungarisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1

Blu-ray:
Deutsch Dolby Atmos 7.1
Englisch Dolby Atmos 7.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Spanisch, Französisch, Koreanisch, Chinesisch (traditionell), Tschechisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Arabisch, Polnisch, Finnisch

Blu-ray:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-66 GB
Bildformat(e):
3840x2160p UHD (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
126 Minuten
Veröffentlichung:
12.10.2017 (Release)
 
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King Arthur: Legend of the Sword 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im 5. Jahrhundert wächst das Waisenkind Arthur (C. Hunnam) unter der Obhut von drei Prostituierten in den Straßen Londiniums zu einem mit allen Wassern gewaschenen Überlebenskünstler heran, der mit seiner Bande die Stadt unsicher macht. Bis ihm das Schicksal das legendäre Schwert Excalibur in die Hände spielt. Arthur spürt sofort die Macht des Schwertes und erkennt seine königliche Abstammung und sein eigentliches Ziel: Das Volk Britanniens zu einen und den tyrannischen König Vortigern (J. Law) zu stürzen, der Jahre zuvor Arthurs Eltern ermordete. Doch dazu muss er erst in Kämpfen gegen Heerscharen von Kriegern und phantastische Wesen bestehen und die Liebe der schönen Guinevere (A. Bergès-Frisbey) gewinnen, die nicht nur sein Leben auf immer verändern soll, sondern Arthur auch mit dem Widerstand gegen Vortigern zusammenbringen und damit den Kampf entscheidend beeinflussen könnte...
Blu-ray Features

    Disc 1 Blu-ray 4K UHD:
  • ohne Bonusmaterial

  • Disc 2 Blu-ray:
  • Arthur - Ein echter Kerl (9:41 Min.)
  • Das Schwert aus dem Stein (18:49 Min.)
  • Crashkurs im Schwertkampf (5:44 Min.)
  • Londinium erwacht zu neuem Leben (14:00 Min.)
  • Action bei "King Arthur" (6:08 Min.)
  • 93 Tage in Camelot(10:23 Min.)
  • Die Legende von Excalibur (6:05 Min.)
  • Malerisches Schottland (5:33 Min.)
King Arthur: Legend of the Sword 4K (4K UHD + Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
6
Bildqualität
 
9
Bild 4k UHD
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.10.2017
Dreizehn Jahre nach Antoine Fuquas Action-Abenteuer „King Arthur“ übergibt Clive Owen Schwert und Zepter von König Arthur an Charlie Hunnam, während anstelle von Fuquas nun der Brite Guy Ritchie auf dem Regiestuhl platziert wurde. King Arthur: Legend of the Sword soll den Start einer mehrteiligen „King Arthur“-Reihe bilden, und ob der Startschuss gelungen ist, beziehungsweise wie sich die Disc aus dem Hause Warner Home Video in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension. (ms)

Film
Im 5. Jahrhundert wächst das Waisenkind Arthur (C. Hunnam) unter der Obhut von drei Prostituierten in den Straßen Londiniums zu einem mit allen Wassern gewaschenen Überlebenskünstler heran, der mit seiner Bande die Stadt unsicher macht. Bis ihm das Schicksal das legendäre Schwert Excalibur in die Hände spielt. Arthur spürt sofort die Macht des Schwertes und erkennt seine königliche Abstammung und sein eigentliches Ziel: Das Volk Britanniens zu einen und den tyrannischen König Vortigern (J. Law) zu stürzen. Gemeinsam mit einer Gruppe von Rebellen und einer Magierin (A. Bergès-Frisbey) nimmt Arthur den Kampf gegen Vortigern auf...

Die Artus-Legende wurde schon vielfach und in verschiedenen Formen verfilmt: ganz traditionell in „Excalibur“, als Zeichentrickfilm von Disney in Die Hexe und der Zauberer, mutmaßlich realistisch mit historischem Hintergrund in King Arthur oder abgedreht parodistisch von Monty Python als Die Ritter der Kokosnuss. Selbst in Form einer kurzlebigen Serie (Camelot) wurde die Geschichte bereits verfilmt, und oftmals wurden andere Charaktere als König Arthur in den Fokus gerückt (Der erste Ritter). Nun nimmt sich Guy Ritchie des Stoffes an, und macht eine Fantasy-Gauner-Geschichte daraus, die sich mehr nach seinen Frühwerken wie Snatch – Schweine und Diamanten oder Bube, Dame, König, GrAs anfühlt als nach „Excalibur“. Das liegt nicht nur an den schnellen Schnitten und den typischen Charakteren, auch die Dialoge passen nicht so Recht in die dargestellte Zeit. Dass seine treuen Gefährten den zukünftigen König beispielsweise „Boss“ nennen ist etwas, wofür man Wolfgang Kreges Neuübersetzung von Tolkiens Herr der Ringe-Romanen im Internet übel beschimpfte. Gut, da hieß es nicht „Boss“ sondern „Chef“ – der Effekt ist dabei allerdings ähnlich unpassend. Passend dazu tragen die Charaktere Namen wie Chinesen-George, Flat-Nose-Mike, Wet Stick und Back Lack.

Ähnlich gewöhnungsbedürftig sind auch die anderen Modernisierungen, beziehungsweise Änderungen, der Geschichte und deren Darstellung. Der böse Magier Mordred wird zu einer Art Sauron, die Truppen des amtierenden Königs (der von der Charakterisierung ein wenig an Prinz John erinnert) tragen schwarze Hockeymasken und passend zum „Prinz John“-Antagonisten wird der rechtmäßige König Arthur zu einer Art Robin Hood gemacht, der mit einer Bande von Gaunern und Gesetzlosen für die Unterdrückten gegen den Thronräuber und dessen Schergen ins Feld zieht. Ironischerweise arbeitet Drehbuchautor Joby Harold zur Zeit auch an dem Drehbuch zu einer „Robin Hood“-Origins Verfilmung, und fast könnte man meinen, er wäre hier mit den Seiten der beiden Geschichten durcheinander gekommen.


Darstellerisch setzt Ritchie auf große Namen und bekannte Gesichter. Charlie Hunnam spielt seinen Arthur wie er Jax Teller in „Sons of Anarchie“ gespielt hat – charmant, gewitzt, impulsiv und zur richtigen Zeit durchsetzungsstark. An seiner Seite haben wir Gladiator-Star Djimon Hounsou und Aidan Gillen aus Game of Thrones – beide Genreerfahren und passend besetzt. Jude Law macht als Bösewicht grundsätzlich auch eine gute Figur, passt allerdings nicht so recht in die Handlungszeit und wirkt – auch aufgrund der Frisur und des Kostüms – ein wenig wie ein Fremdkörper. Astrid Bergès-Frisbey (Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten) macht als mysteriöse Magierin vor allem optisch eine gute Figur, denn hier fehlt es leider erheblich an Tiefe und Charakterzeichnung. Viel mehr als mystisch dreinschauen ist der zweifach preisgekrönten Spanierin leider nicht vergönnt, und auch der mehrfach preisgekrönte Eric Bana darf in seiner Minirolle als Arthurs Vater Uther Pendragon nicht wirklich zeigen was er kann.

Doch obwohl sich der Film irgendwie komisch anfühlt macht er einigermaßen Spaß und bleibt dabei vornehmlich sehr unterhaltsam. Das ist zum Teil dem gut aufgelegten Cast geschuldet, zu einem noch größeren Teil allerdings der unverkennbaren Handschrift des talentierten Regisseurs, der hier – trotz der für ihn ungewöhnlichen Handlungszeitraums – seiner Linie treu bleibt, ganz gleich ob die für ihn typischen Schnittfolgen und die auf cool getrimmten Bilder und Charaktere zum Geschehen passen oder nicht. Wenn Arthur am Anfang den Wachen erklärt was passiert ist, dann spult Regisseur Ritchie die Erzählung vor und zurück, schneidet wild und schnell Szenen aneinander, und macht das Ganze zu einer Medival-Gaunergeschichte. Damit schafft es der Film spielend über seine Laufzeit von rund zwei Stunden das Publikum zu unterhalten – groß in Erinnerung wird er allerdings nicht bleiben. Und ob weitere Filme dieser Art funktionieren bleibt ebenfalls abzuwarten. Da der Film während der Kinoauswertung allerdings nicht einmal seine Kosten einspielen konnte, bleibt die Zukunft des Franchise zunächst ohnehin ungewiss. (ms)

Bildqualität
Das Bild der regulären Full HD Blu-ray sieht wirklich klasse aus, was von einem aktuellen Film allerdings auch nicht anders zu erwarten ist. Da der Film komplett digital gedreht wurde, ist somit Filmkorn grundsätzlich auszuschließen. Die Schärfe bewegt sich auf einem überwiegend sehr guten Niveau. Feinheiten wie Haare, Hautoberflächen oder einfach nur der Kleidung der einzelnen Figuren werden wunderbar detailliert wiedergegeben. Allerdings gibt es auch ein paar weichere Darstellungen, die aber verschmerzbar bleiben. Ansonsten dominiert ein schönes Bild mit oftmals guter Plastizität. Die Farben besitzen eine gute Sättigung wobei auch der Schwarzwert kaum Grund zur Klage bietet, wobei man es hier mit Farbfiltern stellenweise etwas zu gut gemeint hat. Zwar sorgt das für eine entsprechende Atmosphäre, mal abgesehen davon, dass der Film sehr düster und trist ausschaut, aber ‚natürlich‘ schaut anders aus. Dennoch: Ein sehr schönes Bild, das sicherlich den Meisten gefallen wird. (sah)

Bild 4k UHD
Der Film wurde komplett mit digitalen Arri Alexa Kameras in einer Auflösung von 3,4 K gedreht. Allerdings liegt das Digital Intermediate leider nur in 2K vor, was nicht gerade die beste Grundvoraussetzung für eine 4K UHD Blu-ray ist. Obwohl es in der Vergangenheit allerdings auch Veröffentlichungen mit diesen Voraussetzungen gab, die tatsächlich großartig aussahen, muss man hier hin und wieder qualitative Abstriche machen. Die zeigen sich in Form von weicheren Abstrichen, welche besonders in Fernaufnahmen als auch in Effekt Aufnahmen auffallen. Allerdings sind in Nahaufnahmen die Schärfewerte wesentlich besser, gerade im Vergleich mit der regulären Blu-ray ist hier doch noch ein Schritt nach vorne erkennbar. Dazu zeigt sich erneut, dass der umfangreichere Farbraum sowie auch der verbesserte Kontrastwert sich ebenso positiv bemerkbar machen und dabei eine schöne aber dennoch nicht durchweg sehr gute Plastizität erzeugen. Allerdings gibt es dennoch ein weiteres Manko und das ist stellenweise auftretendes Rauschen, was aber erfreulicherweise doch nur Ausnahme Erscheinungen sind. (sah)

Tonqualität
Der Ton liegt erfreulicherweise sowohl in der deutschen Synchronisation als auch im englischen Original in Dolby Atmos vor. Allerdings muss ich ehrlich zugeben, dass ich hier doch etwas mehr erwartet habe. Gerade in Punkto Direktionalität bzw. akustischer Räumlichkeit, klingt das nicht so, wie man es sich vorstellen würde, sprich: das Ganze könnte für einen Atmosmix (den ich speziell in entsprechender Räumlichkeit getestet habe) doch noch etwas überzeugender klingen, da ich an nicht wenigen Stellen mehr Surroundeffekte und diese auch besser aufgelöst erwartet habe. Die Bass Wiedergabe ist indessen sehr gut ausgefallen. Im Übrigen klingt die Tonspur als Downmix betrachtet (was aber in der Wertung außer Acht gelassen wird) doch noch etwas ansprechender, da die regulären Surroundeffekte (ohne Decken Lautsprecher) sehr gut angesprochen werden und dort eine schöne Räumlichkeit liefern. In beiden Varianten ist die Dynamik übrigens sehr gut.

Zwischenergebnis: Ein Dolby Atmos Mix hätte es hier nicht gebraucht, da nur wenige entsprechenden Effekte zur Geltung kommen und der Ton als reguläre Dolby TrueHD bzw. DTS HD MA Codierung noch einen Ticken besser abgeschnitten hätte (im Rahmen der entsprechenden Wertungsskala). (sah)

Ausstattung

  • Arthur – Ein echter Kerl (9:41 Minuten)

  • Das Schwert aus dem Stein (18:49 Minuten)

  • Crashkurs im Schwertkampf (5:44 Minuten)

  • Londinium erwacht zu neuem Leben (14:00 Minuten)

  • Action bei „King Arthur“ (6:08 Minuten)

  • 93 Tage in Camelot(10:23 Minuten)

  • Die Legende von Excalibur (6:05 Minuten)

  • Malerisches Schottland (5:33 Minuten)

  • Wendecover


Bei dieser Veröffentlichung wird endlich mal wieder ein anständiges Maß an Bonusmaterial geboten, was mittlerweile gar nicht mehr so selbstverständlich ist, zumindest nicht bei den Majors. Wie dem auch sei, die Extras bestehen hier aus 8 verschiedenen Featurettes, die sich mit unterschiedlichen Gesichtspunkten der Produktion befassen, wie etwa dem Setting, der Geschichte an sich, den Drehorten (Schottland ist immer eine Reise wert!), der Figur Artur, und und und. Das könnte zwar gerne noch etwas mehr sein, aber immerhin gibt es unterm Strich knapp 75 Minuten an Extras, die einige interessante zusätzliche Informationen zum Film liefern. Die Beiträge liegen dabei komplett in HD vor. (sah)

Fazit
Bei der technischen Umsetzung werden zwar keine Höchstpunktzahlen erreicht, aber dennoch macht sich ein HD Effekt bemerkbar. Das Bild schneidet dabei noch am besten ab, wobei sowohl die Full HD Variante, als auch die 3D Fassung wirklich sehr gute Werte erreichen und nur wenig Platz nach oben lassen. Von der Dolby Atmos Abmischung hätte ich doch mehr erwartet, wobei der Zweck allemal erfüllt wird. Das umfangreiche Bonusmaterial könnte zwar noch vielseitiger sein, liefert aber eine Menge an Informationen zum Film. (sah)

Der erste Teil der geplanten King-Arthur-Reihe fühlt sich nach allem an, nur nicht nach den Rittern der Tafelrunde. Guy Ritchie kredenzt dem Publikum ein Universum voller Magie, Coolness und Action – gefüllt mit den für ihn typischen Gaunercharakteren, die von bekannten und talentierten Darstellern gespielt werden. An sich kein schlechter Film, der vor allem durch seine eigenwillige Erzählung funktioniert. Als eigenständiger Film ganz okay, ob das Ganze aber für ein ganzes Filmuniversum reicht, darf an dieser Stelle bezweifelt werden.

(Michael Speier)

(Sascha Hennenberger) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der King Arthur Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Panasonic TX-58DXW734
Player: Panasonic DMP-UB900EGK
AV-Receiver: Denon AVR-1312
Lautsprecher: Front: Dali Zensor 5 & Dali Vocal / Rear: Dali Zensor 1

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