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Kinder des Zorns III Blu-ray - Kinder des Zorns III - Das Chicago-Massaker Blu-ray

Kinder des Zorns III - Das Chicago-Massaker Blu-ray

Original Filmtitel: Children of the Corn III: Urban Harvest
Kinder des Zorns III - Das Chicago-Massaker Blu-ray

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Disc-Informationen
US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 1995
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
19.05.2017 (Release)
 
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Kinder des Zorns III - Das Chicago-Massaker Blu-ray
Blu-ray Features

  • Trailer
Kinder des Zorns III - Das Chicago-Massaker Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
5
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.05.2017
Nach und nach kommen immer mehr klassische „böse“ Filme aus den Kellern der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien frei, und werden in ungekürzter Form auf den Markt gebracht. Ehemalige Tabu-Titel wie Hellraiser, Tanz der Teufel oder die Freitag, der 13.-Reihe, werden de-indiziert und von der FSK neugeprüft, wobei nicht selten eine verhältnismäßig niedrige Altersfreigabe erreicht wird. Nach den oben genannten Titeln erscheint nun auch der dritte Teil der Stephen-King-Verfilmung Kinder des Zorns, Kinder des Zorns 3 – Das Chicago-Massaker auf dem deutschen Blu-ray-Markt – ungeschnitten und mit einer 16er-Freigabe. Wir werfen nun einen Blick auf den Film und die technische Umsetzung der Blu-ray aus dem Hause Capelight.

Story
Um das Familienglück zu vervollkommnen adoptieren William (J.Metzler) und Amanda (N. Lee Grahn) die beiden Vollwaisen Eli (D. Cerny) und Joshua (R. Melendez). Was sie nicht wissen: Die beiden gottesfürchtigen Jungs waren Mitglieder der mörderischen Kindersekte von Gatlin, und kaum sind die beiden in ihrer neuen Heimat Chicago angekommen, pflanzen sie dort die Saat des Bösen erneut ein. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Eli hat einen Maiskolben-Ableger aus Gatlin im Gepäck, und schon bald sprießt das teuflische Korn in einem verlassenen Hinterhof, und die Todesfälle häufen sich. Der Maisdämon ergreift von Eli Besitz, und nur sein Bruder weiß, wie man „den, der hinter den Reihen schreitet“ aufhalten kann…

Als Stephen King im Jahr 1977 seine Kurzgeschichte „Kinder des Mais“ veröffentlichte, hätte er sich sicherlich nicht träumen lassen, dass findige Filmemacher die eigentlich sehr kurze und nicht einmal besonders gute Geschichte derart ausschlachten würden, dass neben einer recht passablen Kinoversion im Jahr 1984, noch sieben Fortsetzungen und sogar Remakes folgen würden, die allerdings – trotz einer beständigen Fanbase – nicht unbedingt zu den Perlen des Genres gehören.

Bei der hier vorliegenden zweiten Fortsetzung des Originalfilms handelt es sich um das Regiedebüt von James D.R. Hickox, dem Bruder des Genrefilmers Anthony Hickox (Warlock – Satans Sohn, Waxwork und Hellraiser 3) und Sohn von Dogulas Hickox, der dank Filmen wie Theater des Grauens und Der Hund von Baserville (1983) ebenfalls im Genre bekannt sein dürfte. Mit Kinder des Zorns 3 – Das Chicago-Massaker tritt James also in die Fußstapfen seines Vaters und setzt die Familientradition fort. Nach dem eher seichten und finanziell hinter den Erwartungen gebliebenen Kinder des Zorns 2 wurde dieser Teil als erster der Reihe als Direct-To-Video-Produktion abgedreht. Dabei lieferte Hickox den Umständen entsprechend gute Arbeit ab. Tatsächlich ist dieser dritte Teil sogar ein kleines Highlight der Reihe, legt den Fokus mehr auf das Übernatürliche, und verlegt die Handlung in eine Großstadt. Nun, genau hier könnte man einen Schwachpunkt vermuten, denn gerade der Schauplatz – das unheimliche Kaff Gatlin – war in den ersten beiden Filmen für einen Großteil der unheilvollen Stimmung verantwortlich, doch Glücklicherweise gelingt es Hickox mit seiner Fortsetzung dennoch, den Charme und die Atmosphäre einzufangen, die eine Stephen King Verfilmung benötigt, trotz des Großstadt-Schauplatzes.

Auch ansonsten bietet der Film einiges an Schauwerten, welche die Herzen von Splatterfans höher schlagen lassen. Nicht umsonst wurde diese Direct-to-Video-Produktion seinerzeit auf den Index gesetzt, und erst vor kurzen wieder de-indiziert. Die neue Altersfreigabe der FSK beweist dabei erneut, wie sich doch die Sehgewohnheiten der Bevölkerung und die Einschätzung der Bundesprüfstelle sowie der „Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ verändert haben.

An dem Film, der hier in vollkommen ungeschnittener Form vorliegt, ändert das gewiss nichts. Wer die Reihe kennt, der weiß, auf was er sich einlässt: eine simple und im Kern alberne Story, total übertrieben Darsteller, abgefahrene Todesarten und jede Menge Splatter – handgemacht und „typisch 90er“! – angereichert mit morbidem, schwarzem Humor. Gut ist das Ganze sicherlich nicht, aber mit einem gewissen Nostalgie-Bonus und einem Faible für 1990er-Jahre-Horror-Trash, lässt sich das Ganze durchaus genießen. Übrigens: Eine Vorkenntnis der ersten beiden Teile ist nicht zwingend notwendig, da die Geschichte relativ frei steht und alles notwendig Wissenswerte ausgiebig genug erklärt wird.

Bildqualität
Um das Familienglück zu vervollkommnen adoptieren William (J.Metzler) und Amanda (N. Lee Grahn) die beiden Vollwaisen Eli (D. Cerny) und Joshua (R. Melendez). Was sie nicht wissen: Die beiden gottesfürchtigen Jungs waren Mitglieder der mörderischen Kindersekte von Gatlin, und kaum sind die beiden in ihrer neuen Heimat Chicago angekommen, pflanzen sie dort die Saat des Bösen erneut ein. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn Eli hat einen Maiskolben-Ableger aus Gatlin im Gepäck, und schon bald sprießt das teuflische Korn in einem verlassenen Hinterhof, und die Todesfälle häufen sich. Der Maisdämon ergreift von Eli Besitz, und nur sein Bruder weiß, wie man „den, der hinter den Reihen schreitet“ aufhalten kann…

Als Stephen King im Jahr 1977 seine Kurzgeschichte „Kinder des Mais“ veröffentlichte, hätte er sich sicherlich nicht träumen lassen, dass findige Filmemacher die eigentlich sehr kurze und nicht einmal besonders gute Geschichte derart ausschlachten würden, dass neben einer recht passablen Kinoversion im Jahr 1984, noch sieben Fortsetzungen und sogar Remakes folgen würden, die allerdings – trotz einer beständigen Fanbase – nicht unbedingt zu den Perlen des Genres gehören.

Bei der hier vorliegenden zweiten Fortsetzung des Originalfilms handelt es sich um das Regiedebüt von James D.R. Hickox, dem Bruder des Genrefilmers Anthony Hickox (Warlock – Satans Sohn, Waxwork und Hellraiser 3) und Sohn von Dogulas Hickox, der dank Filmen wie Theater des Grauens und Der Hund von Baserville (1983) ebenfalls im Genre bekannt sein dürfte. Mit Kinder des Zorns 3 – Das Chicago-Massaker tritt James also in die Fußstapfen seines Vaters und setzt die Familientradition fort. Nach dem eher seichten und finanziell hinter den Erwartungen gebliebenen Kinder des Zorns 2 wurde dieser Teil als erster der Reihe als Direct-To-Video-Produktion abgedreht. Dabei lieferte Hickox den Umständen entsprechend gute Arbeit ab. Tatsächlich ist dieser dritte Teil sogar ein kleines Highlight der Reihe, legt den Fokus mehr auf das Übernatürliche, und verlegt die Handlung in eine Großstadt. Nun, genau hier könnte man einen Schwachpunkt vermuten, denn gerade der Schauplatz – das unheimliche Kaff Gatlin – war in den ersten beiden Filmen für einen Großteil der unheilvollen Stimmung verantwortlich, doch Glücklicherweise gelingt es Hickox mit seiner Fortsetzung dennoch, den Charme und die Atmosphäre einzufangen, die eine Stephen King Verfilmung benötigt, trotz des Großstadt-Schauplatzes.

Auch ansonsten bietet der Film einiges an Schauwerten, welche die Herzen von Splatterfans höher schlagen lassen. Nicht umsonst wurde diese Direct-to-Video-Produktion seinerzeit auf den Index gesetzt, und erst vor kurzen wieder de-indiziert. Die neue Altersfreigabe der FSK beweist dabei erneut, wie sich doch die Sehgewohnheiten der Bevölkerung und die Einschätzung der Bundesprüfstelle sowie der „Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft“ verändert haben.

An dem Film, der hier in vollkommen ungeschnittener Form vorliegt, ändert das gewiss nichts. Wer die Reihe kennt, der weiß, auf was er sich einlässt: eine simple und im Kern alberne Story, total übertrieben Darsteller, abgefahrene Todesarten und jede Menge Splatter – handgemacht und „typisch 90er“! – angereichert mit morbidem, schwarzem Humor. Gut ist das Ganze sicherlich nicht, aber mit einem gewissen Nostalgie-Bonus und einem Faible für 1990er-Jahre-Horror-Trash, lässt sich das Ganze durchaus genießen. Übrigens: Eine Vorkenntnis der ersten beiden Teile ist nicht zwingend notwendig, da die Geschichte relativ frei steht und alles notwendig Wissenswerte ausgiebig genug erklärt wird.

Tonqualität
Die deutsche Tonspur liegt, ebenso wie die englische Originaltonspur, in verlustfreiem DTS-HD Master Audio vor, die deutsche Fassung allerdings „nur“ in einer 2.0 Stereo-Abmischung. Daraus resultierend bleibt der Sound des Films relativ unauffällig und unspektakulär, lässt aber andererseits auch keine nennenswerten Mankos aufkommen. Die Dialoge sind jederzeit gut verständlich und vermischen sich mit der dezenten und unaufdringlichen musikalischen Untermallung zu einer gefälligen Performance. Im direkten Vergleich mit der auf 5.1 Kanäle verteilten Originaltonspur relativiert sich der Ärger über die fehlende Rundumbeschallung im Deutschen allerdings, denn auch hier werden kaum nennenswerte Surroundeffekte präsentiert, und der Sound spielt sich primär auf den vorderen Kanälen ab. Die stimmige deutsche Synchronfassung kann sich ebenfalls hören lassen und unterstreicht das übertriebene Schauspiel der Darsteller zusätzlich.

Ausstattung
Im Bonusbereich finden sich leider lediglich eine Handvoll Trailer, darunter auch der zum Hauptfilm in deutscher und englischer Sprache. Ferner wurde der Disc ein Wendecover ohne „FSK-Flatschen“ spendiert.

Fazit
Weder Bild noch Ton können das Alter und das geringe Budget dieser Direct-To-Video-Produktion verbergen, wurden aber relativ gut aufpoliert und können sich – mit einigen Einschränkungen – auf jeden Fall sehen lassen. Das Bild ist etwas blass und hätte etwas mehr Schärfe vertragen, und der Ton bleibt relativ unauffällig. Nennenswertes Bonusmaterial fehlt leider völlig.

Dafür bietet der Film gute Unterhaltung auf durchschnittlichem Niveau einer typischen Stephen-King-Verfilmung aus den 90ern. Fans der Reihe können bedenkenlos zugreifen, ebenso wie Freunde von gut gemachtem 1990er-Horror-Trash. Der Film ist sicher keine Perle, aber ebenso wenig eine Gurke. Er ist eben ein Maiskolben – macht Satt und zufrieden. Und je nachdem wie er zubereitet wird, ist er die perfekte Begleitung für einen tollen Filmabend. Mahlzeit!

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Kinder des Zorns III Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
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