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Kick-Ass Blu-ray

Kick-Ass Blu-ray

Original Filmtitel: Kick-Ass
Kick-Ass Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Spanisch DTS 5.1
Portugiesisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Spanisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
117 Minuten
Veröffentlichung:
16.09.2010 (Release)
 
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Kick-Ass Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Dave (A. Johnson) liebt Comics so sehr, dass er sich selbst als Superheld versucht. Mit dem aussagekräftigen Alias "Kick-Ass" macht er sich auf die Suche nach Bösewichten und wird verprügelt, angefahren und verwundet. Doch sein Mut, immer weiter zu machen und die Schläge hinzunehmen, machen ihn nach kurzer Zeit berühmt und er zieht die Aufmerksamkeit richtiger Superhelden auf sich, die gemeinsam mit ihm durch die Straßen ziehen, um das Böse zu bekämpfen.
Blu-ray Features

  • Eine neue Art Superheld: Kick-Ass das Making-Of
  • Die Kunst von Kick-Ass: exklusive Zeichnungen, Storyboards und Designs
  • Featurette: Kick-Ass, der Comic
  • Audiokommentar mit Regisseur Matthew Vaughn
Kick-Ass Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
9
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.09.2010
Die meisten Comics haben eine lange Tradition und weltbekannte Helden, wenn sie verfilmt werden. Das galt zumindest früher, doch längst hat Hollywood begonnen, auch relativ junge Comicreihen, wie beispielsweise Sin City erfolgreich zu verfilmen. Die neueste Leinwandumsetzung einer Bildergeschichte kommt allerdings diesmal aus England und wurde schon zum Filmprojekt, bevor die erste Ausgabe fertiggezeichnet war.

Der schottische „Kick-Ass“-Erfinder Mark Millar ließ dem britischen Regisseur Matthew Vaughn einige Seiten seines Skriptes zukommen und weckte dessen Interesse. So entstand der Film fast parallel zur Comicreihe, obwohl sich anfängliche Schwierigkeiten mit der Finanzierung ergaben. Das britische Filmteam um Matthew Vaughn wollte den relativ brutalen Stil der Vorlage beibehalten und fand deshalb keinen Geldgeber. Kurzerhand finanzierte man das Projekt aus eigener Tasche und regelte die Formalitäten erst nach Drehbeginn. Somit nimmt Kick-Ass als britisches Filmprojekt nicht nur inhaltlich eine Sonderstellung unter den Comicverfilmungen ein, hat als Low-Budget-Produktion aber trotzdem genügend Zuschauer für eine Fortsetzung in die Kinos gelockt.

Film
Dave Lizewski (A. Johnson) ist der klassische Highschool-Nerd und weit davon entfernt, ein Superheld zu sein. Nicht zuletzt aufgrund eigener schlechter Erfahrungen fragt er sich schon lange, warum sich niemand für die Schwachen einsetzt. Nachdem er ein weiteres Mal ausgeraubt wurde, entschließt er sich zu handeln, sucht sich im Internet ein Kostüm zusammen und geht als Kick-Ass auf die Straße. Die erste Gelegenheit für einen heldenhaften Einsatz nimmt er mutig an und landet umgehend mit Brüchen und Stichwunden im Krankenhaus.

Doch Dave gibt nicht auf und schon der zweite Versuch eines verzweifelten Kampfes gegen das Böse macht Kick-Ass dank „YouTube“ – Handyvideo landesweit als Superheld bekannt und beliebt. Als er sich jedoch unabsichtlich mit den Männern von Drogenbaron Frank D’Amico (M. Strong) anlegt und ihn das Vater-Tochter-Gespann Hit Girl (C. Moretz) und Big Daddy (N. Cage) retten muss, wächst Dave sein Alter Ego über den Kopf. Kick-Ass wird zum Selbstläufer, aber auch zur Zielscheibe von New Yorks Unterwelt und zieht Dave in einen Strudel der Gewalt, den er sich so nie erträumt hätte. Dabei gerät nicht nur sein eigenes Leben in Gefahr.

Obwohl man seit Kill Bill und Sin City hinsichtlich Brutalität einiges gewöhnt ist, überrascht „Kick-Ass“ doch mehr als einmal. Nicht nur wegen der Freigabe ab 16 Jahren, sondern vor allem, weil die mit elf Jahren jüngste Darstellerin (und Figur) im Film einen Body-Count erzielt, bei dem sogar John Rambo neidisch wird. Regisseur Matthew Vaughn und sein Kameramann verzichten gänzlich darauf, dem Zuschauer die Einzelheiten von Hit Girls Gemetzel mit Schwertern, Messern oder Schusswaffen unterschiedlichen Kalibers vorzuenthalten.

Da Kick-Ass aber von der ersten Szene an mit sehr schwarzem Humor eher wie eine Hommage an klassische Comichelden wirkt, ist das ungehemmte Ausüben von Selbstjustiz einer Elfjährigen im schwarz-rosa Kostüm doch mehr als unerwartet. Dabei legen die Macher leider zu viel Wert auf die einzelnen Blutspritzer und etwas zu wenig auf die Charakterzeichnung. Die Platzhirsche Bruce Wayne und Peter Parker wurden von ihren Drehbuchautoren wesentlich tiefgründiger entwickelt und lassen Dave Lizewski etwas blass aussehen. Das liegt nicht an den schauspielerischen Fähigkeiten des Hauptdarstellers, sondern einzig an der mageren Figurenzeichnung. Diese gestattet es leider auch so genialen Darstellern wie Mark Strong und Nicolas Cage nicht, ihr volles Repertoire abzurufen. Die Kaltschnäuzigkeit und Coolness des kleinen Hit Girls bietet Chloe Moretz allerdings eine Bühne, die sie beeindruckend meistert und ihre Erwachsenen Kollegen in den Schatten stellt. Lobenswert, weil konsequent, ist allerdings die Umsetzung der Comicvorlage im Film, die „Kick-Ass“ seinen eigenen Stil gibt. Dazu gehört der Humor genauso wie die Anspielungen auf Spiderman und Kollegen.

Bildqualität
Der Bildtransfer in MPEG-4/AVC Codec (1080p, 2.35:1) nutzt alle Vorzüge eines HD-Bildmaterials voll aus. Schon die ersten Bilder zeigen die Skyline von New York in satten Farben und sehr detailliert. Wenn dann die Kamera rasant dem Abwärtsflug des kostümierten Mannes folgt, bleiben die Details voll erhalten. Von Bewegungsunschärfe ist bei Kick-Ass keine Spur. Die wenigen langsamen Szenen, wie die Gespräche im Cafe, zeigen darüber hinaus eine einwandfreie Bildruhe.

Kompressionseffekte, Bildflecken oder -fehler erspart Universal dem Zuschauer und zeigt stattdessen mit sattem Schwarz und steilem Kontrast wie ein gutes Blu-ray Bild aussehen muss. Von dem sehr plastisch wirkenden Bild profitieren die Außenaufnahmen genauso wie die Kampfszenen in Gebäuden. Kick-Ass mag eine Low-Budget Produktion sein, ist aber bildtechnisch auf Blockbuster-Niveau für Blu-ray umgesetzt worden und kann sich mit aktuellen, vielfach teureren Produktionen messen.

Tonqualität
Kick-Assbietet verlustfreien Originalton in DTS-HD MA 5.1 und die deutsche Synchronisation in DTS. Das leidige Thema der fehlenden HD-Tonspur bei den meisten Blu-ray Veröffentlichungen in Deutschland wird bei einer Hörprobe schnell revidiert, denn beide Tonspuren überzeugen. Ähnlich der Bildqualität, lässt auch der Ton nichts von einer Low-Budget-Produktion erahnen. Da freut sich der Zuschauer von Beginn an über eine sehr räumliche Klangkulisse. Schon in der ersten Szene wird das deutlich, wenn sich der Kostümierte vom Hochhaus stürzt. Sowohl der Flug, als auch der Einschlag im Taxi versetzen mit den Hintergrundgeräuschen den Zuschauer mitten ins Geschehen.

Dazu tragen auch die fein aufgelösten Effekte bei. Sehr präzise sind sie auf die Surroundkanäle verteilt. Der Subwoofer wird dazu ständig angemessen mit eingebunden und hämmert Schüsse mit knallhartem Bass in den Raum. Die Dynamik der Master-Audio-Tonspur ist lobenswert, doch interessanterweise steht die DTS-Spur ihr fast gar nicht nach. Der Bass klingt etwas dezenter, bleibt aber hart und trocken. Auch die Präzision und Auflösung der Effekte bleibt erhalten. Der Unterschied zum verlustfreien Ton ist hier also marginal. Ruhige Szenen mit Dialogen und dezenter Hintergrundkulisse profitieren am stärksten von der feinen und klaren tonalen Auflösung, doch auch die gelungene musikalische Untermalung bekommt so eine passende Präsenz.

Ausstattung
Die Blu-ray von Universal enthält natürlich das Feature „Meine Szene“, bietet aber unter dem Menüpunkt „Extras“ dann nur eine recht überschaubare Auswahl an Bonusmaterial. Neben dem Kommentar des Regisseurs Matthew Vaughn ist noch ein mehr als ausführliches und interessantes Making-Of enthalten, das 112 Minuten die Entstehung des Films zeigt und alle wichtigen Mitwirkenden vor und hinter den Kulissen zu Wort kommen lässt. Dazu wird noch in „Es läuft-Der Ursprung von Kick-Ass zum Comic“ die Entstehung des Comics von den Zeichnern und Kick-Ass-Urvater Mark Millar geschildert. Abschließend finden sich noch Fotogalerien vom Storyboard, den Sets und Produktionsdesign auf der Blu-ray. Das gesamte Material liegt in HD-Qualität vor.

Fazit
Technisch gibt sich Kick-Ass keine Blöße. Das messerscharfe Bild lässt den Film in satten Farben glänzen. Die Blu-ray liefert dazu auch die passende Tonkulisse für einen stimmigen Filmabend. Hier hat man seinen Spaß an klaren Surroundeffekten und kräftigen Bässen. Die Extras bieten mit einem fast zweistündigen Making-Of einen sehr gründlichen Blick hinter die Kulissen und begleiten die Macher von der Preproduction bis zur Filmpremiere.

Die britische Produktion ist eine der besseren Comic-Verfilmungen, verspielt aber durch mangelnde Charakterzeichnung viel Potenzial und bleibt deshalb in erster Linie wegen seiner Brutalität in Erinnerung. Die konsequente Umsetzung der Vorlage ist allerdings lobenswert und würdigt Comic-Klassiker und Fanboys gleichermaßen. Für einen Spaß für die ganze Familie ist Kick-Ass zu hart, aber für erwachsene Comic- und Actionfans wird trotzdem ordentliche Unterhaltung geboten. (chk) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Kick-Ass Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Fernseher: Panasonic 42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV-Receiver: Onkyo TX-SR806
LS-System: Monitor Audio Bronze BX 5.0 + Sunfire HRS-8 Subwoofer

Blu-ray Bewertungen
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