John Carpenter's The Ward Blu-ray
Original Filmtitel: The Ward (2010)

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Amber Heard, Danielle Panabaker, Jared Harris, Jillian Kramer, Laura-Leigh, Lyndsy Fonseca, Mamie Gummer, Mika Boorem, Milos Milicevic, Sali Sayler, Sean Cook, Sydney Sweeney
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
89 Minuten
Veröffentlichung:
16.02.2012 (Release)
John Carpenter's The Ward Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Oregon. Ein Farmhaus brennt. Die Polizei nimmt Kristen als Brandstifterin fest. Da sie völlig verstört ist, wird sie in die psychiatrische Abteilung des North Bend Hospital gebracht. Dr. Stringer versucht nun herauszufinden, was passiert ist. Gleichzeitig passieren eigenartige Dinge auf der Station und Kristins Stationsgenossinnen werden nach und nach ermordet. Nun versucht Kristina, aus der Anstalt auszubrechen, um der Mörderin, die nur sie und die anderen Mädchen sieht, zu entkommen.
John Carpenter's The Ward Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
6
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 07.03.2012
John Carpenter gilt zu Recht als einer der wichtigsten Köpfe des Horrorfilm-Genres, was der 64-jährige Amerikaner u.a. mit dem Ur-Slasher Halloween, der Stephen King-Adaption Christine oder seinem großen Klassiker Das Ding aus einer anderen Welt bewiesen hat. Doch die ganz großen Tage des Meisters schienen schon weit zurück zu liegen, als Carpenter neun Jahre nach seinem gewöhnungsbedürftigen Ghosts of Mars den Weg zurück auf den Regiestuhl fand. So durfte man im Vorfeld der Veröffentlichung des Psycho-Thrillers The Ward durchaus erwartungsfroh sein, schließlich bewegte sich der Veteran damit ja auf angestammtem Territorium.
Story
In der Ödnis von Oregon: Kristen (A. Heard) wird von der Polizei wegen Brandstiftung verhaftet und in die örtliche psychiatrische Anstalt eingeliefert. Dort trifft die junge Frau auf eine rigorose Anstaltsleitung als auch auf diverse schrullige Mitinsassen. Schon bald wird die Inhaftierte zudem von verstörenden Illusionen verfolgt. Sie sieht sich innerhalb der Mauern verfolgt und bedroht. Mit ihren Vermutungen stößt Kristen aber auf taube Ohren, niemand will dem Gefühl der Patientin Glauben schenken. Schlimmer noch – ihre angebliche Paranoia soll geheilt werden, mit drastischen Methoden.
Zwei filmische Vergleiche drängen sich beim Ansehen von The Ward auf. Zum einen wäre das der ebenfalls in einer Psychiatrie angesiedelte (und wesentlich besser inszenierte) Shutter Island, dann Zak Snyders Bombast-Blockbuster Sucker Punch. Wie auch im letztgenannten Streifen steht eine Gruppierung junger Frauen im Fokus der Handlung. Kristen befindet sich im Verbund mit vier anderen, sicherlich gewollt attraktiven Patientenhäftlingen. Auch hier ist die Gemeinschaft gefangen, auch hier sucht sie den „way out“. Dass sich letzten Endes doch nur alles um eine einzige Figur dreht ist dabei leider etwas vorhersehbar und auch mit dem endgültigen Twist kann man als Zuschauer rechnen.
Die darstellerischen Leistungen der Akteure sind passabel, allerdings macht sich auch keiner der Schauspieler verdächtig, für sein Handeln vor der Kamera für eine Auszeichnung zu empfehlen. Darüber hinaus sind quasi sämtliche Charaktere leider überaus klischeegemäß und daher überraschungsarm angelegt. Star des Streifens ist eindeutig der Drehort selbst. Die authentische Kulisse ist erwartungsgemäß prädestiniert für einen Film dieser Machart. Langgestreckte Flure, trostloses Mobiliar und eine monotone, sterile Optik sorgen für eine ungemütliche Grundstimmung. Die Frage muss aber erlaubt sein, warum sich das Skript samt Carpenter augenscheinlich genötigt sahen, auf einige wenige „harte“ Szenen zu setzen. Es drängt sich das Gefühl auf, dass The Ward brutaler sein sollte, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Die wenigen „Gore“-Szenen als auch die „Schockmomente“ sind wenig explizit, auch zarter besaiteten Gemütern verträglich und, viel schwerwiegender, der eher gruseligen Atmosphäre des Films nicht unbedingt förderlich. So bleibt The Ward letztlich ein solider Psycho-Horror, der mit seiner Kulisse und seinem dezenten „Old-School“-Feeling dennoch Punkte sammelt.
Zwei filmische Vergleiche drängen sich beim Ansehen von The Ward auf. Zum einen wäre das der ebenfalls in einer Psychiatrie angesiedelte (und wesentlich besser inszenierte) Shutter Island, dann Zak Snyders Bombast-Blockbuster Sucker Punch. Wie auch im letztgenannten Streifen steht eine Gruppierung junger Frauen im Fokus der Handlung. Kristen befindet sich im Verbund mit vier anderen, sicherlich gewollt attraktiven Patientenhäftlingen. Auch hier ist die Gemeinschaft gefangen, auch hier sucht sie den „way out“. Dass sich letzten Endes doch nur alles um eine einzige Figur dreht ist dabei leider etwas vorhersehbar und auch mit dem endgültigen Twist kann man als Zuschauer rechnen.
Die darstellerischen Leistungen der Akteure sind passabel, allerdings macht sich auch keiner der Schauspieler verdächtig, für sein Handeln vor der Kamera für eine Auszeichnung zu empfehlen. Darüber hinaus sind quasi sämtliche Charaktere leider überaus klischeegemäß und daher überraschungsarm angelegt. Star des Streifens ist eindeutig der Drehort selbst. Die authentische Kulisse ist erwartungsgemäß prädestiniert für einen Film dieser Machart. Langgestreckte Flure, trostloses Mobiliar und eine monotone, sterile Optik sorgen für eine ungemütliche Grundstimmung. Die Frage muss aber erlaubt sein, warum sich das Skript samt Carpenter augenscheinlich genötigt sahen, auf einige wenige „harte“ Szenen zu setzen. Es drängt sich das Gefühl auf, dass The Ward brutaler sein sollte, als es eigentlich nötig gewesen wäre. Die wenigen „Gore“-Szenen als auch die „Schockmomente“ sind wenig explizit, auch zarter besaiteten Gemütern verträglich und, viel schwerwiegender, der eher gruseligen Atmosphäre des Films nicht unbedingt förderlich. So bleibt The Ward letztlich ein solider Psycho-Horror, der mit seiner Kulisse und seinem dezenten „Old-School“-Feeling dennoch Punkte sammelt.
Bildqualität
- Full-HD Auflösung 1920*1080p im Format 2.35:1 / MPEG-4/AVC
- zum Großteil sehr gute Bildschärfe, gelungene Kontraste trotz kühler Farbpalette
- selbst schwierige (dunkle) Innenaufnahmen sehen stimmig und gut ausgeleuchtet aus
Die eher schwierige Location trotzdem in sehr guter HD-Qualität abzubilden ist für The Ward zweifelsohne gelungen. Das Bild ist bewusst kühl gehalten und überzeugt durch eine mehr als solide Bildschärfe und ebensolche Kontraste. Referenzniveau erreicht die Blu-ray aber keineswegs.
Tonqualität
- Deutsch und Englisch im DTS-HD MA 5.1 Mix
- Einbeziehung aller Satelliten erschafft ein unheimliches Raumgefühl
- unterschwelliger Soundtrack passt hervorragend zu den Bildern
- einwandfreie Dialogverständlichkeit
- der Subwoofer dagegen könnte bisweilen druckvoller in Erscheinung treten
Der deutschsprachige HD-Mix hört sich sehr gut und vor allem räumlich an. Dies ist für einen Horror-/Psychostreifen natürlich enorm wichtig, schließlich ist das Einfangen einer geisterhaften Atmosphäre hier besonders wichtig. Die Tonspur klingt organisch, raumfüllend und wird zudem von einem feinen Score begleitet.
Ausstattung
- Interviews (teilweise HD, untertitelt, ca. 46 Minuten)
- B-Roll (unkommentiertes Making-Of, ca. 48 Minuten)
- Trailer und Programmtipps
Quantitativ bekommt man genügend Material, um einen Blick in die Entstehungsgeschichte des Films zu erhalten. Die Interviews selbst sind kurz und bündig gehalten und voll der üblichen Selbstbeweihräucherungen. Besonders Regisseur Carpenter bekommt allerlei Lob von Seiten der am Film Beteiligten spendiert. Interessanter ist da noch das als B-Roll angelegte Making-Of, das einen unverfälschten Blick in die Produktion gestattet.
Fazit
Technisch kann man John Carpenters jüngst auf Blu-ray erschienenem Baby The Ward kaum Vorwürfe stricken. Bild- und tontechnisch erfüllt die Scheibe die Erwartung des Käufers an ein hochwertiges Produkt. Das sieht beim Inhalt zumindest anders aus. The Ward ist ein gut-durchschnittlicher Film, der eine stimmige Old School-Unterhaltung bietet, leider aber nicht vollständig auf seine atmosphärisch dichte Gruselstimmung vertraut. Auch erscheint der abschließende Twist leider ein wenig verbraucht. (dkr)
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Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der John Carpenter's The Ward Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: PANASONIC TX-P50VT20EA
PLAYER: PANASONIC DMP-BDT 310
AV-RECEIVER: YAMAHA RX-V565
BOXEN: TEUFEL HYBRID / TEUFEL CONCEPT
PLAYER: PANASONIC DMP-BDT 310
AV-RECEIVER: YAMAHA RX-V565
BOXEN: TEUFEL HYBRID / TEUFEL CONCEPT
Blu-ray Bewertungen
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Ist John Carpenter,der Altmeister des Indie-Horrors zurück? Jein wäre wohl die diplomatischte Antwort.Zwar erkennt man seine Handschrift gerade in der optischen Inszenierung bezüglich der Schnitte und Kamerafahrten wieder und auch sein Händchen für Atmosphäre ist wohl noch vorhanden.Leider ist die Rahmenhandlung relativ dünn,so das die sporadisch eingestreuten Schockszenen doch den Eindruck einer Nummernrevue erwecken.Die Auflösung ist wohl der Trumpf seiner Geschichte und kann überzeugen,auch wenn der Twist( Achtung Spoiler!) nicht neu ist und bei "Identität" überzeugender war (Spoiler Ende!).
Insgesamt ein solides Homecoming von Carpenter,der zwar an seine alte Form nicht anknüpfen kann,aber gegenüber "Ghost Of Mars "eine deutliche Leistungssteigerung zeigt!
Das Bild wurde sehr nüchtern und farbarm gehalten. die Schärfe ist teilweise etwas zu moderat,passt aber zum Stimmungsbild des Filmes.Ansonsten ein guter Transfer.
Der Ton ist sehr dynamisch und wuchtig in den Schockszenen,hier gibt es nichts zu bemängeln.
Die Extras sind labeltypisch recht lieblos und überschaubar.
Insgesamt ein solides Homecoming von Carpenter,der zwar an seine alte Form nicht anknüpfen kann,aber gegenüber "Ghost Of Mars "eine deutliche Leistungssteigerung zeigt!
Das Bild wurde sehr nüchtern und farbarm gehalten. die Schärfe ist teilweise etwas zu moderat,passt aber zum Stimmungsbild des Filmes.Ansonsten ein guter Transfer.
Der Ton ist sehr dynamisch und wuchtig in den Schockszenen,hier gibt es nichts zu bemängeln.
Die Extras sind labeltypisch recht lieblos und überschaubar.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Grundig Cinemo 46 LXW 117-8735 (LCD 46")bewertet am 19.05.12 um 09:50
Einfach geniale Story. Ich liebe Filme in und um Anstalten. Ich kann ihn mir immer wieder ansehen. Super Schauspieler und ein super gutes und unerwartetes Ende. John Carpenter hat mal wieder einen super Film hinbekommen.
Super Bild und Ton Qualität.
Extras sind leider etwas wenig vorhanden
Klare Kaufempfehlung von mir.
Super Bild und Ton Qualität.
Extras sind leider etwas wenig vorhanden
Klare Kaufempfehlung von mir.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-55HX925 (LCD 55")bewertet am 07.05.12 um 08:48
Story - Äußerst spannender, John Carpenter typischer Horror Trip in die Klapse, mit perfekt gemachtem Ende. Spannung von Anfang bis Ende mit durchaus guten Darsteller Leistungen. - Gute 4 Punkte
Ton - Sehr gute Tonspur mit keinerlei Aussetzern und sehr gutem Bass und Höhen und Tiefen. - glatte 5 Punkte
Bild - Sehr scharfes, (Kontrast) gut gelungenes Bild mit leichte schwächen bei dunkleren Szenen. Zur Stimmung passende Körnung (Pixel) - gute 4 Punkte
Extras - Leider Quantitativ viel zu wenig, qualitativ in Ordnung aber auch lediglich Standards. - schwache 2 Punkte
Insgesamt eine absolute Kaufempfehlung, insbesondere für Horrorfans und darunter insbesondere für John Carpenter Fans!
Ton - Sehr gute Tonspur mit keinerlei Aussetzern und sehr gutem Bass und Höhen und Tiefen. - glatte 5 Punkte
Bild - Sehr scharfes, (Kontrast) gut gelungenes Bild mit leichte schwächen bei dunkleren Szenen. Zur Stimmung passende Körnung (Pixel) - gute 4 Punkte
Extras - Leider Quantitativ viel zu wenig, qualitativ in Ordnung aber auch lediglich Standards. - schwache 2 Punkte
Insgesamt eine absolute Kaufempfehlung, insbesondere für Horrorfans und darunter insbesondere für John Carpenter Fans!
Player:
Philips HTS5590Darstellung:
Philips 52PFL8605K (LCD 52")bewertet am 06.05.12 um 22:12
Der Altmeister hat wieder zugeschlagen würde ich mal hier behaupten!
Was bin ich dankbar, mal wieder einen richtig guten "Horrorfilm" mit Handlung und wirklicher Spannung sowie wohldosierten "Schock-Effekten" gesehen zu haben und nicht sinnlos aneinandergereihte Splatter- oder Gore-Szenen!!!!!
Auch hier fließt Blut, ohne Frage, und ganz ohne gehts ja sicher nicht; dies steht aber definitiv nicht im Vordergrund, sondern das Wirken der Protagonisten und das ist auch gut so!
Sicher, es ist kein Meisterwerk a la Halloween, war auch in keinster Weise zu erwarten, nicht zuletzt, weil zwischenzeitlich gute 35 Jahre vergangen sind und man mittlerweile viel gewohnt ist und auch überflutet wird.
In diesem wirklich spannenden Streifen mit einem Ende, das in der Tat stark an Identität erinnert und auch einen Hauch von Shutter Island hat (beides in meinen Augen auch erstklassige Streifen), kommt man als Freund dieses Genres jedenfalls voll auf seine Kosten und obwohl es sich bei den Insassinnen diesmal um psychisch gestörte Mädels handelt, bringen eben diese darstellerisch mehr auf die Reihe als die leichtbekleideten und schreienenden Mädels aus anderen Streifen!
Sowohl darstellerisch als auch von den Effekten und der Handlung hat mich dieser Streifen nach einigen "Fehlgriffen" mal wieder so richtig überzeugt und gezeigt, dass es tatsächlich noch richtig gute Horrofilme geben kann, auch wenn hier der "Altmeister" ranmusste!
Die Bildqualität ist durchweg überzeugend, Schwächen konnte ich nicht ausmachen. Die etwas blasse Farbgebung als Stilmittel passte wie die Faust aufs Auge!
Die Tonqualität ist absolut überragend und grenzt schon an der Referenzklasse! Dynamisch, druckvoll und räumlich ausgezeichnet abgemischt, da passt alles!
Die Extras sind nicht überragend, allemale Durchschnittsware, ein Wendecover ist vorhanden!
Fazit: Ausgesprochen gelungener Horrorfilm nach guter alter Manier mit intelligenter Story, definitiv eine klare Empfehlung!!!
Was bin ich dankbar, mal wieder einen richtig guten "Horrorfilm" mit Handlung und wirklicher Spannung sowie wohldosierten "Schock-Effekten" gesehen zu haben und nicht sinnlos aneinandergereihte Splatter- oder Gore-Szenen!!!!!
Auch hier fließt Blut, ohne Frage, und ganz ohne gehts ja sicher nicht; dies steht aber definitiv nicht im Vordergrund, sondern das Wirken der Protagonisten und das ist auch gut so!
Sicher, es ist kein Meisterwerk a la Halloween, war auch in keinster Weise zu erwarten, nicht zuletzt, weil zwischenzeitlich gute 35 Jahre vergangen sind und man mittlerweile viel gewohnt ist und auch überflutet wird.
In diesem wirklich spannenden Streifen mit einem Ende, das in der Tat stark an Identität erinnert und auch einen Hauch von Shutter Island hat (beides in meinen Augen auch erstklassige Streifen), kommt man als Freund dieses Genres jedenfalls voll auf seine Kosten und obwohl es sich bei den Insassinnen diesmal um psychisch gestörte Mädels handelt, bringen eben diese darstellerisch mehr auf die Reihe als die leichtbekleideten und schreienenden Mädels aus anderen Streifen!
Sowohl darstellerisch als auch von den Effekten und der Handlung hat mich dieser Streifen nach einigen "Fehlgriffen" mal wieder so richtig überzeugt und gezeigt, dass es tatsächlich noch richtig gute Horrofilme geben kann, auch wenn hier der "Altmeister" ranmusste!
Die Bildqualität ist durchweg überzeugend, Schwächen konnte ich nicht ausmachen. Die etwas blasse Farbgebung als Stilmittel passte wie die Faust aufs Auge!
Die Tonqualität ist absolut überragend und grenzt schon an der Referenzklasse! Dynamisch, druckvoll und räumlich ausgezeichnet abgemischt, da passt alles!
Die Extras sind nicht überragend, allemale Durchschnittsware, ein Wendecover ist vorhanden!
Fazit: Ausgesprochen gelungener Horrorfilm nach guter alter Manier mit intelligenter Story, definitiv eine klare Empfehlung!!!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 23.04.12 um 17:42
John Carpenter geht zurück zu alten Schule und Serviert uns einen gute 80ér Jahre Gruselfilm der vom Spannungsaufbau an Halloween oder The Fog erinnert. Schock aber kein Splatter. Klar wird die Geschicht in der PSycahtrie nicht neu Definiert das ist klar. Macht aber nicht den Fehler zu sagen "Öh schon wieder so´n Gothika Ding". Er hat ein ganz eigenes Flair auch wenn das Ende wie auch bei Identität und Shutter Island dazu führt das man den Film nur einmal im Jahr sehen kann, was aber nicht Stört.
Leute die Subtilen Horror bevorzugen sind hier genau Richtig!
Bild ist sehr gut: Die Dunklen Szenen sind klar erkennbar und auch das mit absciht Ausgeblichene Bild kommt sehr gut Rüber!
Der Ton ist DTS MA und das merkt man auch. An allen Ecken kommt Schauer auf, grad bei der Musik.
Fazit: Ein Film der in jede gute Gruselsammlung gehört!
Wer so etwas nicht mag sollten sich den Film nur mal Ausleihen!
Leute die Subtilen Horror bevorzugen sind hier genau Richtig!
Bild ist sehr gut: Die Dunklen Szenen sind klar erkennbar und auch das mit absciht Ausgeblichene Bild kommt sehr gut Rüber!
Der Ton ist DTS MA und das merkt man auch. An allen Ecken kommt Schauer auf, grad bei der Musik.
Fazit: Ein Film der in jede gute Gruselsammlung gehört!
Wer so etwas nicht mag sollten sich den Film nur mal Ausleihen!
Player:
Samsung BD-D5500Darstellung:
Samsung LE-32C650 (LCD 32")bewertet am 21.04.12 um 00:00
Ein schöner Horrorfilm, er wirkt durchgehend Spannend und hat ein Ende, welches man nicht gleich vorrasahnt. Bild und Ton sind recht gut und die Extrs fallen normal aus.
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 07.04.12 um 15:03
Der Film kann die Spannung von Anfang bis Ende halten! Düstere beklemmende Atmosphäre und hoher Gruselfaktor wird hier groß geschrieben! Das Ende fand ich auch sehr gut gelungen! Dennoch 1x anschauen genügt.
Bild und Ton sind Top!
Wendecover!
Bild und Ton sind Top!
Wendecover!
Player:
Panasonic DMP-BD65Darstellung:
Philipsbewertet am 07.04.12 um 01:23
Kommt zwar nicht an die großen Carpenter-Klassiker ran, aber für den Einmalgebrauch auf jeden Fall ok. Spannung wird hier von Anfang bis Ende geboten. Die Story an sich, hat man inzwischen bereits öfter gesehen, aber wenn der Film dann gut gemacht ist, kann man damit leben. Bild und Ton sind meiner Meinung nach im oberen Bereich anzusiedeln.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Samsung UE-55D7090 (LCD 55")bewertet am 26.03.12 um 08:01
Recht Spannender Film von Carpenter, minimalistischer Einsatz von Effekten, 2-3 Schockmomente. Hat uns gut gefallen. Die technische Umsetzung ist ebenfalls gut gelungen. Farben fand ich etwas blass. Aber ansonsten zu empfehlen !!! Ich würde mir den Film aber - so wie ich es auch getan habe - ausleihen. Denn hier besteht die Gefahr, 1 x gesehen könnte reichen.
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Samsung PS-50A756T (Plasma 50")bewertet am 23.03.12 um 23:56
"The Ward" ist eine Mischung aus Psycho-Thriller und Horrorfilm von John Carpenter, der zwar weniger Horrorelemente enthält, dafür aber über 90 Minuten pure Spannung bietet. Ich saß wie gebannt vor dem TV, finde generell Filme oder Dokumentationen über das Thema Psychatrie sehr interessiert und wurde hier bestens unterhalten. Die Hauptdarstellerin Amber Heard ist nicht nur sehr hübsch sondern spielt ihre Rolle auch überzeugend. Zwar gibt es hier kaum blutige Szenen, jedoch sind diese auch nicht notwendig, da die ganze gruselige Atmosphäre der Psychatrie Gänsehaut verursacht. Hier sieht man mal wieder das für einen richtig guten und spannendenHorrorfilm nicht unbedingt Gore-Szenen vorhanden sein müssen.
Die Bildqualität ist sehr gut - schönes scharfes Bild mit passenden Farben, in dunklen Szenen vor allem bei den Szenen im Flur der Psychiatrie taucht desöfteren etwas Rauschen bzw. Filmkorn auf, was hier aber nicht stört sondern die düstere Umgebung unterstreicht.
Der Ton ist ebenfalls sehr gut - die Dialoge gut verständlich.
Special Features: Audiokommentare mit Regisseur John Carpenter und Hauptdarsteller Jared Harris, Interviews, B-Roll, Deutscher und Original Trailer.
Die Disc verfügt über eine Wendecover.
Spannende Story - daher Kaufempfehlung!
Die Bildqualität ist sehr gut - schönes scharfes Bild mit passenden Farben, in dunklen Szenen vor allem bei den Szenen im Flur der Psychiatrie taucht desöfteren etwas Rauschen bzw. Filmkorn auf, was hier aber nicht stört sondern die düstere Umgebung unterstreicht.
Der Ton ist ebenfalls sehr gut - die Dialoge gut verständlich.
Special Features: Audiokommentare mit Regisseur John Carpenter und Hauptdarsteller Jared Harris, Interviews, B-Roll, Deutscher und Original Trailer.
Die Disc verfügt über eine Wendecover.
Spannende Story - daher Kaufempfehlung!
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Samsung LE-40A659A (LCD 40")bewertet am 13.03.12 um 14:07
Der Film "The Ward" ist zwar nicht wirklich innovativ, da man die Story bereits aus verschiedenen Filmen kennt. Allerdings wird die Story so spannend erzählt, dass man den ganzen Film über keinerlei langeweile oder ähnliches verspürt. Für mich ein richtig guter John Carpender Film und definitiv der beste der letzten Jahre.
Das Bild ist wirklich gut gelungen. Allerdings muss man hier auch das berühmte Filmkorn mögen. Dieses passt aber in diesen düsteren Film sehr gut hinein.
Der Ton ist einfach bombastisch gut. Sehr kraftvoll und perfekt abgemischt. Das unterstreicht nochmals den düsteren "Look" des Films. Der Ton in dem Film ist das beste, was ich je bei einem Horrorfilm auf BD erleben durfe.
Leider wurde hier etwas an den Extras gespart. Daher gibt es hier auch nur 2 Punkte.
Dennoch ist mein Fazit mehr als Positv. Ich hätte niemals einen so guten Film erwartet.
Das Bild ist wirklich gut gelungen. Allerdings muss man hier auch das berühmte Filmkorn mögen. Dieses passt aber in diesen düsteren Film sehr gut hinein.
Der Ton ist einfach bombastisch gut. Sehr kraftvoll und perfekt abgemischt. Das unterstreicht nochmals den düsteren "Look" des Films. Der Ton in dem Film ist das beste, was ich je bei einem Horrorfilm auf BD erleben durfe.
Leider wurde hier etwas an den Extras gespart. Daher gibt es hier auch nur 2 Punkte.
Dennoch ist mein Fazit mehr als Positv. Ich hätte niemals einen so guten Film erwartet.
Player:
LG BD370Darstellung:
Samsung LE-32B579 (LCD 32")bewertet am 12.03.12 um 15:38
Ich dachte beim Sehen dieses Films, dass die Patientinnen nicht richtig verrückt wirken und dass eigentlich alle "zu hübsch" sind - bis auf die eine Blondine - und das wirkt sehr unrealistisch. Zudem passt diese Art von Horrorfilm auch nicht zu John Carpenter. Sowas passt eher zu spanischen Regisseuren. Aber soweit ganz gut ist der Film schon, eines der besseren Werke von ihm.
Film: 3/5
Bild: 4,5/5 Da fehlte etwas Farbe.
Ton: 5/5
Extras: 2/5
Film: 3/5
Bild: 4,5/5 Da fehlte etwas Farbe.
Ton: 5/5
Extras: 2/5
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 12.03.12 um 01:59
Hübsche Mädchen in Anstalts-Kitteln gehen eigentlich immer, so auch hier in (nicht unbedingt besten) Carpenter-Werk.
Die Besetzung unter "Amber Heard" , "Danielle Panabaker" und "Lyndsy Fonseca" ist sowohl was fürs Auge, als dass sie auch ne vernünftige Leistung ablegen.
Die Story ist nun wirklich alles andere als neu, wurde hier aber mal wieder meisterhaft umgesetzt und kann mit erfreulich wenig echten Gore-Momenten überzeugen, solche Filme können mich nämlich viel mehr packen als das heftigste Gemetzel, obwohl ich ganz klar ein Splatter-fan bin. Aber der Schluss-Schock hat mich ganz schön erwischt, und ich konnte lange nicht einschlafen.
Obwohl das Ende eigentlich nicht wirklich etwas unglaublich innovatives ist, erreicht es doch sein Ziel, den Zuschauer zu unterhalten, eine zeitlang auf die falsche Fährte zu führen und dann eiskalt zum Schluss zuzuschlagen.
Das Bild und der Ton liegen für mich ganz klar im Referentzbereich, alle Gesichter sind glasklar und da der Film nur in der "Klapse" spielt, kann man auch keine großartigen Panorama-Momente erwarten, der Ton ist ne Klasse für sich und knallt da voll rein, wo es sein muss. Mir hats jedenfalls gereicht.
Bonusmaterial ist leider nichts besonderes "Interviews, Blicke hinter die Kulissen, Trailer" nichts , was irgendwie total aufregend wäre, aber "The ward" ist ne gute Veröffentlichung mit einem zahmen "Carpenter" aber solidem Horror-Schocker.
Die Besetzung unter "Amber Heard" , "Danielle Panabaker" und "Lyndsy Fonseca" ist sowohl was fürs Auge, als dass sie auch ne vernünftige Leistung ablegen.
Die Story ist nun wirklich alles andere als neu, wurde hier aber mal wieder meisterhaft umgesetzt und kann mit erfreulich wenig echten Gore-Momenten überzeugen, solche Filme können mich nämlich viel mehr packen als das heftigste Gemetzel, obwohl ich ganz klar ein Splatter-fan bin. Aber der Schluss-Schock hat mich ganz schön erwischt, und ich konnte lange nicht einschlafen.
Obwohl das Ende eigentlich nicht wirklich etwas unglaublich innovatives ist, erreicht es doch sein Ziel, den Zuschauer zu unterhalten, eine zeitlang auf die falsche Fährte zu führen und dann eiskalt zum Schluss zuzuschlagen.
Das Bild und der Ton liegen für mich ganz klar im Referentzbereich, alle Gesichter sind glasklar und da der Film nur in der "Klapse" spielt, kann man auch keine großartigen Panorama-Momente erwarten, der Ton ist ne Klasse für sich und knallt da voll rein, wo es sein muss. Mir hats jedenfalls gereicht.
Bonusmaterial ist leider nichts besonderes "Interviews, Blicke hinter die Kulissen, Trailer" nichts , was irgendwie total aufregend wäre, aber "The ward" ist ne gute Veröffentlichung mit einem zahmen "Carpenter" aber solidem Horror-Schocker.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philipsbewertet am 09.03.12 um 16:13
" John Carpenter's The Ward " war seit langem mal wieder ein Horrorstreifen der mir wirklich Spass gemacht hat. Der Streifen zeigt eigentlich nichts Neues, überzeugt aber durch die Gesamtperfomance. Die Story baut über die gesamte Spielzeit einen ordentlichen Spannungsbogen auf. An Schockmomenten wird nicht gespart. Dank grundsolidem Handlungsstrang kommt, im Gegensatz zu vielen anderen Titeln des Genres, keine Verwirrung auf. Dennoch wird nichts zu früh verraten. " John Carpenter's The Ward " bleibt immer ernsthaft, läuft nie Gefahr lächerlich oder unglaubwürdig zu wirken. Dies verdankt er auch der guten Leistung der Darsteller. Das Ende, und damit die Auflösung, kommt allerdings etwas zu früh, sodass man den: Aha gar nicht richtig auskosten kann.
Das Bild ist sehr gut, leider immer wieder mit leichten schwächen, aber hält sich zum Glück in Grenzen. Der Ton ist hervorragend, hier war alles bestens und ich wurde regelmässig erschrocken. Die Extras sind guter Durchschnitt und ebenfalls sehr interessant. Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung!
Das Bild ist sehr gut, leider immer wieder mit leichten schwächen, aber hält sich zum Glück in Grenzen. Der Ton ist hervorragend, hier war alles bestens und ich wurde regelmässig erschrocken. Die Extras sind guter Durchschnitt und ebenfalls sehr interessant. Von mir gibt es hier eine klare Kaufempfehlung!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")bewertet am 03.03.12 um 17:47
Was John Carpenter anpackt wird zum Hit. Auch nach all den vielen Jahren hat ers noch drauf! Mit The Ward hat er wieder einen spannenden und packenden Grusel-Thriller gelandet, der den Fan des Genre und Zuschauer begeistert. Die Story ist spitze, die Umsetzung ebenso und die Auflösung/Pointe gibts ganz zum Schluß. Was genau sage ich hier nicht, sonst brauch man sich den Film nicht mehr anzuschauen! Ich hab den Film richtig genossen und Amber Heard in der Hauptrolle überzeugte ebenfalls voll und ganz! Bleibt als Fazit nur zu vermerken: JOHN, bitte mehr davon!!! Alle Kritiker, die sagen, dass dieser Streifen schlecht oder nicht so gut gelungen sei und Carpenter lieber im Ruhestand sehen wollen.....sag ich nur...IHR HABT KEINE AHNUNG *grins*!!
Die Bildquali ist sehr gut von der Grund-und Tiefenschärfe. Das Bild ist leicht körnig, was aber überhaupt nicht stört. Die deutsche Lossless Tonspur ist makellos und lässt bei den gezielten Grusel/Schockmomenten das Herz höher schlagen! Extras bestehen aus einem 46 min langen Interview des Meisters; B-Roll und Trailern. Wendecover! Kauftipp!!
Die Bildquali ist sehr gut von der Grund-und Tiefenschärfe. Das Bild ist leicht körnig, was aber überhaupt nicht stört. Die deutsche Lossless Tonspur ist makellos und lässt bei den gezielten Grusel/Schockmomenten das Herz höher schlagen! Extras bestehen aus einem 46 min langen Interview des Meisters; B-Roll und Trailern. Wendecover! Kauftipp!!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")bewertet am 28.02.12 um 15:27
Film: 6,5/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
Solider Horror-Grusel vom Altmeister. Guter Spannungsaufbau, gute Inszenierung und überraschender Twist. Hinzu kommen einige gute Schockeffekte. Trotzdem hätte man von Carpenter mehr erwartet. Die FSK 18 Freigabe ist ein Witz, hätte locker ab 16 sein können.
Das Bild ist sehr gut für das geringe Budget des Films. Schärfe und Kontrast stimmen. Gutes HD-Feeling. Vorallem die Close-up's sind sehr scharf und detailliert. Die monotone Farbwiedergabe wirkt sehr kühl und lässt das Bild leider teilweise wie eine TV-Produktion aussehen.
Der Ton ist gut abgemischt: guter Raumklang und direktionale Effekte. Der Bass hält sich zurück. Guter Score von Carpenter.
Bild: 8/10
Ton: 8/10
Solider Horror-Grusel vom Altmeister. Guter Spannungsaufbau, gute Inszenierung und überraschender Twist. Hinzu kommen einige gute Schockeffekte. Trotzdem hätte man von Carpenter mehr erwartet. Die FSK 18 Freigabe ist ein Witz, hätte locker ab 16 sein können.
Das Bild ist sehr gut für das geringe Budget des Films. Schärfe und Kontrast stimmen. Gutes HD-Feeling. Vorallem die Close-up's sind sehr scharf und detailliert. Die monotone Farbwiedergabe wirkt sehr kühl und lässt das Bild leider teilweise wie eine TV-Produktion aussehen.
Der Ton ist gut abgemischt: guter Raumklang und direktionale Effekte. Der Bass hält sich zurück. Guter Score von Carpenter.
Player:
Pioneer BDP-LX91Darstellung:
Mitsubishi HC-7000bewertet am 24.02.12 um 11:47
John Carpenters bester Film seit Das Ding. Ein sehr gut gemachterHorrofilm mit tolle Atmosphäre in einem Psycho Klinik. Sowohl helle als auch dunkle Szenen super gelungen.
Fazit. Bin richtig Begeistert.
Fazit. Bin richtig Begeistert.
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Sony BDP-S780Darstellung:
Epson EH-TW9000bewertet am 24.02.12 um 00:34
Vom Meister des Horror´s habe ich mehr erwartet. Irgendwie war der ganze Film vorhersehbar. Das Ende ist nett, aber definitiv kopiert. Die Leistung der Schauspieler ist ebenfalls nur durchschnitt, so richtig kann man keinem die Rolle wirklich abnehmen. Der ein oder andere Schockmoment ist enthalten und auch dafür verantwortlich, dass ich während dem Film nicht eingeschlafen bin.
Bild und Ton liegen dagegen auf einem vernünftigen Niveau da. Der Ton ist raumfüllend, klar und sauber. Das Bild befindet sich in einem ordentlichen Bereich, auch wenn es etwas an Kraft und Kontrast fehlt. Ich weiß nicht, ob es ein Stilmittel von Carpenter war, aber das Bild wirkt die ganze Zeit über etwas blass.
Das beste an den Extras ist das Wendecover.
Bild und Ton liegen dagegen auf einem vernünftigen Niveau da. Der Ton ist raumfüllend, klar und sauber. Das Bild befindet sich in einem ordentlichen Bereich, auch wenn es etwas an Kraft und Kontrast fehlt. Ich weiß nicht, ob es ein Stilmittel von Carpenter war, aber das Bild wirkt die ganze Zeit über etwas blass.
Das beste an den Extras ist das Wendecover.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Panasonic TX-P50S20E (Plasma 50")bewertet am 23.02.12 um 12:42
auch wenn die story nicht wirklich was neues bietet, so ist das doch endlich mal wieder ein horror film wie er sein sollte.
spannend und ohne langeweile bis zum ende.
bild ist meisst scharf und bietet viele details. ausser bei aussenansichten, um die zeit zu unterstreichen.
ton ist sehr gut, wirklich alle lautsprecher mit einbezogen.
spannend und ohne langeweile bis zum ende.
bild ist meisst scharf und bietet viele details. ausser bei aussenansichten, um die zeit zu unterstreichen.
ton ist sehr gut, wirklich alle lautsprecher mit einbezogen.
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
JVC DLA-X3bewertet am 20.02.12 um 22:44
Es hat zwar lange gedauert, aber nun serviert uns John Carpenter endlich wieder einem echt gut gemachten Psycho/Horror Thriller. Das Bild ist trotz vieler dunkler Szenen durchweg auf hohem Niveau und kontrastreich. The Ward hat einen sehr atmosphärischen Music Score der fast schon so klingt als wäre Carpenter selber am Werk gewesen. Hinzu kommen düstere Sound-Effekte und ein guter Raumklang.
Mich hat der Film sehr gut unterhalten und auch so manches mal zusammenzucken lassen :)
Mich hat der Film sehr gut unterhalten und auch so manches mal zusammenzucken lassen :)
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Medionbewertet am 20.02.12 um 08:11
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John Carpenter's The Ward Blu-ray Preisvergleich




















Schärfe: 85%
Kontrast: 80%
Detailzeichnung: 65%
http://blurayreviews.ch/...review.htm
Ist allerdings amüsanterweise doch recht gut zu gucken und atmosphärisch durchaus gut gelungen.
Kann man kaufen muss man aber nicht, genauso verhält es sich mit dem anschauen.
Die Atmo gibt was her, genau wie Amber Heard.
Ach ja und der Storytwist ist sowas von ausgelutscht! In den letzten zehn Jahren gab es gefühlte hundert Mal ein derartiges Ende.
War ein Blindkauf, naja, macht nichts, der neue Carpenter gehört wohl so oder so zur Sammlung.
Finde den Film trotzdem unterhaltsam auch wenn er an manchen Stellen schwächelt.
Warum musst du andere angreifen und kannst nicht einfach Objektiv und Sachlich bleiben? Wer soll denn dich mit so einer Aussage ernst nehmen???????
Die Geschmäcker sind zum GGlück unterschiedlich und es sollte sich keiner Anmaßen jemanden persönlich oder/und allgemein anzugreifen, nur wegen seines Filmgeschmackes! Ehrlich, einfach nur lächerlich so ein Verhalten!!!
Ich habe den Film auch gesehen und finde ihn Carpenter untypisch. Für mich "persönlich" auch keine 5 Punkte Wert, aber liegt an meiner Beurteilung. Denke einfach das hier kein typischer Carpenter enstanden ist und er wohl nicht mehr an seine früheren Werke anknüpfen wird. Trotzdem sehenswert und 4 Punkte wenn ich bewerten würde....
Wer sowas mit 5 Punkten bewertet ist nicht ernst zu nehmen.....
IMDB = 5,6
Filmstarts z.B. auch nur 2,5 von 5
Noch fragen?
Der Film war zwar ganz gut........ jedoch fehlt ihm alles was einen TYPISCHEN Carpenter Film ausmacht.
Den Film hätte jeder machen können da man nicht mal ansatzweise Carpenters Handschrift erkennt.
Das nehme ich ihm besonders übel.
Er ist leider auch nur einer dieser Regisseure die meinen sich NEU ERFINDEN ZU MÜSSEN.
Da verlaß ich mich mal lieber auf die Bewertungen von Amazon: nur 3,5!
Kommt schon eher an die Kritiken der letzten Zeit heran!
http://www.areadvd.de/bl...d_BD.shtml