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JFK - Tatort Dallas Blu-ray

JFK - Tatort Dallas Blu-ray

Original Filmtitel: JFK
JFK - Tatort Dallas Blu-ray

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Disc-Informationen
Directors Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 1991
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS 5.1
Mandarin DD 2.0
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 2.0
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Portugiesisch, Japanisch, Arabisch, Bulgarisch, Kroatisch, Tschechisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Hebräisch, Ungarisch, Isländisch, Italienisch, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Schwedisch, Thailändisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
206 Minuten
Veröffentlichung:
08.11.2013 (Release)
 
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JFK - Tatort Dallas Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Am 22. November 1963 steht Amerika für einen kurzen Moment unter Schock, als Präsident John F. Kennedy von einem Attentäter ermordet wird. Mit Lee Harvey Oswald (G. Oldman), der kurze Zeit später selbst von Jack Ruby (B. Doyle-Murray) erschossen wird, ist schnell der Todesschütze gefasst. Doch Jim Garrison (K. Costner), Oberstaatsanwalt von New Orleans, glaubt nicht an die offizielle Version und beginnt mit seinem Büro Nachforschungen über den Tathergang, den Täter und alle möglicherweise in den Fall verwickelten Personen und Organisationen anzustellen und stößt dabei auf eine weitreichende Verschwörung.
Drei Jahre später ist es ihm und seinen Mitarbeitern gelungen eine mögliche Verbindung zwischen dem ehemaligen US-Army Major Clay Shaw (T. L. Jones), einer rechtsextremistischen Gruppierung und der CIA und ein Komplott zur Ermordung Kennedys aufzudecken und Garrison erhebt Anklage. Doch werden seine Beweise ausreichen, um die Verschwörer dingfest zu machen?
Blu-ray Features

  • Audiokommentar von Regisseur Oliver Stone
  • Fakten und Verschwörungstheorien: Die Hintergründe des Films
  • Entfallene und erweiterte Szenen mit optionalem Kommentar von Regisseur Oliver Stone
  • Multimedia-Essays
  • Die Freigabe der Akten
  • Der echte Mr. X
JFK - Tatort Dallas Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
9
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
3
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 14.11.2013
Als die amerikanischen Astronauten der Apollo 11 im Jahre 1969 als erste Menschen den Mond betraten, damit das visionäre Ziel des Ex-Präsidenten John F. Kennedy erfüllten, rankten sich schon bald allerlei Spekulationen um die Mondmission. Waren Neil Armstrong und seine Kollegen tatsächlich auf dem Mond gewesen oder hatten die USA lediglich mit einer großangelegten Täuschung das Rennen gegen den Erzfeind UdSSR gewonnen? Wie bei vielen epochalen Ereignissen hatten Verschwörungstheoretiker alsbald Hochkonjunktur. Und auch um die 1963 erfolgte Ermordung des besagten J.F.Ks rank(t)en sich allerlei Mythen. Regisseur Oliver Stone nahm sich dem amerikanischen Nationaldrama an und brachte 1991 seine ebenso kontrovers diskutierte Interpretation des Präsidentenmordes in die Kinos.

Film
Am 22. November 1963 wird der amerikanische Präsident John Fitzgerald Kennedy, kurz JFK, während einer öffentlichen Parade durch Dallas ermordet. Nur kurze Zeit später wird ein dringend Tatverdächtiger festgenommen: Lee Harvey Oswald, ein angeblich fanatischer Kommunist. Der Bezirksanwalt von New Orleans, Jim Garrison (K. Costner), hegt schon bald erste Zweifel an dessen Täterschaft. Oswald streitet vehement die ihm zur Last gelegte Tat ab und immer mehr ans Licht gekommene Puzzleteile wollen nicht ineinander passen. Die Skepsis des Juristen erhärtet sich, als der vermutete Attentäter selbst in aller Öffentlichkeit hingerichtet wird. Garrison wittert endgültig eine großangelegte Verschwörung seitens der amerikanischer Geheimdienste, die den Tod Kennedys zum Ziel und Oswald als Sündenbock für die Exekution des US-Präsidenten vorgesehen hatte.

Viele Filme beruhen angeblich „auf wahren Ereignissen“ oder „tatsächlichen Geschehnissen“. Aber diese, fast schon epische Regiearbeit des kontroversen Regisseurs Oliver Stone pflügt in akribischer, beinahe dokumentarischer Sorgfalt eines der größten Polit-Minenfelder der Geschichte um. Natürlich ist der Film in Hinblick auf seine geschichtliche Genauigkeit dabei mit Vorsicht zu genießen. Genaues weiß man immer noch nicht, selbst Historiker können nur spekulieren und vertreten dementsprechend verschiedene Ansichten zum berühmten Mord. Stone sagt dies im Epilog selbst; die Akten zum Fall sind der Öffentlichkeit noch immer nicht zugänglich. Dennoch rollt der Regisseur und Autor seine Version der Geschichte so auf, dass der Zuschauer beinahe nicht umher kommt, die Theorie von der Alleintäterschaft Oswalds ins Reich der Märchen zu verweisen.

Der Weg zum Ziel ist dabei gepflastert mit etlichen Charakteren und Ereignissen. Dabei ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Und dennoch hat der Film seinen roten Faden, der während der mehr als dreistündigen Inszenierung nicht reißt. Eine Vielzahl an hervorragend gespielter Szenen hält das Spannungslevel sogar recht hoch, angesichts der erwähnten Überlänge ein essentielles As im Ärmel dieser Film gewordenen Quasi-Dokumentation. Und natürlich hat JFK jede Menge Star-Power zu bieten. Tommy Lee Jones agiert als undurchsichtiger Machtmensch Clay Shaw genauso faszinierend wie der junge Gary Oldman in der Rolle des introvertierten Lee Harvey Oswald. Das Feld wird angeführt von einem glänzend aufgelegten Kevin Costner, der sich seinerzeit nach Der mit dem Wolf tanzt direkt in die nächste Mammut-Produktion gestürzt hatte. Sein Jim Garrison ist geradezu besessen von dem Vorhaben, der amerikanischen Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen. Ab einem gewissen Moment rennt der Anwalt folgerichtig mit Tunnelblick durch seinen Alltag. Stone nutzt dies, um Garrisons Privatleben vor die Hunde gehen zu lassen. Ehefrau Liz (S. Spacek) erkennt in ihrem Gatten nur noch den „Warren Report“ verschlingenden Ermittler, nicht mehr den Vater von fünf Kindern. JFK ist zwar in erster Linie ein Film, der sich um die historische Aufbereitung der Ereignisse von Dallas anno 1963 bemüht. Doch er ist noch viel mehr. Ob jeder Zuschauer die notwendige Geduld dafür aufbringen kann, ist eine zweite Frage.

Bildqualität
Die Kombination aus authentischem TV-Material der 60er Jahre, fiktiven Amateur-Videos, Garrisons surrealen Albtraumsequenzen und dem tatsächlichen Film (meist in Farbe, mal in schwarz-weiß) hinterlässt beinahe zwingend einen unruhigen, heterogenen Gesamteindruck. Man kann es drehen und wenden wie man will: JFK ist, trotz einiger gelungener Kameraeinstellungen, nicht der Prototyp eines cineastischen Augenschmauses. Das betrifft phasenweise auch die Blu-ray Version des Films. Stellenweise sieht das Bild recht weich, teilweise gar unpräzise aus. Als problematisch erweisen sich dabei helle Bildflächen wie Papierdokumente, weiße Hemden oder auch nur das Tageslicht. Diese Elemente sehen meist grell aus und zeigen etliche unvorteilhafte Haloeffekte. Dann gibt es wieder Passagen, die einen durchaus stimmigen Eindruck hinterlassen, z.B. die Szene im Gerichtssaal. Der eingangs erwähnte Stilmix tut sein Übriges dazu; JFK auf Blu-ray ist weder Fisch noch Fleisch. Man hat schon weit bessere Restaurationen von Klassikern auf Blu-ray gesehen, wenn gleich die Blu-ray die DVD klar übertrifft.

Tonqualität

  • Deutsch DTS 2.0


Leider ist der deutsche Audiotrack maximal mit der Schulnote „ausreichend“ zu beschreiben. Dynamik gibt es hier nicht, die Tonspur klingt flach, manche Dialogsequenz gar blechern und dumpf. Dass es auch wesentlich besser geht beweist das HD-Pendant im O-Ton. Auch hier reißt JFK keine Bäume aus, doch präsentiert sich die Akustik wesentlich homogener, differenzierter und detailverliebter. Szenen wie bei der Gerichtsverhandlung entfalten wesentlich mehr Atmosphäre wie in der lieblos erscheinenden deutschsprachigen Variante.

Ausstattung

  • Audiokommentar O. Stone (nicht untertitelt)

  • Fakten und Verschwörungstheorien (90 Minuten, englisch untertitelt)

  • entfallene/erweiterte Szenen (55 Minuten, englisch untertitelt)

  • Multimedia-Essays (40 Minuten, englisch untertitelt)

  • Trailer


Jetzt heißt es für alle am Kennedy-Mord-Interessierten stark zu sein: Neben dem Audiokommentar gibt es satte drei Stunden an Bonus, die es auf die Disc geschafft haben. Doch leider wurde nicht an das Publikum im „alten Europa“ gedacht; deutsche Untertitel sucht man vergebens. Wer der englischen Sprache nicht mächtig ist, wird von einem großen Teil dieser Veröffentlichung ausgeschlossen. Hochinteressant sind die enthaltenen Features zweifelsohne.

Fazit
Es ist schwer, das Bild der Blu-ray fair zu bewerten. Diverse Stilmittel erzeugen einen unruhigen Gesamteindruck. Dies liegt in der Natur dieses Films, der sowohl unterhalten, als auch aufklären will. Dass altes Filmmaterial nicht aufpoliert wurde, versteht sich von selbst. Doch der eigentliche Film muss ebenfalls als durchschnittlicher Transfer gewertet werden. Die deutsche Tonspur bleibt auf 2.0 reduziert. Neidisch lauscht man hier dem wesentlich besseren O-Ton, der immerhin im HD-Zeitalter angekommen ist. Oliver Stone hat mitsamt Costner, Jones und Co. eine gewaltige Herausforderung gestemmt. Er hat (s)ein Herzensthema so aufbereitet, dass es einerseits als perfekter Spielfilm überzeugt, andererseits auch dokumentarische Akzente setzt. Das schwierige Unterfangen ging auf und JFK wurde ganz zu Recht ein bedeutender Nachruf einer politischen Legende. Dieser Tage erscheint ein Film wie JFK, in dem es weitgehend um die Macht und das Machtstreben von Geheimdiensten geht, erschreckend aktuell. (dkr) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der JFK - Tatort Dallas Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: PanasonicTX-P50VT20EA
BDP: PanasonicDMP-BDT310
AVR: YamahaRX-V565
BOXEN: Teufel Theater 4 Hybrid

Blu-ray Bewertungen
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