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Jennifers Body, Jeniffers Body Blu-ray - Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack! (Unrated Extended Edition) Blu-ray

Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack! (Unrated Extended Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Jennifer's Body
Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack! (Unrated Extended Edition) Blu-ray

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Disc-Informationen
Extended Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2009
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DTS 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Norwegisch, Schwedisch; Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
107 Minuten
Veröffentlichung:
26.03.2010 (Release)
 
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Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack! (Unrated Extended Edition) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Jennifer Check (M. Fox) ist ein junge und bildhübsche Highschool Schülerin. Trotz ihres guten Aussehens ist Jennifer jedoch meistens alleine. Eines Tages kündigt die Band „Low Shoulders“ ein Konzert in der Stadt an. Diesen Auftritt will sie sich keinesfalls entgehen lassen, denn der Leadsänger hat es ihr angetan. Dieser lässt sich zwar, zu ihrer Freude, auf die Schülerin ein, hat jedoch alles andere als gute Absichten. Er und seine Band wollen Jennifer nämlich Satan opfern, um damit die Band aus der Erfolglosigkeit zu ziehen. Dieser Plan geht jedoch vollkommen in die Hose und Jennifer mutiert zu einem Monster, das Spaß daran hat Männer zu töten...
Blu-ray Features

  • Original Kinofassung (102 Min.)
  • 6 erweiterte Szenen (in HD)
  • Spaß am Set
Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack! (Unrated Extended Edition) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
4
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
2
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.03.2010
Sie schoss dank Dauerpräsenz in der Klatschpresse von Null auf Platz 1 im Google Zeitgeist-Ranking für Personensuche und auf Platz 6 in der Bildersuche. Dazu war sie in zwei groß angekündigten Filmen im Kino zu sehen. Für den allgegenwärtigen Shootingstar Megan Fox war 2009 ein aufregendes Jahr und sie wurde mit den nicht enden wollenden Gerüchten um ihre Person und Aussagen zu ihrem Privatleben zuweilen richtig lästig. Doch die Frau weiß sich immer in Szene zu setzen und zieht die Blicke der Männer weiterhin wie ein Magnet an. Auch wenn leicht geschürzt vor der Kamera rekeln grundsätzlich nicht als schauspielerische Leistung im künstlerischen Sinne anerkannt wird, hat sich das Pin-up-Girl weltweit in Rekordzeit eine große, fast ausschließlich männliche Fangemeinde erarbeitet und zieht gleichzeitig nicht selten den Neid anderer Frauen auf sich. Dabei begann alles 2007 mit lasziveren Blicken und ultrakurzen Hotpants in „Transformers“. Nachdem Megan Fox ihr Image in „New York für Anfänger“ selbst etwas auf den Arm nahm, blieb sie auch in „Transformers-Die Rache“ bei ihrer Paradedisziplin: Gut aussehen. Diesen Hype wollten 2009 die Produzenten von „Jennifer´s Body - Jungs nach ihrem Geschmack!“ nutzen und gaben dem Starlet eine maßgeschneiderte Rolle, in der sie zum ersten Mal einen Film als Hauptdarstellerin alleine tragen musste. Trotz großer Werbeaktionen konnte der Teenie-Horrorfilm an den Kinokassen lediglich seine Produktionskosten wieder einspielen. Es bleibt abzuwarten, wie er sich auf Blu-ray mit zusätzlichem Extended Director’s Cut entwickelt.

Story
Jennifer Check (Megan Fox) ist der fleischgewordene Traum aller männlichen Mitschüler und die beste Freundin der strebsamen Needy (Amanda Seyfried). Als die beiden ein Rockkonzert der Indie-Band „Low Shoulder“ in der lokalen Biker-Bar besuchen, flirtet Jennifer heftig mit dem Sänger (Adam Brody). Schon kurz nach Beginn des Konzerts entwickelt sich ein Kabelbrand zu einem Inferno in der Holzhütte, welches vielen Besucher das Leben kostet. Sowohl die Band, als auch Jennifer und Needy können sich jedoch vor den Flammen in Sicherheit bringen. Obwohl Needy es zu verhindern versucht, wird die unter Schock stehende Jennifer von der Band überredet in ihrem Van mitzufahren. Needy macht sich große Sorgen und ist völlig verängstigt, als Jennifer mitten in der Nacht blutüberströmt und apathisch in ihrem Haus auftaucht. Needy erkennt ihre beste Freundin von da an nicht wieder. Als Jennifer sich Jungs gegenüber plötzlich wesentlich weniger wählerisch zeigt und diese kurz darauf als ausgeweidete Leichen gefunden werden, beginnt Needy Nachforschungen anzustellen und entdeckt Jennifer’s bösartiges Geheimnis.

Der Titel täuscht keinen pädagogisch wertvollen Inhalt vor, hält aber was er verspricht. Dabei könnte er auch direkt „Megan’s Body“ lauten, denn das Gesamtkonzept ist einzig auf die optischen Qualitäten der Hauptdarstellerin zugeschnitten. Als Teenie-Horrorfilm fällt „Jennifer’s Body“ dabei glatt durch und selbst als Fleischbeschau für sabbernde Teenager kann er nicht überzeugen. Selbst der nur mäßig spannende Thriller „Into the Blue“ bietet mit besserem Konzept die für Männer optisch ansprechenderen Bilder. Obwohl Megan Fox nicht mit ihren Reizen geizt, wird für das Sex-sells-Prinzip zu wenig geboten. Die Freigabe ab 18 Jahren wird, wie üblich, beim jüngeren Publikum einen zusätzlichen Anreiz schaffen, doch weder die Close-up-Kamerafahrten über Jennifer’s Körper, noch die wenigen harmlosen Splatterszenen bieten eine stimmige Unterhaltung. Es ist altbekannt, dass sich Sex und Gewalt gut verkaufen, doch es fehlt hier an beidem. Wenn dann auch noch Handlung und Inszenierung bestenfalls Mitleid erregen, werden wohl nur prepubertäre Jugendliche ihren Spaß haben. Zu inkonsequent ist das Konzept ausgearbeitet. Regisseurin Karyn Kusama überlässt es allein ihrem Star, diese Fehler mit dem Hintern wegzuwackeln. Auch wenn der Film nicht als Erotikthriller à la „Basic Instinct“ angedacht ist, kann er aufgrund nicht vorhandener Spannung auch nicht als Horrorfilm gelten. Die einzig mögliche Alternative wäre eine Teenie-Horrorkomödie mit Sexappeal, wie beispielsweise „Die Killerhand“. Doch dazu fehlen dem Film der Humor und vor allem die Selbstironie.

Filmtechnisch enttäuscht „Jennifer’s Body“ somit genauso wie inhaltlich und bietet lediglich unspektakulär inszenierte Klischees von Schuljungenphantasien. Auch der Extended Director’s Cut ändert daran nichts.

Bildqualität
Der Bildtransfer mit MPEG-4/AVC Codec (1080p/24p; 1,85:1) beginnt mit einem leichten Rotstich. Wenn auch nicht besonders glücklich gelungen, ist diese Farbverfremdung aber offensichtlich beabsichtigt und nur für bestimmte Szenen gewählt worden. Der Großteil des Films bietet hingegen satte Farben mit neutraler Abstimmung. Auch wenn der Detailgrad nicht immer gleich gut ist, bleibt er doch immer auf hohem Niveau. Mit guter Schärfe, auch in der Tiefe, entsteht so ein recht plastisches Bild. Besonders schön anzusehen sind hierbei die Aufnahmen im Wald, wo sich alle Feinheiten der Blätter und Äste präsentieren. Die dunklen Szenen offenbaren einen schwankenden Schwarzwert, der gelegentlich ins Grau abdriftet. Ein guter Kontrast, keine Bildflecken oder Artefakte und kein erkennbares Rauschen tragen zu dem positiven Eindruck der Bildqualität bei. Twentieth Century Fox bietet hier ironischerweise meist dann die schärfsten Bilder, wenn Megan Fox nicht zu sehen ist, überzeugt aber mit durchweg guter Qualität.

Tonqualität
„Jennifer’s Body“ bietet den deutschen Ton in DTS 5.1 und den englischen in DTS-HD Master Audio 5.1 an. Die verlustfreie Abmischung des Originaltons hat der deutschen etwas mehr Bassdynamik und vereinzelt mehr Räumlichkeit voraus. Doch beides kommt auf beiden Tonspuren zu selten zur Geltung. Der rockige Music-Score ist meistens sehr stimmig und könnte den Unterhaltungswert des Films deutlich steigern, wenn er häufiger eingebunden wäre. Die Effektkanäle werden, genau wie der Subwoofer zu selten genutzt. Das Geschehnis spielt sich in erster Linie auf den Frontlautsprechern ab, wobei Umgebungsgeräusche außen vor bleiben. So kann keine dichte Atmosphäre entstehen, was eindeutig zu dem niedrigen Spannungsniveau des Films beiträgt. Einzig während des Feuers in der Biker-Bar kommen alle Kanäle zum Einsatz und versetzen den Zuschauer in eine realistische Tonkulisse. Die Dialoge hingegen sind immer klar verständlich.

Ausstattung
Fox verzichtet bei „Jennifer’s Body“ auf Investitionen in aufwendiges Bonusmaterial und bietet neben dem Audiokommentar der Regisseurin nur ein „Gag Reel“ und einige entfallene Szenen an. Die sehr magere Abwechslung spiegelt sich so gänzlich in der alternativen Schnittfassung des Extended Director’s Cut wieder, der sich aus vielen kleinen Schnittänderungen zusammensetzt, eine Minute länger als die Kinofassung ist und sogar eine Freigabe ab 16 Jahren erhalten hat.

Fazit
„Jennifer’s Body“ ist den Presserummel, den es zum Kinostart gab, nicht wert. Das ändert sich auch auf Blu-ray nicht. Da sich der erotische Anreiz genauso in Grenzen hält wie Spannung und Humor, fällt es schwer, den Film einem bestimmten Genre zuzuordnen. Er enttäuscht dabei sowohl filmtechnisch als auch inhaltlich. Die Nahaufnahmen von Megan Fox‘ knackigem Körper können das nicht ansatzweise kaschieren. Die Bildqualität kann hingegen mit guter Schärfe und vielen Details überzeugen. Der Ton kommt zu selten wirklich zur Geltung und kann so nicht zum dringend nötigen Spannungsaufbau beitragen. Bei den Extras beschränkt sich Twentieth Century Fox auf ein enttäuschendes Minimum und passt sich so dem Eindruck des Films an.

Die Zielgruppe sind eindeutig Männer, empfehlen lässt sich der Film jedoch nur leicht zu unterhaltenden und anspruchslosen Teenagern. (chk) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Jennifers Body, Jeniffers Body Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Fernseher: Panasonic TH-42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1

Blu-ray Bewertungen
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