J.C.V.D. (2 - Disc Set) Blu-ray
Original Filmtitel: J.C.V.D.

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Francois Damiens, Jean-Claude van Damme, Jean-Framcois Wolff, Karim Belkhadra, Mourade Zeguendi, Raphaelle Lubansu, Zinedine Soualem
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
97 Minuten
Veröffentlichung:
24.07.2009 (Release)
J.C.V.D. (2 - Disc Set) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In der Autobiographie J.C.V.D. sieht man Jean Claude van Damme von seiner privaten Seite. Nach der Scheidung von seiner Frau, steht Jean Claude fast mittellos da. Dennoch muss er auch noch seinen Anwalt bezahlen. Doch während er das Geld dafür bei der Bank abholen will, gerät er in einen Überfall. Einer der Geiselnehmer erkennt ihn und da er ein riesiger Van Damme Fan ist, kann er Jean Claude überzeugen, mit den Polizisten zu verhandeln. Diese denken jedoch, da sie von seiner finanziellen Situation wissen, Jean Claude selbst sei der Drahtzieher der Aktion. Und schon bald verhärten sich die Fronten auf beiden Seiten…
Blu-ray Features
Disc 1 (Blu-ray Disc):
Disc 2 (DVD):
Disc 1 (Blu-ray Disc):
- Audiokommentar mit Regisseur Mabrouk El Mechri
- Sechs Teaser (ca. 5 Minuten)
Disc 2 (DVD):
- Geschnittene Szenen (5 Minuten) mit Kommentar des Regisseurs
- Making of (ca. 37 Minuten)
- Ein Tag im Leben von JCVD (ca. 53 Minuten)
- Synchro-Outtake mit Charles Rettinghaus (ca. 1 Minute)
J.C.V.D. (2 - Disc Set) Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
5
Tonqualität
6
Ausstattung
2
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 16.07.2009
Jean Claude Van Damme. Für viele von uns ein Idol der eigenen Jugend. In den 80er und Anfang der 90er Jahre hatte er mit Karate Tiger, Bloodsport und Universal Soldier den Höhepunkt seiner Karriere erreicht. Man erinnert sich jedoch vor allem an die ausgiebigen Actionszenen und weniger an die schauspielerische Brillanz des belgischen Hollywood-Exports. Doch ausuferndem Ruhm folgt in der Traumfabrik nicht selten der tiefe Fall. Mehrere gescheiterte Ehen und Drogenprobleme machten den einstigen Star zum gebrochenen Mann. Kaum einer seiner neueren Filme hat über den Direct-to-DVD Status hinaus Beachtung erlangt. Nun wäre Van Damme aber nicht der Van Damme, den wir auf den Kinoleinwänden dieser Welt kennengelernt haben, wenn er sich einfach seinem Schicksal beugen würde. Getreu nach dem Motto „No Retreat, No Surrender“, erscheint nun mit J.C.V.D. ein, in vielerlei Hinsicht, erstaunliches Werk auf Blu-Ray Disc. Eine Hommage an das Leben des spürbar in die Jahre gekommenen Actionhelden Jean Claude Van Damme.
Story
Ein sichtbar gealterter Action Held befindet sich im Sorgerechtsprozess um seine Tochter. Um sich über Wasser zu halten, den teuren Prozess und seinen Lebensstandard zu finanzieren, verkauft er sich an drittklassige Filmproduktionen, die mithilfe seines Namens den Low Budget Produktionen wenigstens zu etwas Beachtung verhelfen wollen. Der ausgemergelte Star mag zwar in Hollywood längst abgeschrieben sein, in seiner Heimat Belgien hat er aber immer noch eine treue Fanbasis und wird als „der Belgier der es in Hollywood geschafft hat“ bewundert und gefeiert. Jean Claude Van Damme ist Sinnbild einer ganzen Generation belgischer Jungs, die davon träumen quasi aus dem nichts zu Ruhm und Ehre in Hollywood zu gelangen. Doch hinter der Fassade des einstigen Frank Dux (aus Bloodsport) verbirgt sich ein Mann, dessen Leben zusehends aus den Fugen geraten ist.
Nach einem Flug nach Belgien besucht Van Damme eine Bank um an etwas Bargeld zu gelangen. Das hier etwas nicht stimmt, kommt dem sichtbar gebeutelten Mann offenbar nicht in den Sinn. Verzweifelt bittet er die Kassiererin um Bargeld. Doch diese kann ihm nichts geben, denn die Bank in der sich Van Damme befindet, wird soeben Opfer eines Raubüberfalls. Zu allem Überfluss beginnen Zeugen und Polizei vor dem Gebäude auch noch zu glauben, dass Van Damme der Drahtzieher des Überfalls ist und beginnen mit ihm zu verhandeln. Dem ausgemergelten Star bleibt keine andere Wahl, als sich dem Druck der wirklichen Täter zu beugen und den Schuldigen zu mimen. Diese wiederrum sehen Van Damme als mögliche Chance glimpflich aus der Sache herauszukommen.
In der Tat ist dies die simpel anmutende Grundgeschichte von J.C.V.D. Doch so abstrus diese bisweilen im Film auch sein mag, erlaubt sich der Film die eigentlichen Höhepunkte in Details zu verbergen. In einigen Kernszenen des Films geht Van Damme gnadenlos auf Vorkommnisse seiner Vergangenheit ein. Das Auge, das dabei erstaunlicherweise am wenigsten trocken bleibt, ist sein eigenes. Und nicht nur das ist erstaunlich. Man muss Van Damme wirklich zugute halten, dass er seine eigene Rolle nicht nur im wahren Leben, sondern auch auf der Leinwand sehr authentisch wiedergeben kann. Und eines macht der Film glasklar – der wahre Jean Claude Van Damme ist nicht sein alter Ego auf der Leinwand, sein wahres Leben nicht die Hochglanzwelt von Hollywood.
Der Film ist wahrlich nicht jedermanns Geschmack – bisweilen wirkt er beim ersten Anschauen sogar langatmig und belanglos – doch wer dem Film unter obigen Gesichtspunkten eine weitere Chance geben kann, der erkennt vielleicht, dass sich hinter dem Theatervorhang noch mehr verbirgt als das Auge zu sehen vermag. Man fragt sich vor dem Film, welche Rolle einem Jean Claude Van Damme zu einer neuen Karriere verhelfen könnte. Als Charakterdarsteller seither nicht aufgefallen, als Actionheld ausgemustert. Was also bleibt? Die Lösung, so trivial sie anmuten mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als letztmögliche Instanz und mitunter genialen Coup. Van Damme spielt im wahrsten Sinne des Wortes die Rolle seines Lebens.
Nach einem Flug nach Belgien besucht Van Damme eine Bank um an etwas Bargeld zu gelangen. Das hier etwas nicht stimmt, kommt dem sichtbar gebeutelten Mann offenbar nicht in den Sinn. Verzweifelt bittet er die Kassiererin um Bargeld. Doch diese kann ihm nichts geben, denn die Bank in der sich Van Damme befindet, wird soeben Opfer eines Raubüberfalls. Zu allem Überfluss beginnen Zeugen und Polizei vor dem Gebäude auch noch zu glauben, dass Van Damme der Drahtzieher des Überfalls ist und beginnen mit ihm zu verhandeln. Dem ausgemergelten Star bleibt keine andere Wahl, als sich dem Druck der wirklichen Täter zu beugen und den Schuldigen zu mimen. Diese wiederrum sehen Van Damme als mögliche Chance glimpflich aus der Sache herauszukommen.
In der Tat ist dies die simpel anmutende Grundgeschichte von J.C.V.D. Doch so abstrus diese bisweilen im Film auch sein mag, erlaubt sich der Film die eigentlichen Höhepunkte in Details zu verbergen. In einigen Kernszenen des Films geht Van Damme gnadenlos auf Vorkommnisse seiner Vergangenheit ein. Das Auge, das dabei erstaunlicherweise am wenigsten trocken bleibt, ist sein eigenes. Und nicht nur das ist erstaunlich. Man muss Van Damme wirklich zugute halten, dass er seine eigene Rolle nicht nur im wahren Leben, sondern auch auf der Leinwand sehr authentisch wiedergeben kann. Und eines macht der Film glasklar – der wahre Jean Claude Van Damme ist nicht sein alter Ego auf der Leinwand, sein wahres Leben nicht die Hochglanzwelt von Hollywood.
Der Film ist wahrlich nicht jedermanns Geschmack – bisweilen wirkt er beim ersten Anschauen sogar langatmig und belanglos – doch wer dem Film unter obigen Gesichtspunkten eine weitere Chance geben kann, der erkennt vielleicht, dass sich hinter dem Theatervorhang noch mehr verbirgt als das Auge zu sehen vermag. Man fragt sich vor dem Film, welche Rolle einem Jean Claude Van Damme zu einer neuen Karriere verhelfen könnte. Als Charakterdarsteller seither nicht aufgefallen, als Actionheld ausgemustert. Was also bleibt? Die Lösung, so trivial sie anmuten mag, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als letztmögliche Instanz und mitunter genialen Coup. Van Damme spielt im wahrsten Sinne des Wortes die Rolle seines Lebens.
Bildqualität
Die exzessive Anwendung von Stilmitteln im Film macht eine endgültige Bildbewertung schwierig. Lichtquellen im Film sind stets stark überzeichnet. Die Farbgebung, so denn im Film mal andere Farben als Sepia-Töne auftreten, ist matt und düster. In Kombination mit dem überzeichneten Licht ergeben sich hieraus oft etwas überspitzte Kontraste, die wohl aber genau so gewollt sind. Sofort auffallend ist die generell schwache Bildschärfe die sich über die gesamte Laufzeit des Films erstreckt. Ebenfalls deutlich ist das allgegenwärtige Graining. Freunde des natürlichen Bildrauschens argumentieren natürlich immer für dieses und bescheinigen ein authentischeres Filmerlebnis. Andere Zuschauer mögen dies jedoch nicht so einfach hinnehmen, gelten aus filmischer Hinsicht aber wahrscheinlich nicht als Zielgruppe dieser Blu-ray Veröffentlichung. Wirkliche Tiefenwirkung mag, nicht zuletzt aufgrund des zwar soliden aber nicht hochwertigen Schwarzwertes, nicht entstehen. Einige stärkere Szenen werten das Bild zwar subjektiv auf, verhelfen dem Bild jedoch objektiv nicht auf dauerhaftes Blu-ray Niveau. Ansonsten seien dem Bild und Koch Media aber aufgrund des wahrscheinlich niedrigen Produktionsbudgets und den damit verbundenen Abstrichen kleinere Mängel verziehen und das in VC-1 kodierte Bildmaterial in 2.35:1 und 1080/24p leistet akzeptable Dienste. Diese sind auf dem hier zum Test verwendeten 46 Zoll TV noch annehmbar, fallen mit zunehmender Bildschirmdiagonale aber natürlich umso extremer ins Gewicht.
Tonqualität
Beim Ton wurde der Veröffentlichung eine DTS-HD MA 5.1 Tonspur spendiert. Diese ist über weite Strecken des Films sehr frontlastig und lässt an Dynamik vermissen. Wird es im Film dann doch einmal lauter, so wünscht man sich oftmals eine insgesamt bessere räumliche Darstellung. Auf skurrile Weise fügen sich diese Unzulänglichkeiten aber schier nahtlos in die sonstige Präsentation. So wirken die trashigen Sounds bei erhöhter Spannungskurve wie ein Relikt längst vergangener Zeit und kommen auch genau so beim Zuschauer an. Gewollt? Möglich – aber auch falls nicht, mag man sich über diesen netten kleinen Nebeneffekt nicht beschweren. Der Subwoofer brummt gemächlich vor sich hin und hat durchaus seine Momente, im Großen und Ganzen hält sich der Bass jedoch angenehm zurück und agiert auch wirklich nur dann auffällig, wenn es notwendig ist. JCVD ist nüchtern betrachtet kein Film, der zur Entfaltung eine großartige Tonspur benötigt, solide Abmischung in quasi allen belangen reicht aus, um dem Film gerecht zu werden. Höhepunkte auf akustischer Ebene gibt es aber dennoch. In Form der Titelmelodien sowohl im Film als auch im sehenswerten Menü. Diese sind wirklich gelungen, gut anzuhören und sorgen für angenehme Abwechslung zur ansonsten eher unauffälligen Tonspur.
Ausstattung
Vom Bonusmaterial ist, auf der uns zu Verfügung stehenden 1-Disc-Version, nicht viel geblieben. Der Audiokommentar von Regisseur Mabrouk el Mechri und einige Teaser (in SD) sind alles was es außer dem Film zu erkunden gibt. Positiv und dafür einen verdienten Sonderpunkt, gibt es für das vorhandene Wendecover. Die Verkaufsversion wird jedoch zudem alle angekündigten Extras wie das „Making Of“ (37 Minuten), „Ein Tag im Leben des JVCD“ (53 Minuten), geschnittene Szenen und das Synchro-Outtake mit Charles Rettinghaus auf einer Bonus-DVD enthalten.
Fazit
Genauso blass wie die im Film verwendeten Farben ist leider auch der Gesamteindruck der Veröffentlichung von J.C.V.D. aus dem Hause Koch Media. Bild- und tontechnisch wird hier leider nichts Besonderes geboten und hebt sich nur marginal von DVDs ab. Vor allem im Bereich der Bildschärfe sollten zukünftige Neuerscheinungen deutlich verbessert werden, dies würde dem qualitativen Gesamteindruck sehr gut tun. Das Time Magazin titelt: „Er verdient keinen schwarzen Gürtel, sondern einen Oscar“. Dieser werbewirksame Spruch ziert selbstverständlich auch das Cover des Amarays. Darüber mag sich wunderbar streiten lassen, Fakt ist jedoch, dass Jean Claude Van Damme mit dem gleichnamigen Film seine bisher überzeugendste Rolle abliefern konnte. Abzusehen ist aber auch, dass die Mehrheit der Zuschauer sich eher schwer tun wird mit dem Film warm zu werden, gestaltet er sich doch, nicht nur vom stilistischen Einsatz her, insgesamt etwas zäh. Wenn der Preis stimmt und man gerne über den Tellerrand der üblichen Produktionen hinausschauen möchte, kann man durchaus einen Blick riskieren. Van Damme Fans kommen ohnehin nicht an diesem Streifen vorbei. (fw)
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Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der J.C.V.D. (2 - Disc Set) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Sony KDL-46W4000
Pioneer BDP -51FD
Pioneer VSX.919 AH-K
Boxen: Schneider
Pioneer BDP -51FD
Pioneer VSX.919 AH-K
Boxen: Schneider
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Ein totaler Schrott! Schade um die Zeit!!!!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 02.06.11 um 15:48
Jean Claude verdient keinen schwarzen Gürtel, sondern einen Oscar!
So wird der Film angepriesen. Und ich fand ihn auch wirklich gut. Die Umsetzung auf Blu-ray ist sehr gut, Extras nichts besonderes aber in Ordnung.
So wird der Film angepriesen. Und ich fand ihn auch wirklich gut. Die Umsetzung auf Blu-ray ist sehr gut, Extras nichts besonderes aber in Ordnung.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-55B679 (LCD 55")bewertet am 22.03.11 um 16:30
Film finde ich sehr gut. Bild ist sehr gut. Ton in deutsch klingt gut. Französischer Ton klingt noch ein bissle besser 4/5. Extras sind einige vorhanden.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")bewertet am 18.03.11 um 15:05
In diesem Film erzählt Van Damme von seinem Leben und seinem Abstieg in Hollywood und das Ganze in einem kleinen Thrillerszenario ohne große Action. Hier liefert Van Damme auch wahrscheinlich seine beste schauspielerische Leistung überhaupt. Der Film lebt aber nicht nur von seiner Darstellung sondern von den vielen Dialogen und Monologen. Dadurch macht es viel Spaß den Film zu gucken, auch wenn die Erzählweise sehr sprunghaft ist und teilweise auch recht durchgeknallt. Trotzdem sollte man dem Film eine Chance geben auch wenn es kein klassischer Van Damme ist. Insgesamt 4,5 Punkte.
Das Bild ist voll gepackt mit Stillmittel aber man merkt hier auch das niedrige Budget des Films an. Einzig bei den Close Ups gibt es einem das Gefühl eine Blu Ray zu gucken, weil dann ist dass alte Gesicht Van Dammes mit den vielen Falten wunderbar zu erkennen. Ansonsten hat das Bild grundsätzlich leichtes Grieseln und die Farben wirken sehr blass. Ebenso fehlt es an Schärfe.
Im Originalton wird zum größten Teil auf Französisch gesprochen, nur ein geringer Anteil ist englisch, aber es klingt sehr gut, vor allem bei den Schüssen merkt man deutlich dass da einiges an Wucht hinter steckt. Auch ist alles sehr gut verständlich.
Das Bonusmaterial hat einen sehr lustigen syncro Outtake, ein paar wenige geschnittene Szenen ein 37 Minuten Making of, was aber sehr langweilig ausfällt und eine Doku, die sich wiederum lohnt. Ein Tag im Leben von Van Damme zusammengefasst in 53 Minuten. Sehr schön erzählt auch von seinen Anfängen.
Das Bild ist voll gepackt mit Stillmittel aber man merkt hier auch das niedrige Budget des Films an. Einzig bei den Close Ups gibt es einem das Gefühl eine Blu Ray zu gucken, weil dann ist dass alte Gesicht Van Dammes mit den vielen Falten wunderbar zu erkennen. Ansonsten hat das Bild grundsätzlich leichtes Grieseln und die Farben wirken sehr blass. Ebenso fehlt es an Schärfe.
Im Originalton wird zum größten Teil auf Französisch gesprochen, nur ein geringer Anteil ist englisch, aber es klingt sehr gut, vor allem bei den Schüssen merkt man deutlich dass da einiges an Wucht hinter steckt. Auch ist alles sehr gut verständlich.
Das Bonusmaterial hat einen sehr lustigen syncro Outtake, ein paar wenige geschnittene Szenen ein 37 Minuten Making of, was aber sehr langweilig ausfällt und eine Doku, die sich wiederum lohnt. Ein Tag im Leben von Van Damme zusammengefasst in 53 Minuten. Sehr schön erzählt auch von seinen Anfängen.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 01.03.11 um 08:39
Man mag von Van Damme halten was man will, aber leugnen, daß er sich in den Jahren nicht als Schauspieler entwickelt hat, wäre unfair. Van Damme überrascht mit einer Palette an Emotionen und man kauft ihm das alles ab. Sicherlich keine Oscarleistung, aber solide Schauspielkunst.
Für eingefleischte Fans ist es sowieso ein Muss. Ganz gutes Arthauskino.
Das Bild ist farbarm und schwach in der Schärfe.
Der Ton ist gut.
Extras sind sehr interessant für Van Damme-Fans und dauern über 90 Min.
Für eingefleischte Fans ist es sowieso ein Muss. Ganz gutes Arthauskino.
Das Bild ist farbarm und schwach in der Schärfe.
Der Ton ist gut.
Extras sind sehr interessant für Van Damme-Fans und dauern über 90 Min.
Player:
Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 02.01.11 um 15:28
Oscar für JCVD. Schauspielerisch absolut Top! Der Film ist OK. Aber was van Damme dort leistet ist schon sehr beeindruckend!
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40W5500 (LCD 40")bewertet am 25.11.10 um 18:45
einfach nur lächerlich ,, nee sorry van damme ist ein super junge .. aber J.V.C.D ist einfach nur lächerlich das gehört nicht zu van damme er das ist nicht er.. aber man sollt ihm auch verzeihen er hat großartige filme wie bloodsport, harte ziele, gebalte ladung, leo , kickboxer , ohne ausweg, etc. ich denke nicht das van damme allein schuld für diesen müll von J.V.C.D ist :-)
Player:
Denon DBP-4010UDDarstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 25.10.10 um 19:52
Film Top, Super Blu Ray, mal ein ganz neuer Jean Claude denn man so noch nicht gesehen hat.
wie das Time Magazine sagt:
Jean Claude verdient keinen schwarzen Gürtel, sondern einen Oscar!
wie das Time Magazine sagt:
Jean Claude verdient keinen schwarzen Gürtel, sondern einen Oscar!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsungbewertet am 20.05.10 um 07:46
Mal etwas ganz anderes von Jean Claude, war schon sehr interessant diesen Film zu schauen. Kaufen würde ich ihn mir jetzt nicht aber gesehen haben muss man den Film.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsungbewertet am 15.02.10 um 19:57
Man mag es kaum glauben aber Jean Claude ist ein verdammt guter Schauspieler! Das hat er mit diesem Meisterwerk demonstriert. Die Wiederauferstehung einer Legende und die Abrechnung mit Hollywood! Ein subtiler, verblüffender und intelligenter Film! Da ich niemandem seine Meinung absprechen möchte, muss ich aber all diejenigen die schlecht über den Film reden sagen, dass ihr weiter Transformers und andere 08/15 Streifen weiter schauen solltet. Aufgrund des relativ niedrigen Budgets und dem gewollt sichtbaren Filmkorn, ist die Bilqualität dennoch ganz gut. Der Ton ist sehr zurückhaltend weil ziemlich viel geredet wird. Ist aber alles sehr klar und verständlich.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Samsung LE-40N87BD (LCD 40")bewertet am 19.01.10 um 17:18
Ein JCVD Film der anderen Sorte, zwar kein Kracher aber auch ohne unendliche Karate einlagen recht unterhaltsam.
Bild und Ton Sehr gut aber an die Referenz BD´s fehlt doch einiges
Bild und Ton Sehr gut aber an die Referenz BD´s fehlt doch einiges
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 16.01.10 um 19:13
Mal ein ganz anderer J.C.V.D und die Story kommt auch mal mit weniger Karate gut rüber.
Bild erreicht knapp 4 Punkte, Ton nur 3! Ich habe das Steelbook von Koch Media mit dem aufgeklebten Cover und als ob das nicht schon langt, ist auch noch ein big blauer FSK-Flatschen darauf! Das ist eine Schande und ich hoffe es bleibt eine Ausnahme! Darum nur 1 Punkt für Extras!
Bild erreicht knapp 4 Punkte, Ton nur 3! Ich habe das Steelbook von Koch Media mit dem aufgeklebten Cover und als ob das nicht schon langt, ist auch noch ein big blauer FSK-Flatschen darauf! Das ist eine Schande und ich hoffe es bleibt eine Ausnahme! Darum nur 1 Punkt für Extras!
Player:
JVC NX-BD3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 08.01.10 um 11:12
Mir gefällt das Steelbook. Allerdings hätte ich lieber Bloodsport oder Kickboxer als Steelbook. Finde die Idee des Film sehr unterhaltsam. Die Bildquali ist allerdings nicht HD tauglich. Und die Bonusdisc ist nur eine DVD.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 08.01.10 um 09:29
Ein sehr guter Van Damme-Streifen, die Blu-ray ist ebenfalls sehr gut.
Einem klasse Bild gesellt sich ein verständlicher, passender Ton.
Gute und informative Extras.
Einem klasse Bild gesellt sich ein verständlicher, passender Ton.
Gute und informative Extras.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Sony KDL-40S5500 (LCD 40")bewertet am 07.01.10 um 12:46
Ein Typischer langweiler von JCVD .
Bild ist ziemlich farblos und zu Kontrastreich.
Der Ton ist genau so schlecht wie Bild und Film
Bild ist ziemlich farblos und zu Kontrastreich.
Der Ton ist genau so schlecht wie Bild und Film
Player:
Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Sharp XV-Z18000bewertet am 21.12.09 um 17:22
Fernseh-Krimi mit van Damme. Muß man nicht kaufen. Die Blurayumsetzung hat
mich positiv überrascht, solide Bild- und Tonqualität, welche das Kürzel "HD" verdienen.
Die Extras sind für eingefleischte van Damme-Fans vielleicht interessanter als der
Film an sich.
mich positiv überrascht, solide Bild- und Tonqualität, welche das Kürzel "HD" verdienen.
Die Extras sind für eingefleischte van Damme-Fans vielleicht interessanter als der
Film an sich.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Philips 40PFL9704H (LCD 40")bewertet am 12.12.09 um 21:32
Mal ein anderer Van Damme. Das Bild war nicht so gut, da reicht dann auch die DVD. Ton war i.O.
Player:
SamsungDarstellung:
Samsungbewertet am 19.11.09 um 18:57
Der Anfang war relativ beeindruckend, ein sehr langer Take in one go.
Das Bild war extremst weichgezeichnet und dadurch nicht mehr wirklich scharf.
Mehr kann ich garnicht dazu sagen, denn dann bin ich auch schon eingeschlafen.
Ein Van Damme der schauspielern kann, wer will das denn.
Das Bild war extremst weichgezeichnet und dadurch nicht mehr wirklich scharf.
Mehr kann ich garnicht dazu sagen, denn dann bin ich auch schon eingeschlafen.
Ein Van Damme der schauspielern kann, wer will das denn.
Player:
Sony BDP-S500Darstellung:
Sony KDL-40V3000 (LCD 40")bewertet am 27.09.09 um 22:21
Jean-Claude van Damme mal anders.
Schauspielerisch unerwartet gut.
Achtung: Dies ist kein Aktion Film.
Fazit: Vorher Leihen wenn man ein Kauf in Betracht zieht. Der Film ist ganz gewiss nicht jedermanns Sache.
Schauspielerisch unerwartet gut.
Achtung: Dies ist kein Aktion Film.
Fazit: Vorher Leihen wenn man ein Kauf in Betracht zieht. Der Film ist ganz gewiss nicht jedermanns Sache.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 20.09.09 um 19:23
Film: 7,5/10 (interessante Idee mit viel Humor)
Bild: 7/10 (Schärfe schwankt stark)
Ton: 7/10
Mit Van Damme-Fan-Bonus. ;-)
Bild: 7/10 (Schärfe schwankt stark)
Ton: 7/10
Mit Van Damme-Fan-Bonus. ;-)
Player:
Pioneer BDP-LX91Darstellung:
Mitsubishi HC-7000bewertet am 04.09.09 um 14:08
| Bewertungskriterien |
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J.C.V.D. (2 - Disc Set) Blu-ray Preisvergleich
20,90 EUR *
Versand ab 3,99 EUR
Gebraucht kaufen






















So wird der Film angepriesen. Und ich fand ihn auch wirklich gut. Die Umsetzung auf Blu-ray ist sehr gut, Extras nichts besonderes aber in Ordnung.
Und für den Preis für 9,99 € (im Moment im Media Markt) ist der Film auf jeden Fall eine Überlegung wert !
Interessiert mich nicht wirklich
Handlung ***** 5 Sterne
BD Umsetzung ** 2 Sterne (weder Bild noch Ton auf BD Niveau
Auf jeden Fall sollte man sich den Film ausleihen, ansehen ist's wirklich wert, richtige Van Damme Fans "dürfen" auch kaufen.