Jack the Reaper - Jahrmarkt des Grauens Blu-ray
Original Filmtitel: Jack the Reaper
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Chris Bruno, David Beeler, Isabel Cueva, Jay Gillespie, Jemal Draco, Joel Bryant, John J. Fischer, Joshua Gold, Mark Erikson, Richardson Chery, Sally Kirkland, Stacey Carino
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
86 Minuten
Veröffentlichung:
02.02.2012 (Release)
Jack the Reaper - Jahrmarkt des Grauens Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Auf dem Rückweg eines Schulausflugs bleibt der Bus eine Gruppe von Teenagern liegen. Genau an dieser Stelle haust der Railroad Jack (D. Tait), der über die Jahre schon etlichen Menschen das Leben nahm. Während der Wartezeit werden die Schüler von den bunten Lichtern eines Jahrmarktes angelockt und beschließen diesen zu erkunden. Doch der kaltblütige Besitzer des Jahrmarkts hat nicht vor, sie wieder gehen zu lassen …
Blu-ray Bewertungen
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Ich kann den Eindruck von movienator komplett bestätigen. "Jack the Reaper" ist in allen Belangen eine Enttäuschung. Klischeebeladen von vorne bis hinten das es schon keinen Spaß mehr macht. In den ersten 60 Minuten überkommt einen das Gefühl abschalten zu wollen, da rein garnichts passiert. Dann wird es doch noch ein klein wenig spannender, allerdings geschehen die kills zu 98 Prozent im off. Die Frage ob es sich hier um die Uncut handelt stellt sich unweigerlich. Aber egal, auch mehr Gore könnte den Film nicht von einem Griff ins Klo bewahren. Lediglich die Jahrmarkt Atmosphäre weiß zu gefallen und rettet den Film vor dem totalen Untergang.
Bild: Leider auch nur Durchschnitt. Schärfe ist nur selten mal recht gut. Die Nachtszenen sind auf DVD-Niveau.
Ton: Solider Ton. Die deutsche Synchro lässt zu wünschen übrig. Sprecher sind Amateure.
Bild: Leider auch nur Durchschnitt. Schärfe ist nur selten mal recht gut. Die Nachtszenen sind auf DVD-Niveau.
Ton: Solider Ton. Die deutsche Synchro lässt zu wünschen übrig. Sprecher sind Amateure.
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 28.01.12 um 13:51
JACK THE REAPER erinnert an die zahlreichen Direct-to-Video Produktionen der 90er Jahre und versucht gar nicht was Neues zu erfinden. Für so einen reißerischen Filmtitel eher ein unblutiger Slasher. Nach der kurzen Eröffnungssequenz wartet der Horrorfan knapp eine Stunde auf die Kills und muss sich mit klischeebeladenen Charakteren rumärgern, die unterschiedlicher nicht sein können. Die Darsteller sind untalentiert und keine Hollywood-Schönlinge. Das einzige bekannte Gesicht ist Tony Todd (Candyman), der wie gewohnt als unheimlicher Geschichtenerzähler (ähnlich wie bei Final Destination) agiert. Der Killer ist interessant, setzt aber keine Höhepunkte. Am Ende versucht der Film eine überraschende Wendung zu setzen, hat man aber schon paar Mal gesehen und ist absolut nichts Neues.
Hier hätte man mit ein paar Special Make-Up Effekten punkten können, tat man aber leider nicht und so bleibt es ein Horrorfilmchen von vielen.
Das Bild (3,5) ist ganz gut. Bei den Nachtszenen sieht man Schlieren.
Der Ton ist solide. Die dt. Synchro schlecht.
Extras nur Trailer.
Hier hätte man mit ein paar Special Make-Up Effekten punkten können, tat man aber leider nicht und so bleibt es ein Horrorfilmchen von vielen.
Das Bild (3,5) ist ganz gut. Bei den Nachtszenen sieht man Schlieren.
Der Ton ist solide. Die dt. Synchro schlecht.
Extras nur Trailer.
Player:
Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 28.01.12 um 01:49
| Bewertungskriterien |
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Wer hier extravaganten Horrospass sucht ist hier falsch!
Alles schon zig mal derart gesehen, bietet "Jack the reaper" nix nennenswert Neues.
Meine Review:
http://filmchecker.wordp...uens-2011/
Untalentierte Darsteller huschen über den Bildschirm und werden von einem "Spitzhacken-Mörder" gejagt, der aussieht wie ein Alien.
Sämtliche Kills passieren im Off, so dass man sich fragt , warum FSK 18????
Die Charactere sind zum größten Teil nur nervig, und man wünscht ihnen schon nach zehn Minuten den Bildschirmtod.
Leider muss man dafür aber geschlagene 40 Minuten Langweile aushalten, in denen ausser einem fragwürdigen Gastauftritt von "Tony Todt" rein garnichts passiert.
Die Mädels sind noch nichtmal besondere Hingucker und sowieso wirkt durch die grottoide Syncro alles unfreiwillig komisch.
Das Ende hält nochmal ne recht interessante Wende parat, die aber auch schon mehrmals im Genre verwendet wurde, und en ganz großen Wow-Effekt ausbleiben lässt.
"Jack the Reaper" ist belanglose Slasher-C-Movie-Unterhaltung für die nicht so abgebrühten unter uns, da Gore-Effekte praktisch nicht vorhanden sind.
Note 5
Und für 10 € kann man ja auch nicht meckern.
Trailer: http://www.youtube.com/w...pj-PuwLvqA