J. Edgar - Der Mächtigste Mann der Welt Blu-ray
Original Filmtitel: J. Edgar

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, enthält digitale Kopie, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Armie Hammer, Damon Herriman, Denis O'Hare, Ed Westwick, Jeffrey Donovan, Josh Lucas, Judi Dench, Ken Howard, Leonardo DiCaprio, Naomi Watts, Stephen Root
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Isländisch DD 2.0
Italienisch DD 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Isländisch DD 2.0
Italienisch DD 5.1
Portugiesisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Thailändisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte; Niederländisch, Französisch, Koreanisch, Portugiesisch, Chinesisch (traditionell), Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Thailändisch, Finnisch, Spanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
137 Minuten
Veröffentlichung:
25.05.2012 (Release)
J. Edgar - Der Mächtigste Mann der Welt Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
J. Edgar Hoover (L. DiCaprio) ist Leiter des FBI (Federal Bureau of Investigation) und ein schwieriger Typ. Auf der einen Seite wird er als mächtigster Mann der Welt gehandelt, auf der anderen Seite ist er korrupt, rassistisch und egozentrisch. Als Leiter des FBI revolutioniert er die Spurensuche, hat aber gleichzeitig ein weitreichendes Aktenarsenal angesammelt, mit dem er die mächtigsten Politiker der Welt erpressen kann. J. Edgar - Der Mächtigste Mann der Welt Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.06.2012
"Der Kommunismus ist keine politische Partei, er ist eine Seuche." Mit diesen polarisierenden Worten blickt der gealterte J. Edgar Hoover auf die sozialen und politischen Unruhen im Zeitraum 1917-1920 zurück. Es ist die Einleitung zu Clint Eastwoods aktuellem Film, einem Biopic zum berühmten Begründer des FBI. Selbst 40 Jahre nach Hoovers Tod wird über eine der einflussreichsten US Figuren des 20. Jahrhunderts kontroverser denn je diskutiert. An Präsenz mangelt es der Thematik schon mal nicht, und dennoch sind die Meinungen zu Eastwoods neuester Regiearbeit so gespalten, wie über dessen portraitierte Persönlichkeit. Fehlt europäischen Zuschauern schlicht der Bezug oder gibt es Anlass zur Kritik am Film selbst?
Story
Im fortgeschrittenen Alter geht J. Edgar Hoover (L. DiCaprio) dem Willen der Öffentlichkeit nach, seine Entstehungsgeschichte des FBI einem Autor anzuvertrauen, der den Stoff in einer Biografie verarbeitet. In zahlreichen Rückblenden nimmt der Zuschauer als Live-Zeuge Platz und begibt sich zunächst auf Zeitreise ins Jahr 1919. Bei einem Bombenattentat entkommt Attorney General A. Mitchell Palmer nur knapp dem Tod. Die im Anschluss mangelhaft durchgeführten Ermittlungsarbeiten führen Hoover die Dringlichkeit einer funktionierenden Justiz vor Augen und dienen als Initialzündung zu seinem ausgeprägten Streben nach professioneller, wissenschaftlicher Aufklärung. Palmer, der am US-Justizministerium Hoovers Vorgesetzter ist, schenkt ihm schließlich Gehör und befördert ihn zum Leiter der neuen Abteilung im Kampf gegen radikale Personen. Dazu greift Hoover neben einer angefangenen Liste an Verdächtigen, auf ein selbst entwickeltes Katalogisierungssystem zurück, das er stolz Helen Gandy (N. Watts), der neuen Sekretärin des Justizministeriums präsentiert. Als ihm später als Schlüsselfigur die Deportation der Anarchistin Emma Goldman gelingt, legt dieser Präzedenzfall den Grundstein einer bemerkenswerten Karriere.
Ob Clint Eastwood geahnt hat, welcher Herausforderung er sich mit der Umsetzung von Dustin Lance Blacks Drehbuch stellt? Das FBI kennt jeder, doch wer die Ermittlungsbehörde über fast 50 Jahre führte, ist vielen sicher nicht gegenwärtig. Nur Interessierte, die beispielsweise die eine oder andere Dokumentationen im History Channel verfolgt haben, kennen den steilen Aufstieg eines der mächtigsten Männer der Welt. Neben geschichtlichen Fakten ruhen die Hoffnungen des Films vor allem auf einer persönlicheren Ausrichtung, die es erlaubt, Hoover menschlich vertrauter zu werden.
Und damit ist der Finger in die Wunde gelegt. Problematisch gestaltet sich insbesondere die erste Stunde, denn bedauerlicherweise hat Eastwood die Akzente zu dokumentarisch gesetzt. Antikommunistische Hysterie (Rote Angst - “Red Scare”), Abschiebung politisch Radikaler, Hoovers Aufstieg zum Leiter des Federal Bureau of Investigation etc. – zu episodenartig reihen sich die Etappen seiner Biografie aneinander. Konträr gegenüber steht der hervorragende Cast, aus dem Leonardo DiCaprio und Judi Dench als “seine Mutter” klar hervorstechen. DiCaprio beweist hervorragende Schauspielqualitäten, die dem Begründer des FBI verblüffende Lebendigkeit und Authentizität verleihen. Gewohnt souverän gelingt es ihm zwischen Hoover in jungen Jahren und dem gealterten, resoluten Ego mühelos zu differenzieren. J. Edgar Hoovers schwer zu entschlüsselndes soziales Wesen spielt DiCaprio hervorragend beklemmend und schneidet beeindruckend feinsinnig die Gerüchte um seine Homosexualität im Rahmen der kontroversen Beziehung zu Associate Director des FBI Clyde Tolson (A. Hammer) an.
Dennoch kann sich selbst die beste Schauspielleistung über Dustin Lance Blacks problematisches Script und Clint Eastwoods enttäuschender Umsetzung nicht hinwegsetzen. Zu selten lernt man Hoover menschlich kennen, sondern bekommt im Prinzip eine Dokumentation auf hohem Level präsentiert. Insbesondere bei Eastwoods Talent, charakterstarke Geschichten zu erzählen, wahrt J. Edgar ungewohnt großen Abstand zum Zuschauer. Ursache für Kritik ist der Tatsache geschuldet, dass nahezu Hoovers gesamte Biografie in 137 Minuten gepresst wurde, anstatt sich auf einen bedeutenden Teilabschnitt zu fokussieren. Erschwerend kommen die oben erwähnten Rückblenden hinzu, die in ihrer Quantität eher schaden, als nutzen. Kaum ist man in die 20er Jahre gereist, vergehen nur wenige Minuten bis den Zuschauer nervige Zeitsprünge erneut aus den Gedanken reißen. Erst im letzten Drittel gestaltet sich der Handlungsverlauf einheitlicher, allerdings bleiben auf dem Weg dorthin mehrmalige Blicke nach der Uhr nicht aus.
Ob Clint Eastwood geahnt hat, welcher Herausforderung er sich mit der Umsetzung von Dustin Lance Blacks Drehbuch stellt? Das FBI kennt jeder, doch wer die Ermittlungsbehörde über fast 50 Jahre führte, ist vielen sicher nicht gegenwärtig. Nur Interessierte, die beispielsweise die eine oder andere Dokumentationen im History Channel verfolgt haben, kennen den steilen Aufstieg eines der mächtigsten Männer der Welt. Neben geschichtlichen Fakten ruhen die Hoffnungen des Films vor allem auf einer persönlicheren Ausrichtung, die es erlaubt, Hoover menschlich vertrauter zu werden.
Und damit ist der Finger in die Wunde gelegt. Problematisch gestaltet sich insbesondere die erste Stunde, denn bedauerlicherweise hat Eastwood die Akzente zu dokumentarisch gesetzt. Antikommunistische Hysterie (Rote Angst - “Red Scare”), Abschiebung politisch Radikaler, Hoovers Aufstieg zum Leiter des Federal Bureau of Investigation etc. – zu episodenartig reihen sich die Etappen seiner Biografie aneinander. Konträr gegenüber steht der hervorragende Cast, aus dem Leonardo DiCaprio und Judi Dench als “seine Mutter” klar hervorstechen. DiCaprio beweist hervorragende Schauspielqualitäten, die dem Begründer des FBI verblüffende Lebendigkeit und Authentizität verleihen. Gewohnt souverän gelingt es ihm zwischen Hoover in jungen Jahren und dem gealterten, resoluten Ego mühelos zu differenzieren. J. Edgar Hoovers schwer zu entschlüsselndes soziales Wesen spielt DiCaprio hervorragend beklemmend und schneidet beeindruckend feinsinnig die Gerüchte um seine Homosexualität im Rahmen der kontroversen Beziehung zu Associate Director des FBI Clyde Tolson (A. Hammer) an.
Dennoch kann sich selbst die beste Schauspielleistung über Dustin Lance Blacks problematisches Script und Clint Eastwoods enttäuschender Umsetzung nicht hinwegsetzen. Zu selten lernt man Hoover menschlich kennen, sondern bekommt im Prinzip eine Dokumentation auf hohem Level präsentiert. Insbesondere bei Eastwoods Talent, charakterstarke Geschichten zu erzählen, wahrt J. Edgar ungewohnt großen Abstand zum Zuschauer. Ursache für Kritik ist der Tatsache geschuldet, dass nahezu Hoovers gesamte Biografie in 137 Minuten gepresst wurde, anstatt sich auf einen bedeutenden Teilabschnitt zu fokussieren. Erschwerend kommen die oben erwähnten Rückblenden hinzu, die in ihrer Quantität eher schaden, als nutzen. Kaum ist man in die 20er Jahre gereist, vergehen nur wenige Minuten bis den Zuschauer nervige Zeitsprünge erneut aus den Gedanken reißen. Erst im letzten Drittel gestaltet sich der Handlungsverlauf einheitlicher, allerdings bleiben auf dem Weg dorthin mehrmalige Blicke nach der Uhr nicht aus.
Bildqualität
Warner Home Video stattet den Blu-ray Transfer mit einem MPEG-4/AVC kodierten Bild bei einer Auflösung von 1080p/24p und einem Seitenverhältnis von 2.40:1 aus. Wie bei allen anderen Filmen von Clint Eastwood ab 2002, nimmt auch diesmal wieder Tom Stern den Platz des Directors of Photography ein. Von Beginn an zeichnet sich das Bild kontinuierlich durch sehr gute Durchzeichnung und Detailtreue aus. Auch auf weiten Distanzen bleibt dieses hohe Niveau bestehen, was u.a. dem überwiegenden Verzicht auf Rauschfilter zu verdanken ist. Dezentes Filmkorn bleibt folglich als wesentlicher Bestandteil des typischen Kinolooks erhalten, ohne störend in Erscheinung zu treten. Stilecht entscheidet sich Tom Stern ähnlich wie bei Der fremde Sohn für eine reduzierte Farbpalette mit verminderter Sättigung. Farben wirken somit blasser und dezenter, was optisch perfekt harmoniert, angesichts des geschichtlichen Rahmens. Des Weiteren erfreut ein solider Schwarzwert das Herz eines jeden Blu-ray Fans. Daraus resultiert ein äußerst tiefenreiches Bild, in dem steile Kontrastverhältnisse zwar dominieren, allerdings keine Gefahr für unabsichtliches Absaufen von Bildinformationen besteht.
Tonqualität
Der englische Originalton liegt in DTS-HD 5.1 MA vor, währenddessen es auf deutscher Seite lediglich zum verlustbehafteten Dolby Digital 5.1 gereicht hat. Akustisch äußern sich Unterschiede in erster Linie bei der Sprachwiedergabe. Überzeugt im O-Ton hervorragende Klangqualität hinsichtlich Dynamik, Transparenz und harmonischer Frequenzverteilung, drängt sich die Synchronisation in Folge höhenbetonter Tonstudioaufnahmen zu stark in den Vordergrund. Dadurch gehen neben räumlicher Verteilung auch zu einem erheblichen Teil ursprüngliche Pegelverhältnisse verloren. Genrebedingt hält sich der Subwoofer überwiegend zurück. Nur punktuell, wie bei einer Explosion zu Beginn des Films, machen sich druckvolle Bässe bemerkbar.
Ausstattung
- "J. Edgar: The Most Powerful Man in the World" (18:10 min, 1080p)
Die Auswahl beschränkt sich auf einen knapp 20-minütigen Clip, der im Zeichen einer geschichtspolitischen Aufarbeitung J. Edgar Hoovers Biografie steht. Unterstützt von Foto- und Videomaterial bringen viele der Mitwirkenden dem Zuschauer ergänzende Hintergrundinformationen näher, welche im Film selbst oft nur angeschnitten werden. Grundsätzlich eine gute und nahliegende Idee, von der nur in Folge von zu schnellen Schnitten zwischen DiCaprio, Eastwood, Blacks etc. schließlich nur aneinandergereihte Wortfetzen übrig bleiben.
Fazit
Auf technischer Seite kann sich das Ergebnis mehr als sehen lassen. Optisch beeindruckt der HD Transfer vor allem durch seinen analogen Look, der solide die Qualitäten des 35mm Materials offenbart. Erstklassige Durchzeichnung, satte Kontraste und stilechte Farben stellen hierbei die Highlights da. Kompromisse muss man hingegen bei der Tonqualität eingehen. Nicht nur technisch, auch klanglich ist die deutsche Synchronisation mit schwachem Dolby Digital 5.1 dem großartig abgemischten DTS-HD Originalton unterlegen. Auch bei der Ausstattung lässt Warner deutlich Luft nach oben, denn außer einem informativen Clip zu Hoovers Biografie, sieht es mit weiteren Extras mau aus.
Leonardo DiCaprio ist es zu verdanken, dass J. Edgar zumindest aus dokumentarischer Sicht funktioniert. Bewegende Einblicke in das Leben der einflussreichen Schlüsselfigur des FBI sind dabei nicht nur für US-Zuschauer relevant, sondern stellen ebenso fürs europäische Publikum eine interessante Horizonterweiterung dar. Den Sprung zu grandiosem Charakterkino schafft Clint Eastwood diesmal dagegen leider nicht. Sequenzartige Etappen, die zu holprig aneinandergereiht sind und zu häufig zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln, zeigen unmissverständlich die Grenzen des Drehbuchs von Dustin Lance Black auf sowie allgemein mangelnde emotionale Inszenierung. (cj) weitere Reviews anzeigen
Leonardo DiCaprio ist es zu verdanken, dass J. Edgar zumindest aus dokumentarischer Sicht funktioniert. Bewegende Einblicke in das Leben der einflussreichen Schlüsselfigur des FBI sind dabei nicht nur für US-Zuschauer relevant, sondern stellen ebenso fürs europäische Publikum eine interessante Horizonterweiterung dar. Den Sprung zu grandiosem Charakterkino schafft Clint Eastwood diesmal dagegen leider nicht. Sequenzartige Etappen, die zu holprig aneinandergereiht sind und zu häufig zwischen Gegenwart und Vergangenheit wechseln, zeigen unmissverständlich die Grenzen des Drehbuchs von Dustin Lance Black auf sowie allgemein mangelnde emotionale Inszenierung. (cj) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der J. Edgar Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Projektor: Mitsubishi HC-6000
BD-Player: PlayStation 3
AV: Denon AVR-4308
LS: B&W 704
BD-Player: PlayStation 3
AV: Denon AVR-4308
LS: B&W 704
Blu-ray Bewertungen
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Eine sehr gute Biografie Verfilmung, allerdings nicht so spannend inszeniert wie erwartet. Tolle Schauspielerleistung von Di Caprio.
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Toshiba BDX3200Darstellung:
Toshiba 40TL868G (LCD 40")bewertet am 04.05.13 um 13:50
@charlys Tante
Danke für dein Review. Du hast die Dinge so auf den Punkt gebracht, dem ist nichts hinzu zu fügen.
Danke für dein Review. Du hast die Dinge so auf den Punkt gebracht, dem ist nichts hinzu zu fügen.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090H (Plasma 50")bewertet am 03.02.13 um 08:57
J. Edgar - Der Mächtigste Mann der Welt
hat mich relativ gut unterhalten und ist
vom Stoff her sehr interessant!
Allerdings fehlt dem Film eindeutig die richtige Würze.
Hier wäre etwas mehr Spannung, ein wenig mehr Musik
die zur Untermalung dient und etwas weniger Laufzeit
sicherlich von Vorteil gewesen-schade.
Das Bild und der Ton bewegen sich auf einem
leicht über durchschnittlichen Niveau,
welches mit grade noch -4 Punkten belohnt wird!
hat mich relativ gut unterhalten und ist
vom Stoff her sehr interessant!
Allerdings fehlt dem Film eindeutig die richtige Würze.
Hier wäre etwas mehr Spannung, ein wenig mehr Musik
die zur Untermalung dient und etwas weniger Laufzeit
sicherlich von Vorteil gewesen-schade.
Das Bild und der Ton bewegen sich auf einem
leicht über durchschnittlichen Niveau,
welches mit grade noch -4 Punkten belohnt wird!
Player:
Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Panasonic PT-AE4000Ebewertet am 19.01.13 um 22:40
Der Film basiert eigentlich auf einer sehr interessanten Geschichte, schafft es aber nicht ganz, diesem Stoff gerecht zu werden. Zwischendurch wird die Geduld des Betrachters erheblich durch etliche Längen im Film strapaziert. Die Ausnutzung der Machtposition zur Erreichung seiner Ziele hätte deutlich besser ausfallen können. Die schauspielerischen Leistungen der Hauptdarsteller, allen voran Leonardo DiCaprio, sind klasse.
Das Bild ist ordentlich, zeigt aber leider vermehrt einige Schwächen. So treten vermehrt unscharfe, verschwommene Konturen auf.
Der Ton ist leider lediglich durchschnittlich. Insgesamt zu frontlastig und teilweise zu hoch abgemischt. Selbst für einen DD 5.1 ziemlich dürftig.
Das Extra ist eher bescheiden. Der Mann hatte deutlich mehr zu bieten. Hier hätte man durchaus interessantes Material rein packen können.
Das Bild ist ordentlich, zeigt aber leider vermehrt einige Schwächen. So treten vermehrt unscharfe, verschwommene Konturen auf.
Der Ton ist leider lediglich durchschnittlich. Insgesamt zu frontlastig und teilweise zu hoch abgemischt. Selbst für einen DD 5.1 ziemlich dürftig.
Das Extra ist eher bescheiden. Der Mann hatte deutlich mehr zu bieten. Hier hätte man durchaus interessantes Material rein packen können.
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 17.12.12 um 11:49
Ein anspruchsvolles Biopic von Herrn Eastwood, an dem mich drei Dinge gestört haben: 1. die etwas zu häufigen (nicht jahresuntertitelten) Zeitsprünge, 2. die seltsam kratzige Synchronstimme des alten J. Edgar und 3. die phasenweise zu langatmige Erzählweise. Das Bild und der deutsche Ton sind über dem Durchschnitt und das einzige Extra in HD weiß sowohl interessant über Hintergründe des Films als auch seiner Hauptperson zu berichten. Fazit: Für Genre- und Eastwood-Fans empfehlenswert!
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-46Z4500 (LCD 46")bewertet am 25.11.12 um 16:23
Ich hatte mir von dem Film viel versprochen, doch leider konnte Eastwood hier nur an der Oberfläche von J. Edgar Hoover kratzen und bleibt bis aufs Ende dabei sehr emotionslos. Schade hier wäre bestimmt mehr drin gewesen, zumal DiCaprio hier eine exzellente Vorstellung abliefert.
Das Bild ist gestochen scharf, bietet aber dank der doch sehr dunklen Bilder nur ein eingeschränktes Farbspektrum und somit hat mich der Film bildtechnisch nicht ganz überzeugt.
Der Ton ist sehr frontlastig und ruhig, selbst in den wenigen Szenen mit tonalen Möglichkeiten (Explosion am Anfang) bleibt die Spur recht kraftlos.
An Extras wird ein kurzer Einblick auf Hoover gegeben, schade auch hier wäre wesentlich mehr möglich gewesen.
Das Bild ist gestochen scharf, bietet aber dank der doch sehr dunklen Bilder nur ein eingeschränktes Farbspektrum und somit hat mich der Film bildtechnisch nicht ganz überzeugt.
Der Ton ist sehr frontlastig und ruhig, selbst in den wenigen Szenen mit tonalen Möglichkeiten (Explosion am Anfang) bleibt die Spur recht kraftlos.
An Extras wird ein kurzer Einblick auf Hoover gegeben, schade auch hier wäre wesentlich mehr möglich gewesen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 46TL868G (LCD 46")bewertet am 04.11.12 um 20:29
J. Edgar:
Die Entstehung des FBI durch J. Edgar Hoover ist ein sehr bemerkenswerter Film. Obwohl man nur sehr wenig über Hoover (gemäß den Extras) weiß, hat man es geschafft, das Wesen dieses Menschen der förmlich besessen war hier sehr gut herauszuarbeiten. Der Film ist nicht für zwischendurch gemacht, sondern er gehört zu den Filmen, auf die man sich einlassen muss. Die Herangehensweise mit den Rückblenden ist sehr gut gelungen und gibt dem Film ein Gerüst an dem er sich bis zum finalen Ende entlang hangeln kann. Clint Eastwood ist immer für den besonderen Film bekannt, man betrachte nur seine Filme der Neuzeit wie Million Dollar Baby, Victus aber auch den genialen Gran Torino, etc. seine Regie beginnt im Jahre 1972 und reicht bis heute. Ein zäher Brocken so wie J. E. Hoover selbst. Die Rolle wird von Leonardo Di Caprio oscarwürdig verkörpert. Hierdurch bekommt der Film eine unglaubliche Authentizität und obwohl dem Film keine große Dramaturgie innewohnt, ist er keine Sekunde langweilig oder gar langatmig. Man begleitet das Lebenswerk dieses gespaltenen Mannes wie in einem Traum. Alles hat seinen Platz in diesem komplexen Filmdokument.
Das Bild ist sehr dunkel gehalten, sodass man die Stimmung der damaligen Zeit sehr gut eingefangen hat. Der Kontrast ist dennoch gut und der Schwarzwert erstaunlich gut geraten auf meiner Leinwand. Die Farben sind größtenteils stark entsättigt und haben teilweise fast schwarz-weiß Charakter.
Der Ton ist etwas unspektakulär. Hier steht der Score aber auch nicht im Mittelpunkt sondern die Dialoge prägen diesen Film. In den Kinoszenen rattert sehr schön ein Projektor vor sich hin, und da ich den Film über die Leinwand gesehen habe, schien das Rattern direkt aus meinem Beamer zu kommen, wunderbar. Hier hat man sehr gut das Tonhöhenprofil eines gut gemachten 5.1 Sound heraushören können.
Die Extras zeichnen das Leben von J.E.H. etwas nach und geben dem Film eine Struktur über das was man weiß und das was man dem Film hinzugefügt hat. Bemerkenswert ist hierbei, dass seine Sekretärin bis zum Schluss in allen Befragungen des Kongresses widerstanden hat und an dem Versprechen, dass sie Hoover gegeben hatte, standhaft festhielt. Auch hat sie sich geweigert mehr über Hoover preis zugeben als die Öffentlichkeit bereits von ihm wusste, die Loyalität reicht somit bis zum Grabe. Clint Eastwood hat es aber vermieden dem Film mehr Spekulatives hinzuzufügen wie zum Gesamtbild notwendig. Der biografische Ansatz geht damit nicht verloren.
Fazit:
Eine gelungene "Biografie" über den Menschen mit einer weitreichenden Persönlichkeitsstörung und sein mit aller Energie betriebenes Lebenswerk. Sollte man gesehen haben.
Die Entstehung des FBI durch J. Edgar Hoover ist ein sehr bemerkenswerter Film. Obwohl man nur sehr wenig über Hoover (gemäß den Extras) weiß, hat man es geschafft, das Wesen dieses Menschen der förmlich besessen war hier sehr gut herauszuarbeiten. Der Film ist nicht für zwischendurch gemacht, sondern er gehört zu den Filmen, auf die man sich einlassen muss. Die Herangehensweise mit den Rückblenden ist sehr gut gelungen und gibt dem Film ein Gerüst an dem er sich bis zum finalen Ende entlang hangeln kann. Clint Eastwood ist immer für den besonderen Film bekannt, man betrachte nur seine Filme der Neuzeit wie Million Dollar Baby, Victus aber auch den genialen Gran Torino, etc. seine Regie beginnt im Jahre 1972 und reicht bis heute. Ein zäher Brocken so wie J. E. Hoover selbst. Die Rolle wird von Leonardo Di Caprio oscarwürdig verkörpert. Hierdurch bekommt der Film eine unglaubliche Authentizität und obwohl dem Film keine große Dramaturgie innewohnt, ist er keine Sekunde langweilig oder gar langatmig. Man begleitet das Lebenswerk dieses gespaltenen Mannes wie in einem Traum. Alles hat seinen Platz in diesem komplexen Filmdokument.
Das Bild ist sehr dunkel gehalten, sodass man die Stimmung der damaligen Zeit sehr gut eingefangen hat. Der Kontrast ist dennoch gut und der Schwarzwert erstaunlich gut geraten auf meiner Leinwand. Die Farben sind größtenteils stark entsättigt und haben teilweise fast schwarz-weiß Charakter.
Der Ton ist etwas unspektakulär. Hier steht der Score aber auch nicht im Mittelpunkt sondern die Dialoge prägen diesen Film. In den Kinoszenen rattert sehr schön ein Projektor vor sich hin, und da ich den Film über die Leinwand gesehen habe, schien das Rattern direkt aus meinem Beamer zu kommen, wunderbar. Hier hat man sehr gut das Tonhöhenprofil eines gut gemachten 5.1 Sound heraushören können.
Die Extras zeichnen das Leben von J.E.H. etwas nach und geben dem Film eine Struktur über das was man weiß und das was man dem Film hinzugefügt hat. Bemerkenswert ist hierbei, dass seine Sekretärin bis zum Schluss in allen Befragungen des Kongresses widerstanden hat und an dem Versprechen, dass sie Hoover gegeben hatte, standhaft festhielt. Auch hat sie sich geweigert mehr über Hoover preis zugeben als die Öffentlichkeit bereits von ihm wusste, die Loyalität reicht somit bis zum Grabe. Clint Eastwood hat es aber vermieden dem Film mehr Spekulatives hinzuzufügen wie zum Gesamtbild notwendig. Der biografische Ansatz geht damit nicht verloren.
Fazit:
Eine gelungene "Biografie" über den Menschen mit einer weitreichenden Persönlichkeitsstörung und sein mit aller Energie betriebenes Lebenswerk. Sollte man gesehen haben.
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Panasonic DMP-BD75Darstellung:
Mitsubishi HC-1500bewertet am 04.11.12 um 12:19
Die Story ist grundsätzlich Interessant, da man immer gerne etwas über die Entstehungsgeschichte Amerikanischer Einrichtungen erfahren möchte. Allerdings kommt alles sehr zäh und trocken rüber. Eher eine filmische Dokumentation als ein Unterhaltungsfilm.
Die Tonqualität ist gemäßigt und keine Klangliche Offenbarung. Ist hier aber auch nicht notwendig, da es ja kein Actionabenteuer ist, dass von besonderen Toneffekten lebt.
Die Bildqualität ist ok. Teilweise ist das Bild etwas dunkel, was aber meiner Meinung nach die Düstere Zeit in der dieser Film spielt, verstärken soll. Teilweise sind leichte unschärfen zu sehen bzw. lässt der Kontrast etwas zu wünschen über.
Besonders viele Extras bietet dieser Film nicht.
Obwohl DiCaprio die Rolle toll und authentisch spielt finde ich hat der Film keinen "nochmal sehen" Wunsch ausgelöst.
Interessant aber kein Muss für eine BluRay Sammlung.
Die Tonqualität ist gemäßigt und keine Klangliche Offenbarung. Ist hier aber auch nicht notwendig, da es ja kein Actionabenteuer ist, dass von besonderen Toneffekten lebt.
Die Bildqualität ist ok. Teilweise ist das Bild etwas dunkel, was aber meiner Meinung nach die Düstere Zeit in der dieser Film spielt, verstärken soll. Teilweise sind leichte unschärfen zu sehen bzw. lässt der Kontrast etwas zu wünschen über.
Besonders viele Extras bietet dieser Film nicht.
Obwohl DiCaprio die Rolle toll und authentisch spielt finde ich hat der Film keinen "nochmal sehen" Wunsch ausgelöst.
Interessant aber kein Muss für eine BluRay Sammlung.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-L47E5E (LCD 47")bewertet am 23.10.12 um 10:08
Ein sehr interessanter Film über die Geschichte des FBI, bzw. des BI (Bureau of Intelligence), wie es vorher hieß und wie J. Edgar Hoover es aufbaute. Anfangs nahm niemand die ganze Institution ernst und er musste sich mühsam hocharbeiten.
Im Nachhinein hätte man sich allerdings gewünscht, dass es das Ganze nie gegeben hätte.
Film: 4/5
Bild: 4/5 Das Bild ist voller Stilmittel, meistens fehlt Kontrast oder das Bild ist verdunkelt.
Ton: 4/5 Genretypisch bietet der Ton nicht viel.
Extras: 2/5
Im Nachhinein hätte man sich allerdings gewünscht, dass es das Ganze nie gegeben hätte.
Film: 4/5
Bild: 4/5 Das Bild ist voller Stilmittel, meistens fehlt Kontrast oder das Bild ist verdunkelt.
Ton: 4/5 Genretypisch bietet der Ton nicht viel.
Extras: 2/5
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Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 28.08.12 um 04:46
Die Story ist schon interessant, wurde mir nur leider zu trocken verfilmt. Ich habe mir da eindeutig mehr von versprochen, da mir Clint Eastwood einer der liebsten Regisseure ist. Nunja, das ist mein Empfinden...
Das Bild ist voll mit Stilmitteln...damit alles standesgemäß und in die Zeit passend aussieht...
Der dt. Ton ist sehr zurückhaltend...nur ganz ganz selten schreckt man hoch...wenn was explodiert ist z.B. DD5.1 ist aber nun wirklich nix dolles...
Extras > interessant, aber zu wenig...allerdings muss man bei mir da nichts drauf geben, denn mich interessieren die eh nicht...:P
Das Bild ist voll mit Stilmitteln...damit alles standesgemäß und in die Zeit passend aussieht...
Der dt. Ton ist sehr zurückhaltend...nur ganz ganz selten schreckt man hoch...wenn was explodiert ist z.B. DD5.1 ist aber nun wirklich nix dolles...
Extras > interessant, aber zu wenig...allerdings muss man bei mir da nichts drauf geben, denn mich interessieren die eh nicht...:P
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Panasonic DMP-BDT320Darstellung:
LG 55LM760S (LCD 55")bewertet am 15.08.12 um 13:38
Interressante Verfilmung J.Edgar Hoover's Lebensgeschichte.
Das Bild ist meist sehr dunkel gehalten.
Ton sehr Front, bzw. sehr Dialog lastig.
Extras fast nichts!
Für Geschichtsinterresierte sicher eine Kaufempfehlung
Das Bild ist meist sehr dunkel gehalten.
Ton sehr Front, bzw. sehr Dialog lastig.
Extras fast nichts!
Für Geschichtsinterresierte sicher eine Kaufempfehlung
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Panasonic DMP-BDT220Darstellung:
Panasonic TX-P42GT30E (Plasma 42")bewertet am 06.08.12 um 22:33
Eastwood's Verfilmung von Hoover's Lebensgeschichte ist künstlerisch gelungen und auch interessant - leider aber nicht wirklich unterhaltsam. Di Caprio lässt mit seiner Performance über einige Längen hinwegsehen.
Das Bild hat einen sehr speziellen Look und versprüht zu keinem Zeitpunkt HD-Feeling. Der Transfer wirkt extrem dunkel und rau. Die Brauntöne sind klar zu dominant.
Die Tonabmischung ist sehr dialoglastig und in Bezug auf Räumlichkeit dadurch unausgewogen. Druck gibts nur in den wenigen "Actionszenen".
Das Bild hat einen sehr speziellen Look und versprüht zu keinem Zeitpunkt HD-Feeling. Der Transfer wirkt extrem dunkel und rau. Die Brauntöne sind klar zu dominant.
Die Tonabmischung ist sehr dialoglastig und in Bezug auf Räumlichkeit dadurch unausgewogen. Druck gibts nur in den wenigen "Actionszenen".
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Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 19.07.12 um 06:51
Ein sehr gut gemachter Film über J. Edgar Hoovers Leben und die Entstehung des FBI.
Das Bild kann nicht vollends überzeugen, ist insgesamt aber noch als gut zu bezeichnen.
Der Ton ist zu jedem Zeitpunkt top.
Das Bonusmaterial besteht nur aus einem eher kurzen Beitrag.
Das Bild kann nicht vollends überzeugen, ist insgesamt aber noch als gut zu bezeichnen.
Der Ton ist zu jedem Zeitpunkt top.
Das Bonusmaterial besteht nur aus einem eher kurzen Beitrag.
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Sony BDP-S360Darstellung:
Toshiba 40VL748G (LCD 40")bewertet am 29.06.12 um 19:14
Mir gefällt der Film wirklich sehr gut. Ich halte J. Edgar Hoover für einen sehr interessanten Mann und finde die Verfilmung sehr gelungen. Die Darsteller sind wirklich gut gewählt und verkörpern ihre Rolle meiner Meinung nach sehr glaubwürdig.
Bild und Ton sind ganz in Ordnung aber kein Referenzniveau.
Extras was ist das??
Bild und Ton sind ganz in Ordnung aber kein Referenzniveau.
Extras was ist das??
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-55HX925 (LCD 55")bewertet am 06.06.12 um 06:21
Hat mir wirklich gut gefallen ! Wie andere schon erwähnten, sollte man sich in der jüngeren amerikanischen Geschichte ab 1920 etwas auskennen, sonst wird´s schwierig mit dem Verständnis einiger Szenen. Die Darsteller leisten hervorragende Arbeit und die Masken fand ich wirklich toll. Auch der Einsatz der Farbfilter hat viel zur Stimmung beigetragen (viele Brauntöne). Das Hauptproblem bei diesem Streifen ist, denke ich, dass die meisten in Europa nicht so sehr an der Person J. Edgar Hoover interessiert sind bzw. wissen, für was der Typ eigentlich fast 50 Jahre stand. Es fällt auch schwer sowas wie Sympathie, oder überhaupt Verständnis für diesen Menschen zu empfinden, der Gesetze so auslegte, wie er sie für richtig hielt.
Ich persönlich mag Filme, die ich mir aufgrund ihrer Komplexität auch mehrmals ansehen kann, insofern wieder mal was für meine Sammlung. Bild und Ton waren sehr gut, aber weit von Referenz entfernt.
Ich persönlich mag Filme, die ich mir aufgrund ihrer Komplexität auch mehrmals ansehen kann, insofern wieder mal was für meine Sammlung. Bild und Ton waren sehr gut, aber weit von Referenz entfernt.
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Samsung BD-C5500Darstellung:
LG 60PK550 (Plasma 60")bewertet am 03.06.12 um 12:31
Solide Biopic Verfilmung über den FBI Gründer.Der Film ist wie Hereafter und Invictus einer der schwächeren Filme von Clint Eastwood.Die Inszenierung ist gut,das Drehbuch leider nicht.Zu oft springt der Film zwischen mehreren Zeitebenen hin und her ohne wirklich interessant dabei zu sein.Ohne Vorkenntnisse über die Figuren fällt es schwer sich für den Film und dessen gut gespielten Charakteren zu begeistern. Das Bild ist tadellos und die Tonspur hat Genre bedingt nicht viel zu tun.Ein kurzes Filmchen mit Interviews und Fakten zu J.Edgar gibt es als Bonus(interessant aber zu kurz).Fazit:Der Film ist nicht wirklich schlecht,aber auch nicht so gut wie JFK oder Nixon.J.Edgar ist edel inszeniert,aber belanglos.Note 3
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7606K (LCD 42")bewertet am 01.06.12 um 08:10
Den Film fand ich super - auch wenn er ob des recht komplexen Themas von mir aus ruhig noch etwas länger hätte sein dürfen. Der gute Leo spielt seinen Hoover wirklich sehr gut und auch der Rest der Darsteller sind klasse. Sehr gut auch der dezente ruhige Score und der visuelle Stil des Films. Wenn jemand Filme wie "JFK", "Nixon" oder "Thirteen Days" mag kann er hier wirklich nichts falsch machen. Allerdings: kein lockeres Popcorn-Kino für zwischendurch sondern wirklich anspruchvolle Unteraltung die ein gewisses Maß an Wissen und Kenntnis der (amerikanischen) Geschichte vorraussetzt.
Das Bild fand ich durchweg sehr gut. Viele Details und angenehme Schärfe. Teilweise etwas dunkel aber das hat sicher auch viel mit dem schön erwähnten visuellen Stil des Films zu tun und ist sicherlich von Meister Eastwood so gewollt.
Der Ton ist glasklar und bei dem Thema natürlich größtenteils eher unspektakär weil sehr dialoglastig. Einige Male hatte aber auch mein Subwoofer gut zu tun, an welchen Stellen mag ich hier aber nicht verraten :)
Naja Bonus gibts nicht wirklich viel... Ich hätte mir zB eine kleine Doku über die Maske gewünscht oder die Ausstattung aber da gibts nix dazu. Schade...
Das Bild fand ich durchweg sehr gut. Viele Details und angenehme Schärfe. Teilweise etwas dunkel aber das hat sicher auch viel mit dem schön erwähnten visuellen Stil des Films zu tun und ist sicherlich von Meister Eastwood so gewollt.
Der Ton ist glasklar und bei dem Thema natürlich größtenteils eher unspektakär weil sehr dialoglastig. Einige Male hatte aber auch mein Subwoofer gut zu tun, an welchen Stellen mag ich hier aber nicht verraten :)
Naja Bonus gibts nicht wirklich viel... Ich hätte mir zB eine kleine Doku über die Maske gewünscht oder die Ausstattung aber da gibts nix dazu. Schade...
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Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic TX-P42ST33E (Plasma 42")bewertet am 28.05.12 um 19:25
Kann Da "Snake" nur zustimmen , der Film war nicht schlecht. Allerdings gibt es an der Regiearbeit von Herrn Eastwood und der schauspielerischen Leistung von Leonardo DiCaprio nichts zu nörgeln , der Film ist aber einfach Geschmackssache und meinen Nerv hat er nicht getrofffen. Ich habe ihn mir leider gekauft , werde ihn halt wieder weiterverkaufen. Einmal anschaun reicht mir in dem Fall auch , Bild und Tonquali bin ich mittlerweilen auch besseres gewohnt aber vielleicht bin ich zu verwöhnt. Extras sind wie gewohnt bei Warner "Mangelware".
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Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
JVC DLA-X3bewertet am 27.05.12 um 22:13
Ist kein schlechter Film, aber bei weitem nicht der beste Film von C. Eastwood als Regisseur und auch nicht DiCaprios beste Leistung (wenn auch gut dargestellt).
Einmaliges anschauen reicht hier.
Zum Glück habe i h den Film vorher ausgeliehen. Ein Blindkauf wäre ärgerlich gewesen !
Das Bild finde ich viel zu dunkel.
Der Ton ist gut.
Extras sind Fehlanzeige !
Einmaliges anschauen reicht hier.
Zum Glück habe i h den Film vorher ausgeliehen. Ein Blindkauf wäre ärgerlich gewesen !
Das Bild finde ich viel zu dunkel.
Der Ton ist gut.
Extras sind Fehlanzeige !
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Onkyo BD-SP808Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 27.05.12 um 11:04
story: langes portrait über j. edgar, aber der film war erstaunlich nicht zäh sondern kurzweilig. clint eastwood hat das ganze inszeniert, leonardo di caprio spielt überragend.
Bildqualität: gutes bild
Tonqualität: guter ton
Extras: mangelware bei so einem geschichtsträchtigen thema habe ich mir mehr erwartet.
Fazit: Exzellente charaterstudie intelligent und kurzweilig. Kauftip
Bildqualität: gutes bild
Tonqualität: guter ton
Extras: mangelware bei so einem geschichtsträchtigen thema habe ich mir mehr erwartet.
Fazit: Exzellente charaterstudie intelligent und kurzweilig. Kauftip
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keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 25.05.12 um 10:24
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Und Eastwood ist hier auch wieder Meister seines Faches
gruß
Ich freue mich auf J. Edgar...aber muss ich wohl auf eine Sonderverpackung warten, so kaufe ich das Warner Gelumpe jedenfalls nicht.
Top Bild und Ton Qualität.
Di Caprio hätte sich einen Oscar verdient
In Kombination mit Eastwood, der sich ebenfalls als Regisseur einen Namen machen konnte, kann auch dieser Streifen nur grandios werden!
Unter der Regie Eastwoods gelingt Di Caprio nun abermals ein brilliantes Spiel - offensichtlich muss es nicht immer Scorsese sein.
Obgleich mir selbiger Beitrag nun gut gefallen hat, bin ich nach wie vor unschlüssig, ob der film auch Bestandteil der hiesigen Sammlung werden muss - hier heist es weiter grübeln.
klasse biographie über einen menschen über den ich ehrlich gesagt so garnichts wusste. umso interessanter war der film dafür.
hat mir sehr gut gefallen. bild und soundqualität sind auch durchgehend auf sehr hohem level wie man sichs von aktuellen filmen wünscht.
der film ist aber eher einer der ruhigeren sorte, dramatisch und über das leben eines menschen.
kein aktion film und auch kein tearjerker wie million dollar baby.
also am besten 2 mal überlegen ob man sich den film kaufen will wenn man das erwartet für alle andern kaufen