Insidious (2010) Blu-ray
Original Filmtitel: Insidious

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Andrew Astor, Angus Sampson, Barbara Hersheym, Caslin Katsaros, J. LaRose, Johnny Yong Bosch, Josh Feldman, Kimberly Ables Jindra, Leigh Whannell, Patrick Wilson, Philip Friedman, Rose Byrne, Ty Simpkins
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
102 Minuten
Veröffentlichung:
24.11.2011 (Release)
Insidious (2010) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Josh Lambert (P. Wilson) und seine Frau Renai (R. Byrne) ziehen gemeinsam mit ihren drei Kindern in ein neues Haus, in dem schon bald merkwürdige Dinge vor sich gehen und sie merken, dass etwas Dunkles in dem Haus wohnt. Eines Tages stürzt ihr Sohn Dalton (T. Simpkins) von einer Leiter und im Krankenhaus wird festgestellt, dass Dalton in ein Koma gefallen ist, aus dem er selbst nach drei Monaten nicht erwacht. Die Familie wechselt erneut den Wohnsitz, doch das Böse lässt sie so schnell nicht in Ruhe...
Insidious (2010) Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
10
Tonqualität
10
Ausstattung
2
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 01.01.2012
Horrorfilme gehören seit Jahrzehnten zu den sichersten Geldquellen im Filmgeschäft. Bestes Beispiel ist der mit lächerlichen 500.000 Dollar budgierte Film Blair Witch Project, der 1999 weit über 200 Millionen Dollar scheffeln konnte. In den letzten Jahren war es aber vor allem Oren Peli, der mit seiner Found FootageÂReihe Paranormal Activity für einschlagende Kassenerfolge sorgte. Dass der vom SawÂ-Team gedrehte und geschriebene GeisterhausÂ-Spuk Insidious auch auf seiner Produktionsliste stand, ist kaum verwunderlich.
Story
Kaum ins neue Heim gezogen, hat die Ehefrau Renai (R. Byrne) vom HighschoolÂ-Lehrer Josh Lambert (P. Wilson) ein schlechtes Gefühl. Als ihr Sohn Dalton (T. Simpkins) durch einen Sturz von der Leiter ins Koma fällt, hört sie Stimmen und sieht auf einmal merkwürdige Dinge. Verzweifelt ziehen die Lamberts um, doch der Umzug hat ihnen nichts gebracht. Nicht das Haus scheint für die mysteÂriösen Begebenheiten verantwortlich gewesen zu sein...In den letzten Jahren hat der Horrorfilm in Sachen Gruselfaktor versagt. Etliche USÂ-Remakes wie The Eye und Tödlicher Anruf haben bewiesen, dass eine Hand voll Überraschungseffekte eben noch keinen guten Gruselfilm macht. Insidious hingegen verzichtet auf das verweichte und übetriebene Gruselwusel und setzt auf die klassischen OldÂ-SchoolÂ-Tricks. Und zwar überzeugend: Insidious ist ein frischer und durchweg angsteinflößender Horrorfilm, den man nicht so schnell wieder vergisst.
Aber was macht diesen Film so gruselig? Insidious setzt nicht auf Geisterbahn-ÂGespuke und morbide Todesszenarien. Der Zuschauer sieht unheimliche Gesichter, die sich hinter Kinderbetten verstecken, hört merkwürdige Stimmen aus dem Babyphone, aber auch scheinbar normale Kinder, die anfangen im Haus zu tanzen, reichen schon aus, um den Zuschauer zum Schaudern zu bringen. Das mag albern klingen, funktioniert aber perfekt. Außerdem hat Insidious auch schlau eingesetzte Stilmittel. So wird gerade bei den Schocksequenzen die hervorragende Nutzung von Soundeffekten und der sehr unruhige und hetzende Score bemerkbar. Storytechnisch ist „Insidious“ zwar sehr einfach gestrickt, interessant bleibt der Handlungsverlauf dennoch. Vor allem die erste Hälfte des Filmes zeigt eine simple aber effektive Version von Paranormal Activity. Doch spätestens nach den ersten 60 Minuten wird Insidious schon nahezu durchgeknallt.
Das schadet dem Film nicht wirklich, ist aber dennoch unpassend, weil der Film in der ersten Hälfte auf die typischen MysteryÂTricks setzt und den Zuschauer im Dunkeln tappen lässt. Die Schauspieler sind allesamt überzeugend. Rose Byrne, die in diesem Filmjahr schon in Brautalarm bewiesen hat, dass sie das Zeug zur Charakterdarstellerin hat, ist als beÂsorgte Mutter großartig. Auch Patrick Wilson und Lin Shaye liefern gute Performances. Auch in diesem Gebiet ist Insidious im Gegensatz zu anderen moderneren Horrorfilmen unschlagbar. Saw-ÂRegisseur James Wan hat mit Insidious endlich wieder einen Film inszeniert, der abseits von arg stupiden Gruselfilmen wie Haus der Dämonen mit seinem Zuschauer spielt. Der Schock sitzt dem dementsprechend tief und so dürfte die ein oder andere Nacht schlaflos verbracht werden, wenn man sich auf diesen unkonventionellen Horrortrip einlässt.
Aber was macht diesen Film so gruselig? Insidious setzt nicht auf Geisterbahn-ÂGespuke und morbide Todesszenarien. Der Zuschauer sieht unheimliche Gesichter, die sich hinter Kinderbetten verstecken, hört merkwürdige Stimmen aus dem Babyphone, aber auch scheinbar normale Kinder, die anfangen im Haus zu tanzen, reichen schon aus, um den Zuschauer zum Schaudern zu bringen. Das mag albern klingen, funktioniert aber perfekt. Außerdem hat Insidious auch schlau eingesetzte Stilmittel. So wird gerade bei den Schocksequenzen die hervorragende Nutzung von Soundeffekten und der sehr unruhige und hetzende Score bemerkbar. Storytechnisch ist „Insidious“ zwar sehr einfach gestrickt, interessant bleibt der Handlungsverlauf dennoch. Vor allem die erste Hälfte des Filmes zeigt eine simple aber effektive Version von Paranormal Activity. Doch spätestens nach den ersten 60 Minuten wird Insidious schon nahezu durchgeknallt.
Das schadet dem Film nicht wirklich, ist aber dennoch unpassend, weil der Film in der ersten Hälfte auf die typischen MysteryÂTricks setzt und den Zuschauer im Dunkeln tappen lässt. Die Schauspieler sind allesamt überzeugend. Rose Byrne, die in diesem Filmjahr schon in Brautalarm bewiesen hat, dass sie das Zeug zur Charakterdarstellerin hat, ist als beÂsorgte Mutter großartig. Auch Patrick Wilson und Lin Shaye liefern gute Performances. Auch in diesem Gebiet ist Insidious im Gegensatz zu anderen moderneren Horrorfilmen unschlagbar. Saw-ÂRegisseur James Wan hat mit Insidious endlich wieder einen Film inszeniert, der abseits von arg stupiden Gruselfilmen wie Haus der Dämonen mit seinem Zuschauer spielt. Der Schock sitzt dem dementsprechend tief und so dürfte die ein oder andere Nacht schlaflos verbracht werden, wenn man sich auf diesen unkonventionellen Horrortrip einlässt.
Bildqualität
- Bildformat: 1920x1080p (2.35:1), VideoÂCodec: MPEGÂ4/AVC
- ausgezeichnete Bildschärfe
- matte Farben, die als Stilmittel sauber eingesetzt werden
- kein Bildrauschen
- Details lassen sich mühelos erkennen
- guter Schwarzwert
- kein Vollbild
Insidious präsentiert sich in einem beeindruckend scharfen Bild. Die sehr matten Farben tragen zu einer unfreundlichen StimÂmung bei, was dem Film allgemein sehr gut steht. Wenn es zu einem kräftigen Farbeinsatz kommt, dann sieht er realistisch aus. Über die Bildqualität kann man sich im Allgemeinen nicht beklagen. Es gibt kein erkennbares Bildrauschen, Details wie Hautfalten verstecken sich zu keinem Zeitpunkt und der Schwarzwert ist mehr als in Ordnung.
Tonqualität
- Deutsch & Englisch: DTS-ÂHD MA 5.1
- eindrucksvolle Dialogverständlichkeit
- Soundtrack setzt sehr gut ein
- Soundeffekte tragen zum Schockeffekt perfekt bei
- deutsche HDÂ-Tonspur
Das Beeindruckenste am Ton ist die deutliche Abhebung von Sountrack und Dialog. Wenn die Soundeffekte einsetzen, wird es richtig laut. Der unheimliche Score wird immer passend eingesetzt und trägt zu einer sehr beunruhigenden Stimmung bei. Die Verständlichkeit der Dialoge ist sehr beachtlich, sodass sich die audiotechnische Seite der Blu-Âray von einer erstklassigen Seite zeigt.
Ausstattung
- Kinotrailer (HD)
- BÂ-Roll (SD)
- Interview mit Leigh Whannell – Am Drehort mit Jungdarsteller Ty Simpkins
- Trailershow (SD)
Das Bonusmaterial ist hier sehr auf SparflamÂme. Das BÂ-Roll ist sehr interessant, weil man Einblicke in die Produktionsarbeiten bekommt, doch irrwitziger Weise endet es schon nach zwei Minuten. Das Interview mit Leigh Whannell am Drehort ist ziemlich nichtssagend und überflüssig, die Trailershow rundet das dünne Paket ab. Ein Audiokommentar mit James Wan und Leigh Whannell wäre sehr wünschenswert gewesen.
Fazit
Insidious nutzt das Medium HD sehr gut aus. Das Bild ist stets scharf und überzeugend, aber vor allem der referenzwürdige Ton ist bewundernswert. Die Extras sind hingegen enttäuschend und sehr knapp ausgefallen. Insidious ist für Horror und OldÂ-School-Fans genau der richtige Film. Düster und angsteinflößend, Insidious schockt trotz kleiner verzeihbarer Mängel im Plot. (dw)
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Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Insidious (2010) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Sony KDLÂ32EX720
Player: Sony BDPÂS480
Lautsprecher: Sony HTÂAS5 5.1
Player: Sony BDPÂS480
Lautsprecher: Sony HTÂAS5 5.1
Blu-ray Bewertungen
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Bei " Insidious " hab ich angst gehabt wie seit Jahren nicht mehr. Was James Wan, seineszeichen " Saw "-Schöpfer, hat hier mit wenig Budget einen spannend Streifen auf die Leinwand gebracht. Die Schockmomente waren grossartig, selbst ich, bin einige Male richtig böse zusammengezuckt. Gruselig wurde es schon relativ früh, aber wie jeder Horrorstreifen dauert es eine Weile bis er die volle Wirkung zeigt. Es geht jedoch relativ schnell und wenn es erst mal richtig gruselig und spannend wird bleibt es auch so. Es werden keine falschen Fährten gelegt. Also keine schreckhaften Momente, wo dann doch nichts ist. Das liegt vorallem auch an der Sounduntermalung.
Bild und Ton sind meiner Meinung nach hervorragend und lassen kaum zu wünschen übrig. Die Extras sind Durchschnitt und für nur unglaubliche 5,90 Euro, im Media Markt Heidelberg, gehört " Insidious " in jeder guten Sammlung!
Bild und Ton sind meiner Meinung nach hervorragend und lassen kaum zu wünschen übrig. Die Extras sind Durchschnitt und für nur unglaubliche 5,90 Euro, im Media Markt Heidelberg, gehört " Insidious " in jeder guten Sammlung!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshiba 55WL863G (LCD 55")bewertet am 11.05.12 um 08:14
ein guter Film.
Player:
ToshibaDarstellung:
( 11")bewertet am 13.04.12 um 17:14
Hui, was für ein übler, altmodischer (das ist in diesem Fall ein Kompliment) Geisterhorror. Der Film könnte als eine Mischung von Poltergeist und Paranormal Activity durchgehen. Nur das "Ewigreich" fand ich etwas lächerlich stellenweise, aber dennoch atmosphärisch und gruslig.
Film: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
Film: 4/5
Bild: 5/5
Ton: 5/5
Extras: 3/5
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 12.03.12 um 01:10
Ich finde den Film wirklich genial. Ich habe ihn mittlerweile 3 mal gesehen und er wird immer noch nicht langweilig. Ich liebe diese Art von Filmen. Die Story ist wirklich interessant und spannend. Die Schauspieler machen echt einen guten Job.
Bild und Ton finde ich wirklich super und es macht wirklich Spass sich den Film anzusehen.
Die Extras sind leider etwas dürftig. Da hätte ruhig etwas mehr kommen können.
Bild und Ton finde ich wirklich super und es macht wirklich Spass sich den Film anzusehen.
Die Extras sind leider etwas dürftig. Da hätte ruhig etwas mehr kommen können.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-55HX925 (LCD 55")bewertet am 07.03.12 um 08:14
Insidious ist mal wieder etwas anderes, als dieser ganze andere Horrorfilm Einheitsbrei. Der Film lebt von seiner Spannung, Atmosphäre und den Schockmomenten. Gewalt und Blut gibt es praktisch gar nicht, was ich irgendwie schon schade finde. Aber dennoch einer der besten Horrorfilme, die in den letzten Jahren erschienen sind.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 01.03.12 um 11:33
INSIDIOUS
In den letzten Jahren kamen viele Horrorfilme auf den Markt. Viele gute, aber auch genauso viele schlechte. Doch bei all dieser Masse an filmen hat es wahrlich keienr geschafft mich so unter Spannung zu setzen. Über den Film verteiltr hatte ich mehr kalte Schauer als in den letzten 100 Filmen die ich gesehen habe. Es ist mal wieder ein Horrorfilm wie man ihn von ganz früher her kennt. Er kommt bis auf ein paar sehr kleine ausnahmen ohne große Gewalt über die Runden, und Blut ist sogut wie garnicht enthalten. Aber das ist auch nicht schlimm! Denn diese Art von Horrorfilmen lebt ja von der Atmosphäre und nicht von Gewalt. So kommt dieses Werk von James Wan (bekannt durch Saw und Paranormal Activity) an die Klasse eines Amityville Horrors heran. Die Schockeffekte sind hervorragend gesetzt, und durch die kalten Farben des Filmes entsteht eine art beklemmende Atmosphäre. Schauspielerisch ist der Film sehr gut. Doch an manchen stellen hätte es ruhig etwas besser sein können. (Doch das ist in fast jedem Film mal der Fall. Daher werte ich es mal nicht negativ)
Kommen wir zum Bild: Das Bild wirkt durch die Farbgebung, wie bereits erwähnt, eher kalt. Was für mich kein Kritikpunkt ist, da es auch trotz dieser Tatsache noch hervorragend ist. Doch an manchen (wie ich finde gut erkennbaren Stellen) gibt es Filmkorn. Generell macht mir auch das nichts. Doch da dieser Film normal keines hat, fallen diese Stellen doch eher negativ in die Wertung.
Der Ton: Dieser ist hervorragend. Er ist glasklar, und selbst das leise Atmen kann man manchmal wahrnehmen. Wirklich gut gelungen.
Zu guter letzt kommen die Extras: Diese sind eher standard als gehobene Klasse. Einem werden mehrere Trailer geboten, aber auch einen kleinen Film über die B Rollen kann man sich zu gemüte führen.
Alles in allem bleibt zu sagen, das "Insidious" für mich einer der besten Horrorfilme der letzten jahre ist, da er zur Klasse der alten Filme wie Das Omen oder Amityville Horror passt. Er weist eine Spannende Story, und eine sehr gute Athmo auf. Ein Film den man mal gesehen haben sollte, sofern man auf diese Art des Horrorfilms steht.
In den letzten Jahren kamen viele Horrorfilme auf den Markt. Viele gute, aber auch genauso viele schlechte. Doch bei all dieser Masse an filmen hat es wahrlich keienr geschafft mich so unter Spannung zu setzen. Über den Film verteiltr hatte ich mehr kalte Schauer als in den letzten 100 Filmen die ich gesehen habe. Es ist mal wieder ein Horrorfilm wie man ihn von ganz früher her kennt. Er kommt bis auf ein paar sehr kleine ausnahmen ohne große Gewalt über die Runden, und Blut ist sogut wie garnicht enthalten. Aber das ist auch nicht schlimm! Denn diese Art von Horrorfilmen lebt ja von der Atmosphäre und nicht von Gewalt. So kommt dieses Werk von James Wan (bekannt durch Saw und Paranormal Activity) an die Klasse eines Amityville Horrors heran. Die Schockeffekte sind hervorragend gesetzt, und durch die kalten Farben des Filmes entsteht eine art beklemmende Atmosphäre. Schauspielerisch ist der Film sehr gut. Doch an manchen stellen hätte es ruhig etwas besser sein können. (Doch das ist in fast jedem Film mal der Fall. Daher werte ich es mal nicht negativ)
Kommen wir zum Bild: Das Bild wirkt durch die Farbgebung, wie bereits erwähnt, eher kalt. Was für mich kein Kritikpunkt ist, da es auch trotz dieser Tatsache noch hervorragend ist. Doch an manchen (wie ich finde gut erkennbaren Stellen) gibt es Filmkorn. Generell macht mir auch das nichts. Doch da dieser Film normal keines hat, fallen diese Stellen doch eher negativ in die Wertung.
Der Ton: Dieser ist hervorragend. Er ist glasklar, und selbst das leise Atmen kann man manchmal wahrnehmen. Wirklich gut gelungen.
Zu guter letzt kommen die Extras: Diese sind eher standard als gehobene Klasse. Einem werden mehrere Trailer geboten, aber auch einen kleinen Film über die B Rollen kann man sich zu gemüte führen.
Alles in allem bleibt zu sagen, das "Insidious" für mich einer der besten Horrorfilme der letzten jahre ist, da er zur Klasse der alten Filme wie Das Omen oder Amityville Horror passt. Er weist eine Spannende Story, und eine sehr gute Athmo auf. Ein Film den man mal gesehen haben sollte, sofern man auf diese Art des Horrorfilms steht.
Player:
OK. OPB 200Darstellung:
Samsung LE-32D550 (LCD 32")bewertet am 24.02.12 um 23:46
Mit visueller Eleganz gelingt es James Wan eine bedrohliche Atmosphäre aufzubauen. Leider vermögen die Darsteller den Grusel nur halbwegs zu übertragen, dadurch fehlt es letztendlich an Drive und Spannung. Das Ende fand ich dafür aber sehr gelungen.
Das Loblied auf den Bildtransfer kann ich nicht voll unterstützen. Die als Stilmittel benutzten, dezenten und kühlen Farben sowie die letzte fehlende Detailschärfe lassen mich hier nur 4 Punkte vergeben.
Die Tonspur dagegen besticht mit beeindruckendem Basseinsatz und extrem räumlichen Schreckmomenten. Die Dialoge sind gut ins Geschehen eingebettet.
Das Loblied auf den Bildtransfer kann ich nicht voll unterstützen. Die als Stilmittel benutzten, dezenten und kühlen Farben sowie die letzte fehlende Detailschärfe lassen mich hier nur 4 Punkte vergeben.
Die Tonspur dagegen besticht mit beeindruckendem Basseinsatz und extrem räumlichen Schreckmomenten. Die Dialoge sind gut ins Geschehen eingebettet.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 08.02.12 um 13:03
Insidious hat mich sehr beeindruckt. Ich bin ohne Erwartungen an den Film und wurde absolut positiv überrascht. War genau mein Ding. Es gab einige Schockmomente und eine wirklich gute Story. Klar, hat man so etwas schon 100 mal gesehen, aber bei Insidious war es irgendwie anders.
Bild und Ton liegt auf aktuellem BD-Niveau vor und lässt wirklich keine Wünsche offen. Hier wurde wirklich sehr gute Arbeit geleistet.
Hier kann man wirklich zuschlagen. Ich empfehle diesen Film allen Fan´s des Genres! Wer allerdings Zweifel hat sollte ihn vorher erstmal Leihen, die Geschmäcker und die Meinungen gehen nun doch schwer auseinander.
Bild und Ton liegt auf aktuellem BD-Niveau vor und lässt wirklich keine Wünsche offen. Hier wurde wirklich sehr gute Arbeit geleistet.
Hier kann man wirklich zuschlagen. Ich empfehle diesen Film allen Fan´s des Genres! Wer allerdings Zweifel hat sollte ihn vorher erstmal Leihen, die Geschmäcker und die Meinungen gehen nun doch schwer auseinander.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Panasonic TX-P50S20E (Plasma 50")bewertet am 01.02.12 um 18:32
Die erste Hälfte des Films war recht spannend und gruselig, ich hatte das erste mal im Leben, sogar einen Schockeffekt, bei dem ich aufgeschrien habe, und das will was heißen.
Leider fiel die 2.Hälfte inkl. Finale dann stark ab. Es war alles viel zu bieder, und die Handlung fiel sogar in Langeweile ab.
Leider fiel die 2.Hälfte inkl. Finale dann stark ab. Es war alles viel zu bieder, und die Handlung fiel sogar in Langeweile ab.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Sharp LC-52XL2E (LCD 52")bewertet am 29.01.12 um 09:59
spannender Horrorthriller mit einem referenzwürdigen Bild und Ton. wenig Extras
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-60D6500 (LCD 60")bewertet am 17.01.12 um 13:14
Die Geschichte hat viel potenzial, aber die Umsetzung lässt zu wünschen übrig. Der Film fängt sehr träge an, zieht sich und enttäuscht am Ende doch. Bild und Sound sind OK.
Fazit: Langweilig, die zeit sollte man besser anders nutzen.
Fazit: Langweilig, die zeit sollte man besser anders nutzen.
Player:
LG BD350Darstellung:
Sony KDL-55EX725 (LCD 55")bewertet am 16.01.12 um 08:51
Insgesamt ein gelungener Grusel Schocker , auch wenn er dann nach starkem Anfang zum Ende hin relativ Platt wird (Ewigrech und so...) Es hätten mehr Schockeffekte drin sein können aber die 2 bis 3 die es gab haben mich schon in Bewegung gebracht ;)
Gute Schauspieler ... toller Ton...gute Bildqualität.
Gute Schauspieler ... toller Ton...gute Bildqualität.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic bewertet am 15.01.12 um 15:29
Ja was soll ich sagen ?! ca. 90 Minuten Zeitverschwendung! Kein bisschen Spannung, kein bisschen Blut, nicht gerade die beste Charakterentwicklung und joa schlechter Abklatscher ala Paranormal etc. (wobei ich die auch nicht so mochte!)
- Von der technischen Seite bietet Universal mal wieder TOP Niveau.
- Von der technischen Seite bietet Universal mal wieder TOP Niveau.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 02.01.12 um 22:03
Fängt stark an, und fällt dann ab dem Mittelteil m.E. ebenso stark wieder ab, wirkt bisweilen sogar unfreiwillig komisch. Ich frage mich ernsthaft warum der eine FSK16 bekommen hat. Schade, hätte ansonsten ein spitzen Horrorthriller werden können. Wenigstens kann die Technik überwiegend überzeugen. Hatte mir den zum Glück nur ausgeliehen, von einem Kauf sehe ich jetzt aber ab.
Player:
Pioneer BDP-LX52Darstellung:
Panasonic TX-P50V10E (Plasma 50")bewertet am 30.12.11 um 11:53
Wenn Leigh Whannell und James Wan gemeinsam einen Film drehen, sind die Erwartungen groß und trotzdem wurde ich bei diesem Film überrascht. Man merkt in keiner Szenen dass der Film mit ziemlich geringem Budget worden ist. Dieser Film selbst ist ein wunderbarer Old School Gruselfilm und dass obwohl recht wenig passiert, denn dafür wird die Spannung extrem hoch gehalten und der Film besticht durch eine geniale Atmosphäre. Besonderes Lob gilt der Kamera, ohne große Schnitte gibt es unglaublich lange Kamerafahrten, so dass es optisch eine wucht ist. Einzig das Ende selbst ist dann doch zu vorhersehbar, macht aber gleichzeitig auch Laune. Ebenso gibt es jede Menge Szenen wo man sich erschreckt und dass ohne Brutale Szene.
Das Bild ist farblich in Grautönen gehalten, das aber wunderbar zu Atmosphäre beiträgt. Obwohl der Film viel im Dunkeln spielt gibt es keinerlei Grieseln oder Filmkorn. Die Schärfe ist klasse. Details wie einzelne Haare und Hautporen sind jederzeit sichtbar.
Der englische Ton ist ne Wucht. Genial im Raumklang und mit unglaublicher Wucht, das noch mal extra dazu beiträgt das man sich erschreckt.
Das Bonusmaterial ist dagegen ne Enttäuschung. Eine Minute Interviews, eine Minute B-Roll und ein paar Trailer.
Das Bild ist farblich in Grautönen gehalten, das aber wunderbar zu Atmosphäre beiträgt. Obwohl der Film viel im Dunkeln spielt gibt es keinerlei Grieseln oder Filmkorn. Die Schärfe ist klasse. Details wie einzelne Haare und Hautporen sind jederzeit sichtbar.
Der englische Ton ist ne Wucht. Genial im Raumklang und mit unglaublicher Wucht, das noch mal extra dazu beiträgt das man sich erschreckt.
Das Bonusmaterial ist dagegen ne Enttäuschung. Eine Minute Interviews, eine Minute B-Roll und ein paar Trailer.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 29.12.11 um 06:21
Insidious ist ein durchgehend spannender Horror-Thriller mit einem SPITZEN-Storyboard, das super umgesetzt wurde! Der Film ist zwar nicht blutig, aber hat einige fiese Schockmomente zu bieten. Leider gibts dazu noch ein fieses Ende...HEFTIG!! Zum Glück gibts diese Parallelwelt zum Jenseits nicht wirklich ( oder doch?? ). Auf jeden Fall ist der Film für einen Gruselabend bestens geeignet! Das Gruselvergnügen wird durch die referenzwürdige Blu-ray in Sachen Bild UND Ton noch unterstützt! Klasse! Extras fallen dagegen etwas mauer aus, aber das ist net schlimm. Film ist klasse und das zählt. Wendecover!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")bewertet am 24.12.11 um 15:47
och nee, fand ich ziemlich langweilig...vieleicht hab ich aus dem Bereich auch einfach schon zu viel gesehen. Gegruselt hab ich mich absolut gar nicht, an keiner Stelle. Bei Ju-on (JAP-Version) dagegen, hab ich mir damals fast ´ne Windel umschnallen müssen ;) DAS fand ich gruselig...hier ist doch einfach alles zusammengeklaut. Nur die doch guten Schauspieler retten den Film vor´m Gnadenpunkt, mehr kann ich dafür nicht geben. Kann mir allerdings gut vorstellen, dass andere Menschen doch angetan sind von dem Teil...Bild + Ton sind echt gut, Extras kriegen wieder die neutralen drei von mir.
Player:
Samsung BD-C5500Darstellung:
LG 60PK550 (Plasma 60")bewertet am 21.12.11 um 13:36
Insidious ist ein guter spannender Gruselshocker, der leicht abgedreht ist und nachhaltig im Gedächtnis bleibt. Den Story Ansatz fand ich interessant und alle Schlafwandler werden nach dem Film wohl etwas unruhig schlafen.
Die zweite Hälfte des Films wird dann etwas schräg und die Szenen im Ewigreich sind auch etwas gewöhnungsbedürftig.
Für mich dennoch ein gelungener Horror Schocker.
Das Bild ist wirklich nahezu perfekt. Da sich viele Szenen im Dunkeln abspielen ist das umso bemerkenswerter das selbst die Details keinesfalls verschluckt werden und der Schwarzwert trotzdem perfekt ist.
Der Ton lässt die Spannung durch gezielte räumliche Effekte enorm steigen und kann auch durch eine gelungene Dynamik überzeugen. Gerade zum Ende hin wird dies deutlich.
Die Extras sind jetzt nicht gerade sehenswert und eher uninteressant.
Die zweite Hälfte des Films wird dann etwas schräg und die Szenen im Ewigreich sind auch etwas gewöhnungsbedürftig.
Für mich dennoch ein gelungener Horror Schocker.
Das Bild ist wirklich nahezu perfekt. Da sich viele Szenen im Dunkeln abspielen ist das umso bemerkenswerter das selbst die Details keinesfalls verschluckt werden und der Schwarzwert trotzdem perfekt ist.
Der Ton lässt die Spannung durch gezielte räumliche Effekte enorm steigen und kann auch durch eine gelungene Dynamik überzeugen. Gerade zum Ende hin wird dies deutlich.
Die Extras sind jetzt nicht gerade sehenswert und eher uninteressant.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 20.12.11 um 11:07
Film: Starker Film mit recht hohem Gänsehautfaktor, guter Spannung und guten Schockmomenten.
Die Story ist solide, die Darsteller liefern eine tolle Leistung, die Kameraarbeit ist klasse und die Effekte sitzen !
Was mich gestört hat, war dass mitten im Film diese "Geisterjäger" auftauchen, die machen mit ihrer albernen Art einiges am Film kaputt.
Ab da flacht der Film dann auch leider etwas ab und wirkt ein bisschen überzogen.
Dennoch liefert James Wan hier einen sehr ansehnlichen Horror-Schocker der komplett ohne Blut auskommt.
Bild: Absolute Referenz was Schwarzwert und Detailzeichnung angeht !
Auch so hat das Bild einen perfekten düsteren Look und liefert massenweise Schärfe bei sehr wenig bis gar keinem Korn. Gut, wurde ja auch auf ner Red One gedreht.
Ton: Alles klar und deutlich, sehr viel Surround-Kulisse und eine Dynamik die das Erschrecken sehr erleichtert.
Die Story ist solide, die Darsteller liefern eine tolle Leistung, die Kameraarbeit ist klasse und die Effekte sitzen !
Was mich gestört hat, war dass mitten im Film diese "Geisterjäger" auftauchen, die machen mit ihrer albernen Art einiges am Film kaputt.
Ab da flacht der Film dann auch leider etwas ab und wirkt ein bisschen überzogen.
Dennoch liefert James Wan hier einen sehr ansehnlichen Horror-Schocker der komplett ohne Blut auskommt.
Bild: Absolute Referenz was Schwarzwert und Detailzeichnung angeht !
Auch so hat das Bild einen perfekten düsteren Look und liefert massenweise Schärfe bei sehr wenig bis gar keinem Korn. Gut, wurde ja auch auf ner Red One gedreht.
Ton: Alles klar und deutlich, sehr viel Surround-Kulisse und eine Dynamik die das Erschrecken sehr erleichtert.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40EX402 (LCD 40")bewertet am 16.12.11 um 22:01
Der Film beginnt spannend und unheimlich, flacht dann aber mit zunehmender Dauer spürbar ab. Die Spannung löst sich zu schnell auf und der zweite Teil des Films zieht sich nur so. Das Ende ist dann wieder gut gelungen und mehr oder weniger überraschend. Bei Bild und Ton gibt es nichts zu meckern. Die Extras dauern sagenhafte 3 Minuten und es sind auch noch paar Trailer drauf. Sehr schwach.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Toshiba 40VL748G (LCD 40")bewertet am 14.12.11 um 02:54
| Bewertungskriterien |
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Insidious (2010) Blu-ray Preisvergleich
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Eigentlich bin ich ein Riesen fan von Horrorfilmen,
aber dieser geht buchstäblich unter die Haut.
Hatte eigentlich einen billigen Massenhorrorfilm erwartet und wurde mehr als Positiv überrascht.
Ich war den ganzen Film über angespannt, hatte wirklich richtig Schiss und hab sogar vor Anspannung geschwitzt.
Als der Film zu ende war, hab ich das Bett nicht mehr verlassen, sowas gab es ewig nicht mehr.
Dieser Film wird auf jeden fall noch in meine Filmsammlung wandern,
denn dieser ist einer der besten Horrorfilme die ich je gesehen habe.
Bin hier auch auf die "Werbestrategen" reingefallen: Film ist langweilig, vorhersehbar, schlecht geklaut und doof umgesetzt.
Das Beste ist das Cover.
Schlagt zu Leute. So schnell wird der nicht mehr so günstig. So kurz nach Realese, schon so ein Preis. Nicht schlecht.
PS: Ja, ich weiss, es gibt Popup-Blocker. Trotzdem nervts!