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Human Meat Blu-ray - Human Meat - Mörder. Kannibale. Zombie. Blu-ray

Human Meat - Mörder. Kannibale. Zombie. Blu-ray

Original Filmtitel: Pretty Dead (2013)
Human Meat - Mörder. Kannibale. Zombie. Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2013
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
78 Minuten
Veröffentlichung:
02.01.2018 (Release)
 
 
 
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Human Meat - Mörder. Kannibale. Zombie. Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Nach einer wilden Partynacht voller Drogen und Alkohol erwacht die Medizinstudentin Regina (C. Oates) ohne Erinnerung an den vorangegangenen Abend, dafür aber mit einem wuchernden Hautausschlag und einem unbändigen Hunger auf rohes Fleisch. Verletzungen verheilen dafür wie von selbst, allerdings schmeckt für sie alles andere Verdorben. Schon bald hegt sie den Verdacht, dass sie sich in einen Zombie verwandelt. Gemeinsam mit ihrem Freund Ryan (R. Shogren) dokumentiert sie das, was fortan mit ihr geschieht...
Blu-ray Features

  • Audiokommentar
  • 2 Interviews (25:32 Min.)
  • Trailer
  • Trailershow
Human Meat - Mörder. Kannibale. Zombie. Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
6
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 12.01.2018
Mit Human Meat – Mörder. Kannibale. Zombie. Veröffentlicht das Label Tiberius Film nun das bereits 2013 entstandene Regiedebüt von Benjamin Wilkins, ohne den Umweg einer regulären Kinoauswertung – der Film lief lediglich im Rahmen des „Midnight Movie“-Programms in den Kinos der UCI-Kette – auf Blu-ray Disc. Der eigentliche Film kam übrigens ungekürzt mit einer 16er Freigabe durch die Prüfung der freiwilligen Selbstkontrolle, allerdings wurde durch die (werbewirksame) Auswahl der auf der Disc enthaltenen Programmhinweise ein rotes FSK-Siegel erwirkt. Was der Film und die dazugehörige Blu-ray Disc zu bieten haben, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Nach einer wilden Partynacht voller Drogen und Alkohol erwacht die Medizinstudentin Regina (C. Oates) ohne Erinnerung an den vorangegangenen Abend, dafür aber mit einem wuchernden Hautausschlag und einem unbändigen Hunger auf rohes Fleisch. Verletzungen verheilen dafür wie von selbst, allerdings schmeckt für sie alles andere Verdorben. Schon bald hegt sie den Verdacht, dass sie sich in einen Zombie verwandelt. Gemeinsam mit ihrem Freund Ryan (R. Shogren) dokumentiert sie das, was fortan mit ihr geschieht…

Bei Human Meat oder „Pretty Dead“, wie das Regiedebut von Benjamin Wilkins – der auch, gemeinsam mit Joe Cook, das Drehbuch verfasste, im Original heißt – handelt es sich weniger um einen Horrorfilm, als vielmehr um ein Drama mit Krimielementen. Gleich am Anfang wird die Frage aufgeworfen, ob die Hauptfigur Regina einen Mord begangen hat, oder selbst das Opfer einer furchtbaren Infektion ist. Somit ist der deutsche Titel Nebentitel „Mörder. Kannibale. Zombie.“ sogar ganz treffend gewählt, allerdings wäre ein Fragezeichen hinter dem letzten Begriff noch passender gewesen.

Lange Zeit ist also nicht klar, was genau mit der Hauptfigur Regina nicht stimmt, und auch wenn der eingefleischte Horrorfan (und die Filmfiguren ebenfalls) recht schnell mit ihrer Vermutung herausrücken, um was es sich ihrer Meinung nach handelt, bleibt dennoch ein kleiner Restzweifel. Demzufolge sind hier auch – trotz der (falschen!) FSK 18 Freigabe – keinerlei blutrünstige oder ekelhafte Szenen zu erwarten.

Ein Zombiefilm ist Human Meat demzufolge nicht, jedenfalls nicht in dem Maße, wie man es erwarten würde. Allerdings unterhält der Film über seine relativ geringe Laufzeit von gerade einmal 77 Minuten auf einem ganz anständigen Niveau. Das liegt in erster Linie an der hervorragenden Hauptdarstellerin, die in ihrer Darstellung der (ver)zweifelten Regina durchaus überzeugt. Nicht ganz so überzeugend ist hingegen das Spezial-Make-Up, welches aus der recht attraktiven Carly Oates eine kränkliche Infizierte macht.

Kurz gesagt: Human Meat erfindet weder das Genre neu, noch ist er besonders innovativ, allerdings ist er bei weitem nicht so schlecht, wie man vielleicht annehmen würde. Für ein Erstlingswerk ist der Film sogar sehr gut gelungen. Der Found Footage Stil passt hier ganz ausgezeichnet, und wird aufgrund seiner ruhigen Inszenierung wohl selbst den ein oder anderen Gegner dieses Genres für sich gewinnen können.

Bildqualität
Das klare Bild liegt im Ansichtsverhältnis von 1.78:1 vor und unterwirft sich (teils willentlich, teils gezwungener Maßen) den Regeln des Found-Footage-Formats. Das bedeutet, dass wir hier einen Film zu sehen bekommen, der – mutmaßlich gewollt – so aussieht, als handle es sich hierbei um einen „echten“ Amateurfilm. Die Schärfe bewegt sich auf einem anständigen Mittelmaß und kommt darüber auch nur selten hinaus. Die Farben wirken stellenweise etwas unnatürlich und blass, der Kontrast ist, ebenso wie der Schwarzwert, nicht ganz optimal, Helle Flächen neigen dazu zu überstrahlen und in dunkleren Bildbereichen rauscht das Bild ein wenig. Dazu kommen Blockartefakte, diverse Bildstörungen, Kompressionsspuren und bei schnellen Bewegungen zieht das Bild etwas nach. Positiv zu bemerken bleibt, dass der Film auf „Ruckelkamera“-Aufnahmen weitestgehend verzichtet und die Kamera überwiegend auf einem Stativ oder ähnlichem befestigt wurde. Mit sehr viel Wohlwollen können alle (oder zumindest die meisten) dieser Mängel als gewolltes Stilmittel verbucht werden. Besser wird das Ganze dadurch zwar nicht, aber zumindest bleibt der Film dadurch authentisch.

Tonqualität
Der Ton liegt in deutscher dts-HD Master 5.1 Abmischung und in englischem dts-HD Master 2.0 Format vor. Die Freude über die deutsche Surroundtonspur währt indessen nur kurz, denn eigentlich kommt aus den hinteren Kanälen nichts, was der Rede wert wäre. Im Prinzip wurde lediglich der Ton gleichmäßig (dabei im hinteren Bereich deutlich dezenter) auf die vorhandenen Kanäle verteilt. Echte Surroundeffekte gibt es quasi keine, und auch die Filmmusik wird – wie bei Found Footage Filmen üblich – bis auf einige Szenen im Finale, weitestgehend verzichtet. Der Subwoofer lässt sich nicht wirklich wahrnehmen und bleibt quasi über die gesamte Laufzeit hinweg unauffällig. Dazu kommt, dass die Dialoge szenenweise sehr blechern klingen, was jedoch auch mit etwas Wohlwollen als stilmittelbedingt gewertet werden kann. Die Sprecher der deutschen Synchronfassung agieren auf anständigem Niveau und lassen den Film keineswegs so billig klingen, wie man es von manch ähnlicher Produktion her kennt.

Ausstattung

  • Audiokommentar

  • 2 Interviews (25:32 Minuten)



Das unerwartete Highlight der Blu-ray Disc aus dem Hause Tiberius ist ein englischsprachiger Audiokommentar der Produzenten und des Drehbuchautors, welcher allerdings nicht über die Extras, sondern über die Sprachauswahl anwählbar ist. Leider wurde der Kommentar nicht untertitelt, womit er nur einer begrenzten Zuschauergruppe zugänglich ist. Obendrein bekommen wir noch eine Handvoll Trailer, darunter auch den zum Hauptfilm, und zwei Interviews mit Regisseur und Drehbuchautor Benjamin Wilkins, sowie den beiden Hauptdarstellern Carly Oates und Ryan Shogren geboten, die allerdings ebenfalls nicht untertitelt wurden.

Fazit
Bild und Ton des Found-Footage-Films können leider nicht wirklich überzeugen, allerdings dürfen die Mängel wie fehlende Schärfe, unnatürliche Farben und blecherner, frontlastiger Ton mit etwas Wohlwollen als Stilmittel gewertet werden. Im Bonusbereich werden einige interessante Hintergrundinformationen vermittelt, die jedoch leider ausreichende Englischkenntnisse voraussetzen, was hier leider eine höhere Wertung verhindert.

Bei dem Film selbst handelt es sich um ein ruhiges aber spannendes Drama im Found-Footage-Stil, das lange Zeit mit der Frage spielt, was genau mit der Hauptfigur los ist, und letztendlich recht unspektakulär endet. Trotzdem dürfen Genrefans einen Blick wagen, denn ganz uninteressant ist das Ganze nicht.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Human Meat Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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