Hilde Blu-ray
Original Filmtitel: Hilde

deutsche Kinofassung, Uncut, enthält digitale Kopie, HD Sound (deutsch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Dan Stevens, Hanns Zischler, Hary Prinz, Heike Makatsch, Jeroen Willems, Joe Vaz, Johanna Gastdorf, Matthew Dylan Roberts, Michael Gwisdek, Monica Bleibtreu, Ricky Watson, Sylvester Groth
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby TrueHD 5.1
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
137 Minuten
Veröffentlichung:
02.10.2009 (Release)
Hilde Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Hildegard Knef (H. Makatsch) kommt aus ärmlichen familiären Verhältnissen. Dennoch gelingt ihr der Sprung nach oben und sie wird Schauspielerin, allerdings zählt in den letzten Atemzügen des Krieges nur das nackte Überleben. Knef feiert große Filmerfolge, macht aber auch gehörige Fehlgriffe und gerät immer wieder an die falschen Männer. Mit dem deutschen Publikum verbindet sie eine Hass-Liebe und erst als sie den Weg zu sich selbst findet, wird sie zu einer der größten deutschen Kino-Ikonen nach dem Zweiten Weltkrieg…
Hilde Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
3
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 21.10.2009
Hildegard Frieda Albertine Knef (1925 – 2002), war deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin, Buchautorin und Hollywoodstar. Mit ihrem Schaffen und der unverkennbaren Stimme, wird „Die Knef“ nebst der kongenialen Marlene Dietrich zu Deutschlands erfolgreichstem Export im internationalen Entertainment. Unter der Regie von Kai Wessel (Die Flucht) entstand 2008 die auf dem autobiografischen Bestseller „Der geschenkte Gaul“ basierende Verfilmung HILDE.
Story
Berlin 1943, in den Wirren des zweiten Weltkrieges: Die 18 jährige Hildegard Knef (Heike Makatsch) wird gegen den Willen ihrer Mutter für den Film entdeckt. Sie entspricht mit ihrem arischen Erscheinungsbild dem Typus des deutschen Mädchens in Reinkultur. Else Bongers (Monica Bleibtreu), Besetzungschefin der UFA wird zu ihrer Mentorin und begleitet Hilde ihr ganzes Leben lang. Hemmungslos gibt sie sich der Beziehung mit dem verheirateten Ewald von Demandowsky (Anian Zollner) hin. Demandowsky ist Reichsfilmdramaturg und hochrangiges Mitglied der NSDAP. Doch für Politik interessiert sich das naive Mädchen nicht, sie will in die weite Welt und ist unbändig vom Wunsch getrieben, eine grosse Schauspielerin zu werden. Im Bombenhagel über Berlin flüchtet sie gemeinsam mit Demandowsky vor dem Zugriff der Roten Armee, und schliesst sich mit ihm dem letzten bewaffneten Widerstand an. Nachdem der Krieg vorbei ist, wird der amerikanische Filmoffizier Erich Pommer (Hanns Zischler) zu ihrem Unterstützer und mit "Die Mörder sind unter uns" gelingt ihr 1946 der schauspielerische Durchbruch. Sie heiratet den deutsch-jüdischen Filmoffizier Kurt Hirsch (Trystan Pütter) und wagt mit ihm den Sprung nach Hollywood. Doch Amerika ist für das deutsche Fräuleinwunder nicht bereit – noch nicht.
22 Jahre begleitet Kai Wessel das Leben der Hildegard Knef und wer eine umfassende Biographie der bedeutendsten deutschen Ikone der Nachkriegszeit erwartet, wird mit dem vorliegenden Werk nicht seine Erfüllung finden. Zu bruchstückartig ist die Story angelegt und die Lebensgeschichte der Hauptfigur erschließt sich dem Zuschauer, der die Knef nicht kennt, nur ansatzweise. Wichtige Stationen wie die Erfolge am Broadway oder die Buchautorin Knef sind den Machern nur eine Fußnote wert. So ist es schon fast symptomatisch, dass die Zeit in der die Knef in Unterwäsche zu sehen ist, die Bühnenpräsenz der streitbaren Entertainerin übersteigt.
Als Biopic, welches nur Abschnitte beleuchtet, funktioniert der von Judy Tossel produzierte Film, denn HILDE ist feinstes Ausstattungskino und wird von der beeindruckenden Performance Heike Makatschs getragen. In manchen Szenen nahe am Overacting, wächst die Charakterdarstellerin über sich hinaus, obwohl die ganze Bürde des Filmes auf ihren Schultern zu lasten scheint. Sie liebt, sie hasst und ihr Streben nach Ruhm ist ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Und weil sie auch noch überzeugend singt, wird Heike zu Hilde und das ohne störenden Schmalz. Auch der übrige Cast überzeugt mit viel Herzblut und überhaupt spürt man den Enthusiasmus des ganzen Teams. Mit HILDE ist eine Verfilmung entstanden, die den Fokus weitgehend auf das Privatleben der Diva richtet. Das telegrammartige Drehbuch von Maria von Heland lässt aber zu viele Fragen offen und Kai Wessel schafft es nicht, die Erlebnisse der Protagonistin zu einer packenden Geschichte zu verdichten. Als Biografie ist Hilde jedenfalls gescheitert, denn das Publikum kann nur partiell am Leben der Hildegard Knef teilnehmen.
22 Jahre begleitet Kai Wessel das Leben der Hildegard Knef und wer eine umfassende Biographie der bedeutendsten deutschen Ikone der Nachkriegszeit erwartet, wird mit dem vorliegenden Werk nicht seine Erfüllung finden. Zu bruchstückartig ist die Story angelegt und die Lebensgeschichte der Hauptfigur erschließt sich dem Zuschauer, der die Knef nicht kennt, nur ansatzweise. Wichtige Stationen wie die Erfolge am Broadway oder die Buchautorin Knef sind den Machern nur eine Fußnote wert. So ist es schon fast symptomatisch, dass die Zeit in der die Knef in Unterwäsche zu sehen ist, die Bühnenpräsenz der streitbaren Entertainerin übersteigt.
Als Biopic, welches nur Abschnitte beleuchtet, funktioniert der von Judy Tossel produzierte Film, denn HILDE ist feinstes Ausstattungskino und wird von der beeindruckenden Performance Heike Makatschs getragen. In manchen Szenen nahe am Overacting, wächst die Charakterdarstellerin über sich hinaus, obwohl die ganze Bürde des Filmes auf ihren Schultern zu lasten scheint. Sie liebt, sie hasst und ihr Streben nach Ruhm ist ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Und weil sie auch noch überzeugend singt, wird Heike zu Hilde und das ohne störenden Schmalz. Auch der übrige Cast überzeugt mit viel Herzblut und überhaupt spürt man den Enthusiasmus des ganzen Teams. Mit HILDE ist eine Verfilmung entstanden, die den Fokus weitgehend auf das Privatleben der Diva richtet. Das telegrammartige Drehbuch von Maria von Heland lässt aber zu viele Fragen offen und Kai Wessel schafft es nicht, die Erlebnisse der Protagonistin zu einer packenden Geschichte zu verdichten. Als Biografie ist Hilde jedenfalls gescheitert, denn das Publikum kann nur partiell am Leben der Hildegard Knef teilnehmen.
Bildqualität
Der im CinemaScope mit 2.35:1 formatierte VC-1 Video-Codec glänzt mit einer guten Full-HD Bildqualität (1920x1080p). Die ausgebombte Kriegsszenerie wirkt plastisch und verfügt über eine natürliche Farbpalette. Die Detailzeichnung ist aber nicht durchwegs überzeugend, denn die satten, sogar leicht überhöhten Schwarzwerte verschlucken Anteile der Feinzeichnung, was insbesondere bei Portraits sichtbar wird. Bei den wenigen Nachtaufnahmen ist schon mal Graining sichtbar, aber der Gesamteindruck bleibt positiv. Die Aufnahmen in Amerika zeigen eine als Stilmittel angestrebte hohe Farbsättigung und unterstreichen das kitschige Ambiente Hollywoods, während die Bilder aus England von gedeckten Farben dominiert werden. Kontrast und Helligkeit sind überwiegend gut austariert. Der Bildtransfer zeigt kaum Schwächen, kann aber auch keine speziellen Höhepunkte setzen.
Tonqualität
Warner Home Video überrascht mit einer deutschen Dolby TrueHD 5.1 Tonspur, welche über eine saubere Kanaltrennung verfügt. Die Dialoge sind fein akzentuiert und zu jeder Zeit klar verständlich. Im Gefecht der Kriegsszenerie lässt der Audiotrack seine Muskeln spielen: detonierende Splitterbomben und berstende Fensterscheiben vermitteln Dynamik und Räumlichkeit und man fühlt sich mittendrin im Kriegsgeschehen. Leider stören dann die übersteuerten Bässe den Hörgenuss und an der Grundeinstellung des Receivers muss nachjustiert werden. Die übrigen Passagen sind dialogbetont und unspektakulär und auch die viel zu seltenen Bühnenauftritte fordern die verlustfreie Tonspur nur wenig. Insbesondere im Bereich Biographie werden alle akustischen Bedürfnisse bestens abgedeckt.
Ausstattung
Beim Bonusmaterial ist Tristesse in Standardqualität angesagt Die karge und übersichtliche Menuführung beherbergt lediglich ein Making-of und den obligate Trailer. Das Making-of „Die Entstehung von Hilde“ hält jedoch viele wissenswerte Einblicke bereit und ist ein Featurette welches eine eingehende Betrachtung verdient hat. Gerade bei einer Biografie ist ein Audiokommentar eine wertvolle Ergänzung und umso schwerer wird so ein Extra vermisst. Eine biografische Abhandlung oder gelöschte Szenen sucht man genauso vergeblich wie einen BD-Live-Zugang. Der geringe Bonusumfang ist schlichtweg enttäuschend.
Fazit
Warner Home Video präsentiert mit Hilde ein technisch sauberes Release mit einer überzeugenden Bildqualität und einer verlustfreien Tonspur die selbst hohen Ansprüchen gerecht wird. Die Ausstattung ist jedoch enttäuschend, auch wenn das Making Of interessante Einblicke gewährt und sich wohltuend von den Üblichen abhebt.
Kinofans welche mit dem Namen Knef nicht vertraut sind, wird mit Hilde in biografischer Hinsicht nicht auf die Sprünge geholfen. Mit dem bruchstückartigen Erzählstil kann die mutlose Verfilmung die turbulente Lebensgeschichte und den zerbrechlichen Kern der streitbaren Diva nicht transportieren und wichtige Stationen ihres Wirkens bleiben außen vor. Das Highlight von Hilde ist zweifellos Heike Makatschs überragende Darstellung. Ihre Ähnlichkeit mit dem Original ist einfach verblüffend: das Klimpern mit den falschen Wimpern, ihr burschikoses Auftreten bei den Medien und die Art sich zu bewegen lässt sie mit der Knef eins werden. Die Kernfrage des Films: „Wer ist Hildegard Knef“ wird jedenfalls nicht beantwortet und zusammen mit den kargen Extras fällt eine Empfehlung wirklich nicht leicht. Insgesamt ist aber ein bewegendes Charakterbild entstanden an welchem Genreinteressierten durchaus Gefallen finden können. Auch wenn eingefleischte Hildegard Knef Fans nur wenig Neues erfahren, an Hilde kommen sie wahrscheinlich kaum vorbei. (ps) weitere Reviews anzeigen
Kinofans welche mit dem Namen Knef nicht vertraut sind, wird mit Hilde in biografischer Hinsicht nicht auf die Sprünge geholfen. Mit dem bruchstückartigen Erzählstil kann die mutlose Verfilmung die turbulente Lebensgeschichte und den zerbrechlichen Kern der streitbaren Diva nicht transportieren und wichtige Stationen ihres Wirkens bleiben außen vor. Das Highlight von Hilde ist zweifellos Heike Makatschs überragende Darstellung. Ihre Ähnlichkeit mit dem Original ist einfach verblüffend: das Klimpern mit den falschen Wimpern, ihr burschikoses Auftreten bei den Medien und die Art sich zu bewegen lässt sie mit der Knef eins werden. Die Kernfrage des Films: „Wer ist Hildegard Knef“ wird jedenfalls nicht beantwortet und zusammen mit den kargen Extras fällt eine Empfehlung wirklich nicht leicht. Insgesamt ist aber ein bewegendes Charakterbild entstanden an welchem Genreinteressierten durchaus Gefallen finden können. Auch wenn eingefleischte Hildegard Knef Fans nur wenig Neues erfahren, an Hilde kommen sie wahrscheinlich kaum vorbei. (ps) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Hilde Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic DMP-BD30
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Blu-ray Bewertungen
5
4
4
4
5
4
5
2
5
4
4
2
5
5
5
4
5
4
5
3
4
4
5
2
Bitte loggen Sie sich ein, um eine Bewertung abzugeben. Sollten Sie noch nicht auf bluray-disc.de registriert sein, klicken Sie bitte hier.
Ich kenne das Buch "Der geschenkte Gaul², im Film kann man ja nicht alles zeigen. Aber er ist gut gelungen, die schwierige Zeit am Ende des Krieges, wo Hilde noch um ihr Leben kämpfen mußte und bis zum Durchbruch ihrer einmaligen schauspielerischen Begabung in den USA, alles gut rübergebracht. Wenn sich jemand für die 40er bis 60er Jahre interessiert, eine super Unterhaltung.
Player:
LGDarstellung:
Philipsbewertet am 06.04.11 um 20:46
da ich auf biografien stehe habe ich mich auf diesen streifen sehr gefreut.
Technisch sehr gute Bluray voran der Ton.
Bild überzeugt aber auch. Extras sehr dürftig.
Story spitze. Die frühen chaotischen Jahre der Knef.
Ist sicherlich nicht jedermanns-frau geschmack.
Habe den Kauf nicht bereut!
Technisch sehr gute Bluray voran der Ton.
Bild überzeugt aber auch. Extras sehr dürftig.
Story spitze. Die frühen chaotischen Jahre der Knef.
Ist sicherlich nicht jedermanns-frau geschmack.
Habe den Kauf nicht bereut!
Player:
LG BD390Darstellung:
Panasonic TH-42PX730E (Plasma 42")bewertet am 14.06.10 um 21:11
Endlich ein Film in der Sammlung, der auch den Ansprüchen meiner kritischen besseren Hälfte genügte. Die Leistung der Heike Makatsch ist große klasse. Ihre Gesangsdarbietung überzeugend. Bis auf wenige eingefügte Doku-Aufnahmen von Berlin beim Mauerbau, sehr gute Bildqualität. Ton ebenfalls überzeugend.
Meine Kleine hat nur bedauert, dass der Film nicht das weitere Leben der Knef behandelt und dadurch etwas abrupt endet. Aber das ist letztendlich ein Kompliment gewesen, weil sie einfach noch mehr sehen wollte.
Ein Film mit Anspruch und gelungener Umsetzung!
Meine Kleine hat nur bedauert, dass der Film nicht das weitere Leben der Knef behandelt und dadurch etwas abrupt endet. Aber das ist letztendlich ein Kompliment gewesen, weil sie einfach noch mehr sehen wollte.
Ein Film mit Anspruch und gelungener Umsetzung!
Player:
Yamaha BD-S2900Darstellung:
Panasonic TX-P50GW10 (Plasma 50")bewertet am 25.01.10 um 16:35
Brilliante Verfilmung des Lebenslaufes von Hildegard Knef. Heike Makatsch sieht Hilde nicht nur verblüffend ähnlich, auch gesanglich hat sie ihre Aufgabe hervorragend bewältigt! Ich habe selten in letzter Zeit einen solch guten deutschen Film gesehen. Großes Lob an die Regie, Darsteller und Team. Die Bildqualität ist fantastisch - für mich schon Referenz, ebenso der Ton / die Musik. Die Extras sind rar, hier hätte ich mir noch ein paar Original-Aufnahmen der Knef gewünscht, das Making Of ist dennoch interessant.
Ganz großes deutsches Kino - von daher absolute Kaufempfehlung!
"Für mich soll's rote Rosen regnen"... Danke für diesen wunderbaren Film!
Ganz großes deutsches Kino - von daher absolute Kaufempfehlung!
"Für mich soll's rote Rosen regnen"... Danke für diesen wunderbaren Film!
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Samsung LE-40A659A (LCD 40")bewertet am 04.01.10 um 10:53
Schauspielerische und gesangliche Glanzleistung von Heike Makatsch. Die Knef kommt realistisch rüber. Gute Umsetzung auf BD, guter HD Ton, meine Kaufempfehlung
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Panasonicbewertet am 05.10.09 um 14:55
Interessante Bio über Hildegard Knef mit einer überragenden Heike Makatsch. Ton und Bild sind top, die Extras leider dürftig. Neben dem Kinotrailer gibt es nur ein Making of (38 min.), das aber recht informativ und kurzweilig ausgefallen ist.
bewertet am 04.10.09 um 12:16
| Bewertungskriterien |
|
|
Hilde Blu-ray Preisvergleich
Gebraucht kaufen





















Und da er grad so schön günstig ist habe ich zugeschlagen.
Zuerst dachte ich auch, daß das nix für mich ist. Zum Glück lies ich mich von einem Kollegen breitschlagen und lieh ihn mir von ihm aus. :)
Auch gar nicht mein Thema!
Und auf BD brauche ich so nen Film schon mal gar nicht!
Der Film interessiert mich jetzt allerdings nicht so sehr.
Warte mal was der Preis macht.
Hmm und Biografien haben immer so was schweres an sich.