Hamburger Hill Blu-ray
Original Filmtitel: Hamburger Hill

US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Anthony Barille, Courtney B. Vance, Daniel O'Shea, Don Cheadle, Dylan McDermott, Harry O'Reilly, Michael Boatman, Michael Dolan, Steven Weber, Tommy Swerdlow
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
03.05.2012 (Release)
Hamburger Hill Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
John Irvin inszenierte diesen Antikriegsfilm 1987 und wirft dabei einen Blick in die Kompanie von Sergeant Frantz (D. McDermott), der mit seinen Männern im AShauTal eigentlich nur einen Hügel „Hügel 937“ im Auftrag der US-Armee einnehmen soll. Jedoch soll es die wahre Hölle auf Erden für die Männer werden, zu denen auch 14 Frischlinge gehören. Denn trotz der vermeintlich geschwächten Vietcong-Armee gelingt es diesen, Artillerie auf den Hügel zu schaffen. So endete der Angriff in einem blutigen Gemetzel für die US-Armisten, welche den Hügel ironischerweise fortan nur noch als „Hamburger Hill“ bezeichneten.
Hamburger Hill Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
6
Tonqualität
6
Ausstattung
2
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 03.05.2012
In der langen Liste sinnloser Kriege belegt der Vietnamkrieg ohne Zweifel einen der vorderen Plätze. Im Streben nach Macht und Einfluss in Südostasien verzettelten sich die Vereinigten Staaten in einen verlustreichen und letztlich aussichtslosen Stellvertreterkrieg gegen einen auf den ersten Blick hoffnungslos unterlegenen Gegner. Doch im dichten Dschungel des ehemaligen Indochinas konnte die US-Armee ihre technische Überlegenheit nicht ausspielen, so dass der Krieg hauptsächlich mit Bodentruppen geführt werden musste. Dabei zeigte sich schnell, dass die Soldaten der nordvietnamesischen Armee in der Grünen Hölle ihren Heimvorteil erfolgreich zu nutzen verstanden, was die amerikanische Regierung im Jahr 1973 dazu veranlasste, ihre Truppen unverrichteter Dinge wieder abzuziehen. Von dem Trauma eines verlorenen Krieges erholte sich die Supermacht über eine lange Zeit nicht. Einige Jahre nach Beendigung der Kampfhandlungen leistete auch Hollywood auf seine Art einen Teil der Vergangenheitsbewältigung. Filmische Meisterwerke wie Apocalypse Now (1979), Platoon (1986) und Full Metal Jacket (1987) zeigen die ganze Grausamkeit des Krieges. Auch John Irvins Beitrag Hamburger Hill aus dem Jahr 1987 thematisiert die Sinnlosigkeit dieser Auseinandersetzung.
Story
Im Mai 1969 ist der Vietnamkrieg in vollem Gang. Die Bravo-Kompanie der 101. Luftlandedivision, die sich selbst die „Screaming Eagles“ nennt, ist in schwere Kampfhandlungen im Ashau Valley verwickelt. Der Befehl lautet, alle feindlichen Truppen im Tal zu vernichten. Hohe Verluste und der schwer zugängliche Dschungel zehren an der Moral der Truppe. Wären das nicht schon genug Probleme, werden der Einheit von Sgt. Frantz (D. McDermott) auch noch einige Neulinge zugeteilt, die zum ersten Mal einen Kampfeinsatz erleben. In einem Crashkurs müssen ihnen schnell die grundlegenden Verhaltensregeln für einen Frontsoldaten eingebläut werden. Das ist auch bitter nötig, denn der nächste Einsatz wartet schon: die Erstürmung von Hügel 937, der während der zehn Tage andauernden Schlacht von den Soldaten mit gutem Grund Hamburger Hill getauft wird.
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Die Schlacht um die strategisch bedeutungslose Höhe 937 ist ein Paradebeispiel für die Sinnlosigkeit und Absurdität des Krieges. Hier kam auf Seiten der Amerikaner alles zusammen, was auch nur im Ansatz schief gehen konnte: schlechte Aufklärung, schlechtes Wetter und letztlich werden die Soldaten auch noch von den eigenen Leuten beschossen. Am Ende schlägt die sinnlose Operation mit 70 Toten GIs und knapp 400 Verletzten zu Buche. Der Spitzname des Hügels macht also Sinn. Hier wurden die Soldaten sprichwörtlich zu Hackfleisch verarbeitet. John Irvins Inszenierung, die hauptsächlich auf den Philippinen realisiert wurde, stellt die Soldaten der Bravokompanie in den Mittelpunkt.
Dabei nimmt sich der Film zu Beginn viel Zeit. Bevor die Kriegsaction voll ausbricht, werden die einzelnen Protagonisten recht ausführlich vorgestellt. Schützengräben ausheben, Bordellbesuche und kleinere Rangeleien unter den Soldaten sind hier an der Tagesordnung. Dadurch erhält der Zuschauer einen guten Einblick in den banalen und auf seine Weise zermürbenden Tagesablauf abseits der Schlachtfelder. Eine wirklich nahe Beziehung entsteht dabei allerdings nur zu einigen wenigen Charakteren. Mit dem Marschbefehl in Richtung Hügel 937 nimmt der Film an Fahrt auf. Die Kämpfe werden schonungslos brutal inszeniert. Auch vor unnötig plakativen Effekten schreckt der Film nicht zurück.
Trotz aller guten Absichten erreicht Hamburger Hill zu keiner Zeit auch nur annähernd die Klasse der in der Einleitung genannten Vietnamfilme. Dazu ist John Irvins Interpretation in jeder Hinsicht zu schlicht gestrickt und bleibt letztlich zu eindimensional. Die Tatsache, dass Kriege zumeist sinnlos sind und die kleinen Soldaten die Fehler der Verantwortlichen ausbaden müssen, ist hinlänglich bekannt. Eine tiefergehende Aussage vermittelt der Film darüber hinaus nicht.
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Die Schlacht um die strategisch bedeutungslose Höhe 937 ist ein Paradebeispiel für die Sinnlosigkeit und Absurdität des Krieges. Hier kam auf Seiten der Amerikaner alles zusammen, was auch nur im Ansatz schief gehen konnte: schlechte Aufklärung, schlechtes Wetter und letztlich werden die Soldaten auch noch von den eigenen Leuten beschossen. Am Ende schlägt die sinnlose Operation mit 70 Toten GIs und knapp 400 Verletzten zu Buche. Der Spitzname des Hügels macht also Sinn. Hier wurden die Soldaten sprichwörtlich zu Hackfleisch verarbeitet. John Irvins Inszenierung, die hauptsächlich auf den Philippinen realisiert wurde, stellt die Soldaten der Bravokompanie in den Mittelpunkt.
Dabei nimmt sich der Film zu Beginn viel Zeit. Bevor die Kriegsaction voll ausbricht, werden die einzelnen Protagonisten recht ausführlich vorgestellt. Schützengräben ausheben, Bordellbesuche und kleinere Rangeleien unter den Soldaten sind hier an der Tagesordnung. Dadurch erhält der Zuschauer einen guten Einblick in den banalen und auf seine Weise zermürbenden Tagesablauf abseits der Schlachtfelder. Eine wirklich nahe Beziehung entsteht dabei allerdings nur zu einigen wenigen Charakteren. Mit dem Marschbefehl in Richtung Hügel 937 nimmt der Film an Fahrt auf. Die Kämpfe werden schonungslos brutal inszeniert. Auch vor unnötig plakativen Effekten schreckt der Film nicht zurück.
Trotz aller guten Absichten erreicht Hamburger Hill zu keiner Zeit auch nur annähernd die Klasse der in der Einleitung genannten Vietnamfilme. Dazu ist John Irvins Interpretation in jeder Hinsicht zu schlicht gestrickt und bleibt letztlich zu eindimensional. Die Tatsache, dass Kriege zumeist sinnlos sind und die kleinen Soldaten die Fehler der Verantwortlichen ausbaden müssen, ist hinlänglich bekannt. Eine tiefergehende Aussage vermittelt der Film darüber hinaus nicht.
Bildqualität
- Videocodec MPEG-4 AVC, Ansichtsverhältnis 1,85:1, Auflösung 1080p
- offensichtliche Verwendung von Rauschfiltern und Scharfzeichnern mit den üblichen negativen Auswirkungen
- Schärfe und Detailzeichnung auf knapp durchschnittlichem Niveau
- matschige Konturendarstellung
- beständiges Grießeln sichtbar
- schwache Kontraste
- blasse Farben
- keine Plastizität
- der schwache Schwarzwert verschluckt in Nachtszenen Details, wird aber nur selten gefordert
- keine groben Bildfehler wie Verschmutzungen oder Kratzer erkennbar
Allzu große Energie wurde auf eine gewissenhafte Aufarbeitung des Filmmaterials nicht verwendet. Die Verwendung von Filtern fällt sofort ins Auge, wodurch der Transfer nur knapp über DVD-Niveau rangiert.
Tonqualität
- Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1
- gutes Stereopanorama
- Dialoge treten dominant in den Vordergrund
- die Akustik beschränkt sich hauptsächlich auf die Frontkanäle
- Surroundkanäle werden kaum angesprochen
- differenzierte räumliche Effekte sind nicht zu vernehmen
- flache Dynamik
- Subwoofer wird nur sporadisch angesprochen
Wenn man ihr Alter in Betracht zieht, zeigt sich die Tonspur zufriedenstellend. Hier wurde sicherlich das bestmögliche Ergebnis erzielt. Aktuelle Produktionen sollte man zum Vergleich allerdings nicht heranziehen.
Ausstattung
- Deutscher Kinotrailer (SD)
- US-Kinotrailer (SD)
- zusätzliche Szene: Kampf im Wald (synchronisiert, knapp 2 Minuten, SD)
Das Zusatzmaterial ist kaum der Rede wert. Warum die entfernte Szene nicht im Film geblieben ist, ist nicht ganz nachvollziehbar. Ob es sich hierbei gar um die ominöse geschnittene Szene handelt, die in einigen Internetforen diskutiert wird, kann an dieser Stelle nicht geklärt werden.
Fazit
Wenn es jemals eine Blu-ray gegeben hat, die unteren technischen Durchschnitt repräsentiert, dann ist es sicherlich diese. Sowohl Bild, als auch Ton erfüllen keine höheren Ansprüche an das hochauflösende Medium. Das Zusatzmaterial enttäuscht sowohl qualitativ, als auch quantitativ und liefert keine Einblicke in die Entstehung des Films.
Den Vergleich zu thematisch ähnlich gelagerten Filmen wie Apocalypse Now oder Platoon verliert Hamburger Hill auf der ganzen Linie. Inhaltlich verbietet sich geradezu eine unmittelbare Gegenüberstellung. John Irvins Interpretation des amerikanischen Vietnam-Traumas beschränkt sich vollständig auf eine recht oberflächliche Herangehensweise. Die kämpfenden Soldaten werden in erster Linie als von der militärischen Führung und der Zivilgesellschaft verratene Opfer dargestellt. Dennoch zeigt sich im Kampf um den strategisch unwichtigen Hügel 937 das volle Ausmaß der Sinnlosigkeit eines Krieges, der niemals hätte stattfinden dürfen. Diese Aussage vermittelt der Film immerhin sehr eindringlich. (ml) weitere Reviews anzeigen
Den Vergleich zu thematisch ähnlich gelagerten Filmen wie Apocalypse Now oder Platoon verliert Hamburger Hill auf der ganzen Linie. Inhaltlich verbietet sich geradezu eine unmittelbare Gegenüberstellung. John Irvins Interpretation des amerikanischen Vietnam-Traumas beschränkt sich vollständig auf eine recht oberflächliche Herangehensweise. Die kämpfenden Soldaten werden in erster Linie als von der militärischen Führung und der Zivilgesellschaft verratene Opfer dargestellt. Dennoch zeigt sich im Kampf um den strategisch unwichtigen Hügel 937 das volle Ausmaß der Sinnlosigkeit eines Krieges, der niemals hätte stattfinden dürfen. Diese Aussage vermittelt der Film immerhin sehr eindringlich. (ml) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Hamburger Hill Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“) (kalibriert)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
Blu-ray Bewertungen
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Einer der Besten Kriegsfilme mit sehr Guten Ton.Aber das Bild ist leider nicht so der Hit.Aber deutliche verbesserungen zu der DVD.Extras gibt es fast keine.
Player:
LG BD570Darstellung:
LG 37LD450 (LCD 37")bewertet am 18.05.12 um 10:45
Dieser Anti-Kriegsfilm gehört in jeder Sammlung.
Wieder einmal mehr, sieht man wie Menschen von ein paar Idioten sinnlos verheizt werden.
„Stell Dir mal vor es ist Krieg und keiner geht hin“
Wieder einmal mehr, sieht man wie Menschen von ein paar Idioten sinnlos verheizt werden.
„Stell Dir mal vor es ist Krieg und keiner geht hin“
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Panasonic TX-P50V10E (Plasma 50")bewertet am 18.05.12 um 08:11
Ohne jetzt zu weit auszuholen stimme ich im großen und ganzen dem Review zu.
Habe die BD auch mit der DVD verglichen, hier ist eine sehr deutliche Verbesserung zu Erkennen.
Das Bild konnte mich mehr als zufrieden stellen, auch der Ton hat deutlich an Format zugelegt.
Was mich allerdings Missmutig stimmt, der Film hat in den ersten 30 Minuten mehr als vier mal Störungen.
Tonausfälle, Klötzchenbildung und dann Standbild.
Danach lauft es wieder bis zur nächsten Störung, im letzten Drittel dann auch noch zweimal das selbe.
Werde die Disc wohl umtauschen, hat noch jemand solche Erfahrung gemacht?
Inzwischen ist die Scheibe ausgetauscht und alles läuft störungsfrei.
Was mir übrigens enorm gefällt ist der Song von "The Animals - We Gotta Get Out Of This Place" als die Helis über die Asiatische Landschaft donnern.
Habe die BD auch mit der DVD verglichen, hier ist eine sehr deutliche Verbesserung zu Erkennen.
Das Bild konnte mich mehr als zufrieden stellen, auch der Ton hat deutlich an Format zugelegt.
Was mich allerdings Missmutig stimmt, der Film hat in den ersten 30 Minuten mehr als vier mal Störungen.
Tonausfälle, Klötzchenbildung und dann Standbild.
Danach lauft es wieder bis zur nächsten Störung, im letzten Drittel dann auch noch zweimal das selbe.
Werde die Disc wohl umtauschen, hat noch jemand solche Erfahrung gemacht?
Inzwischen ist die Scheibe ausgetauscht und alles läuft störungsfrei.
Was mir übrigens enorm gefällt ist der Song von "The Animals - We Gotta Get Out Of This Place" als die Helis über die Asiatische Landschaft donnern.
Player:
Samsung BD-C8200Darstellung:
Samsung UE-40D5700 (LCD 40")bewertet am 07.05.12 um 23:26
Einer der besten Vietnam Filme den ich kenne,super Story (beruht auf tatsachen) ca 10 min länger als auf der DVD.
zum bild kann ich nur sagen das es einer BD nicht würdig ist,sehr schlecht und sehr grobkörnig,der Ton ist für das alter OK DTS HD Master.
Extras sind kaum vorhanden
zum bild kann ich nur sagen das es einer BD nicht würdig ist,sehr schlecht und sehr grobkörnig,der Ton ist für das alter OK DTS HD Master.
Extras sind kaum vorhanden
Player:
LG BD670Darstellung:
LG 55LW5590 (LCD 55")bewertet am 07.05.12 um 19:11
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Für alle Zweifler:
http://www.zehnachtzig.d...rger-hill/
Hoffe das danach alles in Ordnung ist?
Laut Schnittberichte wird eine kurze Szene aus der alten dt. Fassung fehlen,die damals fehlenden Szenen werden enthalten sein.Soll damit mit der US-Fassung identisch sein!
Hier wird die ganze Sinnlosigkeit "Höhe 937" einzunehmen sehr glaubwürdig erzählt.
Ich hoffe, dass sich die Verantwortlichen etwas mehr Mühe bei der BD-Umsetzung geben, als das die Zustandigen bei dem grossen Konkurrenten "PLATOON" erledigt haben.
(Auch wenn man die Filme nicht direkt miteinander vergleichen sollte)
Muß zugeben, daß ich auch nicht wußte, das der Film hierzulande geschnitten war/ist.
Hatte ihn mal auf DVD, ob ich ihn mir allerdings auf der blauen Scheibe zulege, naja mal sehen - vielleicht, wenner irgendwann mal in der ungeschnittenen Version erhältlich sein wird.
Laut OFDb ist die Britische BD ungekürzt, bei dieser ist die Laufzeit auch etwas länger als bei der Deutschen BD angegeben.
Auch ist es noch nicht definitiv bekannt, ob die deutsche Fassung ungekürzt erscheinen wird?
Zum Cover, da hat man Gottlob auf das Britische verzichtet.
Das hier gezeigte ist das beste!
Die deutsche 16er-Verleih-Fassung ist etwas gekürzt.
Hierbei fehlen u.a. neben einer längeren Handlungssequenz auch eine ziemlich heftige Gewaltszene (ein Kopf wird in Nahaufnahme weggeschossen)!
Ungeschnitten erhältlich ist der Film nur in den USA und Holland.
Nur bleibt die Frage offen weshalb vergleichbare gewalttätige Szenen wie z.B. bei
"Der Soldat James Ryan" dann erlaubt sind.
Aber das bleibt wohl ein Geheimnis der Verantwortlichen Stellen.
Ich habe allerdings für derartige Entscheidungen nicht das geringste Verständnis.
Schade ! Ich habe den Film in den 80er`n auf VHS gesehen und fand den Antikriegsfilm klasse !
War der Film auf VHS damals auch Uncut ? Ich kann mich jetzt an eine Kopfszene nicht erinnern.