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Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Hail, Caesar!
Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
-
-
Gültigkeit 
bis 29.06.2018
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
106 Minuten
Veröffentlichung:
30.06.2016 (Release)
 
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Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im Hollywood der 1950´er Jahre ist Eddie Mannix (J. Brolin) ein heimlicher Star, da ihm das scheinbar Unmögliche gelingt: Die Skandale der Stars und Sternchen der Traumfabrik sang- und klanglos unter den Teppich zu kehren. Eines Tages tritt das Capitol Pictures Studio an ihn für einen besonders heiklen Fall heran. Mitten in den Dreharbeiten zu ihrem Monumentalepos „Hail, Caesar!“ wurde der Star des Films Baird Whitlock (G. Clooney) von der geheimnisvollen Organisation „The Future“ entführt und eine Lösegeldsumme von 100.000 Dollar für seine Rückkehr gefordert. Mannix bekommt den Auftrag, Whitlock schnellstens wieder frei zu bekommen, um nicht den Abbruch der Dreharbeiten zu riskieren und einen Skandal in der Klatschpresse zu vermeiden. Doch in Hollwood, wo sich scheinbar alles nur um den schönen Schein dreht, gestaltet sich dieser Job als Herausforderung seines Lebens …
Blu-ray Features

  • Einen Film über Hollywood drehen (4:11 Min.)
  • Konstellation der Sternchen (11:34 Min.)
  • Eine Glamouröse Epoche (6:22 Min.)
  • Magie einer vergangenen Epoche (6:01 Min.)
Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 02.07.2016
Die Brüder Ethan und Joel Coen gehören zweifellos zu Hollywoods Wunderkindern. Mit Filmen wie Fargo, Barton Fink, Blood Simple und natürlich No Country for Old Men bewiesen sie Tiefgang und mit Titel wie The Big Lebowski, O Brother Where Art Thou? und Burn After Reading zeigten sie ihre komische Seite, wobei der unterschwellige Witz in jedem ihrer Filme zu finden ist. Nun legen sie mit Hail, Caesar ihr neuestes Werk vor und setzten damit gleichzeitig Hollywoods glamouröser Epoche, den 1950er Jahren, ein filmisches Denkmal. Ob sich die Beiden mit dem Film auch selbst gerecht werden und ob die Blu-ray aus dem Hause Universal Home Entertainment die hohen Ansprüche erfüllt wird das folgende Review zu klären versuchen.

Film
Im Hollywood der 1950er Jahre ist Eddie Mannix (J. Brolin) ein heimlicher Star, da ihm das scheinbar Unmögliche gelingt: Die Skandale der Stars und Sternchen der Traumfabrik sang- und klanglos unter den Teppich zu kehren. Eines Tages tritt das Capitol Pictures Studio mit einem besonders heiklen Fall an ihn heran. Mitten in den Dreharbeiten zu ihrem Monumentalepos Hail, Caesar! wurde der Star des Films, Baird Whitlock (G. Clooney), von der geheimnisvollen Organisation „Die Zukunft“ entführt, welche eine Lösegeldsumme von 100.000 Dollar für seine Rückkehr fordert. Mannix bekommt den Auftrag Whitlock schnellstens wieder frei zu bekommen um nicht den Abbruch der Dreharbeiten zu riskieren und einen Skandal in der Klatschpresse zu vermeiden. Doch in Hollywood, wo sich scheinbar alles nur um den schönen Schein dreht, gestaltet sich dieser Job als Herausforderung seines Lebens…

Der 17. Spielfilm der Coens eröffnete außer Konkurrenz die 66. Internationalen Filmfestspiele in Berlin und zelebriert die große Zeit Hollywoods, während er zugleich die damaligen Machthaber und Umstände durch den Kakao zieht. Es beginnt im Prinzip damit, dass man einen großen Jesus-Film machen will, wobei man sich vorerst absichert, ob die Vertreter der großen Religionsgemeinschaften mit dem Drehbuch einverstanden sind, was erwartungsgemäß in einem Chaos endet. Gleichzeitig wird der große Superstar von kommunistischen Drehbuchautoren entführt, womit die große Angst der McCarthy-Ära und die daraus resultierende Kommunisten-Hatz abgehakt wäre. Schnitt. Weiter geht’s mit dem Westernstar, der aus seinem Genre heraus für ein Drama besetzt wird, und dort absolut verloren an seinem Satz herumstottert, was den Regisseur in den Wahnsinn treibt. Nebenbei sucht die Klatschpresse nach dem nächsten Skandal und eine schwangere Filmdiva nach der Möglichkeit ihr ungeborenes Kind selbst zu adoptieren. Und mittendrin befindet sich Eddie Mannix, der Mann, der den ganzen Zirkus am Laufen hält, während ein Luftfahrtunternehmen versucht, den Mann für sich zu gewinnen.

Der Film reiht ein Zitat an das andere, hakt alle gängigen Klischees der Blütezeit der Traumfabrik im Schnelldurchlauf ab, schwenkt ab, verzettelt sich, kehrt wieder zum Kern zurück, nimmt eine weitere Umleitung und kommt doch nicht zu einem Ende. Hier laufen zu viele Fäden durcheinander und verheddern sich in einem Ball, so dass die einzelnen Subplots kaum die Beachtung bekommen die sie benötigten. Dennoch ist der Film absolut gelungen und kann vor allem durch seine Machart überzeugen. Die Coen-Brüder legen hier ein filmisches Mosaik, das als Gesamtwerk betrachtet gleichermaßen eine Verehrung als auch eine Parodie auf das Hollywood der 1950er Jahre darstellt und dabei in jeder Szene den Coen-typischen subtilen Witz ausstrahlt, der die Filme der Brüder so bemerkenswert macht. Eine durchgängige Handlung sucht man hier zwar vergebens, dafür gibt es viele Schauwerte, die in ihrer Gesamtheit beim ersten ansehen kaum erfasst werden können.

Was die Darsteller angeht fahren die Coens in Hail, Caesar! ein ganzes Arsenal an namhaften Hollywoodstars auf. Darunter Stammdarsteller wie George Clooney, der hier zum 4. Mal für die Coens vor der Kamera steht, Josh Brolin (zum 3. Mal) und Frances McDormand, die mit ganzen sieben Einsätzen das bekannteste Coen-Gesicht darstellt. Ferner wirken in kleineren und größeren Rollen noch Jonah Hill als Mann fürs Grobe, Scarlett Johansson als zickige Filmdiva, Ralph Finnes als Regisseur der unter Alden Ehrenreich als fehlbesetztem Superstar leidet, Channing Tatum als singender Matrose und Dolph Lundgren als russischer U-Boot-Kapitän mit. Wer hier die Hauptrolle spielt ist schwer zu sagen, allerdings sticht Josh Brolin als Eddie Mannix (der zwar auf dem echten Filmproduzenten und Studiomanager Eddie Mannix basiert, aber charakterlich und inhaltlich völlig frei interpretiert wurde) hervor. Brolin ist der einzige Akteur der darstellerisch überzeugend bleibt und glaubhaft agiert. Jeder andere Darsteller in diesem Film spielt seine Rolle übertrieben theatralisch, was allerdings in den meisten Fällen so sein soll, da es sich hier im Prinzip um Schauspieler handelt, die 1950er Filmschauspieler spielen.
Unterm Strich bietet Hail, Caesar! hochwertige Hochglanzunterhaltung und zelebriert die goldene Zeit Hollywoods, komplett mit allen Positiven und Negativen Aspekten. Trotz einiger Schwächen: wer Filme liebt und obendrein noch etwas mit dieser Zeit anfangen kann, der sollte sich diese kurzweilige Komödie unbedingt ins Haus holen und für gute 100 Minuten in der guten, alten Zeit versinken.

Bildqualität

  • Bildformat 1.85:1


Optisch ist Hail, Caesar! ein echter Leckerbissen. Jede der zahlreichen im Film dargestellten Produktionen bekommt einen eigenen Look verpasst, wodurch der Gesamteindruck eines Mosaiks noch zusätzlich verstärkt wird. Die allgemeine Schärfe ist allerdings in jeder einzelnen Szene hervorragend und bildet haufenweise Kleinstdetails ab, was der Detailverliebtheit des Films sehr zugute kommt. Die Farben sind ebenfalls durchgängig sehr kräftig und natürlich, wobei szenenweise mit diversen Farbfiltern gearbeitet wurde. Einzig der Kontrast ist nicht ganz ideal, wodurch das Bild etwas zu flach wirkt und auch der Schwarzwert nicht zur Gänze überzeugen kann. Abgesehen davon ist die Performance hervorragend und der Gesamteindruck ist absolut zufriedenstellend.

Tonqualität

  • Deutsch, Französisch, Spanisch, Italienisch DTS 5.1; Englisch DTS-HD Master Audio 5.1


Akustisch bleibt der sehr dialoglastige Film erwartungsgemäß überwiegend auf die Frontlautsprecher begrenzt, bringt aber dennoch immer wieder ein paar nette Soundeffekte mit ein. Hier stechen vor allem die Musicalszenen hervor, aber auch die Szenen im Regen lassen eine tolle Räumlichkeit im Heimkino erklingen. Der Soundtrack von Carter Burwell verteilt sich ebenfalls über alle Lautsprecher und ist, selbst in der verlustbehafteten deutschen Fassung, äußerst dynamisch. Der Subwoofer wird in den wenigsten Szenen benötigt, aber das war auch nicht anders zu erwarten.

Auch wenn die englische Sprachfassung aufgrund des Wortwitzes und der Betonung vorzuziehen ist lässt die hochkarätige deutsche Synchronisation kaum zu wünschen übrig. Die von der Interopa Film GmbH in Berlin angefertigte Synchronfassung wartet mit den bekannten Stimmen zu den bekannten Gesichtern auf: Klaus-Dieter Klebsch, Detlef Bierstedt, Udo Schenk, Luise Helm und Karin Buchholz leihen wie üblich den Stammdarstellern ihre Stimmen und der bekannte Hörspielsprecher Christian Rode erläutert aus dem Off die Handlung.

Ausstattung

  • Einen Film über Hollywood drehen (4:11 Minuten)

  • Konstellation der Sternchen (11:34 Minuten)

  • Eine Glamouröse Epoche (6:22 Minuten)

  • Magie einer vergangenen Epoche (6:01 Minuten)


Das Bonusmaterial besteht aus insgesamt 4 kurzen Features, die im Kern aus Interviews bestehen, in welchen sich die Darsteller und Regisseure gegenseitig beweihräuchern. Nebenbei gibt es kurze Blicke hinter die Kulissen und ein paar Informationen über die Entstehung des Films, allerdings hätte hier mit Sicherheit mehr drin sein können. In dieser Hinsicht ist das Bonusmaterial leider nicht ganz zufriedenstellend.

Fazit
Aus technischer Sicht gibt es nicht viel zu bemängeln: Das Bild ist ganz allgemein betrachtet fantastisch, fängt den Flair der 1950er Jahre perfekt ein und bildet lediglich den Schwarzwert nicht ideal ab. Der Ton bleibt zwar überwiegend frontlastig, überrascht aber mit einigen netten Soundeffekten und einer tollen Dynamik. Das Bonusmaterial hätte allerdings etwas üppiger ausfallen dürfen.

Der Film ist ein buntes Mosaik voller Filmzitate und gleichzeitig Hommage und Parodie auf die Blütezeit Hollywoods. Zwar fehlt dem Film eine durchgängige Handlung, aber dafür gibt es so viele Schauwerte, Gastauftritte, Zitate und Sehenswürdigkeiten, dass der Film jedem Hollywood-Filmfan ans Herz gehen dürfte. Oh, und natürlich ist er auch auf eine sehr subtile Art und Weise unglaublich witzig. Ansehen!

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Hail, Caesar! (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
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