Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft Blu-ray
Original Filmtitel: Hachiko: A Dog's Tale

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Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Bates Wilder, Cary-Hiroyuki Tagawa, Davenia McFadden, Erick Avari, Gloria Crist, Jason Alexander, Joan Allen, Kevin DeCoste, Richard Gere, Robert Capron, Sarah Roemer, Tora Hallstrom
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
93 Minuten
Veröffentlichung:
12.05.2010 (Release)
Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der Universitätsprofessor Parker Wilson (R. Gere) ist wie immer auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Dieses Mal jedoch läuft ihm an der Bahnstation ein niedlicher Akita-Welpe zu. Parker nimmt das Jungtier mit nach Hause. Obwohl seine Frau Hunde nicht ausstehen kann, erliegt auch sie dem Charme des kuscheligen Vierbeiners. Zwischen Wilson und Hachiko entsteht eine enge Freundschaft. Er begleitet sein Herrchen jeden Morgen zum Bahnhof und erwartet ihn täglich um 17 Uhr, wenn dieser von der Arbeit zurückkehrt. Als Parker eines Tages nicht mehr zurückkehrt, zeigt sich Hachikos Treue ...
Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
9
Tonqualität
8
Ausstattung
4
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 06.05.2010
Der Akita ist eine anerkannte japanische Hunderasse. Da sich ihre gezielte Zucht bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen lässt und es ähnliche Hunde bereits vor 5.000 Jahren gab, zählt der Akita bis heute zu den ältesten Hunderassen der Welt. Akitas gehören gemäß FCI (Fédération Cynologique Internationale) zur Gattung Spitz und sind in zwei Erscheinungsformen unterteilt. Neben dem japanischen gibt es auch noch einen amerikanischen Typ, den Great Japanese Dog, auch American Akita genannt. Die Hunde werden bis zu 70 cm groß und können bis zu 45 kg wiegen. Akitas sind intelligente und ruhige, aber auch starke Hunde, die über einen ausgeprägten Jagd- und Schutztrieb verfügen. Während sie Fremden gegenüber misstrauisch und zurückhaltend sind, geben Akitas zuverlässige Familienhunde ab, die ihren Besitzern absolut treu und jederzeit loyal ergeben sind.
Mit „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ wird diesen liebevollen Lebewesen ein Film gewidmet, dessen Story jedoch keinesfalls der Feder eines Roman- oder Drehbuchautors entsprungen ist. „Hachiko“ basiert nämlich auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des berühmtesten Akita-Hundes der Welt. Hachikō ist am 10. November 1923 in Odate in der Präfektur Akita, der die Hunderasse ihren Namen verdankt, zur Welt gekommen und wurde von seinem Herrchen, dem Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno mit nach Tokio genommen. Er holte seinen Besitzer täglich vom Bahnhof Shibuya ab, auch nachdem dieser nicht mehr zurückkam. Seitdem gilt Hachikō in Japan als Inbegriff der Treue und eine Hachikō-Statue ziert den Bahnhofsvorplatz von Shibuya.
Die Geschichte wurde bereits 1987 unter dem Titel „Hachiko Monogatari“ in einer japanischen Fassung vom Regisseur Seijirō Kōyama inszeniert. Da die westliche Kultur häufig mit Filmen aus dem Osten nichts anfangen kann, hat Hollywood unter dem Titel „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ ein Remake produziert. Doch gerade die Traumfabrik ist bekannt für hinzugedichtete Spannungsbögen und weitere Elemente, die Storys häufig zugunsten der Massentauglichkeit verfremden. Ist dies auch hier der Fall, oder ist es dem Regisseur Lasse Hallström doch gelungen die rührende Geschichte von Hachiko authentisch zu erzählen?
Mit „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ wird diesen liebevollen Lebewesen ein Film gewidmet, dessen Story jedoch keinesfalls der Feder eines Roman- oder Drehbuchautors entsprungen ist. „Hachiko“ basiert nämlich auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des berühmtesten Akita-Hundes der Welt. Hachikō ist am 10. November 1923 in Odate in der Präfektur Akita, der die Hunderasse ihren Namen verdankt, zur Welt gekommen und wurde von seinem Herrchen, dem Universitätsprofessor Hidesaburō Ueno mit nach Tokio genommen. Er holte seinen Besitzer täglich vom Bahnhof Shibuya ab, auch nachdem dieser nicht mehr zurückkam. Seitdem gilt Hachikō in Japan als Inbegriff der Treue und eine Hachikō-Statue ziert den Bahnhofsvorplatz von Shibuya.
Die Geschichte wurde bereits 1987 unter dem Titel „Hachiko Monogatari“ in einer japanischen Fassung vom Regisseur Seijirō Kōyama inszeniert. Da die westliche Kultur häufig mit Filmen aus dem Osten nichts anfangen kann, hat Hollywood unter dem Titel „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ ein Remake produziert. Doch gerade die Traumfabrik ist bekannt für hinzugedichtete Spannungsbögen und weitere Elemente, die Storys häufig zugunsten der Massentauglichkeit verfremden. Ist dies auch hier der Fall, oder ist es dem Regisseur Lasse Hallström doch gelungen die rührende Geschichte von Hachiko authentisch zu erzählen?
Story
Professor Parker Wilson (Richard Gere) ist, wie jeden Abend, auf dem Weg nach Hause. Er fährt mit dem Zug planmäßig um 17 Uhr in seiner Heimatstadt ein und will gerade zu Fuß das letzte Stück zu seinem Haus zurücklegen, als ihm plötzlich ein kleiner Akita-Welpe über den Weg läuft. Jeglicher Versuch noch am selben Abend den Besitzer ausfindig zu machen scheitert und auch der Bahnhofsvorsteher Carl (Jason Alexander) kann den Hund nicht behalten. Parker entschließt sich den Kleinen mit nach Hause zu nehmen, obwohl er weiß, dass seine Frau Cate (Joan Allen) keinesfalls damit einverstanden sein wird, dass der Hund bei ihnen bleibt. Sie lässt sich dennoch von Parker überreden und so darf Hachiko zumindest so lange bleiben, bis sich der wahre Besitzer gefunden hat. Doch jegliche Suche verläuft ergebnislos und so wird Hachiko schon nach kurzer Zeit zu einem festen Mitglied der Familie Wilson und erobert vor allem Parkers Herz im Sturm. Es entsteht eine dicke Freundschaft und tiefe Verbundenheit zwischen den beiden. Hachiko begleitet sein Herrchen schon bald jeden Tag zum Bahnhof und holt ihn abends um Punkt 17 Uhr wieder dort ab. Eines Tages wartet Hachiko jedoch vergeblich auf Parkers Rückkehr...
Die Geschichte von „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ ist schnell erzählt und umso überraschender ist die Tatsache, dass der Film dennoch ohne jegliche, für Hollywood sehr typische, Elemente auskommt, die der Story zusätzliche Spannung und Pepp verleihen sollen. Stattdessen lebt der gesamte Film von seiner emotional bewegenden Handlung, die den Zuschauer weniger aus Spannungsgründen an das Sofa fesselt, sondern mehr durch Mitgefühl und Trauer. Dem Regisseur Lasse Hallström („Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“, „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“) ist es einmal mehr gelungen einen herzergreifenden Film zu inszenieren. Er hat dabei die originale Story zwar auf US-amerikanischen Boden transferiert, aber dafür lediglich minimale, inhaltliche Änderungen vorgenommen. Das Grundgerüst ist glücklicherweise beibehalten worden und so erzählt der Film von Parkers und Hachikos Aufeinandertreffen, der aufkeimenden Freundschaft, Verbundenheit und schon beinahe Seelenverwandtschaft bis hin zum Finale, das kein Auge mehr trocken lässt. Er bedient sich dabei einer sehr ruhigen, langsamen und einfachen Erzählweise und unterstreicht das Gezeigte mit einem sehr melancholischen Soundtrack, den Oscar-Preisträger Jan A. P. Kaczmarek beigesteuert hat. Der Score besteht vollständig aus klassischer Musik, bei der das Piano konstant im Vordergrund steht.
In der ersten Hälfte des Films muss der Zuschauer ein bisschen Geduld mitbringen, da die Handlung nur sehr langsam voranschreitet. Die zweite Hälfte erfordert dagegen eine große Packung Taschentücher, denn ab da sorgt jede Minute des Films immer deutlicher für ein bedrückendes Gefühl, bei dem kaum ein Auge trocken bleiben kann. Ein emotionaler Moment jagt den Anderen und lässt den Zuschauer nur noch selten zur Ruhe kommen. Gerade Hunde- bzw. Tierliebhaber werden bei den gezeigten Bildern und der Hintergrundmusik kontinuierlich mit den Tränen zu kämpfen haben. Hallström bewegt sich dabei teilweise auf sehr dünnem Eis, denn nicht jeder Zuschauer ist bereit eine dermaßen gigantische Emotionsflut zu ertragen. Dennoch ist es ihm gelungen den Film authentisch und nicht kitschig und vor allem nicht übertrieben darzustellen. Die Kernfaktoren Treue, Freundschaft und Loyalität werden glaubwürdig vermittelt und geben dem Zuschauer zu denken. Wer nun jedoch meint, dass der Film nur von Emotionen lebt, der liegt völlig falsch, denn auch amüsante Momente lockern die Stimmung auf und wissen zu unterhalten. Unterm Strich ist ein ausgewogener Mix entstanden, bei dem die Mittel zum Zweck gekonnt eingesetzt wurden und der Zuschauer am Ende mit dem vom Regisseur beabsichtigten Gefühl entlassen und zum Nachdenken angeregt wird.
Neben den zuckersüßen Hachiko Darstellern, die nicht nur Hundeliebhabern ein „Ohh, wie süß“ entlocken werden, wissen auch die menschlichen Darsteller zu begeistern. Der Cast besteht aus Richard Gere und Joan Allen in den Hauptrollen sowie Sarah Roemer und Jason Alexander in den Nebenrollen. Wie erstklassig die Schauspieler ihre Charaktere verkörpern sieht man daran, dass jeder absolut glaubwürdig in seine Rolle passt. Richard Gere kauft man den liebevollen, musikbegeisterten und höflichen Professor ab. Joan Allen ist dagegen die starke Frau an seiner Seite, die zwar zunächst gegen die Aufnahme des Welpen ist, sich aber später durch die tiefe Freundschaft ihres Mannes zu dem Akita anders entscheidet. Gerade die Chemie zwischen Gere und Allen lässt die beiden wie ein echtes Ehepaar wirken. Auch die Nebenrollen sind bestens besetzt. Sarah Roemer, die Tochter der Wilsons, die erwachsen wird und ihr eigenes Leben lebt, aber auch Jason Alexander, der den Bahnhofsvorsteher lustig, aber dennoch nicht albern verkörpert, und im Laufe des Films sogar eine Wandlung durchläuft, hinterlassen ebenfalls einen positiven Eindruck beim Zuschauer.
Die Geschichte von „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ ist schnell erzählt und umso überraschender ist die Tatsache, dass der Film dennoch ohne jegliche, für Hollywood sehr typische, Elemente auskommt, die der Story zusätzliche Spannung und Pepp verleihen sollen. Stattdessen lebt der gesamte Film von seiner emotional bewegenden Handlung, die den Zuschauer weniger aus Spannungsgründen an das Sofa fesselt, sondern mehr durch Mitgefühl und Trauer. Dem Regisseur Lasse Hallström („Gottes Werk und Teufels Beitrag“, „Chocolat – Ein kleiner Biss genügt“, „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“) ist es einmal mehr gelungen einen herzergreifenden Film zu inszenieren. Er hat dabei die originale Story zwar auf US-amerikanischen Boden transferiert, aber dafür lediglich minimale, inhaltliche Änderungen vorgenommen. Das Grundgerüst ist glücklicherweise beibehalten worden und so erzählt der Film von Parkers und Hachikos Aufeinandertreffen, der aufkeimenden Freundschaft, Verbundenheit und schon beinahe Seelenverwandtschaft bis hin zum Finale, das kein Auge mehr trocken lässt. Er bedient sich dabei einer sehr ruhigen, langsamen und einfachen Erzählweise und unterstreicht das Gezeigte mit einem sehr melancholischen Soundtrack, den Oscar-Preisträger Jan A. P. Kaczmarek beigesteuert hat. Der Score besteht vollständig aus klassischer Musik, bei der das Piano konstant im Vordergrund steht.
In der ersten Hälfte des Films muss der Zuschauer ein bisschen Geduld mitbringen, da die Handlung nur sehr langsam voranschreitet. Die zweite Hälfte erfordert dagegen eine große Packung Taschentücher, denn ab da sorgt jede Minute des Films immer deutlicher für ein bedrückendes Gefühl, bei dem kaum ein Auge trocken bleiben kann. Ein emotionaler Moment jagt den Anderen und lässt den Zuschauer nur noch selten zur Ruhe kommen. Gerade Hunde- bzw. Tierliebhaber werden bei den gezeigten Bildern und der Hintergrundmusik kontinuierlich mit den Tränen zu kämpfen haben. Hallström bewegt sich dabei teilweise auf sehr dünnem Eis, denn nicht jeder Zuschauer ist bereit eine dermaßen gigantische Emotionsflut zu ertragen. Dennoch ist es ihm gelungen den Film authentisch und nicht kitschig und vor allem nicht übertrieben darzustellen. Die Kernfaktoren Treue, Freundschaft und Loyalität werden glaubwürdig vermittelt und geben dem Zuschauer zu denken. Wer nun jedoch meint, dass der Film nur von Emotionen lebt, der liegt völlig falsch, denn auch amüsante Momente lockern die Stimmung auf und wissen zu unterhalten. Unterm Strich ist ein ausgewogener Mix entstanden, bei dem die Mittel zum Zweck gekonnt eingesetzt wurden und der Zuschauer am Ende mit dem vom Regisseur beabsichtigten Gefühl entlassen und zum Nachdenken angeregt wird.
Neben den zuckersüßen Hachiko Darstellern, die nicht nur Hundeliebhabern ein „Ohh, wie süß“ entlocken werden, wissen auch die menschlichen Darsteller zu begeistern. Der Cast besteht aus Richard Gere und Joan Allen in den Hauptrollen sowie Sarah Roemer und Jason Alexander in den Nebenrollen. Wie erstklassig die Schauspieler ihre Charaktere verkörpern sieht man daran, dass jeder absolut glaubwürdig in seine Rolle passt. Richard Gere kauft man den liebevollen, musikbegeisterten und höflichen Professor ab. Joan Allen ist dagegen die starke Frau an seiner Seite, die zwar zunächst gegen die Aufnahme des Welpen ist, sich aber später durch die tiefe Freundschaft ihres Mannes zu dem Akita anders entscheidet. Gerade die Chemie zwischen Gere und Allen lässt die beiden wie ein echtes Ehepaar wirken. Auch die Nebenrollen sind bestens besetzt. Sarah Roemer, die Tochter der Wilsons, die erwachsen wird und ihr eigenes Leben lebt, aber auch Jason Alexander, der den Bahnhofsvorsteher lustig, aber dennoch nicht albern verkörpert, und im Laufe des Films sogar eine Wandlung durchläuft, hinterlassen ebenfalls einen positiven Eindruck beim Zuschauer.
Bildqualität
Das Bildmaterial des Films ist mittels AVC Codec kodiert und liegt in der Standardauflösung 1920x1080p im Ansichtsverhältnis 1.85:1 vor.
Das Bild der „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ Blu-ray Disc liegt in erstklassiger High Definition Qualität vor. Unabhängig davon, ob es sich um Aufnahmen am Tag oder in der Nacht, im Sommer oder im Winter, Außen oder Innen handelt, der Film überzeugt durchweg mit einem konstant scharfen Bildmaterial, ausgewogenen Kontrasten und natürlichen Farben. Zusammen mit einem ordentlichen Schwarzwert sorgen diese Faktoren dafür, dass es zu keinerlei Detailverlusten kommt. Im Film wechselt häufig der Ort der Handlung und da sich die Story über einen Zeitraum von mehreren Jahren zieht, erleben wir zudem auch noch unterschiedliche Jahreszeiten, die alle auf ihre Weise Anforderungen an das Bild stellen. Ob es nun die blühenden Bäume im Frühjahr oder der Schnee im Winter ist, ob wir uns im Garten der Wilsons oder auf dem Bahnhof befinden, das Bild ist jederzeit sehr plastisch und realitätsnah. Die einzigen wahrnehmbaren Mängel zeigen sich bei den Aufnahmen aus Hashikos Perspektive. Lasse Hallström wählt bewusst in einigen Szenen die Kameraperspektive aus der Sicht von Hachiko und verdeutlicht dies durch eine bewegungsempfindlichere Kameraführung und ein nahezu farbloses Bild, da Hunde bekanntlich rot-grün-blind sind. Bei diesen Aufnahmen leidet das Bild deutlich sichtbar an einer sehr groben Körnung – primär im Schwarzbereich. Darüber hinaus gibt es am Bildmaterial des Films jedoch nichts zu bemängeln.
Das Bild der „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ Blu-ray Disc liegt in erstklassiger High Definition Qualität vor. Unabhängig davon, ob es sich um Aufnahmen am Tag oder in der Nacht, im Sommer oder im Winter, Außen oder Innen handelt, der Film überzeugt durchweg mit einem konstant scharfen Bildmaterial, ausgewogenen Kontrasten und natürlichen Farben. Zusammen mit einem ordentlichen Schwarzwert sorgen diese Faktoren dafür, dass es zu keinerlei Detailverlusten kommt. Im Film wechselt häufig der Ort der Handlung und da sich die Story über einen Zeitraum von mehreren Jahren zieht, erleben wir zudem auch noch unterschiedliche Jahreszeiten, die alle auf ihre Weise Anforderungen an das Bild stellen. Ob es nun die blühenden Bäume im Frühjahr oder der Schnee im Winter ist, ob wir uns im Garten der Wilsons oder auf dem Bahnhof befinden, das Bild ist jederzeit sehr plastisch und realitätsnah. Die einzigen wahrnehmbaren Mängel zeigen sich bei den Aufnahmen aus Hashikos Perspektive. Lasse Hallström wählt bewusst in einigen Szenen die Kameraperspektive aus der Sicht von Hachiko und verdeutlicht dies durch eine bewegungsempfindlichere Kameraführung und ein nahezu farbloses Bild, da Hunde bekanntlich rot-grün-blind sind. Bei diesen Aufnahmen leidet das Bild deutlich sichtbar an einer sehr groben Körnung – primär im Schwarzbereich. Darüber hinaus gibt es am Bildmaterial des Films jedoch nichts zu bemängeln.
Tonqualität
Die Tonqualität des Films ist dank DTS-HD Master Audio 5.1 Tonspur sehr klar. Obwohl sich der Soundtrack von Jan A. P. Kaczmarek beinahe durch den gesamten Film zieht, kann man hier dennoch ruhigen Gewissens von einer Dialoglastigkeit sprechen, denn wirkliche Soundeffekte gibt es nicht. Lediglich ein vorbeirauschender Zug sorgt für ein bisschen Abwechslung und kommt dabei so überraschend, dass man sich tatsächlich erschrecken kann. Ansonsten plätschert die Filmmusik eher im Hintergrund dahin, während die Dialoge deutlich im Vordergrund stehen. Ein wirkliches Räumlichkeitsgefühl entsteht zu keiner Zeit, denn der Film ist grundsätzlich frontlastig. Die heimische 5.1 Soundanlage wird zwar durchweg etwas zu tun haben, aber die „Hauptarbeit“ liegt doch eher auf den Frontlautsprechern. Nun handelt es sich hierbei um keinen Actionfilm, wodurch man nur schwer Abzüge in Kategorien vornehmen kann, für die der Film in seiner Art nicht geschaffen ist.
Für einen dicken Kritikpunkt, der sehr wohl hätte vermieden werden können, sorgt jedoch der bereits angesprochene Soundtrack. Obwohl er optimal in den Film hineinpasst und diesen perfekt unterstreicht, wirkt er in einigen Szenen Fehl am Platz. Grundsätzlich ist die Filmmusik sehr melancholisch. Doch während der Film auch lustige Momente beinhaltet, gibt es auch in diesen Situationen keine Abweichungen von der bedrückenden Linie der Filmmusik. Weiterhin zieht sich der Soundtrack beinahe durch den vollständigen Film und macht nur sehr wenige, kurze Aussetzer. Das ist auf Dauer ein wenig penetrant und nervig. Dessen ungeachtet hat Kaczmarek dennoch einen wirklich gelungenen Soundtrack beigesteuert, der seine Wirkung nicht verfehlt und auch nach dem Film als Ohrwurm nachklingt.
Für einen dicken Kritikpunkt, der sehr wohl hätte vermieden werden können, sorgt jedoch der bereits angesprochene Soundtrack. Obwohl er optimal in den Film hineinpasst und diesen perfekt unterstreicht, wirkt er in einigen Szenen Fehl am Platz. Grundsätzlich ist die Filmmusik sehr melancholisch. Doch während der Film auch lustige Momente beinhaltet, gibt es auch in diesen Situationen keine Abweichungen von der bedrückenden Linie der Filmmusik. Weiterhin zieht sich der Soundtrack beinahe durch den vollständigen Film und macht nur sehr wenige, kurze Aussetzer. Das ist auf Dauer ein wenig penetrant und nervig. Dessen ungeachtet hat Kaczmarek dennoch einen wirklich gelungenen Soundtrack beigesteuert, der seine Wirkung nicht verfehlt und auch nach dem Film als Ohrwurm nachklingt.
Ausstattung
Das Bonusmaterial umfasst neben dem Filmtrailer in deutscher und englischer Sprache ein Making Of zum Film sowie ein Interview mit dem Regisseur Lasse Hallström und dem Hauptdarsteller Richard Gere. Bis auf die beiden Trailer ist das Bonusmaterial lediglich in MPEG-2 kodiert und liegt in englischer Sprache mit DTS 2.0 Tonspur und deutschen Untertiteln vor. Damit erreichen die Extras bei weitem nicht die erstklassige Bild- und Tonqualität des Hauptfilms. Auch inhaltlich lässt das Bonusmaterial ein wenig zu wünschen übrig, denn mehr als 50% des Making Ofs besteht aus Kommentaren von Cast und Crew, die sich liebe Worte, Lob und Bewunderung hin und her schieben. Zum Glück geht man im zweiten Teil tatsächlich auf die Produktion des Films ein und erklärt beispielsweise die harte Arbeit mit den Akitas. Insgesamt schlüpften 6 Hunde (3 Welpen und 3 ausgewachsene Tiere) in die Rolle des Hachiko. Dabei sorgten der Stolz und die Intelligenz der Tiere für die größten Schwierigkeiten, denn die Akitas lassen sich nur sehr schwer auf die banalen Kommandos und Dressurversuche der Menschen ein. So erzählten die Schauspieler mit wie viel Respekt sie an die Tiere herantraten und welch starke Integrität von den Tieren ausgestrahlt wurde. Besonders interessant ist die Tatsache, dass eines der Weibchen ihre Rollen derart professionell gespielt hat, dass man sie prompt die „Meryl Streep der Akitas“ getauft hat. Die Interviews dienen lediglich als kleine Ergänzung und enthalten sogar Abschnitte, die auch bereits im Making Of zu finden sind. Alles in Allem ist die Ausbeute eher bescheiden, denn weder der Umfang noch der Inhalt der Extras sticht hervor.
Fazit
Die Bild- und Tonqualität des Films sind auf höchstem Niveau und bieten ein sehr positives High Definition Erlebnis. Die einfache, aber doch sehr anspruchsvolle Art der Inszenierung, bei der häufige Wechsel der Kameraperspektive erfolgen, bringen dem Zuschauer den Film noch viel näher. Weiterhin zeigen die Hundeaufnahmen äußerste Professionalität bei der Inszenierung, aber auch bei der Tierdressur und offenbaren vielleicht auch das vorhandene Schauspieltalent der Akitas. Die musikalische Untermalung des Films mit dem Soundtrack von Jan A. P. Kaczmarek passt sich optimal an den Film an und gibt nur selten Anlass zur Kritik. Die Extras, die die Blu-ray Disc abrunden sollen, fallen vom Umfang her eher bescheiden aus und bieten auch inhaltlich nur wenig Informationen, die ein Anschauen rechtfertigen würden. Damit bildet das Bonusmaterial den einzigen großen Mangel der Blu-ray Disc.
Lasse Hallström ist mit „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ wieder einmal ein sehr warmherziger und rührender Film gelungen. Er hat es geschafft eine sehr einfache Story ebenso einfach und dennoch brillant zu inszenieren. Hachiko, der in Japan bereits seit mehreren Jahrzehnten berühmt ist, erreicht mit seiner Geschichte endlich auch den Rest der Welt und lässt die Zuschauer zwangsläufig nach dem Anschauen des Films über Begriffe wie Loyalität, Freundschaft, Treue und Aufopferung - also über Dinge, die in unserer heutigen Gesellschaft viel zu stark an Bedeutung verloren haben - nachdenken. Die kleinen inhaltlichen „Längen“ zu Beginn des Films werden sicherlich nur die Hundeliebhaber bedenkenlos verzeihen. Aber auch der Rest der Zuschauer kommt spätestens am Ende des Films nicht umher den Akita, aber auch die auf ganzer Linie überzeugenden, menschlichen Darsteller, für diesen Film zu lieben - auch wenn das bedeutet, dass die Eine oder Andere Träne vergossen werden muss. (pf) weitere Reviews anzeigen
Lasse Hallström ist mit „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ wieder einmal ein sehr warmherziger und rührender Film gelungen. Er hat es geschafft eine sehr einfache Story ebenso einfach und dennoch brillant zu inszenieren. Hachiko, der in Japan bereits seit mehreren Jahrzehnten berühmt ist, erreicht mit seiner Geschichte endlich auch den Rest der Welt und lässt die Zuschauer zwangsläufig nach dem Anschauen des Films über Begriffe wie Loyalität, Freundschaft, Treue und Aufopferung - also über Dinge, die in unserer heutigen Gesellschaft viel zu stark an Bedeutung verloren haben - nachdenken. Die kleinen inhaltlichen „Längen“ zu Beginn des Films werden sicherlich nur die Hundeliebhaber bedenkenlos verzeihen. Aber auch der Rest der Zuschauer kommt spätestens am Ende des Films nicht umher den Akita, aber auch die auf ganzer Linie überzeugenden, menschlichen Darsteller, für diesen Film zu lieben - auch wenn das bedeutet, dass die Eine oder Andere Träne vergossen werden muss. (pf) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Hachiko Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Samsung LE46A557P Full HD TV
Playstation 3
Pioneer VSX 818V
Teufel Concept S
Playstation 3
Pioneer VSX 818V
Teufel Concept S
Blu-ray Bewertungen
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Was für ein erstklassiger Streifen...Die Loyalität eines Hundes, seinem Herrchen gegenüber, ist Herz zerreißend und grenzenlos. Wem das bis jetzt noch nicht klar war, überlegt nun mindestens 1x mehr, bevor er sich einen Lebenspartner dieser Art anschafft. Denn die Freundschaft geht, zumindest einseitig, bis zum Tod und der Zurückbleibende verwindet diesen Verlust oftmals nicht oder nur schwerlich.
Ich war so von der Story gefesselt...und ich habe am Schluss auch geheult...:-)
Lasse Hallström ist und bleibt einer meiner liebsten Regisseure...
Das Bild ist in 16:9 Vollbild echt grandios, da gibt's nix zu mäkeln denke ich...
Der Ton ist Genre-bedingt, zurückhaltend, einfühlsam und emotional geladen, 100%ig richtig. Ein paar mehr Umgebungseffekte wären allerdings wünschenswert gewesen.
Extras > höchst interessant, vor allem die Arbeit mit den Akitas, die eine wundervolle Hunderasse sind und dafür bekannt, überaus loyal zu sein.
Ich war so von der Story gefesselt...und ich habe am Schluss auch geheult...:-)
Lasse Hallström ist und bleibt einer meiner liebsten Regisseure...
Das Bild ist in 16:9 Vollbild echt grandios, da gibt's nix zu mäkeln denke ich...
Der Ton ist Genre-bedingt, zurückhaltend, einfühlsam und emotional geladen, 100%ig richtig. Ein paar mehr Umgebungseffekte wären allerdings wünschenswert gewesen.
Extras > höchst interessant, vor allem die Arbeit mit den Akitas, die eine wundervolle Hunderasse sind und dafür bekannt, überaus loyal zu sein.
Player:
Onkyo BD-SP808Darstellung:
Epson EH-TW4400LPEbewertet am 06.05.12 um 18:18
Ein echt schöner Film, der ohne Taschentücher nicht zu ertragen ist. Wer was zum Heulen will der kommt an diesem Streifen nicht vorbei. Kaufen Kaufen Kaufen!!!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40C7700 (LCD 40")bewertet am 24.03.12 um 21:02
Ein toller Film und ein 'Muss' für alle Hundefans. Man kann die Situation richtig nachvollziehen, wenn man einen Hund ähnlicher Art besessen hat oder besitzt.
Aber ich denke auch das bei Tierfreunden allgemein die Tränen kullern werden und erst recht dann, wenn man dazu noch etwas über die wahren Hintergründe liest. ;)
Aber ich denke auch das bei Tierfreunden allgemein die Tränen kullern werden und erst recht dann, wenn man dazu noch etwas über die wahren Hintergründe liest. ;)
Player:
Panasonic DMP-BD75Darstellung:
( 11")bewertet am 05.12.11 um 23:34
Wer hier nicht weint, oder emotional ergriffen ist, der mag wohl keine Hunde.
Hachiko erzählt die Geschichte einer Mensch- und Hund-Freundschaft. So ergreifend und emotional, hier passt einfach alles. Angefangen von der Darstellung der Akita Inu Hunderasse, über die familiären Umstände und der Herausarbeitung der Mensch-Tier Freundschaft. Auch wenn der Film sehr traurig wird, ist es für mich ein kleines Meisterwerk.
Bild ist wirklich toll, der Sound und musikalische Begleitung immer passend in Szene gesetzt.
Hachiko erzählt die Geschichte einer Mensch- und Hund-Freundschaft. So ergreifend und emotional, hier passt einfach alles. Angefangen von der Darstellung der Akita Inu Hunderasse, über die familiären Umstände und der Herausarbeitung der Mensch-Tier Freundschaft. Auch wenn der Film sehr traurig wird, ist es für mich ein kleines Meisterwerk.
Bild ist wirklich toll, der Sound und musikalische Begleitung immer passend in Szene gesetzt.
Player:
OPPO BDP-83Darstellung:
TechniSat MultyVision 46 ISIO (LCD 46")bewertet am 30.11.11 um 18:01
super film, hätt ich nicht gedacht,.. besser als jeder romantischer film. auch sehr gut von richard gere. sehr rührend wenn der hund immer wieder zum bahnhof kommt, um sein herrchen zu sehen. aber die beste szene ist noch immer, wo die frau den hund nach jahren am bahnhof findet. aufjeden fall eine klare kaufempfuhlung. da bild und ton auch sehr gut gelungen sind, wird diese bluray früher oder später in die sammlung wandern.
Player:
LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 30.11.11 um 12:08
" Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft " ist definitiv einer der besten Streifen der letzten Jahre! Die Geschichte zieht einen mit, ohne, Gott sei Dank, auf die üblichen Rührsehlichkeiten angewiesen zu sein. Eine an sich schlichte Geschichte, deren Hintergrund, die absolute Loyalität und Liebe, von tollen Schauspielern und einem grossartigen Regisseur erzählt wird. Ebenfalls wirklich gut ist die Musik! Letztendlich wird all dies aber von dem Hauptdarsteller " Hachiko " in den Schatten gestellt. Angefangen vom Leben als kleiner, quirliger Welpe bis zum alternden Hund mit filzigem, dreckigem Haar, der sein Leben rund um den Bahnhof verbringt. Ganz toll und jenseits von empfehlenswert!
Bild und Ton sind hervorragend, wobei jeweils von mir 4,5 Punkte bekommen, die ich aufgerundet habe. Extras sind deutlich zuwenig, ich hätte mir deutlich mehr gewünscht!
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, da " Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft " in allen guten Sammlung nicht fehlen darf!
Bild und Ton sind hervorragend, wobei jeweils von mir 4,5 Punkte bekommen, die ich aufgerundet habe. Extras sind deutlich zuwenig, ich hätte mir deutlich mehr gewünscht!
Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung, da " Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft " in allen guten Sammlung nicht fehlen darf!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshibabewertet am 27.11.11 um 12:10
"Hachiko - Eine wunderbare Freundschaft" ist für mich ein ganz toller Film mit einer traurigen, emotionalen und wahren Geschichte.
Auch die schauspielerische Leistung von Richard Gere überzeugt mich voll und ganz.
Sowohl die Bildqualität, als auch der Sound sind top!
Die Extras gefallen mir gut, hätten aber ruhig noch ein paar mehr sein können. Einen Punkt extra gibt es für das Wendecover.
Für mich ist "Hachiko" ein absoluter Pflichtkauf, bei dem sogar "harte Männer" die eine oder andere Träne verdrücken könnten ;)
Auch die schauspielerische Leistung von Richard Gere überzeugt mich voll und ganz.
Sowohl die Bildqualität, als auch der Sound sind top!
Die Extras gefallen mir gut, hätten aber ruhig noch ein paar mehr sein können. Einen Punkt extra gibt es für das Wendecover.
Für mich ist "Hachiko" ein absoluter Pflichtkauf, bei dem sogar "harte Männer" die eine oder andere Träne verdrücken könnten ;)
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 17.11.11 um 12:33
Story, traurig und wahr.
Bild und Ton gut für 4 Punkte.
Akitas sind klasse Hunde, die ich schon kennenlernen durfte.
Ein Freund von mir züchtet sie.
Bild und Ton gut für 4 Punkte.
Akitas sind klasse Hunde, die ich schon kennenlernen durfte.
Ein Freund von mir züchtet sie.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Philips 42PF5331 (Plasma 42")bewertet am 11.11.11 um 11:01
Gutes Drama oder doch nur Lassi für arme?
Story:
Hachi ist kein Hund wie jeder andere. Die Rasse der Akita hat einen langen Stammbaum und gilt als besonders treu. Egal ob als Jagd - oder Wachhund oder einfach als Begleiter. Durch einen Zufall fällt Hachi an einem Bahnhof vom einem Transportwagen und findet so sein neues Herrchen Parker Wilson. Dieser versucht zuerst alles um den richtigen Besitzer zu finden aber sehr schnell werden Hatchi und er gute Freunde und weichen nicht voneinander. Hatchi wächst und beide gewöhnen sich an die Eigenschaft, dass Hatchi Parker jeden Morgen zum Zug bringt und um Punkt 5 wieder abholt. Auf dem Weg dahin findet er offene Arme von vielen Bewohnen der Kleinstadt. Als Hatchi sich eines Tages weigert Parker zu begleiten ahnt wohl niemand wie hart das Schiksal zuschlagen wird.
Hatchiko ist nach einer wahren Begebenheit entstanden. Man wird in den knapp 90 Minuten durch viele Gedühlswelten getragen. Von Sorge über Freude bis hin zur Verbundenheit, Treue, Verständniss und auch Trauer. Der Film geht ans Herz und ist von allen Darstellern wunderbar gespielt.
Ton:
Klare Dialoge, eine Menge Details und ein tragender Soundtrack zeichen die DTS Tonspur aus. Volle Punkte.
Bild:
Gestochen scharfe Nahaufnahmen. Man kann fast fühlen wie flauschig Hachi ist. Die Farben sind je nach Stimmung und Jahreszeit mal etwas kühl oder warm gehalten. Perfekt für einen Film dieses Genre. Einzig das Flimmern im Haus in den ersten Minuten trübt hier das Auge. Deswegen nur 4 Punkte.
Extras:
Ein Making Of, Interviews und ein Wendecover runden den Film ab. Ich hätte mir mehr Infos zum pelzigen Hauptdarsteller gewünscht.
Fazit:
Hachiko ist Pflicht für jeden der Hunde mag. Ein Film um eine ganz besondere Beziehung zwischen einem Mann und einem Hund. Für aktuell 10 Euro ist der Film ein Pflichtkauf.
Story:
Hachi ist kein Hund wie jeder andere. Die Rasse der Akita hat einen langen Stammbaum und gilt als besonders treu. Egal ob als Jagd - oder Wachhund oder einfach als Begleiter. Durch einen Zufall fällt Hachi an einem Bahnhof vom einem Transportwagen und findet so sein neues Herrchen Parker Wilson. Dieser versucht zuerst alles um den richtigen Besitzer zu finden aber sehr schnell werden Hatchi und er gute Freunde und weichen nicht voneinander. Hatchi wächst und beide gewöhnen sich an die Eigenschaft, dass Hatchi Parker jeden Morgen zum Zug bringt und um Punkt 5 wieder abholt. Auf dem Weg dahin findet er offene Arme von vielen Bewohnen der Kleinstadt. Als Hatchi sich eines Tages weigert Parker zu begleiten ahnt wohl niemand wie hart das Schiksal zuschlagen wird.
Hatchiko ist nach einer wahren Begebenheit entstanden. Man wird in den knapp 90 Minuten durch viele Gedühlswelten getragen. Von Sorge über Freude bis hin zur Verbundenheit, Treue, Verständniss und auch Trauer. Der Film geht ans Herz und ist von allen Darstellern wunderbar gespielt.
Ton:
Klare Dialoge, eine Menge Details und ein tragender Soundtrack zeichen die DTS Tonspur aus. Volle Punkte.
Bild:
Gestochen scharfe Nahaufnahmen. Man kann fast fühlen wie flauschig Hachi ist. Die Farben sind je nach Stimmung und Jahreszeit mal etwas kühl oder warm gehalten. Perfekt für einen Film dieses Genre. Einzig das Flimmern im Haus in den ersten Minuten trübt hier das Auge. Deswegen nur 4 Punkte.
Extras:
Ein Making Of, Interviews und ein Wendecover runden den Film ab. Ich hätte mir mehr Infos zum pelzigen Hauptdarsteller gewünscht.
Fazit:
Hachiko ist Pflicht für jeden der Hunde mag. Ein Film um eine ganz besondere Beziehung zwischen einem Mann und einem Hund. Für aktuell 10 Euro ist der Film ein Pflichtkauf.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 09.11.11 um 23:13
Hachiko ist einfach ein wunderschöner emotionaler Film um eine ganz besondere Freundschaft zwischen einem Akita-Hund und seinem Herrchen. Eine Freundschaft und Verbundenheit, die über den Tod des Herrchens hinausgeht. Auch wenn der Film in der neueren Zeit in den USA spielt, so beruht die Story auf einer wahren Begebenheit, die sich im Japan der 30er Jahre zugetragen hat. Die Story vermag es von Beginn an zu fesseln und zu faszinieren. Viele emotionale Momente sorgen, dafür das man teilweise mehr als nur mitfühlt. Zweifelsohne ist der Star dieses Films der Hund Hachiko, auch wenn mit Richard Gere ein wahre Hollywoodgröße mit am Werk ist und absolut zu überzeugen weiß.
So schön wie der Film ist, so gelungen ist auch die Umsetzung auf BD. Da gibt es weder was am Bild noch am Ton was zu beanstanden. Beides absolut HD-würdig und machen den Film zu einem Heimkinoerlebnis.
Hachiko ist ein einfühlsamer wunderschöner Film für Groß und Klein. Sollte man sich unbedingt ansehen!
So schön wie der Film ist, so gelungen ist auch die Umsetzung auf BD. Da gibt es weder was am Bild noch am Ton was zu beanstanden. Beides absolut HD-würdig und machen den Film zu einem Heimkinoerlebnis.
Hachiko ist ein einfühlsamer wunderschöner Film für Groß und Klein. Sollte man sich unbedingt ansehen!
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Sony KDL-40U2000 (LCD 40")bewertet am 09.11.11 um 15:41
Lange gewartetauf diesen , selten Schönen film - Endliech ist der preis gefallen um ihn mir zuzulegen ,,, Extras sind ausreichend , Klotz nicht soviel Extras ... Bild und Ton im Klasse zustannd , bin begeistert ... und das für 8,99 Euro danke Amazon ... Wieder ein Mensch Glücklich gemacht .. ;-)
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 50PK350 (Plasma 50")bewertet am 07.11.11 um 11:09
Ein traurig-schöner Film. Hervorragend technisch umgesetzt. Bild und Ton sind top. Anzahl der Extras ist Ok.
Player:
LG BD550Darstellung:
Philips 32PFL5405H (LCD 32")bewertet am 06.11.11 um 00:29
Guckt diesen Film mit eurer Freundin!
Und ihr werdet sie 10000000%ig weinen sehen!
Einer der süßesten und traurigsten Filme, die ich kenne.
Aber erwartet keine riesen Geschichte, aber es macht sie umso schöner, wenn man weiß, dass sie war ist!
Und ihr werdet sie 10000000%ig weinen sehen!
Einer der süßesten und traurigsten Filme, die ich kenne.
Aber erwartet keine riesen Geschichte, aber es macht sie umso schöner, wenn man weiß, dass sie war ist!
Player:
LG BD370Darstellung:
LG 50PS8000 (Plasma 50")bewertet am 26.08.11 um 21:33
Emotionale Tragikomödie ohne Tiefgang, aber auch ohne Kitsch. Bild: 4,3 - Ton: 3,5 - Gesamt: 7,5 von 10 Punkten
Player:
Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 12.07.11 um 16:13
Einfach nur ein Wunderschöner Film bei dem einfach alles passt, von den Darstellern (bis in die Nebenrollen) bis hin zum Soundtrack...der Film wird zu keiner Zeit langweilig und wirkt nie aufgesetzt oder kitschig - im Gegenteil, der Film besticht durch seine authenzität, echter hingabe und Liebe! Und ich muss gestehen das ich selbst beim dritten mal gucken Rotz und Wasser geheult habe am Schluss...selten hat mich ein Film so bewegt!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philips 47PFL8404H (LCD 47")bewertet am 14.06.11 um 23:45
Über die Story ist mehr oder weniger alles geschrieben worden. Richard Gere ist grundsätzlich nicht mein Favorit, der mich hier allerdings voll und ganz nicht nur überzeugen konnte, sondern es geschafft hat, mich mit ihm fühlen zu lassen und das auf eine ganz und gar natürliche Art und Weise.
Die Bildqualität ist durchaus gelungen, viel auszusetzen gibt es da nicht, Vollbild ist begrüßenswert! Zur Referenz reicht es leider nicht, die vollen 5 Punkte gibts da wirklich nur für die absoluten Bildsieger! Dennoch, sehr sehr gutes Bild!
Am Ton gibt es nicht das geringste auszusetzen, insbesonderer die feinen Musikpassagen kommen gut räumlich rüber. Besondere Anforderungen werden allerdings nicht gestellt, dennoch hier 5 Punkte, weils vom vorhandenen Material eben nicht besser geht!
Die Extras sind recht dürftig, da wäre definitiv mehr drin gewesen!
Alles in allem, ein Streifen mit guter schauspielerischer Leistung, der zu Tränen rührt.
Absolut empfehlenswert!
Die Bildqualität ist durchaus gelungen, viel auszusetzen gibt es da nicht, Vollbild ist begrüßenswert! Zur Referenz reicht es leider nicht, die vollen 5 Punkte gibts da wirklich nur für die absoluten Bildsieger! Dennoch, sehr sehr gutes Bild!
Am Ton gibt es nicht das geringste auszusetzen, insbesonderer die feinen Musikpassagen kommen gut räumlich rüber. Besondere Anforderungen werden allerdings nicht gestellt, dennoch hier 5 Punkte, weils vom vorhandenen Material eben nicht besser geht!
Die Extras sind recht dürftig, da wäre definitiv mehr drin gewesen!
Alles in allem, ein Streifen mit guter schauspielerischer Leistung, der zu Tränen rührt.
Absolut empfehlenswert!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 13.06.11 um 18:28
Netter Film mit durwachsener Technik. Hier wäre noch was gegangen. Extras sind nicht der Rede wert.
Player:
Philips BDP5180Darstellung:
Philips 47PFL3605H (LCD 47")bewertet am 26.04.11 um 14:17
Ein wirklich sehr gefühlsvoller Film bei dem man wirklich mit den Tränen kämpfen muss. Richard Gere spielt sehr wie immer ausgezeichnet und vermittelt dem Film einen gewissen Charme.
Wie schon viele geschrieben haben, geht es um die Freundschaft zwischen Hund und Herrchen. Das Herrchen (Richard Gere) verstirbt leider, der Hund will ihn aber trotzdem noch jeden Tag vom Bahnhof abholen, 10 jahre lang bis er selbst verstirbt.
Das Bild ist okay (normal für BD) der Ton ist wirklich klasse, vor allem die schöne pianistische Musik unterstreicht die gefühlsvolle Story.
Extras sind Mittelmäig, kurzes Making of, interview mit Gere und Trailer,
Fazit: wer auf sehr gefühlvolle Filme steht, der muss sich den Film nicht nur anschauen, der muss sich den Film kaufen :). Von mir gibt's 5/5 Sterne!
Wie schon viele geschrieben haben, geht es um die Freundschaft zwischen Hund und Herrchen. Das Herrchen (Richard Gere) verstirbt leider, der Hund will ihn aber trotzdem noch jeden Tag vom Bahnhof abholen, 10 jahre lang bis er selbst verstirbt.
Das Bild ist okay (normal für BD) der Ton ist wirklich klasse, vor allem die schöne pianistische Musik unterstreicht die gefühlsvolle Story.
Extras sind Mittelmäig, kurzes Making of, interview mit Gere und Trailer,
Fazit: wer auf sehr gefühlvolle Filme steht, der muss sich den Film nicht nur anschauen, der muss sich den Film kaufen :). Von mir gibt's 5/5 Sterne!
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Samsung LE-40B750 (LCD 40")bewertet am 07.02.11 um 22:26
Ich dachte zuerst, dass das ein weiterer Kitschfilm wäre, schlimmstenfalls sowas wie Marmaduke & Co. Für mich als Mann wäre das nicht auszuhalten.
Aber nein, der Film erzählt die Geschichte eines japanischen Akita-Hundes, welcher immer auf sein Herrchen am Bahnhof wartet, auch noch viele Jahre nach dessen Tod. Dies ist auch wirklich so geschehen, darum steht in Tokio eine Statue für diesen Hund, der den Japanern sehr viel Respekt und allertiefste Verbundenheit abverlangt, weil ein Hund ein Leben lang treu und ergeben dem Besitzer an der Seite bleibt und ohne zu zögern auch sein Leben für ihn einsetzt. Wieviele Menschen würden das schon tun?
Wer Fluke und Marley & Ich mochte, wird den Film lieben. Ich musste hart mit den Tränen kämpfen!
Aber nein, der Film erzählt die Geschichte eines japanischen Akita-Hundes, welcher immer auf sein Herrchen am Bahnhof wartet, auch noch viele Jahre nach dessen Tod. Dies ist auch wirklich so geschehen, darum steht in Tokio eine Statue für diesen Hund, der den Japanern sehr viel Respekt und allertiefste Verbundenheit abverlangt, weil ein Hund ein Leben lang treu und ergeben dem Besitzer an der Seite bleibt und ohne zu zögern auch sein Leben für ihn einsetzt. Wieviele Menschen würden das schon tun?
Wer Fluke und Marley & Ich mochte, wird den Film lieben. Ich musste hart mit den Tränen kämpfen!
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 29.01.11 um 23:24
Gefühle pur und wer Hunde liebt, der muss diesen Film sehen. Eine sehr schöne Geschichte von Treue und Hingabe eines Tieres zum Menschen und wenn man es nicht besser wüßte könnte man annehmen, dass hier mehr Intelligenz in den Augen eines Hundes zu sehen ist als in manchem Auge eines Menschen......
Ein Film für die ganze familie mit absoluter Tränen-Garantie!
Die BD-Umsetzung ist gut wenn auch nicht Referenz.
Ein Film für die ganze familie mit absoluter Tränen-Garantie!
Die BD-Umsetzung ist gut wenn auch nicht Referenz.
Player:
Denon DVD-2500BTDarstellung:
Samsung LE-40F86BD (LCD 40")bewertet am 30.10.10 um 18:25
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Werde ihn demnächst zusammen mit meinem Wauzi ansehen und seine Reaktion abwarten.
Aber ich würde das gar nicht wollen, dass mein Hund soetwas macht.
Kann man sich mal anschauen wenn man solche Filme mag!
Aber kaufen würde ich den nicht!
Nach dem Film musste ich erst einmal meinen Vierbeiner ganz fest knuddeln.....