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Griessnockerlaffäre Blu-ray - Griessnockerlaffäre - Ein Eberhoferkrimi Blu-ray

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Griessnockerlaffäre - Ein Eberhoferkrimi Blu-ray

Original Filmtitel: Griessnockerlaffäre
Griessnockerlaffäre - Ein Eberhoferkrimi Blu-ray

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Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DTS-HD MA 2.0
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
99 Minuten
Veröffentlichung:
08.02.2018 (Release)
 
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Griessnockerlaffäre - Ein Eberhoferkrimi Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Gerade eben noch machte sich Polizeidirektor Barschel (F. Fulton-Smith) wieder einmal bei seinen Kollegen und insbesondere bei Dorfsheriff Franz Eberhofer (S. Bezzel) unbeliebt, da liegt er auch schon mit Eberhofers Hirschfänger im Rücken tot auf der Straße. Kein Wunder also, dass Kommissarin Mayerhofer (N. Waldstätten) unseren Franz gleich die Handschellen anlegen lässt. Doch glücklicherweise hat Franz ja auch noch Freunde, die an ihn glauben, und einen Vater (E. Gulp), der ihm ein halbwegs brauchbares Alibi verschafft. So kann sich Franz, gemeinsam mit seinem ehemaligen Kollegen Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), auf die Suche nach dem wahren Mörder machen, um seine Unschuld zu beweisen...
Blu-ray Features

  • Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte
  • Making-Of (24:41 Min.)
  • Hinter den Kulissen:
    - Die Oma, die Oma (1:05 Min.)
    -(B)Arschl (0:41 Min.)
    - Grasnockerl-Affäre (1:01 Min.)
  • Werbespots (2:24 Min.)
  • Flötzingers Flirttipps (2:46 Min.)
  • Trailer (2:40 Min.)
Griessnockerlaffäre - Ein Eberhoferkrimi Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 19.02.2018
Rita Falks Romanreihe über den Provinzpolizisten Franz Eberhofer erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Vor kurzem ist mit Kaiserschmarndrama der inzwischen neunte Band der Reihe erschienen und auch die von Christian Tramitz eingelesenen Hörbücher sind große Erfolge. Kein Wunder also, dass die ebenfalls recht einträglichen Verfilmungen auch weiterhin produziert werden. So legt Regisseur Ed Herzog nun nach Dampfnudelblues, Winterkartoffelknödel und Schweinskopf al dente mit Griesnockerlaffäre die vierte Verfilmung der auf der Romanreihe basierenden Heimatkrimis vor, welche nun von Constantin / Highlight Communications im Vertrieb von Euro Video auf Blu-ray Disc erscheint. Was der Film inhaltlich und die Blu-ray Disc technisch zu bieten haben, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Gerade eben noch machte sich Polizeidirektor Barschel (F. Fulton-Smith) wieder einmal bei seinen Kollegen und insbesondere bei Dorfsheriff Franz Eberhofer (S. Bezzel) unbeliebt, da liegt er auch schon mit Eberhofers Hirschfänger im Rücken tot auf der Straße. Kein Wunder also, dass Kommissarin Mayerhofer (N. Waldstätten) unseren Franz gleich die Handschellen anlegen lässt. Doch glücklicherweise hat Franz ja auch noch Freunde, die an ihn glauben, und einen Vater (E. Gulp), der ihm ein halbwegs brauchbares Alibi verschafft. So kann sich Franz, gemeinsam mit seinem ehemaligen Kollegen Rudi Birkenberger (Simon Schwarz), auf die Suche nach dem wahren Mörder machen, um seine Unschuld zu beweisen...

Die Griessnockerlaffäre ist der nunmehr vierte Teil der Reihe um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und dessen ehemaligen Kollegen Rudi, die gemeinsam im bayrischen Provinzkaff Niederkaltenkirchen Kriminalfälle lösen und dabei allerhand private Problemchen und Verwicklungen bestehen müssen. Die Beziehung von Franz zu seiner Dauerfreundin Susi (L. Maria Potthoff) ist dabei ebenso von Interesse wie die familiären Wirrungen und die Saufabende mit den Freunden Simmerl (S. Zinner) und Flötzinger (D. Christensen). So weit, so gut.

In dieser dritten Fortsetzung bleibt Herzog dabei jedoch stark auf den eigentlichen Fall fokussiert, was zwar eine geradlinige und schnörkellose (und ganz nebenbei werkstreue!), aber leider auch nicht mehr ganz so witzige und ausgeflippte Inszenierung zur Folge hat. Im Umkehrschluss kommen gerade die schrulligen und liebgewonnenen Nebenfiguren, wie die vorhin erwähnten Freunde Simmerl und Flötzinger, deutlich kürzer als bisher und auch die Familiengeschichten um den leicht verpeilten Vater, die schwerhörige Oma (Enzi Fuchs) und den ultrakonservativen Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) bleiben deutlich auf der Strecke. Zwar bekommt die Oma hier die Titelgebende Griessnockerlaffäre in Form ihres Jugendfreundes Paul (Branko Samarovski), der die Oma kurzzeitig wieder in Teenagerliebe verfallen lässt und die gesamte Familienstruktur auf den Kopf stellt. Trotzdem bleiben gerade diese Aspekte der Geschichte leider sehr oberflächlich, und die genauen Hintergründe über Omas Jungendliebe werden auch nicht so deutlich, wie es der weiteren Story und dem Familienbild gutgetan hätte. Aber all das ist zumindest ein stückweit auch der literarischen Vorlage geschuldet, die in diesem Punkt zwar etwas mehr, aber nicht VIEL mehr, ins Detail geht.

Das größte Problem bei Provinzkrimis mit festem Figurenensemble ist wie immer, dass die Frage nach dem „Wer“ nicht sehr schwierig zu beantworten ist. Neben den bekannten Figuren tauchen zwei bis drei neue auf, von denen einer ermordet wird, so dass der Täter zwangsweise unter den anderen Neuzugängen zu suchen ist. Die Tatsache, dass hier die Hauptfigur zum Tatverdächtigen gemacht wird, macht die Sache natürlich etwas interessanter, zumal Eberhofer sowohl Zeit, Gelegenheit und Motiv (und einen ordentlichen Alkoholpegel zur Tatzeit) hatte, sowie die Mordwaffe namentlich gekennzeichnet und „Barschl a recht‘s Arschl“ war. Allerdings geht es bei Eberhofer eh nicht ausschließlich um die Mordfälle, sondern um das ganze Drumherum.

Witzig ist die Griesnockerlaffäre auf jeden Fall, was primär an der zum Schreien stoischen Mimik von Hauptdarsteller Sebastian Bezzel liegt, dem sein Eberhofer inzwischen in Leib und Seele übergegangen ist. Der zurückhaltend bayrische Charme, der typisch-trockene Humor, der geschliffene Wortwitz und natürlich die Chemie zwischen Bezzel und seinen Filmkollegen, insbesondere zu seinem Spezi Simon Schwarz, funktioniert auch hier wieder tadellos. Neben den aus den ersten drei Filmen bekannten Darstellern gesellen sich noch die österreichische Darstellerin Nora (von) Waldstätten als interne Ermittlerin Mayerhofer und Lilith Stangenberg als Barschls Witwe zum Cast hinzu.

Bildqualität
Das schnörkellose, glasklare Bild liegt im Ansichtsverhältnis von 1.85:1 vor und kann quasi in jedweder Hinsicht überzeugen. Die Schärfe ist hervorragend und bildet, insbesondere bei Nahaufnahmen, haufenweise Kleinstdetails wie Hautporen und Härchen ab. Die satten und sehr kräftigen Farben wirken jederzeit natürlich, Kontrastverhältnis und Schwarzwert sind ebenfalls perfekt. Fehler gibt es nahezu keine. Allerdings bleibt das Bild gerade durch diese Perfektion auch sehr steril und hinterlässt den Eindruck einer typischen TV-Produktion des öffentlich-rechtlichen deutschen Fernsehens. Das ist natürlich kein echtes Manko, sondern passt irgendwie zum Stil der deutschen Provinzkrimis. Trotzdem wäre ein etwas künstlerischer Effekt auch nicht ganz falsch gewesen. Aufgrund eines objektiv gesehen absolut perfekten Endergebnisses bekommt die blaue Scheibe in ihrer Bildwertung letztendlich trotzdem eine wohlverdient hohe Wertung.

Tonqualität
Der Ton liegt im Format DTS-HD Master Audio 5.1 und in einer Audiodiskription für Blinde und Sehbehinderte vor. Auch eine Untertitelspur für Hörgeschädigte wurde aufgespielt. Akustisch darf man Genrebedingt natürlich keinen Actionbombast erwarten, aber im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten, welche die Story und die damit einhergehende Inszenierung bieten, wird hier alles aufgefahren, was theoretisch möglich ist. Die hinteren Kanäle bekommen immer wieder mal etwas zu tun, der typische bayrische Soundtrack verteilt sich schön im Raum und sorgt damit weiterhin für einen schönen Rundumklang. Die Dialoge – immerhin das Wichtigste bei Filmen dieser Art – bleiben jederzeit glasklar verständlich und wenn beim Saufgelage „Whiskey in the Jar“ ertönt, bekommt der Subwoofer auch mal etwas Futter. Die Dynamik und die Abmischung sind gut gelungen und so ergibt sich unterm Strich, trotz aller Zurückhaltung, eine gute Gesamtwertung.

Ausstattung

  • Making-Of (24:41 Minuten)

  • Hinter den Kulissen:
    - Die Oma, die Oma (1:05 Minuten)
    -(B)Arschl (0:41 Minuten)
    - Grasnockerl-Affäre (1:01 Minuten)

  • Werbespots (2:24 Minuten)

  • Flötzingers Flirttipps (2:46 Minuten)

  • Trailer (2:40 Minuten)

  • Hörfilmfassung für Blinde und Sehbehinderte



Das Bonusmaterial besteht aus einem informativ-witzigen Making-Of, welches einerseits einen kleinen Blick hinter die Kulissen gestattet, im Großteil allerdings aus Interviews besteht. Die drei kurzen „Hinter den Kulissen“ Features haben indessen kaum einen Informationswert und auch die bewusst Amateurhaft gehaltenen Werbespots von Simmerl und Flötzinger, sowie Flötzingers Flirttips (drei kurze Videoclips) haben eher Unterhaltungs- als Informationswert. Trotzdem ein nettes Zusatzpaket für einen Film wie diesen.

Fazit
Bild und Ton der blauen Scheibe aus dem Hause Constantin / Highlight lassen kaum Kritik aufkommen und bewegen sich auf einem, objektiv betrachteten, sehr hohen Niveau. Das Bild ist fehlerfrei, farbbrillant und messerscharf, hinterlässt allerdings gerade aufgrund dieser Attribute den Eindruck einer typischen deutschen TV-Produktion. Der Ton bleibt Genrebedingt eher unauffällig, holt dabei aber ebenfalls das Optimum aus den Möglichkeiten heraus. Dazu gibt es ein interessantes und informatives Making-Of und ein paar kurzweilige Zusatzclips.

Der Film selbst bietet geradlinige Unterhaltung für Provinzkrimifreunde, vernachlässigt dabei allerdings ein wenig die schrulligen Nebencharaktere, welche die vorherigen Filme so besonders gemacht haben. Schlecht ist das Ganze dabei natürlich nicht und auch dieser Eberhofer-Krimi hebt sich erfreulich aus der Masse vergleichbarer Produktionen hervor. Hoffentlich bleibt`s dabei, und der Franz bleibt uns noch lange erhalten.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Griessnockerlaffäre Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

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