Glaubensfrage Blu-ray
Original Filmtitel: Doubt

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Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Alice Drummond, Amy Adams, Audrie J. Neenan, Bridget Megan Clark, Carrie Preston, John Costelloe, Joseph Foster, Lloyd Clay Brown, Meryl Streep, Philip Seymour Hoffman, Susan Blommaert, Viola Davis
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Italienisch, Portugiesisch, Polnisch, Russisch, Ukrainisch; Englisch für Hörgeschädigte
Region:
B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
103 Minuten
Veröffentlichung:
16.07.2009 (Release)
Glaubensfrage Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der junge Geistliche Pater Flynn (P. S. Hoffman) hat sich zur Aufgabe gesetzt, in seiner Gemeinde die strengen Glaubensrichtlinien zu lockern. Sein Ziel ist es zunächst, die strengen Sitten in der hiesigen Schule abzuschaffen. Doch das widerstrebt zutiefst der finsteren Direktorin Schwester Aloysius Beauvier (M. Streep). Aber Pater Flynn kann sich durchsetzen und erreicht, dass Donald Miller (J. Foster), der erste farbige Schüler in die Lehranstalt wird. Da man ihn aber von vielen Sachen ausschließt, kümmert sich Pater Flynn besorgt um ihn. Die junge Schwester James (Amy Adams) deuten dies aber falsch und meldet es Direktorin Beauvier. Diese nutzt nun ihre Chance und zettelt eine Hetzkampagne gegen Pater Flynn an. Die grauenhaften Vorwürfe gegen den jungen Geistlichen arten immer mehr aus und so kommt es zwischen Schule und Kirche bald zu einem erbarmungslosen Glaubenskampf …
Glaubensfrage Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
7
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 20.07.2009
Meryl Streep zählt ohne Zweifel zu den großartigsten Schauspielerinnen aller Zeiten – das von Regisseur John Patrick Shanley verfilmte Bühnenstück „Glaubensfrage“ brachte ihr dieses Jahr die viertzehnte (!) Oscar-Nominierung ein; insgesamt zweimal durfte sie die begehrte Trophäe dann auch mit nach Hause nehmen. Von den anderen 4 Oscar-Nominierungen für „Glaubensfragen“ fallen ganze drei auf andere Schauspieler: Neben Philip Seymour Hoffman durften auch Amy Adams und Viola Davis auf einen Oscar hoffen. Auch wenn das Drama bei den „Academy Awards“ letztendlich leer ausging, ist die von Disney veröffentliche Blu-ray des Films in jedem Fall einen Blick wert.
Story
Die erzkonservative Schwester Beauvier (Meryl Streep) führt als Direktorin einer katholischen Schule ein strenges Regiment: Die Schüler fürchten sich vor ihr, Disziplin scheint ihr wichtigstes Anliegen zu sein. Dem gegenüber steht der neue Priester Flynn (Philip Seymour Hoffman), der sich mit Herzlichkeit und Nächstenliebe um die Kinder kümmert. Als die junge Schwester James (Amy Adams) beobachtet, dass der erste schwarze Schüler der Schule nach einem Gespräch mit dem Geistlichen sichtlich verstört ins Klassenzimmer zurückkehrt, fällt ein schrecklicher Verdacht auf den Pfarrer, dem Schwester Beauvier nur allzu gerne nachgeht…
Man merkt „Glaubensfrage“ zu jedem Zeitpunkt an, dass es sich um die Adaption eine Bühnenstückes handelt: Die von Regisseur John Patrick Shanley übernommene Inszenierung fällt bemerkenswert schlicht aus, konzentriert sich komplett auf seine Darsteller und rückt über die gesamte Laufzeit fein ausgearbeitete Dialoge in den Vordergrund.
Während sich manch einer an dem langsamen Erzähltempo des Films stören mag, sind es die hervorragenden Schauspielerleistungen, die Begeisterung hervorrufen können – Meryl Streep ist einmal mehr absolut fantastisch und Philip Seymour Hoffman steht ihr in absolut nichts nach. Das primär mit Worten ausgetragene Duell dieser beiden großen Schauspieler ist ein Hochgenuss, wie man ihn heutzutage nur noch selten zu Gesicht bekommt. Darüber hinaus können auch die Nebendarsteller in mehreren Szenen glänzen – Amy Adams und vor allem Viola Davis als Mutter des schwarzen Jungen haben sich ihre Oscar-Nominierungen mehr als verdient. Das Ensemble sorgt gleich für reihenweise intensive Szenen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Das feinfühlig ausgearbeitete Drehbuch verzichtet im Übrigen sehr bewusst darauf, einfache Antworten auf sehr komplizierte Fragen zu geben – geschickt gelingt es dem Film, den Zuschauer immer wieder mit Indizien in die eine oder andere Richtung zu füttern, ohne dabei den Missbrauchsverdacht gegenüber dem charismatischen Pater Flynn eindeutig nachzuweisen oder zu widerlegen. Dieser letzte Zweifel an der „Schuld“ des Priesters ist das eigentlich zentrale Thema des Dramas, weswegen der englische Titel „Doubt“ auch viel besser zum Film passt als „Glaubensfrage“. Entsprechend kann sich der Zuschauer nie ganz sicher sein, ob sich Schwester Beauvier mit ihrem Kreuzzug gegen den Priester nicht zu weit aus dem Fenster lehnt. Dieses Dilemma löst der Film dann schlussendlich auch nicht vollständig auf – so unbefriedigend das im ersten Moment für den Zuschauer erscheinen mag, so sehr zwingt es ihn zum Nachdenken und lädt zum anschließenden Diskutieren ein. Das ist die zweite große Stärke des Films, die ihn – neben dem grandiosen Cast – ohne jeden Zweifel sehenswert macht.
Man merkt „Glaubensfrage“ zu jedem Zeitpunkt an, dass es sich um die Adaption eine Bühnenstückes handelt: Die von Regisseur John Patrick Shanley übernommene Inszenierung fällt bemerkenswert schlicht aus, konzentriert sich komplett auf seine Darsteller und rückt über die gesamte Laufzeit fein ausgearbeitete Dialoge in den Vordergrund.
Während sich manch einer an dem langsamen Erzähltempo des Films stören mag, sind es die hervorragenden Schauspielerleistungen, die Begeisterung hervorrufen können – Meryl Streep ist einmal mehr absolut fantastisch und Philip Seymour Hoffman steht ihr in absolut nichts nach. Das primär mit Worten ausgetragene Duell dieser beiden großen Schauspieler ist ein Hochgenuss, wie man ihn heutzutage nur noch selten zu Gesicht bekommt. Darüber hinaus können auch die Nebendarsteller in mehreren Szenen glänzen – Amy Adams und vor allem Viola Davis als Mutter des schwarzen Jungen haben sich ihre Oscar-Nominierungen mehr als verdient. Das Ensemble sorgt gleich für reihenweise intensive Szenen, die man sich nicht entgehen lassen sollte.
Das feinfühlig ausgearbeitete Drehbuch verzichtet im Übrigen sehr bewusst darauf, einfache Antworten auf sehr komplizierte Fragen zu geben – geschickt gelingt es dem Film, den Zuschauer immer wieder mit Indizien in die eine oder andere Richtung zu füttern, ohne dabei den Missbrauchsverdacht gegenüber dem charismatischen Pater Flynn eindeutig nachzuweisen oder zu widerlegen. Dieser letzte Zweifel an der „Schuld“ des Priesters ist das eigentlich zentrale Thema des Dramas, weswegen der englische Titel „Doubt“ auch viel besser zum Film passt als „Glaubensfrage“. Entsprechend kann sich der Zuschauer nie ganz sicher sein, ob sich Schwester Beauvier mit ihrem Kreuzzug gegen den Priester nicht zu weit aus dem Fenster lehnt. Dieses Dilemma löst der Film dann schlussendlich auch nicht vollständig auf – so unbefriedigend das im ersten Moment für den Zuschauer erscheinen mag, so sehr zwingt es ihn zum Nachdenken und lädt zum anschließenden Diskutieren ein. Das ist die zweite große Stärke des Films, die ihn – neben dem grandiosen Cast – ohne jeden Zweifel sehenswert macht.
Bildqualität
Das Bild von „Glaubensfrage“ wird in einer Auflösung von 1920x1080p und einem Ansichtsverhältnis von 1,85:1 (16:9 Vollbild) präsentiert. Das mit einem ACV-Codec erstellte Bild verfügt meistens über eine Bitrate von über 20, oftmals sogar über 30 Mbps.
Der Film spielt vornehmlich im Winter, dementsprechend trist wirkt zuweilen auch die Farbgebung; andererseits ist das wiederum sehr stimmig und passt gut zum Film. Außerdem wirken Farben der Umgebung und der Gesichter ausgesprochen natürlich. Referenzverdächt ist hingegen der phänomenale Schwarzwert, was besonders an den tiefschwarz gesättigten Gewändern ersichtlich ist. Die Schärfe ist durchgehend sehr gut und verhilft dem Film zu einer angemessen Tiefenwirkung, allerdings könnte die Detailzeichnung bei der einen oder anderen Nahaufnahme noch ausgeprägter sein. Sehr schön ist, dass der Film nicht durch digitale Spielereien „verschlimmbessert“ wurde – so ist das Filmkorn sichtbarer Bestandteil des Bildes, das dadurch zwar nicht so „glattgebügelt“ wirkt wie bei manchem anderen Blu-ray Film, aber dafür den vom Regisseur beabsichtigen „Look“ des Films perfekt wiedergibt. Mit Bildfehlern oder Kompressionsartefakten hat der Film nicht zu kämpfen.
Spektakulär ist das Bild von „Glaubensfrage“ nicht, aber das gibt der Film auch nicht her. Der Transfer ist dem Film angemessen und überträgt in sehr guter Qualität auf Blu-ray – man darf also zufrieden sein.
Der Film spielt vornehmlich im Winter, dementsprechend trist wirkt zuweilen auch die Farbgebung; andererseits ist das wiederum sehr stimmig und passt gut zum Film. Außerdem wirken Farben der Umgebung und der Gesichter ausgesprochen natürlich. Referenzverdächt ist hingegen der phänomenale Schwarzwert, was besonders an den tiefschwarz gesättigten Gewändern ersichtlich ist. Die Schärfe ist durchgehend sehr gut und verhilft dem Film zu einer angemessen Tiefenwirkung, allerdings könnte die Detailzeichnung bei der einen oder anderen Nahaufnahme noch ausgeprägter sein. Sehr schön ist, dass der Film nicht durch digitale Spielereien „verschlimmbessert“ wurde – so ist das Filmkorn sichtbarer Bestandteil des Bildes, das dadurch zwar nicht so „glattgebügelt“ wirkt wie bei manchem anderen Blu-ray Film, aber dafür den vom Regisseur beabsichtigen „Look“ des Films perfekt wiedergibt. Mit Bildfehlern oder Kompressionsartefakten hat der Film nicht zu kämpfen.
Spektakulär ist das Bild von „Glaubensfrage“ nicht, aber das gibt der Film auch nicht her. Der Transfer ist dem Film angemessen und überträgt in sehr guter Qualität auf Blu-ray – man darf also zufrieden sein.
Tonqualität
Die deutsche Sprachausgabe ist einmal mehr „nur“ als DTS 5.1-Tonspur verfügbar – das macht aber im Endeffekt nichts, da die englische 5.1 DTS-HD MA Tonspur qualitativ praktisch identisch ist.
„Glaubensfrage“ verfügt von Natur aus über eine schlichte Audioabmischung – entsprechend akustisch unspektakulär kommt die Blu-ray daher. Die erreichte Qualität ist dennoch hoch: der ausgesprochen dialogorientierte Film gibt diese einwandfrei und kristallklar wieder, jedes gesprochene Wort ist sehr gut verständlich. Die hinteren Lautsprecher kommen dagegen eher sporadisch zum Einsatz, wobei vor allem der Hall in einigen Räumen sowie gelegentliches Donnergrollen für minimale Räumlichkeit und ein wenig Weitläufigkeit sorgt. Letzteres bringt auch den Subwoofer dezent zum Einsatz, wobei man diesen im Prinzip auch ohne großen Verlust ausgeschaltet lassen kann. Dafür sind sämtliche Umgebungsgeräusche ziemlich klar, räumlich gut zu orten und auch sehr präzise abgemischt. Passend zum Film ist die Musikuntermalung meistens wenig auffällig, unterstützt die Atmosphäre des Films aber präzise.
Was für das Bild gilt, kann man auch dem Ton attestieren: Im Prinzip gibt es an der akustischen Qualität des Films wenig auszusetzen, spektakulär oder ausgesprochen dynamisch ist die Abmischung filmbedingt aber nicht.
„Glaubensfrage“ verfügt von Natur aus über eine schlichte Audioabmischung – entsprechend akustisch unspektakulär kommt die Blu-ray daher. Die erreichte Qualität ist dennoch hoch: der ausgesprochen dialogorientierte Film gibt diese einwandfrei und kristallklar wieder, jedes gesprochene Wort ist sehr gut verständlich. Die hinteren Lautsprecher kommen dagegen eher sporadisch zum Einsatz, wobei vor allem der Hall in einigen Räumen sowie gelegentliches Donnergrollen für minimale Räumlichkeit und ein wenig Weitläufigkeit sorgt. Letzteres bringt auch den Subwoofer dezent zum Einsatz, wobei man diesen im Prinzip auch ohne großen Verlust ausgeschaltet lassen kann. Dafür sind sämtliche Umgebungsgeräusche ziemlich klar, räumlich gut zu orten und auch sehr präzise abgemischt. Passend zum Film ist die Musikuntermalung meistens wenig auffällig, unterstützt die Atmosphäre des Films aber präzise.
Was für das Bild gilt, kann man auch dem Ton attestieren: Im Prinzip gibt es an der akustischen Qualität des Films wenig auszusetzen, spektakulär oder ausgesprochen dynamisch ist die Abmischung filmbedingt aber nicht.
Ausstattung
Nachdem man die Disney-typischen Trailer beim Einlegen der Scheibe über sich ergehen lassen oder diese übersprungen hat, erlaubt das schlichte Hauptmenü die Auswahl der Extras: Insgesamt haben es 4 Dokumentationen („Von der Bühne auf die Leinwand“, „Die Besetzung“, „Die Filmmusik“, „Die Barmherzigen Schwestern“) mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 45 Minuten auf die Blu-ray geschafft, die allesamt sehr interessant und qualitativ deutlich besser als ein gewöhnliches „Wir loben uns selbst“-Making-Of sind. Daneben ist ein untertitelter Audiokommentar des Regisseurs verfügbar, der allerdings bei vielen interessanten Informationen über den Film nur durchschnittlichen Unterhaltungswert besitzt. Obwohl der Filmtrailer fehlt, sichert sich die Blu-ray durch die hervorragende Qualität der Dokumentationen und der Tatsache, dass alles in HD vorliegt, eine insgesamt überdurchschnittliche Gesamtbewertung.
Fazit
Technisch gesehen liefert Disney mit „Glaubensfrage“ eine unspektakuläre, aber dafür qualitativ hochwertige Blu-ray Disc ab. An Bild und Ton gibt es wenig auszusetzten, beides kann klar als „sehr gut“ bezeichnet werden. Die Extras sind sehr interessant und liegen alle in HD vor – das ist dem Film absolut angemessen.
„Glaubensfrage“ ist ein tiefsinniges, recht langsam erzähltes Charakter-Drama, das seine Spannung vollständig aus seinen Dialogen bezieht und bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt ist. Das Hauptaugenmerk legt der Film ganz klar auf das hochinteressante Duell zwischen zwei der besten Schauspieler aller Zeiten, das auch unbedingt sehenswert ist. Er schafft es dabei hervorragend, den Zuschauer das zentrale Element des Filmes – den „Zweifel“ – nachempfinden zu lassen und weigert sich konsequent, diesen auszuräumen. So ist „Glaubensfrage“ ein etwas „sperriger“ Film geworden, über den man intensiv Nachdenken kann und sollte – das ist in Anbetracht der vielen Popcorn-Blockbuster der letzten Zeit eine willkommene und überaus gelungene Abwechslung. (jos) weitere Reviews anzeigen
„Glaubensfrage“ ist ein tiefsinniges, recht langsam erzähltes Charakter-Drama, das seine Spannung vollständig aus seinen Dialogen bezieht und bis in die kleinste Nebenrolle perfekt besetzt ist. Das Hauptaugenmerk legt der Film ganz klar auf das hochinteressante Duell zwischen zwei der besten Schauspieler aller Zeiten, das auch unbedingt sehenswert ist. Er schafft es dabei hervorragend, den Zuschauer das zentrale Element des Filmes – den „Zweifel“ – nachempfinden zu lassen und weigert sich konsequent, diesen auszuräumen. So ist „Glaubensfrage“ ein etwas „sperriger“ Film geworden, über den man intensiv Nachdenken kann und sollte – das ist in Anbetracht der vielen Popcorn-Blockbuster der letzten Zeit eine willkommene und überaus gelungene Abwechslung. (jos) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Glaubensfrage Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philipps 5603 42” FullHD LCD
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onyko 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onyko 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Hm, war mir irgendwie zu schwach. Bild und Ton sind Vollkommen okay. DIe Story an sich, war nicht wirklich spannend.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 47LG7000 (LCD 47")bewertet am 05.10.10 um 08:26
Doubt ist ein großartiges Drama, das mit Philip Seymore Hoffmann, Meryl Streep (ich liebe sie in jeder Rolle!) und Amy Adams mit hervoragenden Charakterdarstellern besetzt ist. Die Geschichte um den Missbrauchsvorwurf eines Priesters an einer katholischen Schule liegt thematisch am Puls der Zeit und konfrontiert den Zuschauer konsequent mit seinem eigenen Zweifel und ist sehenswert.
Die Bildqualität ist unglaublich gut und zeigt eine gute Schärfe und Detailzeichnung. Das kühler gehaltenen Bild ist passend zur Atmosphäre der Geschichte. Der Ton ist in den Dialogen sehr dynamisch und transportiert die angespannte Atmosphäre zwischen dem Priester und der Rektorin der Schule sehr gut, auch wenn er dabei naturgemäß eher frontlastig ist. Doch auch die Effektlautsprecher können punkten, wenn sie das stürmische Wetter tönen lassen. Besonders das Gewitter klang beeindruckend.
Die Extras gehen in Ordnung und bieten ein paar Einblicke hinter die Kulissen.
Glaubensfrage ist ein lohnder Film auf einer technisch einwandfreien Blu-ray, einzig der happige Preis wie bei Filmen, die von Disney vertrieben werden, üblich ist eine echte Hürde. Wenn ich den Film nicht günstig bei Ebay geschossen hätte, wäre er wohl nicht in meiner Sammlung. Einen Blick ist er aber auf alle Fälle wert.
Die Bildqualität ist unglaublich gut und zeigt eine gute Schärfe und Detailzeichnung. Das kühler gehaltenen Bild ist passend zur Atmosphäre der Geschichte. Der Ton ist in den Dialogen sehr dynamisch und transportiert die angespannte Atmosphäre zwischen dem Priester und der Rektorin der Schule sehr gut, auch wenn er dabei naturgemäß eher frontlastig ist. Doch auch die Effektlautsprecher können punkten, wenn sie das stürmische Wetter tönen lassen. Besonders das Gewitter klang beeindruckend.
Die Extras gehen in Ordnung und bieten ein paar Einblicke hinter die Kulissen.
Glaubensfrage ist ein lohnder Film auf einer technisch einwandfreien Blu-ray, einzig der happige Preis wie bei Filmen, die von Disney vertrieben werden, üblich ist eine echte Hürde. Wenn ich den Film nicht günstig bei Ebay geschossen hätte, wäre er wohl nicht in meiner Sammlung. Einen Blick ist er aber auf alle Fälle wert.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")bewertet am 16.08.10 um 22:54
Beeindruckendes Drama. Philip Seymour Hoffman und Meryl Streep glänzen in ihren Rollen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 28.06.10 um 22:20
Guter Film zu einem aktuellem Thema.Die Leistung der Schauspieler steht hier über allem.Die BD zeigt ein gutes Bild,aber es wäre noch mehr drin gewesen.Der Ton ist genrebedingt frontlastig aber ok.Der Film lohnt in jedem Fall.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Philips 42PFL9703D (LCD 42")bewertet am 13.06.10 um 17:16
Wahnsinn, der Film hat es total in sich...
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 14.05.10 um 23:03
Habe mir den Film nur wegen P. S. Hoffman gekauft und wurde von seiner Leistung auch nicht enttäuscht. Auch M. Streep spielt hervorragend. Der Film ist super und die Story regt zum Nachdenken an. Bild und Ton sind super!!!
Player:
LG BD390Darstellung:
Sharp LC-37B20E (LCD 37")bewertet am 06.05.10 um 15:04
Ganz grosses Kino,
diemal aber nicht ironisch gemeint.
Das Bild ist hervorragend.
diemal aber nicht ironisch gemeint.
Das Bild ist hervorragend.
Player:
Sony BDP-S500Darstellung:
Sony KDL-40V3000 (LCD 40")bewertet am 21.02.10 um 15:50
Ein Klasse Film.. Das duell zwischen streep und hoffmann,.. klasse.. das ende hätte ich mir anders gewünscht, aber ok. Da der Ton in diesen Dialog Film nicht so zur Geltung kommt, ist jedem klar.. ganz tolle schauspielirischen leistung, besonders von hoffmann, in meinen augen ein super schauspieler. also in meinen augen ein klare empfehlung.
Player:
LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 15.02.10 um 19:00
Ein klasse Film! Nachdem der Abspann gelaufen war, hatte ich das Gefühl, etwas ganz besonderes gesehen zu haben. Die Schauspieler sind wunderbar besetzt und die Atmosphäre nimmt einen gefangen. Den Film kann man durchaus mehrmals ansehen, finde ich. Zumal er sehr viel Freiheit zum Interpretieren lässt. Ich fand ihn auch überhaupt nicht langatmig, er war durchweg spannend. Die Extras waren interessant und kurzweilig.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TH-42PV60 (Plasma 42")bewertet am 15.02.10 um 08:22
Ein ruhiger Film der seine Extraklasse aus dem hervorragenden Cast und dessen herausragenden schauspielerischen Leistung zieht.
Player:
Denon DVD-3800BDDarstellung:
Toshibabewertet am 20.11.09 um 18:56
Guter Film mit super Schauspielern - der Zuschauer kann sich selbst ein Bild von der Situation machen und die Schuldfrage wird ihm überlassen!
Bild ist gut, Sound ist eher unspektakulär!
Bild ist gut, Sound ist eher unspektakulär!
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Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 16.10.09 um 11:08
Ein starker Film mit ebenso starken Schauspielern. Aus den Aussagen des Films können wir uns alle etwas mit in den Alltag nehmen.
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sharpbewertet am 30.08.09 um 12:05
Eine gutes Drama, in gemächlicher Erzählgeschwindigkeit. Wer sich dadurch nicht abschrecken läßt, bekommt dank der Top aufspielenden Meryl Streep und Philip Seymour Hoffman einen Sehenswerten Film präsentiert. Welcher nicht nur gut unterhält sondern auch zum Nachdenken anregt.
Die Oscarnominierungen sind berechtigt !
Die Oscarnominierungen sind berechtigt !
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Panasonic DMP-BD10Darstellung:
Sanyo PLV-Z4bewertet am 25.08.09 um 18:26
Der Film heißt im Original "Doubt" (Zweifel). Es ist daher nicht verwunderlich, dass auch der Zuschauer über die wahren Hintergründe der Geschichte teilweise im Unklaren gelassen wird. Durch die bleibende Ungewissheit kann sich der Zuschauer am Ende des Films gut in die (ver-)zweifelnden Charaktere hineinversetzen. Bei anderen Filmen wäre dieses Stilmittel natürlich eher ein Anlass zur Kritik.
Die darstellerischen Leistungen in diesem Film kann man nicht genug würdigen. Insgesamt wurden vier(!) Schauspieler/innen für einen Oscar nominiert.
An der Bildqualität kann man nicht viel aussetzen. Der Ton kann bei diesem leisen Kammerspiel logischerweise nicht auftrumpfen. Die Extras sind nur mittelmäßig.
Die darstellerischen Leistungen in diesem Film kann man nicht genug würdigen. Insgesamt wurden vier(!) Schauspieler/innen für einen Oscar nominiert.
An der Bildqualität kann man nicht viel aussetzen. Der Ton kann bei diesem leisen Kammerspiel logischerweise nicht auftrumpfen. Die Extras sind nur mittelmäßig.
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40V3000 (LCD 40")bewertet am 19.08.09 um 19:43
Die Schauspieler sind hervorragend. Der Film ist total Langweilig. Der ganze Film handelt darum ob der mit dem Jungen was gehabt hat, und auch der Zuschauer bleibt im ungewissen!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-52A656Abewertet am 21.07.09 um 09:21
Ein brillianter Film, mit überragenden Darstellern, insbesondere Meryl Streep und Phillipp Seymour Hofmann treiben sich immer wieder zu Höchstleistungen. Bild und Ton sind sehr gut, die Extras informativ.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 20.07.09 um 10:36
Grossartiges Schauspielerkino, jedoch mit einigen Längen in der Storyline. Die Inszenierung ist auf Top-Niveau.
Das Bild wirkt gut, aber für eine Höchstwertung nicht gut genug. Die letzte Schärfe und Brillanz wird vermisst.
Bei einem so dialoglastigen Film ist der Ton nur schwierig zu beurteilen. Klare Dialoge aber wenig bis keine Räumlichkeit.
Das Bild wirkt gut, aber für eine Höchstwertung nicht gut genug. Die letzte Schärfe und Brillanz wird vermisst.
Bei einem so dialoglastigen Film ist der Ton nur schwierig zu beurteilen. Klare Dialoge aber wenig bis keine Räumlichkeit.
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Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Samsung LE-52A859S (LCD 52")bewertet am 19.07.09 um 12:39
Ein guter Film
Bild ist Klasse und der Ton halt Genre Typisch ok.
Extras sind ok.
Aber kein MUßT HAVE Titel !!!
EINMAL KUCKEN REICHT !
Bild ist Klasse und der Ton halt Genre Typisch ok.
Extras sind ok.
Aber kein MUßT HAVE Titel !!!
EINMAL KUCKEN REICHT !
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 18.07.09 um 22:44
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"Wer guckt sich denn bitte schön einen Film an um am Ende nicht zu wissen, wie das Ende ist?!"
Ich! Es gibt kaum was Schlimmeres als dem Zuschauer immer den Interpretations-Spielraum zu rauben und einem alles vorzugeben, wie es zu enden hat. Im Falle von diesem Film sogar noch erschwerend, denn der Filmtitel ist zu 100% bewußt & korrekt gewählt.
Hab mir den Film gestern auf Sky angeguckt. Bis kurz vorm Ende fand ich den Film sehr gut. Schauspielerisch auf höchstem Niveau! Das zeigen auch die vielen Oscanominierungen (Haupt- / Nebendarsteller). Was mir aber tierisch auf den Geist gegangen ist, ist das am Ende nicht aufgelöst wurde, ob der Pater wirklich schuldig war oder nicht! Hat vielleicht mit dem Filmtitel zu tun, dass der Zuschauer auch Zweifel ("Doubt") haben soll. Wenns so ist, dann ist das für mich ein Griff ins Klo. Wer guckt sich denn bitte schön einen Film an um am Ende nicht zu wissen, wie das Ende ist?!
Bild ist ebenfalls erste Sahne.
Alls "Schnäppchen" würde ich ihn mir vielleicht mal zulegen, vorerst aber nicht.