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Ghost in the Shell Blu-ray - Ghost in the Shell - The New Movie (Limited Collector's Edition) Blu-ray

Ghost in the Shell - The New Movie (Limited Collector's Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Kôkaku Kidôtai (2015)
Ghost in the Shell - The New Movie (Limited Collector's Edition) Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case in Sonderverpackung
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Japanisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
105 Minuten
Veröffentlichung:
29.09.2017 (Release)
 
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Ghost in the Shell - The New Movie (Limited Collector's Edition) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Nach dem Ende eines brutalen Weltkriegs findet sich Japan in einer futuristischen und wissenschaftlich extrem fortgeschrittenen Zeit wieder. Den Menschen ist es inzwischen möglich, durch hoch entwickelte Kybernetik ihr eigenes Leben zu verlängern und körperliche Leiden zu reduzieren. Diese neuen Techniken ermöglichen aber auch ganz neue Optionen von Kriminalität. Cyber-Terroristen nutzen die Technologie und bedrohen die Menschen, indem sie deren Körper und Erinnerungen manipulieren oder sogar ganz übernehmen. Die aktuelle Bedrohung stellt der Cyberbrain-Virus „Fire Starter“ dar, der sich im System verbreitet. Deshalb erhalten Major Motoko Kusanagi und ihr Elite-Team von Spezial-Agenten den Auftrag, die Herkunft des Virus zu ermitteln und diesen aufzuhalten. Ihre Ermittlungen decken schon bald einen Fall von Korruption in der Regierung auf und führen außerdem zu einem Schatten Broker, der kein Unbekannter ist...
Blu-ray Features

  • Booklet Ghost in the Shell - The New Movie

  • Disc 1 Blu-ray:
  • ohne Bonusmaterial

  • Disc 2 Bonus Blu-ray:
  • "Ghost in the Night" Talkshow
  • Begrüßung am Premierentag
  • Jubiläums-Special
  • Nacht der Analyse
  • Special "Ghost in the Shell - The New Movie"
Ghost in the Shell - The New Movie (Limited Collector's Edition) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
9
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
8
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.09.2017
Vor kurzem hatten wir bereits in unserem Review über Ghost in the Shell ARISE: Pyrophoric Cult, der nahtlos an die vorangegangenen Borders der neuen OVA-Serie anknüpfte, berichtet – jetzt erscheint aber am 29. September endlich mit Ghost in the Shell - The New Movie der abschließende Film auf Spielfilmlänge, der das Anime-Abenteuer zu einem Abschluss bringt. Universum Film hat uns freundlicherweise die limitierte „Collector’s Edition“ auf Blu-ray Disc zur Verfügung gestellt, welche neben dem Film auch umfangreiches Bonus-Material enthält.

Film
Wir schreiben das Jahr 2027: Ein Jahr nach dem Vierten Weltkrieg ist die politische Lage in Japan noch immer äußerst instabil, denn Regierung und Industrie konkurrieren mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln um die Kontrolle über das Militär. Als dann auch noch die Handelsbotschaft der Ostasiatischen Wirtschaftsvereinigung in Newport City, die Handelsabteilung Fernost, von abtrünnigen Soldaten besetzt wird und obendrein ein Bombenanschlag auf das Regierungsoberhaupt verübt wird, droht die Situation vollends zu eskalieren. Um etwaiges Kompetenzgerangel mit anderen Behörden zu vermeiden, heuert Daisuke Aramaki (J. Tennstedt), der Chef der Inneren Sicherheit, Motoko Kusanagis (C. Marquitan) unabhängige Spezialeinheit an, die schnell am Tatort ist und dank ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten die Lage schnell unter Kontrolle bringt. So scheint es zumindest: Denn plötzlich eröffnen drei der Geiseln, die anscheinend vom Cybervirus „Fire Starter“ infiziert wurden, das Feuer auf die bereits überwältigten Soldaten. Zu den weiteren Opfern des Anschlages zählen Premierminister Akira Fujimoto (M. Iwannek), Botschafter Richard Wong (M. Bräutigam) sowie Kurtz (K. Zimmermann), die einst zu Kusanagis ehemaliger Einheit 501 gehörte. Das hier etwas nicht zusammenpasst, bemerken Kusanagi und ihr Team rund um Batou T. Schmitz), Togusa (K.-P. Grap), Ishikawa (E. Räuker), Saito (J. Weigert), Paz (T. Schmuckert) sowie Borma (K. Kraus) schnell und stoßen bei den anschließenden Ermittlungen auf eine Cyber-Verschwörung gewaltigen Ausmaßes, die nicht nur Japan, sondern womöglich die ganze Welt bedroht...

Wenn man die vorangegangenen vier Borders und auch den etwas gehetzt wirkenden Pyrophoric Cult, an dessen Geschehnisse The New Movie direkt anschließt, miteinander vergleicht, bemerkt man sofort, das sich etwas beim Erzählfluss getan hat. Die Handlung ist nun deutlich ausgebauter, nimmt sich mehr Zeit für das Geschehene und gibt auch den Charakteren deutlich mehr Raum zur Entfaltung. Einen großen Einfluss auf die Handlung hat dieses Mal das Mensch-sein an sich, das hier einmal mehr infrage gestellt wird, da fast alle Personen durch körperliche Upgrades zu Cyborgs geworden sind, natürlich mit Ausnahme von Togusa, der bis auf eine Cyberbrain-Erweiterung ein komplett organischer Mensch ist und neben den anderen aus seinem Team als einziger auch eine Frau und ein Kind hat. Überhaupt erfährt man hier einiges über die einzelnen Charaktere, ihre Motivation und was sie vorantreibt, was freilich auch für den Major gilt, über deren Vergangenheit man hier nochmals etwas mehr erfährt. Aufklärung bekommt man nun auch endlich beim „Fire Starter“-Virus, dessen Herkunft und tatsächliche Zusammenhänge nachhaltig und plausibel aufgedeckt werden.

Eine weitere Steigerung hat auch der Actionanteil erfahren, der hier auf einem ähnlich hohem Level ist wie bei Pyrophoric Cult, nur eben etwas herausgearbeiteter wirkt. Das mag zum einen am inhaltlich stärkeren Drehbuch von Tow Ubukata liegen, ist aber vermutlich auch Kazuya Nomura zu verdanken, der sich nicht nur für die Regie verantwortlich zeichnet sondern bei seiner Arbeit auch auf die Hilfe von Naoki Arakawa bauen konnte, der bereits die Actionszenen von border:4 gestaltete und hier nun die Kampfszenen in Teil C und D des Films herausarbeitete. Gerade diese Actioneinlagen sind diesmal auch ein ganz großes Plus von The New Movie, denn wenn beispielsweise der Major mit seinem Team und zahlreichen Logicomas (O. Büschken) den Großangriff auf das sogenannte „Geisterschiff“ startet oder es später mit Raizo (J.-D. Rönfeld), dem Taktik-Lehrer von Einheit 501, dessen Partner, dem Kampf-Cyborg Ibachi (D. Bublies) sowie einer mysteriösen falschen Motoko aufnehmen muss, läuft das Anime-Abenteuer tatsächlich zur Höchstform auf. Überaus gelungen und schön anzusehen dabei ist auch wieder der Look des Films, der sich nahtlos an die Optik der vorangegangenen Teile der OVA-Serie einreiht und auch das typische Ghost in the Shell-Flair versprüht.

Bildqualität
Optisch ist Ghost in the Shell: The New Movie ein echter Hingucker und reiht sich dank Production I.G. und der Verantwortung von Mitsuhisa Ishikawa visuell hervorragend in die einzelnen Border der OVA-Serie sowie der Pyrophoric Cult-Episode ein. Rein qualitativ betrachtet ist der Bildtransfer, der erneut im Ansichtsverhältnis von 1,78:1 (16:9) gehalten ist, auf dem gleich hohen Niveau wie bei den bereits vorangegangenen Borders. Im Klartext bedeutet dies, das die Bildschärfe etwas durch den leichten Dunst, der sich vermeintlich durch die gesamte Serie zieht und auch zu dessen Look gehört, beeinträchtigt wird und folglich keinesfalls gestochen scharf ist. Beim Farb- sowie Kontrastverhältnis ist ebenfalls alles beim Alten geblieben, denn dieses präsentiert sich erneut sehr kräftig, neigt aber stellenweise immer noch zum überstrahlen, was aber durchaus so beabsichtigt ist.

Tonqualität

  • DTS-HD Master Audio 5.1 (Deutsch, Japanisch)

  • Untertitel: Deutsch


Zu Filmbeginn hatte ich zunächst die Befürchtung das meine hinteren Lautsprecher defekt sind, aber die leichten knisternden Geräusche gehörten doch tatsächlich zur Hintergrundmusik – puuh, nochmal Glück gehabt. Aber gerade diese Defekt-Vermutung bestätigte und unterstrich nochmals meine spätere Beurteilung bei der Tonqualität, die dank der hier verlustfrei vorliegenden zwei Tonspuren in DTS-HD Master Audio 5.1 wirklich großartig klingt. Egal ob es nun in The New Movie gerade ruhig zugeht, die Dialoge das Geschehen dominieren oder eine der zahlreichen Actionsequenzen an der Reihe ist, stets wird der Ton glasklar und präzise auf sämtliche Kanäle verteilt. Während des Bombenanschlags auf das Regierungsoberhaupt, den überaus imposanten und authentisch klingenden Schusswechseln oder der toll choreografierten Kampfeinlagen, bei denen sich die modifizierten Cyborgs regelrecht die Köpfe ein- und dabei auch andere Körperteile abschlagen, klingt jedenfalls alles sehr dynamisch und kraftvoll. Schön zu hören ist außerdem, das erneut alle bekannten deutschen Stammsprecher wie beispielweise Christin Marquitan (Kusanagi), Tilo Schmitz (Batou), Joachim Tennstedt (Chief Aramaki), Klaus-Peter Grap (Togusa) Paz (Thomas Schmuckert), Ishikawa (Erich Räuker), Katrin Zimmermann (Lieutenant Colonel Kurtz) sowie Olivia Büschken (Logicoma) wieder vertreten sind.

Ausstattung

  • Special: „Ghost in the Shell: The New Movie“ (27:08 min.

  • Jubiläums-Special (46:07 min.)

  • „Ghost in the Night“ Talkshow (42:38 min.)

  • Begrüßung am Premierentag (23:31 min.)

  • Nacht der Analyse (42:55 min.)

  • Booklet (52 Seiten)

  • Ansprechende Box ohne FSK-Logo

  • Wendecover


Neben der Standard-Edition im Keep Case, die im Übrigen eine kleine Trailershow zu fünf anderen Titeln bereithält, wird Ghost in the Shell: The New Movie auch als „Limited Collector's Edition“ veröffentlicht, welche vor allem für Sammler und Fans der Reihe interessant sein dürfte. Diese enthält nämlich zusätzlich ein schickes 52-seitiges Booklet, in dem wirklich viele interessante Details über die Produktion zusammengetragen wurden sowie eine üppig ausgestattete Bonus-Disc. Das rund dreistündige Ausstattungspaket darauf wartet ebenfalls mit sehenswerten Specials über die Produktion auf, in denen sich in Interviews eigentlich so ziemlich alle beteiligten Personen wie beispielsweise Kazuya Nomura (Regisseur), Tow Ubukata (Drehbuchautor), Mitsuhisa Ishikawa (Producer), Maaya Sakamoto (Originalstimme von Motoko), Kazuchika Kise (GitS: ARISE), Mamoru Oshii (GitS: Innocence) oder Kenji Kamiyama (GitS: Stand Alone Complex) zu Wort melden.

Während das Special zu Ghost in the Shell: The New Movie sich der Geschichte über die Anfänge der Mobilen Einsatztruppe annimmt, widmet sich das Jubiläums-Special den vergangenen 25 Jahren der Reihe und versucht diese in 25 Minuten zu erklären. „Ghost in the Night“ hingegen zeigt eine Talkshow, welche am Vorabend der Premiere von The New Movie aufgezeichnet wurde, während die „Begrüßung am Premierentag“ eine Bühnenrede umfasst, bei der Kise, Ubukawa, Sakamoto, Ishikawa sowie Regisseur Nomura zugegen waren. Die „Nacht der Analyse“ ist nicht ganz so sachlich wie der Rest der Specials und wird von Kobayashi präsentiert, der hier Kise, Tow, Super-Visor Junichi Jujisaku und Kenichiro Matsuda (Originalstimme von Batou) an einem Tisch versammelt und diesen neben komischen Cocktails namens „Logicoma“, „Batous Öl“ oder „Cyberspace“ und seltsamen Essen mit der Bezeichnung „Logicomas Augäpfel mit Soße“ einige Fragen stellt, welche von der sympathischen Belegschaft, die hier sehr zu Witzen aufgelegt sind, entsprechend geklärt werden. Die meisten Extras liegen hier leider nicht in Full-HD-Qualität vor, sind aber äußerst ansehnlich und wurden darüber hinaus auch komplett Deutsch untertitelt.

Fazit
Mit Ghost in the Shell: The New Movie knüpft Universum Anime einmal mehr nahtlos an die vorangegangenen Borders an und bringt die Geschichte um Major Motoko Kusanagi sowie deren Team rund um Sektion 9, die es hier mit dem „Fire Starter“-Virus zu tun bekommen, zu einem befriedigenden Abschluss. Der Film von Regisseur Kazuya Nomura, der auf einem Drehbuch von Tow Ubukata basiert, deckt nicht nur die eigentliche Herkunft und tatsächliche Entstehung des neuartigen Cyber-Virus auf, sondern nimmt sich dank seiner Laufzeit mit Spielfilmläge auch die Zeit, die gesamten Charaktere weiter auszubauen. Man erfährt also nicht nur mehr über jedes einzelne Mitglied der Mobilen Einsatztruppe, sondern auch die coolen Charaktere wie beispielsweise Ibachi und Raizo von Einheit 501 haben hier deutlich mehr Screentime und zeigen endlich, was sie so alles drauf haben. Eine rundum gelungene Fortsetzung und definitiv ein würdiger Abschluss der Reihe, den man sich vor allem als Fan der Reihe keinesfalls entgehen lassen sollte.

Audiovisuell ist The New Movie ebenfalls sehr gut auf Blu-ray umgesetzt worden und ist dabei technisch auf dem gleichen Niveau angesiedelt, wie die vorangegangenen ARISE-Borders sowie deren Pyrophoric Cult-Fortsetzung. Unterm Strich bedeutet dies, das man hier erneut eine ordentliche Bildqualität geboten bekommt, deren Schärfedarstellung zwar nicht immer optimal ist, aber dem einheitlichen Look der Reihe entspricht. Das Gleiche gilt dementsprechend auch für die Farb- und Kontrastdarstellung, die erneut sehr kräftig geraten ist und teils etwas zum überstrahlen neigt. Der deutsche sowie japanische Originalton liegen erneut als verlustfreier DTS-HD Master Audio 5.1-Mix vor, welche beide eigentlich keine Wünsche offen lassen und sehr direkt klingen. Beim Bonusmaterial bietet Universum Film die Qual der Wahl: Während das Keep-Case lediglich mit einer Trailershow ausgestattet ist, wartet die limitierte „Collector’s Edition“ neben einem tollen Schuber und einem 52-seitigen Booklet auch mit einer Bonus-Blu-ray auf, welche sehenswerte und überaus interessante Beiträge über die Entstehung der Reihe bietet.

(Roland Nicolai) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Ghost in the Shell Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Sony KD-65A1
AVR: DENON AVR-X4200W
BDP: DENON DBT-3313UD
Boxen: CANTON GLE-Serie
Sub: YAMAHA YST-SW320

Blu-ray Bewertungen
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