Freitag der 13. (2009) Blu-ray
Original Filmtitel: Friday the 13th (2009)

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Niederländisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
97 Minuten
Veröffentlichung:
30.07.2009 (Release)
Freitag der 13. (2009) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Trent (T. Van Winkle), seine Freundin Jenna (D. Panabaker) und ihre Freunde Chewie (A. Yoo), Chelsea (W. Ford), Nolan (R. Hansen), Bree (H. Guill) und Lawrence (A. Escarpeta) machen Urlaub am Crystal Lake. Doch sie wissen nicht, was dort noch vor ein paar Wochen geschehen ist - schreckliche Morde, die von keinem geringeren als Jason Voorhees (C. Guss) begangen wurden. Schon bald beginnt die Jagd auf die neue Gruppe am Crystal Lake.
Freitag der 13. (2009) Blu-ray Review

Story
4
Bildqualität
7
Tonqualität
5
Ausstattung
3
Gesamt *
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 23.07.2009
Der Fluch eines Serienkillers ist sein Erfolg. Kein Genre zieht reihenweise so viele Fortsetzungen nach sich, wie das der Slasher-Movies. Klassiker des Horror-Genres, wie „Halloween“, „Nightmare on Elmstreet“, „Freitag der 13te“ und neuerdings „Saw“ driften so durch ihre schiere Anzahl zur Massenware ab. Ausnahmen wie „Tanz der Teufel“ gelingt es nur, ihre Qualität hoch zu halten, da ihre Fortsetzungsanzahl gering ist. Der Neustart eines Franchise geht meistens auch mit einer völligen Neuinterpretation einher.
Nach 10 Sequels seit 1980 ist nun, nach Meinung der Produzenten, auch bei „Freitag der 13te“ die Zeit für einen Umbruch reif. Den Neuanfang von Jason Vorhees' Geschichte wagte das Team, das schon das Remake von „Texas Chainsaw Massacre“ zu verantworten hat.
Nach 10 Sequels seit 1980 ist nun, nach Meinung der Produzenten, auch bei „Freitag der 13te“ die Zeit für einen Umbruch reif. Den Neuanfang von Jason Vorhees' Geschichte wagte das Team, das schon das Remake von „Texas Chainsaw Massacre“ zu verantworten hat.
Story
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Regisseur Marcus Nispel folgt mehr schlecht als recht dem gegenwärtigen Trend der Franchise-Neustarts, wie zuvor schon Rob Zombie mit „Halloween“. Wenn das letzte Quäntchen Story ausgelutscht ist, bleibt eben nur die Rückkehr zum Anfang. Obwohl den Drehbuchautoren von Slasher-Filmen für gewöhnlich keine Idee für die Wiederauferstehung des Protagonisten in einer Fortsetzung zu dumm ist, baut man diesmal offensichtlich schon mal langfristig für zukünftige Sequels vor. Potenzial, um an schnelles Geld zu kommen, ist in diesem Genre immer vorhanden, denn No-Name-Darsteller und Kunstblut sind in Hollywood billige Massenware.
Dabei ist der neue „Freitag der 13te“ nicht identisch mit dem Alten. Im Original geht es um die Geschichte, bevor Jason zum Serienkiller wird. Das Remake hingegen lässt diese komplett außen vor, beginnt mit dem Tod der Mutter und springt dann in die Gegenwart. Genau hier liegt ein Problem des Films. Neueinsteigern bleibt die Vorgeschichte eigentlich gänzlich verwehrt, und die Anfangsszene verwirrt eher, als dass sie Jasons Beweggründe psychologisch ergründet. Mit weiterer Handlung wird man aber nicht genötigt, denn der Rest besteht, wie erwartet, aus Sex, Alkohol, Hacken und Schlitzen. Feierwütige junge Menschen sind bekanntlich die bevorzugte Beute notorischer Serienmörder und davon wird Jason reichlich kredenzt. Zuschauerfreundlich tötet Jason erst, nachdem die Opfer Sex hatten. Womit dann auch schon der einzig positive Punkt erreicht wäre: Vor allem die weiblichen Opfer sind äußerst zeigefreudig und behalten ihre Kleidung selten lange an. Mit einem sehr hohen Silikonanteil ist bei der Fleischbeschau sicher für jeden Geschmack was dabei.
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Bildqualität
Die Blu-ray macht optisch einen durchaus sauberen Eindruck, zeigt jedoch Mängel beim Bildtransfer mit MPEG-4/AVC (1080p/24p; 2,40:1).
Zum einen fehlt dem Bild etwas an Schärfe und Details. So kommen Hautporen, Blätter und Kieselsteine nicht sehr plastisch zur Geltung. Das zeigt sich bei Aufnahmen am See, wie auch im Wald. Besonders in der Tiefe gehen Details verloren. Da sich der Film größtenteils im Dunkeln abspielt, kann man den leicht variierenden Schwarzwert im ganzen Film gut erkennen. Er schwankt zwischen akzeptabel und sehr gut. Der Kontrast ist gut, aber bei weitem nicht optimal. Das Bild neigt besonders in Jasons Tunneln regelmäßig zu Grautönen. Die Farben hingegen sind angenehm kräftig, aber nicht übertrieben. Schmutzpartikel oder Artefakte sucht man vergeblich. Insgesamt ist das Bild auf der Höhe der Zeit, aber nicht sehr konsequent aufbereitet worden.
Zum einen fehlt dem Bild etwas an Schärfe und Details. So kommen Hautporen, Blätter und Kieselsteine nicht sehr plastisch zur Geltung. Das zeigt sich bei Aufnahmen am See, wie auch im Wald. Besonders in der Tiefe gehen Details verloren. Da sich der Film größtenteils im Dunkeln abspielt, kann man den leicht variierenden Schwarzwert im ganzen Film gut erkennen. Er schwankt zwischen akzeptabel und sehr gut. Der Kontrast ist gut, aber bei weitem nicht optimal. Das Bild neigt besonders in Jasons Tunneln regelmäßig zu Grautönen. Die Farben hingegen sind angenehm kräftig, aber nicht übertrieben. Schmutzpartikel oder Artefakte sucht man vergeblich. Insgesamt ist das Bild auf der Höhe der Zeit, aber nicht sehr konsequent aufbereitet worden.
Tonqualität
Zwischen Englisch in Dolby Digital True-HD 5.1 und Deutsch in Dolby Digital 5.1 ist weder bezüglich Räumlichkeit, noch
Dynamik ein nennenswerter Unterschied zu hören. An Räumlichkeit fehlt es den Tonspuren fast immer. Nur vereinzelt sind Effekte aus den Surroundkanälen zu vernehmen, und gelegentlich wird die Musik räumlich als Effektuntermalung benutzt.
Obwohl sich die Handlung fast ausschließlich im Wald abspielt, fühlt man sich leider nie in die Szenen hineinversetzt. Knackende Äste und Blätterrauschen würden sich dafür förmlich anbieten. Da tonal zu viele Feinheiten verschluckt werden, fehlt es auch an Präzision. Das ist schade, da besonders Horrorfilme räumliche Tonkulissen die gewünschte dichte Atmosphäre intensivieren können, wie das Beispiel „Silent Hill“ beweist. Die Effekte klingen zwar nie blechern, könnten aber mehr Bass-Dynamik vertragen. Der Music-Score wurde da dynamischer abgemischt. Die Dialoge lösen sich hingegen klar und gut vom Lautsprecher. Der Ton schafft es genauso wenig wie der Film, ein Gänsehaut-Feeling zu erzeugen.
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Obwohl sich die Handlung fast ausschließlich im Wald abspielt, fühlt man sich leider nie in die Szenen hineinversetzt. Knackende Äste und Blätterrauschen würden sich dafür förmlich anbieten. Da tonal zu viele Feinheiten verschluckt werden, fehlt es auch an Präzision. Das ist schade, da besonders Horrorfilme räumliche Tonkulissen die gewünschte dichte Atmosphäre intensivieren können, wie das Beispiel „Silent Hill“ beweist. Die Effekte klingen zwar nie blechern, könnten aber mehr Bass-Dynamik vertragen. Der Music-Score wurde da dynamischer abgemischt. Die Dialoge lösen sich hingegen klar und gut vom Lautsprecher. Der Ton schafft es genauso wenig wie der Film, ein Gänsehaut-Feeling zu erzeugen.
Ausstattung
„Die Wiedergeburt von Jason Vorhees“ und „Vorne hacken/hinten Schlitzen“ sind beides elfminütige Zusammenschnitte von Stellungnahmen der Darsteller, Produzenten und anderer Mitwirkender in HD-Qualität. Es wird jedoch nur bereits Bekanntes und völlig Belangloses erzählt. Dazu gibt es noch 3 alternative Szenen. Die ersten beiden hätten durchaus ihren Platz in den Film finden können.
Fazit
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Kaufempfehlung
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Freitag der 13. (2009) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Fernseher: Panasonic TH-42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Ich habe den Film jetzt schon ein paar mal gesehen. Das erste mal im Kino, dann den Extended bzw. Killer Cut mehrmals auf Blu-ray. Da ich den Film aber auch auf Deutsch in der Sammlung haben wollte und die Kinofassung ja im Prinzip keine geschnittene sondern einfach nur eine kürzere Fassung ist, habe ich mir diese eben noch zugelegt. Wie schon im Kino hat mir der Film sehr gut gefallen. Die fehlenden Szenen aus dem Killer Cut vermisse ich zwar schon und hoffe, dass es der Killer Cut doch irgendwann noch zu uns schafft, aber im Moment kann ich noch damit leben.
Das Bild bewegt sich durchgehend auf einem sehr hohen Niveau. Die einzige größere Schwäche die mir aufgefallen ist ist, dass das Bild am und an an Schärfe verliert, dies geschieht vor allem in Nahaufnahmen. Ansonsten bekommt man hier aber ein absolut schönes und scharfes HD Bild spendiert!
Die Dolby Digital 5.1 Tonspur hat mich wirklich umgehauen, diese muss sich nicht hinter der Dolby TrueHD 5.1 Tonspur des Killer Cut verstecken. Der Bass ist klasse und auch die Surroundeffekte sind mehr als gelungen!
Bei den Extras hätte man noch mehr machen können. Trotzdem gefallen mir die vorhandenen Special Features durchaus gut.
Das Bild bewegt sich durchgehend auf einem sehr hohen Niveau. Die einzige größere Schwäche die mir aufgefallen ist ist, dass das Bild am und an an Schärfe verliert, dies geschieht vor allem in Nahaufnahmen. Ansonsten bekommt man hier aber ein absolut schönes und scharfes HD Bild spendiert!
Die Dolby Digital 5.1 Tonspur hat mich wirklich umgehauen, diese muss sich nicht hinter der Dolby TrueHD 5.1 Tonspur des Killer Cut verstecken. Der Bass ist klasse und auch die Surroundeffekte sind mehr als gelungen!
Bei den Extras hätte man noch mehr machen können. Trotzdem gefallen mir die vorhandenen Special Features durchaus gut.
Player:
Samsung BD-D6500Darstellung:
Samsung UE-55D6770 (LCD 55")bewertet am 25.02.12 um 19:40
Schade ist, dass dieser Film die Jugendlichen zu stark in den Vordergrund rückt. Dieses scheiß Hanf, dann immer nur überall die gutaussehenden, perfekten Leute und dieser Teeniehumor.
Naja, Jason und seine Kills sind dafür nicht zu verachten. Aber wann bekommen WIR mal den Killer Cut?!
Film: 3,5/5
Bild: 4,5/5
Ton: 4,5/5 Leider nur DD.
Naja, Jason und seine Kills sind dafür nicht zu verachten. Aber wann bekommen WIR mal den Killer Cut?!
Film: 3,5/5
Bild: 4,5/5
Ton: 4,5/5 Leider nur DD.
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 25.02.12 um 06:00
Er ist wieder da, der Fluch von Camp Crystal Lake, Jason Voorhees schlachtet sich wieder durch eine Gruppe Teenager die eigentlich einfach nur eine gute Zeit verbringen wollten, ohne Sorgen oder Kummer. Tja falsch gedacht, den Jason kennt halt keinen Spaß und sogar 30 Jahre nach dem originalen Freitag der 13te Teil hat er nicht genug von abgetrennten Körper teilen und Blut. Das Remake erfindet das Rad nicht wirklich neu und auch an sich erinnert die Neuverfilmung stark an die alten Teile. Das Muster ist das selbe geblieben, nur die Darsteller sind andere. Der neue Jason ist um einiges cooler und vor allem größer als die alten Modelle. Hierbei wurde er von Tyler Mane verkörpert, der bereits Michael Myers in dem Halloween Film gespielt hat. Mane ist ein Wrestler wenn ich mich nicht täusche, was seine große und starke Figur erklärt, dies verleiht Jason einen gewissen Flair und macht Ihn dadurch nur noch furchteinflößender. Der Haupcharakter wird glücklicherweise von Jared Padalecki verkörpert, der Sam in der berühmten Supernatural Serie gespielt hat. Dadurch hat er es zeitgleich mit seinem Kollegen Jensen Ackles geschafft einen Horror Film in die Kinos zu bringen. Außerdem schauspielert er sehr gut und wie ich finde, könnte er ruhig öfters in Kinofilmen als nur im TV auftreten. Wie bereits erwähnt, ist der Streifen nicht viel anders als die Alten Filme, hat man einen gesehen, hat man alle gesehen. Aber es ist dennoch interessant zu sehen was sich so im Laufe der Jahre getan hat und für Jason Fans ist der Remake ohnehin ein Muss. 4/5
Das Bild ist ziemlich gut geworden, vor allem sehr scharf und detailreich, ebenso ist der schwarzwert gut. In manchen Szenen tritt ein stärkeres Filmkorn auf und manche dunklere Szenen verschlingen einige Details, was aber die meiste Zeit nicht störend ist. 4/5
Der Ton ist in Ordnung, aber nichts Besonderes. Dialoge kommen zwar gut rüber, aber dafür könnten die lauteren Szenen ruhig etwas kräftiger sein. 4/5
Das Bonusmaterial ist durchschnittlich und wenig interessant, sogar für Fans. Eigentlich enttäuschend, da man mehr hätte draus machen können, vieleicht sogar einen größeren Bezug zu den alten Filmen herstellen oder wenigstens ein Wendecover drauf packen. 2/5
Alles in allem kann das Remake überzeugen, obwohl es sich nicht wirklich von den alten Filmen unterscheidet. Fans werden hier definitiv Ihren Spaß haben, aber auch Fans von Slashern werden hier bestens bedient. Wer allerdings nichts mit der Freitag der 13. Serie anfangen kann wird auch Neuverfilmung nichts abgewinnen. Wer allerdings Jared Padalecki mal außerhalb von Supernatural sehen will kann hier auch bedenkenlos zugreifen.
Das Bild ist ziemlich gut geworden, vor allem sehr scharf und detailreich, ebenso ist der schwarzwert gut. In manchen Szenen tritt ein stärkeres Filmkorn auf und manche dunklere Szenen verschlingen einige Details, was aber die meiste Zeit nicht störend ist. 4/5
Der Ton ist in Ordnung, aber nichts Besonderes. Dialoge kommen zwar gut rüber, aber dafür könnten die lauteren Szenen ruhig etwas kräftiger sein. 4/5
Das Bonusmaterial ist durchschnittlich und wenig interessant, sogar für Fans. Eigentlich enttäuschend, da man mehr hätte draus machen können, vieleicht sogar einen größeren Bezug zu den alten Filmen herstellen oder wenigstens ein Wendecover drauf packen. 2/5
Alles in allem kann das Remake überzeugen, obwohl es sich nicht wirklich von den alten Filmen unterscheidet. Fans werden hier definitiv Ihren Spaß haben, aber auch Fans von Slashern werden hier bestens bedient. Wer allerdings nichts mit der Freitag der 13. Serie anfangen kann wird auch Neuverfilmung nichts abgewinnen. Wer allerdings Jared Padalecki mal außerhalb von Supernatural sehen will kann hier auch bedenkenlos zugreifen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 29.12.11 um 23:58
remake, juhu war die vorfreude gross, doch leider ist es mehr trasch als was gutes.. sex und gewalt regiert diesen film, jason ist eher für mich eine nebenfigur. dazu nur in deutschland die normale version anstatt die extended, schade.. dann wär dieser etwas wohl etwas besser. die splatter effekte sind gut gemacht, jedoch alles leider etwas spannungsarm. das bild ist gut, der ton akzeptabel,.. für solch eine reihe etwas wenig extras.. naja..
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LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 18.12.11 um 17:30
Sehr gute Fortsetzung wobei der Ton besser ist als das Bild. Das doch öfters Unschärfen aufweist , die aber wohl vom Kameramann kommen :( :D. Klare Kaufempfehlung :)
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Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Sanyo PLV-Z700bewertet am 13.11.11 um 18:34
Ein Film der seinem Genre meiner Meinung nach alle Ehre macht und den Mythos des Jason Vorhees gekonnt wieder auferstehen lässt.Der Film hat mich neben der Bekannten Storyline aber vor allem durch seine Special-FX überzeugt die meiner Meinung nach gut ausfallen und so manch anderen miesen Horrorfilm alt aussehen lassen..Das Bild ist zwar nicht so einzigartiz wie bei anderen Filmen,geht aber durchaus in Ordnung und der ist trotz seiner geringen Lautstärke überzeugend..alles in allem in durchaus unterhaltsamer Film der einen Abend mit so manchem Schock garantiert.
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Sony BDP-S360Darstellung:
Samsung LE-37C650 (LCD 37")bewertet am 27.08.11 um 12:41
Das Remake kann mit guten F/X punkten, die Geschichte wurde spannend und recht blutig ins Bild gesetzt.
Die BD Auflage kann mich überzeugen, Bild und Ton sind recht gut, Extras sind ziehmlich kurz aber unterhaltsam.
Gesammt gibt es von mir gute 4 / 5 Punkten !
Die BD Auflage kann mich überzeugen, Bild und Ton sind recht gut, Extras sind ziehmlich kurz aber unterhaltsam.
Gesammt gibt es von mir gute 4 / 5 Punkten !
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Panasonic DMP-BD45Darstellung:
Samsung PS-50C450 (Plasma 50")bewertet am 26.07.11 um 09:53
Gutes Remake des Klassikers mit sehr guten Schockmomenten. Habe kaum Brüste gesehn - wie schade, hab bestimmt ne andere Version gesehn.
Das Bild war ganz ok, nicht perfekt aber gut.
Der Sound kracht natürlich voll rein. Wie bei Paramount ja gewohnt sind die Filme sehr leise abgemischt und man muß dementsprechen hochregeln. Die Schockmomente krachen nur so, aber auch der Bass kommt nicht zu kurz, Dynamik und ein räumliches Gefühl kommt auf. Sehr gute Sprachverständlichkeit.
Ich muß auch sagen das es einige ruhige Momente gibt.
Extras sind welche da, hab aber noch geschafft mal durchzuschauen.
Das Bild war ganz ok, nicht perfekt aber gut.
Der Sound kracht natürlich voll rein. Wie bei Paramount ja gewohnt sind die Filme sehr leise abgemischt und man muß dementsprechen hochregeln. Die Schockmomente krachen nur so, aber auch der Bass kommt nicht zu kurz, Dynamik und ein räumliches Gefühl kommt auf. Sehr gute Sprachverständlichkeit.
Ich muß auch sagen das es einige ruhige Momente gibt.
Extras sind welche da, hab aber noch geschafft mal durchzuschauen.
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Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Panasonic TH-42PZ70EAbewertet am 25.07.11 um 10:38
Die Geschichte von Freitag,der 13 sollte eigentlich jedem bekannt sein. Im hier vorliegenden Remake ist es der typische, Klischee behaftete Teeniehorror. Ein Gruppe von Teenies die Feiern, Alkohol und Drogen konsumieren und ein "guter" der ihnen zufällig über den Weg läuft.Die Kulisse ist ein abgelegenes Waldstück in dem sich tragischerweise, für die Beteiligten, früher einmal das Camp Crystal Lake befand und Jason sein Unwesen treibt. Die meisten Dialoge sind völlig sinnfrei und trashig. Die Worte "verfickt oder ficken" sind Bestandteil eines jeden Satzes. Trotzdem macht der Film Spaß und hat mich gut unterhalten. Es gibt einige gute Schockmomente und auch sonst ist der Film recht spannend inszeniert. Die Tötungsszene sind meist auch nicht gerade zimperlich. Es gibt weitaus schlechtere Remakes als Freitag, der 13. Wer einen guten Horrorfilm für den nächsten Filmabend braucht, der sollte ruhig einen Blick riskieren.
Das Bild empfand ich als sehr gut. Schöne Farbpalette. Die Schärfe war auch gut bis auf einige ausnahmen.
Der Ton hätte mehr Surroundkulisse gebrauchen können ,um die für einen Horrorfilm nötige Atmosphäre zu erzeugen. Die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen. Ansonsten ist auch der Ton auf einem guten Niveau.
Die Extras sind nicht sonderlich umfänglich.
Das Bild empfand ich als sehr gut. Schöne Farbpalette. Die Schärfe war auch gut bis auf einige ausnahmen.
Der Ton hätte mehr Surroundkulisse gebrauchen können ,um die für einen Horrorfilm nötige Atmosphäre zu erzeugen. Die Dialoge sind klar und deutlich zu verstehen. Ansonsten ist auch der Ton auf einem guten Niveau.
Die Extras sind nicht sonderlich umfänglich.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung UE-46B7090 (LCD 46")bewertet am 16.07.11 um 10:43
Story - Freitag der 13. :-) (mehr muss dann ja nicht sagen - auch wenn das Feeling grad durch kleine "Fehler" nicht so rüberkommen will)
Ton - leider kein deutscher HD-Ton , an und für sich fü DD 5.1 aber dennoch ganz gut gelungen.
Bild - Gutes Niveau...wobei gerade in den dunklen Passagen auffällt, das es halt doch kein Referenz-Bild ist...
Extras - kurzweilig, dennoch gutes Material...
Aber dennoch zum Film: Jason macht keine Gefangenen!!!
technisch durchaus überzeugend...Storymäßig ein guter Splatter-Film, aber halt kein richtiger Freitag der 13., auch wenns drauf steht...
Ton - leider kein deutscher HD-Ton , an und für sich fü DD 5.1 aber dennoch ganz gut gelungen.
Bild - Gutes Niveau...wobei gerade in den dunklen Passagen auffällt, das es halt doch kein Referenz-Bild ist...
Extras - kurzweilig, dennoch gutes Material...
Aber dennoch zum Film: Jason macht keine Gefangenen!!!
technisch durchaus überzeugend...Storymäßig ein guter Splatter-Film, aber halt kein richtiger Freitag der 13., auch wenns drauf steht...
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Samsung BD-C6900Darstellung:
Samsung LE-40C750 (LCD 40")bewertet am 16.06.11 um 08:26
Als Horrorfan und Fan der Orginale waren meine Erwartungen recht hoch. Ich fand das Remake wirklich gut gelungen. Technisch eine überdurchschnittlich gute BD ohne deutschen HD Ton.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 27.05.11 um 10:36
Ein wirklich gelungener Film für eingefleischte Horrorfans :) Der Horror Faktor kommt auf jeden fall nicht zu kurz ABER wenn man die alten Filme von Freitag der 13. kennt dann lassen sich doch so einige unterschiede in der damaligen Geschichte von JASON und der neuen (also dem Remake) bemerken... da sieht man wieder mal wie die Zeit wieder alles verändern kann.... Trotzdem für micch ein klasse Film der in unserer Sammlung nicht fehlen durfte!!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 40PFL7605H (LCD 40")bewertet am 25.05.11 um 17:25
Film: Das Remake präsentiert sich als typisch klischee behafteter Film der aber trotzdem eine menge Spaß macht, wenn man denn auf Slasher steht.
Bild: Das Bild ist im großen und ganzen in Ordnung nur einige Unschärfen die in einigen Szenen auftreten sind sehr unschön.
Bonus: Enttäuschend, ich hätte mir viel mehr gewünscht.
Fazit: Sehr unterhaltsamer Slasher für Genre Fans auf einer technisch soliden Disc die am schwachen Bonusmaterial krankt.
Bild: Das Bild ist im großen und ganzen in Ordnung nur einige Unschärfen die in einigen Szenen auftreten sind sehr unschön.
Bonus: Enttäuschend, ich hätte mir viel mehr gewünscht.
Fazit: Sehr unterhaltsamer Slasher für Genre Fans auf einer technisch soliden Disc die am schwachen Bonusmaterial krankt.
bewertet am 10.05.11 um 20:24
Inhalt: Vor 30 Jahren ertrank der kleine, „leicht“ entstellte Jason Voorhees im Ferienlager am Camp Crystal Lake, weil die Aufseher sich lieber mit Sex, Drogen und Alkohol auseinandersetzten. Um den Tod ihres Sohnes zu rächen, metzelte Jasons Mutter alles menschliche Leben am See nieder. Doch einem Mädchen gelang es zu überleben und Jasons Mum zu töten. Der eigentlich ertrunkene Jason muss mit ansehen wie seine Mutter stirbt. Der Beginn einer Legende. Seit dem tötet Jason jeden Eindringling in seinem Revier, wie ein Tier. Gegenwart: Eine Gruppe von Heranwachsenden macht sich unbewusst auf den Weg zum ehemaligen Camp Crystal. Als sie zu nahe an Jasons Revier kommen sieht es sehr schlecht für sie aus… 6 Wochen später macht sich eine weitere, partyfreudige Gruppe auf um im Wald in einem Haus am See zu feiern. Aber auch der „vernünftige“ Clay begibt sich in den Wald um seine vermisste Schwester zu finden…
Kritik: Die Reihe „Freitag der 13.“ die mittlerweile aus über 12 Filmen besteht gehört bis heute zu den größten, unberechtigten Kultverehrungen überhaupt. Im Gegensatz zur Nightmare-Reihe (Freddy Krueger) oder Halloween (Michael Myers) brachte die Friday-Reihe nicht einen wirklich richtig starken Film hervor. Der Kult basiert lediglich auf der für damals äußerst fragwürdigen Gewaltdarstellung und der Verehrung für Hockey-Masken-Killer Jason Voorhees. Deshalb muss man das Remake von Marcus Nispel auch mit anderen Augen sehen. Wenn man hier Teenies beim Beischlaf, Saufen, Kiffen usw. sieht sollte man sich eigentlich genervt fühlen. Aber im Original war das auch tatsächlich so und angeblich wollen viele Zuschauer das auch so sehen. Zum Glück kommen dabei so schöne One-Liner heraus wie „Deine Nippel sind wirklich perfekt platziert“ (beim Sex wohlgemerkt). Des weiteren fehlt es dem Film manchmal an Logik. Da ruft Clay die Polizei und spricht von „Killer“ und „Mord“ und da wird genau ein einziger Polizeibeamter zum Tatort geschickt. Wahnsinn! (Erst in den Deleted Scenes wird zumindest etwas Licht ins Dunkle dieser Szene gebracht). Auch die Charaktere sind natürlich klischeehaft bis aufs Letzte. Ein Guter, ein Arschloch, großbusige Mädels, ein niedliches Mädchen (das in den 80er Verfilmungen sicher Jungfrau gewesen wäre), ein Asiate, ein Schwarzer… As Usual. Die Leute verhalten sich selten dämlich und auch der Humor ist wenn, dann nur unbewusst vorhanden. Sprich er ergibt sich aus der Dummheit der Dialoge und Handlungen der Figuren. Doch, doch – Der Film hat auch einige sehr positive Seiten. Denn das bisher geschriebene lässt sich wohl auch zu fast jedem anderen Horrorfilm der letzten Jahre schreiben. Macher Marcus Nispel hat es mit seinen bildgewaltigen und schön gestalteten Aufnahmen geschafft, einen verdammt spannenden Film zu machen. Besonders die Soundkulisse ist hervorragend. Jeder Schritt von Jason ist beeindruckend und angsteinflößend. Ebenfalls genial ist, dass man den Killer nun auch rennen sieht, was die Angelegenheit deutlich spannender werden lässt. Das unterirdische Tunnelsystem am Cam Crystal Lake ist zwar etwas übertrieben, aber immerhin ein seltener Einfall. Optisch ist den Make-Up Artists wirklich ein starker Jason Voorhees gelungen, der wirklich schaurig aussieht.
Fazit: Man kann schlecht von einem gelungenen Remake sprechen. Denn 4/5 aller bisherigen „Friday 13th“ Filme haben dieselbe Handlung, am gleichen Ort. Letztlich pickt sich das Remake Ideen aus allen Teilen der Filmserie heraus. Dabei ist ein sehr, sehr spannender und blutiger Horror-“No-Brainer“ entstanden. Hirn aus, und gruseln!
Bild: Manchmal etwas grell und der Schwarzwert ist nicht optimal. Ansonsten aktuelles VÖ-Niveau.
Sound: Aus meiner Sicht unterschätzt. Es gibt viele effektvoll in Szene gesetzte Momente, bei denen man sich grade durch den optimalen Toneinsatz erschreckt. Ich fand's gut.
Extras: Kurz, aber sehenswert.
Kritik: Die Reihe „Freitag der 13.“ die mittlerweile aus über 12 Filmen besteht gehört bis heute zu den größten, unberechtigten Kultverehrungen überhaupt. Im Gegensatz zur Nightmare-Reihe (Freddy Krueger) oder Halloween (Michael Myers) brachte die Friday-Reihe nicht einen wirklich richtig starken Film hervor. Der Kult basiert lediglich auf der für damals äußerst fragwürdigen Gewaltdarstellung und der Verehrung für Hockey-Masken-Killer Jason Voorhees. Deshalb muss man das Remake von Marcus Nispel auch mit anderen Augen sehen. Wenn man hier Teenies beim Beischlaf, Saufen, Kiffen usw. sieht sollte man sich eigentlich genervt fühlen. Aber im Original war das auch tatsächlich so und angeblich wollen viele Zuschauer das auch so sehen. Zum Glück kommen dabei so schöne One-Liner heraus wie „Deine Nippel sind wirklich perfekt platziert“ (beim Sex wohlgemerkt). Des weiteren fehlt es dem Film manchmal an Logik. Da ruft Clay die Polizei und spricht von „Killer“ und „Mord“ und da wird genau ein einziger Polizeibeamter zum Tatort geschickt. Wahnsinn! (Erst in den Deleted Scenes wird zumindest etwas Licht ins Dunkle dieser Szene gebracht). Auch die Charaktere sind natürlich klischeehaft bis aufs Letzte. Ein Guter, ein Arschloch, großbusige Mädels, ein niedliches Mädchen (das in den 80er Verfilmungen sicher Jungfrau gewesen wäre), ein Asiate, ein Schwarzer… As Usual. Die Leute verhalten sich selten dämlich und auch der Humor ist wenn, dann nur unbewusst vorhanden. Sprich er ergibt sich aus der Dummheit der Dialoge und Handlungen der Figuren. Doch, doch – Der Film hat auch einige sehr positive Seiten. Denn das bisher geschriebene lässt sich wohl auch zu fast jedem anderen Horrorfilm der letzten Jahre schreiben. Macher Marcus Nispel hat es mit seinen bildgewaltigen und schön gestalteten Aufnahmen geschafft, einen verdammt spannenden Film zu machen. Besonders die Soundkulisse ist hervorragend. Jeder Schritt von Jason ist beeindruckend und angsteinflößend. Ebenfalls genial ist, dass man den Killer nun auch rennen sieht, was die Angelegenheit deutlich spannender werden lässt. Das unterirdische Tunnelsystem am Cam Crystal Lake ist zwar etwas übertrieben, aber immerhin ein seltener Einfall. Optisch ist den Make-Up Artists wirklich ein starker Jason Voorhees gelungen, der wirklich schaurig aussieht.
Fazit: Man kann schlecht von einem gelungenen Remake sprechen. Denn 4/5 aller bisherigen „Friday 13th“ Filme haben dieselbe Handlung, am gleichen Ort. Letztlich pickt sich das Remake Ideen aus allen Teilen der Filmserie heraus. Dabei ist ein sehr, sehr spannender und blutiger Horror-“No-Brainer“ entstanden. Hirn aus, und gruseln!
Bild: Manchmal etwas grell und der Schwarzwert ist nicht optimal. Ansonsten aktuelles VÖ-Niveau.
Sound: Aus meiner Sicht unterschätzt. Es gibt viele effektvoll in Szene gesetzte Momente, bei denen man sich grade durch den optimalen Toneinsatz erschreckt. Ich fand's gut.
Extras: Kurz, aber sehenswert.
Player:
SamsungDarstellung:
keine Angabenbewertet am 24.04.11 um 11:54
Ich bin ein begeisterter fan der orginal reihe und muß sagen das ich von dem remake nicht sehr begeistert war, da mir eideutig zu wenig gemetzel rüberkam. einzig positiv war, das es kein 1:1 remake war, denn dann hätte er noch schlechter abgeschnitten!
Player:
Sony BDP-S570Darstellung:
LG 47LX6500 (LCD 47")bewertet am 07.04.11 um 12:12
Einer der wenigen, richtig guten Remakes. Michael Bay und Markus Nispel bewiesen schon mit Texas Chainsaw Massacre, das sie es richtig draufhaben alte Klassiker neu aufzulegen. Schade, das nicht diese beiden auch den Klassiker Halloween neu aufgelegt haben, anstelle von diesem D-Movie Versager Rob Zombie...Bild ist Referenz, Ton sauber und Extras finde ich auch in Ordnung für einen Horrorstreifen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 37LH3000 (LCD 37")bewertet am 04.04.11 um 07:36
Ich muß sagen, da gibt es weitaus schlechtere Remakes.
Mir hat gefallen, dass der Film nicht ein 1:1 Remake des Originals war, sondern dass dort mehrere Teile zusammen gefasst wurden.
Eine Wahnsinnsstory darf man hier sowieso nicht erwarten, dafür ist kurzweilig, und man bekommt genau das, was man bei so einem Streifen erwartet.
Mir hat gefallen, dass der Film nicht ein 1:1 Remake des Originals war, sondern dass dort mehrere Teile zusammen gefasst wurden.
Eine Wahnsinnsstory darf man hier sowieso nicht erwarten, dafür ist kurzweilig, und man bekommt genau das, was man bei so einem Streifen erwartet.
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sharp LC-52XL2E (LCD 52")bewertet am 26.03.11 um 10:33
Sehr sehr gutes Remake. Ich muss als Fan der alten Filme sagen ich bin sehr skeptisch in die Premiere ins Kino gegangen wurde aber zu meiner Überraschung von dem Film umgehauen. Er ist zwar nicht ganz wie die alten Teile er hat aber etwas für sich ist halt ein Remake.
Wie zuvor erwähnt sieht man aber auch mehr nackte Haut etc. was wohl an den Geschmack der Neuzeit abgepasst ist obwohl die alten Filme damit auch nicht gegeizt haben^^. Ich finde die Atmosphäre genial und die Story sehr gelungen.
Die Hauptdarsteller machen ihren Job super und spielen sehr gut.
Das Bild ist sehr gut nur der Ton könnte etwas besser sein.
Die Extras sind etwas mager aber nicht unbedingt schlecht.
Wie zuvor erwähnt sieht man aber auch mehr nackte Haut etc. was wohl an den Geschmack der Neuzeit abgepasst ist obwohl die alten Filme damit auch nicht gegeizt haben^^. Ich finde die Atmosphäre genial und die Story sehr gelungen.
Die Hauptdarsteller machen ihren Job super und spielen sehr gut.
Das Bild ist sehr gut nur der Ton könnte etwas besser sein.
Die Extras sind etwas mager aber nicht unbedingt schlecht.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 42ZV555D (LCD 42")bewertet am 07.02.11 um 07:43
Fand das Remake gar nciht gut...zuviel Titten und nackte Haut...Hätte mehr die düstere Atmosphäre der Originalen Reihe erwartet..Technisch eher durchschnitt..Anschauen ja aber kaufen,naja..
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Philips 52PFL7404H (LCD 52")bewertet am 01.02.11 um 01:25
Das remake zu Freitag der 13. ist wirklich gelungen! Jason wird erstaunlich gut präsentiert, die Figur ist sehr gut gelungen! Ein Horror-Splatter der Spaß macht!
Die Umsetzung auf Blu ray finde ich auch spitze! Top Bildqualität, jedoch keine Referenz. Bei der Tonspur wurde leider gespart, nur Dolby Digital, aber erzeugt dennoch einen guten Klang. Extras sind etwas mager, dafür aber exzellent umgesetzt (HD Bildmaterial/Deutsche untertitel). Die Extras schaut man sich gerne nach dem Film nocheinmal an.
Die Umsetzung auf Blu ray finde ich auch spitze! Top Bildqualität, jedoch keine Referenz. Bei der Tonspur wurde leider gespart, nur Dolby Digital, aber erzeugt dennoch einen guten Klang. Extras sind etwas mager, dafür aber exzellent umgesetzt (HD Bildmaterial/Deutsche untertitel). Die Extras schaut man sich gerne nach dem Film nocheinmal an.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40A656A (LCD 40")bewertet am 02.01.11 um 00:30
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Freitag der 13. (2009) Blu-ray Preisvergleich




















In diesem Remake hat man Jason direkt in voller Montur, kaltblütig und Brutal.
Etwas schade finde ich hier nur, dass auf Jasons Vorgschichte zu Anfang nur ganz kurz und knapp eingegangen wird. An dieser stelle sollte man schon die alten Teile kennen... zumindest den ersten.
Aber ansonsten hat mich der 2009er hier mehr in die Couch gedrückt und das alles auf unsere heutige Zeit angepasst ist finde ich auch gut.
Anfangs dachte ich zwar, es geht nur um Sex und Drogen... (:-D) Aber mit der Zeit fliesst dann doch Blut.
Technisch finde ich diese Blu-ray auch sehr gut. Klasse Schwarzwert auf meinem Philips (und in diesem Film ist es seeeeeehr dunkel :-D) und auch der DD 5.1 Sound ist toll.
Ich spreche hier meine Empfehlung aus.
Ein gelungenes Remake wo auch die technick der BD stimmt!
Von daher für Fans ein muss!
Schade ist lediglich, das es der Film es so eillig hat und Jason`s Vorgeschichte mit seiner übervorsorglichen und rachesüchtigen Mutter schon im Vorspann auf ein Minimum reduziert, ganz so, als wolle man von der Original-Serie gleich "Freitag der 13." als AUCH "Freitag der 13. - Teil 2" zusammen remaken. Das ist etwas schade. Diese "Alles-auf-einmal"-Haltung war schon der einzige Wermutstropfen bei einem anderen Kino-Remake (Nämlich "Star Trek" aus dem Jahre 2009).
Darsteller als auch Stoty dürften hinreichend bekannt sein und weiß Gott keinen Blumentopf gewinnen. Der deutsche Regisseur Markus Nispel hat sich nach dem in kommerzieller Hinsicht enttäuschenden "Pathfinder" und dem ebenfalls für Bay`s PLATINIUM DUNES geupdateten "The Texas Chainsaw Massacre" wieder zu dem bekannt, was er sichtlich am besten kann: Harten, soliden Splatter, der das Rad zwar niemals neu erfinden möchte, aber der Ur-"Freitag"-Serie nach 10 Filmen und einem Crossover-Movie ("Freddy vs. Jason") neuen Schwung verleiht. Gerne würde ich mir allerdings wünschen, wenn PLATINIUM DUNES nach (!) diesem "Freitag"-Update noch einen zweiten Teil spendiert. Nochmal: Dieser Film ist kein 11. "Freitag der 13."-Film, sondern ein Reboot als auch Remake. Bay muss nun darauf achten, das er nicht versucht immer alles in EINEN FILM reinzustopfen. Filmserien benötigen Entwicklung. Und dazu gehört auch Jason.
Eine sehr empfelenswerte und auch hochwertige Blu-ray, die insbesondere beim Bild hervorragend ist. Der deutsche Ton ist leider nur in DD 5.1. Es gibt von dem Film auch noch einen etwas längeren "Freitag der 13.: Killer Cut", der bislang nur in den USA erhältlich ist und wesentlich brutaler zu Werke geht. Ein deutsches Release wäre dringend wünschenswert.
Ob ich mir die BD kaufe liegt daran ob Saturn oder MM es mal billig anbieten^^
Bei Amazon is das ja irgendwie "Abzocke" ^^
Das der Titel ein Flop sein soll kann ich nicht nachvollziehen !!! O:o
Wo ich gerade davon rede, muss mir den Teil noch auf BD kaufen.
Da sind ja wohl einige Wunschgedanken bei, oder?
Woher sind diese Infos denn bitte?
300 Teil zwei? Wozu das denn???