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Fighting - Extended Edition Blu-ray

Fighting - Extended Edition Blu-ray

Original Filmtitel: Fighting
Fighting - Extended Edition Blu-ray

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Disc-Informationen
Extended Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2009
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD HR 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS-HD HR 5.1
Spanisch DTS-HD HR 5.1
Italienisch DTS-HD HR 5.1
Russisch DTS 5.1
Portugiesisch DTS 5.1
Thailändisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Koreanisch, Schwedisch, Dänisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Chinesisch (traditionell), Türkisch, Rumänisch; Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
108 Minuten
Veröffentlichung:
14.01.2010 (Release)
 
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Fighting - Extended Edition Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In der Hoffnung auf ein deutlich besseres Leben zieht Sean MacArthur (C. Tatum) in die Grossstadt New York. Eines Tages trifft er dort auf den Betrüger Harvey Boarden (T. D. Howard), der ihn für illegale Straßenkämpfe in sog. Bare-Knuckle-Turnieren anheuert. Die Kontrahenten kämpfen hier ohne Boxhandschuhe und nicht selten erlebt der ein oder andere Kämpfer das Ende des Kampfes nicht mehr. Sean steigt schnell zum Superstar der Szene auf und besieht sogar professionelle Boxer. Als er merkt, dass er nur ein Spielball in einem gross angelegten Deal ist und man ihn lediglich ausnutzt, scheint es schon bald zu spät für ihn zu sein...
Blu-ray Features

  • Entfallene Szenen
Fighting - Extended Edition Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
6
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
1
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 06.01.2010
New York ist seit jeher der beliebteste Schauplatz für Hollywood, aber auch ein hartes Pflaster für seine Einwohner. Nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise müssen viele Amerikaner täglich ums Überleben kämpfen. Arbeitslosigkeit, niedrige Löhne und lange Arbeitszeiten belasten die Unterschicht deutlich stärker als in Deutschland, das fehlende Sozialsystem trägt dazu bei. Der Titel „Fighting“ lässt trotzdem ohne Kenntnisse der Handlung eher Action vermuten, als ein Sozialdrama im Stil von „Das Streben nach Glück“. Drehbuchautor und Regisseur Dito Montiel hatte aber kein großes Interesse an Straßenkämpfen und wollte vielmehr den alltäglichen Kampf des kleinen Mannes im Kontrast zu einer Gesellschaft stellen, die ihr Geld zur Unterhaltung bei Faustkämpfen verzockt.

Story
Shawn MacArthur (Channing Tatum) lebt in den Tag hinein verkauft Bücher und andere Kleinigkeiten auf der Straße, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Harvey Boarden (Terrence Howard) hingegen macht neben Ticketverkäufen als Talentscout und Coach für illegale Straßenduelle in New York das meiste Geld. Bei einem Handgemenge trifft er Shawn und entdeckt dessen Fighter-Qualitäten. Shawn kann das angebotene Geld gut brauchen und beeindruckt im ersten Kampf sofort die finanzstarken Organisatoren der Streetfights. Mehr mit seiner Beharrlichkeit, als mit seiner Kampftechnik, kann er zudem der schönen Zulay (Zulay Henao) imponieren. Shawns Karriere scheint schnell ein Ende zu nehmen, als man ihm den Profi-Fighter Evan Hailey (Brian J. White) als Gegner vorsetzt. Doch Shawn hat mit Evan noch eine Rechnung aus früheren Tagen offen.

„Fighting“ bietet einen guten Cast, die Schauspieler werden jedoch nicht besonders gefordert. Es handelt sich dabei weder um einen action-lastigen Film über illegale Duelle, wie „The Fast and the Furious“, noch um ein spannendes Sportdrama wie „Rocky“. Das ist ein grundsätzlich erfrischender Ansatz, mit dem sich der Film von anderen abheben könnte, doch er scheitert leider an der Umsetzung. Die Kämpfe sind schnell und unspektakulär inszeniert. Selbst wenn Shawn sich im Würgegriff seines Gegners befindet, kommt wenig Spannung auf. Außerdem ist die Handlung zu offensichtlich. Gleichzeitig sind die Geschehnisse, trotz vieler ruhiger Szenen, zeitlich zu schnell aneinander gereiht. Shawns Fighter-Karriere erfährt während des Films keine Tiefen und auch privat erlebt die Hauptfigur keine Rückschläge. Für Shawn scheint sich alles wie zufällig zu entwickeln, ohne direkt erklärt zu werden. Anspielungen von Harveys, Zulay und Evan auf Shawns Vergangenheit sollen der Figur dabei vergeblich charakterliche Tiefe geben. Die meiste Zeit befasst sich der Film mit Shawns Umfeld und verliert sich teilweise in sinnlosen und unwichtigen Dialogen. Besonders Harvey offenbart aufgrund seiner Reaktionen in den Dialogen tiefe Verletzungen durch seinen alten Feind Martinez, ohne dass diese Konfliktsituation jemals in Konsequenzen resultiert. Aber auch der Konflikt zwischen Shawn und Evan wird dem Zuschauer nicht ausreichend nachvollziehbar erklärt und der daraus resultierende finale Kampf ist einem Showdown nicht würdig. Regisseur Dito Montiel lässt den Zuschauer enttäuscht zurück, denn die von starken Charakteren zu erwartenden Attribute, wie Cleverness, Kraft und Entschlossenheit fehlen häufig. „Fighting“ versucht Genre-untypisch den Fokus gänzlich von den Kämpfen auf die Figuren zu legen, schafft es jedoch nicht, die gegebenen Konflikte entsprechend in den Mittelpunkt zu rücken, um die Charaktere zur Konfliktlösung zu zwingen.

Letzten Endes scheitert der Film daran, weder gut choreographierte Straßenkämpfe, noch eine dramatische und spannend erzählte Geschichte zu bieten. Die leider nur ansatzweise vorhandene musikalische Untermalung mit launigem Hip-Hop und Club-Sound kann daran auch nichts ändern.

Bildqualität
Der Bildtransfer mit VC-1 Codec (1080p/24p; 1,85:1) überzeugt von Anfang an, leistet sich aber auch kleine Schwächen. Bemerkenswert sind der hervorragend abgestimmte Schwarzwert und der gute Kontrast. In den dunklen Szenen sind erstaunlicherweise nie Grauschleier zu erkennen, wodurch die Details erhalten bleiben. Da können auch viele teure aktuelle Produktionen nicht mithalten. Da ein Großteil des Films nachts spielt, profitieren die Außen-Aufnahmen von New York mit Blick über die Skyline deutlich von dem Bildtransfer. Farblich wird das Bild leicht von erdigen Tönen betont, könnte aber insgesamt etwas satter sein. Unschön für eine aktuelle Produktion sind hingegen die vereinzelten kleinen Bildflecken. Kompressionsartefakte sind keine vorhanden, dafür prägt ein leichtes Filmkorn das Bild, ohne zu stören. Der Detailgrad liegt zwar auf hohem Niveau, jedoch ist die Bewegungsschärfe nicht sehr gut, wodurch viele Details bei Bewegungen verloren gehen. Ruhige Bilder wirken hingegen sehr plastisch und fein durchzeichnet. Besonders die Nahaufnahmen von Gesichtern bringen Fältchen und Hautporen sauber hervor.

Mit konstanterer Schärfe könnte der Bildtransfer qualitativ ganz weit oben mitspielen, doch die stark schwankenden Details reduzieren den Gesamteindruck des Bildes auf acht Punkte.

Tonqualität
Universal packt die englische und französische Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1, die deutsche, italienische und spanische in DTS-HD High Resolution 5.1 auf die Blu-ray und schürt so die Hoffnung auf eine knackige tonale Untermalung des Geschehens. Handlungsbedingt ist aber der Großteil des Films dialoglastig und bietet in nur wenigen Szenen die Möglichkeit einer bassbetonten Raumkulisse. In der Tat beschränkt sich diese auf einzelne Musikeinspielungen, vor allem vor und während des finalen Kampfes. Der Hip-Hop-Soundtrack macht richtig Laune, kommt jedoch, auf die gesamte Spielfilmdauer gesehen, viel zu kurz und kann so leider nicht den Unterhaltungswert des Films steigern. Die basslastige Musik dominiert die Kulisse zwar vollständig, wird aber nur in Übergangsszenen eingesetzt. Selbst die Kampfszenen bedienen fast ausschließlich die vorderen Lautsprecher. Allerdings werden vereinzelt auch Umgebungsgeräusche in den Straßenszenen über die Rear-Kanäle wiedergegeben. Die Dialoge sind aber immer klar verständlich und realistisch in die Tonkulisse integriert.

Wünschenswert wäre eine stellenweise räumlichere Abmischung mit präziseren Surroundeffekten. Dies gilt für die englische gleichermaßen, wie für die deutsche Tonspur.

Ausstattung
Neben dem für Universal Blu-rays typischen „Meine Szenen“ und der „U-Control“ sind lediglich vier entfallene Szenen enthalten. Selbst bei einem kleinen Film wie „Fighting“ enttäuscht dieser Mangel an Bonusmaterial. Zudem überrascht das Fehlen von Filmtrailern, da diese für den Filmverleiher immer als Werbung dienen. Der zusätzliche Speicherplatzbedarf der vielen HD-Tonspuren ist hierfür auch keine Erklärung.

Fazit
„Fighting“ will ein Film abseits genretypischer Klassiker sein, jedoch verliert sich die Handlung in unnötigen Dialogen, wodurch wichtige Konfliktsituationen zu Nebenschauplätzen degradiert werden. Mit seinem schwachen und vorhersehbaren Ende kann das Drama jedenfalls nicht begeistern und verspielt stattdessen seine Möglichkeiten.

Technisch überzeugt in erster Linie das Bild mit gutem Kontrast, einem hervorragenden Schwarzwert und ordentlicher Schärfe. Die Abmischung des HD-Tons in fünf Sprachen ist zwar hoch ambitioniert, kann aber diese Vorteile wegen der dialoglastigen Handlung nicht ausspielen und somit auch nicht richtig überzeugen. Mit Bonusmaterial übt sich Universal gänzlich in Zurückhaltung und liefert nur eine Handvoll entfallener Szenen.

Wirklich empfehlenswert ist die Blu-ray von „Fighting“ somit nicht mal für Genre-Liebhaber. Wer allerdings geringe Ansprüche an eine mittelmäßig durchzeichnete Handlung stellt und gleichzeitig wenig Action erwartet, kann wahrscheinlich trotzdem gut unterhalten werden. (chk) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Fighting - Extended Edition Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Fernseher: Panasonic TH-42PZ85E
BD-Player: Panasonic DMP-BD35
AV: Onkyo TX-SR806
LS: Teufel Theater 1

Blu-ray Bewertungen
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