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Es war einmal in Amerika Blu-ray

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Es war einmal in Amerika Blu-ray

Original Filmtitel: Once Upon a Time in America
Es war einmal in Amerika Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Tschechisch DD 5.1
Polnisch DD 2.0
 
Untertitel:
Niederländisch, Französisch, Portugiesisch, Tschechisch, Rumänisch, Kroatisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Bulgarisch, Hebräisch, Polnisch, Finnisch, Spanisch; Deutsch für Hörgeschädigte; Englisch für Hörgeschädigte; Italienisch für Hörgeschädigte
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
229 Minuten
Veröffentlichung:
28.01.2011 (Release)
 
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Es war einmal in Amerika Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Als Kinder verdienen sich Max (J. Woods) und Noodles (R. De Niro) bereits ihr Geld durch zahlreiche Schmugglertätigkeiten sowie Erpressungen. Es vergehen Jahre. Noodles ist inzwischen ein erwachsener Mann und sitzt gerade eine lange Haftstrafe wegen Mordes ab. Die damaligen Freunde haben es mittlerweile zu einer rücksichtslosen Bande gebracht. Doch ein paar Zwischenfälle zerstören die langjährige Freundschaft. Wird die Situation eskalieren?
Blu-ray Features

  • Audiokommentar des amerikanischen Filmkritikers, Journalisten, Autors und Dokumentarfilmers Richard Schickel
  • Dokumentation „Es war einmal: Sergio Leone“ (ca. 20 Min.)
  • US-Kinotrailer
Es war einmal in Amerika Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
10
Bildqualität
 
5
Tonqualität
 
4
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 05.02.2011
Den meisten Filmfans dürfte der italienische Regisseur Sergio Leone durch seine wegweisenden Western bekannt sein. Mit seiner Dollar-Trilogie revolutionierte und revitalisierte er das bis dahin von Hollywoodproduktionen beherrschte Genre und verhalf nebenbei auch noch einem bis dahin völlig unbekannten, jungen Schauspieler zu Weltruhm: Clint Eastwood, welcher die Hauptrollen in Für eine Handvoll Dollar (1964), Für ein paar Dollar mehr (1965) und Zwei glorreiche Halunken (1966) spielte und durch die Verkörperung des Namenlosen Outlaws zur Filmikone wurde.

Doch Leone zeichnet sich noch für eine weitere Trilogie verantwortlich, die ihn endgültig in den Regieolymp katapultieren und für immer unsterblich machen sollte. Mit Spiel mir das Lied vom Tod (1968) schuf er das ultimative Westernepos, mit dem der Mundharmonika spielende Charles Bronson zum Star wurde. Todesmelodie (1971) und das nun auf Blu-ray vorliegende epische Gangsterdrama Es war einmal in Amerika von 1983 komplettieren Leones „Amerika-Trilogie“.

Film
In den 1920er Jahren wächst der jugendliche David Aaronson (R. DeNiro/S. Tiler), der von jedermann nur „Noodles“ genannt wird, im jüdischen Viertel von New York auf. Gemeinsam mit seinen Freunden Max (J. Woods/R. Jacobs), Patsy (J. Hayden), Cockeye (W. Forsythe) und dem kleinen Dominic (N. Moazezi) halten sich die Straßenjungs mit kleinen Gaunereien über Wasser oder helfen Alkoholschmugglern bei ihrer Arbeit. Doch nicht immer läuft alles glatt. Wegen einer tödlichen Auseinandersetzung mit einem Rivalen wandert Noddles für 10 Jahre ins Gefängnis.

Nach seiner Entlassung hat sich die ehemalige Straßengang zu einer erfolgreichen Gangsterbande entwickelt, die nun auch vor brutalen Überfällen und Auftragsmorden nicht zurückschreckt. Noodles bester Freund Max entwickelt zusehends größenwahnsinnige Züge, plant er doch, die wie eine Festung gesicherte Federal Reserve Bank zu überfallen. Diesen zum Scheitern verurteilten Plan kann Noodles nicht mittragen und trifft einen verzweifelten Entschluss.

Für den auf dem Buch „The Hoods“ von Harry Grey basierenden Film, zieht Sergio Leone noch einmal alle Register seines Könnens und liefert abermals ein absolutes Meisterwerk ab. Sowohl inhaltlich, als auch formal gehört Es war einmal in Amerika zweifellos zu den besten Filmen aller Zeiten. Das auf verschiedene Zeitebenen angesiedelte Werk entwirft in elegischen, ausschweifenden Bildern eine epische Geschichte, die sich über 40 Jahre erstreckt. Dabei macht es Leone seinen Zuschauern nicht leicht. Die verschiedenen Handlungsstränge verlaufen nicht immer linear, sondern erschließen sich erst im Nachhinein. Schon die Anfangssequenz lässt den Betrachter vorerst ratlos und schockiert zurück, denn auch mit schonungsloser Gewalt geizt der Film nicht.

Als Leitmotiv zeigt das Epos Menschen, die zwischen Freundschaft, Gier, Moral und Gewalt hin- und hergerissen sind und ihren Weg durch dieses Dickicht erst finden müssen. Strahlende Helden sucht man hier, wie in allen Filmen Leones, vergeblich. Grautöne bestimmen die moralische Farbpalette. Trotz einer Laufzeit von 229 Minuten wird der Film zu keiner Zeit langweilig, sondern fordert durch seinen verschachtelten Aufbau vielmehr vom Zuschauer volle Aufmerksamkeit, ist aber gleichzeitig weit davon entfernt, „anstrengend“ im negativen Sinn zu sein. Gebannt verfolgt man die Höhen und Tiefen in Noodles Leben und das seiner Freunde.

Robert DeNiro in der Hauptrolle liefert hier einmal mehr eine großartige Leistung ab. Auch James Woods, der den Film bis heute als Höhepunkt seiner Karriere ansieht, fällt dagegen ebenfalls in keiner Weise ab. Die erst 14jährige Jennifer Connelly sieht man hier sogar in ihrer ersten Filmrolle. Nicht unerwähnt darf natürlich auch die großartige Filmmusik von Ennio Morricone bleiben. Viele der Stücke waren zum Zeitpunkt der Produktion schon geschrieben, so dass die Musik bereits während der eigentlichen Drehaufnahmen zugespielt werden konnte, um die Atmosphäre am Set zu erhöhen. Da es der amerikanische Verleih versäumte, die nötigen Papiere einzureichen, blieb Morricone eine Nominierung bei der Oscarverleihung allerdings versagt. Schade, gilt doch sein Score zu Es war einmal in Amerika vielen als sein bester überhaupt.

Bildqualität
Technik: Videocodec MPEG-4 AVC, Ansichtsverhältnis 1,78:1, Auflösung 1080p Auch einem der besten Filme aller Zeiten gönnt Warner keine angemessene Aufbereitung des Filmmaterials. Man fragt sich manchmal wirklich, welche Leute in den Konzernzentralen hier die Entscheidungen treffen. Filmfreunde scheinen es jedenfalls nicht zu sein, anders ist dieser neuerliche Schlag ins Gesicht nicht zu erklären. Fehlende Grundschärfe, unscharfe, teils milchige Close-ups, von einer Detailzeichnung in irgendeiner Form ganz zu schweigen: der vorliegende Transfer ist schlicht und einfach nicht HD-würdig. Abgerundet wird das Desaster von einem schwachen Schwarzwert, Rauschen in dunklen Bildbereichen und fehlender Plastizität. Lediglich einige Totalen der belebten Straßen von New York lassen ein wenig Tiefenschärfe erkennen und erinnern für kurze Zeit daran, dass hier tatsächlich eine Blu-ray im Player rotiert.

Tonqualität
Technik: Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 Wer der Ansicht ist, dass es nach dieser Bildbewertung nicht mehr schlimmer werden kann, sieht sich getäuscht. Die vorliegende, deutsche Tonspur repräsentiert den letzten Sargnagel zu dieser Veröffentlichung. Über die komplette Laufzeit von 229 Minuten zeigt der Verstärker zwar nimmermüde Dolby Digital 5.1 an, tatsächlich zu hören bekommt man allerdings lediglich 2.0 Ton.

Surroundeffekte sind ebenso wenig vorhanden wie auch nur der kleinste Ansatz einer diffusen Räumlichkeit. Selbst während der zahlreichen Szenen in den überfüllten New Yorker Straßen, bleiben die Satelliten beharrlich stumm. Dynamik? Subwoofer? Fehlanzeige. Die frontlastige Abmischung liefert immerhin zu jeder Zeit klar verständliche Dialoge.

Ausstattung
Das Zusatzmaterial besteht aus einem Audiokommentar des amerikanischen Filmkritikers, Journalisten, Autors und Dokumentarfilmers Richard Schickel. Darüber hinaus wird die ca. 20minütige Dokumentation „Es war einmal: Sergio Leone“ aus dem Jahr 1999 geboten, die einige Hintergründe über die Entstehung des Films liefert und zahlreiche Beteiligte zu Wort kommen lässt. Abgerundet werden die Extras vom US-Kinotrailer. Alle Beiträge liegen in Standard Definition vor.

Fazit
Mit der hier gebotenen technischen Umsetzung werden von Warner mühelos selbst die niedrigsten Erwartungen nochmals unterboten. Der Release des Leone Klassikers in dieser Bild- und Tonqualität ist als zynisch zu bewerten. Das mag bei „unwichtigeren“ Filmen in Einzelfällen durchgehen, nicht aber bei einem Meilenstein wie diesem. Immerhin haben es einige wenige Extras auf die Blu-ray geschafft.

Sergio Leone erzählt mit Es war einmal in Amerika eine anspruchsvolle Geschichte, die diesen Namen, im Gegensatz zu vielen aktuellen, so genannten Hollywood Blockbustern, auch tatsächlich verdient. Wer bereit ist, sich für gut dreieinhalb Stunden auf ein elegisches, episches Gangsterdrama einzulassen, der wird ein Meisterwerk entdecken, das seinen Platz in der Filmgeschichte für immer sicher hat.

Es ist Leones letzter Film, sein Opus Magnum, an dem er 12 Jahre seines Lebens gearbeitet hat und an dem sechs Drehbuchautoren, inklusive Leone selbst, beteiligt waren. Es war einmal in Amerika ist ein monumentaler Abgesang auf den amerikanischen Traum, der über den Abspann hinaus noch lange nachwirkt. (ml) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Es war einmal in Amerika Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)

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