Easy Rider Blu-ray
Original Filmtitel: Easy Rider

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Antonio Mendoza, Dennis Hopper, Jack Nicholson, Luana Anders, Luke Askew, Mac Mashourian, Peter Fonda, Phil Spector, Robert Walker Jr., Sabrina Scharf, Tita Colorado, Warren Finnerty
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch Dolby TrueHD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch DD 1.0
Französisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Englisch DD 1.0
Französisch Dolby TrueHD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Chinesisch (traditionell) (traditionell), Chinesisch (traditionell) (vereinfacht), Dänisch, Finnisch, Französisch, Niederländisch, Koreanisch, Thailändisch, Türkisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
31.08.2009 (Release)
Easy Rider Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Die Jugendlichen George (J. Nicholson) und Billy (D. Hopper) wollen mit ihren heißen Öfen eine Tour quer durch die Staaten, von Küste zu Küste, machen. Während ihrer Reise kommen sie mit Hippies, Drogen und Sex in Berührung. Doch auch mit der rauen Seite der Ghettos müssen sie Bekanntschaft machen …
Blu-ray Bewertungen
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Easy Rider ein weiterer Kultfilm auf dem Bluray Medium aus alten Zeiten. Zur Story muss man nichts verlieren, grandiose Darsteller. Das Bild ist beachtlich für das alter des Films. Sehr gut restauriert. Der Dolby TrueHD 5.1 Ton ist ebenfalls gut gemacht. Der Soundtrack ist einfach der Hammer. Ein paar Extras sind auch dabei. Das ganze auch noch mit einem Wendecover :-)
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 23.04.12 um 18:20
Nachdem ich gerade in dem Buch "EasyRiders, Raging Bulls" von Peter Biskind, daß sich mit der Geschichte des New Hollywood von Easy Rider bis zum Heaven's Gate Debakel befaßt, die Passage über die Easy Rider Dreharbeiten durchgelesen habe, hat es mich unter meinem Bonanzasattel gejuckt, einen der Lieblingsfilme meiner ersten Jugend noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen und zu beobachten, welche Wirkung er Heute noch bei mir erzielt.
Und zu meiner Erleichterung habe ich festgestellt, daß er bis Heute nichts von seiner Aura eingebüßt hat. Noch immer wird hier das Hohelied auf die Freiheit angestimmt und das ungezwungene Leben ohne Gesellschaftliche und Lebenserhaltene Zwänge zelebriert.
Das dieser Lebenstil von einem nicht abreißenden Fluß von Bewußtseinserweiternden und -verändernden Drogenkonsum unterlegt ist, ist dabei dem Nonkonformen Tenor des Filmes zuträglich und gewinnt durch die Tatsache, daß jeder Joint am Set echt war und LSD am Set alles andere als ein No Go war, noch an Authentizität.
Der Traum jedes nach Selbstverwirklichung und Eigenbestimmung strebenden Lebewesens, und das war in den 60's die gesamte Jugend (außer in Texas!) findet in Easy Rider seine Idole. Sei es in den auf dem Choppersattel der Sonne entgegenfahrenen Drogencowboys oder in den sich in einer Hippiekommune gestrandeten Aussteigern.
Das Leben ohne Wenn und Aber, ohne Sicherungsseile und doppelten Boden und ohne soziale Ängste, daß ist seit jeher die Sehnsucht und das Ziel aller Freiheitsträume gewesen und das ist der Geist, den Easy Rider auf archtypische Weise verkörpert.
Die fundamentale Erkenntniss aber, daß die Freiheit, nachdem sich der Geist so sehnt, für das Fleisch nicht möglich ist und daß das Hippiemärchen, ebenso wie die Love Peace und Happiness Kultur nur für einen bestimmten Zeitrahmen und in einem eng abgeschotteten sozialem Kontext funktioniert und bloß durch Persönlichkeitsentwicklung hemmende Drogen, sowie der Unterdrückung unerwünschter Charaktereigenschaften aufrecht erhalten werden kann, trägt aber ebenso zum legendären Ruf von Easy Rider bei, da viele soziale Experimente zu jener Zeit schon als gescheitert galten und der Ruf nach einem praxistauglicheren Realitätskonzept immer Lauter wurde.
So war Easy Rider die ideale Visualisierung der Seelenstruktur einer ganzen Generation, die sich sich um Ihre von der Obrigkeit und der eigenen Natur, die nicht so war wie gewollt, betrogen gefühlt hatte.
Die logische Konsequenz findet Easy Rider denn auch in dem als Nachfolgefilm legitimierten "Fluchtpunkt San Francisco", indem die Hippiewelle schon abgeebbt ist und sich alle sinngebenden Lebensentwürfe und Ideale als gebrochene Versprechen entpuppt haben und nichts mehr übrigbleibt als auf die empfundene Leere mit Selbstvernichtung zu reagieren.
Aber außer dem unendlichen Freiheitsdrang und der Unfähigkeit der Protagonisten, diese Freiheit konstruktiv zu nutzen (Fonda: We blew it), hat der Film eine solche Vielzahl an soziokulturellen Facetten, daß man Ihn aus Filmanalytischer Sicht zur Lebensbeschäftigung machen kann, zumahl er auf einen Schlag die Art und Weise, wie Hollywood arbeitete auf den Kopf gestellt hat.
Bleibt noch zu erwähnen, daß, wenn man sich etwas näher mit den Hintergründen der Entstehung des Filmes beschäftigt, der Lack von Easy Rider arge Kratzer bekommt: Denn was der Film verkauft, nämlich eine Art von Heroisierung der Hippiekultur, wurde von der Crew, allem voran von Dennis Hopper ad absurdum geführt.
Mögen die Drogeneskapaden während der Dreharbeiten noch zur Legendenbildung beigetragen und die Fahne der Hippieideale hochgehalten haben, so waren die Produktion und die Dreharbeiten das genaue Gegenteil: Hopper erwies sich schon beim ersten Meetig mit der Crew als cholerischer Egomane, mit dem nicht zu scherzen ist: Ein Teil der Crew verschwand deßhalb schon schleunigst, um Ihre körperliche unversehrtheit bangend, nach seiner ersten Ansprache.
Die Streitigkeiten mit Fonda über die prozentuale Gewinnbeteiligung und wer im Abspann als Drehbuchautor genannt werden durfte können nur als kleingeistig und feindseelig bezeichnet werden. Die Freundschaft der beiden zerbrach bei den Dreharbeiten und die gemeinsamen Auftritte danach hatten nur noch ökonomische Hintergründe.
Auch die psychopathische Art im Umgang mit seiner Frau, die während der Postproduktion für immer von Ihm geflohen ist und seiner diktatorische Art am Set, Kritik oder Anregungen als Majestätsbeleidigung zu empfinden, vergifteten die Stimmung auf ein unerträgliches Maß, so daß im Nachhinein keine Anstrengungen mehr unternommen werden dürften, sich um Dennis Hopper als Identitätsfigur der Hippiebewegung zu bemühen.
Eine Interessante Randnotiz dabei ist die Tatsache, daß die eigens für diesem Film zusammenmontierten Motorräder scheiße unbequem waren und das Biken auf Ihnen einer Tortur gleichkam und daß Hopper nach einem Unfall in New York Motorräder insgesamt haßte...
Aber unabhängig von allen Querelen am Set und analytischen Betrachtungen, ist und bleibt Easy Rider, nicht nur auf Grund des legendären Soundtracks und seiner einfachen, Vertrautheit schaffenden Bildsprache, ein Film für die Ewigkeit, der so gut wie kaum ein anderer den Zeitgeist der wohl beneidenswertesten Jugendkulutur der Geschichte eingefangen hat und dem, ähnlich wie "Spiel mir das Lied vom Tod" etwas geschafft hat, was zweifelsohne genial ist: Ein längst bekanntes, fast schon Tod geglaubtes Genre, neu zu erfinden; und besser noch: Seine Archetypen zu erschaffen!
So sollte man denn auch beim betrachten von Easy Rider all den Ballast seines Hintergrundwissens komplett fallen lassen, um sich den Spaß an einem der faszinierendsten Trips der Filmgeschichte nicht zu verderben, da man diese Ikone nicht intellektuell genießen kann, sondern nur dann, wenn man es schafft die freiheitlichen Tendenzen seiner Seele zu reaktivieren und sie in Harmonie mit der Aura dieses Filmmonumentes erklingen zu lassen...
Was früher leider noch viel einfacher war als heute...
Und zu meiner Erleichterung habe ich festgestellt, daß er bis Heute nichts von seiner Aura eingebüßt hat. Noch immer wird hier das Hohelied auf die Freiheit angestimmt und das ungezwungene Leben ohne Gesellschaftliche und Lebenserhaltene Zwänge zelebriert.
Das dieser Lebenstil von einem nicht abreißenden Fluß von Bewußtseinserweiternden und -verändernden Drogenkonsum unterlegt ist, ist dabei dem Nonkonformen Tenor des Filmes zuträglich und gewinnt durch die Tatsache, daß jeder Joint am Set echt war und LSD am Set alles andere als ein No Go war, noch an Authentizität.
Der Traum jedes nach Selbstverwirklichung und Eigenbestimmung strebenden Lebewesens, und das war in den 60's die gesamte Jugend (außer in Texas!) findet in Easy Rider seine Idole. Sei es in den auf dem Choppersattel der Sonne entgegenfahrenen Drogencowboys oder in den sich in einer Hippiekommune gestrandeten Aussteigern.
Das Leben ohne Wenn und Aber, ohne Sicherungsseile und doppelten Boden und ohne soziale Ängste, daß ist seit jeher die Sehnsucht und das Ziel aller Freiheitsträume gewesen und das ist der Geist, den Easy Rider auf archtypische Weise verkörpert.
Die fundamentale Erkenntniss aber, daß die Freiheit, nachdem sich der Geist so sehnt, für das Fleisch nicht möglich ist und daß das Hippiemärchen, ebenso wie die Love Peace und Happiness Kultur nur für einen bestimmten Zeitrahmen und in einem eng abgeschotteten sozialem Kontext funktioniert und bloß durch Persönlichkeitsentwicklung hemmende Drogen, sowie der Unterdrückung unerwünschter Charaktereigenschaften aufrecht erhalten werden kann, trägt aber ebenso zum legendären Ruf von Easy Rider bei, da viele soziale Experimente zu jener Zeit schon als gescheitert galten und der Ruf nach einem praxistauglicheren Realitätskonzept immer Lauter wurde.
So war Easy Rider die ideale Visualisierung der Seelenstruktur einer ganzen Generation, die sich sich um Ihre von der Obrigkeit und der eigenen Natur, die nicht so war wie gewollt, betrogen gefühlt hatte.
Die logische Konsequenz findet Easy Rider denn auch in dem als Nachfolgefilm legitimierten "Fluchtpunkt San Francisco", indem die Hippiewelle schon abgeebbt ist und sich alle sinngebenden Lebensentwürfe und Ideale als gebrochene Versprechen entpuppt haben und nichts mehr übrigbleibt als auf die empfundene Leere mit Selbstvernichtung zu reagieren.
Aber außer dem unendlichen Freiheitsdrang und der Unfähigkeit der Protagonisten, diese Freiheit konstruktiv zu nutzen (Fonda: We blew it), hat der Film eine solche Vielzahl an soziokulturellen Facetten, daß man Ihn aus Filmanalytischer Sicht zur Lebensbeschäftigung machen kann, zumahl er auf einen Schlag die Art und Weise, wie Hollywood arbeitete auf den Kopf gestellt hat.
Bleibt noch zu erwähnen, daß, wenn man sich etwas näher mit den Hintergründen der Entstehung des Filmes beschäftigt, der Lack von Easy Rider arge Kratzer bekommt: Denn was der Film verkauft, nämlich eine Art von Heroisierung der Hippiekultur, wurde von der Crew, allem voran von Dennis Hopper ad absurdum geführt.
Mögen die Drogeneskapaden während der Dreharbeiten noch zur Legendenbildung beigetragen und die Fahne der Hippieideale hochgehalten haben, so waren die Produktion und die Dreharbeiten das genaue Gegenteil: Hopper erwies sich schon beim ersten Meetig mit der Crew als cholerischer Egomane, mit dem nicht zu scherzen ist: Ein Teil der Crew verschwand deßhalb schon schleunigst, um Ihre körperliche unversehrtheit bangend, nach seiner ersten Ansprache.
Die Streitigkeiten mit Fonda über die prozentuale Gewinnbeteiligung und wer im Abspann als Drehbuchautor genannt werden durfte können nur als kleingeistig und feindseelig bezeichnet werden. Die Freundschaft der beiden zerbrach bei den Dreharbeiten und die gemeinsamen Auftritte danach hatten nur noch ökonomische Hintergründe.
Auch die psychopathische Art im Umgang mit seiner Frau, die während der Postproduktion für immer von Ihm geflohen ist und seiner diktatorische Art am Set, Kritik oder Anregungen als Majestätsbeleidigung zu empfinden, vergifteten die Stimmung auf ein unerträgliches Maß, so daß im Nachhinein keine Anstrengungen mehr unternommen werden dürften, sich um Dennis Hopper als Identitätsfigur der Hippiebewegung zu bemühen.
Eine Interessante Randnotiz dabei ist die Tatsache, daß die eigens für diesem Film zusammenmontierten Motorräder scheiße unbequem waren und das Biken auf Ihnen einer Tortur gleichkam und daß Hopper nach einem Unfall in New York Motorräder insgesamt haßte...
Aber unabhängig von allen Querelen am Set und analytischen Betrachtungen, ist und bleibt Easy Rider, nicht nur auf Grund des legendären Soundtracks und seiner einfachen, Vertrautheit schaffenden Bildsprache, ein Film für die Ewigkeit, der so gut wie kaum ein anderer den Zeitgeist der wohl beneidenswertesten Jugendkulutur der Geschichte eingefangen hat und dem, ähnlich wie "Spiel mir das Lied vom Tod" etwas geschafft hat, was zweifelsohne genial ist: Ein längst bekanntes, fast schon Tod geglaubtes Genre, neu zu erfinden; und besser noch: Seine Archetypen zu erschaffen!
So sollte man denn auch beim betrachten von Easy Rider all den Ballast seines Hintergrundwissens komplett fallen lassen, um sich den Spaß an einem der faszinierendsten Trips der Filmgeschichte nicht zu verderben, da man diese Ikone nicht intellektuell genießen kann, sondern nur dann, wenn man es schafft die freiheitlichen Tendenzen seiner Seele zu reaktivieren und sie in Harmonie mit der Aura dieses Filmmonumentes erklingen zu lassen...
Was früher leider noch viel einfacher war als heute...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 28.08.11 um 12:46
Einer der grossen Kultfilme. Sollte eigentlich jeder mindestens einmal gesehen haben. Bei der Musik kommen Erinnerungen auf. Die Landschaftsaufnahmen und die Darstellung der damaligen Zeit mit ihrem politischen Hintergrund sind fantastisch. Klar ist das Bild keine Referenz aber für das Alter sehr gut. Zumindest hat man dieses Freiheitsgefühl noch nie so gut gesehen.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Philips 42PFL5405H (LCD 42")bewertet am 20.03.11 um 11:21
bild und ton sind für das alter schon echt beachtlich.
Soundtrack sehr gut.
Kann man sehen, muss man aber nicht.
Soundtrack sehr gut.
Kann man sehen, muss man aber nicht.
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LG BD390Darstellung:
Samsung PS-50C6500 (Plasma 50")bewertet am 27.02.11 um 20:26
Ein unvergesslicher Film mit geiler Musik!
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Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Samsung LE-40M71B (LCD 40")bewertet am 09.10.10 um 16:49
"Easy Rider" ist ein klassischer Roadmovie mit drei fantastischen Schauspielern. Gesellschaftspolitisch Interessierte können hier genauso viel rauslöffeln wie Interessierte eines rauen und nicht feingeschmiegelten Films. Fonda, Hopper und Nicholson ist hier wirklich ein Gesamtkunstwerk gelungen, das auch 50 Jahre nach seiner Veröffentlichung noch Freude macht anzusehen.
Bild- und Tonqualität sind für solch eine alte Low Budgetproduktion völlig in Ordnung. Die Landschaftsaufnahmen beeindrucken noch immer und der Soundtrack dringt ebenso fetzig aus den Boxen. An Bonusmaterial findet sich eine sehr interessante Doku, die über eine Stunde läuft und so manches Geheimnis bei der Entstehung des Films verrät.
Bild- und Tonqualität sind für solch eine alte Low Budgetproduktion völlig in Ordnung. Die Landschaftsaufnahmen beeindrucken noch immer und der Soundtrack dringt ebenso fetzig aus den Boxen. An Bonusmaterial findet sich eine sehr interessante Doku, die über eine Stunde läuft und so manches Geheimnis bei der Entstehung des Films verrät.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40D3500 (LCD 40")bewertet am 18.08.10 um 06:30
Ein Klassiker der seinesgleichen sucht, man merkt dem Film das "Freiheitsgefühl" an, klasse Bilder, gute Darsteller ergeben einen sehr guten Film.
Das Bild und der Ton , beides ist sehr gute gelungen, wenn man bedenkt wie alt der Film ist...
Gute Extras, die Dokumentation geht über 70 Minuten, sie ist aufschlussreich und interessant zugleich.
Sehr gute Blu-ray.
Das Bild und der Ton , beides ist sehr gute gelungen, wenn man bedenkt wie alt der Film ist...
Gute Extras, die Dokumentation geht über 70 Minuten, sie ist aufschlussreich und interessant zugleich.
Sehr gute Blu-ray.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Sony KDL-40S5500 (LCD 40")bewertet am 28.07.10 um 09:15
Einfach nur großartig. Eine Sternstunde des Films!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 28.06.10 um 21:15
Man merkt das der Film in Cannes gezeigt wurde!
Die Bilder sind sehr toll, das Lebensgefühl wurde sehr gut eingefangen.
Leider ist der Schluss ätzend.
Der Soundtrack ist super!
Die Bilder sind sehr toll, das Lebensgefühl wurde sehr gut eingefangen.
Leider ist der Schluss ätzend.
Der Soundtrack ist super!
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 07.06.10 um 15:03
prima film (wird aber nicht jeden gefallen) , bild 3,5 & ton ok
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Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-32A550 (LCD 32")bewertet am 20.05.10 um 13:22
Born to be Wild, absoluter Klassiker !
Bewertung dem Alter entspechend =
Bild gut !
Ton ok !
Extras na ja !
Bewertung dem Alter entspechend =
Bild gut !
Ton ok !
Extras na ja !
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Samsung BD-P4610Darstellung:
Samsung LE-40B650 (LCD 40")bewertet am 06.02.10 um 19:27
Einer der wichtigsten Filme seiner Zeit, zu Recht. Das Bild ist in Ordnung, besser als die DVD, aber keine Meisterleistung. Der Ton lässt auch zu wünschen übrig. Die Extras sind recht mager ausgefallen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 16.11.09 um 10:47
Ein Road-Movie-Klassiker den man sich eigentlich ansehen muß. Die Handlung ist zwar sehr dürftig, dafür aber der gesellschaftlichspolitische Ausdruck umso gewichtiger!
Die Bildumsetzung läßt meines Erachtens zu wünschen übrig, da teils gute Aufnahmen sich mit sehr starkem Bildrauschen und Unschärfe abwechseln.
Ton ist nicht schlecht, die alten Hippie-Songs der 60er kommen gut rüber!
Die Bildumsetzung läßt meines Erachtens zu wünschen übrig, da teils gute Aufnahmen sich mit sehr starkem Bildrauschen und Unschärfe abwechseln.
Ton ist nicht schlecht, die alten Hippie-Songs der 60er kommen gut rüber!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL9803H (LCD 42")bewertet am 21.10.09 um 22:12
Der Kultfilm schlechthin, in einer sagenhaften Qualität. Wenn man bedenkt wie alt der FIlm ist, und das es eine low Budget Produktion war, ist das Resultat hier erstaunlich. Klar sieht er nicht so gut aus wie 2001, aber hier wurde auch zum Teil mit 16mm Film gedreht. Trotzdem großes Lob an Sony für einen sehr gut umgesetzten Klassiker.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-46PZ85E (Plasma 46")bewertet am 11.09.09 um 16:03
Habe den Film vorher leider nie gesehen und habe daher keinen Vergleich zu DVD oder VHS. Film fand ich einfach klasse, schöner Roadmovie mit super Schauspielern (allem voran Peter Fonda - TheTrip). Klasse Dialoge, viele Drogen (vor allem Gras) und ne abgedrehte LSD Szene im letzten Teil des Filmes (leider nicht so beeindruckend dargestellt wie bei The Trip). Das Ende war traurig aber so ist das halt.
Das Bild war für das Alter ganz gut aber leider nicht so beeindruckend wie z.B. 2001.
Ton war gut, vor allem der klasse Soundtrack kam sehr gut rüber, Dialoge hätten etwas lauter sein können.
Von den Extras war ich dann doch etwas enttäuscht, lediglich ein Making Of und ein Trailer, da hatte ich mir mehr erhofft.
Insgesamt bin ich froh diesen Klassiker ENDLICH in meiner Sammlung zu haben und mit der Blu Ray bin ich sehr zufrieden!
Das Bild war für das Alter ganz gut aber leider nicht so beeindruckend wie z.B. 2001.
Ton war gut, vor allem der klasse Soundtrack kam sehr gut rüber, Dialoge hätten etwas lauter sein können.
Von den Extras war ich dann doch etwas enttäuscht, lediglich ein Making Of und ein Trailer, da hatte ich mir mehr erhofft.
Insgesamt bin ich froh diesen Klassiker ENDLICH in meiner Sammlung zu haben und mit der Blu Ray bin ich sehr zufrieden!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-46PZ80E (Plasma 46")bewertet am 02.09.09 um 21:02
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Das Making-Of kratzt nur an den wichtigsten Ereignissen (Ich empfele dazu eher das legendäre Filmbuch "Easy Riders, Raging Bulls" von Peter Biskind als perfekte Ergänzung), erfüllt aber bei Nicht-Cineasten den Zweck. "Easy Rider" ist insbesondere einer der Filme, die man -zumindestens einmal in seinem Leben- mit der "The Rocky Horror Picture Show" auch im Programmkino auf der großen Leinwand gesehen haben sollte. Unvergeßlich !
~born to be wild~
Habe ih nnoch nicht auf BD gesehen bin echt neugierig wie der sich anschaut!
mal sehen wie er ist...kenn den noch nicht...
@ghostrider
dann benutzt du das falsche Papier und/oder den falschen Drucker
Gut, ok, der Film ist aus dem Jahre 1969. Zu dieser Zeit ein Road-movie zu drehen aus dieser Hippie-Bewegung passt vielleicht ganz gut.
Aber heute, nur einmal anschauen und dann nie wieder !
Die Bildqualität leidet enorm,an manchen Stellen sogar gewaltig, vermutlich wegen dem Alterungsprozess (immerhin 41 Jahre).
Kann ich mich übrigens an movienator anschließen. Keine Spannung, lächerliche Dialoge, nur die Kerle wollen irgendwie cool aussehen auf ihren Biker, das war's... der Schluß ist blöd.
Hab schon bessere Road-movies gesehen.
-nie eine richtig gute Qualität erreicht!
Die Farben werden verfälscht(schwarz besonders) und die Schrift unscharf(technische Daten und Credits)