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Die Insel der besonderen Kinder Blu-ray

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Original Filmtitel: Miss Peregrine's Home for Peculiar Children
Die Insel der besonderen Kinder Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, u.a.
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
127 Minuten
Veröffentlichung:
09.02.2017 (Release)
 
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Die Insel der besonderen Kinder Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Schon als kleines Kind ließ sich Jacob (A. Butterfield) von den fantastischen Geschichten seines Großvaters Abraham (T. Stamp) über ein magisches Waisenhaus, übersinnliche Kinder und grauenvolle Monster begeistern. Bis er als Teenager, die Geschichten nur noch als Märchen eines vom dritten Reiches traumatisierten Mannes abtut. Doch dann stirbt sein Großvater auf höchst seltsame Weise und kurz darauf glaubt Jacob ein Monster, ähnlich dem aus den Geschichten gesehen zu haben. Ermutigt von seiner Therapeutin Dr. Golan (A. Janney) macht er sich auf die Suche nach dem Waisenhaus aus den Geschichten. Auf einer kleinen Insel wird er schließlich fündig und dort trifft er auch auf Emma (E. Purnell), die ihn per Zeitreise in die 1940´er Jahre katapultiert, wo er auf die Leiterin des Waisenhauses Miss Peregrine (E. Green), weiter Kinder mit erstaunlichen Fähigkeiten und die Monster, die für den Tod seiner Großvaters verantwortlich sind, trifft. Und wie sich bald herausstellt, ist nur Jacob imstande die Monster aufzuhalten und seine und Miss Peregrines Welt zu retten…
Blu-ray Features

  • Eine besondere Geschichte
  • Die außergewöhnlichen Kinder
  • Die Hollows & ehemalige Hollows
  • Eine Reise durch die Zeit
  • Musikvideo: "Wish that you were here" von Florence + The Machine Music
  • Bildergalerien
  • Original Kinotrailer
Die Insel der besonderen Kinder Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
8
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Wenn man die Filmografie des Regisseurs Tim Burton betrachtet, fällt einem unweigerlich auf, dass der Filmemacher ein Faible für Außenseiter-Geschichten besitzt. Ferner zeichnen sich seine Filme durch eine (alb)traumhafte Ausstattung und einen eigenwilligen Inszenierungsstil aus. Wenn man nun die „Mrs. Peregrine“-Romantrilogie von Ransom Riggs betrachtet, und dabei an eine Verfilmung denkt, springt einem wohl gleich der Name Burton in den Sinn. So ist es also auch kaum verwunderlich, dass die Verfilmung des ersten Teils der Reihe „Die Insel der Besonderen Kinder“ von Burton in Szene gesetzt wurde. Das Ergebnis erscheint nun im Verleih von 20th Century Fox auf dem deutschen Blu-ray-Markt, wahlweise auch in 3D, und wir werfen an dieser Stelle einen Blick auf den Film und die technische Umsetzung der blauen Scheibe(n).

Story
Schon als kleines Kind ließ sich Jacob (A. Butterfield) von den fantastischen Geschichten seines Großvaters Abraham (T. Stamp) über ein magisches Waisenhaus, übersinnliche Kinder und grauenvolle Monster begeistern. Inzwischen ist der zum Teenager herangewachsene Jacob jedoch davon überzeugt, dass es sich bei den Geschichten nur um Märchen eines vom dritten Reich traumatisierten Mannes handelt. Das ändert sich jedoch schlagartig, als der Großvater auf höchst seltsame Weise stirbt und Jacob kurz darauf ein Monster, ähnlich dem aus den Geschichten, zu sehen glaubt. Ermutigt von seiner Therapeutin Dr. Golan (A. Janney) macht er sich auf die Suche nach dem Waisenhaus aus den Geschichten. Auf einer kleinen Insel wird er schließlich fündig und trifft dort auf Emma (E. Purnell), die ihn per Zeitreise in das Jahr 1943 Jahre katapultiert, wo er auf die Leiterin des Waisenhauses, Miss Peregrine (E. Green), weiter Kinder mit erstaunlichen Fähigkeiten und die Monster, die für den Tod seiner Großvaters verantwortlich sind, trifft. Und wie sich bald herausstellt, ist nur Jacob imstande die Monster aufzuhalten und seine und Miss Peregrines Welt zu retten…

Inhaltlich wirkt Die Insel der Besonderen Kinder wie ein Mix aus Harry Potter und X-Men, gemischt mit Motiven von E.T.A.Hoffmann und mit einem Touch Tim Burton. Das Drehbuch zum Film stammt von Jane Goldman, die nicht nur für die beiden X-Men-Streifen Erste Entscheidung und Zukunft ist Vergangenheit das Drehbuch verfasste, sondern auch die Romanvorlage zu Die Frau in Schwarz adaptierte, und in dieser Hinsicht auf gewisse Erfahrungen bezüglich der verschiedenen Themen zurückgreifen konnte.

Leider fehlt es dem Film an einigen Kleinigkeiten, die gerade bei einem Burton-Film zu erwarten gewesen wären. Zum einen spart der Film bei den einzelnen Figuren an Hintergründen; die „besonderen“ Kinder werden in einer Zeitschleife an einem geheimen Ort versteckt, und das Mitten im zweiten Weltkrieg… hier hätte man deutlich mehr Hintergrundinformationen und Charakterzeichnung betreiben können, aber Burton begnügt sich damit, die Kinder auf ihre Fähigkeiten zu beschränken und hakt die Problematik, dass keines der Kinder älter wird und keine neuen Menschen kennenlernt, mit ein paar belanglosen, beiläufigen Sätzen ab, womit er sich selbst der möglichen Dramatik beraubt.

Vielleicht fehlte für eine genauere Charakterzeichnung aber auch einfach die Zeit, denn der Film wirkt, trotz seiner Spielzeit von etwas über zwei Stunden, stellenweise sehr gehetzt und überladen. Spätestens wenn die Hollows ins Geschehen integriert werden, nimmt die bis dahin verträumte Geschichte erheblich an Fahrt auf, und mündet in einem etwas zu überladenen, zu actionlastigen Finale, das im krassen Gegensatz zu der ersten Filmhälfte steht. Auch hier dürfte es einfach an der zu knapp bemessenen Spielzeit gelegen haben, denn man merkt deutlich, dass die Ereignisse etwas mehr davon vertragen hätten.

Was man dem Film allerdings nicht absprechen kann sind seine fantastischen Bilder, welche eine Traumwelt auf den Bildschirm oder die Leinwand zaubern, die typisch für Burton ist. Kleine Einzelheiten, wie etwa Emmas steampunkartigen Bleischuhe, sind dermaßen fein ausgearbeitet und tragen die unverkennbare Handschrift des Regisseurs. Die Monster hingegen erinnern ein klein wenig an die Filme des Mexikaners Guillermo del Toro, und sind auf keinen Fall für ein jüngeres Publikum geeignet. Die augenfressenden „Hollows“, angeführt von einem herrlich übertrieben (aber zu selten) aufspielenden Samuel L. Jackson, dürften dem ein oder anderen Zuschauer durchaus Albträume bescheren.

Darstellerisch bewegt sich Insel der Besonderen Kinder ohnehin auf einem hohen Niveau, und bringt selbst in den Nebenrollen einen beachtlichen Cast ins Spiel. Getragen wird das ganze natürlich zum einen von dem fantasyerfahrenen Asa Butterfield und der entzückenden Eva Green, die hier erstaunlich oft lächelt und schlichtweg elegant und erhaben wirkt. Neben dem oben bereits erwähntem Samuel L. Jackson sind noch Dame Judi Dench, Rupert Everet und vor allem Terence Stamp als Großvater toll besetzt.

Bildqualität

  • Bildformat: 1.85:1


Optisch zeigt sich Die Insel der Besonderen Kinder in einer fantastischen Qualität, die ohne Wenn und Aber an dieser Stelle die Höchstwertung kassiert. Die Schärfe ist absolut hervorragend und in jeder Hinsicht mit einer enormen Detailsichtbarkeit gesegnet. Die Farben – je nach Handlungsort mit extremen Farbfiltern entfremdet – sind absolut brillant und kräftig, wobei, trotz oben genannter Stilmittel, alles überwiegend sehr natürlich bleibt. Bereits in der 2D-Version zeigt sich eine enorme Tiefenwirkung und Plastizität, wobei die Pop-Out-Effekte der 3D-Version (siehe unten) hier nicht als störende Spielereien wahrgenommen werden, wie es bei vielen anderen Titeln mit solchen Effekten der Fall ist. Der Schwarzwert ist ebenfalls sehr stark und satt, verschluckt dabei zwar hie und da ein paar kleinere Details, aber das möchte ich an dieser Stelle nicht auf die Goldwaage legen.

Tonqualität

  • Deutsch, Französisch dts 5.1; Englisch dts-HD Master 7.1


Die deutsche Tonspur liegt „nur“ in einer komprimierten dts-Tonspur vor, ist aber grundsolide und erlaubt sich keine größeren Patzer. Die meiste Zeit über bleibt der Film akustisch auf die Frontboxen beschränkt und bezieht die hinteren Kanäle lediglich zur musikalischen Untermalung mit ein. Diese stammt übrigens nicht wie so oft von Tim Burtons Freund Danny Elfman, trifft musikalisch aber den richtigen Ton und sorgt für eine attraktive und klangvolle Untermalung. Trotzdem könnte ich mir gut vorstellen, dass die Elfman-typischen Chöre hier auch gut geklungen hätten – aber was will man machen?! Im späteren Verlauf des Films bekommen die hinteren Kanäle dann auch noch Futter und dürfen mit schönen direktionalen Effekten trumpfen. Besonders die wenigen Actionszenen können in dieser Hinsicht überzeugen und klingen nur wenig schlechter als das englische HD-Master Pendant. Erwähnenswert ist auch die nahezu perfekte Abmischung, welche die Dialoge nie ins Hintertreffen geraten lässt und insgesamt sehr stimmig ausfällt.

Ausstattung

  • Eine besondere Geschichte (12:51 Minuten)

  • (15 Kurzfeatures) Die außergewöhnlichen Kinder (64:54 Minuten)

  • Die Hollows & ehemalige Hollows (9:24 Minuten)

  • Reise durch die Zeit (17:40 Minuten) (2 Features: Miss Peregrines Haus; Blackpool Tower)

  • Musikvideo: „Whish that you were here“ von Florence + The Machine (2:18 Minuten)

  • Bildergalerien

  • Original Kinotrailer


Das umfangreiche Bonusmaterial widmet sich sowohl der Produktion, als auch den Hintergründen und der Romanvorlage. Erfreulicherweise sind die einzelnen Features kaum Werbelastig und offenbaren haufenweise Details und Hintergrundinformationen, welche es dem Zuschauer erlauben noch tiefer in die Welt der Besonderen Kinder einzutauchen. Abgerundet wird das Ganze durch ein Musikvideo, Bildergalerien und den obligatorischen Kinotrailer.

Fazit
Aus technischer Sicht hinterlässt die Scheibe aus dem Hause 20th Century Fox einen hervorragenden Eindruck. Das Bild ist absolut fantastisch und erreicht mühelos Referenzniveau, und auch die 3D-Version kann komplett überzeugen und verfügt dabei sowohl über eine großartige Tiefenwirkung als auch über zahlreiche Pop-Out-Effekte. Akustisch bewegt sich die Scheibe ebenfalls im grünen Bereich und vermittelt mit einigen gut platzierten Surroundeffekten und einer tadellosen Abmischung einen herrlichen „Mittendrin“-Effekt. Getoppt wird das Ganze nur noch durch die englische Originaltonspur, die ein kleines bisschen differenzierter und feiner klingt. Und um die Sache rund zu machen ist auch der Bonussektor prall gefüllt mit interssanten und kurzweiligen Features, welche das Filmerlebnis noch intensivieren.

Der Film selbst ist ein typischer Burton, der leider nicht genügend Augenmerk auf die Charakterisierung der einzelnen Figuren legt, und am Ende etwas zu gehetzt wirkt. Das mag vor allem an der zu knapp bemessenen Spielzeit liegen, obwohl diese mit über zwei Stunden schon relativ lang ausfällt. Bleibt zu hoffen das Burton auch die Folgeromane verfilmt, denn alles in allem bietet Insel der Besonderen Kinder perfekte Fantasy-Unterhaltung mit einem gewissen Gruselfaktor.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Die Insel der besonderen Kinder Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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