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Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray

Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray

Original Filmtitel: Silver Bullet (1985)
Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0
Englisch PCM 2.0
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
14.09.2017 (Release)
 
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Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In dem verschlafenen Kleinstädtchen Tarker Mills geht ein brutaler Mörder um, der grausam zerfleischte Leichen hinterlässt. Da die Morde stets in den Vollmondnächten geschehen, vermutet der elfjährige Marty (C. Haim) einen Werwolf hinter den Taten, was ihm freilich niemand glauben möchte. Erst als er selbst angegriffen wird und den Angreifer verletzt, schlagen sich seine Schwester Jane (M. Follows) und sein alkoholkranker Onkel Red (G. Busey) auf seine Seite. Allerdings hat das Monster nun die Witterung aufgenommen und macht Jagd auf den im Rollstuhl sitzenden Marty ...
Blu-ray Features

  • Audiokommentar von Regisseur Daniel Attias
  • Trailer Deutsch (1:18 Min.)
  • Trailer Englisch (1:21 Min.)
  • Bildergalerie mit seltenem Werbematerial (HD, 68 Bilder)

Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
6
Bildqualität
 
6
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
2
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 24.08.2017
In den 1980er und 90er Jahren hatten Verfilmungen nach Geschichten des „Kings of Horror“ Stephen King Hochkonjunktur, und nun erleben die Adaptionen mit Der Dunkle Turm und dem Remake von Es eine Renaissance. Kein Wunder also, dass nun nach und nach die alten Titel auch im neuen Format auf den Markt gebracht werden. So veröffentlicht Koch Media Home Entertainment nun die beiden King-Verfilmungen Katzenauge und Der Werwolf von Tarker Mills, wahlweise in einer kostengünstigen Standard-Verpackung oder in einem auf jeweils 1000 Stück limitierten Mediabook mit zusätzlicher DVD, die jedoch inhaltsgleich mit der Blu-ray Disc bleibt. Wir werfen nun einen Blick auf den 1985 von TV-Regisseur Daniel Attias gedrehten Werwolf von Tarker Mills.

Film
In dem verschlafenen Kleinstädtchen Tarker Mills geht ein brutaler Mörder um, der grausam zerfleischte Leichen hinterlässt. Da die Morde stets in den Vollmondnächten geschehen, vermutet der elfjährige Marty (C. Haim) einen Werwolf hinter den Taten, was ihm freilich niemand glauben möchte. Erst als er selbst angegriffen wird und den Angreifer verletzt, schlagen sich seine Schwester Jane (M. Follows) und sein alkoholkranker Onkel Red (G. Busey) auf seine Seite. Allerdings hat das Monster nun die Witterung aufgenommen und macht Jagd auf den im Rollstuhl sitzenden Marty...

Ein großer Teil der damaligen Verfilmungen von Stephen King Geschichten wurden in kurzer Zeit und mit geringem Budget abgedreht. Viele der so entstandenen Filme konnten, wenn wir ehrlich sind, auch nicht wirklich als „Gut“ bezeichnet werden. Nichtsdestotrotz erfreuen sie sich bei den Fans großer Beliebtheit, und auch Der Werwolf von Tarker Mills bildet da keine Ausnahme. Die Grundlage für die das Regiedebüt des bis heute aktiven TV-Serien Regisseurs Daniel Attias, der momentan an der TV-Serie „Castle Rock“ (eine Serie, die diverse Figuren aus Stephen Kings Geschichten zusammenbringt) mitarbeitet, bildet die ein Jahr zuvor veröffentlichte Kalender-Kurzgeschichte „Das Jahr des Werwolfs“, also eine relativ kurze Erzählung in 12 Kapiteln, die in Form eines Kalenders veröffentlicht wurde. Nachdem King die Filmrechte freigegeben hatte verfasste er selbst das Drehbuch, welches, gemeinsam mit der bebilderten Originalgeschichte als Der Werwolf von Tarker Mills auch in Deutschland veröffentlicht wurde.

Obwohl der Film, der seine relativ geringen Produktionskosten von gerade einmal 7 Millionen Dollar nicht einspielen konnte, als Flop gilt und sowohl von Kritikern als auch Publikum verrissen wurde, gefällt er mir persönlich verhältnismäßig gut. Zum einen bietet der Film eine geradlinige Story mit einigen wirklich gut gemachten Gore-Effekten, und da es sich hierbei im Grunde genommen um typischen 1980er Jahre Horror Trash handelt, trifft er auch heute noch meinen Geschmack. Obendrein enthält der Film ein paar sehr ironische Zwischentöne und adaptiert die Morde aus der Vorlage verhältnismäßig werkgetreu.

Zugegeben, der Film hat zahlreiche inszenatorische Schwächen, die ihn für ein heutiges Publikum, die keinen Bezug dazu haben, eher lächerlich als gruselig wirken lassen. Das Gruseligste sind hier wohl die miesen (aber damals sehr gefragten) Darsteller, die zwischen Hölzern und Übertrieben agieren, aber fast zu keiner Zeit glaubwürdig spielen. Das Werwolfkostüm wirkt, wenn man es am Ende im Ganzen sieht, ebenfalls sehr albern und billig, andererseits sind die Verwandlungsszenen nicht schlecht gemacht, und die Gore-Effekte sind ebenfalls sehr gelungen für eine Low-Budget-Produktion. Kurz gesagt: Der Werwolf von Tarker Mills bietet bodenständig gute Unterhaltung, die der Vorlage mehr als gerecht wird, und auch heute noch sein Publikum finden wird.

Bildqualität
Das dezent körnige Bild liegt im Format 2.35:1 vor und kann sein Alter und das geringe Budget leider zu keiner Zeit verbergen, liegt aber weit über der Qualität der DVD. Die Schärfe bewegt sich auf einem anständigen Mittelmaß, lässt kleinere Details allerdings zu keiner Zeit erkennen. Zudem bluten die Kanten stellenweise etwas aus und bilden Doppelkonturen ab. Die Farben sind etwas trist, dafür aber überwiegend natürlich und sauber. Sauber ist auch das Bild, das hier fast rückstandslos gut von altersbedingten Mängeln, Verschmutzungen und Kratzern befreit wurde. Der Schwarzwert könnte durchaus etwas satter sein, in dunklen Flächen werden zusätzliche Details verschluckt, und der Kontrast ist ebenfalls nicht ganz optimal. Dadurch wirkt das Bild sehr zweidimensional, aber im Großen und Ganzen auch angenehm. Kurz gesagt: Für einen solchen Film ist die Präsentation relativ gut, und wird – wenn man seine Erwartungen etwas realistischer anlegt – das Publikum zufriedenstellen.

Tonqualität
Auch akustisch gibt es nicht viel zu beanstanden, andererseits bieten die beiden Tonspuren im Format LPCM 2.0 auch keinen Anlass für Freudensprünge. Die Dialoge sind jederzeit klar verständlich und klingen relativ frisch. Die Abmischung ist akzeptabel und die Dynamik leider sehr eingeschränkt. Was sich hier relativ schlecht liest klingt in Wahrheit aber recht angenehm, so dass man – wenn man das Alter und die Bedeutung des Titels bedenkt – durchaus zufrieden sein darf. Die deutsche Synchronisation ist verhältnismäßig gut, auch wenn nicht jede Betonung richtig sitzt, aber das ist ein Zeichen der Zeit. Zum Einsatz kommen hier bekannte und auch heute noch gefragte Sprecher wie Katja Nottke, Timmo Niesner, Wolfgang Kühne, Norbert Langer und Tobias Meister.

Ausstattung
Im Bonusmaterial erwarten den interessierten Zuschauer ein informativer Audiokommentar mit dem Regisseur, der allerdings – wie schon auf der DVD – in englischer Sprache und ohne deutsche Untertitel vorliegt, und eine Bildergalerie mit Werbematerial. Auch an den obligatorischen Trailer wurde gedacht, aber bei einer solchen Veröffentlichung wäre ein wenig neues Material wünschenswert gewesen. Über den Inhalt des im Mediabook verarbeiteten Booklets kann an dieser Stelle leider keine Aussage getroffen werden, da uns zu Testzwecken lediglich die Disc überlassen wurde.

Fazit
Bild und Ton bewegen sich auf einem Anständigen Niveau, sind aber weit von der Spitze entfernt. Das Bild ist relativ unscharf, dafür aber sauber und in natürlichen Farben gehalten. Der Ton kann als zweckmäßig gut eingestuft werden und gewinnt ebenfalls keinen Blumentopf. Besser als die DVD ist diese Veröffentlichung aber allemal, auch wenn das Bonusmaterial leider nicht aufgestockt wurde – aber zumindest wurde es auch nicht weggelassen.

Der Werwolf von Tarker Mills gehört sicherlich nicht zu den besten King-Adaptionen, ist aber auch keineswegs die schlechteste. Die Story ist geradlinig und spannend, die Effekte können sich sehen lassen und mit einem gewissen Nostalgie-Bonus oder einem Faible für 80er-Jahre Horror-Trash versteht der Film auch heute noch zu begeistern.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Der Werwolf von Tarker Mills Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

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