Der mit dem Wolf tanzt Blu-ray
Original Filmtitel: Dances with wolves

Verkauf:
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Extended Cut, Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Floyd Westerman, Graham Greene, Kevin Costner, Mary McDonnell, Robert Pastorelli, Rodney A. Grant, Tantoo Cardinal
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
237 Minuten
Veröffentlichung:
05.12.2008 (Release)
Der mit dem Wolf tanzt Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
John J. Dunbar (K. Costner), Lieutenant während des Bürgerkrieges, lässt sich von der Armee an die Grenze zum "wilden Land" der Sioux-Indianer an einen Aussenposten versetzen. Lange hält er einsam und verlassen den Posten und ist mit viel Geduld bemüht, Kontakt zu den Indianern aufzunehmen, um ihr Denken, Ihr Handeln und ihre Kultur zu verstehen. Nach einiger Zeit wird er bei den Indianern aufgenommen und verliebt sich sogar in eine Sioux-Squaw (M. McDonnell). Sein neues Leben wird jäh gestört, als eines Tages Soldaten auftauchen und ihn als Verräter gefangen nehmen...
Der mit dem Wolf tanzt Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
8
Tonqualität
9
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 27.11.2008
Das ein Star seine gesamte Reputation, seinen Marktwert und sein Vermögen für einen Film riskiert kommt nicht all zu oft vor – Kevin Costner war jedenfalls so überzeugt von seinem Projekt, dass er es keinem Anderen überlassen wollte. So ging er jahrelang damit erfolglos von Tür zu Tür bis die Finanzierung schließlich stand und die Produktion beginnen konnte.
Seinen Geldgebern dürfte es allerdings flau im Magen geworden sein, als sie das Ergebnis sahen: Ein fast 4-Stündiges Epos, das nicht nur wenig Action aufweist, sondern auch noch eine Art weiße Selbstanklage und filmische Entschuldigung an die Ureinwohner Amerikas ist: Der mit dem Wolf tanzt. Das ist normalerweise der schnellste Weg zum filmischen Selbstmord, doch dem Film wurde allerdings das Glück zuteil, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein; somit wurde „Der mit dem Wolf tanzt“ ein Kassenschlager und zu einem Erfolg bei Kritikern und Publikum.
Seinen Geldgebern dürfte es allerdings flau im Magen geworden sein, als sie das Ergebnis sahen: Ein fast 4-Stündiges Epos, das nicht nur wenig Action aufweist, sondern auch noch eine Art weiße Selbstanklage und filmische Entschuldigung an die Ureinwohner Amerikas ist: Der mit dem Wolf tanzt. Das ist normalerweise der schnellste Weg zum filmischen Selbstmord, doch dem Film wurde allerdings das Glück zuteil, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein; somit wurde „Der mit dem Wolf tanzt“ ein Kassenschlager und zu einem Erfolg bei Kritikern und Publikum.
Story
Die Geschichte erzählt einen Lebensabschnitt aus dem Leben des kriegsmüden John Dunbar, der sich in die tiefste Provinz, den amerikanischen Westen versetzen lässt. Abseits der Zivilisation findet er nicht nur zu sich selbst, sondern auch einen vierbeinigen Freund, einen Wolf. Dieser begegnet seinen Annäherungsversuchen in der scheinbar Menschen verlassenen Gegend nur mit größtem Misstrauen. Doch bald ist Dunbar nicht mehr allein, er schließt zunächst Bekanntschaft, dann Freundschaft mit einem Indianerstamm, den Lakota. Er darf an ihrem Leben teilnehmen und erlebt staunend ihre Sitten und Gebräuche; schließlich kämpft er sogar an ihrer Seite – dass alles in der Uniform des US Militärs. Doch weiß Dunbar auch, dass sein Außenposten nicht allzu lange von der Armee vergessen wird, und tatsächlich erscheint die Verstärkung schneller als vorausgesehen. Der Indianerfreund Dunbar wird als Verräter eingestuft, doch gelingt es seinen indianischen Freunden, ihn zu befreien. Damit gilt er als Deserteur und weiß, dass es schlimme Folgen für die Lakota haben wird wenn er sie nicht verlässt.
Nach jahrzehntelanger, von einer unseligen Allianz aus Politik und Hollywood maßgeblich zu verantwortenden Geschichtsfälschung, musste die Ehrenrettung der Indianer ebenfalls auf der Kinoleinwand stattfinden. Kevin Costner, der alles investierte was ein Künstler einzusetzen vermag, bekam tatsächlich alles zurück; Anerkennung für die Arbeit als Filmemacher und seinen finanziellen Einsatz. Dazu wählt er einen Ansatz, der auf den moralischen Zeigefinger und vordergründige Betroffenheit verzichtet. Er erzählt aus der Perspektive eines Mannes, der die Indianer kennen und lieben lernte. Dass diese dabei, trotz einiger Momente kritischer Offenheit, deutlich besser wegkommen als sein Volk „die Weißen“, ist akzeptabel und wahrscheinlich nicht all zu fern von der Wahrheit. Überflüssig ist allerdings die eingebaute Liebesgeschichte, da ist die Freundschaft mit dem Wolf schon von anderem Kaliber. Sensibel und zurückhaltend erzählt entwickelt sich diese zu einem zentralen Thema der Handlung und Charakterentwicklung.
Geschickter fängt es Costner allerdings da an, wo er das Zusammentreffen der Zivilisationen und deren Folgen eher beiläufig zeigt. Ob die gedankenlose Umweltverschmutzung oder das sinnlose Abschlachten der Lebensgrundlage des Naturvolkes, der Regisseur findet jeweils das richtige filmische Mittel und verzichtet auf plakative Darstellungen. Neben den menschlichen und tierischen Protagonisten gibt es aber einen einzigen wirklichen Hauptdarsteller – und das sind die Naturaufnahmen, mit denen Costner seinen Film spektakulär bebildert.
Nach jahrzehntelanger, von einer unseligen Allianz aus Politik und Hollywood maßgeblich zu verantwortenden Geschichtsfälschung, musste die Ehrenrettung der Indianer ebenfalls auf der Kinoleinwand stattfinden. Kevin Costner, der alles investierte was ein Künstler einzusetzen vermag, bekam tatsächlich alles zurück; Anerkennung für die Arbeit als Filmemacher und seinen finanziellen Einsatz. Dazu wählt er einen Ansatz, der auf den moralischen Zeigefinger und vordergründige Betroffenheit verzichtet. Er erzählt aus der Perspektive eines Mannes, der die Indianer kennen und lieben lernte. Dass diese dabei, trotz einiger Momente kritischer Offenheit, deutlich besser wegkommen als sein Volk „die Weißen“, ist akzeptabel und wahrscheinlich nicht all zu fern von der Wahrheit. Überflüssig ist allerdings die eingebaute Liebesgeschichte, da ist die Freundschaft mit dem Wolf schon von anderem Kaliber. Sensibel und zurückhaltend erzählt entwickelt sich diese zu einem zentralen Thema der Handlung und Charakterentwicklung.
Geschickter fängt es Costner allerdings da an, wo er das Zusammentreffen der Zivilisationen und deren Folgen eher beiläufig zeigt. Ob die gedankenlose Umweltverschmutzung oder das sinnlose Abschlachten der Lebensgrundlage des Naturvolkes, der Regisseur findet jeweils das richtige filmische Mittel und verzichtet auf plakative Darstellungen. Neben den menschlichen und tierischen Protagonisten gibt es aber einen einzigen wirklichen Hauptdarsteller – und das sind die Naturaufnahmen, mit denen Costner seinen Film spektakulär bebildert.
Bildqualität
Der mit dem Wolf tanzt hat es nicht in der Originalkinoauflösung auf Blu-ray geschafft (2,20:1), sondern liegt als 2,35:1 Version auf der Scheibe. Als Codec kommt der MPEG4-AVC Codec zum Einsatz.
Obwohl der AVC Codec selten Bitraten von mehr als 20 MB/s erreicht, ist der Qualitätseindruck hervorragend. Es ist kein Schmutz oder Verunreinigungen zu erkennen, das Bild ist klar und sauber ohne Artefakte oder Kompressionsfehler. Auch Graining oder elektronisches Rauschen ist nur vereinzelt in dunklen Szenen zu sehen. Gesichtsfarben und Hauttöne wirken absolut natürlich, die Umsetzung darf man wirklich gelungen nennen.
Die Schärfe im nahen und mittleren Bereich dürfte etwas höher sein, dafür ist die Weitsicht grandios; dort zeigt „Der mit dem Wolf tanzt“ besonders eindrucksvoll den Abstand zur DVD. Auch der Schwarzwert ist nicht schlecht, verschluckt allerdings so manches Detail. Die Farben leuchten nicht allzu kräftig, das ist aber in Ordnung so: Hiermit wird ein natürlicher Look erzielt, der jeden Glamour vermeidet und umso besser zum natürlich-realistischen Stil des Films passt. Ein hervorragender Transfer, der die letzte Exzellenz vermissen lässt, aber ein tolles HighDef Erlebnis bietet und den Film so gut aussehen lässt als nie zuvor - verdiente 8 Punkte.
Obwohl der AVC Codec selten Bitraten von mehr als 20 MB/s erreicht, ist der Qualitätseindruck hervorragend. Es ist kein Schmutz oder Verunreinigungen zu erkennen, das Bild ist klar und sauber ohne Artefakte oder Kompressionsfehler. Auch Graining oder elektronisches Rauschen ist nur vereinzelt in dunklen Szenen zu sehen. Gesichtsfarben und Hauttöne wirken absolut natürlich, die Umsetzung darf man wirklich gelungen nennen.
Die Schärfe im nahen und mittleren Bereich dürfte etwas höher sein, dafür ist die Weitsicht grandios; dort zeigt „Der mit dem Wolf tanzt“ besonders eindrucksvoll den Abstand zur DVD. Auch der Schwarzwert ist nicht schlecht, verschluckt allerdings so manches Detail. Die Farben leuchten nicht allzu kräftig, das ist aber in Ordnung so: Hiermit wird ein natürlicher Look erzielt, der jeden Glamour vermeidet und umso besser zum natürlich-realistischen Stil des Films passt. Ein hervorragender Transfer, der die letzte Exzellenz vermissen lässt, aber ein tolles HighDef Erlebnis bietet und den Film so gut aussehen lässt als nie zuvor - verdiente 8 Punkte.
Tonqualität
Das gibt's nur einmal, und dann nicht wieder: Großes Lob an den deutschen Publisher, der gleich zwei TrueHD 7.1 Tracks auf die Scheibe gebannt hat. Das nennt man vorbildlich. Daran darf sich Warner gern ein Beispiel nehmen. Die hohen Bitraten transportieren eine tolle Soundkulisse in das Heimkino. Bei Massenszenen, wie zu Beginn des Films oder auch dem Überfall aufs Indianerdorf, zeigt die Audiospur, was in ihr steckt - toll! Da klingen Schüsse, Pferde und das allgemeine Durcheinander überzeugend und kraftvoll, alle Lautsprecher kommen zum Einsatz und liefern ein Sounderlebnis, das man diesem Film beileibe nicht mehr zugetraut hätte. Das gesamte Geschehen wird räumlich exakt positioniert und sauber getrennt, nur der Bass bleibt etwas zurückhaltend.
Die Dialoge sind immer gut verständlich und zeigen eine klare räumliche Trennung, so dass diese nicht direkt von vorn kommen, sondern differenzierter, zur Position des jeweiligen Sprechers passend abgegeben werden. Der meist zurückhaltende Soundtrack passt auf diese Weise hervorragend zur Bildsprache des Films, stellt sich nicht in den Vordergrund und betont auch dramatische Momente nicht zu sehr, so dass eine angenehme Ausgewogenheit zu attestieren ist.
Die Dialoge sind immer gut verständlich und zeigen eine klare räumliche Trennung, so dass diese nicht direkt von vorn kommen, sondern differenzierter, zur Position des jeweiligen Sprechers passend abgegeben werden. Der meist zurückhaltende Soundtrack passt auf diese Weise hervorragend zur Bildsprache des Films, stellt sich nicht in den Vordergrund und betont auch dramatische Momente nicht zu sehr, so dass eine angenehme Ausgewogenheit zu attestieren ist.
Ausstattung
An Extras ist nicht viel vorhanden, nur wenn man zur Ausstattung auch die Filmlänge hinzu nimmt, bleibt doch ein guter Eindruck zurück. Wer sich allerdings fast 4 Stunden den Audiokommentar von Regisseur, Hauptdarsteller, Produzent und Mann für alle Fälle Kevin Costner anhört, dem ist entweder unermessliche Geduld oder ein schweres Aufmerksamkeitsdefizit zu attestieren.
Wer dran bleibt erfährt zwar Details zu den Schwierigkeiten der Pre-Production und den Dreharbeiten des Films, aber dem sehr von sich selbst eingenommenen Costner 4 Stunden zuzuhören, dürften nur die Wenigsten schaffen und stellt auch für weibliche Costner Fans die absolute Fan-Treue-Prüfung dar. Als weiteres Extra sind nur noch einige HD Trailer und noch ein weiterer – ebenfalls 4-stündiger Kommentar anderer Beteiligter zu finden (nicht getestet). Welchen Sinn ein solches Ausstattungsmerkmal hat, ist die Frage, die sich alle Publisher mal stellen dürften.
Wer dran bleibt erfährt zwar Details zu den Schwierigkeiten der Pre-Production und den Dreharbeiten des Films, aber dem sehr von sich selbst eingenommenen Costner 4 Stunden zuzuhören, dürften nur die Wenigsten schaffen und stellt auch für weibliche Costner Fans die absolute Fan-Treue-Prüfung dar. Als weiteres Extra sind nur noch einige HD Trailer und noch ein weiterer – ebenfalls 4-stündiger Kommentar anderer Beteiligter zu finden (nicht getestet). Welchen Sinn ein solches Ausstattungsmerkmal hat, ist die Frage, die sich alle Publisher mal stellen dürften.
Fazit
Die Disc überzeugt mit allerbestem Ton und sehr gutem Bild, die Extras sind nicht wirklich von Interesse. Dennoch liegt hier eine klasse Blu-ray vor. Was auch immer man mit persönlichen Eindrücken mit diesem Film verbindet, niemand kann bestreiten, dass der Erfahrungstrip John Dunbars weitgehend glaubhaft und wunderschön gefilmt ist. Die Art und Weise mit der Costner die Riten und Bräuche der Indianer zeigt ist zwar unterhaltsam, bleibt aber letztlich viel zu oberflächlich, um dem bereits etablierten Wissen um die Indianer noch etwas Neues hinzuzufügen.
Der unglaubwürdigste Subplot ist die Liebesgeschichte. Dass der Held mit Fönfrisur, weißem Hemd gebügelt und gestriegelt in der Prärie hockt, um der Liebsten seine Aufwartung zu machen, hätte denn doch nicht sein müssen. Der eigentliche Film ist stark, trotz der Überlänge niemals langweilig, bietet Naturbilder vom Feinsten, die eine unglaubliche Sogwirkung entfalten und zeigt dabei das beeindruckende Charakterportrait von Menschen, die Grenzen erkunden und überschreiten, Innere wie Äußere. Kurzum: Ein Muss, auf Blu-ray erst recht. (fb) weitere Reviews anzeigen
Der unglaubwürdigste Subplot ist die Liebesgeschichte. Dass der Held mit Fönfrisur, weißem Hemd gebügelt und gestriegelt in der Prärie hockt, um der Liebsten seine Aufwartung zu machen, hätte denn doch nicht sein müssen. Der eigentliche Film ist stark, trotz der Überlänge niemals langweilig, bietet Naturbilder vom Feinsten, die eine unglaubliche Sogwirkung entfalten und zeigt dabei das beeindruckende Charakterportrait von Menschen, die Grenzen erkunden und überschreiten, Innere wie Äußere. Kurzum: Ein Muss, auf Blu-ray erst recht. (fb) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Der mit dem Wolf tanzt Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Blu-ray Bewertungen
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Grandios...mehr muss man zu Bild und Ton und vorallem Story nicht sagen. Hier erwarten einen fast 4 Stunden beste Unterhaltung durch einen der besten Western aller Zeiten. Nur bei den Extras hat man ein bisschen gespart...trotzdem, wer's noch nicht hat...KAUFEN!!! :)
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LGbewertet am 28.04.12 um 19:08
Referenz Film in Bild + Ton und die Selbstfindung von John Dunbar wird hervorragend in Ca. 234 Minuten erzählt. Selbst bei dieser Filmlänge wird keine Minute langweilig! Für mich der beste Western aller Zeiten!
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P65VT30E (Plasma 65")bewertet am 02.04.12 um 09:31
Der mit dem Wolf tanzt, gehört für mich natürlich zu DEN Klassikern überhaupt. Einfach nur ein toller Film. Dieser Streifen ist wohl mit das beste was im Genre des Westerns jemals gedreht worden ist und wohl auch jemals gedreht wird. Die Umsetzung ist, wenn man das Alter des Filmes bedenkt auch sehr gut. Eine rundum gelungene und würdige Umsetzung für diesen tollen Streifen.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 29.02.12 um 11:37
Vier Stunden zwanzig Jahre alter Klassiker. Ein so langer Film fühlt sich sonst viel länger an. Zur Story braucht man wohl keine Worte mehr verlieren. Insgesamt sehr gute Scheibe.
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LG BD370Darstellung:
Samsung PS-50A656T (Plasma 50")bewertet am 27.12.11 um 02:33
Als 135er Bewerter kann ich nicht mehr viel neues beitragen.
Bild ist für das Alter wirklich in Ordnung. Referenz zwar nicht aber auch keine Enttäuschung.
7.1 Ton auf Deutsch, so sollte es immer sein.
In Aktion unter 10 Euro erstanden Herz was willst du mehr.
Bild ist für das Alter wirklich in Ordnung. Referenz zwar nicht aber auch keine Enttäuschung.
7.1 Ton auf Deutsch, so sollte es immer sein.
In Aktion unter 10 Euro erstanden Herz was willst du mehr.
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Philips BDP9600Darstellung:
Samsung LE-52A656Abewertet am 18.12.11 um 19:16
Über die Story des Filmes muß ich wohl nichts mehr sagen. Genial. Einer der besten Vertreter aus den Genres Western und Drama!
Zum Bild: für das Alter des Filmes sehr,sehr gut. Hätte zwar noch etwas besser sein können, aber denoch bin ich über alle Maßen zufrieden. Sehr detailreich und scharf!
Ton: Ebenfalls sehr gut, aber keine Verbesserung zur DVD-Version!
Wer diesen Film noch nicht sein Eigen nennt, KAUFEN!
Zum Bild: für das Alter des Filmes sehr,sehr gut. Hätte zwar noch etwas besser sein können, aber denoch bin ich über alle Maßen zufrieden. Sehr detailreich und scharf!
Ton: Ebenfalls sehr gut, aber keine Verbesserung zur DVD-Version!
Wer diesen Film noch nicht sein Eigen nennt, KAUFEN!
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsung LE-37S81B (LCD 37")bewertet am 31.07.11 um 21:04
perfekter film,super storry
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Samsung BD-C5900Darstellung:
Samsung PS-50C490 (Plasma 50")bewertet am 16.06.11 um 09:57
Intensiver Film mit berauschenden Bildern, toller Story und schauspielerisch auf höchstem Niveau.
Technisch ist die Blu-ray auf ebenso hohem Niveau, auch im Vergleich zur DVD.
Leider sind (mir) zu wenig Extras dabei.
Technisch ist die Blu-ray auf ebenso hohem Niveau, auch im Vergleich zur DVD.
Leider sind (mir) zu wenig Extras dabei.
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Sony BDP-S373Darstellung:
Sony KDL-40S4000 (LCD 40")bewertet am 14.03.11 um 13:49
Super Film, der einem trotz 4 Stunden Laufzeit gar nicht so lang vorkommt. Der einzige Film übrigens, den ich kenne, der in der Mitte eine Pause hat.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 13.03.11 um 10:03
Joa eine klasse Bluray, ich hatte irgendwo mal Vergleichsbilder zwischen DVD und Bluray gesehen und war baff. Farben, Schärfe und Details sind bei der Bluray auf einem viel höheren Niveau als noch auf der DVD. Also ein ganz klares Ja für ein Update der DVD.
Zum Film selbst ein sensibeles Meisterwerk mit einer wunderbaren Charakterzeichnung und tollen Landschaftsaufnahmen. Einzig und allen die extrem lange Laufzeit kann als Kritikpunkt zu sehen. Auf jeden Fall kein Film den man mal kurz dazwischen schiebt.
Zum Film selbst ein sensibeles Meisterwerk mit einer wunderbaren Charakterzeichnung und tollen Landschaftsaufnahmen. Einzig und allen die extrem lange Laufzeit kann als Kritikpunkt zu sehen. Auf jeden Fall kein Film den man mal kurz dazwischen schiebt.
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Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-40D3500 (LCD 40")bewertet am 28.01.11 um 13:06
Ich liebe diesen Film ! Der beste Film seines Genre !!! Ein NIE langweiliges Epos (den kann man sich immer wieder anschauen ohne das es langweilig wird ) und ein Kevin Costner....sein bester Film überhaupt !!!! Ein dutzend mal auf DVD gesehen...und jetzt endlich auf BD...und ? Eine super Umsetzung.... auch nach 20 Jahren, die der Film schon auf`n Buckel hat !! Bild stellenweise knacki Scharf, jedoch einige Szenen "im Dunkeln" doch sehr körnig....aber insgesamt echt super ! Ton war Top !
Hier muss man zuschlagen !
Hier muss man zuschlagen !
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Sony BDP-S550Darstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 03.01.11 um 11:32
Tolles Western Epos - einer der besten Filme aller Zeiten! 240 kurzweilige Minuten - auf Bluray ein Augen und Ohrenschmaus. Ein Muss für jede Sammlung!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 42LH4000 (LCD 42")bewertet am 30.12.10 um 09:30
Der Kevin Costner Klassiker "Der mit dem Wolf tanzt" überzeugt durch eine sehr gute Geschichte und tolle Aufnahmen aus dem Westen Amerikas. Der Leutnant John Dunbar wird in ein verlassenes Fort versetzt und lernt dort die ansäßigen Sioux kennen und lieben.
Das Bild des Filmes ist gut, allerdings fallen Detailzeichnung und Schärfe in vielen dunklen Szenen stärker ab, so dass der Bildeindruck etwas getrübt wird. Das sichtbare Bildkorn ist jedoch nicht wirklich störend. Tageslichtaufnahmen sind dagegen sehr überzeugend.
Der Ton ist gut und liegt verlustfrei vor. Die Abmischung des Tones hat mich aber nicht durchweg überzeugt.
An Extras wird nur ein Wendecover sowie Audiokommentare geboten. Mehr wäre schön gewesen.
Der mit dem Wolf tanzt ist ein guter Film auf einer ordentlichen blauen Scheibe. Und auch wenn der Film durchaus Sitzfleisch fordert, so kann er auch 20 Jahre später vollends überzeugen.
Das Bild des Filmes ist gut, allerdings fallen Detailzeichnung und Schärfe in vielen dunklen Szenen stärker ab, so dass der Bildeindruck etwas getrübt wird. Das sichtbare Bildkorn ist jedoch nicht wirklich störend. Tageslichtaufnahmen sind dagegen sehr überzeugend.
Der Ton ist gut und liegt verlustfrei vor. Die Abmischung des Tones hat mich aber nicht durchweg überzeugt.
An Extras wird nur ein Wendecover sowie Audiokommentare geboten. Mehr wäre schön gewesen.
Der mit dem Wolf tanzt ist ein guter Film auf einer ordentlichen blauen Scheibe. Und auch wenn der Film durchaus Sitzfleisch fordert, so kann er auch 20 Jahre später vollends überzeugen.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")bewertet am 29.12.10 um 00:20
"Der mit dem Wolf tanzt" ging 1990 als Wiederbelebung des Western-Genres mal ganz andere Wege: keine Revolverhelden, Bank- oder Zugüberfälle, keine Cowboys gegen Indianer; keine Soldaten in Klischee-Forts, die optisch wie Playmobil aussehen. Kevin Costner spielt in einem von ihm selbst inszenierten Film Lieutenant John J. Dunbar, der, wegen einer Beinverletzung durch Amputation bedroht, lieber den Freitod wählen will und quasi das Gegenteil erreicht: er wird zum Helden. Mit Auszeichnungen versehen lässt er sich kriegsmüde auf den westlichsten Außenposten der Army mitten im Indianerland versetzen. Dort lernt er seine Nachbarn, die Sioux, bald sehr gut kennen. Die sich daraus entwickelnde Freundschaft stellt Dunbar bald vor die Situation, sich zwischen seinem Volk und dem der Sioux entscheiden zu müssen.. Kevin Costner hat ein Plädoyer gegen Fremdenhass gedreht und hält der vermeintlich zivilisierten Welt den Spiegel vor: die Weißen sind die verrohten, brutalen und egozentrischen Individuen, während bei den Sioux Werte wie Freundschaft und Einbringen in die Gemeinschaft zählen. Das Bild ist erstaunlich: über weiteste Strecken der langen Laufzeit von knapp vier Stunden ist das Bild absolute Referenz; selbst einige neuere Top-Produktionen dürften sich hier eine Scheibe abschneiden. Vor allem die Farbgebung, Plastizität und Tiefenschärfe sind beispielgebend. Sehr selten sind Hintergründe minimal unscharf; zwei Szenen von gesamt etwa 3 Minuten sehen aus, aus hätte man VHS-Kopien angehängt. Kann man aber drüber hinweg sehen. Der Sound ist zwar HD, aber doch leider recht unspektakulär. Die Extras sind wohl wegen der extremen Lauflänge ein bisschen wenig. Witzig: nach der Hälfte kommt tatsächlich wie im Kino eine Pause. Fehlt nur noch, dass das Licht angeht und der Eisverkäufer aus der Kiste springt.
Mein persönliches Fazit: ganz großes Kino. Costner hat erst mit "Open Range" wieder diese Intensität erreicht. Zurecht wurde der Film mit sieben Oscars ausgezeichnet. Auch bildtechnisch wirklich phantastisch, darf dieses Meisterwerk in keiner Sammlung fehlen.
Mein persönliches Fazit: ganz großes Kino. Costner hat erst mit "Open Range" wieder diese Intensität erreicht. Zurecht wurde der Film mit sieben Oscars ausgezeichnet. Auch bildtechnisch wirklich phantastisch, darf dieses Meisterwerk in keiner Sammlung fehlen.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Samsung LE-40N87BD (LCD 40")bewertet am 26.12.10 um 13:49
Einer der besten Filme die es gibt ohne Frage!
Habe diese BD hier gesehen und ich war vollkommen zufrieden mit der technischen Umsetzung!
Kann man nicht mehr besser machen von daher eine 4,25
Habe diese BD hier gesehen und ich war vollkommen zufrieden mit der technischen Umsetzung!
Kann man nicht mehr besser machen von daher eine 4,25
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 14.12.10 um 13:08
Film: Ein Westernepos der Superlative. Klasse was Kevin Costner auf die Beine gestellt hat. Tolle Geschichte die nie langweilig wird.
Bild: Ebenfalls sehr gut
Ton: Klasse, gute Dynamik (2.1)
Bild: Ebenfalls sehr gut
Ton: Klasse, gute Dynamik (2.1)
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Samsung PS-50A756T (Plasma 50")bewertet am 29.10.10 um 14:27
Ein atemberaubendes Erlebnis diesen Film zu sehen.
HD Qualität erste Sahne. 5 pkt
HD Qualität erste Sahne. 5 pkt
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TH-50PZ800E (Plasma 50")bewertet am 18.10.10 um 20:40
Diesen Film muss man einfach bewerten! Ein Muss-man-gesehen-haben-Film!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshiba 42AV635D (LCD 42")bewertet am 25.09.10 um 10:46
Über den Film muss man nicht weiter diskutieren ... einfach spitze! Bemerkenswert für einen fast 20 Jahre alten Film ist allerdings die Qualität des Bildes - was da noch rausgeholt wurde, ist einfach nur sagenhaft: volle Punktzahl! Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man in Anbetracht des Alters dafür nur 4 Punkte vergeben kann. Der Sound ist genauso eine Granate. Wenn man die faktisch nicht vorhandenen Extras mal außer acht lässt: Absolute Must-Have-Blu-ray! Kaufen!
bewertet am 19.08.10 um 13:59
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Der mit dem Wolf tanzt Blu-ray Preisvergleich
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Da ging mir echt die Kinnlade runter...
Darf wirklich in keinem Wohnzimmer fehlen der Film!
Freue mich schon, ihn die Tage zu gucken..... ;-)
Hoffe das von dem Film mal ne Special Edition in ner schönen Aufmachung kommt.
Super Bild, super Film, super Blu-ray und bei knapp 4 Stunden kann ich auch auf Extras verzichten.