Der letzte Tempelritter Blu-ray
Original Filmtitel: Season of the Witch

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Christopher Lee, Claire Foy, Elen Rhys, Matt Devere, Nick Thomas-Webster, Nicolas Cage, Peter Linka, Robert Sheehan, Ron Perlman, Stephen Campbell Moore, Stephen Graham, Ulrich Thomsen
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
95 Minuten
Veröffentlichung:
19.08.2011 (Release)
Blu-ray Bewertungen
3
4
3
3
2
3
4
3
2
4
5
2
2
3
3
2
4
4
4
3
4
4
4
3
2
5
5
2
2
4
3
2
3
5
4
3
4
5
5
3
3
5
5
3
4
4
5
3
3
5
5
3
4
5
5
3
2
3
3
3
3
5
5
3
5
5
5
3
4
5
4
3
3
5
4
2
2
5
4
2
Bitte loggen Sie sich ein, um eine Bewertung abzugeben. Sollten Sie noch nicht auf bluray-disc.de registriert sein, klicken Sie bitte hier.
War echt enttäuscht von dem Film.
Wie kommen die eigentlich auf Tempelritter?
und wo war der im Film?
Also Story nur Durchschnitt mit viel Wohlwollen.
Fande es sonst sehr fade und eher ne quälerei den ganz zu schauen!
Von der technischen Seite war es ganz ok.
Eine 3,25 von mir
Wie kommen die eigentlich auf Tempelritter?
und wo war der im Film?
Also Story nur Durchschnitt mit viel Wohlwollen.
Fande es sonst sehr fade und eher ne quälerei den ganz zu schauen!
Von der technischen Seite war es ganz ok.
Eine 3,25 von mir
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Samsung LE-40F86BD (LCD 40")bewertet am 03.05.12 um 09:43
Story geht gar nicht, Bild ist in Ordnung, Ton ist gut. Punkt.
Player:
Marantz UD7006Darstellung:
Sony VPL-HW30ESbewertet am 26.04.12 um 21:58
was war das denn?
öhm... peinliches drehbuch, wo zb der Film spielt in der "Steiermark - Küstenregion".
wo zum kuckuck hat die Steiermark ne Küste?????
ein film wo man sich nicht mal die mühe macht, Locations zu recherchieren
hat es bei mir nicht verdient zuende gesehen zu werden..
und das war nur ein beispiel, an diesem echt schlechten film..
das bild dafür ist sehr stark.. bietet öfter filmkorn, aber das vollbild
spielt ganz obeen mit..
und juhuuu.. N.Cage der Held meiner Jugend,
hat es nun ENDLICH geschafft... er ist endlich ein B & C Movie Star.
glückwunsch an ihn..
traurig..
öhm... peinliches drehbuch, wo zb der Film spielt in der "Steiermark - Küstenregion".
wo zum kuckuck hat die Steiermark ne Küste?????
ein film wo man sich nicht mal die mühe macht, Locations zu recherchieren
hat es bei mir nicht verdient zuende gesehen zu werden..
und das war nur ein beispiel, an diesem echt schlechten film..
das bild dafür ist sehr stark.. bietet öfter filmkorn, aber das vollbild
spielt ganz obeen mit..
und juhuuu.. N.Cage der Held meiner Jugend,
hat es nun ENDLICH geschafft... er ist endlich ein B & C Movie Star.
glückwunsch an ihn..
traurig..
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40B550 (LCD 40")bewertet am 25.04.12 um 13:41
Oje, ein richtiges B-Movie! Story durchschaubar und seicht, Bild durchschnitt,Extras naja.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 18.04.12 um 08:49
Solider Fantasymix aus wohlerprobten Genreelementen, der seine Schwerpunkte eindeutig auf Atmosphäre und klassischen Grusel legt.
Der letzte Tempelritter ist weit davon entfernt, mit einem logisch nachvollzieharen Handlungsverlauf wie der Herr der Ringe aufzuwarten oder sich besondere Mühe bei der Ausgestaltung der Charakter zu geben. Die Akteure werden allesamt kurz in einer Comichaften Erhöhung vorgestellt und dann jäh, ohne Ihnen besondere Tiefe verliehen zu haben, auf Ihre Mission, eine vermeintliche Hexe die für die grassiernde Pest verantwortlich gemacht wird, zu einem abgelegen Kloster zu transportieren, geschickt.
Die Reise führt die verschworene Gemeinschaft über Stock und Stein, über Schluchten und Berge, durch Wald und Dickicht. Aber auch der Bruder Wolf treibt im Wald sein Ungemach und sorgt für üble Stimmung unter den 5 Freunden. Erschwert wird die Reise zudem durch die vermeintliche Hexe, die immer wieder versucht die Teammitglieder zu bezirzen und zu verwirren, um sie so gegeneinander auszuspielen.
Letztlich aber kann den Launen der Natur und den psychologischen Wirrungen getrotzt werden und man erreicht das Kloster. Dort wartet allerdings eine Überraschung auf die Herren Ritter...
Auch wenn es inhaltlich von Patzern und logischen Untiefen nur so wimmelt und einige Dialoge bis hart an die Schamgrenze dick aufgetragen sind, überzeugt der Film jedoch vom Anfang bis kurz vorm Ende durch seine morbide und unterschwellig permanent gruselige Stimmung, die ganz in der Tradition des klassischen Horrorfilms steht.
Eine trostlos entsättigte Farbgebung kommt hier ebenso zur Geltung wie stimmungsvolle Kulissen und ein Mittelalter, daß von Schmutz und Krankheit nur so durchtränkt ist.
Vergleiche zum, natürlich weit anspruchsvolleren, Name der Rose drängen sich deshalb nicht nur wegen Ron Perlmann, der in beiden Filmen mitspielt, und dem jungen Reisebegleiter, dem Pendant zu Adson aus dem Name der Rose, auf, sondern auch dadurch, daß sich beide Filme durch eine dichte und dunkel geheimnisvolle Atmosphäre auszeichnen, in die man gerne eintaucht und nach über 90 min. nur ungerne wieder verläßt.
Da die Stärke des Filmes eben die Atmosphäre und der sanfte Grusel ist, sollten sich Mittelalterfreaks, die auf eine historisch exakte Ausarbeitung ihrer idealisierten Epoche Wert legen, ebenso fernhalten wie Anspruchsjünger, die scholastische Debatten über die Werke des Thomas von Aquin erwarten.
Wer aber noch über die emotionale Sensibilität verfügt, seine Nerven von subtilen Mittelalter- und Hexenzauber kitzeln zu lassen, darf sich beim letzten Tempelritter über ein gefundenes Fressen freuen.
Die Spezialeffekte fügen sich stimmig in den Stil des Films ein und sind daher angemeßen, auch wenn nicht völlig state of the art. Nur an den Kamerastil am Ende des Films, in dem die Kampfscenen im "stroboskop" Effekt, in dem man kaum erkennt was eigentlich geschieht, kann ich mich nicht gewöhnen. Im Gegenteil ist dies im Bunde mit den zu dunklen Bildern sogar richtig ärgerlich und versaut den Gesamteindruck nach Hinten raus etwas.
Den Schluß kann man dann viellleicht auch insgesamt als den Pferdefuß des Films bezeichnen, da dort dramaturgisches Potential en masse verschenkt wurde und auf Grund zu einfacher Dramaturgie der gewollte "Tusch" sich nicht richtig auf den Zuschauer überträgt. Hätte man hier etwas mehr Ernsthaftigkeit an den Tag gelegt und sich mehr in Richtung Horrror gewagt, hätte dem Film ein denkwürdigeres Finale und wohler gesonnene Zuschauermeinungen beschert werden können. So bleibt der Film denn schlußendlich, obwohl wiegesagt handwerklich OK, zu sehr in konventionellen Bahnen stecken, als daß er das Genre um ein echtes Highlight bereichert hätte.
Die Schauspieler agieren allerdings allesamt souverän, haben aber drehbuchbedingt kaum Gelegenheit sich in den Vordergrund zu spielen und ordnen sich dementsprechend der Handlung unter.
Da Der letzte Tempelritter aber nunmal kein Schauspielerkino, sondern eine Schauermär ist, geht dies voll in Ordnung und geben der Mode, Nicolas Cage als gefallenen und im B-Movie Sumpf gestrandeten Star zu bezeichnen, keine neue Nahrung.
Auch The Knowing und Drive Angry wissen auf ihre Art durchaus zu gefallen...
Der letzte Tempelritter ist weit davon entfernt, mit einem logisch nachvollzieharen Handlungsverlauf wie der Herr der Ringe aufzuwarten oder sich besondere Mühe bei der Ausgestaltung der Charakter zu geben. Die Akteure werden allesamt kurz in einer Comichaften Erhöhung vorgestellt und dann jäh, ohne Ihnen besondere Tiefe verliehen zu haben, auf Ihre Mission, eine vermeintliche Hexe die für die grassiernde Pest verantwortlich gemacht wird, zu einem abgelegen Kloster zu transportieren, geschickt.
Die Reise führt die verschworene Gemeinschaft über Stock und Stein, über Schluchten und Berge, durch Wald und Dickicht. Aber auch der Bruder Wolf treibt im Wald sein Ungemach und sorgt für üble Stimmung unter den 5 Freunden. Erschwert wird die Reise zudem durch die vermeintliche Hexe, die immer wieder versucht die Teammitglieder zu bezirzen und zu verwirren, um sie so gegeneinander auszuspielen.
Letztlich aber kann den Launen der Natur und den psychologischen Wirrungen getrotzt werden und man erreicht das Kloster. Dort wartet allerdings eine Überraschung auf die Herren Ritter...
Auch wenn es inhaltlich von Patzern und logischen Untiefen nur so wimmelt und einige Dialoge bis hart an die Schamgrenze dick aufgetragen sind, überzeugt der Film jedoch vom Anfang bis kurz vorm Ende durch seine morbide und unterschwellig permanent gruselige Stimmung, die ganz in der Tradition des klassischen Horrorfilms steht.
Eine trostlos entsättigte Farbgebung kommt hier ebenso zur Geltung wie stimmungsvolle Kulissen und ein Mittelalter, daß von Schmutz und Krankheit nur so durchtränkt ist.
Vergleiche zum, natürlich weit anspruchsvolleren, Name der Rose drängen sich deshalb nicht nur wegen Ron Perlmann, der in beiden Filmen mitspielt, und dem jungen Reisebegleiter, dem Pendant zu Adson aus dem Name der Rose, auf, sondern auch dadurch, daß sich beide Filme durch eine dichte und dunkel geheimnisvolle Atmosphäre auszeichnen, in die man gerne eintaucht und nach über 90 min. nur ungerne wieder verläßt.
Da die Stärke des Filmes eben die Atmosphäre und der sanfte Grusel ist, sollten sich Mittelalterfreaks, die auf eine historisch exakte Ausarbeitung ihrer idealisierten Epoche Wert legen, ebenso fernhalten wie Anspruchsjünger, die scholastische Debatten über die Werke des Thomas von Aquin erwarten.
Wer aber noch über die emotionale Sensibilität verfügt, seine Nerven von subtilen Mittelalter- und Hexenzauber kitzeln zu lassen, darf sich beim letzten Tempelritter über ein gefundenes Fressen freuen.
Die Spezialeffekte fügen sich stimmig in den Stil des Films ein und sind daher angemeßen, auch wenn nicht völlig state of the art. Nur an den Kamerastil am Ende des Films, in dem die Kampfscenen im "stroboskop" Effekt, in dem man kaum erkennt was eigentlich geschieht, kann ich mich nicht gewöhnen. Im Gegenteil ist dies im Bunde mit den zu dunklen Bildern sogar richtig ärgerlich und versaut den Gesamteindruck nach Hinten raus etwas.
Den Schluß kann man dann viellleicht auch insgesamt als den Pferdefuß des Films bezeichnen, da dort dramaturgisches Potential en masse verschenkt wurde und auf Grund zu einfacher Dramaturgie der gewollte "Tusch" sich nicht richtig auf den Zuschauer überträgt. Hätte man hier etwas mehr Ernsthaftigkeit an den Tag gelegt und sich mehr in Richtung Horrror gewagt, hätte dem Film ein denkwürdigeres Finale und wohler gesonnene Zuschauermeinungen beschert werden können. So bleibt der Film denn schlußendlich, obwohl wiegesagt handwerklich OK, zu sehr in konventionellen Bahnen stecken, als daß er das Genre um ein echtes Highlight bereichert hätte.
Die Schauspieler agieren allerdings allesamt souverän, haben aber drehbuchbedingt kaum Gelegenheit sich in den Vordergrund zu spielen und ordnen sich dementsprechend der Handlung unter.
Da Der letzte Tempelritter aber nunmal kein Schauspielerkino, sondern eine Schauermär ist, geht dies voll in Ordnung und geben der Mode, Nicolas Cage als gefallenen und im B-Movie Sumpf gestrandeten Star zu bezeichnen, keine neue Nahrung.
Auch The Knowing und Drive Angry wissen auf ihre Art durchaus zu gefallen...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 17.04.12 um 16:22
Vielleicht kann man diesen Film etwas mit "Black Death" vergleichen. In beiden Filmen geht es zwar um die Pest, aber die Ursachen sind da verschieden. Trotzdem sind diese beiden Filme absolut nicht die typischen Mittelalterfilme und gehen eher in Richtung "Fantasyhorror". Wobei ich "Black Death" aber insgesamt besser fand. Auch von den Schauspielern her sagte mir da "Der letzte T." weniger zu. Zudem war das CGI nicht immer grade gut.
Film: 3,5/5
Bild: 4/5 Mehr Schärfe und Kontrast könnte man oft brauchen, zudem gibt es leichtes Rauschen im Dunkeln.
Ton: 4/5 Der Ton war sehr frontal. Ich habe testweise bei Actionszenen an die hinteren Lautsprecher hingehört und fast nichts gehört, was natürlich bei anderen, gut abgemischten Filmen in meinem Heimkino nicht so ist.
Extras: 3/5
Film: 3,5/5
Bild: 4/5 Mehr Schärfe und Kontrast könnte man oft brauchen, zudem gibt es leichtes Rauschen im Dunkeln.
Ton: 4/5 Der Ton war sehr frontal. Ich habe testweise bei Actionszenen an die hinteren Lautsprecher hingehört und fast nichts gehört, was natürlich bei anderen, gut abgemischten Filmen in meinem Heimkino nicht so ist.
Extras: 3/5
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 01.04.12 um 00:59
Technisch Top !!! Die Story, oh man - passt einfach nicht, wirkt wie ein Fremdkörper, imho. Obwohl ich eh schon nicht soviel erwartet habe wurde ich trotzdem enttäuscht. Cage als Ritter - totale Fehlbesetzung, der Funke will einfach nicht überspringen. Diesen Film muss man nicht sehen. Fazit: Finger weg !!! Zum Glück für mich - auch nur ausgeliehen.
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Samsung PS-50A756T (Plasma 50")bewertet am 27.03.12 um 06:06
Nachdem die Freunde Behmen von Bleibruck (N.Cage) und Felson(Ron Perlman) über 10 Jahre auf einem Kreuzzug sind desertieren die beiden aufgrund eines Massakers an Zivilisten. Nach einem Monat auf der Flucht werden die beiden im, von der Pest verseuchten, Marburg wegen Desertierung verhaftet und ins Gefängnis gesteckt. Die einzige Chance der Todesstrafe zu entkommen ist die Teilnahme an dem Transport eines jungen Mädchens das für eine Hexe gehalten wird und dem die Schuld an der Pest gegeben wird.
"Der letzte Tempelritter" ist einer der Filme die durchaus Potential gehabt hätten, dieses aber schon auf den ersten Metern verschenken. Die Schauspieler wirken fast alle recht lustlos, insbesondere Nicolas Cage wartet nur auf Szenen in denen er wieder seinen Dackelblick aufsetzen kann. Die Story fängt gut an lässt aber aber schnell nach, da der Film sich selber viel zu ernst nimmt, die Frage ob das Mädchen Hexe oder unschuldig ist viel zu schnell beantwortet wird und der Rest des Films nur so vor Logiklöchern strotzt. Auf historische und geografische Genauigkeit wird vom Regiesseur Dominic Sena("Password: Swordfish","Kalifornia" und "Nur noch 60 Sekunden")keine Rücksicht genommen, so liegt die Steiermark am Meer und man braucht zu Fuß vom Nahen Osten nur einen Monat dorthin. Positiv wurde dagegen die Grundathmossphäre im Mittelalter dargestellt, düster, dreckig und von der Pest verseucht. Trotzdem bleibt ein uninspirierter B-Movie FantasyHorror-Mix mit billigen Effekten und einem Finale das wohl jeden enttäuscht zurücklässt den vorher nicht der Segen des Schlafs eingeholt hat.
Das Bild ist ganz gut geworden.
Der Ton Mittelmaß.
Die Extras eine Ansammlung von selbstverherlichenden Interviews.
Ein B-Movie der rasch wieder verschwinden wird und wohl mitgeholfen hat Nicolas Cages Steuerschulden um ein paar Dollar zu senken, auf einer mittelmäßigen Disc!!
"Der letzte Tempelritter" ist einer der Filme die durchaus Potential gehabt hätten, dieses aber schon auf den ersten Metern verschenken. Die Schauspieler wirken fast alle recht lustlos, insbesondere Nicolas Cage wartet nur auf Szenen in denen er wieder seinen Dackelblick aufsetzen kann. Die Story fängt gut an lässt aber aber schnell nach, da der Film sich selber viel zu ernst nimmt, die Frage ob das Mädchen Hexe oder unschuldig ist viel zu schnell beantwortet wird und der Rest des Films nur so vor Logiklöchern strotzt. Auf historische und geografische Genauigkeit wird vom Regiesseur Dominic Sena("Password: Swordfish","Kalifornia" und "Nur noch 60 Sekunden")keine Rücksicht genommen, so liegt die Steiermark am Meer und man braucht zu Fuß vom Nahen Osten nur einen Monat dorthin. Positiv wurde dagegen die Grundathmossphäre im Mittelalter dargestellt, düster, dreckig und von der Pest verseucht. Trotzdem bleibt ein uninspirierter B-Movie FantasyHorror-Mix mit billigen Effekten und einem Finale das wohl jeden enttäuscht zurücklässt den vorher nicht der Segen des Schlafs eingeholt hat.
Das Bild ist ganz gut geworden.
Der Ton Mittelmaß.
Die Extras eine Ansammlung von selbstverherlichenden Interviews.
Ein B-Movie der rasch wieder verschwinden wird und wohl mitgeholfen hat Nicolas Cages Steuerschulden um ein paar Dollar zu senken, auf einer mittelmäßigen Disc!!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 20.03.12 um 09:47
Story:
Die Geschichte von Der letzte Tempelritter wurde hier ausreichend besprochen. Mittelalter mit einer gehörigen Portion Fantasy und Horror. Leider schafft der Film den Spagat nicht durchgehend. Horror Fans werden gelangweilt und Mittelalter Fans werden sich an gewissen Ungenauigkeiten stören. Am ehesten kommen hier die Fantasy Fans auf ihre kosten.
Bild:
Das Bild ist wirklich gut und kann sowohl bei den wunderschönen Landschaftsaufnahmen wie den schnellen Action Sequenzen überzeugen.
Ton:
Der Ton ist ebenfalls gut und erzeugt eine tolle Atmosphäre. Nur sehr selten ist die Abmischung nicht optimal und man muss zur Fernbedienung greifen.
Extras:
Was Geboten wird ist zum Teil Interessant zum Teil vollkommen langweilig. Guter Durchschnitt.
Die Geschichte von Der letzte Tempelritter wurde hier ausreichend besprochen. Mittelalter mit einer gehörigen Portion Fantasy und Horror. Leider schafft der Film den Spagat nicht durchgehend. Horror Fans werden gelangweilt und Mittelalter Fans werden sich an gewissen Ungenauigkeiten stören. Am ehesten kommen hier die Fantasy Fans auf ihre kosten.
Bild:
Das Bild ist wirklich gut und kann sowohl bei den wunderschönen Landschaftsaufnahmen wie den schnellen Action Sequenzen überzeugen.
Ton:
Der Ton ist ebenfalls gut und erzeugt eine tolle Atmosphäre. Nur sehr selten ist die Abmischung nicht optimal und man muss zur Fernbedienung greifen.
Extras:
Was Geboten wird ist zum Teil Interessant zum Teil vollkommen langweilig. Guter Durchschnitt.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsung LE-40B550 (LCD 40")bewertet am 27.02.12 um 20:14
Trotz der negativen Meinungen hatte ich ihm eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht. Er ist wesentlich besser als ich dachte. Nette Story mit gutem Bild und Ton
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
LG 42LH9000 (LCD 42")bewertet am 27.01.12 um 14:27
Story: Die erste Stunde war wirklich unterhaltsam und gut erzählt, die letzten 30 Minuten hingegen nur Schrott, will ja nicht spoileren ... aber wieso muss man so einen gut erzählten Film am Schluss so versauen??? Quasi From Dusk Till Dawn im Mittelalter ... sehr amüsant fand ich das die Steiermark direkt am Meer liegt ...
Bild und Effekte fand ich sehr gut, generell ist die Qualität überdruchschnittlich!
Soun d fand ich auch sehr gelungen, tolles Surround Feeling!
Bild und Effekte fand ich sehr gut, generell ist die Qualität überdruchschnittlich!
Soun d fand ich auch sehr gelungen, tolles Surround Feeling!
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic PT-AX200Ebewertet am 16.01.12 um 12:51
Viel besser als ich erwartet hatte. Der Film ist durchaus unterhaltsam und bietet sogar ein paar gute Schreckensmomente. Diese werden tonal sogar richtig gut unterstrichen.
Das Bild geht vollkommen in Ordnung und ist lediglich in der der 2. und dunkleren Hälfte etwas Detailarm.
Das Bild geht vollkommen in Ordnung und ist lediglich in der der 2. und dunkleren Hälfte etwas Detailarm.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-40C750 (LCD 40")bewertet am 15.01.12 um 02:11
Bild und Ton sind in Ordnung, die Extras nichts besonderes, die Story plätschert durch ist aber nicht schlecht. Ein Film für einen Abend, mehr nich!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung UE-55D8090 (LCD 55")bewertet am 14.01.12 um 11:06
"Der letzte Tempelritter" hat mir gut gefallen. Story ist eine gelungene Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Horror. Die Effekte sind keineswegs billig oder schlecht und die Atmosphäre ist schön düster und unheimlich. Nicolas Cage überzeugt mit einer gewohnt soliden Darbietung. Alles in allem kurzweilige Abendunterhaltung.
Bild und Ton sind auf sehr hohem Niveau. Es gibt nichts zu kritisieren!
Bild und Ton sind auf sehr hohem Niveau. Es gibt nichts zu kritisieren!
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 10.01.12 um 21:18
Die BD war & ist insgesammt allenfalls durchschnitt. Bild & Ton sind durchaus ok, mehr aber auch nicht. Und die Story bzw umsetzung waren nur "ausreichend"!
Muss man nicht gesehen haben!
Muss man nicht gesehen haben!
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Mitsubishibewertet am 19.12.11 um 16:20
alles in allem war der film recht gut. allerdings konnte er mich jetzt nicht wirklich vom hocker hauen! die story ist annehmbar und auch etwas interessant, mehr aber auch nicht!!
das bild ist bis auf paar kleinere fehler in der schaerfe welche gelegentlich auftreten sehr guuut!
der ton bietet sehr guten raumklang, viel volumen und ist sehr gut abgemischt!
das bild ist bis auf paar kleinere fehler in der schaerfe welche gelegentlich auftreten sehr guuut!
der ton bietet sehr guten raumklang, viel volumen und ist sehr gut abgemischt!
Player:
Sony BDV-E800WDarstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 18.12.11 um 13:07
" Der letzte Tempelritter " mit Nicolas Cage hat mir wirklich sehr gut gefallen. Nette Kulisse, in weiteren Rollen coole Besetzung und ein solides Ende. Hier und da wirkt er vielleicht ein bisschen billig, aber das macht nichts meiner Meinungs nach. Denn während Atmosphäre, Story und teilweise die Special Effects durchaus überzeugen, sorgen auch Seuche, Hexen und Dämonen für abwechslungsreiche Unterhaltung. Trotz aller Kritik macht " Der letzte Tempelritter " ordentlich Spass und ist für einen kleinen kurzweiligen Abend durchaus zu empfehlen.
Bild und Ton sind sehr gut, von mir gibt es jedoch für jeweils 4,5 Punkten, die ich aufgerundet habe. Die Extras sind ebenfalls sehr interessant und gehen ca. um die 40 Minuten rum. Für Fans ist der Streifen definitiv ein muss, klare Kaufempfehlung von mir!
Bild und Ton sind sehr gut, von mir gibt es jedoch für jeweils 4,5 Punkten, die ich aufgerundet habe. Die Extras sind ebenfalls sehr interessant und gehen ca. um die 40 Minuten rum. Für Fans ist der Streifen definitiv ein muss, klare Kaufempfehlung von mir!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshibabewertet am 18.12.11 um 11:40
Cooler, trashiger Action-Horror-Film
Hab die negativen Kritiken gelesen und den Film ohne Erwartungen angeschaut
Die Namensgebung ist ein Griff ins Klo, da hatte der Deusche Namensgeber wohl keine Lust, den Film anzuschauen. Mit Tempelrittern im klassischen Sinn hat der Film überhaupt nichts zu tun. Erinnert mich eher an Tanz der Teufel oder ähnliches.
Der englische Name: Seasons of the Witch triff das schon eher.
Hab die negativen Kritiken gelesen und den Film ohne Erwartungen angeschaut
Die Namensgebung ist ein Griff ins Klo, da hatte der Deusche Namensgeber wohl keine Lust, den Film anzuschauen. Mit Tempelrittern im klassischen Sinn hat der Film überhaupt nichts zu tun. Erinnert mich eher an Tanz der Teufel oder ähnliches.
Der englische Name: Seasons of the Witch triff das schon eher.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40D3500 (LCD 40")bewertet am 16.12.11 um 20:26
Der letzte Tempelritter. Ich habe mich im Vorfeld riesig auf diesen Film gefreut, da ich Nicolas Cage mag und die Tempelritter Mythen ebenfalls. Der Film fängt auch gut an, allerdings hat er nach den ersten Minuten eigentlich nichts mehr mit den Tempelrittern zu tun. Sehr schade.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 15.12.11 um 14:51
Schlecht ist er nicht, aber auch nicht gut.
Er startet ja gar nicht so verkehrt, aber im Verlauf des Films wird es einfach immer lächerlicher.
Das Ende, einfach ohne Worte.
Ich denke, das es reine Geschmackssache ist. Aber für einmal anschauen ist der Film ok.
Mein Fazit: Besser ausleihen, einmal anschauen und gut ist es!
Bildqualität und Tonqualität absolut ok, aber die Story etc. ist sehr schwach!
Er startet ja gar nicht so verkehrt, aber im Verlauf des Films wird es einfach immer lächerlicher.
Das Ende, einfach ohne Worte.
Ich denke, das es reine Geschmackssache ist. Aber für einmal anschauen ist der Film ok.
Mein Fazit: Besser ausleihen, einmal anschauen und gut ist es!
Bildqualität und Tonqualität absolut ok, aber die Story etc. ist sehr schwach!
Player:
Panasonic SC-BTT350Darstellung:
Samsung PS-50C6970 (Plasma 50")bewertet am 15.12.11 um 09:56
| Bewertungskriterien |
|
|
Der letzte Tempelritter Blu-ray Preisvergleich
Gebraucht kaufen

















Danke für den Tipp! Solch eine Seite hab ich gesucht und wenn ich den Film in meiner Sammlung habe werde ich auch das Cover aus CH nehmen! :)
Der Film empfand ich als richtig gut und Nicolas Cage hat hier wieder eine ordentliche Leistung hingelegt! :)
TOP
Wem das DE-Cover nicht gefällt
Auf coverparadies.com kann man sich das
CH-Cover runterladen.
Leere schwarze Amaray-Hüllen gibt es ab Oktober auch zu kaufen.
Info:
Da die Ware (einschließlich Porto und Verpackung) unter 22 € liegt ist sie von zollamtlicher Handelung befreit, da die Sendung aus der Schweiz kommt = Einfuhrabgaben nach Art. 27 der EWG-VO Nr.918/13.
http://www.cede.de/de/hd...j=10251263
Habe gerade eben bei CeDe.de bestellt - danke für den Tipp ;-)
AN BLURAY-DISC.DE:
Vieleicht wird das CH-Cover bei bluray-disc.de ja auch noch eingepfegt, dann kann ich den Film in meiner Bluray-Film-Sammelliste mit einfügen.
streifen.
Diese Art von Film mag ich , der passt zu Solomon Kane.
Jupp das ist die Version von Ascote Elite mit Deutschem Ton!
Soeben Vorbestellt :-)
Danke für den Tipp!
Sieht 1000mal besser aus als das Deutsche Artwork!