Der letzte Kaiser Blu-ray
Original Filmtitel: The Last Emperor

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, BD-Live, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Digipak
Vertrieb:
Schauspieler:
Cary-Hiroyuki Tagawa, Dennis Dun, Jade Go, Joan Chen, John Lone, Maggie Han, Peter O'Toole, Ric Young, Ruocheng Ying, Ryuichi Sakamoto, Victor Wong, Vivian Wu
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 2.0
Englisch DTS-HD MA 2.0
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.00:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
163 Minuten
Veröffentlichung:
20.11.2009 (Release)
Der letzte Kaiser Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Im Jahre 1905 wird der kleine Pu Yi (Richard Wu) geboren und schon im Alter von nur drei Jahren wird er zum letzten Kaiser von China gekrönt. Doch seine Amtszeit ist nur kurz, denn 1912 wird er unter dem Druck von Yuan Shikai und den Republikanern zur Abdankung gezwungen. Pu Yi (J. Lone) muss 1924 ins Exil flüchten. Ihn verschlägt es in die durch die Japaner besetzte Mandschurei. 1945 wird verhaftet und in ein Erziehungslager abtransportiert. Nach 14 Jahren Haft führt Pu Yi in seiner Heimat ein einfaches Leben als Gärtner.
Der letzte Kaiser Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
7
Tonqualität
8
Ausstattung
4
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 24.11.2009
Zu den formalen Kriterien eines Monumentalfilms gehören gemäß Wikipedia unter anderem hohe Produktionskosten und eine aufwendige Inszenierung, in der Massenszenen mit einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Statisten, Kostümen und/oder gesondert hergestellten bzw. nachgebauten Kulissen eine wichtige Bedeutung einnehmen. Zweifellos zählt der 1987 entstandene und 9-fach oscarprämierte Historien- und Monumentalfilm DER LETZTE KAISER von Bernardo Bertolucci zu den bedeutendsten Genrevertretern und erscheint über 20 Jahren nach seiner Entstehung auf dem hoch auflösenden Medium Blu-ray.
Story
Im Jahre 1908 wird der dreijährige Pu Yi (Richard Wu) auf Befehl der Witwe des Kaisers in die Verbotene Stadt im Reich der Mitte gebracht. Von der Außenwelt abgeschirmt, wird das Kind zum Kaiser gekrönt. Als Oberhaupt über 500 Millionen Menschen, umsorgt von einem Tross von 1500 Bediensteten wächst der Knabe jedoch in einem goldenen Käfig auf. 1912, beim Besuch seines Bruders Pu Jie, erfährt der junge Kaiser, dass er schon längst entmachtet ist, nachdem außerhalb der Palastanlage durch Yuan Shikai und den Republikanern eine Revolution stattgefunden hat. Beeinflusst von seinem englischen Lehrer Reginald Johnston (Peter O’Toole) versucht Pu Yi (John Lone) Reformen durchzuführen und mit Hilfe der republikanischen Truppen gelingt es ihm, die korrupten kaiserlichen Eunuchen aus dem Palast zu vertreiben.
1924, muss der Marionettenkaiser unter dem Druck der Kuomintang-Brigaden die Verbotene Stadt verlassen. Zusammen mit seiner Frau Wan Jung (Joan Chen) und seiner Nebenfrau Wen Hsiu führt der nun westlich orientierte Pu Yi ein verschwenderisches Leben im Exil. Nachdem sich in den 30er Jahren die politische Lage immer mehr zuspitzt, flüchtet sich der bedrohte Pu Yie in die japanische Botschaft. Ein verhängnisvoller Fehler.
Mit der epischen Aufarbeitung des Niedergangs der Qing-Dynastie in der Person Xuang Tong (Pu Yi), hat Bernardo Bertolucci durch die Faszination seines imposanten Werkes ein unvergessliches Glanzstück unter den Monumentalfilmen geschaffen. Über 6 Dekaden der Biografie des letzten Kaiser beleuchtet Bertoluccis Monumentalfilm die tragische Lebensgeschichte des zur Handlungsunfähigkeit verurteilten Marionettenkaisers, missbraucht als Spielball der chinesischen, japanischen und sowjetischen Mächte. Als Essenz aus dem ursprünglich fast vierstündigen Director's Cut, begeistert das verschwenderisch gestaltete Filmset während einer Laufzeit von 167 Minuten durch den Aufmarsch von 10.000 Komparsen, die in ihren prachtvollen historischen Kostümen von insgesamt 19.000 Statisten unterstützt werden.
Genauso wird in schauspielerischer Hinsicht großes Kino zelebriert: Richard Wu verkörpert den kindlichen Kaiser auf eindrückliche Weise und dem wird auch zu Recht im Making-of entsprechend Rechnung getragen. John Woo verleiht dem Monarchen viel Würde und stellt die Demut des gealterten Pu Yies mit viel Einfühlungsvermögen dar. Peter O'Toole beweist in dem Klassiker einmal mehr, was für ein vorzüglicher Charakterdarsteller in ihm steckt. Bekanntlich gehört das Zeigen exzessiver Gefühle nicht zu den ausgeprägten Stärken der Asiaten. Dass Bertolucci mit seinem Historienfilm kein hollywood-likes Gefühlskino zelebriert, gehört zu den eigentlichen Stärken dieser Verfilmung. Trotzdem hätte man sich etwas mehr Emotionen gewünscht, denn so nah und zeitintensiv Vittorio Storaros Kamera den Protagonisten auch begleitet, der Blick auf den Menschen Pu Yie bleibt dem Zuschauer dennoch verwehrt.
1924, muss der Marionettenkaiser unter dem Druck der Kuomintang-Brigaden die Verbotene Stadt verlassen. Zusammen mit seiner Frau Wan Jung (Joan Chen) und seiner Nebenfrau Wen Hsiu führt der nun westlich orientierte Pu Yi ein verschwenderisches Leben im Exil. Nachdem sich in den 30er Jahren die politische Lage immer mehr zuspitzt, flüchtet sich der bedrohte Pu Yie in die japanische Botschaft. Ein verhängnisvoller Fehler.
Mit der epischen Aufarbeitung des Niedergangs der Qing-Dynastie in der Person Xuang Tong (Pu Yi), hat Bernardo Bertolucci durch die Faszination seines imposanten Werkes ein unvergessliches Glanzstück unter den Monumentalfilmen geschaffen. Über 6 Dekaden der Biografie des letzten Kaiser beleuchtet Bertoluccis Monumentalfilm die tragische Lebensgeschichte des zur Handlungsunfähigkeit verurteilten Marionettenkaisers, missbraucht als Spielball der chinesischen, japanischen und sowjetischen Mächte. Als Essenz aus dem ursprünglich fast vierstündigen Director's Cut, begeistert das verschwenderisch gestaltete Filmset während einer Laufzeit von 167 Minuten durch den Aufmarsch von 10.000 Komparsen, die in ihren prachtvollen historischen Kostümen von insgesamt 19.000 Statisten unterstützt werden.
Genauso wird in schauspielerischer Hinsicht großes Kino zelebriert: Richard Wu verkörpert den kindlichen Kaiser auf eindrückliche Weise und dem wird auch zu Recht im Making-of entsprechend Rechnung getragen. John Woo verleiht dem Monarchen viel Würde und stellt die Demut des gealterten Pu Yies mit viel Einfühlungsvermögen dar. Peter O'Toole beweist in dem Klassiker einmal mehr, was für ein vorzüglicher Charakterdarsteller in ihm steckt. Bekanntlich gehört das Zeigen exzessiver Gefühle nicht zu den ausgeprägten Stärken der Asiaten. Dass Bertolucci mit seinem Historienfilm kein hollywood-likes Gefühlskino zelebriert, gehört zu den eigentlichen Stärken dieser Verfilmung. Trotzdem hätte man sich etwas mehr Emotionen gewünscht, denn so nah und zeitintensiv Vittorio Storaros Kamera den Protagonisten auch begleitet, der Blick auf den Menschen Pu Yie bleibt dem Zuschauer dennoch verwehrt.
Bildqualität
Kinowelt Home Entertainment portiert den MPEG4/AVC Codec im Full-HD Format 1920x1080p und verwendet das umstrittene, von Regisseur Bertolucci erwünschte Ansichtsverhältnis HD-Widescreen (2.00:1).
Unter der Berücksichtigung seines zarten Alters von über 20 Jahren, verfügt der Film über einen ordentlichen Transfer. Speziell bei den Außenaufnahmen zeigen sich die Vorteile gegenüber der DVD: beim Schwenk über den Palasthof glänzen die Bilder der aufgebrachten Eunuchen mit bester Schärfe und das kaiserlichen Tennisspiel überrascht mit Farbtreue und Detailreichtum. Die von ausgeprägten Rottönen bestimmte Szenerie im Palastinnern, zeigt aber deutliche Schwächen auf. Unausgewogene Kontraste und die stark schwankenden Schwarzwerte nehmen der Kolorierung viel an Glanz und trüben das Kinovergnügen nachhaltig. Auch im Bereich Bildschärfe müssen deutliche Schwankungen in Kauf genommen werden. Dies ist insofern bedauerlich, weil sich ein Großteil der Laufzeit in diesen originalen Gemächern des Monarchen abspielt. Das grobe Filmkorn wird immer wieder als deutlich sichtbares Bildrauschen wahrgenommen. Deutlich höherwertig präsentieren sich die Gefängnis- und Verhörszenen, die bewusst leicht grünstichig ausgeprägt sind. Hier können Bildschärfe und Feinabstufung deutlich besser überzeugen und mit ihrer gedämpften Farbpalette sorgen sie für ein authentisches Ambiente.
Das monumentale Werk kann seine visuellen Reize auf dem HD-Medium nicht entfalten. Die optische Anmutung der Innenaufnahmen wirkt „angestaubt“ und das Epos muss sich mit seiner wechselhaften Bildqualität der optischen Überlegenheit deutlich älterer Vertreter wie „Blade Runner“ oder „2001“ klar unterordnen.
Unter der Berücksichtigung seines zarten Alters von über 20 Jahren, verfügt der Film über einen ordentlichen Transfer. Speziell bei den Außenaufnahmen zeigen sich die Vorteile gegenüber der DVD: beim Schwenk über den Palasthof glänzen die Bilder der aufgebrachten Eunuchen mit bester Schärfe und das kaiserlichen Tennisspiel überrascht mit Farbtreue und Detailreichtum. Die von ausgeprägten Rottönen bestimmte Szenerie im Palastinnern, zeigt aber deutliche Schwächen auf. Unausgewogene Kontraste und die stark schwankenden Schwarzwerte nehmen der Kolorierung viel an Glanz und trüben das Kinovergnügen nachhaltig. Auch im Bereich Bildschärfe müssen deutliche Schwankungen in Kauf genommen werden. Dies ist insofern bedauerlich, weil sich ein Großteil der Laufzeit in diesen originalen Gemächern des Monarchen abspielt. Das grobe Filmkorn wird immer wieder als deutlich sichtbares Bildrauschen wahrgenommen. Deutlich höherwertig präsentieren sich die Gefängnis- und Verhörszenen, die bewusst leicht grünstichig ausgeprägt sind. Hier können Bildschärfe und Feinabstufung deutlich besser überzeugen und mit ihrer gedämpften Farbpalette sorgen sie für ein authentisches Ambiente.
Das monumentale Werk kann seine visuellen Reize auf dem HD-Medium nicht entfalten. Die optische Anmutung der Innenaufnahmen wirkt „angestaubt“ und das Epos muss sich mit seiner wechselhaften Bildqualität der optischen Überlegenheit deutlich älterer Vertreter wie „Blade Runner“ oder „2001“ klar unterordnen.
Tonqualität
Die DTS-HD MA 5.1 Tonspuren glänzen mit einem gelungenen Transfer und tragen zu einem hohen Hörvergnügen bei. Akustisches Highlight ist der prägnante Score, der sich mit seinem kräftigen Sound gut im gesamten Raum verteilt. Die deutsche Synchronisation passt ausgezeichnet zu ihren Charakteren und die Dialoge sind zu jeder Zeit klar verständlich. Die Geräuschkulisse der aufgebrachten Eunuchen vermittelt der Szenerie des Palasthofes einen satten Rundumklang. Der Subwoofer fristet jedoch meist ein Schattendasein und Soundeffekte sind leider Mangelware. Auch wenn man sich im Ganzen gesehen, die HD-Tonspur etwas druckvoller wünscht, die Audiospur verrichtet ihren Dienst in angepasster Weise und genügt ihren Anforderungen in vollem Umfang.
Ausstattung
Das deutsch untertitelte Bonusmaterial liegt nur in SD-Qualität vor. Die kurze, Abhandlung „Postkarten aus China“ nimmt keinen Bezug zum Film und präsentiert seine nutzlosen Bilder in einer erschütternd schlechten Bildqualität. Aus dem gleichen „Holz“ ist auch das Extra „Der italienische Reisende: Bernardo Bertolucci“ geschnitzt: das 50minütige Feature löst inhaltlich auch nur Kopfschütteln aus, zumal es sich erst in der zweiten Hälfte dem Film widmet und auch dann hauptsächlich „philosophische“ Bemerkungen enthält. Bei beiden Extras drängt sich die Frage auf, weshalb Kinowelt dieses Filmmaterial ausgerechnet auf der Blu-ray entsorgt hat. Das Making-of hört überraschenderweise auf den schönen Titel Bernardo Bertolucci und ist eindeutig eine Betrachtung wert. Die BD-Live Funktionen überraschen mit Endlosschlaufen beim Download und langweilen im Übrigen nur mit unnötigen Features. Insgesamt sind die Extras doch sehr enttäuschend ausgefallen.
Fazit
Die optische Umsetzung der Blu-ray hinterlässt insgesamt gesehen einen zwiespältigen Eindruck. Während die ausgezeichneten Außenaufnahmen dem Monumentalfilm die verdiente Optik verleihen, zeigen die Szenerien im Palastinnern deutlich sichtbare Mängel. Die DTS-HD Tonspur überrascht mit hohem Niveau, allerdings hätte man sich etwas mehr Dynamik gewünscht. Beim Bonusmaterial bietet sich einzig das stündige Making-of an, in dem für Genreinteressierte viel Wissenswertes vermittelt wird.
Die BD stellt gegenüber der DVD einen klaren Mehrwert dar. Aufgrund der schwankenden Schärfe sowie fehlender Plastizität erfüllt die vorliegende Blu-ray die hohen Erwartungen nicht ganz und wird dem opulenten Filmset als HD-Medium nur teilweise gerecht. Bertoluccis Epos ist keine sinologische Chronik; im Vordergrund steht die minutiöse Beobachtung Pu Yi’s, dem letzten Monarchen der Qīng-Dynastie. Mit seiner elegischen Erzählweise trifft der historische Klassiker jedoch nicht jedermanns Geschmack. Zusammen mit der verschwenderischen Optik und den überzeugenden Darstellerleistungen muss Der letzte Kaiser als ein bedeutender Katalogtitel aber durchaus empfohlen werden. (ps) weitere Reviews anzeigen
Die BD stellt gegenüber der DVD einen klaren Mehrwert dar. Aufgrund der schwankenden Schärfe sowie fehlender Plastizität erfüllt die vorliegende Blu-ray die hohen Erwartungen nicht ganz und wird dem opulenten Filmset als HD-Medium nur teilweise gerecht. Bertoluccis Epos ist keine sinologische Chronik; im Vordergrund steht die minutiöse Beobachtung Pu Yi’s, dem letzten Monarchen der Qīng-Dynastie. Mit seiner elegischen Erzählweise trifft der historische Klassiker jedoch nicht jedermanns Geschmack. Zusammen mit der verschwenderischen Optik und den überzeugenden Darstellerleistungen muss Der letzte Kaiser als ein bedeutender Katalogtitel aber durchaus empfohlen werden. (ps) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Der letzte Kaiser Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic DMP-BD30
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
Centerbox Canton Karat 755 CM
Quadral Amun MK IV / Bose Cube Arrays
Subwoofer Sony SS-CN355
Sanyo PLV-Z700 FullHD-Beamer
Pioneer VCX-C501
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Historisch gesehen wirklich ein muss! Leider war ich von der Umsetztung auf Bluray etwas entschäut, da zwar viele Szenen schärfer waren aber andere dafür undeutlicher meiner Meinung nach. Von den Extras her muss ich sagen sind sie okay, für jemanden der sich für das Thema wirklich interesiert bestimmt interesanter als für mich persönlich. Ich finde es einfach nur gigantisch diese originalaufnahmen sehen zu können, aber ich bin nicht der Typ für unübersetzte Interviews. Was ja leider fast überall so ist. Aber geschichtlich und von den aufnahmen an sich ein spitzen Film, jedoch nicht zwingend notwenig auf Bluray.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P50G20E (Plasma 50")bewertet am 05.05.11 um 14:13
Da ich mich sehr für China interessiere, ist "Der letzte Kaiser" natürlich Pflichtstoff. China wurde lange Zeit in der Weltgeschichte etwas unter Wert verkauft, was sich nun ändert. Wer einen interessanten Einblick in die jüngere Geschichte des Landes machen will, ist bei diesem Film genau richtig.
Die Geschichte von "Der letzte Kaiser" erzählt die Lebensgeschichte des letzten Kaisers Pu Yi, von seiner Zeit als junger Kaiser, über sein Exil im Marionettenstaat der Japaner, bis hin zur Gefangenschaft unter den Kommunisten. Jeder China-Interessierte wird dank der originalengetreuen und aufwendigen Inszenierung fasziniert sein. Als erster westlicher Film, durfte innerhalb der Verbotenen Stadt gedreht werden. Für mich ein herausragendes Stück monumentaler Filmgeschichte (5/5)
Bild: Das Bild der BD konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen, da die Qualität sehr schwankend ist. Von relativ scharfgezeichneten Passagen bis hin zu schwammigen Aufnahmen ist alles vertreten. Auffällig auch die starke Körnung. Einen Qualitätsunterschied zur DVD merkt man aber deutlich. Von daher noch 3/5
Ton: Ist dem Film entsprechend ok, bietet wenig Raum-Effekte. 3/5
Die Geschichte von "Der letzte Kaiser" erzählt die Lebensgeschichte des letzten Kaisers Pu Yi, von seiner Zeit als junger Kaiser, über sein Exil im Marionettenstaat der Japaner, bis hin zur Gefangenschaft unter den Kommunisten. Jeder China-Interessierte wird dank der originalengetreuen und aufwendigen Inszenierung fasziniert sein. Als erster westlicher Film, durfte innerhalb der Verbotenen Stadt gedreht werden. Für mich ein herausragendes Stück monumentaler Filmgeschichte (5/5)
Bild: Das Bild der BD konnte meine Erwartungen leider nicht ganz erfüllen, da die Qualität sehr schwankend ist. Von relativ scharfgezeichneten Passagen bis hin zu schwammigen Aufnahmen ist alles vertreten. Auffällig auch die starke Körnung. Einen Qualitätsunterschied zur DVD merkt man aber deutlich. Von daher noch 3/5
Ton: Ist dem Film entsprechend ok, bietet wenig Raum-Effekte. 3/5
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 52PFL5605H (LCD 52")bewertet am 08.09.10 um 23:11
Hochinteressanter Film über chinesische Geschichte. Der Tradition folgend wurde ein Junge zum Kaiser ernannt. Er lebt mit seinem Gefolge in dem "Verbotene Stadt" genannten Teil von Peking, von der Welt abgeschlossen. Als Jahre später in der Kulturrevolution die Kommunisten siegen, verheimlicht man ihm dies lange, bis er schließlich aus seinem goldenen Gefängnis ausbricht. Faszinierender Soundtrack von Ryuichi Sakamoto.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")bewertet am 04.09.10 um 23:38
Wirklich gelungen. Wer sich mit dieser Problematik beschäftigen will, ist hier gut bedient!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 25.06.10 um 19:43
Falsches Bildformat! Wurde im nachhinein vom Kameramann geändert - Blasphemie!
bewertet am 14.02.10 um 16:05
Bildtechnisch für ein Epos erster Güte etwas enttäuschende Umsetzung. Inkosistente Schärfewerte und enorm schwankender Schwarzwert. Tontechnisch saubere Umsetzung. dennoch zu empfehlen da um Welten besser als auch DVD.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 50PS8000 (Plasma 50")bewertet am 02.12.09 um 14:16
| Bewertungskriterien |
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Der letzte Kaiser Blu-ray Preisvergleich
17,50 EUR *
Versand ab 3,99 EUR
28,90 CHF *
ca. 24,06 EUR
Versandkosten unbekannt





















Gibt es überhaupt eine synchronisierte Fassung des Directors Cuts ?
Hat Jemand schon eine Neuauflage in einer Amaray gesichtet ?
Ich mag dieses dünne, labbrige, beflatschte Digipack nicht.
Aber ansonsten kein Grund für mich den zu kaufen!
Den DC-Cut von den Film "Der letzte Kaiser" gibts momentan nur auf DVD! Die Lauzeit von dem beträgt in etwa, 224 Min! Ist aber schon lange nicht mehr im Handel erhältlich!
Ich kenne den Film nämlich noch nicht und würde wenn schon gerne nur den DC sehen...!!!..denn was will ich mit ner' kurzen Fassung.bei HdR will schließlich auch keiner mehr die "kurzen" sehen...
Woher hast du die Info das die Kinowelt ident wird zur Criterion? Bei Marienbad z.b. sah die Kinowelt schlechter aus als die Criterion.
Naja mir egal, ich hab bereits die Criterion und die ist wie üblich in allen Bereichen eine Wucht.
Zeigt aber nur, dass Bertolucci nicht rechnene kann. Denn Abendmahl ist mit 4,60 Meter auf 8,80 Meter in einem Verhätnis von 1.91:1. somit wäre 1.85:1 sehr viel näher an seinem Ideal als 2.00:1
Geek-Talk End