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Der kleine Panda Blu-ray - Der kleine Panda - Tagebuch eines Bärenkindes Blu-ray

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Der kleine Panda - Tagebuch eines Bärenkindes Blu-ray

Original Filmtitel: Pandafuru Raifu
Der kleine Panda - Tagebuch eines Bärenkindes Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Japanisch DTS-HD MA 5.1
Mandarin DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
100 Minuten
Veröffentlichung:
24.09.2010 (Release)
 
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Der kleine Panda - Tagebuch eines Bärenkindes Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Diese Dokumentation gibt Ihnen einen Einblick in das Leben des wohl einzigartigsten Tieres auf der Erde, dem Riesenpanda. Kaum eine andere Tierart ist so akut vom Aussterben bedroht, wie der Bambusliebende Panda. Erleben Sie hier den Blick auf die Welt aus den Augen von zwei chinesischen Pandabrüdern, welche von der Volksrepublik China für einige Jahre an Japan ausgeliehen wurden, um deren Auswilderung vorzubereiten. Auf High-Definition Blu-ray Disc kommt so ein eindrucksvolles Dokument der Zeitgeschichte zu Ihnen nach Hause.
Blu-ray Features

  • Hintergrundinformationen
  • Presseberichte
  • Trailer
Der kleine Panda - Tagebuch eines Bärenkindes Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
6
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
2
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 22.09.2010
Pandabären gehören mit ziemlicher Sicherheit zu den beliebtesten Tieren, sowohl bei Kindern, als auch bei älteren Semestern. Dabei haben sie alle Argumente auf ihrer Seite: flauschiges Fell, Teddybäraussehen und einen großen süßen Kopf mit herzerwärmendem Blick. Dazu kommt noch etwas Tollpatschigkeit und Verspieltheit, wodurch der Knuddelfaktor noch einmal beträchtlich erhöht wird. Kein Wunder also, dass bei jedem Zoobesuch das Gehege der schwarz-weißen Fellknäuel auf der Agenda ganz oben steht, wobei diese aufgrund ihrer weltweiten Seltenheit in nur relativ wenigen Tierparks zu finden sind.

Der ungeheure Nahrungsbedarf von bis zu 20 Kilogramm Bambus pro Tag erklärt automatisch den Umstand, weshalb Pandas meist fressend angetroffen werden. Da sie zu den bedrohten Arten gehören, wurde in der chinesischen Provinz Sichuan (nicht zu verwechseln mit dem Gericht „Hühnerfleisch nach Szechuan“ vom chinesischen Restaurant um die Ecke) und in Japan eine Aufzucht- und Säuglingsstation für die Bären ins Leben gerufen, um ihren Fortbestand auch zukünftig zu sichern.

Film
Die Panda Zwillinge Shu Hin und Ryu Hin kommen im japanischen Panda Zentrum auf die Welt. Sie wachsen gemeinsam mit anderen Panda Babys heran, gut behütet von ihrer Mutter und ständig wachsam beobachtet durch diverse Tierärzte und Tierkrankenschwestern. Spielend lernen sie die Welt kennen, erste Gehversuche scheitern noch, langsam legen sie allerdings an Gewicht zu und werden kräftiger. Nach vier Jahren ist es dann so weit – die Reise in ihr Heimatland China steht bevor. In der Provinz Sichuan im Westen Chinas warten Ärzte und Tierpfleger schon gespannt auf das Eintreffen von Shu Hin und Ryu Hin. Der Grund ihrer Übersiedlung: Beide sollen den Fortbestand ihrer Rasse sichern und selber Nachwuchs bekommen. Zwar müssen sie die ersten drei Monate isoliert in Quarantäne überstehen, anschließend dürfen sie aber in ein großes Gehege umziehen.

Die Dokumentation ist vor allem eines: Süß. Selten zuvor kamen Zuschauer öfter ins Schwärmen als hier, woran die gelungenen Bilder einen erheblichen Anteil haben. Von kleinen putzigen, erst ein paar Tage alten Panda Babys, bis hin zu den ersten Geh- und Kletterversuche und großen Fressorgien in mitten von riesigen Bambushaufen ist alles mit dabei. Oftmals purzeln die kleinen Fellknäuel durch die Wiese, laufen gegen Baumstämme oder beißen einfach ein anderes Tier in den Allerwertesten. Dabei wird besonders viel Wert darauf gelegt, die Dokumentation auch kindgerecht zu verpacken.

Einerseits hat dies den Vorteil, dass die ganze Familie das bunte Treiben der flauschigen Bären aufmerksam verfolgen kann, andererseits leidet darunter der Informationsgehalt der Dokumentation. Zwar werden dem erwachsenen Zuschauer immer wieder kleinere Wissensbrocken vor die Nase geworfen, wirklich tiefgreifende Einblicke in die Welt der Pandas fehlen. Die meisten Themen wie Futter, Fortpflanzung, und Lebensart in freier Wildbahn werden nur kurz und sehr oberflächlich angeschnitten. Auch die Erzählperspektive aus der Sicht eines der Panda Babys, gesprochen durch ein Kind, ist für eine Dokumentation eher ungewöhnlich und lässt gleich zu Beginn erahnen, dass man sich hier doch eher auf das Zielpublikum unter 10 Jahren fokussiert hat.

Bildqualität
Das im VC-1 Codec präsentierte Bild weist ein Ansichtsverhältnis von 1,78 : 1 auf, die Auflösung beträgt 1920x1080p. Gleich zu Beginn fallen die etwas ausgewaschenen Farben auf. Dabei fehlt ganz besonders während Aufnahmen des dichten Dschungels ein sattes Grün. Zwar ist die Farbgebung stets natürlich, es mangelt aber durchgehend an Sättigung. Die Durchzeichnung während Nahaufnahmen ist auf gutem Niveau, leider kommt es immer wieder zu recht weichen Einstellungen.

Trotzdem bleiben einzelne Haare, Krallen und Tropfen auf Pandabär-Nasenspitzen gut sichtbar. Panoramaeinstellungen geben Details wie Blätter und Äste trotzdem gut wieder, ab und an fehlt es aber an letzter Schärfe. Der Schwarzwert ist Mittelmaß, in einigen wenigen Szenen kommt es zu geringem Blackcrushing. Korn ist während der 100 minütigen Dokumentation nicht festzustellen, leider kommt es in dunklen, beziehungsweise stark herangezoomten Abschnitten stellenweise zu Rauschen unterschiedlicher Intensität, welches vereinzelt sehr störend wirkt. Alles in allem ein guter Transfer trotz einiger Schwächen.

Tonqualität
Neben der deutschen DTS-HD Master Audio 5.1 Spur sind noch die chinesisch/japanischen Pendants auf der Blu-ray vertreten. Der hiesige Ton weiß durchaus zu gefallen. Natürlich sollte jedem im Vorfeld klar sein, dass faule Pandas eher selten echte Effektgewitter erzeugen, trotzdem hat Senator Home Entertainment ganze Arbeit geleistet. Die Filmmusik wiederholt sich zwar des Öfteren, passt dafür aber immer perfekt zum aktuellen Geschehen. Gut miteinbezogen wurden auch die hinteren Lautsprecher, welche den ganzen Film über immer wieder aktiv sind, sei es bei der Wiedergabe von Musik oder aber diverse Hintergrundgeräusche, wie Vogelgezwitscher oder das Kauen der Pandas während den Mahlzeiten.

Der Subwoofer ist nur ganz vereinzelt wahrnehmbar, etwa beim Start eines Transportflugzeuges oder einer der Pandas randaliert gerade im Gehege. Ansonsten schaffen die Lautsprecher die Arbeit auch ohne den Tieftoner ohne Probleme. Der Monolog beziehungsweise, die sehr seltenen Dialoge kommen ausschließlich aus Richtung der Centerbox. Diese sind glasklar und sehr gut verständlich. Einzig die Kinderstimme ist ab und an etwas nervig, auch bedingt durch einige, immer wiederkehrende Wiederholungen wie „….oohh der kleine Panda ist müde…“ und dergleichen. Hier hätte ein Sprecher wie Nobert Langer, bekannt aus der BBC Reihe „Planet Erde“, oder Otto Clemens („Die Südsee“, „Universum“) mehr Seriosität eingebracht, wobei dadurch die kindgerechte Darstellung wohl auf der Strecke geblieben wäre.

Ausstattung
Die Extras sind nur sehr, sehr dünn gesät. Zum einen gibt es Filmtipps, zum anderen Dokumentationen – wie zum Beispiel „Wächter der Wüste“ – präsentiert anhand jeweils kurzer Ausschnitte, welche in SD gehalten sind. Ansonsten ist nur das allseits bekannte „BD Live Feature“ vorhanden. Da die Abspielsoftware sich jedoch strikt weigerte, die online abrufbaren Inhalte anzuzeigen, ist eine nähere Erläuterung des Features nicht möglich. Ein Making-Of oder aber Wallpapers der kuscheligen Pandas sucht man vergeblich.

Fazit
Technisch gesehen ist die Blu-ray gut gelungen. Das Bild ist über weite Strecken in Ordnung und lässt durchaus HD Feeling aufkommen. Der Ton ist dank seiner Räumlichkeit eine positive Überraschung und hebt sich dadurch von anderen Dokumentationen ab. Die Erzählweise aus der Ich-Perspektive des Pandabären ist zu Beginn gewöhnungsbedürftig und hinterlässt durch die kindgerechte Darstellung für erwachsenes Publikum einen etwas faden Beigeschmack. Zu viele Hintergrundinformationen bleiben auf der Strecke, ein Manko, welches die wirklich tollen Bilder aber wieder wettmachen. Vor allem die Szenen des Panda-Baby-Geheges lassen das Publikum durchwegs schmunzeln. In jedem Fall eine gute Unterhaltung für die ganze Familie. (maw)

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Der kleine Panda Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Samsung PS58B680
Teufel System 5 THX
Yamaha RX-V663
HTPC – Abspielsoftware Total Media Theatre 3

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