Der Englische Patient Blu-ray
Original Filmtitel: The English Patient

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Digipak
Vertrieb:
Schauspieler:
Clive Merrison, Colin Firth, Hichem Rostom, Julian Wadham, Juliette Binoche, Jürgen Prochnow, Kevin Whately, Kristin Scott Thomas, Naveen Andrews, Nino Castelnuovo, Ralph Fiennes, Willem Dafoe
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch; Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
162 Minuten
Veröffentlichung:
20.11.2009 (Release)
Der Englische Patient Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In einem kleinen Kloster in Italien, gegen Ende des Zweiten Weltkrieges, kümmert sich die Krankenschwester Hana (J. Binoche) aufopferungsvoll um einen Mann, den man nur den englischen Patienten (R. Fiennes) nennt. Dieser wurde über Afrika von den Nationalsozialisten abgeschossen und leidet seit dem an Amnesie. Nach und nach erinnert er sich langsam an seine Vergangenheit, an das Ziel seiner Mission in Afrika und seiner unsterblichen Liebe zu einer Frau …
Blu-ray Features
- Trügerischer Sand – Auf der Spur des „englischen Patienten“
- Verschollen im Meer der Trockenheit – Die Wüste des „englischen Patienten“
- Making of
- Im Gespräch mit den Filmemachern; Interviews mit Cast & Crew
- Über den Romanautor Michael Ondaatje
- Hörfilmfassung für Sehbehinderte
- Deleted Scenes mit Erläuterungen von Anthony Minghella
- Audiokommentar mit den Filmemachern
- BD-Live
Der Englische Patient Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
9
Ausstattung
8
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 19.11.2009
Meistens ist es der Film, welcher die Zuschauer am emotionalsten berührt, der am Ende bei der Oscar-Verleihung die begehrte Auszeichnung als „Bester Film“ erhält. 1997 war es die Roman-Verfilmung „Der Englische Patient“, der dieses Kriterium erfüllte und insgesamt 9 Oscars abräumen konnte. Dank der von Kinowelt veröffentlichten Blu-ray des romantischen Dramas kann man sich jetzt endlich in HD ein Bild davon machen, ob die vielen Auszeichnungen gerechtfertigt sind.
Story
Keiner weiß, wer „der englische Patient“ (Ralph Finnes) ist, dessen Flugzeug während des zweiten Weltkrieges von den Deutschen abgeschossen wurde und der dabei schwerste Verbrennungen am ganzen Körper davongetragen und sein Gedächtnis verloren hat. Um ihn kümmert sich liebevoll die Krankenschwester Hana (Juliette Binoche), die ihn nach einem Mienen-Unfall nicht alleine zurücklassen möchte und deshalb mit ihm ein verlassenes Kloster in der Nähe des Unfallortes aufsucht. Dazu gesellen sich die beiden Offiziere Sikh Kip (Naveen Andrews) und Hardy (Kevin Whately), dessen Aufgabe das Entschärfen von Bomben ist. Außerdem taucht noch ein Mann namens Caravaggio (Willem Dafoe) auf, der den englischen Patienten zu kennen scheint und ihm hilft, sich nach und nach an das Geschehene zu erinnern – auch an dessen große Liebe Katherine (Kristin Scott Thomas), mit der er eine Affäre hatte…
„Der englische Patient“ ist ein Liebesdrama mit einem klassischen Hauptmotiv: Zwei Menschen finden zueinander und lieben sich, ohne Rücksicht darauf, was das für ihr Umfeld bedeutet – und beide steuern dabei direkt auf eine unabwendbare Katastrophe zu. Wenn Katherine ihren Geliebten Almasy (=der englische Patient) fragt, ob es denn für die beiden „gut ausgehen würde“, weiß der Zuschauer schon von Anfang an, dass seine Antwort („Ja“) eine Lüge sein muss. Würde man den Film allerdings auf diese zentrale Liebesgeschichte reduzieren, wird man ihm damit kaum gerecht: Zu vielschichtig ist der grandiose Rahmen, den der Film durch die Verwendung verschiedener Zeitebenen und mehrerer Erzählstränge aufspannt. Dabei erweist sich die aus Rückblenden aufgebaute Erzählweise als genial – erst langsam wird dem Zuschauer so das Verhältnis zwischen Katherine und Almasy enthüllt, während der nicht weniger Interessanten Handlungsverlauf in der Gegenwart (die Beziehung zwischen Almasy und der Krankenschwester Hana sowie die aufkeimende Liebe zwischen Hana und Kip) trotzdem immer nachvollziehbar bleibt.
Dazu kommt noch die Kriegsthematik, die sorgsam in das Geschehen eingewoben wurde. Dabei sind sämtliche Entwicklungen der Geschichte und auch die Dialoge jederzeit glaubwürdig, woran das großartige Ensemble (allen voran Ralph Finnes und Juliette Binoche) großen Anteil hat. Verpackt in faszinierende Szenen (z.B. der Sandsturm oder die Entschärfung der Bombe) und edle Aufnahmen, die mitunter etwas an „Lawrence von Arabien“ erinnern, steuert der Film dann in eher ruhigem Erzähltempo auf sein grandioses Finale zu, das sämtliche Handlungsstränge zusammenführt und das Geschehen in sich schlüssig auflöst. Dabei wird der Zuschauer mit einer kaum auszuhaltenden, auf einem Missverständnis basierenden Dramatik konfrontiert, die einen der emotionalsten Momente der Filmgeschichte ermöglicht. „Der englische Patient“ ist durchaus anspruchsvolle Kost, ein epochales Liebes-Drama mit niedrigem Erzähltempo, das allerdings eine faszinierende Sogwirkung entfaltet, sobald man sich auf ihn eingelassen hat.
„Der englische Patient“ ist ein Liebesdrama mit einem klassischen Hauptmotiv: Zwei Menschen finden zueinander und lieben sich, ohne Rücksicht darauf, was das für ihr Umfeld bedeutet – und beide steuern dabei direkt auf eine unabwendbare Katastrophe zu. Wenn Katherine ihren Geliebten Almasy (=der englische Patient) fragt, ob es denn für die beiden „gut ausgehen würde“, weiß der Zuschauer schon von Anfang an, dass seine Antwort („Ja“) eine Lüge sein muss. Würde man den Film allerdings auf diese zentrale Liebesgeschichte reduzieren, wird man ihm damit kaum gerecht: Zu vielschichtig ist der grandiose Rahmen, den der Film durch die Verwendung verschiedener Zeitebenen und mehrerer Erzählstränge aufspannt. Dabei erweist sich die aus Rückblenden aufgebaute Erzählweise als genial – erst langsam wird dem Zuschauer so das Verhältnis zwischen Katherine und Almasy enthüllt, während der nicht weniger Interessanten Handlungsverlauf in der Gegenwart (die Beziehung zwischen Almasy und der Krankenschwester Hana sowie die aufkeimende Liebe zwischen Hana und Kip) trotzdem immer nachvollziehbar bleibt.
Dazu kommt noch die Kriegsthematik, die sorgsam in das Geschehen eingewoben wurde. Dabei sind sämtliche Entwicklungen der Geschichte und auch die Dialoge jederzeit glaubwürdig, woran das großartige Ensemble (allen voran Ralph Finnes und Juliette Binoche) großen Anteil hat. Verpackt in faszinierende Szenen (z.B. der Sandsturm oder die Entschärfung der Bombe) und edle Aufnahmen, die mitunter etwas an „Lawrence von Arabien“ erinnern, steuert der Film dann in eher ruhigem Erzähltempo auf sein grandioses Finale zu, das sämtliche Handlungsstränge zusammenführt und das Geschehen in sich schlüssig auflöst. Dabei wird der Zuschauer mit einer kaum auszuhaltenden, auf einem Missverständnis basierenden Dramatik konfrontiert, die einen der emotionalsten Momente der Filmgeschichte ermöglicht. „Der englische Patient“ ist durchaus anspruchsvolle Kost, ein epochales Liebes-Drama mit niedrigem Erzähltempo, das allerdings eine faszinierende Sogwirkung entfaltet, sobald man sich auf ihn eingelassen hat.
Bildqualität
Das ACV-kodierte Bild von „Der englische Patient“ liegt in einer Auflösung von 1920x1080p und einem Ansichtsverhältnis von 1,85:1 vor.
Auch wenn die variable Bitrate meistens eher niedrig ist (zwischen 10 und 20 Mbps), ist das Bild ein ganzes Stück besser als das der DVD. Am deutlichsten fällt der Zugewinn an Schärfe auf – auch wenn die Blu-ray es hier nicht mit Referenz-Filmen aufnehmen kann, zeigen die Nahaufnahmen einiges an Details, während die Panorama-Aufnahmen durch sehr ordentliche Tiefenschärfe die Wüste in ihrer vollen Pracht zeigen. Der Kontras ist ebenso wie die Tiefenwirkung gut. Eine weitere deutlich sichtbare Verbesserung zur DVD stellt die Farbgebung dar: Die Farben sind viel gesättigter, behalten aber gleichzeitig ihre Natürlichkeit. Das Bild ist insgesamt etwas dunkler als das der DVD, wovon besonders der Schwarzwert profitiert, der wesentlich tiefer gesättigt ist – allerdings ist er dennoch ein gutes Stück von Referenzwerten entfernt. Ganz fehlerfrei ist das Bild dabei leider nicht, kleinere Kratzer sind an einigen Stellen wahrnehmbar; wirklich störend fällt das allerdings nicht ins Gewicht, ebenso wenig wie die leichte Körnung, die auch etwas Bildrauschen bedingt. Insgesamt liegt ein Transfer vor, mit dem man zufrieden sein kann – besser hat „Der englische Patient“ im Heimkino niemals ausgesehen.
Auch wenn die variable Bitrate meistens eher niedrig ist (zwischen 10 und 20 Mbps), ist das Bild ein ganzes Stück besser als das der DVD. Am deutlichsten fällt der Zugewinn an Schärfe auf – auch wenn die Blu-ray es hier nicht mit Referenz-Filmen aufnehmen kann, zeigen die Nahaufnahmen einiges an Details, während die Panorama-Aufnahmen durch sehr ordentliche Tiefenschärfe die Wüste in ihrer vollen Pracht zeigen. Der Kontras ist ebenso wie die Tiefenwirkung gut. Eine weitere deutlich sichtbare Verbesserung zur DVD stellt die Farbgebung dar: Die Farben sind viel gesättigter, behalten aber gleichzeitig ihre Natürlichkeit. Das Bild ist insgesamt etwas dunkler als das der DVD, wovon besonders der Schwarzwert profitiert, der wesentlich tiefer gesättigt ist – allerdings ist er dennoch ein gutes Stück von Referenzwerten entfernt. Ganz fehlerfrei ist das Bild dabei leider nicht, kleinere Kratzer sind an einigen Stellen wahrnehmbar; wirklich störend fällt das allerdings nicht ins Gewicht, ebenso wenig wie die leichte Körnung, die auch etwas Bildrauschen bedingt. Insgesamt liegt ein Transfer vor, mit dem man zufrieden sein kann – besser hat „Der englische Patient“ im Heimkino niemals ausgesehen.
Tonqualität
Kinowelt macht bei „Der englische Patient“ wie immer keine Sprachunterschiede bei der Wahl des Tonformates. Sowohl die deutsche als auch die englische Tonspur liegen lobenswerter weise als 5.1 DTS-HD MA Variante vor. Qualitativ sind beide Tonspuren ähnlich hochwertig.
„Der englische Patient“ ist ein sehr dialoglastiger Film – umso erstaunlicher ist es, dass man mit dem Film dennoch seine Nachbarn ärgern kann. In einigen Szenen (z.B. der Abschuss des Flugzeugs, der Sandsturm oder einige Kriegsszenen) ist die Abmischung nämlich sehr dynamisch und durchaus aggressiv – vor allem der Bass wird wuchtig und druckvoll in das Geschehen einbezogen. Auch die Surroundkanäle sind im Dauereinsatz – besonders in den angesprochenen Szenen sind aus den hinteren Lautsprecheren präzise und oftmals donnernde Effektgeräusche wahrnehmbar; auch in den vielen ruhigen Momenten ertönen deutlich hörbare, etwas subtilere Effekte (wie beispielsweise der Hall innerhalb eines Kirchengebäudes oder einer Höhle), die elementar wichtig für die tolle Atmosphäre des Films sind. Dabei ist die räumliche Verteilung der Effektgeräusche durchgehend auf hohem Niveau gewährleistet. Der wunderbar passende (Oscar-prämierte) Soundtrack von Gabriel Yared ist ebenfalls sorgsam in den Film eingearbeitet und ertönt (auf alle Lautsprecher verteilt) in optimaler Qualität. Allerdings sind die Dialoge im Verhältnis zu den sehr lauten und aggressiven Szenen etwas leise abgemischt – die Verständlichkeit ist dennoch jederzeit gewährleistet. Insgesamt liegt hier eine Tonabmischung auf höchstem Niveau vor, die eine deutlich hörbare Verbesserung gegenüber der DVD darstellt.
„Der englische Patient“ ist ein sehr dialoglastiger Film – umso erstaunlicher ist es, dass man mit dem Film dennoch seine Nachbarn ärgern kann. In einigen Szenen (z.B. der Abschuss des Flugzeugs, der Sandsturm oder einige Kriegsszenen) ist die Abmischung nämlich sehr dynamisch und durchaus aggressiv – vor allem der Bass wird wuchtig und druckvoll in das Geschehen einbezogen. Auch die Surroundkanäle sind im Dauereinsatz – besonders in den angesprochenen Szenen sind aus den hinteren Lautsprecheren präzise und oftmals donnernde Effektgeräusche wahrnehmbar; auch in den vielen ruhigen Momenten ertönen deutlich hörbare, etwas subtilere Effekte (wie beispielsweise der Hall innerhalb eines Kirchengebäudes oder einer Höhle), die elementar wichtig für die tolle Atmosphäre des Films sind. Dabei ist die räumliche Verteilung der Effektgeräusche durchgehend auf hohem Niveau gewährleistet. Der wunderbar passende (Oscar-prämierte) Soundtrack von Gabriel Yared ist ebenfalls sorgsam in den Film eingearbeitet und ertönt (auf alle Lautsprecher verteilt) in optimaler Qualität. Allerdings sind die Dialoge im Verhältnis zu den sehr lauten und aggressiven Szenen etwas leise abgemischt – die Verständlichkeit ist dennoch jederzeit gewährleistet. Insgesamt liegt hier eine Tonabmischung auf höchstem Niveau vor, die eine deutlich hörbare Verbesserung gegenüber der DVD darstellt.
Ausstattung
An interessanten Extras mangelt es auf der Blu-ray wahrlich nicht: Zunächst einmal befindet sich ein 52-minütiges Making-Of der besseren Sorte auf der Scheibe, das durch mehrere sehenswerte, in Interview-Form kommentierte „Deleted Scenes“ (20 Minuten) ergänzt wird. Insgesamt 5 Features (22 Minuten) beschäftigen sich mit der Romanvorlage und dem Autor; diese sind vor allem für Literatur-Liebhaber einen Blick wert. Die vier Interviews mit den Filmbeteiligten (86 Minuten) geben einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Films, sind aber eher trocken. Dafür befinden sich noch zwei enorm unterhaltsame und informative Dokumentation (komplett in deutscher Sprache, 50 und 43 Minuten lang) auf der Scheibe, die sich mit den historischen Personen des Films beschäftigen – unbedingt Empfehlenswert! Fünf kürzere Features (24 Minuten) geben dann noch weitere Details des Entstehungsprozesses des Films preis – wer danach immer noch nicht genug hat, wird sich freuen, dass auch an zwei Audiokommentare (einmal der Regisseur, einmal die Produzenten und der Romanautor) gedacht wurde, die beide nicht uninteressant sind. Abgerundet wird das Paket durch Bildergalerien, den Kinotrailer sowie der Möglichkeit, zusätzliches Material per BD-Live anzusteuern. Will man alle Extras anschauen sowie beide Audiokommentare anhören, ist man damit über 10 Stunden beschäftigt. Das es dennoch nicht zur Höchstnote langt, liegt daran, dass sämtliches Material aus Gründen der Kosteneinsparung nur in SD vorliegt – hier wäre eine zweite Blu-ray angebracht gewesen, zumal die qualitativ hochwertigen und interessanten Extras eine HD-Umsetzung verdient hätten. Schade!
Fazit
Kinowelt gibt sich bei der Blu-ray-Umsetzung von „Der englische Patient“ keine Blöße: Die Bildqualität ist gut und dem Film angemessen, ohne dabei Maßstäbe zu setzen. Der deutsche HD-Ton ist sogar hervorragend und kann restlos überzeugen. Beides ist der DVD mehr als deutlich überlegen. Die Ausstattung ist extrem umfangreich und überwiegend interessant, allerdings liegt leider keines der Features in HD vor.
„Der englische Patient“ ist ein Hollywood-Liebes-Drama in bester „Casablanca“-Tradition und eine hervorragende Umsetzung des gleichnamigen Romans. Wer sich von dem ruhigen Erzähltempo nicht abschrecken lässt und sich auf den Film einlässt, wird sich seiner Sogwirkung und seiner emotionalen Wucht nicht entziehen können. „Der englische Patient“ ist damit ein Muss für Fans anspruchsvoller Literatur-Verfilmungen; auch wer ein Faible für epische Dramen hat, sollte die Blu-ray unbedingt zu seiner Sammlung hinzufügen. (jos) weitere Reviews anzeigen
„Der englische Patient“ ist ein Hollywood-Liebes-Drama in bester „Casablanca“-Tradition und eine hervorragende Umsetzung des gleichnamigen Romans. Wer sich von dem ruhigen Erzähltempo nicht abschrecken lässt und sich auf den Film einlässt, wird sich seiner Sogwirkung und seiner emotionalen Wucht nicht entziehen können. „Der englische Patient“ ist damit ein Muss für Fans anspruchsvoller Literatur-Verfilmungen; auch wer ein Faible für epische Dramen hat, sollte die Blu-ray unbedingt zu seiner Sammlung hinzufügen. (jos) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Der Englische Patient Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Philipps 5603 42” FullHD LCD
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Beamer: Epson EMP-TW 2000
Blu-ray Player: Sony Playstation 3
AV-Receiver: Onkyo 606
Boxensystem: Teufel Theater 1
Blu-ray Bewertungen
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Ein absolut brillianter Streifen mit wirklich hervorragenden Darstellern, die aus ihrem Portfolio alles an excellenter Schauspielkunst herauszaubern. Bis in die Nebenrollen wirklich hervorragend besetzt, lässt einen dieser Streifen nicht aus seinem Bann, Stück für Stück lüften sich die Geheimnisse, bravourös in Rückblenden in Szene gesetzt. Alles zur eh dramatischen Zeit des Krieges!
Die Bildqualität ist durchgehend sehr gut, kann sich allerdings einige leichte Unschärfen und ein nicht optimalen Schwarzwert nicht absprechen lassen!
Die Tonqualität auch in der deutschen Synchro im DTS-HD-Master-Sound wirkt druckvoll, dynamisch und perfekt abgemischt, spitze!
Extras sind soweit genügend vorhanden, allerdings wirkt das Papp-Digipack, ähnlich wie die Blu-Cinemathek-Reihe recht einfach!
Fazit: Ein Meisterwerk, ausgesprochen gut restauriert!
Die Bildqualität ist durchgehend sehr gut, kann sich allerdings einige leichte Unschärfen und ein nicht optimalen Schwarzwert nicht absprechen lassen!
Die Tonqualität auch in der deutschen Synchro im DTS-HD-Master-Sound wirkt druckvoll, dynamisch und perfekt abgemischt, spitze!
Extras sind soweit genügend vorhanden, allerdings wirkt das Papp-Digipack, ähnlich wie die Blu-Cinemathek-Reihe recht einfach!
Fazit: Ein Meisterwerk, ausgesprochen gut restauriert!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 18.03.12 um 21:07
Ganz großes Kino. Bild und Ton sind auf hohem Niveau. Die Extras sind nett, aber Punkteabzug gibts für das billige Pappdigipack. Das ist bei nem Preis zwischen 15-20€ eine Frechheit.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Toshiba 42XV633D (LCD 42")bewertet am 10.06.11 um 14:47
Klasse Drama, welches auch in Sachen Bild und Ton zu gefallen weiß.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 25.06.10 um 19:00
Klasse Film und Umsetzung, bin eigentlich nicht so Fan des Genres, aber hier hat es gut gefallen. Bild und vor allem der Ton waren Super!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Panasonic TH-37PV45EH (Plasma 37")bewertet am 06.03.10 um 13:28
Ein hervorragender Fiennes und eine glänzende, umwerfende Kristin Scott-Thomas verleihen als wahrhafte Ästheten diesem anspruchsvollen Plot einen selten gewordenen Hollywood-Charme. Ein absolutes Muß für jeden, der glanzvolle und anspruchsvolle Literaturverfilmungen mag! 5,0/5
Bild: hervorragende Umsetzung, wenn auch nicht ganz optimal; leichte Schwächen beim Schwarzwert, schöne Farbgebung; ein wenig Verlust im Detail dafür optimale Tiefenschärfe; 4,4/5
Ton: mehr als ordentlich!hervorragende HD-Master-Spur mit einem druckvollen Bass; leider sind die Dialoge etwas untersteuert; 4,8/5
Extras: sehr gute Ausstattung; 4,2/5
Bild: hervorragende Umsetzung, wenn auch nicht ganz optimal; leichte Schwächen beim Schwarzwert, schöne Farbgebung; ein wenig Verlust im Detail dafür optimale Tiefenschärfe; 4,4/5
Ton: mehr als ordentlich!hervorragende HD-Master-Spur mit einem druckvollen Bass; leider sind die Dialoge etwas untersteuert; 4,8/5
Extras: sehr gute Ausstattung; 4,2/5
Player:
Sony BDP-S5000ESDarstellung:
Sony KDL-52W4500 (LCD 52")bewertet am 08.01.10 um 10:43
Ein toller Film, mit einer sehr guten Geschichte und tollen Darstellern. Bild und Ton sind sehr gut für das Alter, allerdings keine Referenz. Die Extras sind recht interessant, jedoch nicht sehr umfangreich.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 06.01.10 um 11:33
Genialer Film. Geniale BD Umsetzung. Bild & Ton sind für diesen älteren Film referenz. Absolute Kaufempfehlung!!!
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-32E4000 (LCD 32")bewertet am 29.12.09 um 09:19
Diese BD beweist, daß auch ältere Filme gut auf dem "neuen Medium" umzusetzen sind. Denn die Bildqualität ist für einen Film von immerhin 1996 geradezu fantastisch. Der Ton steht hier noch etwas zurück. Jedoch gibt die epische Handlung eher den Dialogen und der wunderbaren Musik Platz zur Entfaltung.
Über die Handlung und das Schauspiel sowohl von Ralph Fiennes und Kristin Scott Thomas als auch der geradezu genialen Juliette Binoche (völlig zurecht Oscar-prämiert) kann man nur eines sagen: (Wohl) nicht zu toppen.
Ich habe selten einen Film das erste Mal im Kino gesehen und bereits da vermutet, daß es wohl ein paar Jahre brauchen wird, um wieder einen solchen Filmgenuß erleben zu dürfen.
Also: Kaufen!
Über die Handlung und das Schauspiel sowohl von Ralph Fiennes und Kristin Scott Thomas als auch der geradezu genialen Juliette Binoche (völlig zurecht Oscar-prämiert) kann man nur eines sagen: (Wohl) nicht zu toppen.
Ich habe selten einen Film das erste Mal im Kino gesehen und bereits da vermutet, daß es wohl ein paar Jahre brauchen wird, um wieder einen solchen Filmgenuß erleben zu dürfen.
Also: Kaufen!
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")bewertet am 28.12.09 um 09:21
Gut erzählte Geschichte,was leider einige Längen hat.Fiennes spielt (wie fast immer) super.
Beim Bild hat meiner Meinung nach etwas die Schärfe und Farben gefehlt.
Beim Bild hat meiner Meinung nach etwas die Schärfe und Farben gefehlt.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 47Z3030D (LCD 47")bewertet am 26.12.09 um 12:26
| Bewertungskriterien |
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Der Englische Patient Blu-ray Preisvergleich
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Gebraucht kaufen




















Mehr aber auch nicht!
jap..hat sich erledigt..
Was ich schade finde, daß der Film in einen simplen Digi-Pack verkauft wird & nicht in einer stabilen "Amary"-Hülle!